<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Der Erlkönig -- ThemenbezogeneSchriftauswahl by Gabriela Coenen-Hoffman</title>
      <link>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6</link>
      <description>Goethe</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-05-02 11:26:35 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-09-27 15:37:50 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url>https://padlet.net/icons/png/1f4a1.png</url>
      </image>
      <item>
         <title>Erlkönig Font von Jakob</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2166737577</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Strophe</li></ol><div>Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?</div><div>Es ist der Vater mit seinem Kind;</div><div><em>Er hat den Knaben wohl in dem Arm,</em></div><div>er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.</div><div>2. Strophe</div><div><em>Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesich</em>t?&nbsp;</div><div>Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?</div><div><em>Den Erlenkönig, mit Kron' und Schweif!&nbsp;</em></div><div>Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.&nbsp;</div><div>3. Strophe</div><div><em>Du liebes Kind, komm geh mit mir!</em></div><div>Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir,</div><div>Manch' bunte Blumen sind an dem Strand,</div><div>meine Mutter hat manch gülden Gewand.&nbsp;</div><div>4. Strophe</div><div>Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht&nbsp;</div><div>was Erlenkönig mir leise verspricht?&nbsp;</div><div><em>Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;</em></div><div>In dürren Blättern säuselt der Wind.</div><div>5. Strophe</div><div>Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?</div><div>Meine Töchter sollen dich warten schön;</div><div>meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,</div><div>und wiegen und tanzen und singen dich ein. -</div><div>6. Strophe</div><div>Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort&nbsp;</div><div>Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? -</div><div><em>Mein Sohn, mein Sohn! Ich seh es genau!</em></div><div>Es scheinen die alten Weiden so grau! -</div><div>7. Strophe</div><div>Ich liebe dich! Mich reizt deine schöne Gestalt;&nbsp;</div><div>und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt</div><div><em>Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!</em></div><div><em>Erlkönig hat mir ein Leids getan! -</em></div><div>8. Strophe</div><div>Den Vater grauset's, er reitet geschwind,</div><div>er hält in den Armen das ächzende Kind,</div><div><em>erreicht den Hof mit Müh und Not;</em></div><div><em>in seinen Armen das Kind war tot.</em></div><div><br><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-05-02 13:21:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2166737577</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erlkönig</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2166752073</link>
         <description><![CDATA[<div>Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?</div><div>Es ist der Vater mit seinem Kind;</div><div>Er hat den Knaben wohl in dem Arm.</div><div><br></div><div>Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -&nbsp;</div><div>Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?</div><div>Den Erlenkönig, mit Kron’ und Schweif!-&nbsp;</div><div>Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - !</div><div><br></div><div>Du liebes Kind, komm geh mit mir!</div><div>Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir, Manch bunte Blume sind an dem Strand,&nbsp;</div><div>Meine Mutter hat manch glüden Gewand. -</div><div><br></div><div>Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht</div><div>Was Erlenkönig mir leise verspricht? -&nbsp;</div><div>Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;</div><div>In dürren Blättern säuselt der Wind. -&nbsp;</div><div><br></div><div>Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?</div><div>MEine Töchter sollen dich warten schön;</div><div>Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,</div><div>Und wiegen und tanzen und singen dich ein. -&nbsp;</div><div><br></div><div>Mein Vater, mein Vater und siehst du nicht dort</div><div>Erlenkönigs Töchter am düsteren Ort? -&nbsp;</div><div>Mein Sohn, mein Sohn!&nbsp; ich seh es genau;&nbsp;</div><div>Es scheinen die alten Weiden so grau.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>‘Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;&nbsp;</strong></div><div><strong>Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.’&nbsp;</strong></div><div>“Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!&nbsp;</div><div>Erlkönig hat mir ein Leids getan!”&nbsp;</div><div><br></div><div>Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,&nbsp;</div><div>Er hält in Armen das ächzende Kind,&nbsp;</div><div>Erreicht den Hof mit Mühe und Not;&nbsp;</div><div>In seinen Armen das Kind war tot.</div><div><br></div><ul><li>Lisa Rädler und Emilia BUNNENBERG&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-05-02 13:30:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2166752073</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erlkönig font von Sophia </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2169547002</link>
         <description><![CDATA[<div>Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?</div><div>&nbsp;Es ist der Vater mit seinem Kind;</div><div>&nbsp;Er hat den Knaben wohl in dem Arm,</div><div>&nbsp;Er faβt ihn sicher, er hält ihn warm.</div><div><br></div><div>&nbsp;Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?</div><div>&nbsp;“Siehst, Vater, du den<em> Erlkönig </em>nicht?</div><div>&nbsp;Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?”</div><div><em>&nbsp;Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.</em></div><div><br></div><div>&nbsp;‘Du liebes Kind, komm,<em> geh mit mir!&nbsp;</em></div><div>Gar <em>schöne Spiele</em> spiel ich mit dir</div><div>&nbsp;Manch <em>bunte Blumen</em> sind an <em>dem Strand.</em></div><div>&nbsp;Meine Mutter hat manch <em>gülden Gewand.’</em></div><div><br></div><div>&nbsp;“Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,</div><div>&nbsp;Was Erlenkönig mir leise verspricht?”</div><div><em>&nbsp;Sei ruhig, bleibe ruhig,</em> mein Kind;</div><div>&nbsp;In dürren Blättern<em> säuselt der Wind.&nbsp;</em></div><div><br></div><div>‘Willst, feiner Knabe, du <em>mit mir gehn?</em></div><div>&nbsp;Meine Töchter sollen dich warten <em>schön;&nbsp;</em></div><div>Meine Töchter führen den nächtlichen <em>Reihn,</em></div><div>&nbsp;Und wiegen und<em> tanzen</em> und <em>singen </em>dich ein.’</div><div><br></div><div>&nbsp;“<em>Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort</em></div><div><em>&nbsp;Erlkönigs Töchter am düstern Ort?”</em></div><div>&nbsp;Mein Sohn, mein Sohn,<em> ich seh es genau;&nbsp;</em></div><div>Es scheinen die alten<em> Weiden so grau.&nbsp;</em></div><div><br></div><div>‘Ich liebe dich, <em>mich reizt deine schöne Gestalt;</em></div><div>&nbsp;<em>Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.’</em></div><div>&nbsp;“Mein <em>Vater,</em> mein <em>Vater,</em> jetzt fasst er mich an!&nbsp;</div><div>Erlkönig hat mir ein<em> Leids getan!”</em></div><div><br></div><div><em>&nbsp;Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,&nbsp;</em></div><div>Er hält in Armen<em> das ächzende Kind,&nbsp;</em></div><div>Erreicht den Hof <em>mit Mühe und Not;&nbsp;</em></div><div><em>In seinen Armen das Kind war tot.</em></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-05-04 07:50:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/gcoenenhoffman2/80v9p6459bj5i5g6/wish/2169547002</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
