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      <title>Rousseau, Hobbes, Locke by </title>
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      <pubDate>2022-06-30 08:53:16 UTC</pubDate>
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         <title>„(…) so sehe ich dabei doch nur einen Herrn und Sklaven; ich erblicke darin kein Volk und sein Oberhaupt; es ist, wenn man will, eine Zusammenhäufung, aber keine genossenschaftliche Gesellschaft; es ist weder ein allgemeines Beste noch ein Staatskörper vorhanden. Dieser Mensch ist, wenn er auch die halbe Welt unterjocht hätte, immer nur ein Privatmann, und sein Interesse, sobald es von dem der übrigen losgelöst ist, immer nur ein Privatinteresse.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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         <pubDate>2022-06-30 08:54:44 UTC</pubDate>
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         <title>Konkurrenztheorie (Hobbes, Locke)</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      <item>
         <title>„Alle diese Klauseln lassen sich, wenn man sie richtig auffaßt, auf eine einzige zurückführen, nämlich auf das gänzliche Aufgehen jedes Gesellschaftsgliedes mit allen seinen Rechten in der Gesamtheit, denn indem sich jeder ganz hingibt, so ist das Verhältnis zunächst für alle gleich, und weil das Verhältnis für alle gleich ist, so hat niemand ein Interesse daran, es den anderen drückend zu machen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„An die Stelle der einzelnen Person jedes Vertragabschließers setzt solcher Gesellschaftsvertrag sofort einen geistigen Gesamtkörper, dessen Mitglieder aus sämtlichen Stimmabgebenden bestehen, und der durch ebendiesen Akt seine Einheit, sein gemeinsames Ich, sein Leben und seinen Willen erhält. Diese öffentliche Person, die sich auf solche Weise aus der Vereinigung aller übrigen bildet, wurde ehemals Stadt genannt und heißt jetzt Republik oder Staatskörper. Im passiven Zustand wird er von seinen Mitgliedern Staat, im aktiven Zustand Oberhaupt, im Vergleich mit anderen seiner Art, Macht genannt. Die Gesellschaftsgenossen führen als Gesamtheit den Namen Volk und nennen sich einzeln als Teilhaber der höchsten Gewalt Staatsbürger und im Hinblick auf den Gehorsam, den sie den Staatsgesetzen schuldig sind, Untertanen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Das Gemeinsame in diesen verschiedenen Interessen bildet das gesellschaftliche Band; und gäbe es nicht irgendeinen Punkt, in dem alle Interessen übereinstimmen, so könnte keine Gesellschaft bestehen. Einzig und allein nach diesem gemeinsamen Interesse muß die Gesellschaft regiert werden.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Ich behaupte also, daß die Staatshoheit, die nichts anderes als die Ausübung des allgemeinen Willens ist, nie veräußert werden kann und sich das Staatsoberhaupt als ein kollektives Wesen nur durch sich selbst darstellen läßt. Die Macht kann wohl übertragen werden, aber nicht der Wille.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      <item>
         <title>„Der Mensch wird frei geboren, und überall ist er in Banden. Mancher hält sich für den Herrn seiner Mitmenschen und ist trotzdem mehr Sklave als sie.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      <item>
         <title>Identitätstheorie (Rousseau) </title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Die Menschen sind böse; eine traurige und fortdauernde Erfahrung erübrigt den Beweis; jedoch, der Mensch ist von Natur aus gut, ich glaube, es nachgewiesen zu haben; […] Man bewundere die menschliche Gesellschaft, soviel man will, es wird deshalb nicht weniger wahr sein, dass sie die Menschen notwendigerweise dazu bringt, sich in dem Maße zu hassen, in dem ihre Interessen sich kreuzen, außerdem sich wechselseitig scheinbare Dienste zu erweisen und in Wirklichkeit sich alle vorstellbaren Übel zuzufügen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      <item>
         <title>„Wenn sich indessen Parteien, wenn sich kleine Genossenschaften zum Nachteil der großen bilden, so wird der Wille jeder dieser Gesellschaften in Beziehung auf ihre Mitglieder ein allgemeiner und dem Staate gegenüber ein einzelner; man kann dann sagen, daß nicht mehr soviel Stimmberechtigte wie Menschen vorhanden sind, sondern nur so viele, wie es Vereinigungen gibt. Die Differenzen werden weniger zahlreich und führen zu einem weniger allgemeinen Ergebnis. Wenn endlich eine dieser Vereinigungen so groß ist, daß sie über alle anderen das Übergewicht davonträgt, so ist das Ergebnis nicht mehr eine Summe kleiner Differenzen, sondern eine einzige Differenz; dann gibt es keinen allgemeinen Willen mehr, und die Ansicht, die den Sieg davonträgt, ist trotzdem nur eine Privatansicht. Um eine klare Darlegung des allgemeinen Willens zu erhalten, ist es deshalb von Wichtigkeit, daß es im Staate möglichst keine besonderen Gesellschaften geben und jeder Staatsbürger nur für seine eigene Überzeugung eintreten soll.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      <item>
         <title>„In einer vollkommenen Gesetzgebung darf der besondere oder einzelne Wille keine Bedeutung haben, der Standeswille muß der Regierung völlig untergeordnet und folglich der allgemeine oder oberherrliche Wille beständig der herrschende und die einzige Richtschnur aller anderen sein.&quot;</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Wenn man das Wort in der ganzen Strenge seiner Bedeutung nimmt, so hat es noch nie eine wahre Demokratie gegeben und wird es auch nie geben. Es verstößt gegen die natürliche Ordnung, daß die größere Zahl regiere und die kleinere regiert werde. Es ist nicht denkbar, daß das Volk unaufhörlich versammelt bleibe, um sich den Regierungsgeschäften zu widmen, und es ist leicht ersichtlich, daß es hierzu keine Ausschlüsse einsetzen kann, ohne die Form der Verwaltung zu ändern.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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         <pubDate>2022-06-30 09:00:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Scheidet man also vom Gesellschaftsvertrage alles aus, was nicht zu seinem Wesen gehört, so wird man sich überzeugen, daß er sich in folgende Worte zusammenfassen läßt: »Jeder von uns stellt gemeinschaftlich seine Person und seine ganze Kraft unter die oberste Leitung des allgemeinen Willens, und wir nehmen jedes Mitglied als untrennbaren Teil des Ganzen auf.«“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Die Gesetze sind eigentlich nur die Bedingungen der bürgerlichen Genossenschaft. Das Volk, das Gesetzen unterworfen ist, muß auch ihr Urheber sein; nur denen, die sich verbinden, liegt es ob, die Bedingungen der Vereinigung zu regeln.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Überdies wird jeder Übeltäter dadurch, daß er das Gesellschaftsrecht verletzt, infolge seiner Verbrechen zum Aufrührer und Verräter an seinem Vaterlande; durch Übertretung der Gesetze desselben hört er auf, als sein Glied zu gelten, und führt sogar offen Krieg gegen dasselbe. (…) Die Prozeßakten und das Urteil sind die Beweise und die Darlegung, daß er den Gesellschaftsvertrag gebrochen hat und folglich kein Mitglied des Staates mehr ist. Da er sich nun als solches, und wenn auch nur durch seinen Aufenthalt daselbst, anerkannt hat, so muß er als Bundbrüchiger durch Verbannung oder als öffentlicher Feind durch den Tod ausgestoßen werden, denn ein solcher Feind ist keine moralische Person, er ist nichts als ein Mensch, und unter diesen Umständen ist Tötung des Besiegten Kriegsrecht.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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         <pubDate>2022-06-30 09:02:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Je größere Übereinstimmung in den Versammlungen herrscht, das heißt, je mehr sich die gefaßten Beschlüsse der Einstimmigkeit nähern, desto größere Herrschaft gewinnt auch der allgemeine Wille, während langdauernde Wortgefechte, Uneinigkeiten und Lärmen das Wachsen der Privatinteressen und das Sinken des Staates anzeigen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Jedermann soll freiwillig, wenn andere ebenfalls dazu bereit sind, auf sein Recht auf alles verzichten, soweit er dies um des Friedens und der Selbstverteidigung willen für notwendig hält, und er soll sich mit soviel Freiheit gegenüber anderen zufrieden geben, wie er anderen gegen sich selbst einräumen würde.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234152449</link>
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         <pubDate>2022-06-30 09:05:34 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Wenn der Mensch im Naturzustand so frei ist, [...] wenn er absoluter Herr seiner eigenen Person und Besitztümer ist, dem Größten gleich und niemand untertan – weshalb soll er seine Freiheit fahren lassen? (…) Die Antwort liegt auf der Hand, nämlich, obwohl er im Naturzustand ein solches Recht hat, so ist doch der Genuss dieses Rechtes sehr unsicher und beständig den Eingriffen anderer ausgesetzt.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Der große und wichtigste Zweck, dass Menschen sich zu einem Staatswesen vereinigen und sich unter eine Regierung stellen, ist deshalb die Erhaltung ihres Eigentums.Dazu fehlt im Naturzustand vielerlei.Erstens fehlt es an einem festen, geordneten, bekannten Recht, das durch allgemeine Zustimmung angenommen und anerkannt ist [...]. Zweitens fehlt es [...] an einem anerkannten und unparteiischen Richter, mit Macht alle Zwistigkeiten nach dem eingesetzten Recht zu entscheiden [...]. Drittens mangelt es im Naturzustand oft an der Macht, dem Urteil [...] einen Rückhalt zu geben [...] und ihm die gehörige Vollstreckung zu sichern [...].“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Der alleinige Weg zur Errichtung einer solchen allgemeinen Gewalt, die in der Lage ist, die Menschen vor dem Angriff Fremder und vor gegenseitigen übergriffen zu schützen und ihnen dadurch eine solche Sicherheit zu verschaffen, daß sie sich durch eigenen Fleiß und von den Früchten der Erde ernähren und zufrieden leben können, liegt in der übertragung ihrer gesamten Macht und Stärke auf einen Menschen oder eine Versammlung von Menschen, die ihre Einzelwillen durch Stimmenmehrheit auf einen Willen reduzieren können. Das heißt soviel wie einen Menschen oder eine Versammlung von Menschen bestimmen, die deren Person verkörpern sollen (…).“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234153591</link>
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         <pubDate>2022-06-30 09:07:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Dies ist mehr als Zustimmung oder Übereinstimmung: Es ist eine wirkliche Einheit aller in ein und derselben Person, die durch Vertrag eines jeden mit jedem zustande kam, als hätte jeder zu jedem gesagt: Ich autorisiere diesen Menschen oder diese Versammlung von Menschen und übertrage ihnen mein Recht, mich zu regieren, unter 4er Bedingung, daß du ihnen ebenso dein Recht übertr.gst und alle ihre Handlungen autorisierst. Ist dies geschehen, so nennt man diese zu einer Person vereinte Menge Staat (…).“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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      </item>
      <item>
         <title>„Diese höchste Gewalt wird auf zwei Wegen erlangt: (…) Der andere ist gegeben, wenn Menschen miteinander übereinkommen, sich willentlich einem Menschen oder einer Versammlung von Menschen zu unterwerfen, im Vertrauen darauf, von ihnen gegen alle anderen geschützt zu werden. Der letzte Fall kann »politischer Staat« oder »Staat durch Einsetzung« genannt (…).“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234154130</link>
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         <pubDate>2022-06-30 09:08:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>„Ein Staat wird eingesetzt genannt, wenn bei &#39;einer Menge von Menschen jeder mit jedem übereinstimmt und vertraglich übereinkommt, daß jedermann, sowohl wer dafür als auch wer dagegen stimmte, alle Handlungen und Urteile jedes Menschen oder jeder Versammlung von&#39; Menschen, denen durch, die Mehrheit das Recht gegeben wird, die Person aller zu ver-, treten, das heißt, ihre Vertretung zu sein, in derselben Weise autorisieren soll, als wären sie seine eigenen, und dies, zum Zweck eines friedlichen Zusammenlebens und zum Schutz vor anderen Menschen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234154588</link>
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         <pubDate>2022-06-30 09:08:46 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>„Die Natur hat die Menschen hinsichtlich ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten so gleich geschaffen, daß trotz der Tatsache, daß bisweilen der eine einen offensichtlich stärkeren Körper oder gewandteren Geist als der andere besitzt, der Unterschied zwischen den Menschen alles in allem doch nicht so beträchtlich ist, als daß der eine auf Grund dessen einen Vorteil beanspruchen könnte, den ein anderer nicht ebenso gut für sich verlangen dürfte. Denn was die Körperstärke betrifft, so ist der Schwächste stark genug, den Stärksten zu töten - entweder durch Hinterlist oder durch ein Bündnis mit anderen, die sich in derselben Gefahr wie er selbst befinden.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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         <title>„Daraus ergibt sich klar, daß die Menschen während der Zeit, in der sie ohne eine allgemeine, sie alle im Zaum haltende Macht leben, sich in einem Zustand befinden, der Krieg genannt&#39; wird, und zwar in einem Krieg eines jeden gegen jeden.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
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         <pubDate>2022-06-30 09:09:24 UTC</pubDate>
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         <title>„Erstens einen sehr kleinen Staat, in dem das Volk leicht zu versammeln ist und jeder Bürgergenügende Gelegenheit hat, alle anderen kennenzulernen; zweitens eine große Einfachheitder Sitten, die keine Veranlassung zu vielen schwierigen Arbeiten und Verhandlungen gibt,sodann fast vollkommene Gleichheit in bezug auf Stand und Vermögen, ohne die auch dieGleichheit der Rechte und der Macht keinen langen Bestand haben könnte; endlich wenigoder gar keinen Luxus, denn der Luxus ist entweder die Folge des Reichtums oder macht ihnnötig; er verdirbt nicht nur den Reichen, sondern auch den Armen, jenen durch den Besitz,diesen durch die Lüsternheit; er verwandelt das Vaterland in eine Stätte der Weichlichkeit undEitelkeit; er entzieht dem Staate alle Bürger, um die einen zu Sklaven der anderen und alle zuSklaven des Vorurteils zu machen.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234248255</link>
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         <pubDate>2022-06-30 11:59:54 UTC</pubDate>
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         <title>„(…) denn wenn der Beherrscher der Menschen nicht zugleich der der Gesetze sein darf, sodarf der Beherrscher der Gesetze ebensowenig der der Menschen sein, sonst würden dieseGesetze als Werkzeuge seiner Leidenschaften oft nur seine Ungerechtigkeiten fortpflanzen;nie könnte er vermeiden, daß Privatzwecke die Heiligkeit seines Werkes trübten.“</title>
         <author>ahmetce97</author>
         <link>https://padlet.com/ahmetce97/7ilgopunbokvuseo/wish/2234249132</link>
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         <pubDate>2022-06-30 12:01:41 UTC</pubDate>
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