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      <title>Inklusive Tanzpädagogik by Samira Erdmann</title>
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      <description>&quot;Ein Handicap ist noch lange kein Grund, nicht zu tanzen!&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-30 07:58:30 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-01-30 08:24:49 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Was macht ist eigentlich inklusive Tanzpädagogik?</title>
         <author>samiraerdmann1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Tanzpädagogik ist das Vermitteln von Tanz an Laien jeglichen Alters. Es kann um die Heranführung an tänzerische Techniken, Stile oder Genres gehen, oder es stehen eher pädagogische Zwecke im Vordergrund. Bei diesen kann die Körper- und Bewegungswahrnehmung, aber auch die Persönlichkeitsentwicklung durch den Tanzprozess im Mittelpunkt stehen. Es geht nicht, wie bei der Tanztherapie,&nbsp; um die Behandlung Einzelner durch das Tanzen, sondern viel mehr darum, an der Balance zwischen Körper und Persönlichkeit des Einzelnen im sozialen Umfeld der Gruppe zu arbeiten. Tanzpädagogik hat von Grund auf ein hohes Potenzial, Menschen mit Behinderung Teilhabe&nbsp; zu ermöglichen.&nbsp; Vielfalt wird geschätzt und man ist sich bewusst, welche positiven Effekte Tanzen auf absolut jeden Menschen haben kann. Zentral ist, dass Tanz nicht den perfektionistischen, technisch-orientierten Vorurteilen entsprechen muss, die vielleicht viele von uns haben. Gleichzeitig arbeiten Tanzpädagog*innen aber auch künstlerisch. Meistens endet ihre Arbeit mit inklusiven Tanzgruppen mit einer Vorführung vor Publikum.<br><br><strong>Wo kann man als Tanzpädagog*in arbeiten?</strong><br><br>Tanzpädagog*innen haben ganz unterschiedliche Tätigkeitsbereiche. Viele arbeiten in Tanzschulen, an Schauspielhäusern oder an Volks- und Musikschulen. Man kann aber auch in sozialen Bereichen mit Kindern und Jugendlichen oder im Fitness- und Wellnessbereich arbeiten. Ebenso besteht die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und entweder z.B. eine eigene Tanzschule aufzumachen oder als selbstständig*e Tanzpädagog*in zu arbeiten. <br><br><strong>Wie wird man Tanzpädagog*in?</strong><br>Tanzpädagogik wird in unterschiedlichen Formen unterrichtet. Man kann Tanzpädagogik studieren oder eine Fortbildung absolvieren. Oft interessieren sich Menschen aus pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Berufen für die zweijährige, berufsbegleitende Fortbildung, welche sie&nbsp; mit einem vom Deutschen Kulturrat anerkannten Zertifikat mit dem Titel Tanzpädagoge*in und dem Zusatz Diplom in Tanzpädagogik abschließen. Ein Studium kann man nur in wenigen Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland absolvieren und ist folglich etwas weniger zugänglich abhängig von Wohnort und Lebenssituation. Die Voraussetzungen zur Ausbildung sind allerdings nur Grundkenntnisse in einem Tanzbereich zu haben sowie Interesse an der Vermittlung von Tanz. Man muss also keinen speziellen beruflichen Hintergrund mitbringen. Die Fortbildung hat eine Grund-, Aufbau- und Diplomstufe. Die Teilnehmer*innen qualifizieren sich für die tanzpädagogische Arbeit mit jeder Altersgruppe. In der Fortbildung sollen die motorischen, tänzerischen, kreativen, methodisch-didaktischen sowie persönlichen Fähigkeiten erweitert werden. <br><br><strong>Womit wird sich in der Ausbildung auseinandergesetzt? </strong><br><br>In der Fortbildung beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der Bewegungslehre nach Rudolf von Laban, der im frühen 20. Jahrhundert ein grundsätzliches Bewegungs- und Tanzsystem entwickelte, das zur Grundlage des modernen Ausdruckstanzes wurde.&nbsp;</div><div>Außerdem werden Grundlagen der Rhythmik, des Kreativen Tanzes, der choreographischen Arbeit und Techniken und Anregungen verschiedener Tanzrichtungen (Hiphop, Jazz-Dance und vieles mehr) besprochen. Neben den verschiedenen Stilrichtungen wird auch die Tanzgeschichte beleuchtet zur Festigung des erlernten Wissens.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-30 08:00:51 UTC</pubDate>
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         <title>Gespräch mit einer Tanzpädagogin aus Iserlohn</title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1367268539</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Intervierpartnerin Carina blickt zur Zeit unseres Interviews auf eine fast 25 jährige Karriere als Sozial- und Tanzpädagogik beim Deutschen Roten Kreuz zurück, die sie vor einigen Jahren aufgrund eines Wechsels in der Führungsabteilung verlassen hat. <br>Carinas Leben wurde, nach eigener Aussage, viel von ihren Brüdern inspiriert. Einer ihrer Brüder kam mit einer Seh- und Hörbehinderung auf die Welt. Schon als Kind hat sie am liebsten mit ihm gespielt und als er später begann Sozialpädagogik zu studieren war klar, dass sie das auch machen würde. Ihr anderer Bruder ist Musiker und hat sie zentral in ihrer Liebe zu Tanz, Musik und Theater inspiriert, die sie schon als Kind hatte. Nach ihrem Studium Sozialpädagogik und ihrem Anerkennungsjahr in einem Kindergarten war ihr allerdings bewusst, dass sie erstmal nicht schwerpunktmäßig mit Kindern arbeiten wollte. So bewarb sie sich ohne viele Erwartungen beim Roten Kreuz. Dort wurde sie eingestellt und sollte für eine Gruppe mit Menschen mit (teilweise mehrfachen) Behinderungen gute Freizeitangebote organisieren. Ihre Vorgängerin hatte mit der Gruppe primär Spiele gespielt und Kaffee und Kuchen gegessen - das war Carina aber zu langweilig. Zunächst stieß sie in der Gruppe auf viel Gegenwind und auch ihr Chef war zunächst skeptisch, als sie vorschlug zu tanzen. Aber sie bekam die Erlaubnis und hat Stück für Stück viele Unterstützer für ihre Arbeit gewonnen. Nachdem sie einige Zeit lang beim DRK gearbeitet hatte und dort Freizeitangebote, Reisen und auch Tanz angeboten hatte, machte sie ihre Fortbildung zur Tanzpädagogin und begann, eigens geschriebene Theater-/Musicialstücke mit ihren Gruppen aufzuführen. <br><br><strong>Ihre Arbeit als Tanzpädagogin </strong><br><br>Nachdem sie das DRK Iserlohn mit ihrer Liebe zum Tanz angesteckt hatte und Gruppen in unterschiedlichen Altersklassen betreut hatte, begann eine Showbühnenkarriere zusammen mit ihren Gruppen. Zusammen stellten sie Stücke, wie z.B. "Jungle of Emotions" oder "Fireland" auf die Beine. Carina sieht ihre Arbeit nicht nur als eine positive Wirkung auf andere, sondern fand auch persönlich viel Kraft in ihrer Arbeit. <br><br><strong>Wirken ihrer Arbeit </strong><br>Carina blickt mit ihren fast 25 Jahren Berufserfahrung beim DRK zum einerseits auf eine riesige Begeisterung zurück, die sie für ihre Theaterstücke und für das Tanzen in ihren Gruppen, bei ihren Kolleg*innen und auch bei Bürger*innen in Iserlohn und den Nebenstädten wecken konnte. Allerdings berichtete sie mir auch von toller Wirkung des Tanzens auf einige ihrer Gruppenteilnehmer*innen. Manche Menschen mit psychischen Krankheiten konnten nach einiger Zeit des Tanzens ihre Medikamente reduzieren oder sogar absetzten. Auch, wenn ihre Arbeit nie ein therapeutisches Ziel hatte, waren doch signifikante psychisch und physisch positive Wirkungen auf ihrer Teilnehmer*innen festzustellen. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-30 09:02:50 UTC</pubDate>
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         <title>Stopgap Dance Company - Internetauftritt </title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1367371818</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Internetauftritt von "Stopgap" liefert ein gutes Praxisbeispiel für die inklusive Tanzpädagogik. Sie stellen Tanzproduktionen für nationale und internationale Touren auf die Beine, indem sie behinderte und nicht-behinderte Menschen einstellen und mit externen Partnern kooperieren.&nbsp;Auf ihrer Internetseite kann man Kurzinformationen über ihre Produktionen, die Lehrer*innen und Tänzer*innen und eine Galerie mit Fotos der Shows entdecken. Besonders interessant ist aber der Blog der Webseite, in dem die Tänzer*innen und Mitglieder der Kompanie zum Beispiel über ihre Erfahrungen im inklusiven Tanz und über inklusiven Tanz im Allgemeinen schreiben. Zum Beispiel kann man einen Artikel zu ihrer Arbeit in der Pandemie lesen, </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-30 09:50:36 UTC</pubDate>
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         <title>Gespräch mit einer Tanzpädagogin aus England </title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1367372580</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Interviewpartnerin Alysha bezeichnet sich selbst als "freelance community dance artist". Sie hat Tanz studiert und ist nun, nach 6 Jahren im Beruf gut etabliert als selbstständige Tanzlehrerin. Ihre Arbeit ist sehr vielfältig. Sie kann zum Beispiel den Morgen in einem Altersheim verbringen, wo sie eine Tanzgruppe anleitet und den Nachmittag in einer Schule 40 Kilometer entfernt. Alysha lebt in einer eher ländlichen Gegend, muss also viel für ihren Beruf pendeln und arbeitet mit jeder Altersklasse, von 2 Jährigen bis zu circa 90 Jährigen. <br><br><strong>Ihre erste Erfahrung mit inklusivem Tanz</strong> <br><br>Ihre ersten Erfahrungen mit inklusivem Tanzen hat sie gemacht, als sie mit der inklusiven Tanzkompanie "Stopgap" an einem Projekt gearbeitet hat. Im darauf folgenden Jahr hat sie sich beworben, um eine der Tanzlehrerinnen der Kompanie zu werden. Ihre zentrale Erkenntnis aus dieser Zeit ist, dass wir alle viele Vorurteile haben, wie Tanz aussehen sollte. Vor einem gemeinsamen Projekt wurden einige High School Schüler*innen, die den Schwerpunkt Tanz gewählt hatten, in einem Fragebogen gefragt, ob ein Mensch mit Behinderung ein*e professionell*e Tänzer*in werden könnte. Die Antworten waren schwerpunktmäßig negativ. Nach der gemeinsamen Arbeit mit "Stopgap" füllten sie nochmals den gleichen Fragebogen aus und dieses mal gaben sie durchweg positive Antworten.<br><br><strong>Ihre Erfahrung mit der Arbeit in Schulen</strong><br><br> Alysha hat schon in verschiedenen Schulen gearbeitet und hat sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Meist ist sie für ein Tanzprojekt engagiert und arbeitet über mehrere Wochen an einer konkreten Schule. Das kann an einer Regelschule oder eben auch an dem englischen Äquivalent einer Förderschule sein. Besonders hat sie betont, dass die Unterstützung der Lehrer*innen signifikant zum Erfolg ihrer Arbeit beiträgt. Manche Lehrer*innen haben ihre Arbeit in der Vergangenheit als eine Art Pause angesehen. Wenn also die Klasse zum Tanzen ging, haben sich die Erwachsenen zum Kaffee trinken hingesetzt.&nbsp; Wenn sie aber mitmachen, falls nötig die Schüler*innen unterstützen und grundsätzlich offen gegenüber Tanz sind, motivieren sie ihre Schüler*innen sehr und helfen ihnen, sich zu öffnen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-30 09:50:55 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was hatten beide Gesprächspartnerinnen gemeinsam? </title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1367539728</link>
         <description><![CDATA[<div>Einig waren sich Carina und Alysha in ihrem Berufsethos und in ihren Gedanken zur Inklusion. Beide sind sich einig, dass sich Tanz nicht von dem Streben nach Perfektion beherrscht werden sollte, sondern viel mehr von Freude an der Verschiedenheit von Menschen. Damit vertreten sie genau die postmoderne Sichtweise auf Tanz. Wichtig für Laien, die vielleicht nichts mit postmodernem Tanz anfangen können ist aber ein ganz anders Resümee: Auch Menschen mit Behinderung können professionelle Tänzer*innen mit hohem technischen Vermögen werden. Eine physische oder intellektuelle Beeinträchtigung ist kein Hinderungsgrund für eine Karriere im Bereich Tanz.&nbsp;Tanz ist mehr als technische Perfektion, sondern genauso auch Kunst und Ausdruck. <br>Besonders einig waren sie sich aber dabei, dass&nbsp; inklusiver Tanz einen großen Beitrag zur Inklusion leisten kann. Zum einen hilft es Menschen ohne Behinderung ihre Vorurteile abzubauen und zum anderen gibt es Menschen mit Behinderung eine neue Sicht auf ihre Behinderung. Unsicherheiten, die eventuell durch die bewertungsfokussierte Schule entstanden sind können abgelegt werden oder es kann grundsätzlich ein besseres Selbstbewusstsein aufgebaut werden. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-30 11:19:18 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>&quot;Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V.&quot;</title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1368235237</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Berufsverband setzt sich für die beruflichen Anliegen der Mitglieder ein und will die Qualität der Tanzpädagogik sicher stellen.<br>Ihr "Ziel ist ein qualifizierter, gesundheitsfördernder Unterricht für alle Altersklassen und die Stärkung der Rolle privater Ballett- und Tanzschulen als Vorausbilder des professionellen Tänzernachwuchses" (www.dbft.de).&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Kinder- und Jugendförderung</strong></div><div>Die tänzerische Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und der gegenseitige Leistungsvergleich sind dem DBfT besonders wichtig. Daher führen sie seit 2013 die  die Internationale Sommertanzwoche durch.</div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-30 14:36:26 UTC</pubDate>
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         <title>Was haben Tanzen und Inklusion miteinander zu tun? </title>
         <author>samiraerdmann1</author>
         <link>https://padlet.com/samiraerdmann1/7o5279ftdk9rxs1i/wish/1372498535</link>
         <description><![CDATA[<div>Die zunehmende Heterogenität stellt und als Gesellschaft vor immer größere Herausforderungen. Es stellt sich die kontinuierliche Frage, wie man dieser Heterogenität nach unseren humanistischen und demokratischen Leitgedanken gerecht werden kann. Grade in den letzten 60 Jahren wurde dieses Thema von den Begriffen Diversität und Inklusion dominiert.&nbsp; Der Begriff Inklusion kam in den USA und in Kanada im Rahmen der Gleichberechtigungsbewegungen auf, in der Elternverbände ihrer Unzufriedenheit über die schulische Erziehung ihrer behinderten Kinder Luft machten (Köpfer 2012). Der Begriff tauchte also zuerst im pädagogischen Diskurs auf, international wurde er dann durch die UNESCO-Konferenz in Salamanca 1994 bekannt. <br><br><strong>Tanz und Inklusion </strong><br>"Dem Tanz kommt bei der Umsetzung von Inklusion eine wichtige Rolle zu. Hier sind es vor allem postmoderne Einflüsse wie der kreative Umgang mit dem Tänzerkörper unter ungewohnten Bedingungen, Experimente mit physikalischen Gegebenheiten wie die Veränderung von Schwerkrafteinflüssen, Akzeptanz und Wertschätzung einer »anderen« Körperlichkeit, die Veränderung der klassischen Bewegungsästhetik sowie ein häufig praktizierter demokratischer Arbeitsstil, welche die Basis bildet für das gleichberechtigte tanzkünstlerische Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung" (Quinten, 2018)<br>Die postmodernen Einflüsse auf Tanz hat eine natürlich hohes Inklusionspotenzial nach sich gezogen. In "Tanz - Diversität - Inklusion" bezeichnen Quinten und Rosenberg die Wertschätzung der Vielfalt seit der Postmoderne als Inspiration für das tanzkünstlerische Schaffen.&nbsp; Außerdem sehen sie Vielfalt auch als Motor der Realisierung von Antidiskriminierung und Gleichberechtigung im Tanz und durch Tanz. &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-31 16:40:26 UTC</pubDate>
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