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      <title>Eike und Sehrivan by kai limpinsel</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-03-02 15:39:27 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>kailimpinsel2</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-17 06:18:31 UTC</pubDate>
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         <title>Steckbrief</title>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>“ <strong>Jean Piaget</strong> “<br><br></div><div>Jean Piaget war Schweizer Biologe und Psychologe. Außerdem gilt er als der Begründer der Entwicklungspsychologie zu Beginn des 19. Jahrhunderts.<br><br>·&nbsp; Geboren am 09.08.1896 in der Schweiz und verstorben 16.09.1980 in Genf.<br><br>Verheiratet mit<strong> Valentine Châtenay</strong>,<br>sie hatten drei gemeinsame Kinder, die Piaget zugleich als Studienobjekte für seine Arbeiten von nutzen waren.</div><div><br></div><div><strong>Jean Piaget</strong> war bereits damals schon ein intelligentes Kind, er verfasste bis zu seinem Abitur, 20 wissenschaftliche Arbeiten, die alle veröffentlicht wurden.<br><br></div><div>Er war <strong>Leiter der Universität</strong> – <em>Jean-Jacques Rousseau</em> und schloss zuvor sein <strong>Biologie Studium</strong> ab.&nbsp;</div><div>Anschließend war er <strong>Professor für Psychologie</strong> an der Universität in Genf.<br><br></div><div>Jean Piaget befasste sich sowohl mit <strong>biologischen</strong> und <strong>genetischen Aspekten der Entwicklung</strong> als auch mit <strong>Philosophischen</strong> und <strong>Psychischen</strong>.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:17:05 UTC</pubDate>
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         <title>Die 1. Entwicklungsstufe oder sensomotorische Phase </title>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Die Entwicklung der sonsomotorischen Intelligenz als Baby. Diese Stufe der Entwicklung (sechs Substadien) besagt laut Piaget; <br>dass noch <strong>keine Moralentwicklung präsent </strong>und daher <strong>lediglich motorischen Fähigkeiten </strong>bei dem Neugeborenen vorhanden sind.<br><br>- Säugling, zunächst nur angeborene Reflexe,<br>- lernen durch Beobachtung und Handeln,<br>- praktische Interaktionen, Verknüpfung von Zweck und Mittel,<br>- ca. mit 12 Monaten lernt das Neugeborene; <strong>Objektpermanenz </strong>(Dinge sind da auch wenn sie nicht gesehen werden),<br>- es beginnt sich (Subjekt) mit seiner Umwelt (Objekt) zu unterscheiden<br><br>Eine <strong>vorherrschende Spielform</strong> für das Lebensalter ( 0- 24/48 Monaten) ist; <strong>das Übungsspiel</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:23:39 UTC</pubDate>
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         <title>Konsturktivismus</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>Assimilation &amp; Akkomodation&nbsp;<br><br></div><div><strong>Adaption: <br></strong>angeborene Tendenz, sich der Umwelt anzupassen.<br><br>Das geschieht über zwei sich ergänzende Prozesse: <strong>Assimilation</strong> und <strong>Akkommodation</strong>, die im Gleichgewicht sein müssen (<strong>Äquilibritation-</strong>Gleichgewichtsstreben).<br><br><strong>Assimilation</strong>:<br>- erfolgt durch lernen des Kindes, Erfahrungen in ein Wahrnehmungsschema einzuordnen. Daraus folgert eine Verallgemeinerung durch das schrittweise Kennenlernen ähnlicher Umstände.<br><br><strong>Akkommodation</strong>:<br>- wird immer dann angewandt, wenn sich neue Erfahrungen in das bisherige Verständnis der Welt nicht einordnen lassen.<br>Resultat dessen ist, eine neue Erfahrung die zu einer Erweiterung und Anpassung der Weltansicht führen kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:40:38 UTC</pubDate>
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         <title>Phasen der kognitiven Entwicklung</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>-&nbsp; <strong>sensomotorische</strong> Phase&nbsp;<br><br></div><div>-&nbsp; <strong>präoperative</strong> Phase<br><br></div><div>-&nbsp; <strong>konkret-operative</strong> Phase<br><br></div><div>-&nbsp; <strong>formale-operative</strong> Phase&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:41:24 UTC</pubDate>
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         <title>Stufen der kindlichen Moral</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>-&nbsp; <strong>moralischer Realismus<br></strong><br></div><div>-&nbsp; <strong>kooperativer&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; Gerechtigkeitssinn<br></strong><br></div><div>-&nbsp; <strong>Bewusstsein autonomer&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; Gerechtigkeit</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:42:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 18:44:53 UTC</pubDate>
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         <title>Die 2. Entwicklungsstufe oder präoperationale Phase</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>Der Beginn beim Kind, des <strong>symbolischen</strong> und <strong>vorbegrifflichen Denkens</strong>.<strong><br><br></strong>- Aneignung der Sprache <br>- kann nun Vorbegriffe nutzen<br>- Das Kind (2-4 Jahre) kann mit Vorstellungen und Symbolen umgehen<br>- es hinterfragt und untersucht, <br>- Relevanz von magischem Denken, da Kinder oft ihre Fantasie nutzen und mit der Realität&nbsp; vermischen.<br>- rasanter Lernfortschritt in sämtlichen Bereichen auf Grund von Erwerb der Sprachfähigkeit<br><strong><br></strong>Eine <strong>vorherrschende Spielform</strong> für das Lebensalter ( 2-4 Jahren ) ist; <strong>Als-ob-Spiele</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 19:47:51 UTC</pubDate>
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         <title>Die 3. Entwicklungsstufe oder  konkret-operationale Phase</title>
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         <description><![CDATA[<div><br>Das logische Denken spielt für das Kind in dieser Entwicklungsstufe noch keine Rolle, so Piaget. Vielmehr beginnt es<strong> logische Zusammenhänge</strong> zu <strong>entdecken</strong>.<br><br>- das Denken ist weiterhina n erfahrbare und anschauliche Inhalte gebunden, <br>- Merkmale und Vorgänge werden gleichzeitig erfasst und miteinander in Beziehung gesetzt,<br>zum Beispiel: beginnt es ebenfalls räumlich zu denken und ist in der Lage "hinter die Fassade zu blicken".<br><br>- das Kind kann sein Handeln reflektiert steuern und bereits etwas vorausdenken.<br><br>Eine <strong>vorherrschende Spielform</strong> für das Lebensalter (&nbsp; 7-11 Jahren ) ist; das Regelspiel</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 19:48:23 UTC</pubDate>
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         <title>Die 4. Entwicklungsstufe oder formal-operationale Phase </title>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die <strong><em>höchste Entwicklungsstufe</em></strong> nach Piaget besagt; dass das Kind im Besitz aller Fähigkeiten ist, um seine Umwelt zu erfassen.<br>Das heranwachsende Kind kann nun mehr Bedeutung abstrakten Gefühlen und Gedanken beimessen.<br><br>- Identitätsentwicklung beginnt<br>- stetiges sammeln von Erfahrungen<br>- Hypothesen können aufgestellt werden<br>- Probleme theoretisch analysiert werden und Fragestellungen systematisch durchdacht werden.<br><br><strong>Über </strong>eine<strong> </strong>vorherrschende Spielform für das Lebensalter ( ab 11/12 Jahren ) <strong>hinaus</strong>,&nbsp; geht <strong>die höchste Form des logischen Denkens</strong>, welche erreicht wurden.<br>Daher endet die formal-operationale Phase nicht, sondern besteht ein Leben lang.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 19:48:58 UTC</pubDate>
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         <title>Einführung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Die <strong>Entwicklungstheorien</strong> sind ein Teilgebiet der <strong>Entwicklungspsychologie</strong> und daher zugehörig zur <strong>Psychologie</strong>.<br><br><strong>Hauptbestandteil</strong> ist die <strong>Beschreibung</strong> und <strong>Erklärung</strong> von zeitlich überdauernden und aufeinander aufbauenden <strong>Veränderungen menschlichen Erlebens</strong> und dem Verhalten über die gesamte Lebensspanne.<br>Jene Veränderungen können zu einer Zu-/Abnahme von Fähigkeiten im Verlauf des Lebens führen. (biologisch artgemäß und nicht Krankheit bestimmt)<br><br>Ebenso ist die <strong>seelische Entwicklung des Menschen</strong> ein Studien Gebiet im Bereich der <strong>Sozialen Arbeit</strong> und <strong>Erziehungswissenschaften.</strong><br><br>Die historischen Theorien bilden <strong>gegenwärtig die Basis für aktuelle Forschungen</strong>.<br><br>Zu den bekannten Entwicklungswissenschaftlern und Theoretikern vor dem 20. Jahrhundert, für Entwicklungspsychologie und die Kognitive Entwicklung unteranderem, gehören:<br><br>- <strong>Jean Piaget</strong> - Stufenmodell - kognitive Entwicklung,<br><br>- <strong>Urie Bronfenbernners</strong> - Ökosytemischer Ansatz,<br>- <strong>Lew Wygotski</strong> - Sozialer Kontextualismus,<br>- und <strong>John Bowlbys</strong> Bindungstheorie.<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 20:20:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>pixabay.de</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 20:39:13 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Jean Piaget</strong> <br>kam zu der Schlussfolgerung, dass für kleine Kinder vor dem sechsten Lebensjahr das geistige Leben überhaupt nicht existiert.<br><br><strong>Er sagte</strong>; <br>"Sie unterscheiden daher nicht zwischen geistigen Gebilden wie Gedanken oder Träumen und realen physischen Dingen"<br>(J.W. Astington 2000, S.17).<br><br>Des weiteren behauptete er; <br>Kleinkinder sein egozentrisch, hätten kein Bewusstsein ihrer selbst und über die Subjektivität der eigenen Erfahrungen entwickelt und könnten dementsprechend noch nicht die Welt objektiv betrachten.<br><br><br><br>Diese <strong>Annahmen von Piaget</strong> damals, müssen meiner Meinung nach <strong>mit den neuen Forschungsergebnissen</strong> jedoch <strong>angeglichen</strong> werden.<br><br>Da nämlich die kognitive Entwicklung bei kindern schneller verläuft, als Piaget in seinen experimentellen Studien herausfand <br>(Dr. Martin R. Textor).<br><br>Kinder können relativ früh ein ähnliches Begriffsverständnis wie Erwachsene entwickeln.<br>Kinder lassen sich in ihrer kognitiven Entwicklung viel stärker beeinflussen, als laut der auf Reifung fußenden Lehre von Jean Piaget möglich sein sollte<br>(Dr. Martin R. Textor).<br><br>Aufgrund dessen wurde Jean Piaget auch "<strong>pädagogischer Pessimismus</strong>" vorgeworfen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 21:00:08 UTC</pubDate>
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         <title>Quellenbezüge</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/kailimpinsel2/83joyii2z9g5exdl/wish/2564363703</link>
         <description><![CDATA[<div><br>- pixabay.com<br>- Kindergartenpeadagogik.de<br>- Deutschlandfunk.de<br>- studysmarter.de<br>- studyflix.de<br>- Astington, J.W.: Wie Kinder das Denken entdecken. München, Basel: Reinhardt 2000<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-04-22 21:04:10 UTC</pubDate>
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