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      <title>C3 5. Semester Abhängigkeit by Patricia Nüssle</title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-08-31 07:24:07 UTC</pubDate>
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         <title>Pflegemassnahmen bei Abhängigkeit: </title>
         <author>e033035</author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679676023</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Unterstützung beim Entzug</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ernährungsmanagement -&gt; Ernährungstipps geben für eine ausgewogene Ernährung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Überwachung von Vitalparametern</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Psychosoziale Unterstützung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Förderung sozialer Interaktion</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Krisenintervention<br>- Für einen geregelten Tagesablauf sorgen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 11:59:53 UTC</pubDate>
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         <title>Risikofaktoren bei Alkoholabhängigkeit</title>
         <author>e032932</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Genetische Veranlagung</li><li>Schwierige soziale Situation</li><li>Geschlecht</li><li>Psychische Erkrankungen</li><li>Soziale Faktoren, Umweltfaktoren</li><li>Gruppenzwang</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:02:33 UTC</pubDate>
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         <title>Antwort Risikofaktoren </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Soziales Umfeld:&nbsp;<br>- Stressauslösende Situationen<br>- Ungünstige Verhältnisse in der Familie / Schule / Arbeit<br>- Isolation in der Familie <br><br>Persönlichkeit:<br>- Geringer Selbstwert<br>- Niedrige Frustrationstoleranz<br>- Geringe Konfliktfähigkeit<br>- Positive Einstellung zum Konsum von Suchtmitteln&nbsp;<br>- Fehlende Ressourcen zur Bewältigung von persönlichen Krisen&nbsp;<br><br>(Sucht)mittel:&nbsp;<br>- Art des Suchmittels&nbsp;<br>- Erhältlichkeit&nbsp;<br>- Dauer der Einnahme<br><br>Gesellschaft:&nbsp;<br>- Negative Zukunftsbilder<br>- Konsumorientierung&nbsp;<br>- Leistungsorientierung&nbsp;<br>- Armut&nbsp;<br>- Schlechte Bildungs- und Entwicklungschancen</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:03:48 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das Delir ist ein akuter Verwirrtheitszustand. Das Delir tritt ganz plötzlich aus hält höchstens ein paar Wochen an. Man kann es ausserdem unterscheiden zwischen dem hypo- und hyperaktiven Delir. Das hypoaktive Delir zeichnet sich aus, dass es oft nicht bemerkt wird da die Betroffenen dabei ruhiger und schläfriger fast schon somnolent sind. Betroffenen mit dem hyperaktiven Delir wirken hyperaktiver, ängstlicher und unruhiger. </div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:05:39 UTC</pubDate>
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         <title>Typologie Alkoholabhängigkeit</title>
         <author>e032932</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Der Alpha-Trinker (Erleichterungstrinker) bewältigt Belastungen durch Alkohol.</li><li>Der Beta-Trinker (Gelegenheitstrinker) trinkt nur bei gesellschaftlichen Anlässen.</li><li>Der Gammatrinker (Rauschtrinker) konsumiert bis zum Rausch.</li><li>Der Delta-Trinker (Spiegeltrinker) trinkt, um Entzugserscheinungen zu verhindern.</li><li>Der Epsilon-Trinker (Quartalstrinker) erlebt mehrtägige Abstürze durch Alkohol, in der Zwischenzeit ist er abstinent.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:06:33 UTC</pubDate>
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         <title>Formen:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>- Die substanzgebundene Abhängigkeit </strong><br>Wird oft mit dem Begriff "Sucht" in Verbindung gesetzt. Substanzgebundene Süchte unterteilen sich wiederum in Konsum von legalen Substanzen und illegalen Substanzen. Suchtformen legaler Substanzen wären z.B. Alkohol, Nikotin, Tabletten.&nbsp;</div><div><br><strong>- Die substanzungebundene Abhängigkeit </strong>(sogenannte Verhaltenssüchte)&nbsp;<br>Zeigt sich darin, dass ein starker Drang besteht, das Verhalten laufend zu wiederholen und das Ausmass der Tätigkeit ständig zu erhöhen, um das erwünschte Glücksgefühl zu erreichen. Es kommt zum Verlust der Kontrolle. Beispiele dafür sind; Spielsucht, Kaufsucht, Ess- und Magersucht.&nbsp;</div><div><br><strong>Seelische (psychische) Abhängigkeit</strong><br>Die psychische Abhängigkeit zeigt sich in dem ständigen Verlangen nach einer psychoaktiven Substanz und dem Bedürfnis, diese wiederholt einzunehmen oder nach einer Handlung und dem Bedürfnis diese laufend auszuführen, um das Wohlbefinden herzustellen. Die/der Abhängige hat das Gefühl, ohne diese Substanz oder diese Handlung das Alltagsleben nicht mehr bewältigen zu können und stellt all ihre/seine anderen Bedürfnisse und Interessen in den Hintergrund. <br> <br><strong>Körperliche (physische) Abhängigkeit</strong><br>Der Körper gewöhnt sich durch wiederholte Einnahme an die psychoaktive Substanz, deren Wirkung nur vorübergehend ist (Toleranzentwicklung). Um weiterhin denselben gewünschten Bewusstseinszustand herstellen zu können, muss die Menge der eingenommenen Substanz meist laufend erhöht werden (Dosissteigerung). In Folge können bei einigen psychoaktiven Stoffen Entzugserscheinungen auftreten, wenn sie nicht eingenommen werden. Entzugserscheinungen können sich in Form von Unruhe, Gereiztheit, Schwitzen, Übelkeit, Zittern, Schlafstörungen, Schmerzen etc. äußern. <br><br><strong>Soziale Abhängigkeit</strong><br>Die soziale Abhängigkeit wird häufig nicht eigens erwähnt, sondern mit der psychischen Abhängigkeit gleichgesetzt. Beide Abhängigkeitsformen sind auch sehr eng verknüpft und ihre Grenzen verschwimmen. Die soziale Abhängigkeit entsteht über die soziale Umgebung und die damit verbundene Aus- und Abgrenzung, die mit dem Konsum der Substanz oder dem abhängigmachenden Verhalten einhergeht. Dies spielt sowohl für den Konsum von "legalen" psychoaktiven Substanzen (Beispiel: Alkohol durch Trinkrituale) als auch bei "illegalen" psychoaktiven Substanzen (Beispiel: der Status innerhalb der "Szene") eine große Rolle.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:09:20 UTC</pubDate>
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         <title>Pflegemassnahmen bei Alkoholabhängigkeit</title>
         <author>e032932</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Vitalparameter Kontrolle</li><li>Labor Kontrollen </li><li>Aktivierung/ Tagesstruktur</li><li>Medikamentöse Unterstützung</li><li>Skills/ Copingstrategien</li><li>Teilnahme Suchtgruppe</li></ul><div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:10:20 UTC</pubDate>
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         <title>Symptome</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679688017</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Symptome eines Delirs sind Verwirrung, Desorientierung, Schwierigkeiten bei der Aufmerksamkeit und Konzentration, Halluzinationen, Unruhe, auffälliges Verhalten, veränderten Schlaf-Wach-Rhythmus und Gedächtnisprobleme, aber sie können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein und variieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:13:55 UTC</pubDate>
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         <title>Unterschied Delir zu Alkoholdelir</title>
         <author>e033023</author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679696117</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<br><br></div><div>Der Unterschied ist, dass das Delir eine Bewusstseins-, Kreislaufs- und Wahrnehmungsstörung ist (Es kann Beispielsweise auch nach einer Narkose entstehen) und das Delirium tremens (Alkoholdelir) durch den Alkoholismus oder durch einen Alkoholentzug zurückzuführen ist. Das Alkoholdelir ist im Gegensatz zum normalem Delir potenziell Lebensbedrohlich. Es dauert oft nur 72 Stunden an. Beim Delir kann dies variieren, es kann Stunden aber auch mehrere Tage verbleiben. <strong><br></strong><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:21:47 UTC</pubDate>
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         <title>Stufen</title>
         <author>e032861</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Oft fängt ein Alkoholabusus an, wenn man einfach ab und zu etwas trinken geht z.B. am Wochenende.</div><div>-Dies kommt oft mit der Neugier, jeder möchte mal probieren.&nbsp;</div><div>-Oft kann man mit Alkohol viele Probleme vergessen.&nbsp;</div><div>-Diese Probleme machem einem unangehmes Gefühl -&gt; Alkohol als Strategie.&nbsp;</div><div>-Danach benötigt man immer mehr, was zu einem Missbrauch führt.&nbsp;</div><div>-Alkohol führt zur Dauerstrategie gegen dieses Problem.</div><div>-Keine Kontrolle über den Alkoholkonsum -&gt; Abhängigkeit.&nbsp;</div><div>-Mit der Abhängigkeit kommen mehr Probleme -&gt; Verlust Selbstwertgefühl, was zur Isolation führt.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:34:34 UTC</pubDate>
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         <title>Patientenbeispiel</title>
         <author>e032861</author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679718207</link>
         <description><![CDATA[<div>1.Man konsumiert gelegentlich eine Droge. Der Konsum ist in dieser Zeit ein Genuss. Man spürt kein Druck die Droge nehmen zu müssen.</div><div>2. Nach einer gewissen Zeit kann eine Gewöhnung an die Substanz entstehen. Wenn man die Droge regelmässig konsumiert und plötzlich nicht mehr einnehmen kann, können unangenehme Gefühle, Sehnsucht oder auch Krisen und Probleme entstehen.</div><div>3. Je öfters die Substanz konsumiert wird, desto höher wird die Resistenz gegenüber der Droge. Damit die körperlichen/psychischen Bedürfnisse befriedigt werden, ist eine Dosissteigerung nötig. Es entsteht ein Missbrauch der Substanz.</div><div>4. In diesem Zeitraum scheint die Substanz die Lösung für alles zu sein. Es entsteht sozusagen eine Dauerstrategie. Zudem wird die Kontrolle über den Konsum verloren. Man spricht nun von einer Abhängigkeit.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:40:47 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Pflegemassnahmen</title>
         <author>e032433</author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679736926</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Therapie bei der Drogenabhängigkeit hängt durch das Absetzen des Suchtmittels grundsätzlich immer mit körperlichen Entzugserscheinungen zusammen. Aber meist hat es auch soziale Folgen/Konsequenzen. In dieser Situation ist das folgende Verhalten von Fachpersonen sinnvoll:<br>- Verständnis und Geduld zeigen<br>- regelmässige Überwachung der Vitalzeichen<br>- Sicherheit gewährleisten durch Entfernen von möglichen Verletzungsgefahren<br>- zum Essen und Trinken anregen<br>- Tag strukturieren und Beschäftigungen und Aktivitäten suchen welche gerne von Pat. gemacht werden<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 12:58:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679741687</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Symptome treten typischerweise nach 2–4 Tagen Alkoholabstinenz auf.<br><br></div><div>Es beginnt meist mit:</div><ul><li>Zittern</li><li>Schlafstörungen</li><li>Angst</li><li>Unruhezuständen</li><li>Schweissausbrüche à erhöhte Temperatur</li></ul><div><br></div><div>Später kommen … hinzu</div><ul><li>Verwirrtheit und Halluzinationen</li><li>Angstzustände</li><li>Optische Halluzinationen</li><li>Ruhelosigkeit nimmt zu</li><li>Nervosität</li><li>Hyper-und Hypotonie</li><li>Krampfanfälle</li><li>Beschäftigungen mit scheinbar sinnlosen Aktivitäten</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:02:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>frühzeitige Behandlung der Entzugserscheinungen.</li><li>Verabreichung von Beruhigungsmittel, bei Bedarf stärkere Medikamente (bei einem voll entwickelten Delirium tremens)</li><li>Unter bestimmten Umständen können auch Antipsychotika (Neuroleptika) eingesetzt werden. Vitamin B1 und Magnesium werden im Rahmen der klinische Überwachung ebenfalls verabreicht.</li><li>Temperatur, Atmung, Flüssigkeitshaushalt, Puls und Blutdruck sind wegen der Gefahr eines Kreislaufkollapses regelmäßig zu kontrollieren.</li><li>Psychosoziale und pflegerische Maßnahmen sind von großer Bedeutung, um Unruhe, Desorientierung und Angst zu mildern, z. B. eine ruhige, gut beleuchtete Umgebung und ein regelmäßiger Tag-Nacht-Rhythmus.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:03:17 UTC</pubDate>
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         <title>Symptome</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679744914</link>
         <description><![CDATA[<div>- Vorliegen von Verhaltens-, kognitiven und körperlichen Phänomenen, welche sich nach wiederholstarker Wunsch, die Substanz einzunehmen <br>- Starker Wunsch, die Substanz einzunehmen, Substanzgebrauch hat Vorrang vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen<br>- Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren, anhaltender Substanzgebrauch trotz schädlicher Folgen<br>- Entwickeln einer Toleranzerhöhung: Klient*in benötigt eine immer höhere Dosis, um den gleichen Effekt zu erzielen<br>- Psychische und physische Entzugssymptome: grosse Unruhe, Übelkeit, Erbrechen, massive Kreislaufprobleme<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:05:07 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679747911</link>
         <description><![CDATA[<div>Delirium tremens ist der Fachbegriff für Störungen, die auftreten, wenn alkoholkranke/alkoholabhängige Menschen plötzlich mit dem Trinken aufhören, also einen Alkoholentzug machen.<br><br></div><div>Delirium tremens wird auch Alkoholdelir genannt. Es äußert sich charakteristischerweise durch Halluzinationen und schwere Verwirrtheit, starkes Zittern, Angstzustände sowie körperliche Symptome wie Herzklopfen und Schweißausbrüche.<br><br></div><div>Das Alkoholdelir ist potenziell lebensbedrohlich und muss im Krankenhaus überwacht werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:07:27 UTC</pubDate>
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         <title>Pflegemassnahmen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679758585</link>
         <description><![CDATA[<div>-&gt; Patienten helfen, sich in Zeit, Ort und Situation zu orientieren.&nbsp;<br>-&gt; Sprechen in kurzen, klaren Sätzen und komplexe oder mehrdeutige Fragen vermeiden.&nbsp;<br>-&gt; Dem Patienten helfen sicher aufzustehen, zu gehen und sich zu bewegen um Stürze zu vermeiden.<br>-&gt; Patient soll genug Flüssigkeit und Nahrung einnehmen.<br>-&gt; Medikamenteneinnahme überwachen.<br>-&gt; Minimieren Sie Reize wie laute Geräusche, grelles Licht oder überfüllte Räume, die das Delir verstärken könnten.<br>-&gt; Eine ruhige Schlafumgebung bieten und Schlafunterbrechungen, sofern dies möglich ist vermeiden.<br>-&gt; Bei Veränderungen vom Verhalten dokumentieren und Arzt informieren.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:16:01 UTC</pubDate>
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         <title>Formen</title>
         <author>e0324362</author>
         <link>https://padlet.com/patricianuessle2/8110hi5hh9qxerm6/wish/2679784435</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Opioide: z.B. Heroin</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;höchste Abhängigkeit</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;sofortige Euphorie, muskuläre Entspannung, Schmerzlosigkeit -&gt; nach ca. 10-30 min. intravenöser Applikation</div><div>Komplikationen/Entzugssymptome:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bewusstseinsstörungen, bis zum Koma, Atemdepression, Lebensgefahr</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Entzugsymtome nach 6-12 Stunden</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Neugeborene von abhängigen Mütter -&gt; auch körperlich abhängig + leiden unter Entzugssymptomen</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Cannabinoide: z.B. Marihuana -&gt; orale Einnahme (fest, flüssig) / Inhalation (Joint)</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Psychisches Abhängigkeitspotenzial</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Keine psychische Abhängigkeit</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Euphorische Stimmung, Entspannung, Verlangsamung während 3.5 Stunden</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Komplikationen/Entzugssymptome:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Tachykardie</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Störung der Feinmotorik</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Konzentrationsstörung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Milde Entzugssymptome</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kann zu Persönlichkeit Veränderung oder psychotischem Verhalten führen</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Sedativa und Hypnotika: z.B. Benzodiazepine, Barbiturate, etc.</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hohes Abhängigkeitspotenzial</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Vergiftungsgefahr</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Beruhigung, Erleichterung, Angstfreiheit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bei Missbrauch: Euphorie, Sedierung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Komplikationen/Entzugssymptome:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Dysphorie, Gleichgültigkeit, Leistungsvermiderung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gedächtnislücken</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Müdigkeit, Konzentrationsstörung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Paradoxe Reaktionen -&gt; Erregungszustände, Schlafstörungen, Agitiertheit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Lange andauernde Entzugssymptomen mit starker Angst, Unruhe, Wahrnehmungsstörungen</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Kokain: z.B. Kokain (nasal), Crack (Rauchen)</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hohes psychisches Abhängigkeitspotenzial</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Keine psychische Abhängigkeit</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Euphorie, gehobene Stimmung, Glücksgefühl</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Steigerung der Leistungsfähigkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kreativität</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rededrang</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Abbau von Hemmungen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erhöhte Sinneswahrnehmung und Ausdauer</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Verringerung von Appetit und Müdigkeit</div><div>&nbsp;</div><div>Komplikationen/Entzugssymptome:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Muskel- und Magenschmerzen, Krämpfe, taktile und akustische Halluzinationen,&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nasenseptumdefekte durch nasal Applikation</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Entzugssymptome -&gt; Dysphorie und «Katerstimmung»</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</div><div><strong>Andere Stimulantien: z.B. Amphetamine, Doping, Designerdrogen (MDMA, Ectasy, Liquid Ecstasy (KO- Tropfen)</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hohes psychisches Abhängigkeitspotenzial</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Keine psychische Abhängigkeit</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Steigerung des Antriebs und Leistungsfähigkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stimmungsauffhellung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Appetitlosigkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Euphorie, Entspannung</div><div>Komplikationen/Entzugssymptome</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Enthemmung, Kritiklosigkeit</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ideenflucht</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Angstgefühle</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erschöpfung (nach Abklingen der Wirkung)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Entzugssymptome: «Katerstimmung», Dysphorie</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div><strong>Halluzinogene: z.B. LSD</strong></div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Unterschiedliches psychisches Abhängigkeitspotenzial</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Keine psychische Abhängigkeit</div><div>Wirkung:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ekstatische Gefühlsintensivierung</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Optische Halluzinationen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Allmachtsgefühle</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Veränderung des Körpergefühls und des Zeit- und Raum-Erlebens</div><div>Komplikationen/Entzugssymptome:</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ideenflucht</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Starke Affektlabilität</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Depersonalisation</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Psychotisches Erleben</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;«Flashbacks»</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gefahr von «Bad Trips» oder «Horrortrips»</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 13:33:07 UTC</pubDate>
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         <title>Pathologie</title>
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         <description><![CDATA[<div>Unter Alkoholentzug kommt es zu einer/einem:<br><br>- Zustand der Erregbarkeit<br>- drastische Abnahme von Magnesium im Blut und ein Anstieg des pH-Wertes in den Arterien.<br>- stimulierenden Effekt auf bestimmte Teile des Zentralnervensystems.<br><br>Ausserdem können Schlafmangel und Mangelernährung das Auftreten des Alkoholdelirs begünstigen.&nbsp;<br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-08-31 14:13:57 UTC</pubDate>
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