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      <title>Mythos Dresden - 13./14. Februar 1945: Der lange Schatten einer Bombennacht by Urte Meyer</title>
      <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0</link>
      <description>Geschichte 9b (AvD)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-03-19 11:23:21 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-02-23 00:40:27 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Warum war der Angriff auf Dresden so effektiv?</title>
         <author>huzeyfehotmail</author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/466163875</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu allererst sollte man beachten, dass die Parteileitung es versäumt hat in der Stadt für große Luftschutzbunker zu sorgen. Somit hatten die meisten Bürger keine Chance, sich vor den Bombardierungen zu schützen/verstecken. Manche Einwohner haben ihre Keller, welche sich im Haus befanden, in Schutzräume umgewandelt und sich dort versucht zu verstecken. Diese Schutzräume wurden ihnen jedoch zur Todesfalle. Jetzt fragt man sich eventuell, wo die Flakgeschütze sich während des Geschehens befanden. Diese wurden vorher abgebaut und an die Front transportiert. Somit war die Luftabwehr schlicht unzureichend. Was auch sehr skurril ist, ist, dass keine der Nachtjäger im Einsatz waren, welche die Flugzeuge der Briten und Amerikaner hätten aufhalten können. (Ein <strong>Nachtjäger</strong> ist ein Jagdflugzeug, das mit besonderen Ausrüstungen versehen wurde, um gegnerische Flugzeuge speziell in der Nacht ausmachen und bekämpfen zu können)<br>Die Stadt bzw. die Bürger waren also gar nicht vorbereitet und hatten keine Chance, sich zu verstecken und sich zu verteidigen gegen die großen Mächte. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-19 12:22:46 UTC</pubDate>
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         <title>Warum blieb Dresden nicht verschont?</title>
         <author>henningmengede</author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/466369907</link>
         <description><![CDATA[<div>Zuerst sollte man darauf zurückgreifen, dass Dresden die einzige deutsche Großstadt war, die bis August 1944  weitestgehend von alliierten Bombenangriffen verschont geblieben war. Auch zum Jahresbeginn 1945<br>war die Stadt nahezu unbeschädigt. <br>Doch Ende Januar 1945 entschied das britische Bomber Command, die Stadt an der Elbe ebenfalls auf die Zielliste zu setzen, da sie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Prag, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Warschau war bzw. darstellte. Es ging ihnen, also den Alliierten, nur darum, die Verlegung deutscher Truppen an die Ostfront zu behindern und dadurch den Vormarsch der Roten Armee zu unterstützen. <br>Gleichzeitig sollte einfach nur Chaos und Zerstörung angerichtet werden, um den sowjetischen Verbündeten die Vernichtungskraft der Luftstreitmacht vor Augen zu führen. <br>Und man muss dazu sagen, dass zu dem Zeitpunkt die Stadt überfüllt, mit über 200.000 Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten, war.<br>Die Zerstörung Dresdens war also der Höhepunkt gezielter Flächenbombardements der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung, um deren Moral zu brechen. <br>Der NS-Propaganda bot die Bombardierung von Dresden noch einmal Gelegenheit, an den Durchhaltewillen der Deutschen zu appellieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-19 14:28:39 UTC</pubDate>
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         <title>Angriff auf Dresden </title>
         <author>emilseidel</author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/468884304</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Angriff auf Dresden teilte sich in vier Fasen. Jede einzelne war perfekt geplant und durchgeführt. Dadurch war die gezielte Zerstörung Dresdens gewährleistet. Speziell für die Angriffe auf das Deutsche Reich entwickelten die Alliierten die perfekte Mischung aus Spreng- und Brandbomben um die deutschen in ihren Grundlagen zu vernichten.<br><br></div><div><strong>Die erste</strong> Angriffswelle erfolgte am 13. Februar um 22:03 Uhr. Die Flieger der Royal Air Force warfen hunderte Tonnen an Sprengmaterial  auf  Dresden nieder. Durch den gezielten Abwurf von Spreng- und darauf folgende Brandbomben brannte Dresden in wenigen Stunden lichterloh und die Flammen konnte aus über 80 Kilometern gesehen werden.<br><br></div><div><strong>Die zweite</strong> Welle fand am 14 Februar von 01:35 bis 01:55 Uhr statt. Hier wurden abermals hunderte Sprengsätze abgeworfen und mitunter die Frauenkirche, das Wahrzeichen Dresdens, zerstört.  <br><br></div><div>Wenige Stunden später als die Bergungsarbeiten in Dresden schon in vollem Gange wahren begann <strong>die dritte</strong> Welle. Um 12:00 Uhr erschienen 311 B 17 Bomber über der Stadt und griffen das Reichsbahn-Ausbesserungswerk und den Bahnhof Friedrichstadt an. Es wurden noch einmal 775 Tonnen Bomben auf noch unzerstörte Bezirke abgeworfen.<br><br></div><div>Am 15 Februar von 11:51 bis 12:01 Uhr fand <strong>der vierte </strong>und letzte Angriff statt. Wiederholt wurden knapp 500 Tonnen Sprengbomben in Dresden verstreut, konzentrierte Abwürfe gab es nur noch   am Landgericht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-21 12:54:38 UTC</pubDate>
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         <title>Ablauf der Angriffe</title>
         <author>lilliboening</author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/469078619</link>
         <description><![CDATA[<div>Alles begann am Abend des 13. Februars 1945, als um 21:40 Uhr der erste Bombenalarm in Dresden ertönte. Die Dresdener rechneten jedoch nicht mit einer Zerbombung der Stadt, sondern gingen von einer nahegelegenen Industrieanlage als Ziel aus. Als jedoch um 21:59 Uhr die ersten feindlichen Kampfverbände im Raum Dresden-Pirna gesichtet wurden, änderte sich die Lage. Der erste Angriff begann um 22:03 mit dem Abwerfen von sogenannten "Christbäumen" der Makierungsbomber. Innerhalb der nächsten 20 Minuten wurden hunderte Tonnen Mienen-, Spreng- und Brandbomben auf die Altstadt nieder gelassen. Um 23:30 Uhr erfolgte dann die Entwarnung.<br><br>Nun war schon der 14. Februar, um 1.00 Uhr hörte man die nächsten Alarmsirenen. Dresden war zu dem Zeitpunkt schon aus über 80km Entfernung zu erkennen, was es für die Alliierten einfach machte, ihr Ziel zu finden. Von 1:23 bis 1:55 hagelte es nun erneut hunderte Bomben auf die Altstadt, aber auch auf Johannstadt, ein etwas entferntes Wohngebiet. Die Entwarnung dieses Mal wurde um 2:15 Uhr verlautet.<br><br>Am frühen Mittag, genau während der Bergungsarbeiten, an denen nicht nur 2.000 Mann der Wehrmacht, sondern auch Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene beteiligt waren, ertönte der dritte Alarm. Als offizielles Ziel galt das Reichsbahn-Ausbesserungswerk und der Bahnhof Friedrichsstadt. Der Angriff ging von 12:17 bis 12:30 Uhr und es wurden 775 Tonnen Bomben auf bisher noch unzerstörtes Stadtgebiet abgeworfen. Um 12:45 Uhr erfolgte die dritte Entwarnung.<br><br>Doch das Gefühl von Sicherheit sollte nicht lange wären. Am 15. Februar, um 11:15 Uhr erschall das nun allen schon all zu gut bekannte Geräusch des Bombenalarms. Der nicht zentrierte Angriff verlief von 11:51 bis 12:01 Uhr.  Zusätzlich zu den  zuvor gefallenen Bomben fielen noch einmal 500 Tonnen Sprengbomben über die gesamte Stadt. Die letzte Entwarnung dieses Schreckens ertönte um 12:30.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-21 17:05:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Welche Folgen hatten die Bombenangriffe auf Dresden? </title>
         <author>jankoopmann</author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/469543401</link>
         <description><![CDATA[<div>Zuerst sollte man sich Huzeyfes Text durchlesen, um zu verstehen wie es zu solch einem Ausmaß an Folgen kommen konnte.<br>Eine Folge war der Versuch der Bürger sich in ihren Kellern Schutz zu suchen. Doch dies wurde meist zu einer tödlichen Falle, da der Feuersturm den Sauerstoff aus den Kellern zog und sichso rasend schnell Verbreiten konnte. Zudem war der Weg oft versperrt oder wenn nicht, und man es rausgeschafft hat, man noch durch die "Feuerhölle " musste.         <br>Der Feuersturm war eine Folge der 650.000 Brandbomben der Alliierten, mit denen sie 80.000 Wohnungen zerstörten, so auch die des Zeitzeugen Hans-Joachim Dietze. Nach der ersten Welle von Bomben ging er raus, um zusehen was passiert war. Er schaute zum Bahnhof und musste sehen wie ca. 600 Menschen erstickten oder verbrannten. Als er zurück kam, stand seine Wohnung in Flammen.<br>Nach vier Wochen waren 18.375 Leichen geborgen und der Polizeipräsident von Dresden schätze, dass die Zahl noch auf 25.000 ansteigen würde.<br>Daraufhin entstand der "Mythos von Dresden", denn der Propagandaminister Goebbels verbreitete die Opferzahl von 200.000 und mehr. Diese Fantasiezahl griffen die ausländischen Zeitungen auf und verbreiteten sie noch weiter. <br>Dieser Mythos lebte bis 2010, denn 2010 legten Experten, nach sechs Jahren, ihren Abschlussbericht vor, der darlegte, dass die Opferzahlen zwischen 18.000 und 25.000 und nicht bei über 200.00 liegen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-22 11:15:16 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Zerstörung Dresdens</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/469747658</link>
         <description><![CDATA[<div>Auf diesem Bild kann man sehen wie Dresden nach der Bombardierung aussah.<br>650.000 Brandbomben wurden auf Dresden abgeworfen.<br>Dabei wurden rund 80.000 Wohnungen zerstört und bis zu 25.000 Menschen verloren ihr Leben. Sie lagen noch Tage auf<br>der Straße oder in den Trümmern bis sie geborgen werden konnten. Man versuchte Seuchen zu verhindern, indem die Leichen verbrannt wurden.<br><br>von: Lilly W.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-22 15:37:06 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitzeugin_Anita John </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/470649462</link>
         <description><![CDATA[<div>Sie war eine der Zeitzeugen, die damals den Angriff auf Dresden mit nur zwölf Jahren überlebte. <br>Anita erzählt, dass sie während dem Ertönen der Sirenen mit ihren Eltern in den Keller flüchtete, um Schutz zu finden, was sich im Folgenden als Fehler herausstellte.<br>Als die zweite Angriffswelle gegen 1 Uhr nachts kam, waren alle Bürger in ihren Kellern gefangen.<br>Doch Anita konnte überleben. Sie nahm einen nassen Bademantel, hielt diesen vor ihr Gesicht und befreite sich aus den Trümmern. <br>Daraufhin musste sie die Leichen ihrer Eltern identifizieren. <br>Sie selbst beurteilt das Erscheinen ihrer Eltern als „beruhigend zu erkennen“ da die Leichen nicht entstellt oder ähnliches waren.<br>Anschließend erhielt sie die Eheringe ihrer Eltern und war von diesem Zeitpunkt an alleine. <br><br>von: Dana Weinbrenner  </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 10:11:49 UTC</pubDate>
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         <title>Wie kam es zum Mythos Dresden?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Nachdem der 5. Angriff am 15. Februar 1945 vorbei war, begann die Suche und Identifikation der Opfer. Da die Bestattungskräfte es nur langsam schafften, die Leichen zu bergen, zu identifizieren und sie schließlich abzutransportieren, stieg die Seuchengefahr mit jedem Tag.<br>Schließlich sind vier Wochen nach den Angriffen 18.375 Tote geborgen worden, woraufhin der damalige Polizeipräsident Dresdens in Berlin angab, er rechne mit ca. 25.000 Toten. Propagandaminister Joseph Goebbels ließ jedoch Zahlen von 200.000 Toten in Umlauf bringen, wodurch deutsche wie auch ausländische Zeitungen die vermeintlich richtigen Zahlen weiter verbreiteten. Als Folge dessen entstand der Mythos um die Bombennacht in Dresden, da lange unklar war, wie viele Opfer es denn wirklich gab. <br>Erst 2004 begann man mit der systematischen Aufarbeitung des Geschehens. 2010 wurde dann nach sechs Jahren Arbeit die Zahl der Toten auf 18.000 bis 25.000 festgelegt, doch trotz alledem gibt es noch heute Debatten darum, ob die Zahlen so richtig sind.<br><br>von: Anne Rensing </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 10:48:21 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bombardierung auf Dresden aus zwei verschieden Perspektiven  </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/470851817</link>
         <description><![CDATA[<div>Bei dem Angriff auf Dresden gab es Täter und Opfer.In diesem Fall waren die Täter die Alliierten und die Opfer die Bürger*innen Dresdens.           <br>Für die Alliierten war es ein Meisterstück, da ein ausgeklügelter Plan dahinter steckte.Der Historiker Jörg Friedrich sagte:“Die Infrastruktur einer Stadt zu vernichten, ist militärisch viel effektiver, als eine Kaserne zu zerstören.“, weshalb auch große Kasernen so gut wie  unbeschädigt blieben.                                      Das britische Luftfahrtministerium wollte die Moral  der Zivilbevölkerung mit Flächenangriffen auf deutsche Städte schwächen, so wie es schlussendlich dann auch in Dresden passiert ist.         <br>Dadurch das Hitler britische Städte “ausradieren“ wollte, wie z.B mit dem einschlagen von V2-Raketen im Februar 1945 in London, gab er den Alliierten nur ein weiteres Argument, um weitere deutsche Städte zu zerstören.                           <br>Schlussendlich mussten die Alliierten feststellen, dass der Bombenterror die Volksgemeinschaft aus “geschwitzten Schiebern“ und “Habenichtsen“ zusammenschweißt, anstatt das beschleunigte Ende des NS-Regimes und das für die Bürger*innen die Bombardierung, den Untergang einer friedlichen Kulturstadt bedeutet hat.                                                                          <br>von: Lisa Zacharzewski</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 12:26:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bombenangriff auf Dresden am 13./ 14. Februar 1945</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/470924627</link>
         <description><![CDATA[<div>Dresden wurde drei Monate vor Ende des Zweiten Weltkriegs von den Briten und den Amerikanern bombardiert. Als die ersten britischen Bomben am 13. Februar gegen 22 Uhr aus Nordwesten kamen, hatte sich Hitler schon seit zwei Wochen im bombensicheren Führerbunker Schutz gesucht, während die Bevökerung den Bomben hilflos ausgeliefert ist und keine Mittel zum Wehren hat. Manche Leute hatten sich in ihren Kellern Schutz gesucht, dies war aber keine gute Idee, denn der Feuersturm saugte den Sauerstoff aus den Kellern. <br>In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar werfen 772 englische Flugzeuge ihre Bomben ab. Am Mittag des 14. Februars tauchten 311 B-17- Bomber der Amerikaner über der brennenden Stadt auf. Am 15. Februar kam es zu einem weiteren Angriff von 210 B-17- Bombern der Amerikaner, die knapp 500 Tonnen Sprengbomben abwarfen. <br>Insgesamt kamen bei diesen Angriffen zwischen 25.000 und 350.000 Menschen ums Leben. Der Historiker Frederik Taylor meint, dass man mit dem Angriff auf Dresden nur Chaos und Panik in der Stadtmitte verursachen wollte. Außerdem sollte der Bombenangriff eine Machtdemonstration sein.  <br><br>von: Anna-Lena Kuhn</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 13:18:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Der Bombenkrieg bis zum Angriff auf Dresden</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Luftangriff auf Dresden war einer von vielen Angriffen während des Bombenkrieges. Einen ersten deutschen Luftangriff gab es im April 1937 gegen Städte wie Guernica. Im September 1939 folgte ein Angriff auf Warschau und im November 1940 auf Coventry. Die Alliierten antworteten mit Angriffen besonders in Mitteldeutschland.<br>Als am 24. August 1940 London versehentlich getroffen wurde, folgten fünf Angriffe von der RAF auf Berlin.<br>Nach einer Rede am 4. September von Hitler, in der er verkündete britische Städte "auszuradieren", folgten am 7. September ein Großangriff auf London, ein Angriff auf Coventry wo eine Kathedrale zerstört wurde die ein Symbol für barbarische Kriegsführung wurde und am 22. Juni ein Angriff auf die Sowjetunion.<br>Darauf folgte der Befehl des "<strong><em>moral bombing</em></strong>" vom britischen Premier Wintson Churchill am 9. Juli und ein Luftangriff am 14. Februar 1942, vom britischen Bomber Command bei dem besonders Siedlungsgebiete getroffen werden sollten. Ein weiterer Angriff erfolgte am 28./29. März auf Lübeck. Churchill und US-Präsident Franklin D. Roosevelt beschlossen am 21. Januar 1943 gemeinsame Angriffe zu starten. Diese fanden zwischen Ende Juli und Anfang August statt.<br>In der "<em>Big Wee</em>k" (20.-25. Februar 1944) gab es fast 10.000 alliierte Angriffe auf deutsche Städte. Die deutsche Luftindustrie wurde dabei weitgehend ausgeschaltet, so dass die Westmächte in der Luft weit überlegen waren. Im Juli wurde die erste deutsche V1-Rakete auf England abgeschossen und später besonders auf die Antwerpen V2-Raketen.<br>Churchill versprach Stalin bei einer Konferenz am 4. Februar in Jalta ihm beim Vormarsch durch Luftangriffe auf Mitteldeutschland zu unterstützen. Als nächstes folgte dann der Luftangriff auf Dresden.<br><br>von: Leona Miraszewski   </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 13:34:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Warum sich Dresden von den anderen Angriffen auf Deutsche Städte abhob</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/471273932</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Luftangriff auf Dresden wurde von vielen Historikern als "<em>Meisterwerk</em>" bezeichnet. Es war alles genau durchdacht, die Mischung des Bomben-Cocktails, die Folge der Angriffe, einfach alles lief nach Plan. Ebenso geplant waren die Ziele, bei denen es im Vergleich zu den zuvor bombardierten Städten in Deutschland Unterschiede zu Dresden gab. <br>Während des Krieges zerstörten die Alliierten bereits viele Städte, dabei legten sie ihren Fokus allerdings auf wichtige Verkehrsknotenpunkte, Kasernen oder andere militärische Einrichtungen. Das Ziel war immer den deutschen die Macht zu nehmen, sie zu entwaffnen etc. Aber wurden die Deutschen so tatsächlich geschwächt? <br>Mit dem Angriff auf Dresden trafen die Amerikaner eine viel empfindlichere Stelle: <strong>Ihre Anhänger bzw. generell ihre Bevölkerung</strong>. Dadurch, dass es bei diesem Angriff nicht um die Industriegebiete, sondern um die <strong>Altstadt</strong> und die <strong>Wohngebiete</strong> ging, gab es so viele Opfer. <br>Die Deutschen hatten den Krieg schon so gut wie verloren, was hätte es da gebracht, ihnen weitere Fabriken o. ä. zu zerbomben? <br>Das letzte was man ihnen nehmen wollte war ihr <strong>starker Widerstandswille</strong>. Sie sollten "<strong>kriegsmüde</strong>" werden. So kam es auch zu der Bezeichnung "<em>moral bombing</em>". Es sollte die Deutschen eher belehren und das funktionierte nur, wenn man sie da traf "<em>wo sie es am meisten spürten</em>", so wie Historiker sagten. Leider mussten dafür sehr viele Menschen sterben.<br><br>von: Elena v.K.G.<br>Das Bild zeigt Dresdens Altstadt vor dem 13./14. Februar 1945.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 16:28:45 UTC</pubDate>
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         <title>Die Opfer</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/urte_meyer/8au0r32al6k0/wish/471378889</link>
         <description><![CDATA[<div>Insgesamt sind bei diesen Luftangriffen eine halbe Millionen Menschen ums Leben gekommen. Diese Angriffe fanden in verschiedenen Städten, wie z.B. in Dresden, Hamburg und Kassel, statt. Jedoch war Dresden eine wichtige Stadt durch ihren Verkehrsknoten für die Ostfront (siehe Hennings Text). In Dresden kamen rund 23.000 ums Leben. Die meisten Menschen starben, weil sie keinen Unterschlupf mehr in ihren Kellern fanden, da alles eingestürzt war und nicht wussten, wo sie sich in Sicherheit bringen sollten. Die meisten Opfer dieser Angriffe waren Frauen und Kinder, da die meisten Männer an der Ostfront waren. Von rund 23.000 Toten wurden 30% identifiziert, was nur 6900 Menschen waren. Die Leichen lagen zugeschüttet in Trümmern und auf Straßen bis sie verbrannt wurden. Durch das Verbrennen der Leichen versuchte man bestimmte Seuchen zu verhindern, die durch Leichen ausgelöst werden können.<br><a href="https://th.bing.com/th/id/OIP.D7a2VTXTceftFe3YM-bRbwHaEg?w=300&amp;h=182&amp;c=7&amp;o=5&amp;dpr=1.5&amp;pid=1.7">https://th.bing.com/th/id/OIP.D7a2VTXTceftFe3YM-bRbwHaEg?w=300&amp;h=182&amp;c=7&amp;o=5&amp;dpr=1.5&amp;pid=1.7</a><br>-&gt; Bildquelle<br><br>von: Lena Düsterhöft</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-23 17:22:18 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Die verschiedenen Sichten/Nutzen der Zerstörung Dresdens</title>
         <author>timmiksraitis</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das NS-Regime sah die Zerstörung Dresdens als ein Verbrechen und als einen Mord an, aber dies nutzten sie, um für sich Propaganda zu machen.  So sagte zum Beispiel ein Mitglied einer Propagandakompanie: "<em>Ich sah noch keine Stadt an der sich der verbrecherische Vernichtungswille unserer Feinde so extrem austobte wie hier in Dresden. Weit entfernt ist diese barbarische, teuflische Kriegsführung, die Mord, Terror und Verbrechen auf ihre Fahnen geschrieben hat, von unserer Auffassung eines Krieges, auch eines totalen Krieges, im weitesten Sinne des Wortes.</em>" <br>Zusätzlich erzählte das Propagandaministerium der Öffentlichkeit falsche Zahlen, die viel höher waren als die der Wirklichkeit, um diesen Bombenangriff schlimmer darzustellen als er wirklich war. Außerdem bot die Zerstörung Dresdens der NS-Propaganda noch einmal die Möglichkeit an das Durchhaltevermögen des deutschen Volkes zu appellieren. Den Nationalsozialisten war Dresden anscheinend nicht so wichtig , da sie nicht genügend Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben . Nur die Obersten des NS-Regimes saßen sicher im Luftschutzbunker, aber die Bürger wurden größtenteils im Stich gelassen, denn sie hatten nur ihren Keller als Schutz. Doch dort waren sie vom Rauch gefangen und leideten an Sauerstoffmangel. Außerdem war keine Verteidigung vorhanden, weil diese an der Westfront benötigt wurde.<br>Im Gegensatz dazu sahen die Aliierten den Luftangriff als Erfolg, weil sie die deutsche Bevölkerung dadurch einschüchtern konnten und ihre Willenskraft gebrochen haben, da sie nicht nur militärisch wichtige Gebäude zerbombt haben, sondern auch Wohngebäude und Kirchen z.B. die Frauenkirche. Sie sahen es aber auch als Erfolg an, weil sie einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt der Deutschen zerstört hatten.  Außerdem demonstrierten sie dadurch ihre Vernichtungsmacht gegenüber den sowjetischen Verbündeten. Zusätzlich wollten die Alliierten die Verlagerung der deutschen Truppen an die Ostfront verhindern/behindern, um die Rote Armee bei ihrem Vormarsch zu unterstützen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-24 08:08:01 UTC</pubDate>
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         <title>Wieso wurden die Opferzahlen gefälscht ? </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Laut einem Polizeibericht seien 25.000 Menschen bei dem Angriff auf Dresden ums Leben gekommen, doch das Propagandaministerium hängte noch eine null hinten an, aber wieso? <br>Der Hauptgrund war, dass diese Fälschung die öffentliche Meinung im Ausland gegen die Alliierten mobilisieren sollte. Das bedeutet, dass sie versuchten die Meinungen aus anderen Ländern gegen die Alliierten zu richten. <br>Dazu kam, dass Journalisten, Autoren und weitere eigene Zahlen erfanden die meist viel größer als die eigentliche Anzahl der Opfer war. Das führte zu Verwirrung bis heute weil es keine eindeutige Zahl gab und sie zwischen 25.000 und einer halbe Millionen Toten schwankte. <br><br>von: Pauline</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-24 08:47:19 UTC</pubDate>
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         <title>Hans-Joachim Dietze </title>
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         <description><![CDATA[<div>Hans-Joachim Dietze war zur Zeit des Geschehens erst 15 Jahre alt. Er wohnte mit seiner Familie in der Nähe des Bahnhofes, der nachher komplett in Flammen stand und zum Mittelpunkt des Feuersturmes wurde. Allein am Hauptbahnhof erstickten und verbrannten 600 Menschen. <br>Bei dem ersten Angriff am 13. Februar 1945 werden viele umliegende Häuser getroffen und stürzen ein. Er wird verschüttet und ist nun eingesperrt für viele Stunden. Dort muss er es aushalten zwischen vielen Toten, aber seine Kamera hält er fest umklammert. Zwischen den beiden großen Angriffswellen vom 13. Februar kommt er endlich wieder aus dem Keller und traut sich auf die Straße. Von dort aus kann er den brennenden Hauptbahnhof sehen und sein brennendes Wohnhaus und schießt von diesem ein Foto. Er sagt es wahr aus den folgenden Gründen: Ein letztes Mal sein Haus zu sehen, bevor es komplett zu Asche zerfallen wäre und wahrscheinlich auch aus Schrecken, wie er in einem Interview sagte: „<em>Es ist auch vielleicht das Erschrecken gewesen, nun plötzlich konfrontiert gewesen zu sein mit dem Grauen des Krieges</em>.“ Er schoß viele der wenigen Fotos die am 13. Februar 1945 aufgenommen wurden. <br>Er berichtet auch von einem Geschehen, das er mit eigenen Augen gesehen hat: Vor ihm aus dem Keller wurde eine junge Mutter und ihr noch sehr junges Kind gezogen. Obwohl ihnen die ganze Zeit gesagt wurde, dass sie sich fern halten müssen von dem Feuer, welches schon die ganze Halle des Hauptbahnhofes eingenommen hatte, kamen die Frau und ihr kleines Kind dem Feuer immer näher bis sie sogar vom Boden abhoben und in das Feuer gezogen wurden. Sie wurden vom Feuersturm eingesogen.<br><br>von: Annika Hauwe</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-24 10:18:22 UTC</pubDate>
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         <title>Die Grausamkeit der Bombennacht </title>
         <author>simon42069</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als am 13/14 Februar die Alliierten mit ihren Bombern die Kunst- und Kulturstadt Dresden angriffen, war dies ein harter Schlag für das NS-Regime so kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges.<br>Dieser Angriff war perfekt durchgeplant, es wurde herausgefunden wieviel Sprengstoff man benötigte, um eine Deutsche Stadt wie Dresden zu zerstören.</div><div>Insgesamt gab es vier zerstörerische Angriffe, aber schon nach dem ersten war die Stadt aus ca. 80km, dank der Flammen, zu sehen und die Alliierten brauchten keine Hilfe, um die Stadt zu finden.</div><div>In Dresden war zwar ein unterirdisches System zum Schutz der Bürger. Das System schützte zwar vor den Bomben, aber die Bürger waren dem Feuer, das sich in dem Tunnelsystem ausbreitete, schutzlos ausgesetzt. In diesem System gab es Temperaturen von 800-1.000°C für einen Menschen ein Todesurteil. Außerdem erstickten viel Menschen.<br>Über die genaue Zahl der Opfer war man sich lange im Unklaren, die Zahlen schwankten von 35.000 bis zu einer Million Opfern.<br>Der Propagandachef, des NS-Regime, trieb die Opferzahlen in die Höhe er sprach von etwa 200.000 Opfern. Eine Forschungsarbeit, aus dem Jahre 2010, ergab anderes, die Opferzahlen wurde zwischen 18.000 bis 25.000 Opfern festgelegt.<br>Zeitzeugen wie Hans-Joachim Dietze oder Anita John berichteten von der Grausamkeit man musste miterleben wie die eigenen Eltern erstickten oder Menschen im Feuer einfach so verschwanden und qualvoll verbrannten.<br><br>von: Simon Keddigkeit</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-24 10:34:57 UTC</pubDate>
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         <title>Gerhard Zimmermann</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mit 14 Jahren wurde Gerhard Zimmermann Zeuge wie seine Heimatstadt Dresden angegriffen wurde. Nicht weit entfernt von der Frauenkirche, die wegen des Angriffes in Flammen aufging, lag sein Elternhaus. <br>Er erzählt, dass er in seinem Keller Schutz gesucht hatte. Doch selbst dort war er vor dem Feuer nicht sicher. Es gelangte immer mehr Rauch in den Keller. Er bekam immer weniger Luft, also nahm er sich ein Tuch und tauchte es in ein Wasserfass, dass seit 1939 dort stand, um nicht zu ersticken. Danach bahnte er sich seinen Weg nach draußen und überlebte. <br> Im Gegensatz zu Gerhard Zimmermann überlebten die meisten seiner Freunde diesen  Bombenangriff nicht. Nur noch ihre Initialien, eingeritzt in den Steinen der Frauenkirche, bleiben ihm. Da nur drei andere seiner früheren Klassenkameraden überlebten sagte er knapp: <br><strong><em>"Ein Klassentreffen brauchten wir also nie zu machen."</em></strong></div><div> <br>von: Kristin Knuf </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-03-24 14:26:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bombennacht Dresden - Die zerstörte Stadt </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-04-01 15:37:54 UTC</pubDate>
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