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      <title>Erasmus+ Berlin 2025 by Erasmus EOI Tribunal</title>
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      <description>Tagebuch unserer Erasmus-Reise nach Berlin.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-12 16:44:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tvillamormartin</author>
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         <description><![CDATA[<p>Heute, weil es Sonntag ist, haben wir eine Stunde später gefrühstückt, um 9 Uhr. Das ist toll für junge Leute, die lieber spät aufbleiben als früh aufstehen.</p><p>Um 9:40 Uhr begeben wir uns zur Museumsinsel, die sich ganz in der Nähe unseres Hotels befindet und somit nicht unser erster Besuch in der am häufigsten besuchten Gegend Berlins ist, aber wir besuchen das Neue Museum, einem der interessantesten Museen des ganzen Landes. Es handelt sich um ein im 19. Jahrhundert im neoklassischen Stil erbautes Gebäude, das Tausende von Stücken beherbergt, die uns die Geschichte Europas und Asiens von der Steinzeit bis zum Mittelalter erzählen. Es wurde während des Zweiten Weltkriegs bombardiert und aufgrund der erlittenen Schäden blieb es bis 2003 halb verlassen, bis 2003 mit den Restaurierungsarbeiten begonnen wurde, um es 2009 endgültig zu eröffnen. Das Projekt, das vom Architekten David Chipperfield durchgeführt wurde, behielt die ursprüngliche Struktur bei und ließ sogar die Einschusslöcher in den Wänden, aber integrierte sie in die neue Gestaltung.</p><p>Wir durchlaufen mehrere Räume und bewundern die faszinierende ägyptische Kunstsammlung, die im Erdgeschoss des Gebäudes untergebracht ist: Papyrusrollen, den berühmten Büsten von Nofretete und andere Werke aus dieser Zeit, darunter ein Relief, vor dem wir stehen bleiben und unter den Erklärungen der Führerin sehen wir, dass Echnaton eine seiner Töchter hält und sie zu küssen scheint, während Nofretete ein anderes Mädchen auf dem Arm hat, beide unter dem Sonnengott Aton. Es fällt mir auf, dass das Paar auf dem gleichen Niveau dargestellt ist, und ich frage mich, ob es im alten Ägypten eine gewisse Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen gab. Dieser Pharao war der Begründer der ersten monotheistischen Religion der Antike, die Aton als einzigen Gott hatte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 16:46:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tvillamormartin</author>
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         <description><![CDATA[<p>Was die Büste der Nofretete betrifft, so ist sie ein einzigartiges Stück und scheint das „Ikone“ von Berlin und der ägyptischen Kunst zu sein, da sie die große Touristenattraktion der Stadt darstellt und durchschnittlich 500.000 Besucher pro Jahr empfängt. Das Werk wird allein in einem Raum ausgestellt und es ist nur erlaubt, es von dem angrenzenden Raum aus zu fotografieren. Es handelt sich um ein Stück Kalkstein mit bemaltem Stuck, dessen außergewöhnlich guter Erhaltungszustand es ermöglicht hat, die Skulpturentechniken der damaligen Zeit zu erforschen; es gibt einen Unterschied zwischen den beiden Augen, da das rechte Auge eine schwarze Einlage hat, das linke Auge jedoch leer ist, was darauf hindeuten könnte, dass es sich um ein Modell des Bildhauers Thutmose handelt, da der Kopf in seinem Atelier gefunden wurde; außerdem sind die charakteristische blaue Krone und das Halsband hervorzuheben.</p><p>Eine weitere wichtige Figur im Neuen Museum ist der berühmte Berliner Goldhut oder die goldene Tiara, die etwa 3000 Jahre alt ist. Es handelt sich um ein handwerkliches Einzelstück, dessen Reliefs einen Sonnen- und Mondkalender darstellen.</p><p>Die Führung ist sehr interessant und endet. Wir danken für die grundlegenden Informationen, die wir über einige andere Werke erhalten haben, und machen uns bereit, noch einige andere Museen der Insel zu besuchen, da wir noch Zeit haben, und wählen das Alte Museum und die Alte Nationalgalerie. Wir hätten gerne das Pergamon besucht, aber es ist gerade im Umbau…</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 16:47:25 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>tvillamormartin</author>
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         <description><![CDATA[<p>Andererseits haben wir auch die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung genossen. Musik fehlt nicht, um uns zum Tanzen zu animieren oder um ein wenig zuzuhören, bevor wir zu unserem nächsten Ziel aufbrechen: Mauerpark und sein Flohmarkt.</p><p>Der Mauerpark befindet sich zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg und Wedding/Gesundbrunnen. Sie wurde als „Todesstreifen“ bezeichnet, als sie die beiden Teile Berlins teilte, und wir können uns vorstellen, warum sie so genannt wurde. Heutzutage zeigt dieser Teil der Mauer Werke von Graffiti-Künstlern aller Stile. Ohne auf die Vergangenheit zurückzublicken, sind wir bereit, den Moment zu genießen, der sich gut präsentiert. Es ist ein sonniger Tag und es ist voller entspannter Menschen, man merkt, dass es Sonntag ist. Wir unterhalten uns, indem wir zwischen den Ständen spazieren, auf denen wir alles finden, von Vintage-Kleidung bis hin zu Gegenständen, die wahrscheinlich aus Privathaushalten stammen und nicht mehr verwendet werden... Aber unser Ziel ist klar: einen attraktiven Essensstand zu finden und unser Picknick zu machen, wie es die meisten Touristen und Berliner tun. Hier wird alles gemacht, von Fußball oder Basketball spielen bis hin zum Singen, das lustigste ist wohl das Karaoke! Schade, dass wir nach der Wartezeit auf diesen Moment enttäuscht wurden, da niemand aus unserem Team die Gelegenheit hatte, das Publikum mit seinen künstlerischen Fähigkeiten zu beeindrucken.</p><p>Mit großer Enttäuschung verließen wir den Park und machten uns auf den Weg zurück zu unserem Hotel, um uns ein wenig auszuruhen, bevor wir uns dem Restaurant mit reserviertem Tisch näherten, wo wir authentische Berliner Küche in einem Luxus- Lokal namens Zur Gerichtslaube genießen konnten, zum Glück ohne Rechenschaft ablegen zu müssen, außer bei der Bezahlung der Rechnung.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 16:47:52 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mcolivan2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Unser Erasmus-Erlebnis beginnt!&nbsp; Wir müssen uns um 5 Uhr morgens&nbsp; am Flughafen treffen, weil wir einen frühen Flug haben...uff.</p><p>Am 1. Tag haben wir unseren ersten Kontakt mit der Volkshochschule am Leopoldplatz, wo eine Veranstaltung über Sozial- und Umweltprogramme des Bezirks Berlin Mitte stattfindet.&nbsp; Dort haben wir die Möglichkeit unser Deutsch zu nutzen.&nbsp; Wir erhalten Einzelheiten zu den VHS Kursen und Aktivitäten. &nbsp;Eininge Arten von recycelbaren Stofftaschen oder "Tüten", wie sie in Spanien genannt werden, bekommen wir geschenkt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 18:10:11 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mcolivan2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Wir nutzen die Freizeit vor dem nächsten Termin in der VHS , um die berühmten Hackeschen Höfe zu besuchen, ein Areal in Ost-Berlin, &nbsp;mit Gebäuden und Innenhöfen, in denen wir Beispiele von Street Art oder Graffiti sehen können, wie sie überall in Berlin sind.&nbsp;&nbsp;Ah! Und wir lernen, dass die Ampel in Ost-Berlin eine anderes Symbol hat im Vergleich zu West-Berlin. Man kann &nbsp;alle möglichen Produkte einkaufen rund um diesen Ampelmann. Eigentlich kann man sowohl in Ost-Berlin als auch West-Berlin sein, wenn man den Ampelmann sieht!</p><p>Mittagzeit!: &nbsp;wir probieren eine  der türkischen Spezialitäten im Mustafa aus, dem berühmtesten Dönner Kebab Berlins.&nbsp; Eigentlich gibt es  einen Streit zwischen der Türkei und Deutschland darüber, woher das heutige "Sandwich"-Format stammt.&nbsp; Wenn jemand daran interessiert ist , hören wir dass ein Franchise in Barcelona eröffnet wurde. Übrigens &nbsp;werden wir gefragt nach Real Madrid... obwohl unser Deutsch trotz der Mühe unseres Lehrers immer noch nicht sehr gut ist.</p><p>Dann gehen wir zur VHS Antostraße-Gebäude, wo  wir begrüßt werden.&nbsp; Damit beginnen wir den Bildungsteil unseres Erasmus-Programms!</p><p>Wir machen einen Rundgang durch das Gebäude, wir gehen durch Klassenzimmer, in denen nicht nur Sprachen, sondern auch Musik oder verschiedene Künste unterrichtet werden. Wir sind beeindruckt von dem sozialen Einfluss dieser Schule. Sie geben jedem zukünftigen Schülers persönlichen Behandlung, von Flüchtlingen bis hin zu Schülern jeden Alters. Wir fangen bei den Räumen an, in denen sich die Schüler zu den Deutschkursen anmelden. Auch werden sie  über die Aufenthalterlaubnis beraten. Danach erhalten sie eine Prüfung um ihren Wissensstand zu zeigen. &nbsp;Wir haben &nbsp;auch die Möglichkeit  den Test zu machen, und wir bestätigen, dass wir das Niveau B1 erreichen können! Wahnsinnn!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 18:13:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>mcolivan2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Da wir heute noch nicht mit dem täglichen Unterricht begonnen haben, hat unser Lehrer das erste von vielen Museen reserviert, das wir während der Woche besuchen werden, das "Naturkundemuseum". &nbsp;Am beeindruckendsten sind die Dinosaurier. Hier kann man das größte Skelett der Welt 13,27 Metern Höhe sehen, den Guinness-Rekord "Das höchste montierte Dinnosaurierskelett" hat. Wir sind überrascht auch von der Zone über die Entstehung des Kosmos oder die Räume mit&nbsp;Tieren in "Konservendosen", dem Raum der ausgestopften Vögel oder dem Präparationsbereich von großen Tieren wie einem Gorilla namens Bobby.</p><p>Es ist "noch" 18 Uhr, obwohl wir schon vor mehr als 12 Stunden aufgestanden sind... Aber wir sind in Berlin, also müssen wir das Beste daraus machen!</p><p>Wir gehen zum Hotel, um den Check-in zu machen, wir waren sehr früh am Morgen angekommen und &nbsp;jetzt endlich wissen wir, wie unser ¨Zuhause“ für die nächsten sechs Nächte aussieht.&nbsp; Ein Räum mit einem Bad für vier Frauen!</p><p>&nbsp;</p><p>Nur 20 Minuten um uns zu erholen ( Schnell, schnell!) &nbsp;und &nbsp;wir verlassen das Hotel, &nbsp;um ein typisches Abendessen zu finden.&nbsp; Wir wollen eine Berliner Spezialität, der Currywurst ausprobieren.&nbsp; Wird unser Magen 7 Tage  Deutsche Spezialitäten überleben?</p><p>Dann machen wir nach dem Abendessen einen Spaziergang . Wir sehen den &nbsp;Fluss Spree, &nbsp;und gehen durch &nbsp;den James-Simon-Park.&nbsp; Der Blick auf der Berliner Dom bei Sonnenuntergang gefällt uns sehr gut. Daran sehen wir,&nbsp;wie lebendig die Stadt&nbsp; ist, mit Menschen, die singen, lachen und sich entspannen. Es gibt Brücken überall in der Stadt. &nbsp;Auch sehen wir das Profil der Museumsinsel, &nbsp;aber das ist die Aktivität eines anderen Tages!</p><p>Wir müssen Kräfte sparen, morgen haben wir einen schwerigen Tag. Wir werden am &nbsp;Spanischunterricht teilnehmen , &nbsp;mit Miguel einem sehr dynamischen peruanischen Lehrer.</p><p>Im Hotel angekommen, schlossen wir den ersten Tag mit 21 Stunden zu Fuß und fast 15 km. aber mit großer Begeisterung für die nächsten Tage.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 18:16:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>luisdonaire12</author>
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         <description><![CDATA[<p>Für manche (Alejandra, Santiago und Luis) begann der Tag um Mitternacht in einem Club, dem Golden Gate, wo sie ein paar Stunde Techno Musik tanzen konnten (es war ein sehr langer Tag für sie). Für die anderen Leute der Gruppe, begann der Tag ein bisschen später, weil wir „freien Morgen“ hatten, um zu shoppen oder faulenzen (faulenzen war keine richtige Möglichkeit). Deswegen gingen die meisten zum Alexanderplatz, um Geschenke und Souvenirs zu kaufen. Danach haben wir uns schließlich alle am Hackescher Markt getroffen, wo wir Bier/Espresso Macchiato tranken.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 19:51:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>luisdonaire12</author>
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         <description><![CDATA[<p>Nachdem wir eine Trinkpause gemacht hatten, gingen wir zum Holzmarkt, einem etwas alternativen Markt mit guter Stimmung, wo wir gegessen haben.</p><p><br>Danach besichtigten wir die East Side Gallery, eine Reihe von Wandgemälden auf der Berliner Mauer. Einige hatten klare Botschaften gegen den Krieg, andere setzten sich für die Menschenrechte ein, und wieder andere waren abstrakter und schwer zu verstehen. Natürlich durfte ein Foto an einem der berühmtesten Orte Berlins nicht fehlen – dem Kuss zwischen dem sowjetischen Führer Leonid Breschnew und dem DDR-Staatschef Erich Honecker.</p><p><br></p><p>Nach dem Besuch der Mauer fuhren wir mit dem Bus zurück in die Berliner Innenstadt, weil wir um 17 Uhr eine Führung im Humboldt Forum im Berliner Schloss hatten. Es handelt sich um ein neues Bauwerk, in dem die reiche und vielfältige Geschichte Deutschlands gezeigt wird. Es gibt dort nicht nur Ruinen der Stadt, sondern auch eine Rekonstruktion des Gebäudes, wie es vor seiner Zerstörung im Krieg aussah. Neben verschiedenen Ausstellungen war die spektakulärste eine mit einer riesigen Leinwand, auf der die Geschichte Deutschlands erklärt wurde.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 19:53:08 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>luisdonaire12</author>
         <link>https://padlet.com/erasmus199/8kgwg55n889q3fb8/wish/3489846358</link>
         <description><![CDATA[<p>Anschließend gingen wir beim Rathaus und dem Berliner Fernsehturm vorbei (wir waren vorher schon dort gewesen, aber nicht alle zusammen) bis zum Alexanderplatz. Dort sahen wir die Urania-Weltzeituhr und nahmen die S-Bahn bis Warschauer Straße. Dann beschlossen wir, mit der U-Bahn über die historische Oberbaumbrücke zu fahren und durch das Viertel Wrangelkiez zu spazieren, wo wir sogar eine einheimische Freundin fanden, die uns zu einer Bar begleitete. Dort tranken wir ein Bier. Danach gingen wir in ein sehr gutes italienisches Restaurant namens De Noantri, wo wir das Champions-League-Endspiel sehen konnten.</p><p><br/></p><p>Nach dem leckeren Abendessen versuchten wir, in den Club des Visionäre einzutreten, doch der Türsteher war nicht in der Stimmung und ließ uns nicht rein. Also fuhren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück ins Hotel. Angeblich sollte es ein entspannter Tag sein, aber manche kamen auf 33 000 Schritte.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-13 19:56:38 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/erasmus199/8kgwg55n889q3fb8/wish/3490762141</link>
         <description><![CDATA[<p>Am 2. Juni kann man sagen, dass es um 4:30 für die Person begann, die dieses Tagebuch schreiben musste, da der gennanten einen letzten "morgendlichen" Spaziergang &nbsp;durch Kreuzberg machte, während die anderen die Paar Stunden Schlaf nutzten, um den Tag, der auf uns wartet, mit Kraft zu nehmen. </p><p><br/></p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:21:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/erasmus199/8kgwg55n889q3fb8/wish/3490766347</link>
         <description><![CDATA[<p>Nach dem letzten kalorienreichen Frühstück der Reise und dem Check-out, gingen wir zu unserer letzten Unterrichtsstunde an der Volkhochschule im Berlin-Mitte, die sich in der Turmstraße befindet. Wir mussten Deutschkurse auf B2-Niveau besuchen, die zwar anspruchsvoll waren, aber sehr praktisch und interessant. Also werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: eine bekam einen speziellen Kurs für Eltern, der das wunderbare Futur I durchging. Die andere Gruppe hingegen, zu der ich auch dazu gehörte, eine umfassende Überprüfung des Konjunktiv II und das Benutzen dieser Konjunktionen: als ob/als, wenn und als ("como si" würde es auf Spanisch übersetzt); sicherlich werden sie uns für das B1-Zertifikat sehr nützlich sein. Zum Dank gaben wir der Lehrerin, die sehr engagiert und professionell ist, und den Schülern einen Paar Geschenke: Violettenbonbons und das Buch "La Casa de Bernarda Alba" auf Deutsch übersetzt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:35:55 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>pablosaxofon</author>
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         <description><![CDATA[<p><br></p><p>Der Tag beginnt früh und etwas chaotisch. Zwei Mitglieder unserer Erasmus+-Gruppe verpassen die U-Bahn zum Bahnhof. Wir haben Angst, den Zug zu verpassen und einen Teil der Tagesaktivitäten nicht machen zu können – besonders die Fahrt nach Potsdam und die Nutzung des Sanssouci+-Tickets.</p><p>Unsere Angst war aber unbegründet – Unsere Freunde kommen rechtzeitig am Bahnhof an, nachdem sie so schnell wie möglich gerannt sind. Wir erreichen Potsdam pünktlich, und das Erste, was wir sehen, ist das Neue Palais. Die Außenansicht mit den langen Säulen, Statuen und riesigen Gebäuden ist beeindruckend. Es liegt auf einer großen Fläche, und wir fühlen uns sehr klein neben der Pracht des Ortes.</p><p><br></p><p>Nach einer Weile gehen wir in das Innere des Neuen Palais. Wir sind die Ersten dort und gehen schnell durch das Gebäude. Die vielen Räume sind wunderschön und beeindrucken uns sehr. Besonders schön ist der große Marmorsaal und die Bilder, die man dort sehen kann.</p><p>Nach dem Besuch machen wir einen Spaziergang durch die Gärten und Grünflächen in Richtung Schloss Sanssouci, das von französischem Stil inspiriert ist. Wir gehen an riesigen Bäumen vorbei, sehen Pflanzen und Kräuter, die wild und wunderschön wachsen, große Springbrunnen und helle Treppen. In Potsdam scheint es, als wäre alles schön – egal wohin man schaut.</p><p>Das Schloss Sanssouci ist kleiner, aber die Zimmer sind sehr schön dekoriert, mit tollen Mustern und weißer deutscher Keramik. Der Ort ist wirklich wunderbar. Am Ende des Besuchs machen wir ein Gruppenfoto im Garten. Es gibt ein paar Regenwolken, aber sie ziehen weiter. Das Wetter ist fantastisch und passt perfekt zu unserem Ausflug.</p><p>Später besuchen wir die Windmühle neben dem Schloss und lesen die vielen Schilder und Texte auf Deutsch. Wir vergleichen sie mit den Windmühlen, die wir aus Spanien kennen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:36:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>pablosaxofon</author>
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         <description><![CDATA[<p>Danach machen wir eine Pause in der Innenstadt von Potsdam, um etwas zu essen und neue Energie zu bekommen. Heute gibt es für alle einen kleinen Döner.</p><p>Als Nächstes besuchen wir das Holländische Viertel in Potsdam – ein kleines Stück Holland mitten in der Stadt. Wir schauen uns einige Läden an und genießen die Aussicht auf die typischen langen Häuser. Wir besuchen auch eine Kirche in der Nähe und vergleichen sie mit anderen, die wir schon gesehen haben. Dann gehen wir ins "Jan Bouman Haus", ein Museum im holländischen Stil. Dort sehen wir einen Film über das Viertel, schauen uns die Innenräume an und sehen typische Gegenstände aus der Zeit.</p><p>Einige aus unserer Gruppe bleiben länger dort, während die anderen weiterziehen. Wir sehen den Film zu Ende und machen eine kleine Kinderaktivität im Museum: Wir zeichnen Häuser im holländischen Stil und hinterlassen ein paar Notizen mit dem Hinweis, dass wir Schüler der EOI Tribunal sind – als Erinnerung.</p><p><br/></p><p>Die Gruppe trifft ein deutsch-schweizerisches Paar und wir haben ein interessantes Gespräch – warum wir Deutsch lernen, was wir von Deutschland denken, das Wetter in letzter Zeit, die Situation der Jugendlichen in Europa… Es ist ein schöner Moment, um unsere Deutschkenntnisse zu zeigen und Kontakt mit Muttersprachlern zu haben.</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:37:54 UTC</pubDate>
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         <author>pablosaxofon</author>
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         <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Es wird spät und wir treffen uns mit dem Rest der Gruppe, um zu erzählen, was jeder gemacht hat. Auf dem Rückweg nach Berlin beschließen wir, spontan bei Wannsee auszusteigen, um die letzten Sonnenstunden und das schöne Wetter zu genießen. Wir machen ein paar Gruppenfotos, genießen die Natur und beobachten eine Gruppe Enten, die vorbeigeht.</p><p>&nbsp;</p><p>Nach einem schönen Nachmittag fahren wir zurück nach Berlin. Es gibt wieder ein paar kleine Probleme. Zuerst nehmen wir den falschen Zug, merken es aber rechtzeitig. Dann fahren wir mit dem richtigen Zug, aber in die falsche Richtung – wir sind wieder am Bahnhof in Potsdam. Wir steigen erneut um, diesmal richtig, und fahren nach Berlin für ein spätes Abendessen. Der Zug hat Verspätung, anscheinend wegen zwei Jugendlichen, die ein Schwierigkeiten verursacht haben.</p><p>Am Ende kommen wir ohne weitere Probleme in Berlin an. Die Gruppe teilt sich in zwei Teile, um an verschiedenen Orten zu essen. Danach gehen wir zurück zum Hotel und beenden den Tag – diesmal ohne weitere Probleme. Ein perfekter Tag mit einem Besuch in den schönsten, königlichen Gegenden der Region.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:38:45 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Nach 3 Stunden war es Zeit, die Beine zu vertreten. Nun, dan kam "Schnitzeljagd" Moment. Ungläubig dachten wir, dass wir das österreichische Schnitzel unseres Lebens essen würden, wie es im Programm aufgeschrieben. Nun ja, nein, wir mussten eine Yincana machen, in der wir die Weite des Charlottenburgviertels (West-Berlin) durch 20 Aktivitäten erkunden mussten, die eine Vermittlung mit den Menschen in der Gegend und Suche und Aufnahme mit Fotos von allen Bereichen des Viertels erforderten: von einer wiederaufgebauten Kirche bis zu einem Kampf um ein Gourmet-Maisfeld in einem Einkaufszentrum. Eine Weise, die zwar gewunden war, weil wir zu Fuß etwa 3 Stunden als ein Benny Hill’s Kurzfilm herumlaufen , aber spielerisch, unterhaltsam und bereichernd, weil sie uns die Atmosphäre und den Charme eines Viertels näher gebracht hat, das uns die architektonischen und sozialen Unterschiede gegenüber dem eher sowjetischen und alternativen Ost-Berlin’s Mitte und Kreuzberg-Friedrischain schätzen ließ.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:42:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Nachdem wir Kraft gesammelt hatten, eine paar Currywurst und einem fehlgeschlagenen Schnitzel, gingen es zurück ins Hotel, um die Koffer abzuholen und die letzten Einkäufe zu erledigen. Wir nutzten den Pfandflaschen-Service, indem wir alle Plastikflaschen, die wir gesammelt hatten, herauszogen</p><p>Trotz der verzweifelten Verspätungen litt ich an einer Hitzewallung , nachdem ich ein "Club-Mate" &nbsp;kurz &nbsp;vor dem Flugzeugeinstieg genommen hatte, es war ja eine verrückte Idee. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 18:55:00 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Jedoch verabschiedeten wir uns mit gemischten Gefühlen: einerseits glücklich, in unserem Bett schlafen zu können, endererseits verwundert darüber, dass eine solche Odyssee vorbei ist, die voller Augenblicke war, die  uns lehrte, wachsen ließ und miteinander zusammen zu leben, Insbesondere in einer Stadt, die genauso repräsentativ für europäische Werte wie Vielfalt, Toleranz, Geschichtbewusstsein, Chancen und Wahnsinn wie Berlin ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-15 19:04:38 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Wir starteten den Tag mit einen guten Frühstück um 8 Uhr.</p><p>Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg zur Volkshochschule (VHS) in der Turmstr. 75, wo wir von 10.30 bis 12 Uhr Unterricht hatten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, fünf Personen in B1.1 und vier Personen in B1.2</p><p>Die Deutsch-Integrationskurse auf Niveau B1 an der VHS in Berlin vermitteln den Teilnehmen die Sprachkenntnisse, Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben, die sie für den Alltag und die Arbeit in Deutschland benötigen, einschließlich des Rechtssystems, der Geschichte, Kultur und Werte.</p><p>Es handelt sich um Intensivkurse, die drei bis fünf Mal pro Woche stattfinden und deren Unterrichtseinheiten drei bis fünf Stunden dauern. Sie nutzen interaktive Methoden und praktische Übungen im Unterricht.</p><p><br></p><p>Ein persönliches Gespräch und ein Einstufungstest im einer Berliner Volkshochschule sind Voraussetzung für die Anmeldung zum Kurs.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-25 10:44:35 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Vor der Führung durch die Gedenkstätte Berliner Mauer aßen wir im Bürgermeister (Schönhauser Allee,45) zu Mittag, nachdem wir durch den Kollwitz Kiez im Prenzlauer Berg geschlendert waren. Wir besuchten die Kulturbrauerei, eine Kunst und Unterhaltungs Komplex in einer ehemaligen Brauerei, in dem Rockkonzerte, Shows und Open -Air Veranstaltungen stattfinden.</p><p><br></p><p>Seine Innenhöfe und seine einzigartige Architektur stehen seit 1974 unter Denkmalschutz.</p><p><br></p><p>Es ist eines der wenigen gut erhaltenen Beispiele Berliner Industriearchitektur aus dem späten 19.Jahrhundert.</p><p><br></p><p>Wir besuchten auch das Denkmal für Käthe Kollwitz, eine beliebte deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin der Jahrhundertwende. Kollwitz glaubte, dass Kunst die sozialen Bedingungen der Zeit widerspiegeln sollte und schuf in der 1920er Jahren eine Reihe von Werken, die ihre Auseinandersetzung mit Kriegs widerspiegelte, Armut, das Leben des Arbeitsklasse und das Leben einfacher Frauen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-25 10:58:40 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Die Führung begann an der Bernauer Str. Dort erklärte uns die Guide, wie die Mauer früher aussah und wie sie das Leben der Menschen in Ost und Westberlin beeinflusst hat. Besonders beeindruckend fand den sogenannten ,,Todesstreifen". Es war traurig zu hören, wie viele Menschen versucht haben zu fliehen und dabei gestorben sind.</p><p><br></p><p>Wir haben das Außen Gelände mit den verschiedenen Informationsstationen besichtigt. Es gab viele Fotos und Texte, die die Geschichte der Mauer und der Teilung Deutschlands zeigten. Ich fand es gut, dass alles sehr klar und verständlich erklärt wurde.</p><p><br></p><p>Am Ende stellte sich heraus, dass unsere Reiseleiterin eine Spanierin aus Cádiz war, sie war sehr nett.</p><p><br></p><p>Der Besuch hat mir gezeigt, wie wichtig Freiheit und Demokratie sind.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-25 11:09:13 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Geführte Besichtigung der Topographie des Terror, in Berlin.</p><p><br/></p><p>Die Topographie des Terrors ist eines der eindrucksvollsten und wichtigsten Museen zur Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus in Deutschland. Das Museum befindet sich auf den Gelände der ehemaligen Zentralen der Gestapo und der SS und bietet einen tiefgehenden Einblick in die Verbrechen und Grausamkeiten des Nazi-Regimes.</p><p>Während der Führung besuchen wir das Museumsgebäude, wo originale Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte die systematische Verfolgung und den staatlichen Terror veranschaulichen.</p><p>Die Führung beginnt mit einer Einführung in den historischen Kontext und erklärt, wie das NS-Regime seine Macht festigte und ein System der Unterdrückung und Gewalt errichtete.</p><p><br/></p><p>Anschließend werden verschiedene Themen-Bereiche wie Propaganda, politische Repression, der Holocaust und Widerstand behandelt.</p><p><br/></p><p>Ein besonders bewegender Teil ist die Ausstellung mit persönlichen  Berichten von Opfern und Überlebenden, die die Ereignisse menschlich machen und die Auswirkungen dieser dunklen Zeit greifbar machen.</p><p><br/></p><p>Die Topographie des Terrors ist nicht nur ein Museum, sondern auch eine Mahnung, damit sich solche Tragödien nie wiederholen, dass wir in Palästina leider erneut einen Völkermord erleben </p><p><br/></p><p>Die geführte Besichtigung ist eine wichtige pädagogische Erfahrung, die zur Reflexion über die Gefahren von Totalitarismus und die Bedeutung historischer Erinnerung einlädt.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-25 11:28:54 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ein Abendessen im Max &amp; Moritz</p><p><br></p><p>Das Lokal hat eine traditionelle Berliner Atmosphäre mit viel Charme und Geschichte. Die Holzvertäfelung, die alten Lampen und die gemütliche Einrichtung schaffen eine besondere Stimmung.</p><p><br></p><p>Der Service war freundlich und schnell und die Preise waren für die Qualität absolut angemessen. </p><p><br></p><p>Max &amp; Moritz ist eine großartiger Ort, um Berliner Küche in authentischen Ambiente zu genießen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-25 11:34:11 UTC</pubDate>
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         <author>tvillamormartin</author>
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         <author>tvillamormartin</author>
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         <author>alejandragarcian00</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Manchmal sind unsere kulturellen Unterschiede wie eine Barriere, eine „Mauer“ in dieser Stadt, in der es eigentlich keine Grenzen mehr geben sollte. Doch an diesem Mittwochmorgen sollten wir entdecken, dass es nicht immer so ist.</strong></p><p>Der Tag begann kühler als der vorherige, und der Himmel kündigte ein Gewitter an. Deshalb verließen wir das Hotel mit Regenjacken und Regenschirmen. Erste erholsame Nacht in Berlin, erstes Frühstück zur Stärkung, und nach dem inzwischen schon gewohnten Zählen machten wir uns auf den Weg zur Linienstraße, einem der drei Standorte der Volkshochschule Berlin-Mitte.</p><p>Ein majestätisches Gebäude, mit einem Innenhof voller Pflanzen, wo man auch hinsah, empfing uns mit offenen Armen – aber nicht, bevor uns die ersten Regentropfen des Tages trafen.</p>]]></description>
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         <author>alejandragarcian00</author>
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         <pubDate>2025-06-26 06:32:22 UTC</pubDate>
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         <author>alejandragarcian00</author>
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         <description><![CDATA[<p>Vor uns lagen drei Stunden Spanischunterricht auf B1-Niveau und viele Nerven. Im dritten Stock dieses besonderen Gebäudes – ein Garten mitten im Berliner Trubel – begrüßte uns Hannah, unsere Gastgeberin. Sie führte uns ins Klassenzimmer und sorgte dafür, dass alles perfekt lief. Später kam Miguel, der Spanischlehrer. Zwischen Eile und Lachen bat er uns hereinzukommen und stellte uns der Klasse vor. Zwischen Vorstellungsrunden, ein paar spanischen Klischees und einem tollen Frühstück, das wir so schnell nicht vergessen werden, verging der Morgen. Danach hatten wir Zeit, uns in diesem geheimnisvollen Gebäude umzusehen, das wie aus einem Film wirkte und überall Überraschungen bot. Wo man es am wenigsten erwartete, fand man eine Yogastunde für ältere Frauen, ein Theaterstück à la Shakespeare trifft Star Trek oder einen Tanzraum, in dem Hannah uns aufforderte, unsere „verbotenen Schritte“ zu zeigen – denn, wie jeder Spanier, natürlich können wir Flamenco tanzen!</p><p>Keramik-, Schmuck-, Koch- oder Kunstkurse… Manche von uns wären gerne dort geblieben, in einem Deutschkurs, während wir ein Armband schmiedeten oder eine Büste im Stil von Michelangelo modellierten.</p>]]></description>
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         <author>alejandragarcian00</author>
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         <description><![CDATA[<p>Das Mittagessen war nass – zwischen Regenschirmen und kleinen Sprints schafften wir es, dem Regen zu entkommen, der uns wieder daran erinnerte, dass wir in Deutschland waren und uns nicht vom Sonnenschein täuschen lassen durften. Nach einem Kurs über KI (nicht zu verwechseln mit KPIs ;)) und einem weiteren über das Beschwerdemanagement, der so aktuell war, dass wir sogar selbst in der Präsentation vorkamen, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Bundestag, dem imposanten Kuppelgebäude, das viele historische Ereignisse miterlebt hat. Doch vorher sahen wir noch einen Regenbogen über den Linden, im Hintergrund das Brandenburger Tor. Die Sonne kam gerade rechtzeitig heraus, und wir genossen eine Führung durch den Reichstag – mit Überraschung: Wir dachten, wir würden vielleicht sogar Präsident Selenskyj begegnen, da er zur gleichen Zeit zu Besuch war.</p>]]></description>
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         <author>alejandragarcian00</author>
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         <description><![CDATA[<p>Von der Panorama-Aussicht über Berlin ging es weiter zu einem Spaziergang durch die Parks in Richtung Charlottenburg, wo die Ampelmännchen durch moderne Figuren ersetzt wurden – westliches Flair. Der Tag endete mit einem österreichischen Abendessen auf einem malerischen Markt: kostenpflichtige Toiletten, die „Mutter“ aller Tische, unsere ersten Schnitzel und vielleicht ein Bier zu viel – ein würdiger Abschluss unserer langen Reise in den Berliner Westen.</p><p><br></p>]]></description>
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         <description><![CDATA[<p>Ja, kulturelle Barrieren gibt es. Unterschiede zwischen uns auch. Aber nichts, was ein paar Lacher und viel Reiselust nicht lösen könnten.</p>]]></description>
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