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      <title>Besonderheiten in der Kommunikation by </title>
      <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc</link>
      <description>Übungsbeispiele</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-12-06 08:32:10 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2021-12-07 17:44:43 UTC</lastBuildDate>
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         <title>A) Eine Sterbenskranke beklagt sich: „Alle haben sie zu tun, viel zu tun. Und keiner hat Zeit für mich!“</title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930637832</link>
         <description><![CDATA[<div>Marie&nbsp;<br>Ich würde ihr sagen das gerade wirklich viel zu tun ist ich mir aber Zeit für sie nehmen werde und dan nochmal ins Zimmer komme und mich mit ihr unterhalte </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:33:27 UTC</pubDate>
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         <title>B) Angst vor der Bestrahlung: Bei einer Patientin soll am nächsten Tag eine palliative Bestrahlung begonnen werden. Sie spricht die Stationsschwester am Morgen vor dem Termin an: „Sagen Sie, Schwester, was soll ich machen? Ich habe solche Angst vor der Bestrahlung morgen. Soll ich die überhaupt noch über mich ergehen lassen?“</title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930638209</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:33:45 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>C) Jammern und Klagen:              Trotz der Medikamente gegen die Schmerzen jammert die Patientin bei jeder Berührung: „Au. Das tut weh. Am liebsten würde ich schreien, laut schreien und heulen. Doch ich darf nicht!“     </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930639062</link>
         <description><![CDATA[<div>Patient raum geben zum klagen und weinen&nbsp;<br>Leonie. M<br><br>Chantal C ich würde ihr sagen ich kann sie gut verstehen das sie schmerzen haben ich würde nochmal nachfragen ob sie noch was gegen schmerzen bekommen dürfen&nbsp;<br><br>Celin:<br>1. Fragen ob sie weis wann sie was gegen schmerzen bekommen hat da diese erst noch wirken müssen. 2. Der fachkraft bescheid sagen 3. " sie dürfen schreien und weinen, sie haben schmerzen das verstehe ich. 4. Mich einfach daneben setzen, ihr zuhören und einfach da sein.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:34:22 UTC</pubDate>
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         <title>D) Eine Hiobsbotschaft:       Nachdem der Arzt der Patientin mitgeteilt hat, dass sie ein Rezidiv hat und noch einmal operiert werden muss, schaut sie zum Pflegenden und ruft resigniert: „Na, das ist ja eine Hiobsbotschaft. Jetzt fängt wieder alles von vorne an.“          </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930639661</link>
         <description><![CDATA[<div>Celin:<br>Ich weis das es nicht das ist was sie sich vorgestellt haben. Leider funktioniert nicht immer alles beim 1. mal.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:34:48 UTC</pubDate>
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         <title>E) Warum?                                             Ein Patient mit einem Glioblastom liegt gekrümmt in seinem Bett und wiederholt ständig: „Warum muss ich so leiden?! Warum?“    </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930640315</link>
         <description><![CDATA[<div>Chantal; ich würde zu ihn hin gehen und fragen was den los is ( da er nach den Angaben etwas weinerlich und traurig klingt&nbsp;<br>) halt fragen ob ich mich hinsetzen soll und ihn zuhören soll . Ich würde ihn versuchen zu beruhigen&nbsp;<br><br>Celin :<br>Versuchen ihn anzusprechen und zu beruhigen, und einer fachkraft bescheid geben.<br><br>Jasmin: fragen ob er medis möchte oder ob man sonst etwas gutes für ihn tun kann</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:35:22 UTC</pubDate>
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         <title>F) Geduld                                                                            Der Arzt hat dem Patienten eben bei der Visite „Geduld verordnet“. Als der Arzt das Zimmer verlassen hat, sagt der Patient zum Pflegenden: „Das sagen sie alle: ‚Geduld müssen Sie haben, Geduld. Dann wird’s schon wieder.’ – Geduld! Das kann der Chefarzt wohl sagen. Der ist gesund und reich.“ </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930641021</link>
         <description><![CDATA[<div>Celin :&nbsp; Ich weis das es in der Situation schwierig ist und auch "doof" ist das immer wieder zu hören. Aber der Arzt muss auch warten. Sonst kann er mit der Behandlung nicht weiter machen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:35:54 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>G) Autonomie:                                Einem schwachen Patienten fällt es schwer, sein Essen allein zu sich zu nehmen. Als die Pflegende seinen Arm ergreift, um ihn zu unterstützen, fährt er sie an: „Lassen Sie mich los. Noch kann ich allein essen.“     </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930641659</link>
         <description><![CDATA[<div><br>erst mal beruhigen und ihn erklären das ich das nicht möchte das ihn was passiert und des wegen wollte ich ihnen helfen&nbsp;<br><br><br>Chantal&nbsp; ; ich würde ihn beruhigen ihn zu sagen versuchen möchten sie es alleine versuchen wen es nicht geht würde ich ihn helfen wen sie das möchten&nbsp;<br><br>Leonie A:&nbsp;<br>Ich würde den Pat. versuchen zu beruhigen &amp; ihn fragen ob er es erst noch mal alleine versuchen möchte &amp; wenn es nicht klappt dann einfach klingeln &amp; wir würden Ihnen dann helfen oder das essen reichen, aber nur wenn sie damit auch einverstanden sind, da wir keinen zwingen können wenn Sie die Hilfe ablehnen. Leonie A.<br><br>Celine: Herr .... Ich weis das es nicht leicht ist die hilfe zu akzeptieren wenn man immer alles selber konnte. machen wir es so, ich bleibe hier und wenn sie hilfe benötigen geben sie bescheid, inordnung?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:36:22 UTC</pubDate>
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         <title>H) Eine Lebensbilanz: Eine Pflegekraft sorgt sich besonders um eine 60-jährige Patientin, setzt sich zu ihr ans Bett und bittet sie zugewandt: „Erzählen Sie mir etwas aus Ihrem Leben.“ Die Patientin antwortet resigniert: „Da ist wenig zu sagen. Mit 17 geheiratet, mit 18 ein Kind, dann alle zwei Jahre ein Kind. Sieben Kinder. Vor drei Jahren habe ich mich scheiden lassen. Viel war nicht in meinem Leben.“</title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930642703</link>
         <description><![CDATA[<div>Pat. ein bissel auf Mündern und über was schönes reden&nbsp;<br>leonie.m<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:37:02 UTC</pubDate>
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         <title>I)                                                                Resignation: Auf die Frage: „Wie geht es Ihnen heute?“, antwortet die 80-jährige Patientin: „Ich möchte lieber heute als morgen sterben. Vor zwei Monaten habe ich schon alles geregelt. Ich habe keine Hoffnung mehr. Ich bin so schwach. Ich möchte sterben. Ich möchte weit weg.“      </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930645566</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:39:16 UTC</pubDate>
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         <title>J) Ärger mit Angehörigen:                                          Der Sohn einer Patientin stürmt in den Stützpunkt und greift die Stationsleitung an: „Sie lassen meine Mutter einfach sterben und geben ihr nicht genug zum Essen.“    </title>
         <author>tinaeichardt</author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930646116</link>
         <description><![CDATA[<div>Marie&nbsp;<br>Den Sohn beruhigen und in Ruhr. Erklären das wir uns um seine Mutter kümmern aber wir halt auch noch andere Patienten haben<br><br>Leonie A<br>Ich würde zu erst den angehörigen versuchen zu beruhigen einer PFK bescheid geben &amp; ihm erklären das wir seine Mutter nicht sterben lassen weil sie nicht genügen Essen von uns bekommt sondern Sie nicht mehr essen möchte. Leonie A.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 08:39:36 UTC</pubDate>
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         <title>A.</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/tinaeichardt/7v5t7izpdgd12bfc/wish/1930726502</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich versuche erstmal die Situation zu Patient wenn möglich ist erklären und dann sage ich komme zu Ihnen wenn ich zeit habe oder ich versuche bisschen da sein<br>Khalil</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-06 09:38:46 UTC</pubDate>
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