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      <title>Tod by Mirjam Müller</title>
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      <pubDate>2024-02-14 10:03:02 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophischer Grundbegriff_Materialismus</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-02-28 09:05:01 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophischer Grundbegriff_Idealismus</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-02-28 09:08:34 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophischer Grundbegriff_Existenzialismus</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-02-28 09:09:36 UTC</pubDate>
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         <title>Definition_Tod</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-02-28 09:10:38 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei Platon</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[<p>In den Werken des antiken griechischen Philosophen Platon (ca. 428/427–348/347 v. Chr.) wird der Tod in verschiedenen Kontexten behandelt, insbesondere in seinen Dialogen "Phaidon" und "Politeia" (Der Staat). Hier sind einige Überlegungen zum Tod bei Platon:</p><ol><li><p><strong>"Phaidon": Die Philosophie des Sterbens:</strong></p><ul><li><p>Im Dialog "Phaidon" diskutiert Sokrates mit seinen Schülern über den Tod und die Unsterblichkeit der Seele.</p></li><li><p>Sokrates argumentiert, dass der Körper vergänglich ist, während die Seele unsterblich ist. Der Philosoph soll sich darauf vorbereiten, seinen Körper zu verlassen und in die Welt der Ideen einzutreten.</p></li><li><p>Der Tod wird als Trennung der Seele vom Körper betrachtet, und die wahre Weisheit besteht darin, sich von weltlichen Begierden zu lösen und die Seele zu reinigen.</p></li></ul></li><li><p><strong>"Politeia" (Der Staat): Die Mythologie der Seelenwanderung:</strong></p><ul><li><p>In "Politeia" präsentiert Platon die berühmte Geschichte der Seelenwanderung (Metempsychose) oder Wiederverkörperung.</p></li><li><p>Die Seelen durchlaufen verschiedene Leben, abhängig von ihrer moralischen Entwicklung. Diese Idee beeinflusste später philosophische und religiöse Traditionen.</p></li></ul></li><li><p><strong>Philosophische Haltung zum Tod:</strong></p><ul><li><p>Platon betonte die Wichtigkeit der Philosophie als Vorbereitung auf den Tod. Durch philosophische Reflexion und Erkenntnis könnte der Mensch die Unsterblichkeit der Seele verstehen und anstreben.</p></li><li><p>Der Tod wurde als eine Art Befreiung von den Begrenzungen des materiellen Körpers betrachtet, und die wahre Wirklichkeit sollte nach dem Tod erkannt werden.</p></li></ul></li></ol><p>Es ist wichtig zu beachten, dass Platons Ansichten in den Dialogen von den Figuren, insbesondere Sokrates, präsentiert werden, und es kann in den verschiedenen Werken unterschiedliche Nuancen geben. Platons Philosophie hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die abendländische Philosophie ausgeübt und seine Ideen zum Tod haben Diskussionen über Ethik, Metaphysik und Anthropologie geprägt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:16:33 UTC</pubDate>
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         <title>Platons Seelenlehre </title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:24:32 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898822393</link>
         <description><![CDATA[<p>Als Biologischen Tod bezeichnet man den im Anschluss an das Sterben auftretenden Zustand, in welchem alle Lebensvorgänge eines Organismus erlöschen. </p><p>Er tritt nach dem Hirntot und klinischem Tod ein.</p><p>(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://flexikon.doccheck.com/de/Tod">https://flexikon.doccheck.com/de/Tod</a> , <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/">planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/</a>) </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:27:01 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei Montaigne</title>
         <author>mmirjam4</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898825735</link>
         <description><![CDATA[<p>Michel de Montaigne (1533–1592) war ein französischer Philosoph der Renaissance und ist besonders bekannt für seine Essays. Der Tod ist ein wiederkehrendes Thema in Montaignes Schriften, und er behandelte es auf vielfältige und tiefgründige Weise. Hier sind einige Aspekte von Montaignes Ansichten zum Tod:</p><ol><li><p><strong>Philosophische Gelassenheit:</strong></p><ul><li><p>Montaigne betrachtete den Tod als einen natürlichen Teil des Lebens und lehnte eine übertriebene Furcht davor ab.</p></li><li><p>Er war beeinflusst von den Lehren der antiken Philosophen, besonders der Stoiker, die Gelassenheit und die Akzeptanz des Schicksals betonten.</p></li></ul></li><li><p><strong>Vielfalt der Ansichten:</strong></p><ul><li><p>Montaigne war sich der verschiedenen Ansichten über den Tod bewusst und erkannte an, dass verschiedene Kulturen, Religionen und Philosophien unterschiedliche Perspektiven dazu haben.</p></li><li><p>Er reflektierte über die Vielfalt menschlicher Überzeugungen und betonte die Relativität von Wahrheiten.</p></li></ul></li><li><p><strong>Das Leben in Anbetracht des Todes führen:</strong></p><ul><li><p>Montaigne förderte die Idee, dass das Bewusstsein über die Vergänglichkeit des Lebens zu einem reicheren und erfüllteren Leben führen kann.</p></li><li><p>Er argumentierte dafür, dass eine reflektierte Existenz, die sich des Todes bewusst ist, zu einer tieferen Wertschätzung des gegenwärtigen Moments führt.</p></li></ul></li><li><p><strong>Die Unsicherheit des Todes:</strong></p><ul><li><p>Montaigne betonte die Unsicherheit des Todes. Er erkannte an, dass wir wenig über das, was nach dem Tod kommt, wissen, und war skeptisch gegenüber dogmatischen Gewissheiten darüber.</p></li></ul></li><li><p><strong>Tod als Teil der menschlichen Natur:</strong></p><ul><li><p>Montaigne betrachtete den Tod als etwas, das untrennbar mit der menschlichen Existenz verbunden ist. Er schrieb über den Tod als etwas, das die menschliche Natur vervollständigt.</p></li></ul></li></ol><p>Montaignes Essays sind persönliche und reflektierende Abhandlungen, in denen er seine eigenen Gedanken und Erfahrungen mit den Ideen anderer Philosophen in Beziehung setzt. Seine Herangehensweise an den Tod war von einer humanistischen Perspektive geprägt, die die Wertschätzung der Vielfalt menschlicher Erfahrungen und Überzeugungen betonte.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:29:46 UTC</pubDate>
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         <title>Montaigne_ PHILOSOPHIEREN HEISST STERBEN LERNEN </title>
         <author>mmirjam4</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898828724</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:32:01 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei Pascal </title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[<p>ise Pascal (1623–1662) war ein französischer Mathematiker, Physiker, Theologe und Schriftsteller der Barockzeit. Seine Auseinandersetzung mit dem Tod und existenziellen Fragen findet sich vor allem in seinen "Gedanken" ("Pensées") wieder, einer Sammlung von fragmentarischen Schriften und Notizen. Hier sind einige Aspekte von Pascals Ansichten zum Tod:</p><ol><li><p><strong>Menschliche Verzagtheit und die Suche nach Ablenkung:</strong></p><ul><li><p>Pascal erkannte, dass Menschen oft bestrebt sind, sich vor den Gedanken an ihre Sterblichkeit zu verbergen. Er spricht über die zahlreichen Ablenkungen und Vergnügungen, die Menschen suchen, um sich von existenziellen Ängsten abzulenken.</p></li></ul></li><li><p><strong>Die Suche nach Sinn und Glück:</strong></p><ul><li><p>Pascal betonte, dass der Mensch auf der Suche nach Sinn und Glück ist. Er argumentierte, dass die Frage nach dem Tod eng mit der Suche nach einem sinnvollen Leben und dauerhaftem Glück verbunden ist.</p></li></ul></li><li><p><strong>Religiöse Perspektive:</strong></p><ul><li><p>Pascal, selbst tief religiös, betonte die Wichtigkeit des Glaubens an Gott als Antwort auf die menschlichen Ängste vor dem Tod. Er argumentierte, dass die Religion eine Quelle der Hoffnung und des Trostes inmitten der Unsicherheiten des Lebens und des Todes ist.</p></li></ul></li><li><p><strong>Das Wagnis des Glaubens:</strong></p><ul><li><p>Pascals berühmtes "Wettspiel" (pari de Pascal) argumentiert dafür, dass es rational ist, an Gott zu glauben, selbst wenn es keine sicheren Beweise gibt. Wenn man an Gott glaubt und Gott existiert, gewinnt man alles; wenn nicht, verliert man nichts.</p></li></ul></li><li><p><strong>Kontrast zwischen dem Endlichen und dem Unendlichen:</strong></p><ul><li><p>Pascal betonte den Kontrast zwischen der Endlichkeit des menschlichen Lebens und der Unendlichkeit Gottes. Die Unendlichkeit Gottes kann als Quelle von Trost und Hoffnung in Anbetracht der Vergänglichkeit des menschlichen Daseins dienen.</p></li></ul></li></ol><p>Pascals Ansichten zum Tod waren tief in seiner theologischen und philosophischen Überlegungen verwurzelt. Seine Schriften zeugen von einer intensiven Auseinandersetzung mit den existenziellen Fragen des Lebens, und er versuchte, durch den Glauben an Gott Antworten auf die Ängste vor der Sterblichkeit zu finden.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:38:13 UTC</pubDate>
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         <title>Die Thanatologie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Thanatologie wird der Teil der Wissenschaft genannt, welcher sich mit dem Tod beschäftigt. </p><p>Das Wort geht auf die griechische Mythologie und den Gott des Todes Thanatos zurück.</p><p>(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://flexikon.doccheck.com/de/Thanatologie">flexikon.doccheck.com/de/Thanatologie</a> , <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thanatos_%28Mythologie%29">de.wikipedia.org/wiki/Thanatos_%28Mythologie%29</a>) </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:40:33 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei Heidegger </title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[<p>Martin Heidegger (1889–1976) war ein einflussreicher deutscher Philosoph des 20. Jahrhunderts. Seine Auseinandersetzung mit dem Tod ist besonders in seinem Werk "Sein und Zeit" (1927) zentral. Hier sind einige Schlüsselkonzepte in Heideggers Denken über den Tod:</p><ol><li><p><strong>Existenzialanalyse des Todes:</strong></p><ul><li><p>Heidegger führte eine Existenzialanalyse des Todes durch, um zu verstehen, wie der Tod die Existenz des Menschen beeinflusst. Er argumentierte, dass der Tod nicht nur ein zukünftiges Ereignis ist, sondern dass er das ganze Dasein durchdringt.</p></li></ul></li><li><p><strong>Alltägliche Verdrängung des Todes:</strong></p><ul><li><p>Heidegger stellte fest, dass die meisten Menschen den Tod im Alltag verdrängen und nicht über seine Bedeutung nachdenken. Er prägte den Begriff "Vorlaufen" (Vorhandenheit) des Alltäglichen, um zu beschreiben, wie Menschen sich vor existenziellen Fragen drücken.</p></li></ul></li><li><p><strong>Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit:</strong></p><ul><li><p>Heidegger unterschied zwischen einer authentischen (eigentlichen) und einer unauthentischen (uneigentlichen) Haltung zum Tod. Die unauthentische Haltung umgeht den Tod, während die authentische Haltung seine Wirklichkeit akzeptiert und das eigene Dasein in seiner Endlichkeit annimmt.</p></li></ul></li><li><p><strong>Tod als Möglichkeit:</strong></p><ul><li><p>Der Tod wird bei Heidegger als die ultimative Möglichkeit des Daseins betrachtet. Er ist keine bloße Notwendigkeit, sondern eröffnet die Freiheit des Menschen, sein Leben zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.</p></li></ul></li><li><p><strong>Sein-zum-Tode (Being-towards-death):</strong></p><ul><li><p>Heideggers Konzept des "Sein-zum-Tode" beschreibt die grundlegende Ausrichtung des Menschen auf sein eigenes Sterben. Der Tod ist nicht nur ein Ende, sondern durchdringt das gesamte Leben und prägt die Art und Weise, wie wir in der Welt sind.</p></li></ul></li><li><p><strong>Geworfensein in die Welt:</strong></p><ul><li><p>Heidegger betonte das "Geworfensein" des Menschen in die Welt. Der Mensch wird in eine Welt geworfen, die bereits existiert, und muss mit den Bedingungen des Daseins, einschließlich des Todes, umgehen.</p></li></ul></li></ol><p>Heideggers Denken über den Tod ist komplex und tiefgreifend. Er sieht den Tod nicht nur als biologisches Ende, sondern als existenzielle Realität, die die Struktur unseres Daseins beeinflusst. Seine Philosophie hat einen erheblichen Einfluss auf die Existenzphilosophie und phänomenologische Denktradition ausgeübt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:40:38 UTC</pubDate>
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         <title>Heidegger_Sein und Zeit</title>
         <author>mmirjam4</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898842127</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:42:28 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophie_Der Tod findet nicht statt</title>
         <author>mmirjam4</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898846914</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:46:09 UTC</pubDate>
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         <title>Der Tod bei Schopenhauer</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[<p>Arthur Schopenhauer (1788–1860) war ein deutscher Philosoph, der für seine pessimistische Philosophie und seine Auseinandersetzung mit dem Leiden im Leben bekannt ist. Obwohl er nicht direkt den Tod in einem separaten Werk behandelte, gibt es in seinen Schriften viele Gedanken und Reflexionen, die den Tod betreffen. Hier sind einige Aspekte von Schopenhauers Sicht auf den Tod:</p><ol><li><p><strong>Verneinung des Willens zum Leben:</strong></p><ul><li><p>Schopenhauer betrachtete das Leben als von einem grundlegenden "Willen zum Leben" angetrieben, der mit Leiden und Unzufriedenheit verbunden ist. In diesem Kontext kann der Tod als Erlösung vom endlosen Streben und Leiden des Lebens betrachtet werden.</p></li></ul></li><li><p><strong>Der Tod als Befreiung:</strong></p><ul><li><p>Schopenhauer argumentierte, dass der Tod als eine Art Befreiung von den Begierden und dem Leiden des Lebens verstanden werden kann. Nach seinem Verständnis ermöglicht der Tod die Aufhebung des endlosen Kreislaufs des Begehrens und der Enttäuschung.</p></li></ul></li><li><p><strong>Die Verachtung des Lebens:</strong></p><ul><li><p>Schopenhauer neigte dazu, eine eher pessimistische Sicht auf das Leben zu haben und hielt es für von Natur aus leidvoll. Der Tod wurde in diesem Kontext als eine Möglichkeit betrachtet, dem unausweichlichen Leiden zu entkommen.</p></li></ul></li><li><p><strong>Kritik an der Todesfurcht:</strong></p><ul><li><p>Schopenhauer kritisierte die weit verbreitete Furcht vor dem Tod und betrachtete sie als Ausdruck der Verblendung durch den Willen zum Leben. Er argumentierte, dass die Menschen aufgrund ihrer Begierden und Bindungen an das Leben oft eine irrationale Angst vor dem Tod haben.</p></li></ul></li><li><p><strong>Einfluss des Buddhismus:</strong></p><ul><li><p>Schopenhauer war vom Buddhismus beeinflusst, insbesondere von dessen Auffassung vom Leiden und der Vorstellung von der Erlösung durch das Erreichen eines Zustands jenseits des individuellen Willens. Dies könnte in gewisser Weise auch seinen Blick auf den Tod beeinflusst haben.</p></li></ul></li></ol><p>Es ist wichtig zu beachten, dass Schopenhauers Philosophie komplex und vielschichtig ist, und seine Gedanken zum Tod sind eng mit seiner umfassenden Metaphysik und Ethik verbunden. Während er den Tod als mögliche Befreiung vom Leiden betrachtete, bleibt seine Sichtweise insgesamt von einer tiefen Melancholie und Pessimismus geprägt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:58:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die Lebenserwartungen in Zukunft</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Wie man schon in der Grafik des statistischen Bundesamtes sehen kann, steigt die Lebenserwartung der Menschen, besonders in den Entwicklungsländern von Jahr zu Jahr. Interessant ist auch, dass in 2020/22 Frauen durchschnittlich 83 Jahre alt werden und Männer nur 79. </p><p>Dafür gibt es verschiedene Gründe:</p><ul><li><p>Frauen haben zwei X-Chromosomen während Männer nur eins haben; stattdessen haben sie auch ein Y-Chromosom. </p><p>Im X-Chromosom wird das Immunsystem teilweise beeinflusst, wenn das X-Chromosom also einen Fehler macht, kann das bei Männern nicht ausgeglichen werden, bei Frauen hingegen schon, da sie noch ein zweites haben. </p></li><li><p>Männer haben viel Testosteron und es wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Hormon und der hohen Rate an tödlichen Herz-Kreislaufvorfällen bei Männern gibt.</p></li><li><p>Außerdem haben Männer eine fünf mal so hohe Suizidrate wie Frauen. </p></li><li><p>Ein etwas unwesentlicherer Punkt ist auch, dass sich Frauen im Durchschnitt etwas besser um ihren Körper kümmern, beispielsweise durch eine bessere Ernährung, weniger Alkohol und auch einfach dadurch, dass sie im Durchschnitt früher zum Arzt gehen, wenn sie sich schlecht führen - dadurch haben sie eine bessere Überlebensrate. </p></li></ul><p>Die generell ansteigende Lebenserwartung liegt einfach daran, dass es in Deutschland inzwischen viel weniger tödlich endende Krankheiten gibt und außerdem kein Krieg stattfindet, der ja viele Menschenleben fordern würde und die Lebenserwartung somit drastisch senken würde.</p><p><br></p><p>Die Lebenserwartung steigt zwar, aber der Anstieg wird in den letzten 50 Jahren immer weniger. Wahrscheinlich wird sie also auf natürliche Weise irgendwann<em> nicht</em> mehr steigen.</p><p><br></p><p>Informationsquelle:  <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://praxistipps.focus.de/warum-leben-frauen-laenger-deshalb-werden-frauen-aelter-als-maenner_112167">https://praxistipps.focus.de/warum-leben-frauen-laenger-deshalb-werden-frauen-aelter-als-maenner_112167</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 09:59:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Biologische Tod</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2898868935</link>
         <description><![CDATA[<p>Der  Biologische Tod trittnach dem Hirntot und klinischen Tod ein. Beim biologischen Tod stehen alle Vital- und Zellfunktionen still. Zu den Vitalfunktionen gehören die Körpertemperatur, der Kreislauf und der arterielle Puls.</p><p><br/></p><p>Zudem tritt ein vollständiges Organversagen ein, was bedeutet das alle wichtigen Organe wie die Nieren und die Leber aufhören zu arbeiten.</p><p><br/></p><p>Ab diesem Zeitpunkt beginnt der Körper zu verwesen. Bereits nach 20-30 Minuten kommt es zu bläulich-roten Totenflecken durch die Ansammlung von Blut in den unteren Stellen.</p><p><br/></p><p>Nach wenigen Stunden beginnt die Totenstarre, welche durch das "verkrampfen" der Muskeln entsteht. Nach etwa 2 Tagen löst sie sich jedoch wegen dem Zersetzten der Muskeln wieder. </p><p>(<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://flexikon.doccheck.com/de/Tod">flexikon.doccheck.com/de/Tod</a> , <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben">www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben</a>)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:04:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-02-28 10:08:21 UTC</pubDate>
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         <title>1. Todesangst</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2907817164</link>
         <description><![CDATA[<p>Was bedeutet Angst vor dem Tod?</p><p>—&gt;Philosoph Sören Kierkegaard: Angst vor dem Tod = Angst davor sich selbst zu verlieren &amp; zu nichts zu werden</p><ul><li><p>häufige Unterscheidung zwischen „Angst vor dem Tod“ &amp; „Todesangst“</p></li></ul><p>Welche Faktoren können Angst vor dem Tod beeinflussen?</p><ol><li><p>psychische Störung </p><p>—&gt;je größer die Angst, desto mehr Beschweren</p><p>—&gt;Versuch Todesangst durch Kontrollzwänge zu neutralisieren </p><p>—&gt;bei älteren Menschen hängt die Angst vor dem Tod oft mit Depressionen zusammen</p></li><li><p>Körperliche Erkrankungen</p><p>—&gt;Tod verliert bei Menschen mit einer unheilbaren Krankheit häufig an Schrecken</p><p>—&gt;abhängig von bspw. Geschlecht, Familienstand, Region, Art der Krankheit </p></li><li><p>Glaube &amp; Wertvorstellung</p><p>—&gt;Geistlichkeit gewinnt an Bedeutung </p><p>—&gt;oft fühlt man sich stärker, wenn man an Gott glaubt</p><p>—&gt;eventuell: da unheilbar kranke Menschen bald sterben werden: -&gt;Zweifel an Gott wachsen</p></li></ol><p><br/></p><p>Welche Rolle spielt das Alter bei der Angst vor dem Sterben?</p><ul><li><p>ältere Menschen haben meist weniger Angst vor dem Tod</p></li><li><p>Universität in Heidelberg: Befragung von Menschen zwischen 87-97 Jahren über Einstellung zu Tod &amp; Sterben über mehrere Jahre  </p><p>—&gt;Akzeptanz zum Tod sehr hoch</p><p>—&gt;stieg im Laufe der Jahre sogar noch </p><p>—&gt;Angst vor dem Tod sank gleichzeitig</p><p>==&gt;Vermutung: ältere Menschen konzentrieren sich immer mehr auf Positives</p></li></ul><p><br/></p><p>Wie fühlt es sich an zu Sterben?</p><p>—&gt; keine definitive Antwort!</p><ul><li><p>Wissenschaftler forschen zu Zeit kurz vor dem Tod</p></li><li><p>Bspw. Schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross</p></li><li><p>Ihre Antwort: Menschen, die eine unheilbare Krankheit haben durchlaufen 5 Phasen</p></li><li><p>Diese 5 Phasen sind:</p><ol><li><p>Nicht-Wahrhaben-Wollen &amp; Rückzug bzw. Isolation</p></li><li><p>Zorn</p></li><li><p>Verhandeln (mit dem Schicksal z.B. das Hoffen auf bisher unbekannte Behandlungen)</p></li><li><p>Depressionen </p></li><li><p>Akzeptanz</p></li></ol><p>—&gt;andere Forscher/innen kritisieren diese Theorie</p></li></ul><p><br/></p><p>Hat man während des Sterbens Angst?</p><p>Sind Sterbende traurig?</p><p>—&gt;Auswertung von Blogbeiträgen von unheilbar kranken Menschen/Häftlingen in Todeszellen</p><p>==&gt;je näher der Tod rückt, desto positiver werden die Beitrage </p><ul><li><p>die letzten Worte der zum Tode verurteilten Menschen waren deutlich positiver als die von Studien-Teilnehmer/innen, die sich nur vorstellen, dass sie sterben sollen</p></li></ul><p>==&gt;insgesamt: die Vorstellung vom Tod ist beängstigender als die Erfahrung des Sterbens</p><p><br/></p><p>Wie kann man mit Angst vor dem Tod umgehen?</p><ul><li><p>unheilbar Kranke: wollen Bekannte nicht mit Sorgen &amp; Ängsten belasten</p><p>—&gt;Folge: Vermeidung des Themas</p></li><li><p>Häufig helfen jedoch Gespräche über Wertvorstellung, Gefühle &amp; zukünftige Entscheidungen</p><p>—&gt;hilfreich sowohl für Betroffene als auch Angehörige</p></li><li><p>Letzte Lebensphase oft Seelsorge, Biografie-Arbeit, medizinische Therapien</p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p>Quelle: vgl. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/nimmt-die-angst-vor-dem-tod-im-alter-ab/">https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/nimmt-die-angst-vor-dem-tod-im-alter-ab/</a></p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-06 09:38:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2907817164</guid>
      </item>
      <item>
         <title>3. Der Tod im Kopf: Wie unser Geist den Abschied verarbeitet</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2907851304</link>
         <description><![CDATA[<p>—&gt;Trauer/Verlust zu bewältigen ist eine der schwierigsten Aufgaben im Leben</p><p>&nbsp;</p><p>Was bedeutet es zu trauern?</p><p><br/></p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Abschied nehmen und Verlust akzeptieren</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Art des Trauerns ist immer von den Umständen abhängig (hatte man Vorbereitungszeit? Ist man im Guten auseinander gegangen?)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Wut</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Evtl. auch körperliche Symptome wie Müdigkeit</p><p><br/></p><p>&nbsp;</p><p><br/></p><p>Wie läuft der Trauerprozess ab?</p><p><br/></p><p>—&gt;Ziel: Trauer zulassen und „neuen“ Alltag akzeptieren</p><p><br/></p><p>-Vier Phasen:&nbsp;</p><p><br/></p><p>1.&nbsp; &nbsp; Nicht-wahrhaben-wollen und Verleugnung (man steht unter Schock)</p><p>2.&nbsp; &nbsp; Aufbrechende Gefühle (Verzweiflung und Gefühlsschwankungen) (schmerzlichste und schwierigste Phase)</p><p>3.&nbsp; &nbsp; Langsame neu Orientierung (anfange zum normalen Rhythmus zurückzukehren)</p><p>4.&nbsp; &nbsp; Neues Gleichgewicht (Blick mit Wehmut in die Vergangenheit aber auch mit Vertrauen in die Zukunft)</p><p>-der individuelle Prozess kann variieren</p><p><br/></p><p>&nbsp;</p><p><br/></p><p>Wann wird Trauer zur Psychischen Erkrankung?</p><p><br/></p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Trauer muss mindestens ein halbes Jahr anhalten und den Alltag stark beeinträchtigen (Trauerstörung)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Mögliche Gründe: </p><p>     -wenn man die Trauer nicht zulässt</p><p>     -Angst vor der eigenen Trauer</p><p>     -Angst vor einem Leben ohne die geliebte Person&nbsp;</p><p>     -sozialer Rückzug</p><p> —&gt;positive Erfahrungen sind wichtig für Hoffnung auf ein „neues“ Leben</p><p><br/></p><p>&nbsp;</p><p><br/></p><p>Wie bewältigt man die Trauer?</p><p><br/></p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Abschied nehmen (z.B.: Gedanken in einen Brief aufschreiben, Kerzen aufstellen)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Dinge unternehmen die einem guttun (keine Schuldgefühle bei schönen Momenten)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Rückhalt im Freundeskreis und der Familie finden (oder bei Selbsthilfegruppen bzw. mit professioneller Trauerbegleitung)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Mit psychotherapeutischer Unterstützung</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Quellen:&nbsp;vgl. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://hellobetter.de/blog/trauer-bewaeltigen/">https://hellobetter.de/blog/trauer-bewaeltigen/</a></p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; vgl.&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.psychotipps.com/trauerbewaeltigung.html#">https://www.psychotipps.com/trauerbewaeltigung.html#</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-06 09:52:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>2. Tabuisierung des Todes: Gesellschaftliche Scheu und ihre Auswirkungen</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2907869552</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Tod wird verdrängt</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Spielt keine Rolle im Alltag (sucht Zuflucht in Fiktion z.B.: Krimis, Kriminalromane)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Leichen dienen zur Unterhaltung (in Krimis) (Happy End macht den Tod weniger dramatisch)</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Auf Tod wird mit Hilflosigkeit, Unverständnis und Abweisung reagiert, weil nur wenige sich damit beschäftigen</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wenn die Menschen mehr über den Tod sprechen würden, würden sie mit mehr Akzeptanz darauf reagieren</p><p>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Bsp.: in Indien beschäftigen sich die Menschen viel mit dem Tod und haben dadurch weniger Angst davor</p><p><br></p><p><br></p><p>Quelle: vgl. deutschlandfunkkultur.de</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-06 10:06:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Podcast: Trauer - Wie schafft man es, Tod und Verlust zu bewältigen?</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916957275</link>
         <description><![CDATA[<p>: </p>]]></description>
         <enclosure url="https://open.spotify.com/episode/01lAnoB1bUJd62w0Rdzhom?si=LbleeQ_NQWi0FjarIsGi5w" />
         <pubDate>2024-03-13 08:44:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie kann man den Weg zum Tod möglichst schmerzfrei durchleben?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916960867</link>
         <description><![CDATA[<p>Es gibt bestimmte Einrichtungen, sogenannte <strong>Hospizen</strong>, in denen schwererkrankte Menschen untergebracht sind. Diese sind meist recht klein, jedoch sehr kreativ und familiär gestaltet. Die kranken Menschen können sich ihre räumliche Gestaltung sogar selbst auswählen, damit die letzten Tage für sie selbst so schön wie möglich sind. Die Versorgung des Kranken kann entweder vollstationär oder teilstationär geschehen. All dies soll sowohl den Erkrankten unterstützen als auch die Angehörigen. So ermöglicht man beiden Parteien den schmerzfreisten Weg, auch wenn er trotzdem noch sehr hart ist.</p><p><br></p><p><strong>Es gibt drei verschiedene Hospizarten:</strong></p><ol><li><p>Das stationäre Hospiz</p></li><li><p>Den ambulanten Hospizdienst</p></li><li><p>Das Kinderhospiz</p></li></ol><p>Bei dem stationären Hospiz sind die Patienten ihre letzten Tage in einer Hospiz, bei dem ambulanten Hospizdienst kommen ehrenamtliche Sterbebegleiter zu den Patienten nach Hause, um dort Hilfe zu leisten und bei einer Kinderhospiz ist die Einrichtung speziell für Kinder ausgelegt. Dort ist die Betreuung wesentlich länger als bei Erwachsenen. Außerdem wird die Familie mehr unterstützt, da der Kind eines eigenen Kindes sehr viel mehr schmerzhaft sein kann.</p><p><br></p><p>Vgl Quelle:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/h/hospiz">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/h/hospiz</a></p><p><br></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.cicero.de/innenpolitik/debatte-uber-sterbehilfe-gift-auf-rezept-beihilfe-suizid-bundestag-bundesverfassungsgericht" />
         <pubDate>2024-03-13 08:48:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Podcast: Trauer - Wie das Gehirn mit dem Thema Tod umgeht</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916962534</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 08:49:58 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Angst vor dem Tod</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916969373</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 08:56:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Natürlicher Tod - Unnatürlicher Tod</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916970413</link>
         <description><![CDATA[<p>Beim Biologischen Tod unterscheidet man zwischen dem natürlichen und dem unnatürlichen Tod.</p><p><br/></p><p><strong>Natürlicher Tod: </strong>Zu den natürlichen Toden gehören Dinge wie Krankheiten oder Altersschwäche, also Szenarien die im natürlich und ohne menschliches Mitwirken eintreten.</p><p><br/></p><p><strong>Unnatürlicher Tod: </strong>Unnatürliche Todesfälle sind beispielsweise Suizide¹, Morde und generelle Gewalt. Auch Unfälle (z. B. Verkehrsunfälle mit Auto oder Flugzeug) gehören zu den unnatürlichen Toden.</p><p>(https://flexikon.doccheck.com/de/Todesart)</p><p>____________</p><p>¹ Suizid ist ein anderes Wort für Selbstmord oder Selbsttötung</p>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2024-03-13 08:57:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Todesangst</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916973124</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:00:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Zimmer eines Hospiz</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916977597</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.osnabruecker-hospiz.de/" />
         <pubDate>2024-03-13 09:04:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Christentum</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916980402</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Hoffen nach dem Tod auf ein ewiges Leben bei Gott&nbsp;</p></li><li><p>Der Tod ist kein Ende&nbsp;</p></li><li><p>Eines Tages wird jeder von Gott gerichtet und dieser entscheidet, ob man in den Himmel oder die Hölle kommt&nbsp;</p></li><li><p>Die Seele lebt weiter&nbsp;</p></li><li><p>Der Körper ,,schläft” auf der Erde</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html">[https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-christentum">https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-christentum</a></p><p>https://www.kirche-u30.de/was-passiert-nach-dem-tod-2/]</p><p>&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:06:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verlangsamtes Altern</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916981819</link>
         <description><![CDATA[<p>Es wird viel geforscht, wie man das Altern verlangsamen kann. Man möchte jedoch nicht nur die Lebensspanne, sondern auch die Gesundheitsspanne verlängern. Um das zu erreichen gibt es verschiedene Ansätze. Man kann es durch gesündere Lebensweisen und durch medizinische Behandlungen bewirken.</p><p>Nur durch eine gesündere Lebensweise erreicht man natürlich keine Unsterblichkeit, aber man kann die Lebensqualität verbessern. So kann die richtige Ernährung mit wenigen verarbeiteten Lebensmitteln und vielen gesunden Fetten Entzündungen reduzieren. Mit viel Bewegung kann man die Herzgesundheit verbessern und bleibt länger fit. Durch ausreichend Schlaf kann die Regeneration des Körpers gefördert werden und die Lebensqualität verbessert werden. All das verlängert das Leben und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, auch im hohen Alter.</p><p>Quelle: ChatGPT</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:08:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sterbehilfe und Patientenverfügung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2916982080</link>
         <description><![CDATA[<p><br></p><p><strong>Sterbehilfen:</strong></p><p><br></p><p>Es gibt sogenannte Sterbehilfen, welche den kranken Menschen helfen, ihren Leid so gut es geht zu verringern. Es gibt drei verschiedene Arten von Sterbehilfen:</p><p><br></p><ul><li><p>Bei der Aktiven Sterbehilfe hilft ein Außenstehender dem Patienten, den Tod herbeizuführen. Dies geschieht zum Beispiel in form von einer Überdosis von Schmerzmitteln. Dadurch ist diese Person die aktivie Sterbehilfe.</p></li><li><p>Bei der Indirekte Sterbehilfe gibt der Arzt dem Patienten stärkere Schmerztabletten mit dem Risiko, dass der Patient möglicherweise schneller stirbt. Vorteil daran kann allerdings sein, dass die Schmerzen des Patienten gelindert werden.</p></li><li><p>Bei der Passiven Sterbehilfe geht es darum, den Patienten nicht künstlich durch Ernährung, Beatmung oder Bluttransfusionen am leben zu erhalten. Das hat zur Folge, dass der kranke Mensch schneller stirbt.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Patientenverfügung:</strong></p><p><br></p><p>Als kranke Person hat man außerdemn die Möglichkeit, eine Patientenverfügung zu schreiben bzw. aufzunehmen. In dieser kann man festlegen, welche medizinischen Eingriffe man bei schweren Krankheiten haben möchte und welche nicht. Die Krankheit muss nicht unbedingt tödlich sein. Man muss diese Patientenverfügung allerdings schon vorher schreiben, da man im Falle eines Komas nicht mehr in der Lage ist, Wünsche zu äußern, was die medizinisch Behandlung angeht. Eine Ausnahme ist allerdings der Wunsch nach einer Suizidhilfe, da diese strafbar ist.</p><p>Für Kinder gibt es diese Sterbehilfen nicht, da viele der Meinung sind, dass Kinder die nötige geistige Rationalität besäßen, um solch eine Entscheidung zu treffen.</p><p><br></p><p>Vgl. Quelle:</p><p>https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/pwiesterbehilf100.html</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:08:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Die Grenze zwischen Leben und Tod</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>In diesem Artikel von WELT wird die Grenze zwischen Leben und Tod anhand eines Beispiels einer Amerikanischen Teenagerin noch einmal genauer definiert.</p><p><br/></p><p>Früher  stand der Herzstillstand als deutliches Todeszeichen eines Menschen. Heute ist das deutlich schwieriger zu definieren. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:09:09 UTC</pubDate>
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         <title>Video Christentum</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:10:28 UTC</pubDate>
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         <title>Ist Unsterblichkeit möglich?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Einer der ältesten Wünsche der Menschheit ist das ewige Leben, und der Wunsch, seine Zeit auf der Erde genießen zu können, ohne sich Gedanken zu machen, wie lange dieses Privileg noch andauert- denn die Uhr tickt.</p><p>Je weiter die Wissenschaft forscht, umso greifbarer scheint die Idee des langen Lebens, bereits jetzt gibt es schon zahlreiche Forschungen zur Lebensverlängerung. Doch das unendliche Leben ist nochmal ein anderes Kaliber. </p><p>Die Forscher sind sich in den Themen Lebensverlängerung und Unsterblichkeit nicht einig, die einen halten es für umsetzbar, die andere Hälfte zweifelt.</p><p><br></p><p>Die These, dass es Unsterblichkeit für den Menschen geben kann, ist trotz aktiver Forschung umstritten. So vermuten einige Wissenschaftler*innen, dass sich unser Körper selbst mit fortschrittlichster Technologie nicht länger als 125 Jahre am Leben halten lässt.</p><p><br></p><p>Möglichkeiten zur Unsterblichkeit:</p><p><br></p><ul><li><p>Eine Lösung der physischen Lebensbeschränkung wäre es, sich vom Körper zu trennen und das eigene Bewusstsein auf ein anderes Medium zu übertragen. Es gibt sogar die Vermutung, dass wir bis 2045 in der Lage sein werden, unser Gehirn in Computer zu transferieren und als Maschinen weiterzuleben.</p></li><li><p>An der Stanford University haben Forscher*innen den „Genschalter“, der für das Altern verantwortlich gemacht wird, ausschalten können, wie Spiegel Online <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/genregulation-alterung-koennte-sich-verlangsamen-lassen-a-567958.html">berichtete</a>. Zunächst allerdings in Würmern.</p></li><li><p>Andere Wissenschaftler*innen arbeiten an Anti-Aging-Pillen, um das Leben künstlich zu verlängern.</p></li><li><p>Außerdem wollen Forschende Tiere wiederbeleben, das heißt Unsterblichkeit durch Regeneration erzeugen.</p></li></ul><p><br></p><p>Weitere Ideen sind:</p><p><br></p><ul><li><p><strong>Die Gene entschlüsseln und modifizieren: </strong>Durch das Knacken der Geheimnisse der Gene können Wissenschaftler ein „Unsterblichkeitsgen“ finden und einpflanzen.</p></li><li><p><strong>Klonen</strong>: Das Klonen ist ein Zweig der Unsterblichkeitsstudien und zudem der am weitesten entwickelte. Erst Anfang Februar 2023 hieß es, chinesische Wissenschaftler*innen hätten „Super-Kühe“ geklont, die doppelt so viel Milch geben, wie eine durchschnittliche Kuh in Deutschland. Das berühmte Schaf Dolly, das erste geklonte Säugetier der Welt (1996), war also erst der Anfang.</p></li><li><p><strong>Kryotechnik</strong>: Es ist mehr die Wissenschaft der Erhaltung des Organismus, es kann Menschen helfen, „in den Kryoschlaf zu fallen“, also sich einfrieren zu lassen, bis die Heilung ihrer Krankheit gefunden ist. </p></li><li><p><strong>Zellreparaturen</strong>: Auch die Nanotechnologie entwickelt sich weiter, so dass es möglich ist, dass alle unsere körperlichen Veränderungen und Behandlungen bald von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.futurezone.de/science/article211935613/nanoroboter-maschinen-in-der-blutbahn.html">Nanorobotern </a>durchgeführt werden. Sie können sogar sterbende Zellen durch neuere ersetzen oder ganz heilen.</p></li><li><p><strong>Cyber-Gehirn</strong>: Dein Körper kann sterben, dein Geist jedoch kann auf eine Festplatte hochgeladen werden und zeitlos bleiben.</p><p><br></p></li></ul><p>Quelle: Text stammt teilweise von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.futurezone.de/science/article227392445/unsterblichkeit-ab-2045.html">https://www.futurezone.de/science/article227392445/unsterblichkeit-ab-2045.html</a></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:12:14 UTC</pubDate>
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         <title>Thanatosoziologie</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Was ist Thanatosoziologie?:</p><p>Thanatosoziologie ist ein Begriff, der sich mit der Erforschung der sozialen Aspekte des Todes und des Sterbens befasst. Es geht darum, wie der Tod in einer Gesellschaft wahrgenommen, verarbeitet und sozial konstruiert wird. Es ist ein interessantes Feld, das uns hilft, die sozialen Auswirkungen des Todes besser zu verstehen.</p><p><br></p><p>Soziales Sterben:</p><p>In allen Kulturen gibt es Unterschiede zwischen dem sozialen Sterben und dem Physischem sterben. In den meisten Kulturen erfolgte jedoch das Sozialen Sterben.</p><p>Das Soziale sterben hat zwei Formen, und zwar die Postmortale Form und die Prämortale Form.</p><p><br></p><p>Postmortale Form des Sterbens:</p><p>Dies bezieht sich auf den Prozess und die Ereignisse, Die nach dem Tod auftreten. Beispielsweise auch der Verfall des Körpers oder die Ritualer verschiedener Kulturen.</p><p><br></p><p>Prämortale Form des Sterbens:</p><p>Dies beschreibt die Bedingungen oder die Ereignisse, die vor dem Tod auftreten. Also Krankheiten, Verletzungen oder andere Ereignisse.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:15:49 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Definition:</p><p>Soziologie ist eine experimentell beobachtet Wissenschaft, die sich mit der Erforschung von Gesellschaften und menschlichen Beziehungen beschäftigt. Es wird z.B. untersucht, wie Menschen miteinander interagieren, wie Gesellschaften organisiert sind und wie sich soziale Strukturen und Veränderungen entwickeln. </p><p><br></p><p>Was hat Soziologie mit dem Tod zu tun?</p><p>In der Soziologie wird der Tod als ein soziales Phänomen betrachtet, das eng mit verschiedenen sozialen Aspekten verbunden ist. Soziologen interessieren sich dafür, wie der Tod in einer Gesellschaft wahrgenommen, interpretiert und sozial konstruiert wird. Sie untersuchen zum Beispiel, wie der Tod in verschiedenen Kulturen und sozialen Gruppen behandelt wird, wie Trauer und Bestattungsrituale organisiert sind und wie soziale Werte den Umgang mit dem Tod beeinflussen. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:16:05 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zukünftige Entwicklungen zu bessere Ansichten und Praktiken im Umgang mit dem Tod</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Verbesserte Praktiken zum Thema Tod können eine Vielzahl von Aspekten umfassen, wie zum Beispiel eine offene Kommunikation über den Tod, die Förderung von Palliativ- und Hospizpflege, die Unterstützung von Trauernden und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterbeprozess. Es ist wichtig, den Tod als natürlichen Teil des Lebens zu akzeptieren und sich aktiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um eine gesunde Einstellung zum Sterben zu entwickeln.</p><p>&nbsp;</p><p>Quelle: Chat GPD</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:16:42 UTC</pubDate>
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         <title>Trauerrituale </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Trauerrituale variieren stark je nach Kultur und Religion Einige Beispiele sind:</p><p>Jüdische Trauer: Sieben Tage der Trauer, genannt "Shiva", in denen die Familie des Verstorbenen besucht wird.</p><p>Hinduistische Trauer: Eine Trauerzeit von 13 Tagen, in der die Familie des Verstorbenen Rituale durchgeführt, um die Seele des Verstorbenes auf ihrer Reise zu begleiten.</p><p>Buddhistische Trauer: Das Durchführen von Zeremonien und Gebeten für den Verstorbenen sowie das Einhalten einer Trauerzeit, die je nach Tradition unterschiedlich sein kann. </p><p>Islamische Trauer:</p><p>Die Beerdigung sollte so schnell wie möglich erfolgen, normalerweise innerhalb von 24 Stunden. Nach der Beerdigung gibt es eine dreitägige Trauerzeit genannt "Aza".</p><p>Christliche Trauer:</p><p>Trauernde halten eine Begräbnisfeier ab, beten für den Verstorbenen und trauern individuell oder in Gemeinschaft.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:26:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Denken Sie viel über das Thema Sterben,Tod und Trauer nach?</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917003295</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:27:57 UTC</pubDate>
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         <title>Zukünftige Entwicklung zur Behandlung von Krankheiten</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Die Forschung in allen Bereichen der Medizin geht immer weiter voran und man kann immer mehr Krankheiten Behandeln, mit immer weniger Nebenwirkungen.</p><p><br/></p><p><strong>Immuntherapie</strong><br>Immuntherapie ist ein Bereich der Medizin, der das Immunsystem des Körpers nutzt, um Krankheiten zu behandeln, insbesondere Krebs. Es gibt verschiedene Ansätze zur Immuntherapie, darunter:</p><ol><li><p><strong>Checkpoint-Inhibitoren</strong>: Diese Medikamente zielen darauf ab, die Bremsen des Immunsystems zu lösen, die normalerweise verhindern, dass Immunzellen Tumorzellen angreifen. Beispiele für Checkpoint-Inhibitoren sind Pembrolizumab, Nivolumab und Ipilimumab. Sie werden zur Behandlung verschiedener Krebsarten wie Melanom, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und Nierenzellkarzinom eingesetzt.</p></li><li><p><strong>CAR-T-Zelltherapie</strong>: Bei dieser Behandlung werden dem Patienten genetisch veränderte T-Zellen entnommen, die dann im Labor so umprogrammiert werden, dass sie Krebszellen erkennen und angreifen können. Die modifizierten T-Zellen werden dann dem Patienten zurückgegeben, um den Krebs gezielt zu bekämpfen. CAR-T-Zelltherapie hat bemerkenswerte Erfolge bei der Behandlung von bestimmten Blutkrebsarten wie akuter lymphatischer Leukämie (ALL) und bestimmten Non-Hodgkin-Lymphomen gezeigt.</p></li><li><p><strong>Monoklonale Antikörper</strong>: Diese werden hergestellt, um spezifische Proteine auf Krebszellen zu erkennen und zu binden. Durch die Bindung an diese Proteine können die monoklonalen Antikörper das Immunsystem stimulieren, um die Krebszellen anzugreifen und zu zerstören. Beispiele für monoklonale Antikörper sind Rituximab, Trastuzumab und Daratumumab.</p></li><li><p><strong>Therapeutische Impfstoffe</strong>: Diese Impfstoffe zielen darauf ab, das Immunsystem zu stimulieren, um eine spezifische Immunantwort gegen Krebszellen zu erzeugen. Sie können aus Antigenen bestehen, die spezifisch für den Tumor sind, oder aus anderen Immunstimulanzien. Therapeutische Impfstoffe werden derzeit intensiv erforscht und entwickelt.</p></li><li><p><strong>Onkolytische Viren</strong>: Diese Viren werden genetisch verändert, um Krebszellen zu infizieren und zu zerstören, während normale Zellen verschont bleiben. Onkolytische Viren können auch das Immunsystem stimulieren, um den Tumor zu bekämpfen. Es gibt verschiedene onkolytische Viren in der Entwicklung und in klinischen Studien.</p></li></ol><p>Die Immuntherapie hat das Potenzial, die Behandlungsergebnisse für viele Krebsarten erheblich zu verbessern. Sie kann jedoch auch mit Nebenwirkungen verbunden sein, da sie das Immunsystem aktiviert, was zu Entzündungen und Autoimmunreaktionen führen kann. Die Forschung in diesem Bereich konzentriert sich darauf, die Wirksamkeit und Sicherheit der Immuntherapie zu verbessern und sie für eine breitere Palette von Krebsarten und Patienten verfügbar zu machen.</p><p><br/></p><p><strong>Die zukünftige Entwicklung der Behandlung von Krankheiten</strong> wird stark von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Fortschritte in der Medizin, Technologie, Forschung und Gesundheitspolitik. Hier sind einige Trends, die die zukünftige Entwicklung der Krankheitsbehandlung beeinflussen könnten:</p><ol><li><p><strong>Personalisierte Medizin:</strong> Fortschritte in der Genomik und der Molekularbiologie ermöglichen eine personalisierte Behandlung, bei der Therapien basierend auf den individuellen genetischen und biologischen Merkmalen eines Patienten maßgeschneidert werden.</p></li><li><p><strong>Präzisionsmedizin:</strong> Durch die Integration von Datenanalyse, Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen können Ärzte präzisere Diagnosen stellen und maßgeschneiderte Behandlungspläne entwickeln, um die Wirksamkeit der Therapie zu maximieren und Nebenwirkungen zu minimieren.</p></li><li><p><strong>Immuntherapien:</strong> Die Immuntherapie hat sich bereits als vielversprechende Behandlungsmethode für verschiedene Krebsarten erwiesen, und zukünftige Entwicklungen könnten die Wirksamkeit und Anwendbarkeit dieser Therapien weiter verbessern.</p></li><li><p><strong>Regenerative Medizin:</strong> Fortschritte in der Stammzellforschung und der Gewebetechnik könnten zu neuen Möglichkeiten führen, beschädigte Gewebe und Organe zu reparieren oder zu ersetzen, was die Behandlung von Krankheiten wie Herzkrankheiten, Diabetes und neurodegenerativen Erkrankungen revolutionieren könnte.</p></li><li><p><strong>Nanomedizin:</strong> Die Nutzung von Nanotechnologie in der Medizin ermöglicht präzise Diagnosen und gezielte Therapien auf zellulärer und molekularer Ebene, was zu effektiveren und weniger invasiven Behandlungsmethoden führen könnte.</p></li><li><p><strong>Telemedizin und digitale Gesundheit:</strong> Die Integration von Telemedizin und digitalen Gesundheitsplattformen ermöglicht eine verbesserte Überwachung von Patienten, Fernberatung und Fernbehandlung, was besonders in abgelegenen Gebieten oder während Gesundheitskrisen von Vorteil sein kann.</p></li><li><p><strong>Therapeutische Entdeckungen:</strong> Die kontinuierliche Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel sowie die Identifizierung neuer therapeutischer Ziele könnten zu bahnbrechenden Behandlungen für bisher unheilbare Krankheiten führen.</p></li></ol><p>Es ist wichtig zu beachten, dass diese Entwicklungen auch ethische, rechtliche und soziale Implikationen mit sich bringen können und dass der Zugang zu neuen Behandlungen und Technologien eine wichtige Rolle spielen wird, um sicherzustellen, dass die Vorteile der medizinischen Fortschritte gerecht und gleichberechtigt verteilt werden.</p><p><br/></p><p>&nbsp;Quelle: ChatGPT</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:28:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Unsere Gesellschaft beschäftigt sich mit Sterben, Tod und Trauer…</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917004118</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:28:44 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Islam</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917005150</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der Körper stirbt, doch die Seele lebt weiter&nbsp;</p></li><li><p>Sie müssen sich vor Allah rechtfertigen&nbsp;</p><p>2 Engel fragen den Verstorbenen direkt nach dem Tod nach seinem Glauben und seinen Überzeugungen&nbsp;</p></li><li><p>Die 2 Engel verhören den Toten mit 4 Fragen:&nbsp;</p><p>1. Wer ist dein Gott?&nbsp;</p><p>2. Wer ist sein Prophet?&nbsp;</p><p>3. Was ist deine Religion?&nbsp;</p><p>4. Wohin zeigt deine Gebetsrichtung?&nbsp;</p></li><li><p>Wenn der Verstorbene ein gutes Leben im Glauben an Allah geführt hat, steht ihm das Paradies offen. Wenn nicht, wird er in die Hölle kommen.&nbsp;</p><p>Sie vertrauen auf Allahs Gerechtigkeit&nbsp;</p></li><li><p>Der Tod trennt den Leib und die Seele</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-islam">[https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-islam</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.dioezese-linz.at/institution/8810/weltreligionen/christentumundweltreligio/article/6611.html">https://www.dioezese-linz.at/institution/8810/weltreligionen/christentumundweltreligio/article/6611.html</a></p><p>&nbsp;https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html]</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:29:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Video Islam</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917005495</link>
         <description><![CDATA[Video Islam]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:29:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Video Judentum</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:31:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Genforschung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917007199</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Genforschung zur Lebensverlängerung ist ein faszinierendes und sich schnell entwickelndes Feld, das das Potenzial hat, unser Verständnis des Alterns zu vertiefen und neue Wege zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit zu eröffnen. Hier sind einige mögliche zukünftige Entwicklungen auf dem Gebiet der Genforschung:</p><ol><li><p><strong>Identifizierung von Longevity-Genen</strong>: Forscher könnten weiterhin nach Genen suchen, die mit einem längeren und gesünderen Leben in Verbindung stehen. Durch genomweite Assoziationsstudien (GWAS) und andere genetische Analysen könnten potenzielle Longevity-Genvarianten identifiziert werden, die das Risiko altersbedingter Krankheiten verringern und die Lebensspanne verlängern könnten.</p></li><li><p><strong>Entwicklung von Anti-Aging-Therapien</strong>: Auf Grundlage der identifizierten Longevity-Genvarianten könnten neue Therapien entwickelt werden, die darauf abzielen, die Expression dieser Gene zu steigern oder ihre Funktion zu verstärken. Dies könnte die Entwicklung von Medikamenten, Geneditierungstechnologien und anderen Interventionen umfassen, die das Altern verlangsamen oder umkehren könnten.</p></li><li><p><strong>Personalisierte Ansätze</strong>: Fortschritte in der Genomik und Präzisionsmedizin könnten es ermöglichen, Anti-Aging-Therapien auf individuelle genetische Profile und Gesundheitsmerkmale zuzuschneiden. Dies könnte eine personalisierte Medizin ermöglichen, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risiken jedes Einzelnen eingeht.</p></li><li><p><strong>Epigenetik und Alterung</strong>: Die Erforschung von epigenetischen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Altern könnte neue Einblicke in die Regulation der Genexpression im Laufe des Lebens bieten. Dies könnte die Entwicklung von Therapien ermöglichen, die darauf abzielen, epigenetische Muster zu modifizieren, um den Alterungsprozess zu verlangsamen oder umzukehren.</p></li><li><p><strong>Stammzelltherapie und Regeneration</strong>: Stammzelltherapien könnten zur Regeneration von Geweben und Organen eingesetzt werden, die im Laufe des Alterns geschädigt werden. Fortschritte in der Stammzellbiologie und -technologie könnten es ermöglichen, altersbedingte Degenerationen zu behandeln und die Gesundheit im Alter zu verbessern.</p></li><li><p><strong>Ethik und soziale Implikationen</strong>: Mit der Entwicklung von Anti-Aging-Technologien könnten auch ethische und soziale Fragen verbunden sein, wie etwa der Zugang zu diesen Therapien, Gerechtigkeitsfragen und Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft. Es wird wichtig sein, diese Aspekte im Blick zu behalten und entsprechende Richtlinien und Maßnahmen zu entwickeln.</p></li></ol><p>Die Zukunft der Genforschung zur Lebensverlängerung bietet aufregende Möglichkeiten, birgt aber auch Herausforderungen und ethische Überlegungen, die berücksichtigt werden müssen, um sicherzustellen, dass die potenziellen Vorteile dieser Technologien für alle zugänglich und gerecht sind.</p><p>Quelle: ChatGPT</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:31:24 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Video Hinduismus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:32:07 UTC</pubDate>
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         <title>Video Buddhismus</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2024-03-13 09:32:36 UTC</pubDate>
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         <title>Video Daoismus</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2024-03-13 09:33:19 UTC</pubDate>
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         <title>Kurzes Einführungsvideo</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2024-03-13 09:33:59 UTC</pubDate>
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         <title>Judentum</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Alle Menschen sind vor Gott gleich&nbsp;</p></li><li><p>Die Seele des Menschen steigt zu Gott auf und lebt dort weiter&nbsp;</p><p>Auf diesem Weg wird die Seele von Sünden und unangenehmen Überbleibseln befreit&nbsp;</p><p>Freunde und Angehörige können dabei helfen, die Seele zu reinigen und von Sünden zu befreien, indem sie nach dem Todestag 11 Monate täglich beten [Kaddisch]&nbsp;</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html">https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-judentum">https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-judentum</a></p><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:37:03 UTC</pubDate>
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         <title>Video: Das passiert im Körper, wenn wir sterben</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917014697</link>
         <description><![CDATA[<p>In diesem Video von Quarks geht es um die Vorgänge in unserem Körper, die vor dem Biologischen Tod eintreten (siehe: Biologischer Tod -&gt; Organversagen / versagen der Vitalfunktionen). </p><p>Zudem gibt es hier auch Informationen über Hormone die im Körper ausgeschüttet werden und über mögliche Schmerzen vor dem Tod.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:37:25 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mit dem Verlust leben lernen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917017244</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ca. ⅓ der Deutschen hat schon einmal den Tod eines nahestehenden Menschen miterlebt</p></li><li><p>früher: Tod war rituell in den Alltag integriert</p></li><li><p>aufgrund von medizinischer Weiterentwicklung steigt die Lebenserwartung und der natürliche Umgang mit dem Tod rückt immer weiter in den Hintergrund</p></li><li><p>wichtig: Erinnerung daran, dass das eigene Leben, trotz Verlust, weitergeht </p></li></ul><p><br></p><p>Quelle: vgl. <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.malteser.de/dabei/familie-freundschaft/mit-dem-tod-von-freunden-umgehen-den-lebensmut-bewahren.html">https://www.malteser.de/dabei/familie-freundschaft/mit-dem-tod-von-freunden-umgehen-den-lebensmut-bewahren.html</a></p>]]></description>
         <enclosure url="https://www.malteser.de/dabei/familie-freundschaft/mit-dem-tod-von-freunden-umgehen-den-lebensmut-bewahren.html" />
         <pubDate>2024-03-13 09:39:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Video zur Hospiz und Sterbebegleitung</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917018905</link>
         <description><![CDATA[<p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ardmediathek.de/video/sehen-statt-hoeren/hospiz-und-sterbebegleitung/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzU1MDBhN2IwLTgxMTItNGIxNy1hNDI2LWU2NThiMTMxMWYwNQ">https://www.ardmediathek.de/video/sehen-statt-hoeren/hospiz-und-sterbebegleitung/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzU1MDBhN2IwLTgxMTItNGIxNy1hNDI2LWU2NThiMTMxMWYwNQ</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:40:46 UTC</pubDate>
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         <title>4. Der Tod als Motivation</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917019108</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bewusstsein für Endlichkeit: Der Gedanke an den Tod erinnert an die begrenzte Lebenszeit und fördert bewussteres Leben.</p></li><li><p>Selbstverwirklichung und Sinngebung: Der Tod motiviert dazu, persönliche Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen.</p></li><li><p>Motivation zur Selbstverbesserung: Der Tod dient als Ansporn für persönliches Wachstum und die Verbesserung von Fähigkeiten.</p></li><li><p>Priorisierung von Beziehungen: Die Endlichkeit des Lebens führt dazu, zwischenmenschliche Beziehungen zu schätzen und zu vertiefen.</p></li><li><p>Künstlerische Ausdrucksformen: Der Tod inspiriert Künstler und Schriftsteller zu bedeutenden Werken und kreativem Ausdruck.</p></li></ul><p><br></p><p><br></p><p>Quelle:&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://chat.openai.com/c/249ecde2-91e6-4eb7-ae8f-ef00749ba164">chat.openai.com</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:40:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Der Tod ist unvermeidbar und unumgehbar- so scheint es zumindest. Doch was bringt die Zunkunft?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917021017</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>Inhalt</strong></p><p><br/></p><ul><li><p>Lebenserwartung in der Zunkunkt</p></li><li><p>Neue Praktiken und Ansichten in Umgang mit dem Tod</p></li><li><p>Ist Unsterblichkeit möglich?</p></li><li><p>Video: Niemals sterben</p></li><li><p>Verlangsamtes Altern</p></li><li><p>Medikamente, die das Leben verlängern</p></li><li><p>Zukünftige Entwicklungen zur Behandlung von Krankheiten</p></li><li><p>Genforschung</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:42:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>5. Sinnfindung</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917025118</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Existenzielle Sinnfindung: Der Tod kann die Suche nach einem tieferen Lebenssinn auslösen.</p></li><li><p>Bewältigung von Existenzängsten: Konfrontation mit dem Tod ermöglicht die Überwindung von Ängsten und die Akzeptanz der eigenen Existenz.</p></li><li><p>Lebensprioritäten neu bewerten: Der Gedanke an den Tod führt zur Neubewertung von Prioritäten, lenkt die Aufmerksamkeit auf bedeutende Ziele und Beziehungen.</p></li><li><p>Transzendenz und Spiritualität: Der Tod kann zu einer spirituellen Suche führen, auf der Suche nach Trost und einem größeren Sinn.</p></li><li><p>Reflektion über das eigene Erbe: Der Tod regt dazu an, darüber nachzudenken, welchen Beitrag man hinterlassen möchte, sei es durch Arbeit, Beziehungen oder Vermächtnis.</p></li><li><p>Bewältigung von Verlusten: Der Tod anderer Menschen kann zu einer tiefen psychologischen Verarbeitung führen, die die eigene Lebensperspektive beeinflusst und zur Suche nach Sinn beiträgt.</p></li></ul><p><br></p><p>Quelle:&nbsp;<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://chat.openai.com/c/249ecde2-91e6-4eb7-ae8f-ef00749ba164">chat.openai.com</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:46:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie trauert man ?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917025329</link>
         <description><![CDATA[<p>Es gibt keine universelle Methode mit Trauer umzugehen, da jeder Mensch anders ist. Einige Möglichkeiten, mit Trauer umzugehen, sind jedoch:</p><ol><li><p>Zulassen von Emotionen: Erlauben Sie sich, traurig zu sein, aber auch andere Gefühle wie Wut, Verzweiflung oder sogar Erleichterung zulassen.</p></li><li><p>Sich selbst Zeit zu geben: Nehmen sie sich, die Zeit die sie brauchen, um zu trauern. Es gibt kein festes Zeitlimit für den Trauerprozess. </p></li><li><p>Soziale Unterstützung suchen: Sprechen sie mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über ihre Gefühle. Manchmal kann es helfen, sie mit anderen zu teilen.</p></li><li><p>Selbstpflege: Achten sie auf sich selbst, indem Sie ausreichend schlafen, sich gesund ernähren, sich bewegen und sich Zeit für Entspannung nehmen.</p></li><li><p>Rituale und Erinnerungen: Finden sie Wege, um ihrem Verlust zu gedenken, sei es durch Rituale, Erinnerungsstücke.</p></li><li><p>Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wenn sie das Gefühl haben, dass Ihre Trauer zu überwältigend ist oder Sie Schwierigkeiten haben, damit umzugehen, zögern sie nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, indem Sie sich an einen Therapeuten oder Berater zu wenden.</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:46:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Medikamente, die das Leben verlängern?</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917025888</link>
         <description><![CDATA[<p>Die Forschung an Medikamenten geht immer weiter voran. Mittlerweile hat man schon Medikamente entdeckt, die potenziell Lebensverlängert wirken können.</p><p><br></p><p>Die zukünftige Entwicklung von Rapamycin könnte sich auf verschiedene Aspekte konzentrieren, darunter:</p><ol><li><p><strong>Anti-Aging-Forschung</strong>: Forscher untersuchen weiterhin die potenziellen Anti-Aging-Effekte von Rapamycin und seine Auswirkungen auf die Langlebigkeit. Zukünftige Studien könnten sich darauf konzentrieren, wie Rapamycin sicher und effektiv zur Verlangsamung des Alterns eingesetzt werden kann, sowie auf die Identifizierung von Biomarkern und Mechanismen, die an den anti-aging-Effekten beteiligt sind.</p></li><li><p><strong>Verbesserte Formulierungen</strong>: Die Entwicklung von verbesserten Formulierungen von Rapamycin könnte darauf abzielen, die Effizienz und Sicherheit des Medikaments zu optimieren. Dies könnte die Entwicklung von Verabreichungsformen umfassen, die die Bioverfügbarkeit erhöhen, die Dosierung genauer steuern oder die Nebenwirkungen minimieren.</p></li><li><p><strong>Neue Anwendungen</strong>: Zusätzlich zu seiner Verwendung als Immunsuppressivum und in der Krebstherapie könnten zukünftige Studien die potenzielle Anwendung von Rapamycin bei anderen Krankheiten erforschen. Dazu gehören neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, metabolische Störungen wie Diabetes und Fettleibigkeit sowie entzündliche Erkrankungen.</p></li><li><p><strong>Kombinationstherapien</strong>: Forscher könnten die Möglichkeit untersuchen, Rapamycin mit anderen Substanzen zu kombinieren, um synergistische Effekte zu erzielen oder um die Wirksamkeit zu verbessern, während unerwünschte Nebenwirkungen reduziert werden.</p></li><li><p><strong>Präventive Anwendungen</strong>: Es könnte weiterhin erforscht werden, ob Rapamycin zur Prävention von altersbedingten Krankheiten und zur Förderung der allgemeinen Gesundheit eingesetzt werden kann. Dies könnte sich auf die Identifizierung von Subgruppen von Personen konzentrieren, die am meisten von der Verwendung profitieren könnten, sowie auf die Entwicklung von Richtlinien zur sicheren Langzeitanwendung.</p></li></ol><p>Es ist wichtig zu beachten, dass die Zukunft der Entwicklung von Rapamycin von weiteren Forschungsergebnissen abhängt und dass seine Anwendung außerhalb der zugelassenen Indikationen sorgfältig geprüft werden muss.</p><p><br></p><p>Metformin&nbsp;<br>Die zukünftige Entwicklung von Metformin könnte von mehreren Faktoren beeinflusst werden, einschließlich wissenschaftlicher Fortschritte, regulatorischer Änderungen und dem Verständnis von Gesundheitsproblemen wie Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen. Hier sind einige mögliche Entwicklungen, die die Zukunft von Metformin beeinflussen könnten:</p><ol><li><p><strong>Verbesserung der Wirksamkeit und Sicherheit</strong>: Wissenschaftler könnten weiterhin an der Verbesserung von Metformin arbeiten, um seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Diabetes zu steigern und gleichzeitig potenzielle Nebenwirkungen zu minimieren. Dies könnte die Entwicklung neuer Formulierungen oder Kombinationstherapien beinhalten.</p></li><li><p><strong>Personalisierte Medizin</strong>: Fortschritte in der Genomik und der personalisierten Medizin könnten dazu beitragen, dass Metformin besser auf individuelle Patientenbedürfnisse zugeschnitten wird. Dies könnte die Identifizierung von Patienten umfassen, die am besten auf Metformin ansprechen, sowie die Entwicklung von Begleitdiagnostika.</p></li><li><p><strong>Neue Anwendungsgebiete</strong>: Forscher könnten die potenziellen Anwendungen von Metformin über die Behandlung von Diabetes hinaus erforschen. Es gibt bereits Untersuchungen zu seiner Verwendung bei der Behandlung von Krebs, Alzheimer und anderen Erkrankungen. Zukünftige Studien könnten diese Anwendungen weiter erforschen und validieren.</p></li><li><p><strong>Digitale Gesundheit und Überwachung</strong>: Mit dem Aufkommen digitaler Gesundheitstechnologien könnten Metformin und andere Medikamente besser überwacht und verwaltet werden. Dies könnte die Einbeziehung von Apps, Wearables und anderen Technologien umfassen, um die Medikamenteneinnahme zu verfolgen und die Patientencompliance zu verbessern.</p></li><li><p><strong>Nachhaltigkeit und Herstellungsprozesse</strong>: Die Herstellung von Metformin und anderen Medikamenten könnte sich in Zukunft stärker auf Nachhaltigkeit konzentrieren, indem umweltfreundlichere Herstellungsprozesse eingeführt werden. Dies könnte dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Pharmaindustrie zu verringern.</p></li><li><p><strong>Regulatorische Entwicklungen</strong>: Regulierungsbehörden könnten neue Leitlinien für die Verwendung von Metformin herausgeben oder den Zugang zu dem Medikament in bestimmten Regionen erleichtern. Gleichzeitig könnten sie auch strengere Anforderungen an die Sicherheit und Wirksamkeit von Metformin stellen, was sich auf seine Verfügbarkeit und Verwendung auswirken könnte.</p></li></ol><p>Diese potenziellen Entwicklungen könnten die Zukunft von Metformin beeinflussen und dazu beitragen, seine Rolle in der Behandlung von Diabetes und anderen Erkrankungen weiter zu festigen.</p><p>Quelle: ChatGPT</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:46:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Hinduismus</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917025927</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Geburt und Tod sind keine Grenzen des Lebens, da mit dem Tod nur eine Epoche des Lebens zu Ende geht&nbsp;</p></li><li><p>Sie glauben an einen ewigen Kreislauf [Samsara].</p><p>Erhält man Erlösung, bricht man aus dem ewigen Kreislauf aus und erreicht das Moksha</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html">https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.buddhapur.de/magazin/hinduismus/hinduismus-sanatana-dharma/">https://www.buddhapur.de/magazin/hinduismus/hinduismus-sanatana-dharma/</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:46:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Inhalt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917031555</link>
         <description><![CDATA[<ol><li><p>Todesangst</p></li><li><p>Tabuisierung des Todes</p></li><li><p>Der Tod im Kopf: Wie unser Geist den Abschied verarbeitet</p></li><li><p>Tod als Motivation</p></li><li><p>Sinnfindung</p></li></ol>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:52:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>&quot;Nach&quot; dem Tod</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917033845</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Tod ist kein punktuelles Ereignis. So lassen sich "nach" dem Tod, also wenn ein Mensch bereits biologisch Tod ist, noch Körperreaktionen wie eine Gänsehaut auslösen lassen.</p><p><br></p><p>Davon bekommt die verstorbene jedoch nichts mehr mit.</p><p>(https://flexikon.doccheck.com/de/Tod)</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:53:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Buddhismus</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917035976</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die Vorstellung des Todes ist sehr ähnlich zum Hinduismus&nbsp;</p></li><li><p>Die Geburt und der Tod sind keine Grenzen des Lebens&nbsp;</p></li><li><p>Mit dem Tod geht nur eine Epoche des Lebens zu Ende&nbsp;</p></li><li><p>Sie glauben an einen ewigen Kreislauf [Samsara]. &nbsp;</p><p>Erhält man Erleuchtung, bricht man aus dem ewigen Kreislauf aus und erreicht das Nirvana, einem Status der ewigen Seelenruhe&nbsp;</p></li><li><p>Der Tod ist ein Neubeginn&nbsp;</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-buddhismus">https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/t/tod-im-buddhismus</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html">https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:55:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umfrage 1</title>
         <author>linneaanbargi</author>
         <link>https://padlet.com/mmirjam4/8w7nmqzza55erlgf/wish/2917041372</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 09:59:55 UTC</pubDate>
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         <title>Agenda</title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <description><![CDATA[<div>🔦 Philosophische Grundbegriffe&nbsp;<br>💡 Definition&nbsp;<br>⚖️ Begriff Tod bei Philosophen&nbsp;<br>🧨 Diskussion&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 10:01:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>linneaanbargi</author>
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         <pubDate>2024-03-13 10:01:32 UTC</pubDate>
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         <title>Daoismus</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der Tod ist wie das Abstreifen eines alten Gewandes&nbsp;</p></li><li><p>Der Tod ist eine Verwandlung, wie der Lauf des Lebens [die Geburt/die Pubertät/usw.]&nbsp;</p></li><li><p>Die Voraussetzung für ein gutes Leben ist Ruhe und Stille im Herzen und Leere im Frieden im Geist&nbsp;</p></li><li><p>Der Körper stirbt, doch der Geist lebt weiter&nbsp;</p></li><li><p>Die Lebensweise hat Auswirkungen auf die Dauer des Lebens&nbsp;</p></li><li><p>Der Tod ist ein Teil der Natur [natürliches Ereignis]&nbsp;</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.hausarbeiten.de/document/45075#:~:text=Der%20Tod%20ist%20f%C3%BCr%20Lao,Meer%20des%20grenzenlosen%20Seins%20einzutauchen">https://www.hausarbeiten.de/document/45075#:~:text=Der%20Tod%20ist%20f%C3%BCr%20Lao,Meer%20des%20grenzenlosen%20Seins%20einzutauchen</a>.</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/ethik-und-philosophie/daoismus-taoismus-china100.html">https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/ethik-und-philosophie/daoismus-taoismus-china100.html</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html">https://www.t-online.de/leben/id_86759282/tod-und-religion-wie-glaeubige-mit-dem-sterben-umgehen.html</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-13 10:05:28 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophischer Grundbegriff _Dualismus </title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-03-20 08:56:10 UTC</pubDate>
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         <title>Philosophischer Grundbegriff_Monismus </title>
         <author>mmirjam4</author>
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         <pubDate>2024-03-20 08:59:42 UTC</pubDate>
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