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      <title>Intersektioneller Feminismus by </title>
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      <description>Feminismus ist für alle da?!</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-04-27 18:45:08 UTC</pubDate>
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         <title>Welche Handlunsmöglichkeiten/ Ideen hast du, um dem intersektionellen Feminismus innerhalb der AG gerecht zu werden. </title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 19:25:32 UTC</pubDate>
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         <title>eigene Privilegien nach Peggy McIntosh reflektieren</title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Bsp https://blog.zhdk.ch/iaejournal/files/2012/12/AER6_privilegienliste_richter_preetz.pdf</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 19:56:51 UTC</pubDate>
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         <title>Warum sind wir eine so homogene Gruppe?</title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <pubDate>2021-04-27 20:03:51 UTC</pubDate>
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         <title>Sensibilisierung durch Erzählungen von Betroffenen (Text von Marija Latković , kopiert aus Insta, https://www.instagram.com/p/COG5HsgnMt-/)</title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <description><![CDATA[<div>Liebe weiße Feministinnen,&nbsp;<br><br>ihr sagt, ihr könntet euch nicht gegen alles engagieren. Ihr bräuchtet auch mal eine Pause: Die Zeiten seien so anstrengend, außerdem sei Insta doch nicht der einzige Ort, um laut zu sein. Und man müsse sich regelmäßig Auszeiten vom Aktivismus nehmen - gerade, wenn man dauerhaft solidarisch sein wolle. Das alles ist wahr. Und niemand versteht euch besser als wir, die wir Frauen sind genau wie ihr, aber eben doch anders: nämlich mehrfach marginalisiert.<br><br>Uns geht es sehr oft wie euch. Das könnt ihr nicht wissen, weil unser Aktivismus anders aussieht als eurer. Er beginnt damit, dass wir überhaupt in diesem Land existieren, wo uns viele nicht haben wollen oder auf uns herabschauen. Es ist kein freiwilliger Aktivismus, die meisten von uns wären wahrscheinlich lieber keine Aktivistinnen. Aber wir können es uns sowieso nicht aussuchen, denn wir werden von Kleinauf zu Aktivistinnen gemacht. Von Kinderärzt*innen, die uns unsere Schmerzen nicht abnehmen sondern sie als „morbus mediterraneus“ abtun und uns mit Schmerzen wieder nach Hause schicken. Von anderen Kindern, die sagen, wir hätten die Läuse aus den Sommerferien mitgebracht, weil Läuse von „dreckigen Ausländern“ kommen. Von Lehrer*innen, die uns bei guten Noten warnen, wir sollten uns nicht einbilden, besser als die deutschen Kinder zu sein. Von deutschen Eltern, die lieber wollen, dass ihre Kinder mit Mona und Sabine spielen als mit uns. Von Jungs, die uns nicht einfach nur „Schlampe“ nennen, als wäre das nicht verletzend genug, sondern die „Jugo-Schlampe“ sagen oder „behinderte Schlampe“ oder „Assi-Schlampe“. Von Ämtern und Behörden. Von Vorgesetzten und Kolleg*innen. Von Politiker*innen. Von weiten Teilen einer Gesellschaft, die uns immer wieder vermittelt: „Ihr seid ein Problem, weil ihr anders seid - und dann seid ihr auch noch Frauen.“<br><br>Das alles tut weh, es macht wütend und verzweifelt. Es ist schwer, sich immer wieder dagegen zu wehren, aber aufhören können wir nicht, selbst wenn wir uns sehr oft Pausen wünschen, eigentlich schon unser ganzes Leben. ⬇️⬇️⬇️<br>Wenn ihr nicht mit uns laut seid, wird uns niemand hören und sehen. Wenn ihr unsere Probleme nicht zu euren macht, werden noch unsere Töchter und Enkeltöchter die Aktivistinnen sein müssen, die nicht mal wir selbst sein wollten. Und wenn ihr nicht bereit seid, Platz in der ersten Feministinnen-Reihe zu machen, damit auch wir intersektionale Feministinnen dort vertreten sind, wird es immer so bleiben.&nbsp;<br><br>Macht zu teilen, die man sich hart erarbeitet hat und die man trotzdem nicht als solche empfindet, ist sicher nicht einfach. Wahrscheinlich fällt es sogar viel schwerer, so eine Macht zu teilen als Macht, die einem einfach zufällt. Aber nur so kann und wird es gehen. Dass ihr mit, für und über uns sprecht, ohne uns selbst sprechen zu lassen, das können wir nicht akzeptieren - so wir ihr und wir ja auch zurecht nicht akzeptieren, dass Männer für uns Frauen sprechen.<br><br>„Die alten Muster, egal wie clever sie umarrangiert wurden, um einen Eindruck von Fortschritt zu erwecken, zwingen uns bis heute zur Wiederholung derselben alten Debatten und derselben alten Schuld, zu Hass, Vorwürfen, Jammern und Misstrauen. Wir alle haben die alten Blaupausen für Erwartungen und Reaktionen verinnerlicht, die alten Strukturen der Unterdrückung. Diese Strukturen gilt es zu verändern und mit ihnen die aus ihnen resultierenden Lebensbedingungen. Denn die Werkzeuge der Herrschenden werden niemals das Haus der Herrschenden einreißen.“ Das hat Audre Lorde 1980 gesagt. ⬇️⬇️⬇️<br>Die Werkzeuge der Herrschenden wirken überall. Im Alltag, in sozialen Netzwerken, im Großen wie im Kleinen. Deshalb muss man immer und überall gegen sie anarbeiten. Wie unbedeutend euch der Ort erscheinen mag, an dem das geschieht: Für uns ist es immer ein wichtiger Ort - auch weil es nicht viele Orte gibt, an denen wir mehrfach marginalisierten Frauen überhaupt laut sein können. Für euch ist es also vielleicht nur Instagram, das entwickelt wurde, um schöne Bilder zu teilen. Für uns ist es das auch. Aber es ist eben auch eine Plattform, auf der wir uns mit unseren Mitteln gegen die Werkzeuge der Herrschenden wehren. Wir werden das weiter tun, auch ohne euch. Aber mit euch wäre es viel leichter.&nbsp;<br><br>Wir wissen, dass einige von euch auch müde sind, nicht mehr wollen und können, weil sie versuchen, so oft es geht, an unserer Seite zu sein und an der Seite von anderen und weil Pandemie ist und Leben und überhaupt. Aber wenn es noch viel mehr von euch versuchen und wenn ihr nicht für uns laut seid sondern uns neben euch laut sein lasst, dann wird es am Ende für uns alle leichter.&nbsp;<br><br>Eure Anderen<br><br>Ich hab immer das Gefühl, wenn es wirklich diesen Platz in der Hölle gäbe, wäre das Problem kleiner. Das, was es für diese Frauen vor allem gibt, ist ja der Platz in der ersten Reihe, was ich okay finde. Aber nicht okay sind eben all die Mechanismen, die viele anwenden, um diesen Platz in der ersten Reihe zu verteidigen. Ich mag nicht darauf warten, dass sie in einer Hölle, die es nicht gibt, büßen müssen. Ich will, dass es hier im Jetzt und in Zukunft für uns alle gut ist. Aber ich weiß nicht, ob diese Frauen das auch wollen oder ob sie einfach nicht sehen, wie sie es immer wieder verhindern.<br>➡️2️⃣ Solange andere nicht aufhören, uns zu marginalisieren, zu diskriminieren, abzuwerten, bleibt nicht nur unser Verhalten aktivistisch sondern unsere ganze Existenz. Aktivismus-Burnout ist deshalb nichts, was wir erst in unseren Mittzwanzigern oder Dreißigern erleben. Die Erschöpfung und das Resignieren kommt viel früher, aber bei uns nennt man es eben nicht Burnout oder Depression sondern Gleichgültigkeit oder Arroganz oder Faulheit, manchmal auch nur „Die ist echt seltsam“. Daran gewöhnt man sich.&nbsp;<br><br>Woran man sich aber nie gewöhnt, das ist die Kälte, die einem entgegenschlägt, der Hass, die Verachtung. Man läuft als mehrfach marginalisierte Frau nicht durchs Leben und rechnet damit, sowieso gleich wieder angegangen zu werden, im Gegenteil - man hofft, dass es diesmal nicht passiert. Oder dass einem wenigstens jemand hilft und solidarisch ist. Und am meisten hofft man dabei auf die, die einem in einer weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft am ähnlichsten sind - die selbst wissen, wie es ist, marginalisiert, diskriminiert und abgewertet zu werden, auch wenn es ihnen viel seltener passiert. Man hofft deshalb vor allem auf die Frauen.&nbsp;<br><br>Vielleicht ist diese Hoffnung naiv. Anderseits: Wenn nicht mal diese Frauen mit uns solidarisch sind - auf wenn kann und soll man dann hoffen? Dann bleiben nur einige wenige Männer, aber das ist zu wenig. Zu wenig nämlich, um unsere Themen sicht- und hörbar zu machen. Zu wenig, um uns sicht- und hörbar zu machen. Doch nur, wenn wir gesehen und gehört werden, können wir über das reden, was wir uns wünschen - und das müssen wir allein schon deshalb selbst tun, weil unsere Probleme und Wünsche oft andere sind als eure. ⬇️⬇️⬇️</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-27 20:10:51 UTC</pubDate>
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         <title>Fehlende/unzureichende mediale Präsenz? (Instagram) vllt. auch außerhalb der Uni Bubble</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>-&gt; nach dem Motto, dass viele Menschen nicht wissen, das es uns überhaupt gibt und was wir machen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:09:27 UTC</pubDate>
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         <title>Wie sieht es mit dem Auswahlverfahren der Uni aus?</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zahlen, Fakten </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:12:07 UTC</pubDate>
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         <title>Workshops von Allies für Allies</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <pubDate>2021-05-16 18:17:00 UTC</pubDate>
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         <title>was bedeutet &quot;homogen&quot;? </title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>- vllt. vergessen wir&nbsp;<em>weiß gelesene Menschen </em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:19:24 UTC</pubDate>
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         <title>Verankerung der Intersektionalität im Leitbild der AG</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <pubDate>2021-05-16 18:20:14 UTC</pubDate>
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         <title>Aufklärungsprojekte auf Social Media</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Repräsentation unseres Leitbildes<br>- Einladung/Werbung für unsere AG&nbsp;<br>- bsp: IGTV Videos oder kurze Reels zu bestimmten Themen, dann insbesondere auch Themen zur Mehrfachdiskriminierung und/oder Rassismus(-erfahrungen) usw. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:25:13 UTC</pubDate>
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         <title>Ziel: Ort zum Wohlfühlen für ALLE</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>- bleiben wir Weiß (gelesen) mag es vielleicht nach außen zu homogen wirken<br>- andererseits: vllt Feedback von BPoC's (anonym, wenn sowas überhaupt möglich ist - zumindest kann ich mir grad nicht vorstellen wie) wieso kaum Interesse an dem Mitwirken der AG besteht, vllt gibt es andere Gründe&nbsp;(Zeit, o.Ä.)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:28:22 UTC</pubDate>
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         <title>Workshops von BPoC&#39;S, die Bildungsaktivist*innen sind, also aktiv Bildung von BPoC&#39;s für Weiße geben</title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>"ergänzendes/letztes Mittel", da BPoC's nicht für das antirassistische (Um-)Denken von Weißen Menschen verantwortlich sein sollen<br>- z.B. Tupokademie (29 Erklärvideos zu rassismuskritischen Denken) https://tupokademie.de/<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-16 18:34:38 UTC</pubDate>
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         <title>Einladen von FLINTA*s mit Mehrfachdiskriminierung zu Vorträgen usw. </title>
         <author>sinahstern</author>
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         <title>Theodora Podcast! </title>
         <author>sinahstern</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Interviews/Gespräche, ähnlich wie die Vortragsreihe nur intimer (4-6 Augen Gespräch) und zum Nachhören</div>]]></description>
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         <title>How to be a trans* ally </title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.instagram.com/tv/CO99KCfqaQk/?igshid=1obpkm0u645ww">https://www.instagram.com/tv/CO99KCfqaQk/?igshid=1obpkm0u645ww</a><br><br></div>]]></description>
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         <description><![CDATA[<div>Idee für Projekt: auf Insta jede Woche 1-2 Kanäle von BiPoC, Behinderten Menschen vorstellen und sagen wieso wir den Accoun twichtig finden, was man hier lernen kann - - &gt; also hiermit auch unsere Bühne nutzen und freigeben</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-18 17:04:25 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div>Für Vorträge speziell Menschen einladen, deren Ally wir sein wollen: Vortrag zu trans*-Gesundheit, Workshop mit Tupoka O. (besser über Uni organisiert), Thema Bodyshaming/ mehrgewichtige Personen und Umgang im Gesundheitssystem, etc</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-18 17:07:24 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen: Zusammenfassung</title>
         <author>leaneumeyer</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Workshop von Ogette Hochschulöffentlich, finanzierbar auch mit Medsi<br>- Tupokademie<br>- Vorträge &amp; weitere Projekte mehr intersektionell denken<br>- Insta: reposte von Betroffenen*<br>- raum öffnen für weniger privilegierte - quote für POC an der MHB usw, geflüchteten stipendium: perspektiven öffnen<br><br></div>]]></description>
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