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      <title>Neue Orte der Kooperation und Gemeinschaft - Fallstudie Cottbus by </title>
      <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus</link>
      <description>Forschungseminar BTU Cottbus-Senftenberg SoSe2023</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-09-15 09:23:18 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2023-12-04 15:00:05 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Wozu dieses Forschungsseminar?</title>
         <author>weiner8</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2705658596</link>
         <description><![CDATA[<p>Die heutig sichtbar und spührbar werdenden steigenden Anforderungen an unsere Gesellschaft und Lebenswelt fordern zum Wandel auf und stellen die Frage: Wie wollen und können wir zukünftig zusammenleben? Was braucht es dafür? Öffentlicher Raum als potentieller Ort des Aufeinandertreffens und Seins ist hier aus unserer Sicht eine essentielle Ressource. Aktuell tritt der Aspekt des Miteinanders stärker ins Bewußtsein. Wie können wir also Räume gestalten, die Vielfalt und Individualität, Nachhaltigkeit und Resilienz, aber auch Miteinander und Gemeinschaft kohärent ermöglichen?</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-15 09:27:41 UTC</pubDate>
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         <title>Lernziel</title>
         <author>schmiand3</author>
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         <description><![CDATA[<div>Erforschung der Wirkkräfte und Dynamiken bei der Initiierung neuer Orte der Kooperation und&nbsp;<br>Gemeinschaft anhand eines eigenen Testprojekts</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 13:28:18 UTC</pubDate>
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         <title>Semesterthema</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2708825215</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie können neue Orte der Kooperation und Gemeinschaft initiiert und organisiert werden?&nbsp;<br>Wie funktionieren sie? Was können sie bewirken?<br><br>Das Forschungsseminar ist als forschendes, interdisziplinäres Lehrprojekt angelegt: Anhand dreier Fallstudien erforschen wir in Arbeitsteams die Grundlagen, Wirkkräfte, Dynamiken und Möglichkeitsräume kooperativer Vernetzungsarbeit im Lokalen. Dafür nutzen wir den Ansatz der Aktionsforschung sowie der Akteur-Netzwerk-Theorie. Auf dieser Basis soll jeweils ein Testprojekt als lokale Laborsituation in Praxis entwickelt, durchgeführt und reflektiert werden.&nbsp;<br><br>Die Arbeiten dienen als erster Schritt zur Etablierung eines studentischen organisierten ‚Stadtladens‘ in Cottbus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 13:28:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Inhalte</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2708826002</link>
         <description><![CDATA[<div>Theoretische Grundlagen der Kooperation und Zusammenarbeit als Co-Gestaltung sowie zum&nbsp;<br>Raumbegriff, zur Aktionsforschung und Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT)<br><br>Diskussion seminarrelevanter Konzepte und Beispiele, Inputs von lokal Aktiven<br><br>Ortsrecherche sowie Kooperation, Konzeption, Umsetzung und Reflexion einer Fallstudie als&nbsp;<br>lokale Laborsituation in Teamarbeit in den Untersuchungsräumen:<br><br>--&gt; Innenstadt Cottbus: Erarbeitung der Grundlagen und erste Schritte für einen studentisch&nbsp;<br>betriebenes ‚urbanes Labor‘ / ‚Stadtladen‘<br>--&gt; Guben - in Kooperation mit den Forschungsprojekt ‚Altersinnovationen‘: Entwicklung&nbsp;<br>bürgerwissenschaftlicher Projektarbeit<br>--&gt; Erkner - in Kooperation mit Radio Woltersdorf: Entwicklung von gemeinwohlorientierter Zukünfte&nbsp;<br>für das leerstehende DB-Gelände&nbsp; &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 13:29:04 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title></title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2708986966</link>
         <description><![CDATA[<div>Die ANT-Map zeigt das Netzwerk aus Aktanten (Menschliche und Nicht-Menschliche Akteure), die bei der Umsetzung des Projektes zusammengewirkt haben. Der gelbe Kreis in der Mitte stellt das Arbeitsteam dar, welches für den Bearbeitungsraum Cottbus zuständig war. Dieses besteht aus Studierenden der Brandenburgischen-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) im Studiengang Stadtplanung (M.Sc.). Das Seminar „Neue Orte der Kooperation und Gemeinschaft“ wurde vom Fachgebiet Stadtmanagement angeboten und von Hendrik Weiner betreut. Die Veranstaltung fand (fast) jeden Montag im Seminarraum gemeinsam mit den Teams der anderen Bearbeitungsräume statt. Dort wurden die theoretische Grundlagen der Kooperation und Zusammenarbeit als Co-Gestaltung sowie zum Raumbegriff, zur Aktionsforschung und Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) gelegt, sich beraten und gegenseitig Feedback zu den Projekten gegeben.<br><br></div><div>Ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung des „Cottbus Connect“ war das Citymanagement Cottbus, welches seit März 2023 in der Innenstadt als Vernetzer im Auftrag der Stadt Cottbus aktiv ist und von Mitarbeitern der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (DSK) (Marco Wentworth und Kathleen Hubrich) betreut wird. Das Hafenbüro unter Leitung von Rocco Schmidt war ebenfalls eine große Hilfe bei der Ideenfindung für „Cottbus Connect“. Durch mehrere Gespräche mit beiden Akteuren konnte auf unkompliziertem Wege die Räumlichkeit (Spremberger Straße 29 – Büro des Citymanagements) und einige Materialien für die Durchführung des Projektes akquiriert werden.<br><br></div><div>Für die Durchführung des Projektes entscheidend war außerdem die Referentin der BTU für Friend- und Fundraising Katrin Bülkow sowie die Sekretärin des Fachgebiets Stadtmanagement Carmen Simmank, über die die Finanzierung der Veranstaltung (unter anderem Werbung, Getränke, Materialien) organisiert werden konnte.<br><br></div><div>Da „Cottbus Connect“ als Workshop für die Cottbuser Bürger*innen und Studierenden ausgerichtet war, mussten diese auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht werden. Dafür dienten Aktanten wie Plakate und Flyer, die an der Universität sowie in der Innenstadt verteilt wurden sowie Posts auf Social Media.<br><br></div><div>Um die Besucher des Workshops über das Ziel der Veranstaltung zu informieren sowie deren Input zur Idee eines studentisch organisierten Gemeinschaftsortes zu erhalten und die Atmosphäre in der Räumlichkeit zu bestimmen, wodurch die Leute zum Bleiben angeregt wurden, waren Aktanten wie die Materialien zur Dokumentation der Veranstaltung (Umfragen, Mapping, SWOT – Analyse) sowie die Inneneinrichtung (Sofas, Tische, Kunstausstellung) und Getränke bedeutsam.<br><br></div><div>Zur zukünftigen Verstetigung des Projektes in der Cottbuser Innenstadt in Bezug auf die Finanzierung der Räumlichkeit und der zukünftigen Projekte sowie der Etablierung als universitäres Modul ist der Dialog zwischen den Akteur*innen der Universität (beispielsweise Silke Weidner und Hendrik Weiner vom Fachgebiet Stadtmanagement) und der Stadt (z.B. Doreen Mohaupt als Dezernentin für Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt) entscheidend.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 14:50:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufgabenstellung</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709033290</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Ortsrecherche hatte folgende Ziele:<br>--&gt; Bestandsaufnahme von studentisch organisierten bzw. für Studierende attraktiven Einrichtungen in Cottbus<br>--&gt; Bestandsaufnahme von Räumlichkeiten, in denen die Laborsituation potenziell durchgeführt werden kann<br>--&gt; Kontaktaufnahme von Ansprechpartner*innen für die Durchführung des Projektes<br>--&gt; Formulierung von Optionen für eine Zielstellung, die das Projekt verfolgen soll</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 15:15:10 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ortsbegehung</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709036202</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Fokus der Ortsbegehung lag auf der Identifizierung von Flächen, die für die Durchführung der Laborsituation in Frage kommen würden.&nbsp;<br><br>Dabei konnten acht für uns ansprechende Räumlichkeiten ausgemacht werden. Davon lagen zwei in direkter Uni-Nähe, vier in prominenter Lage in der Spremberger Straße und vier in Bahnhofsnähe.&nbsp;<br><br>Kriterien für die letztendliche Entscheidung für einen Raum waren die Lage (hohe Sichtbarkeit für sowohl Studierende als auch den Rest der Cottbuser*innen), die Verfügbarkeit von Ansprechpartnern und die generelle Verfügbarkeit des Raumes (Zustand des Gebäudes bzw. des Raumes)<br><br>Eine weitere wichtige Empfehlung für eine Räumlichkeit aus einem Informationsgespräch (siehe "Informationsgespräche"), die in der Karte nicht verzeichnet ist, war das ehemalige Lokal der Gaststätte "Stadt Cottbus" in der Spremberger Straße 29, die von der Initiative "mittendrin Cottbus" genutzt wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 15:16:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Informationsgespräche</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709036675</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch die Informationsgespräche konnten sich Einschätzungen und Perspektiven von Kulturschaffenden in Cottbus zur Situation der studentischen Kultur in Cottbus sowie zur Notwendigkeit eines studentisch organisierten Gemeinschaftsortes eingeholt werden. Außerdem dienten sie zum ersten Kontaktaufbau mit potenziellen Ansprechpartnern zur Durchführung der Laborsituation. Es wurden drei Informationsgespräche durchgeführt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 15:17:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ergebnisse der Analyse</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709041456</link>
         <description><![CDATA[<div>Aus der Analyse kristallisierten sich folgende Thesen heraus:<br><br>--&gt; Die Stadt verfügt, um die Innenstadt herum (überwiegend in der Nähe der Universität), über ein gut ausgebautes (sub-) kulturell-soziales Netzwerk.<br>--&gt; Das Studierendenleben grenzt sich stark vom Rest der Stadt (genauer: der Innenstadt) ab.<br>--&gt; Aus Sicht der Kulturschaffenden, der Stadt und der Studierenden (Team Fallstudie Cottbus) bedarf es einer stärkeren Vernetzung der Studierenden mit der Innenstadt.<br>--&gt; Es gibt zahlreiche leerstehende Flächen in der Innenstadt, in denen ein studentisch organisierter Gemeinschaftsort entstehen könnte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 15:19:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studenten-Spots in Cottbus</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709047389</link>
         <description><![CDATA[<div>Zu studentisch organisierten Einrichtungen bzw. attraktiven Spots für Studenten in Cottbus gehören:<br><br>--&gt; Orte zum Feiern / für Veranstaltungen (Lehmbau, Muggefugg, Eventclub, quasiMONO, Bebel, Scandale etc.)<br>--&gt; Orte für Kunst und Kultur (Galerie Fango, Kammerbühne/Staatstheater, Kornspeicher)<br>--&gt; Orte zum Aufenthalt im öffentlichen Raum (Altmarkt, Schilerpark)<br>--&gt; Hausbesetzer-Initiativen (K 29, Parzellenstraße 29 etc.)<br><br>Auffällig ist hier die Verteilung der Spots. Ein Großteil der Einrichtungen und Spots befindet sich in der Umgebung der Universität, am Staatstheater sowie am Bunten Bahnhof. Dagegen sind Studierende in der Innenstadt eher unterrepräsentiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 15:22:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gespräch 1: Organisator des quasiMONO</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709175087</link>
         <description><![CDATA[<div>Das quasiMONO ist ein nicht-profitorientierter Verein, welcher Studierenden (und weiteren Akteuren) eine Plattform bietet, um deren Ideen zu verwirklichen. Sie wird als Gaststätte/Kneipe genutzt und es können Formate wie Seminare, Culture Nights (Repräsentation verschiedener Kulturen), Yoga- oder Sprachunterricht durchgeführt werden. Überraschend und interessant zugleich war die Tatsache, dass das quasiMONO einen Bierbrau-Workshop organisiert und das eigens hergestellte Bier anbietet.<br><br>Die Idee für einen studentisch organisierten Gemeinschaftsort wurde positiv eingeschätzt. Obwohl die Struktur von Studentenspots in Cottbus bereits gut ausgebaut ist, kann ein weiterer Spot diese nur verbessern, wenn er seine Nische findet. Die Vernetzung der Spots untereinander ist allerdings kaum vorhanden. Als weitere Ansprechpartner wurden das Muggefugg, die Unbelehbar, die Galerie Fango und verschiedene Hausbesetzer-Projekte genannt.<strong><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 16:35:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gespräch 2: Mitglieder der BÜHNEacht</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709176262</link>
         <description><![CDATA[<div>Die BÜHNEacht ist eine durch bzw. ehemalige Studierende organisierte Theatergruppe. Für die Zukunft wird sich eine stärkere Vernetzung zwischen den einzelnen studentischen Initiativen in Cottbus gewünscht.<br><br>Vom studentisch organisierten Gemeinschaftsort erwarteten sich die Mitglieder einen multikulturellen Ort, der viele verschiedenen Menschen, besonders neue Studierende in Cottbus, anspricht und diese an die Stadt bindet. Es könnte dort beispielsweise Hip-Hop-Konzerte o.ä. geben. Als weitere Ansprechpartner wurden neben o.g. Initiativen das FabLab und der Eventclub genannt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 16:36:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gespräch 3: Citymanagement Cottbus</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2709189851</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Citymanagement Cottbus definiert sich als zentralen, hauptamtlichen „Kümmerer“, der ein Netzwerk aus lokalen Händler*innen, Gastronom*innen, Künstler*innen, Eigentümer*innen und Interessierte aufbaut, welches zur Innenstadtentwicklung beiträgt. Die Einrichtung wird im Rahmen des Förderprogramms "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ gefördert und von der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft (DSK) im Auftrag der Stadt Cottbus betreut.<br><br>Wichtige Erkenntnisse des Gesprächs waren, dass von städtischer Seite eine höhere Repräsentation der Studierenden in der Innenstadt gewünscht ist und das Citymanagement das Projekt im Namen der Stadt gerne unterstützt. Dazu zählt, dass die Räumlichkeiten in der Spremberger Straße 29 für Besprechungen zur Verfügung gestellt werden können.&nbsp;<br><br>Als weiterer Ansprechpartner wurde die Initiative "mittendrin Cottbus" genannt, welche als evangelisches Kirchenprojekt einen Gemeinschaftsraum für die Cottbuser Bürger*innen organisiert und ebenfalls an einer Zusammenarbeit interessiert wäre. Auch die Räumlichkeit (ehemaliges Lokal "Stadt Cottbus") würden sie zur Verfügung stellen.<br>Außerdem&nbsp;wurde empfohlen, Kontakt zum Hafenbüro Cottbus aufzunehmen, da dessen Betreiber Rocco Schmidt sich für die Innenstadt engagiert und ebenfalls Interesse an einem studentisch organisierten Gemeinschaftsort haben könnte.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-18 16:44:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Konzept</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710355412</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Konzeptpapier wurde verfasst, um eine klare Zielstellung für den studentisch organisierten Gemeinschaftsort zu entwickeln und diese auch für Außenstehende verständlich zu machen. Folgende Punkte werden im Konzeptpapier thematisiert:<br><br>--&gt; Was könnte so ein Ort erzeugen, Was könnte er Studierenden, der Uni sowie der Stadt/Bevölkerung bringen?<br>--&gt; Bedarfe (Was braucht es für so einen Ort an Ressourcen/Mittel?)<br>--&gt; Mögliche Aktivitäten (Was könnte an so einem Ort stattfinden?)<br><br>Das Konzeptpapier wurde außerdem genutzt, um das Projekt intern an der Universität bekannt zu machen und soll dazu beitragen, dieses perspektivisch in der Lehre zu verstetigen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 07:41:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Best-Practice-Beispiele</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710394405</link>
         <description><![CDATA[<div>Zur Orientierung, in welche Richtung sich der Ort entwickeln könnte, dienten folgende Best-Practice-Beispiele:<br><br><strong>&nbsp;in:takt – Freiraum für alle, Magdeburg: </strong><br><a href="https://intakt-magdeburg.de/">https://intakt-magdeburg.de/</a> <br>Ein Ladengeschäft in der Magdeburger Innenstadt wird von Studierenden zum öffentlichen Ort umgestaltet. Durch ein interdisziplinäres Begleitseminar ist das Projekt in der Universität verankert. <br><br><strong>Vor-Ort Dessau</strong><br><a href="https://www.dessau-vorort.de/">https://www.dessau-vorort.de/</a><br>VorOrt&nbsp; e.V setzt sich seit 2014 für die Sanierung des VorOrt-Hauses ein. Design-Studierende der Hochschule Anhalt, Absolventen und Dessauer probieren gemeinsam aus,&nbsp;<br>mit welchen Ideen Dessau-Roßlau belebt werden kann. Die Initiative versteht sich als Nachbarschaftsprojekt für alle Dessauer, das bereits Partnerschaften mit etlichen Institutionen in der Stadt geschlossen hat.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:10:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Entwicklung einer &quot;Corporate Identity&quot;</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710411138</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Name:<br></strong>Der Name "Cottbus Connect" wurde aufgrund der Funktion des studentisch organisierten Gemeinschaftsortes als Bindeglied zwischen den Studierenden/der Uni mit der Cottbuser Bevölkerung/der Innenstadt gewählt. Die Alliteration (CC) macht den Namen leicht einprägsam. <br><br><strong>Logo:<br></strong>Das Logo besteht aus zwei Sprechblasen, die jeweils den Buchstaben "C" enthalten, welche für Cottbus Connect stehen. Die Sprechblasen symbolisieren die Funktion von "Cottbus Connect" als Ort des Austausches und der Gemeinschaft. Die Abkürzung "CC" könnte später in den Sprachgebrauch übergehen ("Ich gehe heute in's CC, kommst du mit?")<br><strong><br>Farben:<br></strong>Bei der Farbwahl wurde sowohl auf einen hohen Wiedererkennungswert geachtet, als auch, dass die Farben miteinander harmonieren. Dabei ist die Wahl auf die Komplementärfarben grün und orange/rot gefallen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:23:50 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Öffentlichkeitsarbeit</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710411389</link>
         <description><![CDATA[<div>Da der Workshop auf die Beteiligung von sowohl den Cottbuser Bürger*innen als auch von Studierenden angewiesen war, musste auf verschiedenen Wegen Werbung für die Veranstaltung gemacht werden.&nbsp;<br>Dafür wurden Plakate und Flyer an öffentlichkeitswirksamen Orten in der Universität (Hauptgebäude, Zentrales Hörsaalgebäude, Lehrgebäude 2A-2D) sowie in der Innenstadt (Citymanagement-Büro, diverse Geschäfte) verteilt. Weiterhin konnte über verschiedene Instagram-Accounts (mein_cottbus, Account der BTU Cottbus) Werbung geschaltet werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:24:00 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Finanzierung</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710411880</link>
         <description><![CDATA[<div>Für die Finanzierung der Materialien zur Durchführung der Veranstaltung stelle Kristin Bulkow (Referentin für Friend- und Fundraising der BTU) eine wichtige Ansprechpartnerin dar. In Absprache mit Frau Professorin Grande stellte die BTU Cottbus uns 400 € aus Sponsoringgeldern für das Projekt zur Verfügung. Über sie konnten wir außerdem Kontakt zu André Krämer herstellen, der uns mit seiner Erfahrung im Bereich Catering weiterhelfen konnte und auch kurzfristig Getränke für die Veranstaltung sowie eine Beschallungsanlage organisierte. Auch Carmen Simmank (Sekretärin beim Fachgebiet Stadtmanagement) leistete uns Unterstützung, indem sie die Abrechnung der Kosten über das Konto des Fachgebiets ermöglichte.<br><br>Trotz der relativ kurzen Vorlaufzeit (1-2 Wochen vor der Veranstaltung) konnte die Finanzierung so noch organisiert werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:24:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Termin am 21.06. im Hafenbüro Cottbus</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710420631</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem uns das Citymanagement im Rahmen des Informationsgespräches Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes zugesagt und uns auch das Hafenbüro als potenziellen Unterstützer empfohlen hatte, vereinbarten wir ein Treffen mit beiden Akteuren im Hafenbüro, um das weitere Vorgehen zu besprechen.<br><br><strong>Teilnehmer des Treffens:</strong><br>--&gt; Arbeitsgruppe Fallstudie Cottbus<br>--&gt; Kathleen Hubrich (Citymanagement Cottbus)<br>--&gt; Rocco Schmidt (Hafenbüro Cottbus)<br><br><strong>Gesprächsthemen:</strong><br>--&gt; Vorstellung des Projektes eines studentisch organisierten Gemeinschaftsort in Cottbus<br>--&gt; Ideenentwicklung zum Ziel der Laborsituation (Was soll herausgefunden werden?)<br>--&gt; Brainstorming zu möglichen Aktivitäten / Formaten für die Laborsituation<br>--&gt; Ideen für Räumlichkeiten, in denen die Laborsituation stattfinden könnte<br><br><strong>Ergebnisse:</strong><br>Beide Akteure zeigten sich der Idee eines studentisch organisierten Gemeinschaftsortes in der Cottbuser Innenstadt gegenüber positiv gestimmt. Dieser könne dazu beitragen, die Innenstadt zu beleben, Leerstand temporär zwischenzunutzen und das Ziel der Stadt, die Universität stärker mit der Innenstadt zu verknüpfen, teilweise erfüllen.<br><br>Als übergeordnetes Ziel der Laborsituation wurde deutlich, herauszufinden, wie Anreize geschaffen werden können, Studierende stärker in die Innenstadt zu ziehen und wie ein studentisch organisierter Gemeinschaftsort von der lokalen Bevölkerung angenommen wird.<br><br>Die Ideen für Formate und Aktivitäten waren vielfältig und beinhalteten unter anderem:<br>--&gt; eine Führung der Studierenden von der Uni zum Ort der Veranstaltung, um möglichst viele Studierende anzuziehen<br>--&gt; eine von umliegenden Gastronomien organisierte Rabattaktion, um möglichst viele Studierende anzuziehen<br>--&gt; die Gestaltung eines Projekttages unter Zusammenarbeit mit verschiedensten lokalen Initiativen (z.B. quasiMONO - Bierausschank, push Vintage - Kleiderbörse)<br><br>Leider konnten viele der Ideen im Rahmen der Laborsituation aufgrund der verfügbaren Organisationszeit nicht umgesetzt werden. Die Ideen könnten jedoch zukünftig, falls sich der studentisch organisierte Gemeinschaftsort etabliert, erneut aufgegriffen werden.<br><br>Zum Ende des Treffens wurden die Räumlichkeit der Initiative "mittendrin Cottbus" besichtigt, welche zu diesem Zeitpunkt noch von den Mitgliedern der Initiative saniert wurden. Es wurde uns vorerst zugesagt, dass die Räume für die Aktivitäten zur Verfügung gestellt wurden könnten. Die Räumlichkeiten (Spremberger Str. 29) sind besonders aufgrund der zweiseitigen Bespielbarkeit vom Platz am Stadtbrunnen sowie von der Spremberger Str. und dem vorhandenen Platz sehr attraktiv.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:30:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Aufbau und Gestaltung der Räumlichkeit</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710422840</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor dem Citymanagement-Büro in der Spremberger Straße 29 wurden ein Aufsteller mit dem Plakat (siehe Öffentlichkeitsarbeit) und Sonnenschirme aufgestellt sowie Plakate in die Fenster gehangen, um Aufmerksamkeit bei vorbeilaufenden Passanten zu erzeugen.<br><br>Innerhalb des Büros wurden die Couches zu einer gemütlichen Sitzecke zusammengestellt, wo sich ausgetauscht und die Umfragen ausgefüllt werden konnte. Dort platzierten wir ebenfalls Getränke und Snacks. Die Karte für das Mapping und die Stellwand für die SWOT-Analyse begrenzten den Raum. Auf der Vorderseite der Stellwand wurden das Konzeptpapier für "Cottbus Connect" und ein Steckbrief vom Projekt "in:takt" angeheftet, um den Besuchern die Ideen hinter dem Projekt näherzubringen. Außerdem wurde ein Zeitplan erstellt und ebenfalls dort angebracht, welcher auf die verschiedenen Stationen sowie die abendliche Diskussion hinweist. Auf der Rückseite der Stellwand wurde die SWOT-Analyse durchgeführt. Alle Stationen wurden mit einem Hinweisschild versehen, um den Besuchern zu erklären, was dort zu tun ist.<br><br>Die Bilder für die Vernissage wurden an Fäden angebracht und sollten im Laufe der Veranstaltung vom Künstler vorgestellt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:31:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710428232</link>
         <description><![CDATA[<div>Unter "Vor-Ort-Termine" werden Seminartermine gefasst, die nicht wie gewohnt im Seminarraum stattfanden, sondern direkt in den jeweiligen Untersuchungsgebieten mit den dort beteiligten Akteuren, um diese mit der gesamten Seminargruppe besser kennen lernen zu können.<br><br>In Cottbus hat die Bearbeitungsgruppe eigenständig und außerhalb des Seminars Termine mit den Akteuren vor Ort vereinbart und durchgeführt, da innerhalb der Seminarzeit kein Termin gefunden wurde.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:35:01 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Organisation einer Räumlichkeit</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710449845</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem die Räumlichkeit von "mittendrin Cottbus" aufgrund sich verzögernder Sanierungsarbeiten doch nicht zur Verfügung stand, musste wir umdenken. Nach mehreren Gesprächen mit den Mitarbeitern des Citymanagement Cottbus wurde uns das Vertrauen entgegengebracht, die Veranstaltung in deren Räumlichkeiten durchzuführen. Bemerkenswert war die große Offenheit für unsere Ideen und die relativ großen Freiheiten, die wir zur Umgestaltung der Räumlichkeiten bekamen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 08:49:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Gestaltung des Workshops</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2710500438</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Formate:<br></strong>Die Formate für den Workshop beinhalten ein Mapping, eine SWOT-Analyse und eine Umfrage, welche für eine abschließende Diskussion genutzt werden sollen. Als Rahmung der Veranstaltung dient eine Kunstausstellung/Vernissage<br>Die genauere Beschreibung der einzelnen Formate ist in obenstehender Abbildung zu finden.<br><br><strong>Termin und Zeitrahmen:</strong><br>Es wurde sich auf die Durchführung der Veranstaltung am 23.08.2023 (Mittwoch) von 13:00 bis (spätestens) 20:00 festgelegt, je nachdem wie ausführlich die Diskussionsrunde am Ende des Workshops werden würde.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 09:27:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Auswertung der Stationen</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711105741</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 15:46:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Station 2: Mapping</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711106044</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Mapping zeigt eine klare Konzentration von Punkten an drei Orten, wo sich Studierende (rote Punkte) und Nicht-Studierende Cottbuser*innen (grüne Punkte) aufhalten:<br>--&gt; Schillerpark<br>--&gt; Altmarkt<br>--&gt; Universität (Lehrgebäude)<br><br>Während bei der Universität aus offensichtlichen Gründen klar die roten Punkte überwiegen und sich dort die "Studierenden-Bubble" bildet, sind beim Altmarkt und dem Schillerpark klar die grünen Punkte in der Mehrzahl. Der Rest der roten und grünen Punkte ist in der Innenstadt verstreut. Während den Gesprächen gaben die Studierenden an, das am Altmarkt vor allem die Cafés als Aufenthaltsort aufgesucht werden. Hier ist also Konsum immer mit inbegriffen. Den Schillerpark nutzen sowohl Studierende als auch Nicht-Studierende gerne als Treffpunkt.<br><br>Die Karte zeigt, dass es durchaus Überschneidungspunkte zwischen Studierenden und Nicht-Studierenden in der Innenstadt gibt. Studierende (mit generell weniger finanzieller Kaufkraft) sehen jedoch nur im öffentlichen Raum (Schillerpark) bzw. an der Universität die Möglichkeit, sich, ohne zum Konsum gezwungen zu werden, aufzuhalten/zu treffen. Natürlich ist die Aussagekraft der Karte aufgrund der geringen Teilnehmerzahl kritisch zu betrachten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 15:46:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Besucheraufkommen</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711123851</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Workshop wurde insgesamt von ca. 32 verschiedenen Personen besucht. Das Verhältnis von Studierenden und Nicht-Studierenden war schätzungsweise ausgeglichen. Gegen Ende der Veranstaltung war das Besucheraufkommen höher als gegen Mittag/Nachmittag.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 15:57:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Station 1: Umfrage</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711149228</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Ergebnisse der Umfrage können <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1wK0VN13eMRFe0-tU3CSzLl-rFSOEXVW2/edit?usp=sharing&amp;ouid=102834352123594809976&amp;rtpof=true&amp;sd=true">hier</a> eingesehen werden.<br><br>Ziel der Umfrage war, festzustellen, welche Wünsche und Anregungen Studierende und Nicht-Studierende an das "Cottbus Connect" haben und ob die Notwendigkeit eines solchen Ortes besteht. Dabei spielten vor allem die Aktivitäten eine Rolle, die dort stattfinden könnten.<br><br>Angebote, die den Befragten in der Innenstadt fehlen, sind beispielsweise "konsumfreie Orte für Studierende zum Treffen, gemeinsames Arbeiten etc.", günstige Studierendenbars, aber auch Musik und Kultur. Fast alle Befragten stimmten der These nicht zu, dass die BTU Cottbus-Senftenberg bzw. ihre Studierendenschaft gut mit der Innenstadt vernetzt ist.<br><br>Die Antworten, warum es einer stärkeren Vernetzung bedarf, sind vielfältig und reichen von einer stärkeren Belebung und Bereicherung der Innenstadt und des Stadtbildes bis hin zu wirtschaftlichen Aspekten für die Innenstadt.<br><br>Die in der Umfrage vorgeschlagen Angebote würden alle wahrgenommen werden, als besonders beliebt stellen sich Foto- oder Kunstausstellungen, Clubabende mit Livemusik sowie Mal- oder Handwerks- Workshop heraus. Als weitere Ideen wurden unter anderem eine "lebendige Bibliothek", spielerische Angebote wie eine Playstation oder Tischtennis sowie Gespräche zur Unternehmensgründung genannt.<br><br>Interessante weitere Anregungen sind unter anderem die Einrichtung eines Repaircafés, eines Musikstudios oder der Möglichkeit zum Urban Gardening sowie organisierte Events wie Schnitzeljagd, Kochevents oder Krimi-Dinner.<br><br>Erfreulicherweise wäre ein Großteil der befragten Studierenden bereit, das "Cottbus Connect" im Rahmen eines Universitätsmoduls zu betreuen, sodass eine Verstetigung bzw. dauerhafte Betreuung durch Studierende möglicherweise erreicht werden kann.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 16:12:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Station 3: SWOT-Analyse</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711216209</link>
         <description><![CDATA[<div>Die digitalisierten Beiträge zur SWOT-Analyse sind <a href="https://docs.google.com/document/d/1XhCPQ5ZsYX_zUQscwt6dSMKcrfKoS9f2/edit?usp=sharing&amp;ouid=102834352123594809976&amp;rtpof=true&amp;sd=true">hier</a> zu finden.<br><br><strong>Stärken:</strong><br>Bei den Stärken von "Cottbus Connect" ist die bereits deutlich vorhandene Kooperationsbereitschaft und Unterstützung städtischer Akteure und Initiativen (z.B. Citymanagement, mittendrin Cottbus, Wir sind Paten, FSR Urbitektur) zu nennen, wodurch das Netzwerken erleichtert wird.<br><br><strong>Schwächen:</strong><br>Schwächen von "Cottbus Connect" sind auf der einen Seite die noch nicht vorhandene feste Räumlichkeit und Finanzierungsmöglichkeit sowie die fehlende Sicherheit, ob das Projekt überhaupt realisiert wird.<br><br><strong>Chancen:</strong><br>Die Chancen von "cottbus Connect" sind vielfältiger Art und umfassen unter anderem wirtschaftliche Aspekte für die Innenstadt, das Binden von Studierenden und Bewohnern an die Stadt, die Etablierung als interaktiver Arbeits- und Austauschraum sowie die höhere Sichtbarkeit bzw. Marketing für die BTU Cottbus. Insgesamt werden deutlich mehr Chancen als Schwächen gesehen.<br><br><strong>Risiken:</strong><br>Risiken, die beachtet werden müssen und einer Etablierung eventuell im Wege stehen, sind eine zu hohe Konkurrenz zu bestehenden Netzwerken in Cottbus sowie eine hohe Fluktuation der Studierenden und ein potenziell zu geringes Engagement, wodurch eine dauerhafte Betreuung erschwert wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 16:52:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711216209</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Diskussion</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711221229</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Diskussion konnte aufgrund der zur geplanten Uhrzeit zu geringen Anzahl von Besuchern leider nicht durchgeführt werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 16:55:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erkenntnisse zwischendurch</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247165</link>
         <description><![CDATA[<div>Die größte Schwierigkeit während der Organisationsphase bestand darin, eine Räumlichkeit für den Workshop zu finden sowie diesen zu finanzieren. Zwischenzeitlich standen verschiedenen Optionen für Räumlichkeiten offen, die aus verschiedenen Gründen nicht unseren Vorstellungen entsprachen. Hauptsächlich durch bestehende Kontakte und die Kooperationsbereitschaft verschiedener Akteure konnte der Raum schließlich gefunden werden. Auch die Finanzierung wurde erst relativ kurzfristig auf die Beine gestellt, da wir uns relativ spät klar waren, was das Ziel der Veranstaltung sein soll und welche Mittel/Gelder wir benötigen, um dieses umzusetzen. Hier wurde uns jedoch kurzfristig durch das FG Stadtmanagement und Kristin Bulkow unterstützt. Auch der Rahmen des Workshops wurde relativ klein gehalten, da wir aufgrund weiterer Uni-Module und Projekte den Zeitaufwand für die Organisation limitieren mussten.<br><br><em>Hemmende Faktoren</em>: mangelnde Zeit; mangelnde Erfahrung bei der Veranstaltungsorganisation;&nbsp; relativ späte Festlegung, was wir erreichen wollen<br><br><em>Fördernde Faktoren:</em> Unterstützung durch den Dozenten (Hendrik Weiner); Unterstützung durch städtische Akteure (Citymanagement, Hafenbüro); Unterstützung durch Universität (FG Stadtmanagement, Kristin Bulkow)<br><strong><br></strong>Aus Gesprächen mit den Besuchern während des Workshops konnten einige interessante Erkenntnisse gewonnen werden, auch generell stellten wir ein recht großes Interesse für "Cottbus Connect" bei den Besuchern fest (eher bei den Studierenden).</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 17:10:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247165</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erkenntnisse danach</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247347</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Erkenntnisse aus dem Seminar sind:</strong><br><em>--&gt; Wie baut man ein Netzwerk auf? <br></em>Hilfreich sind dabei vor allem bereits vorhandene Kontakte (bspw. zum Citymanagement) sowie Eigeninitiative und Öffentlichkeitsarbeit<br><em><br></em>--&gt;<em> Wie organisiert man kurzfristig eine Veranstaltung?</em><br>Wichtig ist, rechtzeitig ein klares Ziel zu haben und vorhandene Strukturen und Netzwerke (Uni --&gt; Finanzierung, Citymanagement --&gt; Räumlichkeit) zu nutzen, um in kurzer Zeit eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen<br><br><em>--&gt; Wie schafft man es (mit welchen Formaten), mit Bürger*innen in den Austausch zu kommen?</em><br>Die von uns gewählten Formate boten unserer Einschätzung nach (auch, wenn die Diskussion nicht stattfinden konnte), eine gute Gesprächsgrundlage, um über "Cottbus Connect" in den Austausch zu kommen<br><br>--&gt; <em>Kann ein studentisch organisierter Gemeinschaftsort in Cottbus ("Cottbus Connect") funktionieren?<br></em>Unserer Einschätzung nach sehen in "Cottbus Connect" viele eine große Bereicherung sowohl für die Innenstadt/die Bürger*innen als auch für die Universität/die Studierenden. Dennoch gibt es einige ungeklärte Fragen (siehe Ausblick + offene Fragen)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 17:10:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247347</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erreichtes/Nicht Erreichtes</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247664</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Ziel des Seminars war, ein Konzept für einen studentisch organisierten Gemeinschaftsort zu erarbeiten, in einer eigens gestalteten Laborsituation dieses Konzept testweise zu erproben und daraus gelerntes zu reflektieren. Dies konnte erreicht werden. Die Idee von "Cottbus Connect" wurde bei verschiedensten Akteuren (Stadt Cottbus, Universität, Studierende und Bürger*innen, Cottbuser Initiativen) bekannt gemacht und erfuhr größtenteils positive Rückmeldung. Sowohl Universität als auch Stadt sind daran interessiert, das Projekt zu verstetigen.<br><br>Leider konnte die Laborsituation nicht wie geplant durchgeführt werden, da die abschließende Diskussionsrunde nicht stattfinden konnte. Besonders die Diskussion wäre interessant gewesen, wenn sich dort mit verschiedenen Akteuren über Potenziale und Herausforderungen von "Cottbus Connect" hätte ausgetauscht werden können.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-19 17:11:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2711247664</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wie geht es weiter?</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2712505998</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><em>--&gt; Wie überbrückt man die Phase zwischen Workshop und (eventueller) Verstetigung?<br></em></strong>Die Herausforderungen bestehen darin, das durch den Workshop und die Öffentlichkeitsarbeit aufgebaute Netzwerk und die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, sodass das Projekt bei den Cottbuser Studierenden, Bürger*innen und Initiativen nicht in Vergessenheit gerät. Eventuell könnten weitere Workshops durchgeführt werden (im Rahmen eines weiteren Seminars?).<em><br></em><br><strong><em>--&gt; Wie schafft man es, eine dauerhafte bzw. phasenweise wechselnde Räumlichkeit zu finden?</em></strong><strong> </strong><br>Hierfür wäre eine Kooperation zwischen der Stadt Cottbus, dem städtischen Wohnungsbauunternehmen (GWC) und der Universität denkbar, die vorhandenen leerstehenden Flächen in der Innenstadt zur Verfügung zu stellen (eventuell mit Sonderkonditionen bei der Miete). Auch Kooperationen mit privaten Eigentümern sind denkbar.<br><br><strong>--&gt; </strong><strong><em>Wie finanziert man "Cottbus Connect"? </em></strong><em><br></em>Das Beispiel "in:takt" in Magdeburg zeigt, dass eine Mitförderung durch die Stadt funktionieren kann. Hier wurde das Projekt durch den Maßnahmenplan "Handel in der Innenstadt und den Stadtteilzentren" gefördert. Auch von verschiedenen Unternehmen (Internetanbieter, Wohnungsbaugesellschaft etc.) wird das Projekt unterstützt. Allerding existiert auch hier noch keine feste, längerfristige Förderstruktur.<br><br><strong><em>--&gt; Wie schafft man es, dass bei den Studierenden genug Engagement entsteht, "Cottbus Connect" zu betreiben?</em></strong><br>Aus der Umfrage ging hervor, dass einige Studierende grundsätzlich bereit wären, "Cottbus Connect" im Rahmen eines 6CP Moduls zu betreuen. Die Herausforderung besteht darin, das Modul so in die Lehre zu integrieren, dass sich Studierende aus möglichst vielen Fachrichtungen teilnehmen können. Hendrik Weiner arbeitet zurzeit an dieser Aufgabe. Beim in:takt Magdeburg konnte dieses Ziel bereits in Teilen erreicht werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-20 09:41:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ein studentisch organisierter Gemeinschaftsort für Cottbus</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2712523213</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Ziel des Seminars war zu Beginn relativ offengehalten. Die Begriffe "Stadtladen" und "urbanes Labor" konnten frei interpretiert und durch die eigenen Ideen und Vorstellungen der Studierenden ergänzt werden.<br><br>Es stand relativ schnell die Idee fest, dass ein Ort geschaffen werden sollte, an dem sich Studierende außerhalb der universitären "Bubble" treffen, austauschen, feiern und Veranstaltungen organisieren können. Der Ort sollte außerdem auch einen Anlaufpunkt für die allgemeine Öffentlichkeit darstellen und die Studierenden stärker mit den Cottbuser Bürger*innen verknüpfen.<br><br>Die Fragestellung war also zunächst, was ein solcher Ort beinhaltet (Aktivitäten etc.), wo dieser Ort sein könnte, was dieser Ort der Stadt bringt und wie dieser in Cottbus angenommen wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-20 09:56:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2712523213</guid>
      </item>
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         <title>Titel und Kurzbeschreibung</title>
         <author>weiner8</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2720847415</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Titel der Aktion lautete "Cottbus Connect". Der partizipative Workshop fand in der Spremberger Straße 29 von 13-19 Uhr statt. Die Veranstaltung bestand aus verschiedenen Stationen (Umfrage, Mapping, SWOT-Analyse), die gemeinsam mit den Besuchern bearbeitet wurden sowie einer Vernissage. Das Ziel war, gemeinsam mit den Cottbuser Bürger*innen und Studierenden Ideen zu sammeln, zu diskutieren und Lösungsansätze zu finden, wie und ob ein studentisch organisierter Gemeinschaftsort in Cottbus funktionieren könnte.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-26 09:12:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2720847415</guid>
      </item>
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         <title>Potenziale von &quot;Cottbus Connect&quot;</title>
         <author>schmiand3</author>
         <link>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2730124498</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>"Cottbus Connect" als Aktivort der BTU in der Innenstadt</strong><br> "Cottbus Connect" kann dazu beitragen, die Universität im Stadtkern stärker wahrnehmbar zu machen und Wissen mit den Bewohner*innen der Stadt und Region auszutauschen, auch um damit Interessierte und neue Studierende anziehen. Sie bildet dadurch eine Schnittstelle zwischen den Cottbuser Bürger*innen und der Uni bzw. den Studierenden, die Cottbus Connect betreuen.<br><br><strong>"Cottbus Connect" als Ort der inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit und des Austausches</strong><br>Durch die Kooperation mit städtischen Initiativen und Akteuren kann eine inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit erreicht werden. "Cottbus Connect" kann Raum für Austausch zu Themen der Stadtentwicklung (Urbanität, Vielfalt, Heterogenität) oder politischen und gesellschaftlichen Diskursen bieten. Durch die Synergie von Wissen aus verschiedenen Sphären können neue Lösungen und Projekte erarbeitet werden.<br><br><strong>"Cottbus Connect" als Erlebnis- und Identifikationsort</strong><br>In den Räumlichkeiten können kleine bis große Aktivitäten, Veranstaltungen und Projekte mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen von jung bis alt stattfinden. Vor allem junge Menschen können durch "Cottbus Connect" an die Stadt gebunden werden und Bleibeperspektiven entwickeln. Als ein Ort von Studierenden für die Cottbuser Gesellschaft kann "Cottbus Connect" diese stärker miteinander verbinden, die Innenstadt beleben und deren Attraktivität steigern.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-10-03 12:14:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/weiner8/neue_orte_der_kooperation_und_gemeinschaft_cottbus/wish/2730124498</guid>
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