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      <title>Palliativpflege by Susanne Krohn</title>
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      <description>In der palliativen Pflege stehen die Linderung von Beschwerden und die Lebensqualität im Mittelpunkt. Beschreiben Sie in 2- 3 Sätzen die Besonderheiten in der palliativen Pflege. Was ist wichtig? Worauf sollte besonders geachtet werden. </description>
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      <pubDate>2025-04-28 13:31:30 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>-Angst vor unerträglichen Schmerzen nehmen</p><p>-Auf Applikationsart achten (Spritzen häufig unangenehm, Angehörige unsicher diese zu verabreichen</p><p>-Auf die Dosierung der Medikamente achten (Morphium), ruft starke Müdigkeit hervor</p><p>-Schmerzen vorbeugen, Medikamente präventiv einnehmen </p><p>-Ursachen beseitigen (Physiotherapie, technische Möglichkeiten: Bestrahlung oder Elektronische Geräte: Schmerzkatheter </p><p>-Optimale Schmerzlinderung durch vertrautes Umfeld</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:18:57 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Was sollte man vermeiden?</p><ul><li><p>Patienten niemals wegen Medikamenten wecken</p></li><li><p>auch nicht fürs Essen&amp; Trinken</p></li><li><p>unnötige Belastung zb Stress</p><p><br/></p></li></ul><p><br/></p><p>Was kann man machen?</p><p>• vielleicht ruhige Musik anmachen und eine entspanne Atmosphäre (tagsüber)</p><p>• Aromatherapie im Defuser ( Aktivierende Öle)</p><p>• Nachtschlaf möglichst ungestört gestalten</p><p><br/></p><p>Ursachen für die Müdigkeit</p><p>• Nebenwirkungen der Therapien</p><p>• Blutarmut</p><p>• der Krebs selbst</p><p>• Entzündungen im Körper</p><p>• Medikamente</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:19:55 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Patient entscheidet selbst, ob, was, wann, und wie viel er essen möchte.</p><p>-Vorlieben beachten</p><p>-Trinknahrung</p><p>-kleinere Portionen/keine Zwangsernährung</p><p>-Angehörigengespräche</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:24:02 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>1.Zitronenenbutter wirkt in der Mundpflege besser als jeder Infusion</p><p>2.Eine wunderbare Möglichkeit zur Mundpflege sind kleine Sprühflaschen,in die ein Lieblingsgetränke kommt(Kaffe,Saft,,Wein,Bier)_Der </p><p>pat.verschluckt sich nicht und kann den Geschmack genießen.</p><p>Wenn pat. Durstgefühl hat,kann man über Magensonden und auch über Vene oder die Haut spritzen Flüssigkeit geben .Es gibt Nachteile :kriegt schwerer Atmung,Erbrechen,und das Herz muss mehr arbeiten.</p><p><br></p><p>=&gt; Sie sehen,es braucht nicht viel Technik,keinen Arzt und keine Technmedizin ,damit es Menschen am Lebensende besser geht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:24:10 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>➡️ziel: Durstgefühl zu lindern und die Mundschleimhaut feucht,sauber und gesund zu halten. - Maßnahmen : latschen von gefrorenen Anannasstückchen,oder Getränken wie Apfelsaft,Bier,cola,die den Speichelfluss anregen.</p><p>➡️Ätherische Öle wie Aromalampe mit Zitonenöl : Patienten  mit ständig übel und schwerigkeiten mit der Mundpflege haben.</p><p>➡️Um langfristig Linderung zu verschaffen,viel effektiver ist das Spülen oder Auswischen des Mundes mit Tee oder Wasser.</p><p>➡️Bei Schluckstörungen kann man kleinste Menge mit einer Pipette verabreichen.</p><p>➡️Bei nahezu Bewusstlosigkeit Patienten ist eine behutsame Lippenpflege als erste Berührung ein guter Einstieg,um Sicherheit zu vermitteln.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:24:58 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>-Entstehung: plötzlich und von kurzer Dauer durch Bewegung oder Pflegemaßnahmen </p><p>-werden extra behandelt durch schnell wirksame Opioide (Morphium)</p><p>-bei Infusionsschlauch: spritzen i.v. auch durch Angehörige </p><p>-am schnellsten und sichersten: Medikamente über Mund-und Nasenschleimhaut (optimal für Angehörige) z.B. Spray, Buccaltabletten, opioidhaltige „Schmerzlutscher“ (Wirkungseintritt:10-30 min)</p><p>-Alternative: Zäpfchen-wird häufig als unangenehm empfunden </p><p>-Medikamente rechtzeitig und vorbeugend verabreichen </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:29:04 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Yoga in der Palliativversorgun </p><p><br></p><p>Einsatz: sanfte Atemübungen, leichte Bewegungen, Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen</p><p><br></p><p>Funktionen: </p><p>Körperlich → Linderung von Schmerzen, Atemnot, Verspannungen </p><p>Psychisch → Abbau von Angst, Stress, Schlafproblemen</p><p>Spirituell → Unterstützung im Umgang mit existenziellen Fragen</p><p><br></p><p>Effektivität: verbessert Lebensqualität, reduziert Ängste und Schmerzen, fördert Ruhe</p><p><br></p><p>Geeignete Yogaübungen</p><p><br></p><p>Atemübungen: Bauchatmung, Ausatmung verlängern</p><p>Sanfte Bewegungen: Schultern kreisen, Kopf drehen, Hände öffnen/schließen</p><p><br></p><p>Entspannung: Yoga-Nidra, Meditation, Visualisierungen</p><p><br></p><p>Angepasste Haltungen mit Kissen: herzöffnende Haltung, sanfte Vorbeuge, ruhiges Liegen mit Oberkörperhochlage.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:33:28 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Ursache:</p><p>• Medikamente: schmerzmittel( Morphin, Oxycodon)</p><p>•Trockenhaut</p><p>• Stoffwechsel oder Hautveränderungen(&nbsp; zB Leberentzündung&nbsp; oder Leberkrebs oder Hautpilz, Allergien....)</p><p>• im Gehirn entsteht.</p><p><br></p><p>Was können wir machen?</p><p>• Hautpflege: Rückfettende Pflegeprodukte ( eine Juckereiz- linderndes Öl) , pH-neutrale Waschmittel, lauwarmes Duschen</p><p>•Kühlung: Kalte Umschläge,&nbsp; kühle Raumtemperatur</p><p>•Vermeidung: Keine Seifen, Duftstoffe, kratzende Kleidung</p><p>•Umgebung: Weiche Bettwäsche, locker Kleidung, Luftfeuchtigkeit beachten</p><p>•Ablenkung: Gespräche, Entspannungsübungen</p><p>•Sicherheit: Fingernägel kurz, evtl. Handschuhe nachts</p><p>•Beobachtung: Haut regelmäßig kontrollieren, Juckreiz dokumentieren</p><p>•Teamarbeit: Arzt informieren, Wirkung/Nebenwirkungen rückmelden</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:34:01 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>In der letzten Lebensphase kommt es häufig zu starker Müdigkeit bis hin zu Dauerschlaf oder teils noch schlimmer - zu starker Verwirrung.</p><p>- Basale Stimulation unterstützt schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer Körperwahrnehmung,</p><p>fördert ein Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Orientierung, Angst und Unruhe zu lindern, sowie Kommunikation und Kontakt zur Umwelt zu ermöglichen.</p><p>- Einsatz von Berührungen, Teilmassagen, Lagerungen, Schaukeln, vertrauten Gegenständen/Geräuschen.</p><p><br></p><p>Worauf achten:</p><p>- Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen – nur das anwenden, was als angenehm empfunden wird.</p><p>- Sanftes, achtsames Vorgehen – keine Überstimulation.</p><p>- Würde und Selbstbestimmung des Patienten respektieren.</p><p>- Angehörige einbeziehen – einfache Berührungen oder Rituale durch vertraute Personen können wertvoll sein.</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:34:13 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>-Ursachen der Unruhe ermitteln (z.B. Schmerz)</p><p>-Ggf. Ursachen beseitigen (Medikamente, Ruhe schaffen, Gespräch anbieten, Orientierungshilfe, basale Stimulation, Angehörige einbeziehen)</p><p>*Atmosphäre schaffen (Geräusche, Düfte/Aromen, visuelle Stimulation)</p><p>*Micro-Lagerung nach Wohlbefinden</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:37:45 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>-Notfall: schnell wirkende Medikamente in richtiger Dosierung immer griffbereit, Morphin i.v.:(„Goldstandart“) , auch Nasenspray und Mundtabletten möglich -&gt; Atemnot lässt meist nach Sekunden nach</p><p>-Krankengymnastik, um Atemnot vorzubeugen (Strategien zur Atemerleichterung) </p><p>-Umfeld: Unterstützung für Betroffene (beruhigend einwirken-langsame Atmung reduziert Luftnot), frische Luft, Ventilator, Kühlung, Anwesenheit vertrauter Personen</p><p>-Angst reduzieren: Möglichkeit zur sofortigen Selbsthilfe (stärkt Unabhängigkeit) und permanente Erreichbarkeit des Arztes </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:39:47 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p><strong>WICHTIG</strong></p><p><br/></p><p>Ängste in der Palliativmedizin erforden oft eine Anpassung der palliativen Therapie, während bei einer Angststörung eine zusätzliche psychoterapeutische oder medikamentöse Behandlung notwendig sein kann.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:41:49 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<p>Streicheleinheiten in der Palliativpflege</p><p>• Form der nonverbalen Kommunikation</p><p>• Teil der basalen Stimulation</p><p>• Vermitteln Nähe, Trost und Geborgenheit</p><p>• Besonders wichtig, wenn verbale Kommunikation eingeschränkt ist</p><p>• Sollten einfühlsam und an den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben des Patienten orientiert sein</p><p>• Auf Schmerzstellen achten</p><p>• Reaktion des Patienten beobachten, um sicherzustellen, dass die Berührung angenehm ist</p><p>Zweck und Wirkung&nbsp;</p><p>☆Nonverbale Kommunikation</p><p>• Streicheln vermittelt: „Ich bin da“ / „Ich verstehe dich“</p><p>• Wirksam, wenn Worte nicht mehr ausreichen</p><p>☆Trost &amp; Geborgenheit</p><p>• Berührung erzeugt Nähe</p><p>• Gibt ein Gefühl von Sicherheit</p><p>☆Reduzierung von Angst</p><p>• Streicheln kann Ängste lindern</p><p>• Verringert psychische Belastung</p><p>Wichtige Aspekte bei der Durchführung&nbsp;</p><p>☆Beobachtung der Reaktion:</p><p>• Reaktionen des Patienten genau beobachten</p><p>• Schmerzstellen vermeiden</p><p>• Erkennen, ob Berührung angenehm oder unangenehm ist</p><p>☆Individuelle Bedürfnisse:</p><p>• Jeder Mensch hat eigene Vorlieben</p><p>• Persönliche Präferenzen für Berührungen erfragen</p><p>☆Alternativen zur verbalen Kommunikation</p><p>• Wenn Sprache nicht mehr möglich ist → nonverbale Ansätze nutzen</p><p>-&gt;Beispiele: Streicheln, Handauflegen, Gesten</p><p>-&gt;Halten die Verbindung zum Patienten aufrecht</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:42:52 UTC</pubDate>
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         <author>wiebkestrzeletz</author>
         <link>https://padlet.com/susannekrohnribnitz/7ru0grmpiz8btv1b/wish/3564697734</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Was man nicht tun sollte: </strong></p><p>• Ängste abtun (Die geäußerte Angst leugnen oder abtun, dies führt zur zusätzlichen Belastung)</p><p>• Ungewollte Reize (Vermeiden Sie unklare,  viele Reize auslösende Berührungen, wie mehrfaches streicheln auf dem Arm, dass dies bei unruhigen Patienten die Angst verstärken kann.)</p><p>• Bewerten (Bewerten Sie die Ängste oder Reaktionen des Patienten nicht)</p><p>• Unsicheres Verhalten (Zeigen Sie keine Unsicherheit oder Hektik, da dies auf den Patienten übertragbar ist und die Angst verstärken kann.)</p><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:45:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong><em>Linderung von Ängsten in Palliative Care</em></strong></p><p><br/></p><p><strong>Nicht-medikamentöse Ansätze:</strong></p><ul><li><p>Persönliche Zuwendung: Nähe und das Gefühl, nicht allein zu sein, wirken beruhigend. </p></li><li><p>Kommunikation: Klärung von Fragen und Sorgen durch Informationsgespräche, besonders durch Ärzte und Pflegende. </p></li><li><p>Ruhige Umgebung: Ein unterstützendes und ruhiges Umfeld kann Ängste reduzieren. </p></li><li><p>Ablenkung und Fokus: Techniken wie das Abspielen von Familienvideos oder Bilder über Projektionsgeräte können helfen, Unruhe zu mindern und ein Gefühl von Freude zu erzeugen, wie die Lungenliga berichtet. </p></li><li><p>Kognitive und existenzielle Begleitung: Psychologie und Palliativpsychologie können Strategien anbieten, um die Situation zu verstehen. </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Medikamentöse Behandlung:</strong></p><ul><li><p>Bei starken Ängsten werden gezielt beruhigende Medikamente eingesetzt, die auf die individuelle Situation abgestimmt sind.&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:45:37 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Häufige Ängste </strong></p><ul><li><p>Körperliche Ängste: Angst vor Schmerzen, Atemnot (besonders bei Atemwegserkrankungen), oder funktionellen Beschwerden, da diese als existenzielle Bedrohung empfunden werden können. </p></li><li><p>Existenzielle Ängste: Sorgen und Befürchtungen bezüglich der Krankheit, des Sterbeprozesses und des Unbekannten am Lebensende.</p></li><li><p>Soziale Ängste: Angst vor dem Tod und der damit verbundenen Vereinsamung sowie Sorgen um die Familie und das Weiterleben der Angehörigen. </p></li><li><p>Angst vor Kontrollverlust: Das Gefühl der Hilflosigkeit und der Verlust der Autonomie. </p></li></ul><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><strong>Auslöser und Verstärker</strong></p><ul><li><p>Die Krankheit selbst: Die Konfrontation mit der Unheilbarkeit und die Nähe des Todes sind zentrale Auslöser.&nbsp;</p></li><li><p>Körperliche Faktoren: Stoffwechselstörungen, Hirnschädigungen (z.B. durch Tumor oder Bestrahlung) und bestimmte Medikamente können Angst auslösen.&nbsp;</p></li><li><p>Soziale und existenzielle Belastungen: Familiäre, wirtschaftliche, spirituelle und existenzielle Probleme können die Angst verstärken.&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-02 08:46:43 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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