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      <title>Mein kostspieliges Padlet by </title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-12-15 12:13:01 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlegendes Niveau 1A</title>
         <author>reiberhussein2</author>
         <link>https://padlet.com/reiberhussein2/76jsjuwmgk1jq076/wish/2826345116</link>
         <description><![CDATA[<p>Aufgabe 1a</p><p>In dem Buch beginnt die Geschichte mit Bruno, einem neun Jährigen Jungen, der von der Schule nach Hause kommt und überrascht ist, als er sieht das Maria (das Dienstmädchen ) seine Kleidung packt. Er erfährt, dass seine Familie umziehen muss. Seine Mutter erklärt ihm, dass der Umzug aufgrund des Berufs seines Vaters ist. Bruno ist traurig, denn er hatte schon Pläne für die Ferien mit seinen Freunden geplant und sich von seinen Freunden zu verabschieden, scheint ihn traurig zu machen. Als er bei seinem neuen Haus ankommt, ist er unglücklich über das neue, kleinere Haus. Er versucht seine Mutter zu überzeugen wieder nach Berlin zu gehen, doch sie meint, es sei unmöglich. Beim Rausgucken vom Fenster er bemerkt ein Lager mit einem Stacheldrahtzaun aus seinem Fenster. Seine Schwester Gretel, die immer alles besser weiß, ist auch unzufrieden mit dem Umzug und erklärt ihm, dass der neue Wohnort "Aus-Wisch" heißt, was Bruno mit "auswischen" verbindet.</p><p>Bruno beobachtet Menschen in Sträflingskleidung und meint, es seien gestreifte Pyjamas, ohne zu verstehen, wer sie sind. Im Gegensatz zur seiner Schwester empfindet er Mitleid für die Menschen. Sein Vater, den alle Kommandant nennen, erklärt Bruno, dass diese Personen keine Menschen seien. Anschließend muss er sich mit dem Worten „Heil Hitler“ verabschieden, obwohl Bruno die Bedeutung nicht kennt. Bruno wendet sich an Maria über die jetzige Wohnsituation. Sie antwortet sehr zurückhaltend und erklärt Bruno, nachdem er seinen Vater als dumm bezeichnet hat, dass er so seinen Vater nie bezeichnen solle, denn die Mutter von Maria war eine gute Freundin von der Großmutter Brunos und nachdem die Mutter von Maria krank geworden war, hat der Vater alle Kosten übernommen, auch die Beerdigung kosten, obwohl er Sie nichts schuldete. Dann soll er keine Fragen mehr stellen. Er behandelt Maria wie ein gleichrangiger Mensch, nicht wie seine Schwester und Eltern sie behandeln. Bruno langweilt sich. Er denkt darüber nach, eine Schaukel zu bauen. Dazu braucht er ein Seil und ein Reifen. Er fragt Oberleutnant Kotler, während er mit seiner Schwester spricht, wo er einen Reifen bekommen kann. Anschließend beauftragt Kotler Pavel Bruno bei seiner Schaukel zu helfen. Stunden später fällt Bruno von der Schaukel und verletzt sich. Pavel eilt zu Hilfe und versorgt die Wunde. Daraufhin behauptet er, er sei ein Arzt, was aber Bruno nicht glaubt, denn seiner Meinung nach, wenn er ein Arzt wäre, wäre er gerade nicht hier, sondern bei einer Arztpraxis. Brunos Mutter kommt nach Hause und erfährt davon. Sie sagt zu Pavel, dass sie sagen, dass sie seine Wunde versorgt hat, nicht er, denn sonst würde er Ärger bekommen. Bruno vermisst seine Großeltern und schreibt ihnen ein Brief, welches veranschaulicht wie seine jetzige Wohnsituation ist. Er weiß, dass wegen der Beförderung seines Vaters, Vater und Großmutter sich gestritten haben. Bruno und Gretel bekommen privat Unterricht von Herrn Liszt, bei dem es kein Kunst Unterricht gibt. Er langweilt sich und möchte forschen. Deshalb geht er aus dem Haus und erforscht. Er entdeckt Schmuel. Bruno freundet sich mit Schmuel an, der auf der anderen Seite des Zauns im Lager lebt. Schmuel erzählt ihm von seinem Leben im Lager und auch, dass sein Vater Uhrenmacher ist und seine Mutter Lehrerin. Schmuel erzählt ihm, er sei aus Polen und er sei dazu gezwungen, den Judenstern zu tragen. Schmuel beschreibt die Verschleppung so, dass Bruno Ähnlichkeiten zu seinem eigenen Umzug von Berlin nach Aus-Wisch erkennt. Bruno ist unschuldig und erkennt nicht die Grausamkeiten, denen Schmuel ausgesetzt ist. Sie treffen sich regelmäßig und Bruno bringt ihm, was zu essen. Bis er eines Abends nach Hause läuft und feststellt, dass Oberleutnant Kotler mit am Abend essen teilnimmt. Als Brunos Vater Kotler nach seinem Vater fragt, reagiert er beschämt und distanziert sich. Eines Tages als Bruno von seinem Treffen zurück kommt, nennt er Schmuel ausversehen vor seiner Schwester, doch er sagte, Schmuel sei nur aus seiner Fantasie. Gretel glaubt ihn. Wegen dem Regen können sie sich nur noch selten treffen. Doch bei der Geburtstags Feier seines Vaters, muss Schmuel die Gläser polieren. Bruno bietet ihm heimlich Essen an. In diesem Moment taucht Kotler auf und schimpft darüber, dass Schmuel nicht arbeitet und behauptet er hatte das Essen geklaut. Bruno leugnete ihn Intuitiv. Bei seinem nächsten Treffen hat Schmuel blaue Flecken und Bruno entschuldigt sich. Ein Jahr vorbei stirbt die Großmutter von Bruno und Sie kehren nach Berlin für die Beerdigung. Bruno hat kaum noch Erinnerungen an Berlin. Wieder In Aus-Wisch bemerkt Gretel Läuse in ihren Haar, woraufhin der Vater von Bruno Bruno die Haare rasiert und Bruno bemerk, dass er Schmuel ziemlich ähnlich aussieht. Brunos Mutter betäubt sich häufiger mit Alkohol. Sie ist traurig und entscheidet sich mit ihr Mann zu diskutieren, darüber, dass die Kinder hier nicht erziehen werden können. Die Eltern entscheiden letzten endlich, dass Brunos Mutter mit Gretel und Bruno nach Berlin zurückkehren. Sie treffen sich weiter heimlich am Zaun, bis Bruno erfährt, dass seine Familie nach Berlin zurückkehren wird.</p><p>Als Bruno sich von Schmuel verabschiedet, sagt Schmuel, sein Vater sei verschwunden und Schmuel schlägt vor, dass Bruno sich als Gefangener verkleiden soll und ins Lager gehen soll, um nach Schmuels verschwundenem Vater zu suchen. Bruno stimmt zu. Am nächsten Tag regnet es und Bruno ist besorgt, dass er sich nicht mit Schmuel ein letztes Mal treffen kann, doch nachmittags endet der Regen und Bruno geht los. Angekommen wartet schon Schmuel mit den gestreiften Pyjama auf ihm. Er zieht sich um lässt seine Kleidung dort stehen und kriecht unter dem Zaun hindurch und betritt das Lager. Sie suchen Spuren, aber finden nichts. Bruno will zurück, denn er fühlt sich nicht wohl. In diesem Moment startet ein Aufmarsch. Bruno und Schmuel sterben beide in der Gaskammer. Die Eltern suchen verzweifelt nach Bruno und finden sein Kleiderbündel am Zaun des Lagers. Sein Vater erkennt die undichte Stelle am Zaum und erkennt was geschehen ist. Die Mutter ist zutiefst traurig und wütend in Berlin. Der Vater bleibt im Auschwitz zurück und erkennt die Schuld an dem Tod seines Sohnes.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 12:13:43 UTC</pubDate>
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         <title>Grundlegendes Niveau 1B</title>
         <author>reiberhussein2</author>
         <link>https://padlet.com/reiberhussein2/76jsjuwmgk1jq076/wish/2826346592</link>
         <description><![CDATA[<p>Welche Bücher hat der Autor geschrieben und welches davon gilt als sein bekanntestes?</p><p>&nbsp;John Boyne hat viele Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht, wie z B. “Der freundliche Mr. Crippen” oder “Das Vermächtnis der Montignacs”. Sein bekanntestes Buch ist “Der Junge im Gestreiften Pyjama”.</p><p>Gibt es einen besonderen Schreibstil, den der Autor verwendet?</p><p>&nbsp;John Boyne benutzt einen klaren und zugänglichen Schreibstil. Er verwendet oft eine einfache Sprache.</p><p>Wie alt ist der Autor?</p><p>&nbsp;John Boyne ist 52 Jahre alt.</p><p>Wo lebt der Autor?</p><p>&nbsp;Er lebt In Dublin, Irland.</p><p>&nbsp;Mit welchem Verlag arbeitet er zusammen?</p><p>&nbsp;Er arbeitet mit vielen verschiedenen Verlagen zusammen wie zum Beispiel Doupleday.</p><p>&nbsp;Wie ist er zum Schreiben von Büchern gekommen?</p><p>&nbsp;John Boyne hat im Interview gesagt, dass das seine Erfahrungen und Interesse an verschiedene Themen seinen Weg in die Literatur bewegt haben. Es sei eine Kombination aus persönlichen Erfahrungen, Bildung und einer Liebe zur Literatur, die ihn dazu bringt, Bücher zu schreiben.</p><p>Was hat ihn, dazu gebracht das Buch “Der Junge im gestreiften Pyjama” zu schreiben?</p><p>&nbsp;John Boyne kam zufällig auf die Idee des Romans. Während eines Besuchs in einem Konzentrationslager in Polen sei er auf ein Schild gestoßen, das sagte, Kinder dürften den Bereich nicht betreten. Das führte zu der Idee des Romans.</p><p>&nbsp;Was hat er studiert?</p><p>&nbsp;Er studierte Englische Literatur an der Trinity College Dublin und kreatives Schreiben an der University of East Anglia in Norwich.</p><p>&nbsp;In welchem Umfeld ist er aufgewachsen (bei Familie, Pflegefamilie)?</p><p>&nbsp;Er ist in Dublin, Irland aufgewachsen. Seine genaue familiäre Umwelt und seine Kindheit sind privat, aber er erwähnte in seinen Interviews, dass Dublin und Irland Allgemein eine kulturelle und literarische Geschichte hat, die höchstwahrscheinlich einen Einfluss auf ihn genommen hat.</p><p>&nbsp;Hat er Kinder, wenn ja, wie viele?</p><p>&nbsp;Ja, er ist offen homosexuell und hat einen Sohn adoptiert.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 12:16:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>reiberhussein2</author>
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         <description><![CDATA[<p>S. 25, Z. 4 bis 11</p><p>Bei dieser Textstelle hat der Autor in Er-Erzähler Form verfasst und das Erzählverhalten, das hier vorliegt, ist Personal. Die Textstellen im S. 25 Z.4, 5, 6 ,8 und 9 belegen meine Aussage.</p><p>&nbsp;</p><p>S, 252, Z. 27 bis S.253, Z. 8</p><p>Hier handelt es sich um einen Er- Erzähler (S. 253, Z. 2) Das Erzählverhalten, das hier vorliegt, ist ein auktorialer Erzählverhalten. (S. 253, Z.3)</p><p>&nbsp;</p><p>S. 255, Z. 9 bis S. 256, Z. 3</p><p>In dieser Textstelle wird deutlich, dass ein Er-Erzähler die Geschichte präsentiert. (S. 255, Z. 14 und 15) Gleichzeitig zeigt das erzählerische Verhalten auktoriale Züge. (S. 255, Z 13-21)</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 12:18:17 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>reiberhussein2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Was wurde ergänzt?</p><p><br/></p><p>Was wurde ausgelassen?</p><p>Was wurde verändert?</p><p>Am Anfang vom Film sieht man wie die Soldarten die Juden ins Auto zwingen.</p><p>Pavel sagt, dass er schon wusste, dass Bruno sich an der Schaukel verletzt.</p><p>Freunde von Bruno heißen Kar, Leon und Martin.</p><p>Der Name von Brunos Vater wird genannt.</p><p>Brunos Mutter bespricht mit Pavel, dass sie Brunos Vater sagen, dass Brunos Mutter den Verband abgelegt hat, statt Pavel.</p><p>Die Familie geht zusammen nach Auschwitz, mit Vater.</p><p>Kotler wäscht ein Auto, während Bruno ihn nach einem Reifen fragt.</p><p>Abendessen mit Adolf Hitler und seiner Begleiterin.</p><p>Eltern nageln Bruno Fenster zu.</p><p>Herr Liszt gibt Bruno ein Buch, welches er lesen soll.</p><p>Gretel erzählt Bruno, dass der Ort Auschwitz heißt.</p><p>Bruno geht durch den Wald und findet dann Schmule hinter dem Zaun.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Beruf von Schmuel Mutter und wo er Deutsch gelernt hat.</p><p>Schmuel geht immer weg, weil der Soldat pfeift.</p><p>Opas Besuch bei Brunos neues Zuhause.</p><p>Gespräch von Bruno und Maria über Brunos Vater.</p><p>Bruno gibt Schmuel Gebäck (Kekse), als Schmuel die Gläser poliert.</p><p>Kotler erzählt Brunos Mutter ausversehen, dass die Juden im KZ verbrannt werden.</p><p>Die Namen von Gretel Freunde und wie Sie Bruno nerven.</p><p>Brunos Mutter will mit Bruno und Gretel weg ziehen, aber nicht nach Berlin.</p><p>Bruno findet Gretels Puppen im Keller.</p><p>&nbsp;</p><p>Es gab im Film keine regnerische Tage, außer die letzte Szene.</p><p>Brunos Vater guckt ein Film mit anderen Soldaten über das KZ Lager.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Bruno wartet am Zaun auf Schmuel mit Spielzeugen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Brief vom Führer am Grab von Brunos Oma.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 12:19:16 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>reiberhussein2</author>
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         <description><![CDATA[<p>Im Gedicht „Transport“ von Ilse Weber werden die Gefühle und Erlebnisse der Menschen veranschaulicht, während des Transports von Menschen in den KZ.</p><p>Die erste Strophe zeigt einen Zug, das mit gebeugte, alte und müde Menschen, schwer beladen wurde und durch eine Stadt zur Bahnstation fährt.</p><p>In dieser Strophe geht es um die Schmerzen der Menschen. Sie können nichts sehen und ihnen schmerzen die Füße beim Gehen.</p><p>Die darauf folgende Strophe thematisiert die beraubenden Dinge vom Menschen. Ihnen wurde das letzte genommen was ihnen geblieben ist auch ihre Kinder. Außerdem wurden sie &nbsp;auch vertrieben.</p><p>Die letzte Strophe endet damit, dass die Herzen der Menschen vor dem Grauen zermürbt worden sind. Sie rufen aus Verzweiflung „Ewigen Namen“ und fragen sich nach dem Sinn ihres Leidens.</p><p>Im Gedicht ist ein implizites lyrische Ich vorhanden, denn Im Gedicht ist sind die Pronomen „Ich“, „mein“ oder „mir“ nicht zusehen. Das lyrische Ich berichtet von den Transport von Menschen in den KZ in der damaligen Zeit. Meiner Meinung nach wird im Gedicht kein bestimmter Adressat angesprochen. Auf mich wirkt es, dass die Autorin sich eher auf die Vermittlung der Gefühle und Erlebnisse der Menschen konzentriert.</p><p>Das Gedicht wurde in 4 Strophen mit jeweils 3 Versen verfasst. Das Gedicht folgt keinem bestimmten Reimschema, aber im Gedicht reimt sich jeweils der erste Vers mit dem zweiten. Eine Ausnahme ist die letzte Strophe, denn da reimt sich der erste Vers sich nicht mit dem zweiten, aber dafür reimt sich der letzte Vers von der letzten Strophe mit den letzten Vers der 3. Strophe. Die erste und die zweite Strophe weisen ein jambisches Metrum auf. In der dritten Strophe findet man die Versmaße „Trochäus“ und „Daktylus“. In der letzten Strophe wird wieder ein jambisches Versmaß gezeigt. Männliche Kadenzen kann man in den Versen 4, 5, und 10 finden. Weibliche findet man in den Versen 1, 2, 3, 6, 7, 8, 9, 11 und 12. Im Gedicht kommen viele negative Verben, Nomen und Adjektive vor wie z. B. „müden“ (Z.1), „alten“ (Z.1),&nbsp; „schwer“ (Z.2), „gebeugte Gestalten“ (Z.2), „Tränen“ (Z.4), „Schmerzen“ (Z.5) „gerissen“ (Z.7), „vertrieben“(Z.7), „beraubt“(Z.8), „zermürbt“ (Z.10), „Grauen“(Z.10) und „verzweifelt“ (Z.11), dies benutzt die Autorin um die Gefühle und Erlebnisse der Menschen zu verdeutlichen. Im Gedicht existieren viele Rhetorische Mittel, z.B. Anapher (Z. 4-5 "Mit Augen, die vor Tränen nicht sehen, mit Füßen, die nur mit Schmerzen gehen", Metapher (Z.1, 10 "ein Zug von müden Alten" oder "In ihrem Herzen, zermürbt vor Grauen"), Hyperbel (Z.4 "Augen, die vor Tränen nicht sehen") und Rhetorische Frage (Z.14 "ein klagendes WARUM?"). Die verwendet Anapher um die emotionalen Schwierigkeiten, der Menschen zu veranschaulichen. Mit den Metaphern möchte sie, dass sich die Leser das Leid der Menschen besser vorstellen können. Die Rhetorische Frage hebt die Verzweiflung der Menschen hervor. Zusammengefasst, will sie mit den Rhetorischen Mittel die Intensität des Leidens verstärken und die emotionalen Gefühle der Menschen verdeutlichen.</p><p>Der Sprecher möchte Mitgefühl erzeugen. Sie möchte vielleicht die Menschen auf die Tragödie hinweisen. Sie beschreibt das Leiden der Menschen und will, dass der Leser die Gefühle der Menschen versteht. Auf mich wirkt das Gedicht traurig, denn das ist sie auch. Es erzählt von den emotionalen Leiden der Menschen und ihre Schwierigkeiten. Zum Glück ist es heutzutage nicht mehr so. Heute distanziert sich Deutschland von den Nazi-Staat und hat für die damaligen Menschen Denkmale gebaut.</p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-15 12:20:17 UTC</pubDate>
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