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      <title>Erste Staatsprüfungen neu denken! by Marie-Theres Müller</title>
      <link>https://padlet.com/zlb3/Zukunftswerkstatt2021</link>
      <description>Zukunftswerkstatt des ZLB mit Impulsen der Mitglieder des Arbeitskreises &quot;Sekundarschule und Gymnasium&quot;</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-03-05 09:39:47 UTC</pubDate>
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         <title>Dr.</title>
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         <pubDate>2021-03-05 13:48:47 UTC</pubDate>
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         <title>Das Landesprüfungsamt hat bei den Staatsprüfungen den Hut auf und muss das ganze als Staatsakt machen, auch, um mit den anderen Bundesländern kompatible Abschlüsse zu gewährleisten. Dadurch sind unsere Spielräume stark eingeschränkt. Das ist manchmal etwas hinderlich, z.B. bei der Wahl von ZweitgutachterInnen. </title>
         <author>martinlindner</author>
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         <pubDate>2021-03-10 11:23:52 UTC</pubDate>
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         <title>Mehr Freiheit bei der Themenwahl. Honorar für die Bearbeitung der Prüfungsleistungen (nicht individuell, sondern für die Abteilung), denn wir haben sehr viele Prüfungen. Aus anderen Unis kenne ich das, aber hier ist es Aufgabe der Landesbediensteten. Es geht mir auch nicht um das Geld, sondern um die Anerkennung der Arbeit für die Abteilung. </title>
         <author>martinlindner</author>
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         <pubDate>2021-03-10 11:25:51 UTC</pubDate>
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         <title>eine Nachbereitung findet nicht statt. Leider werden bei uns auch die Abschlussarbeiten nicht verteidigt, aber das könnte man ändern. Es sind teilweise hervorragende Arbeiten dabei. </title>
         <author>martinlindner</author>
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         <pubDate>2021-03-10 11:27:41 UTC</pubDate>
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         <title>Nicht verstanden wird am Institut für Geschichte, warum Student*innen, die auf LA Gymnasium studieren, ihre wissenschaftliche Hausarbeit nicht grundsätzlich in einem der beiden Fachwissenschaften, sondern in der Pädagogik schreiben. Das führt zu einem Übergewicht der Pädagogik.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:49:50 UTC</pubDate>
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         <title>Ebenfalls wird kritisiert, dass gegenwärtig das Thema der wissenschaftlichen Hausarbeit gleichzeitig auch der Titel der wiss. Hausarbeit ist. Hier sollte es Spielraum geben, was konkret bedeutet, dass sich ein Titel im Rahmen des gestellten Themas ändern kann, was im Grunde Ausdruck einer eigenständigen Denkleistung des Examenskandidaten ist.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:50:35 UTC</pubDate>
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         <title>Zudem wird kritisiert, dass die Student*innen die fachwissenschaftliche und die fachdidaktische Klausur in einem Zeitfenster von vier Zeitstunden absolvieren. Die Abteilung Fachdidaktik wird ihre Klausur ab Wintersemester 2021/22 formal nach dem Aufgabenformat der Fachwissenschaft ausrichten und den für jede Klausur notwendigen Erwartungshorizont entsprechend formulieren</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:50:49 UTC</pubDate>
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         <title>Es ist vorgesehen , die potentiellen Kandidat*innen In Vorbereitung zu den Klausuren im Rahmen einer Konsultation mit dem Themenfeld, wesentlicher Literatur und Strategien der Vorbereitung vertraut zu machen.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:51:04 UTC</pubDate>
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         <title>weiterhin, Student*innen, die auf LA Gymnasium studieren, absolvieren die wissenschaftliche Hausarbeit in einem der beiden fachwissenschaftlichen Fächer, die sich zuvor MLU-intern über ein vergleichbares Leistungsniveau abstimmen. Hierzu gehören die Aspekte: Reproduktion von Fachwissen und Forschungsstand, die Erörterung von Thesen der Forschung, eigenständige Arbeit und Auswertung von Quellen sowie die eigene Interpretation mit Begründung</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:51:36 UTC</pubDate>
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         <title>mehr Gestaltungsraum bei der Formulierung von Titeln zu den Themen der wissenschaftlichen Hausarbeiten. Bei der Anmeldung zur Hausarbeit darauf verweisen, dass es sich um einen „Arbeitstitel“ handelt, so dass die Studierenden die Möglichkeit haben, während des Schreibens den Titel in Absprache mit dem/der Betreuer*in noch einmal ändern zu können.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
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         <pubDate>2021-03-26 08:51:57 UTC</pubDate>
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         <title>das Institut für Geschichte spricht sich dafür aus, die Klausuren zur Fachwissenschaft und zur Fachdidaktik voneinander zu trennen und zwei gleichwertige Klausuren einzuführen, um dem Aspekt der Fachdidaktik mehr Rechnung zu tragen.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
         <link>https://padlet.com/zlb3/Zukunftswerkstatt2021/wish/1356411774</link>
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         <pubDate>2021-03-26 08:52:12 UTC</pubDate>
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         <title>Am Institut für Geschichte besteht Einigkeit darüber, das Thema der Klausur im Wesentlichen analog zu einer Vorlesung oder einem (Haupt-)Seminar zu wählen, die man jeweils im Semester zuvor gehalten hat; das erleichtert den Studierenden die Vorbereitung erheblich (und entzerrt ihren Zeitplan zum Lernen).Die Klausuraufgaben gestalten sich nach folgendem Mustern: Jede Aufgabenstellungen formuliert drei Erwartungshorizonte: 1. die strukturierte (!) Reproduktion von Wissen zum Thema, 2. eine Erörterung von Thesen der Forschung, die 3. zu einer eigenen Interpretation samt Begründung führt.</title>
         <author>jeannettevanlaak</author>
         <link>https://padlet.com/zlb3/Zukunftswerkstatt2021/wish/1356412914</link>
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         <pubDate>2021-03-26 08:52:44 UTC</pubDate>
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