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      <title>Eine unvollständige Familie by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2024-06-03 06:24:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>emilimette</author>
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         <pubDate>2024-06-03 06:35:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>emilimette</author>
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         <author>emilimette</author>
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         <title></title>
         <author>emilimette</author>
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         <author>emilimette</author>
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         <title></title>
         <author>emilimette</author>
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         <pubDate>2024-06-03 06:45:42 UTC</pubDate>
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         <title>Rezension „Papierklavier“ von Elisabeth Steinkellner</title>
         <author>isabellekabs</author>
         <link>https://padlet.com/emilimette/8thkiirzukrwx0dq/wish/3027190532</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Jugendbuchroman „Papierklavier“ von Elisabeth Steinkellner beschreibt ein 16-jähriges Mädchen, was es nicht so einfach in ihrem Leben hat. Neben der Schule geht sie noch Arbeiten und schlüpft in die Rolle der Ersatzmutter. Dieses Buch ist als eine Art Tagebuch geschrieben, welches mit vielen Illustrationen von Anna Gusella verfasst wurde. 2020 ist das rund 140-seitige Jugendbuch vom Beltz und Gelberg Verlag veröffentlicht worden.</p><p><br></p><p>In diesem Buch sind verschiedene Schreibstile zu erkennen, dass kommt vor allem davon, weil es wie eine Art Tagebuch verfasst wurde. Zudem sind auch viele Abbildung enthalten. Diese symbolisieren die Gefühle und Emotionen von Maia. Das Buch lässt sich einfach lesen. Durch die vielen Abbildungen kann man sich auch gut in Maia hineinversetzen. Die Seiten sind nicht so viel mit Text überladen, was das Lesen vereinfacht. Was auch auffällt, ist, dass in diesem Buch mit keinen Seitenzahlen gearbeitet wurde. Schließlich schreibt man in seinem Tagebuch auch keine Seitenzahlen rein. Des Weiteren gefallen mir die verschiedenen Figuren im Buch. Die Hauptfigur ist Maia. Sie schreibt auch dieses Buch, als wenn es ihr Tagebuch wäre. Bei Maia hat man das Gefühl, dass sie besonders eins möchte und das ist, dass es ihren Geschwistern gut geht. Über die Mama von Maia erfährt man im Buch nicht so viel, außer dass sie viel arbeitet. Oma Sieglinde ist für die Schwestern, wie „eine richtige Oma“. Sie ist für alle da und hat immer ein offenes Ohr. Sie hat die Familie sehr unterstützt. Außerdem spielen Maias beste Freundinnen, Alex und Carla, eine große Rolle in ihrem Leben. Sie stehen Maia mit Rat und Tat zu Seite.</p><p>Das Thema des Buches ist sehr gut dargestellt. Zudem passt es auch in die heutige Gesellschaft genau rein. Es gibt viele alleinerziehende Mütter, welche auf die Hilfe der Kinder angewiesen sind. Oft bekommen sie auch keine Unterstützung von den Vätern, wie auch in diesem Fall. Zudem sind die verschiedenen Nebenhandlungen gut dargestellt. Dadurch ist das Buch sehr spannend. Es passiert sehr viel in diesem Buch, sodass man wissen möchten, wie es weiter geht. Beim Lesen wird einem nicht langweilig, da immer mal wieder ein neues Thema mitdazukommt. Des Weiteren wird gut thematisiert, dass Maia zwar ein authentisches, meinungs- und charakterstarkes Mädchen ist, aber auch eine verletzliche Seite hat, mit ihren Sorgen, Ängsten und Selbstzweifeln, vor allem, wenn es um ihrer Kleidergröße 42 geht.</p><p>&nbsp;</p><p>Insgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Jugendbuch nur jedem weiterempfehlen kann. Es wird so aufrichtig aus dem Leben eines 16-jährigen Mädchen geschrieben, welche oft mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat, aber auch für andere einsteht. Maia ist immer für einen da. Durch die Ich-Erzählung hat man das Gefühl am Geschehen dran teilzunehmen. Es lässt sich außerdem gut lesen, gerade auch für Menschen, die nicht gerne lesen, ist dieses Buch perfekt. Durch die wenigen Texte liest es sich einfacher. Auch, dass das Buch als eine Art Tagebuch verfasst wurde, trägt dazu bei, dass es sich einfacher lesen lässt. Und dann sind auch noch die vielen Illustrationen im Buch enthalten. Da lässt sich festhalten, dass sich Text und Illustration perfekt miteinander verbinden. Zudem kann man sich durch die Illustrationen noch mehr in die Gefühlslage von Maia hineinversetzen. Dieses Jugendbuch ist für alle Leser*innen ab 14 Jahren empfehlenswert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-13 14:27:15 UTC</pubDate>
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         <title>Rezension „Sonja und die Ent-Scheidungsmütze“ von Måns Gahrton und Johan Unenge</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Die Scheidung der Eltern</strong>- ein stets präsentes Thema der heutigen Zeit. Laut einer Studie aus dem Jahr 2022 haben über 50% der geschiedenen Paare minderjährige Kinder.  Auch die Autoren <em>Måns</em> Gahrton und Johan Unenge beschäftigen sich in ihrem Bilderbuch <em>„Sonja und die Ent-Scheidungsmütze“</em> mit dem Thema Scheidung. Es wurde 2022 im <em>Carlsen</em> Verlag veröffentlicht.</p><p><br/></p><p>Dieses Bilderbuch handelt von dem Vorschulkind Sonja und den Schwierigkeiten, die mit der Scheidung ihrer Eltern einhergehen. An einem kalten Herbsttag gibt Sonjas Papa ihr eine Mütze, die einst ihre Mama für ihn gestrickt hat. Jedoch hat ihre Mama ein Problem damit, dass sie diese Mütze trägt und kauft ihr einfach eine neue. Eigentlich liebt sie beide Mützen, bis sie eines Tages das Gefühl hat, sich zwischen den beiden Mützen entscheiden zu müssen. Das will sie nicht. Auf einmal findet sie beide Mützen blöd.</p><p><br/></p><p>„Sonja und die Ent-Scheidungsmütze“ greift ein Problem auf, mit welchem viele Scheidungskinder zu kämpfen haben- das Gefühl sich zwischen den beiden Eltern entscheiden zu müssen. So auch Sonja! Mithilfe der Metapher der „Ent-Scheidungsmütze“ wird verbildlicht, wie Sonja das Gefühl hat,  sich zwischen ihren Eltern entscheiden zu müssen, obwohl es doch eigentlich nur darum geht, welche Mütze sie tragen möchte- die von Mama oder die von Papa? Die Eltern übertragen ihren eigenen zwischenmenschlichen Konflikt auf ihr Kind und merken es zunächst gar nicht, da es ja „nur“ zwei Mützen sind.&nbsp; Erst am Ende der Geschichte wird den Eltern klar, vor welche Entscheidung sie ihr Kind indirekt gestellt haben und tun alles, um dies wiedergutzumachen und sich gemeinsam an die neue Realität zu gewöhnen.</p><p><br/></p><p>Dieses Buch lässt sich der Familienkonstellation <em>„eine unvollständige Familie"</em> zuordnen, da die Konstellation, die Sonja eigentlich gewöhnt ist - mit Mama und Papa zusammenzuwohnen und den Alltag zu gestalten- sich durch die Scheidung komplett verändert hat. Sie hat nun zwei zu Hause und die traditionelle Familienkonstellation aus Mutter, Vater und Kind ist nicht mehr vollständig.</p><p><br/></p><p>Besonders hat mir gefallen, dass das Buch ein positives Ende hatte, denn wenn man sich vorstellt, sich dieses Buch gemeinsam mit einem Kind anzuschauen, welches vielleicht gerade eine ähnliche Situation durchsteht, ist es schön ihm einen hoffnungsvollen Ausblick mit auf den Weg zu geben.</p><p><br/></p><p>Auch das Layout des Buches empfinde ich als ansprechend- auch für Kinder. Die Seiten sind nicht überwältigend voll, weder mit zu bunten Bildern oder zu viel Schrift.</p><p>Die Handlung ist für mich zwar auch ohne Text nachvollziehbar, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es für Kinder etwas schwieriger ist, da die  Bilder zwar toll illustriert, aber nicht immer eindeutig sind. Somit stellt sich die Frage, was einem als potentielle.r <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://K%C3%A4ufer.in">Käufer.in</a> wichtig ist. Ob das Buch auch ohne Text nachvollziehbar sein soll, da man nicht davon ausgehen kann, dass immer eine erwachsene Person zur Verfügung steht, die gerade vorlesen kann. Oder ob das Buch sowieso nur vorgelesen werden soll?</p><p><br/></p><p>Demnach würde ich „Sonja und die Ent-Scheidungsmütze“ durchaus weiterempfehlen, allerdings mit dem Vorwand, dass ich es vorlesen lassen würde und in dem Zusammenhang auch über das Thema Scheidung sprechen würde. </p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-15 10:12:41 UTC</pubDate>
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         <title>Quelle aus der Rezension</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_252_126.html#:~:text=Etwas%20mehr%20als%20die%20Hälfte,der%20Scheidung%20ihrer%20Eltern%20betroffen." />
         <pubDate>2024-06-15 13:44:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>emilimette</author>
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         <description><![CDATA[<p>In dem Kinderbuch „Der reichste Junge der Welt“ von Markus Orths geht es um einen Jungen namens Jakob und seinen Alltag mit seinem alleinerziehenden Vater und seiner Oma. Auf 80, von Kerstin Meyer passend illustrierten Seiten, wird das Zusammenleben mit einem viel arbeitenden Vater, so wie schwerere Themen wie Flucht und Trauma für Kinder ab 6 Jahren verständlich erklärt. Das Buch ist in einer großen, leichten Schrift geschrieben, so dass auch junge Leser dieses selbst lesen können.</p><p>Das Buch ist aus der ich-Perspektive, also aus der Sicht von Jakob geschrieben. Das trägt dazu bei, dass man sich gut in das Alltagsgeschehen und die Emotionen des Jungens hineinversetzen kann. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Familiensituation und die Emotionen Jakob zu dieser. Außerdem vergleicht Jakob viele „schwer“ für Kinder verständlichen Situationen mit Fußball, was dazu führt, dass die Situationen leichter verständlich und an eine den Kindern bekannte Situation angelehnt sind.</p><p>Jakob lebt alleine mit seinem Vater. Er versucht oft mit ihm zu reden oder spielen, doch der Vater entgeht den Gesprächen und versteckt sich in seiner Arbeit. Das Buch beschreibt die Schwierigkeiten, die entstehen, wenn alleinerziehende Eltern viel arbeiten müssen. Jakob fühlt sich von seinem Vater vernachlässigt und trauert den Zeiten nach in denen er noch viel Zeit mit seinem Vater verbringen konnte. In dem Buch wird dargestellt, dass statt dem Vater die Oma einspringt, um mit ihrem Enkel Zeit zu verbringen und sich nach der Schule um ihn zu kümmern. Das zeigt, wie wichtige es für ein Kind sein kann, neben dem Elternteil eine weitere Ansprechperson zu haben, die mehr Zeit hat, um etwas gemeinsam zu unternehmen.</p><p>In der Geschichte geht es nicht nur um die Lebenssituation Jakobs sondern auch um die einer geflüchteten Mutter und deren Sohn, welche oftmals bei Jakobs Oma zu Besuch sind. &nbsp;Im Laufe der Geschichte werden Themen wie deren Flucht und Trauma kindgerecht dargestellt. Hierbei vergleicht Jakob seine Situation mit der des geflüchteten Kindes wobei ihm auffällt das es viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden gibt. Dadurch, dass die beiden Geflüchteten oftmals zur gleichen Zeit wie Jakob bei dessen Oma sind kommt es zu einem Austausch der beiden Kulturen. Obwohl Jakob z.B. das von der Mutter gekochte Essen am Anfang fremd ist, probiert er es trotzdem und freundet sich schnell damit an.</p><p>Das Buch endet mit einem Einbruch in das Haus. Nun stehen Jakob und sein Vater ohne jegliche Wertgegenstände da. Sie sind schockiert doch realisieren schnell, dass das Wichtigste ist, dass sie sich gegenseitig haben und das alle materiellen Sachen vielleicht doch nicht so viel wert sind. Sie holen ein altes Zelt aus der Garage und unternehmen seit langem wieder etwas zusammen. Das Buch stellt dar wie glücklich und erleichtert Jakob ist, als er endlich mal wieder etwas mit seinem Vater unternehmen kann und das selbst schlechte Situationen schön werden können, wenn man die richtigen Menschen an seiner Seite hat.</p><p>Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Obwohl es ein Kinderbucht ist behandelt es wichtige Themen mit einer Tiefe, die ich nicht erwartet hatte. Dabei werden die Themen für Kinder verständlich dargestellt und durch die Illustrationen auch verbildlicht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-16 09:14:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erkenntnisse des „Neunten Familienberichts der Bundesregierung“</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/emilimette/8thkiirzukrwx0dq/wish/3029016495</link>
         <description><![CDATA[<p>Im Bericht wird beschrieben, dass Kinder oftmals die Trennung in der Anfangsphase</p><p>erschweren, das Auftreten persönlicher Krisen ist stark erhöht. Zudem zeigt sich auch, dass bei Paaren mit Kindern das soziale Umfeld viel stärker durch eine Trennung beeinflusst wird als bei kinderlosen Paaren. Dafür kommt es aber im späteren Verlauf zu einem raschen Rückgewinn des Wohlbefindens. In dieser Phase, so schreibt der Bericht, können Kinder sogar „eine Ressource darstellen” (s. 253). Sie können eine emotionale Stütze bieten und das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Die anfänglichen Krisen, die bei vielen Trennungen mit involvierten Kindern auftreten, kann man damit</p><p>erklären, dass heutzutage die Eltern auch nach der Trennung viel öfter in regelmäßigem Kontakt stehen müssen, als es früher der Fall war. So müssen Absprachen getroffen werden über „medizinische[...] Behandlungen oder Bildungsentscheidungen” (s.253).</p><p>Daran kann man erkennen, dass das sogenannte Coparenting eine Trennung deutlich erschweren kann.</p><p><br/></p><p>Alleinerziehende Mütter erliegen einer strukturellen Benachteiligung auf dem</p><p>Arbeitsmarkt, dadurch sind sie „mit einem erhöhten Armutsrisiko konfrontiert” (s.256).</p><p>Oft erhalten sie auch weniger Unterstützung durch das soziale Umfeld, begründet auch durch eine massive Änderung des sozialen Gefüges, so z.B. Nachbarschaftskontakte (vgl. s. 256). Des weiteren wird geschrieben, dass „alleinerziehende Mütter eine jeweils</p><p>doppelt so hohe Prävalenz von Depressivität/Ängstlichkeit und generellem Stress sowie deutlich erhöhten Stress in der Elternrolle [zeigen]” (s. 256).</p><p><br/></p><p>Auch bei Kindern aus Scheidungsfamilien lässt sich erkennen, dass sie einer</p><p>strukturellen Benachteiligung unterlegen sind. Studien zeigten „fast durchgängig [...]</p><p>eine ungünstigere Entwicklung bzw. ein geringeres Wohlergehen der Kinder mit</p><p>geschiedenen bzw. getrennten Eltern im Vergleich zu Kindern aus Kernfamilien mit</p><p>verheirateten Eltern” (s. 257), so der Neunte Familienbericht der Bundesregierung.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-16 09:38:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Rezension - Begabt-Die Gleichung eines Lebens</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Der Film „Begabt- Die Gleichung eines Lebens“ von Mark Webb, handelt von dem mathematisch hochbegabten Mädchen Mary, die nach dem Tod ihrer Mutter, von Ihrem Onkel Frank großgezogen wird. Er möchte ihr Leben so normal und behütet, wie es geht gestalten, doch ihre Großmutter Evelyn hat größere Pläne für sie. So endet das Ganze in einem heftigen Streit um das Sorgerecht. Erschienen ist das Drama im Jahre 2017 und ist ca. 1h 41min lang.</p><p>Begabt- Die Gleichung eines Lebens ist ein sehr authentischer Hollywood Film. Er greift ein Problem auf, welches nicht häufig diskutiert wird. „Wer kümmert sich um das Kind, wenn beide Elternteile fort sind?“ In diesem Fall ist es Frank, Marys Onkel. Der Film zeigt nicht nur wie schön das Leben mit einem Kind sein kann, welches nicht das eigene ist. Sondern auch wie kompliziert und unerwartet das Leben, mit einer aus Zwang geformten Familie sein kann. Frank gibt alles für Mary und stellt sich für sie sogar gegen seine eigene Mutter, um das Sorgerecht für Mary zu behalten. Der Regisseur Mark Webb hat es geschafft ein unglaublich schwieriges Thema, verständlich und spannend darzustellen und einen großartigen und sehr emotionalen Film gezaubert. Die Schauspieler Chris Evans in der Rolle als Frank Adler und Mckenna Grace in der Rolle als Mary Adler sind super authentisch, passen perfekt in Ihre Rolle und machen den Film zu etwas ganz Besonderem.</p><p>Der Film ist ab FSK 6 ausgeschrieben, allerdings bin ich der Meinung, dass manche Inhalte für 6- Jährige noch etwas unverständlich sein könnten. Es gibt viele Szenen, die eine tiefere Bedeutung haben und über die man länger nachdenken muss. Den Film können Kinder ab 6 Jahren trotzdem schauen, sie werden ihn bloß nicht zu 100 Prozent verstehen können. Ich kann den Film nur weiterempfehlen, denn er ist tiefgründig, inspirierend und ein Plädoyer für die Menschlichkeit. Ein perfekter Film für Klein und Groß, jedoch kann nicht garantieren, dass nicht doch ein paar Tränen fließen werden beim Anschauen. Der Film hat ein positives Ende und zeigt damit, dass nicht jede schwierige Situation hoffnungslos ist.</p><p>Dieser Film lässt sich sehr gut der Familienkonstellation „unvollständige Familie“ zuordnen, da Mary bei ihrem Onkel aufwächst und weder Mutter noch Vater in Ihrem Leben hat. Frank Adler gibt alles dafür, dass Mary bei ihm ein erfülltes Leben hat und kümmert sich um sie als wäre sie sein eigens Kind.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-16 10:35:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rezension - Die dunkle Bedrohung - Der Comic zum Film</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/emilimette/8thkiirzukrwx0dq/wish/3035278958</link>
         <description><![CDATA[<p>Der Kinder-Comic "Die Dunkle Bedrohung", von Alessandro Ferrari, veröffentlicht im Panini Verlag, handelt von zwei Jedi Rittern, welche von Planet zu Planet reisen, dabei einen Jungen kennenlernen, welcher sich als sehr wichtig herausstellen sollte. Auch in einem Star Wars Comic, werden hierbei viele wichtige Themen für Kinder leicht verständlich und konstruktiv er- und verarbeitet. So kommt es zum Thema des Todes, des Abschieds von der eigenen Mutter bis hin zum Übernehmen von Verantwortung. Das Hauptaugenmerk hierbei liegt auf dem ständigen Wandel der Welt, welche einen Umgibt, als auch der Menschen um einen herum. </p><p><br/></p><p>In diesem Comic werden verschiedene zwischenmenschliche, familiäre Beziehungen thematisiert und verdeutlicht. So bilden sowohl der Meister und sein Schüler eine innige Vater-Sohn Beziehung, ebenfalls nach dem einbeziehen des zweiten Schülers. Diese wird jedoch verunvollständigt, als der Meister stirbt. In einer Ähnlichen Familiären Situation befindet sich die Mutter des wichtigen Kindes, welche ihr Kind aufgibt, damit es seinen Träumen folgen kann, somit aber letztendlich allein zurück bleibt. Zusammenfassend kann man also ein ständig wechselndes Familienbild in diesem Comic wahrnehmen, was zum Gefühl der Geschichte beiträgt, da Star Wars Geschichten stets Wandeln sollen, ein ständiges Hin und Her bilden sollen um die Zuschauerinnen, in dem Fall die Leserinnen zu fesseln und ihnen eine unfassbare Welt aufzubieten. Die Geschichte endet ebenfalls, trotz des Todes einer Bezugsperson, welche als Familie angesehen werden kann, positiv gestimmt, da sich erneut eine neue Familienkonstellation findet, in die die Protagonisten eintauchen können. </p><p><br/></p><p>Und ich finde das zeigt auch einen sehr positiven Aspekt des Lebens von welchem jeder Mensch, jedes Kind profitieren kann. Denn trotz allen Wechsels, trotz aller Unbestimmtheit, lässt sich immer ein sicherer Hafen finden. Daher kann ich diesen Comic nur jedem wärmstens empfehlen. Die Texte sind leicht verständlich und greifbar gestaltet, die Bilder sind sehr ansehnlich gezeichnet und die Geschichte, welche sich hinter dieser Form verbirgt ist reichhaltig und definitiv wertvoll. Als spannender Action-Comic getarnt, entpuppt sich dieser als eine Familien und Freundschafts-Geschichte, welche viele wichtige Botschaften mit auf den Weg gibt.  </p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-06-23 06:26:03 UTC</pubDate>
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