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      <title>Einwanderung und Integration am Beispiel des Ruhrgebiets by Thorsten Endres</title>
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      <description>Mit viel guter Laune erstellt</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-12-13 10:34:57 UTC</pubDate>
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         <title>Ruhgebiet: Geographische Lage </title>
         <author>thorstenendres1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- das Ruhrbebiet besteht im wesentlich aus mehreren mittlerweile zusammengewachsenen Großstädten, die nicht mehr klar als Einzelstädte unterscheidbar sind. Man spricht von einer Metropolregion. Das Ruhrgebiet gehört zu den dichtest besiedelten Gebieten in Europa. <br>- Die größten Städte sind Dortmund und Essen <br>- ein wichtiger Binnenhafen ist in Duisburg <br>- Die beiden großen Flüsse sind der Rhein und natürlich die Ruhr. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-13 10:36:01 UTC</pubDate>
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         <title>Sehenwürdigkeiten im Ruhrgebiet </title>
         <author>thorstenendres1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wer sich für Industrieästhetik, Halden oder gewagte moderne Architektur interessiert, ist im Ruhrgebiet genau richtig. Leider wurden viele gründerzeitliche Bauten im Zweiten Weltkrieg unwiederbringlich zerstört. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-13 10:45:32 UTC</pubDate>
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         <title>Wirtschaft und Soziales</title>
         <author>thorstenendres1</author>
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         <description><![CDATA[<div>- In Folge des Strukturwandels gingen die Zahlen der im ersten und zweiten Sektor beschäftigten zunehmend zurück. Heute macht er nur noch rund 20 Prozent der Bevölkerung aus. Der Dienstleistungssektor macht weit über Zwei Drittel der arbeitenden Bevölkerung aus. <br>- Aufgrund seiner guten infrastrukturellen Anbietung gehört das Ruhrgebiet zu den bedeutenden Logistikstandorten in Europa. <br>Immer noch haben viele große Industrieunternehmen ihren Sitz im Ruhrgebiet wie RWE, E.on und Signal-Iduna. <br><br><sub>Ein Bild aus früheren Tagen. In den engen Schächten der Kohleflöze war die Arbeit nicht nur warm und anstrengend, sondern bei sogenannten "Schlagwettern" zu einer lebensbedrohlichen Gefahr werden. </sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-13 10:52:28 UTC</pubDate>
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         <title>Dortmund (von Timo)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Gründung</em>: ungefähr 880 n. Chr.<br><em>Lage</em>: 51° 31' N/ 7° 28' O, 86 m über dem Meeresspiegel <br><em>Einwohner</em>: 588.250 (Stand: 2019)<br><em>Gesamtfläche</em>: 280,71 km<sup>2</sup><br><br></div><ul><li>Dortmund ist die größte Stadt des Ruhrgebiets, nach Köln und Düsseldorf die drittgrößte NRWs und außerdem auf Platz 9 der größten Städte Deutschlands.</li><li>Die Stadt besteht aus zwölf Bezirken; Mengede, Eving, Scharnhorst, Huckarde, Innenstadt-Nord, -West, -Ost, Brackel, Lütgendortmund, Hombruch, Hörde und Aplerbeck.</li><li>Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt schwer zerstört und etwa 8000 Menschen starben durch Bombenangriffe.</li><li>In Dortmund ist der Fußballverein BV Borussia 09 e.V. Dortmund beheimatet. Dieser konnte bisher acht Deutsche Meisterschaften gewinnen.</li><li>Ein berühmtes Wahrzeichen ist der "U-Turm" der ehemaligen Union-Brauerei. Dieser Turm kann besichtigt werden.</li></ul><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-15 17:30:53 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte der Kohle (Hannah und Liv)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>- </em><strong>Entdeckung:</strong> Legende --&gt; Entdeckung südlich Ruhr <br>- <strong>1370: </strong>Entstehung Gebiet: Ruhrgebiet<br>- Holzmangel --&gt; Suche anderer Energiequellen <br>- <strong>Kohle-Abbau:</strong> einfache Kohlegruben (Begriff: Kohlegräberei<br>- <strong>14. Jhr: </strong>Kohletransport (in andere Länder) per Schiff<br>- <strong>15. Jhr: </strong>Technikverbreitung --&gt; Gräben zum Wasserabfluss unter Tage<br>- <strong>Industrialisierung:</strong><br> Kohle-Abbau eine der wichtigsten Quellen Energie <br>- <strong>1750-1772: </strong>Effektive Bergbaugestaltung Anordnung Preußen <br>- <strong>1735-1791: </strong>Vervierfachung der Fördermenge<br>- <strong>1800-1825: </strong>Erfindung  Eisenbahn<br>- <strong>1801: </strong>Entstehung erste Zeche "Zeche Vollmond"<br>- <strong>1853: </strong>2 Millionen-Marke erreicht ( 2 Mio. Tonnen)<br>- <strong>1864-1871:</strong> Krieg Preußen Steinkohle Nachfrage stieg<br>-<strong>1958: </strong>Kohle-Krise --&gt; Zechen "sterben" im Ruhrgebiet<br>- <strong>1958:  </strong>78 Schacht-Anlagen schließen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 10:47:56 UTC</pubDate>
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         <title>Duisburg (von Timo)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Gründung</em>: 883 n. Chr.<br><em>Lage</em>: 51° 26' N/ 6° 46' O, 34 m über dem Meeresspiegel<br><em>Einwohner</em>: 498.686 (Stand: 2019)<br><em>Gesamtfläche</em>: 232,8 km<sup>2</sup><br><br></div><ul><li>Duisburg ist mit knapp 500.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt im Ruhrgebiet und die insgesamt fünfzehntgrößte deutsche Stadt.</li><li>Sie wird in sieben Bezirke unterteilt, und zwar in Walsum, Homberg/Ruhrort/Baerl, Hamborn, Meiderich/Beeck, Rheinhausen, Duisburg-Mitte und Duisburg-Süd.</li><li>Der Duisburger Hafen ist mit einer Fläche von 10 km<sup>2</sup> der größte Binnenhafen in Europa. Bis zu 20.000 Schiffe legen hier jährlich an.</li><li>Eine bekannte Sehenswürdigkeit ist das sogenannte "Tiger and Turtle", eine begehbare Skulptur, welche das Aussehen einer Achterbahn hat.</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 10:51:12 UTC</pubDate>
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         <title>Geschichte der Kohle (Hannah und Liv)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Video zur Geschichte der Kohle --&gt; einfach erklärt</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 11:49:38 UTC</pubDate>
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         <title>Bochum </title>
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         <description><![CDATA[<div>Bochum (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Westf%C3%A4lische_Dialekte">westfälisch</a>: <em>Baukem</em> aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alts%C3%A4chsisch">altsächsisch</a> <em>Boc-hem</em> [<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">'bo:khe:m</a>]) ist mit 360.000 Einwohnern die 6. größte Stadt in NRW und 20. größte Stadt in Deutschland. (Stand 2019)<br><br>- Die Stadt besteht aus 6 Bezirken und ist vor allem durch den Bergbau geprägt. Dies bezeugt die überregionale Bekanntheit des deutschen Bergbaumuseums. <br><br>- Zudem wurde Bochum nach dem zweiten Weltkrieg  zur Universitätsstadt und ist mit über 40000 Studierenden mit einer der größten Universitätsstädte in Deutschland. <br><br>- Der Bochumer Verein schrieb zu dem 1842 Geschichte in dem als es dem gelang Stahl in Formen zu gießen.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 14:32:56 UTC</pubDate>
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         <title>Essen</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Essen ist mit 582.760 Einwohner die 4.größte Stadt in NRW und gehört damit zu den 10.größten Städten in Deutschland. Die Gründung ist bis ins Jahr 850 zurückzuführen und die Reichsstadt Essen auf das 14te. Jahrhundert.<br><br>- Essen hat eine Traditionsreiche Vergangenheit, sowie erfolgreiche Firmen die von dort abstammen. Z.b Aldi, Thyssen Krupp als Stahlgigant oder die RWE die mit ihrem Strom die erste Straßenbeleuchtung und Straßenbahn in Deutschland ans laufen brachte. <br><br>- Der Essener Zollverein gehört zum Weltkulturerbe und ist mit einer der bekanntesten Bergbaubetriebe der Welt. Wegen ihm kamen Ende des 19. Jh. sehr viele Polen nach Essen auch,  Ruhrpolen genannt. Zudem siedelten sich besonders im Essener-Süden reiche Familien an die Arbeit und Reichtum mit in die Stadt brachten. <br><br>- Aufgrund der zahlreichen Bergbau und Stahlindustrie Essens, wurde die Stadt im 2.Weltkrieg stark beschädigt, weshalb die damals schöne und historische Innenstadt, mit vielen Zweckbauten verschandelt wurde. </div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-16 15:03:13 UTC</pubDate>
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         <title>Fußball im Ruhrgebiet</title>
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         <description><![CDATA[<div>-bekannteste Vereine heutzutage sind:<br>-VFL Bochum<br>-Borussia Dortmund<br>-Schalke 04<br>-Rot-Weis Essen<br>-Rot-Weis Oberhausen<br><br>-Der aller erste Verein war der 1892 gegründete Wittener Fusballclub<br>-Die Spieler des Vereins waren allerdings keine Arbeiter sondern Schüler aus der Oberschicht <br>-Die Schüler importierten den Fusball aus England und fingen an, ihn nun auch in ihrer Freizeit zu spielen<br>-aus den Turnvereinen bildeten sich nun auch Fusballvereine wie die Duisburger Spielvereinigung<br>-zehn Jahre nach der Gründung des ersten Vereins begann die Zeit des Arbeiterfusballs<br>-Ab 1902 fanden regelmäßig Meisterschaftsspiele auf nahegelegenen Fusballplätzen statt<br>-Durch den geringen Aufwand fand der Sport hohe Beliebtheit <br>-Da die Kosten für Schuhe und Trikots zu teuer waren konnten viele Arbeiter keinen Vereinen beitreten, spielten aber auf den Strasen<br>-Nach der Novemberrevulotion wurde der Fußball zum Volkssport<br>-freie Wochenenden machten den Sport zu einer sehr beliebten Freizeitaktivität<br>-DFB verzeichnete einen rasanten Mitgliederanstieg bis in die 1930er Jahre auf über eine Million<br>-Arbeiter konnten sich aufgrund der Nähe mit ihrem Verein identifizieren <br>-Stadien wurden gebaut, Zuschauerzahlen stiegen und die Presse fand Interesse an dem Sport<br>-Man glaubt es kaum aber die Vereine aus dem Ruhrgebiet waren früher Spitzenreiter in Deutschland und auch später international gut vertreten<br>- Ab 1928 dominierte der FC Schalke 04 die Liga<br><br>-Fazit:<br>Der Fußball gewann aufgrund der Novemberrevolution stark an Beliebtheit, was auch durch die freien Wochenenden gefördert wurde. Die Vereine gehörten zu den Spitzenclubs der 1920er bis  Ende der 1930er Jahre. Heutzutage kann nur noch der BVB dem hohen Leistungsdruck der Bundesliga gerecht werden.<br><br><br>Videos:<br><a href="https://youtu.be/5phKOYmCbic"><br>https://youtu.be/5phKOYmCbic</a><br><a href="https://youtu.be/59XkzDNaDps">https://youtu.be/59XkzDNaDps</a><br><br>Von Lilli und Konsti</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-17 07:48:08 UTC</pubDate>
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         <title>Kultur und Lebensart im Ruhrpott</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Musik: In der Mine haben Sie Lieder gesungen um sich zu motivieren und besser gelaunt zu sein (haben fast alles außer klassische Musik gehört)<br>- Bekannter Verfasser: <br>-&gt; Frank Baier, z.B: Bauer Maas oder Burgwaldeck<br>- Kioske und Trinkhallen haben eine lange Tradition im Ruhegebiet<br>Trinkhallen: <br>-&gt; Wurden nur für die Bergarbeiter eröffnet<br>-&gt; Weil das Wasser dreckig war, deswegen tranken die Arbeiter Bier und Schnaps<br>-&gt; Hat sich später durchgesetzt und wurden auf öffentlichen Plätzen errichtet<br>- Ruhrpott Slang: einzelne Wörter wurden anders ausgesprochen , oder neu erfunden, wie z.B. abpillern. Man kann das mit norddeutsch oder bayrisch vergleichen<br>- Wenig Fisch gegessen, dafür viel Schwein, Huhn und Eintöpfe<br>- Typische Brot war der Pumpernickel<br>- Alltagsgetränk war Bier, weil Sie kein sauberes Wasser hatten<br>- Größten Bierausstoß in Europa<br>- Typische Traditionelle Gerichte: "Pfefferpott hast", "Blindhuhn", "Blutgemüse" "Himmel und Erde", "Erröten des Mädchen".<br><br>-&gt; Frank Baier - Bauer Maas:  https://www.youtube.com/watch?v=uvRWSpsa4g4&amp;ab_channel=MrTuetei<br><br>von: Fabian, Sienna, Max und Tobi</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-17 10:11:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div><strong><em>Der Alltag eines Bergarbeiters</em></strong> <br><br>Unter den schwersten und gefährlichsten Arbeitsbedingungen leiden die Bergarbeiter. <br><br>Dabei ist die Arbeit vielfach eintönig, gesundheitsgefährdend und gefährlich. Dank der Beleuchtung der Werkhallen wird die Arbeitszeit in zunehmendem Maße vom Tageslicht abgekoppelt. Pausenzeiten sind, bis auf die Mittagspause, die die Arbeiter und Arbeiterinnen vielfach (nahe) am Arbeitsplatz verbringen, nicht vorgesehen.<br><br>Doch die Arbeitsbelastung durch Krach und Dreck, auch durch gefährliche Stoffe ist überall hoch. Arbeitsschutz ist selten. Die Zahl der Arbeitsunfälle ist entsprechend hoch. <br><br>Um vier Uhr schellt der Wecker, die Brotdose und der Kaffee sind schon am Abend vorher zubereitet worden, für ein Frühstück fehlen zu dieser frühen Stunde die Zeit und der Appetit. Über eine Stunde dauert der Anmarschweg zum Schacht, da es noch kaum Straßenbeleuchtung gibt, muss man sich im Winter meist auf Erfahrungen und auf das Gefühl verlassen, um nicht vom Weg abzukommen. Als Invalide bekamen die Menschen nur 30 Mark Rente und damit mussten sie die ganze Familie versorgen, weshalb sie sehr viele Jahre gearbeitet haben obwohl sie eigentlich von der Gesundheit es nicht mehr geschafft hätten. Um fünf Uhr stehen schon die ersten Leute am Schacht und warten darauf, mit dem Förderkorb in 400 Meter Tiefe abgeseilt zu werden. Um sechs Uhr sollen alle unten sein. Dies ist aber kaum möglich, da in der Zeit von halb sechs bis sechs Uhr gar nicht alle rechtzeitig nach unten gebracht werden können. Wer um halb sechs erst am Schacht erscheint, läuft daher Gefahr, um sechs Uhr nicht unten zu sein. Wer aber um sechs Uhr nicht unten ist, muss unverrichteter Dinge und unbezahlt wieder nach Hause gehen.<br>Die Steiger sind dafür verantwortlich, dass bei gewährleisteter Sicherheit genügend Kohle gefördert wird. Unter den Bergleuten waren früher die Glauben an Spuk, Teufel und Hexen und an übernatürliche Geister aus der unheimlichen Umgebung weit verbreitet, die in den wenig gebildeten Bergleuten starke Ängste ausgelöst habe.<br><br>(von Felix, Mustafa und Pia)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-12-17 16:43:20 UTC</pubDate>
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         <title>Der Alltag eines Bergarbeiters</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Gefahren:<br>Das arbeiten als Bergarbeiter besteht zum größten Teil nur aus Arbeit und bringt viele Gefahren mit sich.</div><div>Die Arbeit eines Bergmanns war schwer und war mit vielen Gefahren verbunden. Bei den Arbeitern kommt es hälftig zu Unfällen, Missbildungen von Knochen und Gelenken. Besonders chronische Erkrankungen der Atemwege kommen häufig vor.</div><div>Bei ihrer Arbeit lagert sich feiner, mineralischer Staub in der Lunge ab und verursacht eine sogenannte "Staublunge" und schlimmsten falls sogar zur Lebensgefährlichen Tuberkulose. Das ständige einatmen der Partikel führte sehr häufig zu Lungenkrebs bei den Bergarbeitern.</div><div>Die Bergarbeiter sehen durch das ständige Arbeiten kaum das Tageslicht.</div><div>Sie haben eine Mittagspause in der sie ihre Brote, welche den Abend zuvor gemacht werden essen. Dies ist manchmal der einzige Zeitraum am Tag das sie das Tageslicht sehen.</div><div>Abends gibt es keine Straßenlaternen und sie müssen im Dunkeln nach Hause.<br><br><br><br><a href="https://www.arte.tv/sites/story/reportage/polen-licht-aus-unter-tage/?lang=de">https://www.arte.tv/sites/story/reportage/polen-licht-aus-unter-tage/?lang=de</a><br><br><a href="http://geschichte.arsr.de/">http://geschichte.arsr.de/</a><br>Anna, Greta, Lea, Sam und Marina <br><br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-01 14:28:57 UTC</pubDate>
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         <title>Der Alltag eines Bergarbeiters </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div> Wie schon bereits erwähnt, ist die Arbeit der Bergbauarbeiter sehr schwer und es hat schlimme  Auswirkungen auf die Gesundheit.<br><br>Die Frühschicht beginnt um 5 Uhr, doch allein der Weg zu den Mienen dauert lange, somit muss man sehr früh aufstehen. Angekommen bei den Mienen, hängen sie ihre Alltagskleidung, also Hose, Hemd und Schuhe an einem Hacken auf und ziehen sich ihre weißen Bergmannshosen und Jacken aus dickem Leinen über. Zudem ist ein Helm und eine Grubenlampe erforderlich. Ausgestattet gehen sie runter zum Schacht und ein harter Arbeitstag beginnt. Es geht tief in die Erde, die erste Schicht fängt an. Der Mensch wird als Maschine benutzt. Es gibt verschiedene Arbeiten, wie zum Beispiel die Arbeit an einem Hochofen oder die Bearbeitung von heißem Eisen. Außerdem wird noch mit geschmolzenem Metall gearbeitet. Dies führt natürlich zu Gesundheitsschäden. Vor allem haben Staub und Dreck Atemprobleme zur Folge. Des weiteren altern die Bergarbeiter wegen der Hitze und der körperlichen Anstrengung schneller. Es wird berichtet, dass die meisten  Arbeiter nicht älter als 40 Jahre alt werden. Nach einer einstündigen Mittagspause fängt die zweite Schicht an. Genau wie die erste Schicht dauerte diese auch bis zu siebenstunden. Die Menschen verbringen ihr ganzes Leben damit zu arbeiten. Es gibt auch Tage, wo 16 Stunden lang gearbeitet werden. Nach so einem langen Arbeitstag kommen die Arbeiter erschöpft nach Hause und Alkohol wird  demnach die beste Möglichkeit, um abzuschalten und zur Ruhe zu kommen.<br><br><br>--- &gt; Hier ist noch ein Video, damit ihr euch das Bildlicher vorstellen könnt :)<br>https://youtu.be/bEBt-h7YntU<br><br>( Marina, Sam, Lea, Greta und Anna:) )</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-01 14:44:17 UTC</pubDate>
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