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      <title>MARKETING/ ÖFFENTLICHKEITSARBEIT by Laurine Pache</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-10-25 12:47:52 UTC</pubDate>
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         <title>Marketing und Erwachsenenbildung - Annäherung zweier Fachdisziplinen (Laurine)</title>
         <author>laurinepache</author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2364701469</link>
         <description><![CDATA[<div>- im Vordergrund der Erwachsenenbildung steht der politisch und gesellschaftlich gewollte Bildungsauftrag<br>- Verbindung von Bildung und Marketing notwendig&nbsp;<br>- Definition Marketing: die „Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmungsaktivitäten mit dem Zweck einer dauerhaften Befriedigung der Kundenbedürfnisse einerseits und der Erfüllung der Unternehmungsziele andererseits“&nbsp;<br>- Ziel Marketing: Absatzförderung der hergestellten und angebotenen Produkte<br>- Marketing meint auch die gezielte Berücksichtigung von Kundenbedürfnisse bereits in der Produktentwicklung<br>- eine marktorientierte Unternehmensführung muss sich an Bedürfnisse der Kunden orientieren -&gt; d.h. es müssen Weiterbildungsleistungen erbracht werden, die für den Kunden von wahrnehmbaren Nutzen sind&nbsp;<br>- daher ist es erforderlich Informationen über Zielgruppen von spezifischen Weiterbildungsmaßnahmen zu erheben&nbsp;<br>--&gt; Marktsegmentierung <br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 10:30:34 UTC</pubDate>
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         <title>Teilnehmer- und Adressatenforschung in neuer Perspektive (Laurine)</title>
         <author>laurinepache</author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2364704230</link>
         <description><![CDATA[<div>- am Ende des 19. Jahrhundert erste "Hörerbefragungen"<br>- während der 1970er und 1980er-Jahre richtet sich das Interesse der Teilnehmer- und Adressatenforschung vorwiegend auf Zielgruppenarbeit unter emanzipatorischen Vorzeichen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 10:33:33 UTC</pubDate>
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         <title>Ergebnisse der Münchner Studie (Laurine)</title>
         <author>laurinepache</author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2364717493</link>
         <description><![CDATA[<div>- umfasst Expertengespräche, biographische Interviews, Gruppendiskussionen<br>- Inhalt der Fragen waren u.a. Weiterbildungsteilnahme und Weiterbildungsbarrieren, Weiterbildungsinteressen und -motive, Ansprüche an Dozenten, Kursgestaltung, Ambiente und Angebotstypen<br>- Weiterbildungsbeteiligung: Weiterbildungsaktivität der Münchener erreicht mit 59% einen hohen Wert <br>- Je geringer die Teilnahmebereitschaft an formalisierten Weiterbildungsveranstaltungen ist, umso weniger werden auch informelle Formen des Lernens genutzt<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong><em>Weiterbildungsbarrieren</em></strong>: <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; Der Anteil derjenigen, die vom Weiterbildungsangebot keinen&nbsp; <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gebrauch gemacht haben, liegt mit 41% immer noch auf einem&nbsp; <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Niveau, das die Frage nach den Gründen relevant erscheinen lässt<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; Platz 1: Zeitmangel, Platz 2: das Item „Ich weiß nicht, welche <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Weiterbildungsmaßnahmen für mich in Frage kämen"<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong><em>Weiterbildungsträger</em></strong>:<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; Platz 1: berufliche Weiterbildung, Platz 2: Volkshochschule&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp;-&gt; erworbene Kenntnisse sind i.d.R. alltags-, d.h. berufsrelevant&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 10:48:18 UTC</pubDate>
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         <title>Konsequenzen für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing (Laurine)</title>
         <author>laurinepache</author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2364723397</link>
         <description><![CDATA[<div>- Adressatenbedürfnisse und Teilnehmererwartungen&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;-&gt; von daher sind präzise und differenzierte Informationen über die&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bedarfslage auf Seiten der Adressaten und über die Positionierung&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; der verschiedenen Träger und Anbieter in der Erwachsenenbildung&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; für die praktische Bildungsarbeit von großem Wert<br>- zweite grundsätzliche Frage, die sich stellt, ist die nach Integration versus Differenzierung&nbsp;<br>- bewusst und gezielt spezifische Zielgruppen ansprechen und andere bewusst unbeachtet lassen&nbsp;<br>- Man kann auf eine verschärfte Profilbildung setzen oder darauf, die Reichweite auszudehnen<br>- eine solche Entscheidung muss für jede Einrichtung spezifisch geklärt werden<br>- für die Volkshochschulen mit ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag und Anspruch beispielsweise ganz anders als für kleine Bildungswerke oder private Sprach- oder Computerschulen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 10:55:34 UTC</pubDate>
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         <title>3 wesentliche Ordnungssätze der EB (Johanna)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2365340606</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>- Das Prinzip der Pluralität</strong></div><div>- Dieser Grundsatz sorgt dafür, dass die Gültigkeit und Relevanz der institutionellen Struktur der EB in DE bestätigt und bestärkt wird.</div><div>- Bestärkt in der WB das Bestehen einer Vielzahl und Vielfalt von Einrichtungen und Trägern<br><strong>- Das Prinzip der Subsidiarität</strong></div><div>- Dieser Grundsatz wird verfolgt, wenn der Staat strukturfördernd und zum Ausgleich von Defiziten auf die WB wirkt, immer dann, wenn Standard und politische Ziele nicht realisiert werden&nbsp;<br>- Trotzdem ist die EB nicht vollständig staatlich finanziert</div><div><strong>- Das föderalistische Grundprinzip in der dt. Bildungspolitik und -verwaltung</strong></div><div>- Nach diesem fallen dem Bund, Ländern und Kommunen jeweils spezifische Aufgaben im Bildungsbereich zu<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 17:34:53 UTC</pubDate>
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         <title>Gesellschaftliche Grundlagen (Johanna)</title>
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         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2365348145</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wurzeln der EB in der Aufklärung, sozialgeschichtlich im Kampf des Bürgertums gegen feudale Zwänge und im Kampf des Proletariats gegen die Unterdrückung&nbsp;</div><div>- recht früh hat sich die Arbeiterbildung von der bürgerlichen Bildung abgespalten, es entstand ein klassenspezifisches Bildungsbedürfnis der Arbeiterschaft&nbsp;</div><div>- eine weitere Wurzel der EB zeigt sich ebenfalls im 19. Jhd. In der betrieblichen und i.w.S. unmittelbar berufliche WB&nbsp;</div><div>- (Weimarer Republik) von 1918 bis 1920 wurden die meisten auch heute noch existierenden VHS gegründet<br>- Der Strukturplan des deutschen Bildungsrates von 1970 und der Bildungsgesamtplan der Bund-Länder-Kommission führten zu Etablierung der EB als eigenständigen vierten Bildungsbereich bei</div><div>- „realistische Wende“ der EB Ende der 60er, Anfang der 70er, stellt die Erwachsenenbildung in Zusammenhang mit anderen Bildungsbereichen und in die Diskussion gesellschaftlicher Qualifikationsbedarfe und aktiver Arbeitsmarktpolitik</div><div>- Erst seit dieser „realistischen Wende“ sind Ordnungssätze für die EB richtig festzustellen, da es seitdem übergeordnet den Staat gibt, welcher sich um die Ordnung der EB bemüht.<br><br></div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 17:38:46 UTC</pubDate>
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         <title>Rechtliche Grundlagen (Johanna)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2365352969</link>
         <description><![CDATA[<div>- Rechtliche Grundlage der EB meist nur die entsprechenden Gesetze der Länder</div><div>- Die wichtigsten gesetzlichen Regelungen zur EB auf Landeseben sind die Weiterbildungsgesetze der Länder</div><div>- Die wichtigsten und in der Regel auch in allen Erwachsenenbildungsgesetzen enthaltenen Ordnungsgrundsätze sind:</div><div>-&gt; Sicherung der institutionellen Grundstruktur der EB</div><div>-&gt; Abgrenzung der Bildungseinrichtungen von anderen gesellschaftlichen Organisationen, Freiheit der Lehrplangestaltung&nbsp;</div><div>-&gt; Qualifikation der Mitarbeitenden sowie deren Fortbildung</div><div>-&gt; Kooperation zwischen den Bildungseinrichtungen</div><div>-&gt; Offener Zugang der Bildungseinrichtungen für alle Personen</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 17:41:52 UTC</pubDate>
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         <title>Institutionelle Grundlagen (Johanna)</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Die institutionelle Struktur der EB ist sehr heterogen, unübersichtlich und differenziert</div><div>- Wesentliche Unterscheidung im institutionellen Strukturgefüge der EB ist die zwischen Einrichtungen und Trägern.&nbsp;</div><div>- Die vier großen institutionellen Bereiche der EB: Berufliche WB, Kommunale EB, Gewerkschaftliche EB und Konfessionelle EB</div><div>- Ordnungskriterien der EB-Einrichtungen:</div><div>-&gt; Adressat:innen als Zugang</div><div>-&gt; Die gesellschaftliche Stellung der Trägerorganisation</div><div>-&gt; Das Interesse der veranstaltenden Einrichtungen</div><div>-&gt; Die Zugehörigkeit einer Einrichtung zu einer anderen Organisation</div><div>-&gt; Die Rechtsnatur der Träger</div><div>-&gt; Der Inhaltsbereich des EB-Angebots&nbsp;</div><div>- Kritik:&nbsp;</div><div>- Unterschiedliche Strukturierungsversuche verwirren durch teilweise identische Begriffe für unterschiedliche Sachverhalte</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 17:44:51 UTC</pubDate>
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         <title>Finanzielle Grundlagen (Johanna)</title>
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         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2365361332</link>
         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; EB fand ursprünglich auf ideengeschichtlicher und am Menschenbild orientierter Grundlage statt, weniger auf finanzieller</div><div>-&nbsp; Argumentation der Finanzierung von EB wurde hauptsächlich aus der Sicht der Betriebe entwickelt</div><div>-&nbsp; Finanzierung der EB rückt gerade erst ins öffentliche Interesse</div><div>-&nbsp; WB-Finanzierung in De schon aus staatlicher Seite höchst komplex</div><div>- Ordnungsgrundsatz in Bezug auf die Finanzierung on DE:</div><div>-&gt; Der Staat fördert die WB in einem insgesamt wenig übersichtlichen Verfahren und Umfang, die finanzielle Last verteilt sich jedoch auf drei Akteursgruppen: die staatlichen Instanzen, die Teilnehmenden und Betriebe</div><div>- Bei den Finanzierungsanteilen stammen die Mittel heute mehr denn je aus betrieblichen und privaten Quellen&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-01 17:46:49 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2366500505</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Spannungsfeld Globalisierung- Regionalisierung: Fazit (Maja und Paul)</strong></div><div>-Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung veranlasst die EWB zu Veränderungen:</div><div>-Institutionelle Dimension: Koppelung von informellen und formellen bzw. institutionalisierten Lernprozessenà Veränderung der Anforderungen an Institutionen&nbsp;</div><div>-Personale Dimension: Stärkere Entwicklung des Professionelles andragogisches Handeln in Richtung Begleitung und Beratung, weg von Belehrung</div><div>-Didaktische Dimension: methodische Konzepteorientieren sich an einer Aneignungsdidaktik, die die Selbstorganisation in den Mittelpunkt rückt</div><div>-Rechtliche und finanzielle Dimension: Die Marktorientierung und Liberalisierung wird prekäre andragogische Situationen und Milieus nach sich ziehen und neue ordnungspolitische Instrumente erfordern, um dem Anspruch auf Chancengleichheit gerecht zu werden</div><div>- Inhaltliche Dimension: institutionelle Planbarkeit von Bildungsinhalten wird erschwert, da die Geschwindigkeit des sozialen Wandels zunimmt und die Eigenverantwortung der Teilnehmenden gefordert wird à Auswirkungen auf die Institutionen und das Selbstverständnis der Pädagogen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-02 11:39:55 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2366501637</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Zusammenfassung und Ausblick: (Maja und Paul)</strong></div><div>-Gesellschaftliche Verhältnisse durch Gleichzeitig von Unterentwicklung und Überentwicklung gekennzeichnet (nebeneinander von Wohlstand und Armut à„Menschliches Dilemma“ (ebd. Peccei 1979)</div><div>-Reaktion unterschiedlicher Eliten und Milieus mit Strategien der Globalisierung, Regionalisierung und mit der Idee der Bürgergesellschaft auf diese Herausforderungen à Ziel der Strategien: Minimierung von Differenz (Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit) und Integration statt Selektion</div><div><em>Welche Rolle kann dabei die Erwachsenenbildung übernehmen bzw. welchen Stellenwert kommt ihr im Kontext dieser Entwicklung zu? Und: Welche Konsequenzen hat dies für die andragogische Praxis?</em></div><div>-Veränderungen und Probleme können nachhaltig innovativ über Partizipation und Antizipation beeinflusst werden</div><div>-Globalisierung, Regionalisierung und Bürgergesellschaft (globales, regionales und bürgerschaftliches Lernen) Fokus im Gedanken der Nachhaltigkeit (Antizipation) und Autonomie (Partizipation)</div><div>-EWB folgt Idee der Aufklärung und Emanzipation&nbsp;</div><div>-EWB besitzt intelligente Konzepte, Strategien und Erfahrungen, um auf „menschliches Dilemma“ reagieren zu können à Mangel an der Bereitschaft und Möglichkeit, emanzipatorische Konzepte gegen den Widerstand politischer und ökonomischer Eliten durchzusetzen und an Aufklärungsidee anzuknüpfen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-02 11:40:51 UTC</pubDate>
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         <author></author>
         <link>https://padlet.com/laurinepache/7xctlnfqdwxpa1ae/wish/2366502354</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Zusammenfassende Entwicklungen für die EWB zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Zuge der Globalisierung und Regionalisierung: (Paul und Maja)</strong></div><div>-Erwachsenenbildung als quartärer Bildungsbereich befindet sich in einer Phase des Umbruchs und der Neuorientierung&nbsp;</div><div>-bedingt durch den sozialen Wandel gibt es neue inhaltliche Bedarfe an die Erwachsenenbildung:Bürgergesellschaft, Globalisierung, prekäre Sozialstrukturen, Migration, Genderorientierung, demografische Entwicklung und der Rückzug des Sozialstaates geben neu gelagerte Orientierungen vor</div><div>-daraus ergeben sich strukturelle Anforderungen an die Institutionen: Personal- und Organisationsentwicklung in Richtung Integration von institutionalisiertem und beiläufigem Lernen&nbsp;</div><div>-Anforderungen an Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner werden multiperspektivischer, d.h. Kontextwissen ist erforderlich: Kaufmännisches Denken, politisches Denken, Projektmanagement&nbsp;</div><div>-Inhalte entgrenzen sich: Aneignung von Wissen findet zunehmend außerhalb von Institutionen statt (neue Medien, Projektlernen, integriertes Lernen)&nbsp;</div><div>-neue didaktische Anforderungen auf Grund neuer Erkenntnisse (Hirnforschung, Konstruktivismus) und neuer gesellschaftlicher Rahmenbedingungen: Selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen&nbsp;</div><div>-die 1980er Jahre waren ein Jahrzehnt der Expansion, in den 1990er Jahren folgte eine Erosion der Erwachsenenbildung und zu Beginn des 21. Jahrhunderts findet eine Konsolidierung hin zu einem Bildungsmarkt angesichts zunehmender Globalisierungs- und Regionalisierungsprozessestatt&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-02 11:41:24 UTC</pubDate>
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