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      <title>Padlet - Wie wirken Drogen (b21) by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-10-06 08:04:19 UTC</pubDate>
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         <title>WIE WIRKEN DROGEN?</title>
         <author>jwunsch</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Erstellen Sie einen Steckbrief über eine Droge: Herkunft/ Wirkungsweise (möglichst genau)/ Gefährlichkeit (Gesundheitliche Folgen, Abhängigkeit)/ Konsum+Produktion; vergessen Sie nicht, sich am Ende als Autor anzugeben. TERMIN 25.10.20</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-06 07:40:56 UTC</pubDate>
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         <title>Aufteilung</title>
         <author>jwunsch</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wählen Sie eine Droge und schreiben Sie Ihren Namen dahinter, wenn Sie diese bearbeiten wollen:<br>Alkohol<br>Nikotin<br>Koffein<br>Heroin<br>Kokain<br>LSD<br>Cannabis<br>Benzodiazepine<br>Kath<br>Ampethamin<br>Crystal Meth<br>Psilocybin (Pilze)<br>Lösungsmittel<br>Ecstasy<br>Crack<br>Oxycodon</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-06 08:08:50 UTC</pubDate>
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         <title>Benzodiazepine</title>
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         <description><![CDATA[<div>Steckbrief<br><br><strong><em>Herkunft: <br></em></strong>Winzige Spuren von Benzodiazepinen befinden sich im tierischen und menschlichen Blut, sowie in Pflanzen und Früchten (erklärt manche Heilwirkung ). Nach der Synthetisierung wurde es zu einem der meistgebrauchten Beruhigungs-/Schlafmitteln.<br><br><strong><em>Wirkungsweise:<br></em></strong>Benzodiazepine wirken angstlösend, krampflösend, beruhigend und schlaffördernd. Hauptsächlich werden sie bei Epilepsie eingesetzt. Über sog. Benzodiazepinhaftstellen (im Gehirn, Rückenmark,  in peripheren Organen) wird an den Schaltstellen (Synapsen) der Nervenzellen die Aktivität des hemmenden Neurotransmitters Gamma-Amino-Buttersäure verändert ( GABA). Dadurch wird die Öffnungswahrscheinlichkeit des Chloridkanals erhöht und der Einstrom der Chlorid-Ionen verstärkt sich. Mitbeeinflusst werden Überträgerstoffe wie Serotonin,  Noradrenalin, Acetylcholin, was zu unterschiedlichen Wirkungsweisen führt.<br><br><strong><em>Risiken und Nebenwirkungen:<br></em></strong>Im akuten fall kann es zu Gedächtnisstörungen und verminderter Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit kommen. Wechselwirkungen mit Alkohol sind möglich. Diese können im Extremfall tödlich enden. Benzo. verursachen oder verschlimmern möglicherweise Depressionen und Angstzustände und bringen ein hohes Abhängigkeitspotenzial mit sich. <br>Bei einer einmaligen oder kurzen Einnahmedauer ist abgesehen von den gelegentlich möglichen unerwünschten Nebeneffekten wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit, Muskelschwäche, Benommenheit und Schwindelgefühl in der Regel kaum von einem Risiko auszugehen. Anders sieht es bei einer regelmäßigen Einnahme aus. Durch Gewöhnung, Toleranzbildung ist eine Abhängigkeitsentwicklung abzusehen.  Paradoxe Phänomene wie Symptome gegen die das Medikament genommen wird sind möglich. Ansonsten Verlust von Beziehungen, Sexualität, sozialen Verbindungen, Merkfähigkeit, Konzentrationsmöglichkeit usw. ( wie oben genannt). <br>Besonders gefährlich werden Benzodiazepine im Entzug.  Sie stehen mit Abstand an der Spitze der schädlichen Medikamente bezüglich Abhängigkeit und Missbrauch. Ein kalter Entzug ist dringend abzuraten. Benzo. greifen massiv in den Gehirnstoffwechsel ein. Fällt der Nachschub abrupt aus, gerät der Stoffwechsel in den betroffenen Systemen (z. B. GABA-System) zunächst außer Kontrolle. Die Folge sind  schwere Störungen von Körper und Psyche.  Zusätzlich muss der Konsument allein mit den Entzugserscheinungen klarkommen, welche für gewöhnlich unerträglich sind, was zu einem Rückfall führt. <br>Bei einem warmen Entzug wird der Konsument langsam entwöhnt oder mit Ersatzpräparaten versorgt. Je nach Konsumdauer zieht sich der Entzug über mehrere Wochen/Monate. <br><br><strong><em>Konsum: </em></strong><br>Benzodiazepine werden mit Abstand am meisten in Europa pharmazeutisch produziert und verkauft. <br><br>Regina Cleve</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-11 13:00:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[<div>Drogen bewirken auf den ersten Blick eine Besserung deines Selbst, aber den zweiten Blick wirst du nie wieder mehr vergessen, sodass du ihn ungeschehen machen willst! created by Vanessa Kelmendi<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-14 17:15:47 UTC</pubDate>
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         <title>Psilocybin</title>
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         <description><![CDATA[<div>"Magic Mushrooms" werden bereits seit Jahrhunderten von indigenen Völkern Süd- und Mittelamerikas zu rituellen Zwecken genutzt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-18 11:31:55 UTC</pubDate>
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         <title>Cannabis</title>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Cannabis<br></strong>Unter „Cannabis“ versteht man Vertreter der Arten Cannabis Indica, Sativa und Ruderalis, wobei zur Gewinnung von psychotropem Blütenmaterial hauptsächlich die ersten beiden Sorten relevant sind. Häufigste Konsumform ist via Inhalation, gefolgt von oraler Aufnahme nach Decarboxylierung.<br><br></div><div> <br><br></div><div><strong>Wirkmethode<br></strong>Hauptwirkstoff ist das psychotrope Tetrahydrocannabinol (THC), desweiteren wird spekuliert, dass Cannabidiol, sowie die – je nach Kultivar in unterschiedlichen Proportionen vorkommenden – Terpene entweder die Wirkweise von THC modulieren oder eine eigenständige Wirkung hervorrufen.<br><br></div><div>Alle Cannabinoide haben eine hohe Affinität für beide Typen von Cannabinoidrezeptoren, namentlich CB1, welcher vorranging im Gehirn vorfindbar ist, und CB2, der vor allem in Zellen die für das Immunsystem relevant sind vorkommt. Diese Rezeptoren finden sich in ähnlicher Form sowohl in Wirbeltieren als auch Wirbellosen, und es wird geschätzt, dass sie vor rund 500 Millionen Jahren erstmals in Organismen auftraten.<br><br></div><div>Durch die Bindung von Cannabinoiden an die Rezeptoren wird die Aktivität von Adenylylzyklase reduziert, die Bildung von Ca+-Kanälen gehemmt und die von K+-Kanälen enthemmt. Desweiteren wurde eine Interaktion mit dem endogenen Opioidsystem des Gehirns und ein Einfluss auf die Ausschüttung/Weiterleitung von Dopamin festgestellt.<br><br></div><div>Aufgrund der hohen Fettlöslichkeit von Cannabinoiden wird vermutet, dass längerfristiger Konsum durch eine Bioakkumulation der Wirkstoffe auch für längere Zeiten nach Konsumende noch einen Effekt haben kann.<br><br></div><div> <br><br></div><div><strong>Effekte<br></strong>Psychisch:<br>Im Wesentlichen wird die Funktionsweise der Gehirnareale, die für Motorik und Gedächtnis verantwortlich sind, moduliert. Subjektiv empfunden werden dadurch Gefühle der Entspannung und Euphorie, ein gesteigertes Bewusstsein für taktile Reize und Geräusche, ein verschlechtertes Kurzzeitgedächtnis, sowie eine gestörte räumliche und zeitliche Wahrnehmung. Bei hoher Dosierung sind auch Effekte wie Pseudohalluzinationen, Dissoziation, Ataxie und psychotische Episoden möglich.<br><br></div><div>Körperlich:<br>Zu den häufigsten körperlichen Effekten zählen erhöhter Puls, gesteigerter Appetit, niedrigerer Blutdruck und Mundtrockenheit. Außerdem spielen Cannabinoide bei der Weiterleitung von Schmerzen eine wichtige Rolle.<br><br></div><div>Sonstige:<br>Die Bindung von Cannabinoiden an die CB2-Rezeptoren führt zu einer Modulierung des Immunsystems, wobei die Reaktion auf manche Stoffe gesteigert, und die auf andere gesenkt wird. Besonders hervorzuheben ist die entzündungshemmende Wirkung von Cannabinoiden infolge dieses Wirkmechanismus’.<br><br></div><div>Eine medizinisch relevante Toxizität besteht nicht, es gibt keine Hinweise auf Tod durch Cannabisvergiftung, wohl aber eine Korrelation zwischen niedrigerer Lebensqualität und starkem Konsum, wobei nicht geklärt ist, ob und falls ja welcher kausale Zusammenhang vorhanden ist. Es besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit.<br><br></div><div> <br><br></div><div><strong>Produktion<br></strong>Neben der Produktion durch pharmazeutische Unternehmen sind für den europäischen Markt vor allem Marokko, der Libanon sowie Teile Osteuropas relevant. Desweiteren wird oft in kleinem Maßstab lokal produziert.<br><br>Hadi Al Begami</div>]]></description>
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         <pubDate>2020-10-19 16:25:47 UTC</pubDate>
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         <title>Kokain</title>
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         <pubDate>2020-10-23 08:00:36 UTC</pubDate>
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         <title>Oxycodon</title>
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