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      <title>Fanfiction by Lou</title>
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      <description>Wieso sie?</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-16 08:40:05 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-02-26 17:22:22 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Wieso sie? </title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Eine harry potter ff von Lyra Prince<br><br>Inhalt: In dieser ff geht es darum wie Harrys/James leben aussehen könnte wenn James überlebt hätte. <br><br>Ich hoffe sie gefällt euch. Wenn ihr irgendwelche Fehler oder Unklarheiten bemerkt kommentiert gerne. Ich würde mich auch über ein kleines Feedback sehr freuen. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 07:52:38 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel eins</title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Halloween<br><br></strong>In einem Haus in Godrics Hollow spielte James Potter gerade mit seinem Sohn Harry, der auf seinem kleinen Spielzeug Besen herum flog und versuchte, die Luftschlangen, die aus James Zauberstab kamen zu fangen. Als Lily hereinkam und Harry vom Besen auf den arm nahm, legte James seinen Zauberstab auf den kleinen Chouchtisch und lies sich auf das Sofa fallen. Zum achtzig tausendstens Mal schaute er sich die ganzen Bilder an den Wänden an, die entweder ihn, Harry, Lily,Sirius oder gemeinsame Familienurlaube zeigten. Auf ein mal wurde seine Ruhe abrupt beendet. Er hörte einen lauten Knall und es hörte sich an als ob jemand in den Flur treten würde. Er sprang vom Sofa hoch und warf einen Blick in dem Flur. Er hielt den Atem an. Dort auf den Trümmern der Tür stand ER. Voldemort. Er spürte wie langsam angst in ihm aufkroch. Es war nicht diese Art von angst die man oft als Auror spürte. Es war diese art von angst wo man nur noch weglaufen wollte, wo man wusste das einem das ende kurz bevor stand. Wie betäubt drehte er sich um und schrie Lily zu:„ Renn du mit Harry weg, ich werde ihn aufhalten.“ Im gleichen Moment wurde ihm klar das er ihn nicht aufhalten konnte. Das hatte noch niemand außer Dumbledore geschafft. Trotzdem sprang er in den Flur er würde nicht ohne Kampf sterben. Ein Fluch traf die große Lampe über ihm und krachte auf ihn herunter. Das letzte, was er sah, bevor er auf dem Boden zusammen sackte, war das breite und falsche grinsen auf dem Gesicht Voldemorts. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 08:17:56 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel zwei</title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<strong>Grausame Wahrheit<br><br></strong>Als James wieder aufwachte, konnte er sich erst an nichts erinnern, doch nach und nach kamen die Erinnerungen an die Begegnung mit Voldemort zurück. Was hatte er Lily noch zugerufen? Wo war Lily überhaupt und noch wichtiger wo war Harry? Waren sie in Sicherheit oder…Er traute sich nicht mal daran zu denken das einer der beiden nicht überlebt haben könnte. Er versuchte aufzustehen doch sein rechtes Bein lag unter der schweren Lampe eingeklemmt. Jetzt wo er es sah registrierte er erst den Schmerz der von seinem bei ausging. Er drehte den kopf doch konnte nicht weiter als zwei meter sehen, da er seine Brille nicht auf hatte. Er versuchte sich nochmals zu befreien doch keine Change. Er begann mit den Händen hastig den Boden ab zu tasten und überlegte dabei wie spät es wohl war. Sein Fingerspitzen stoßen auf etwas, was sich anfühlte wie sein Zauberstab. Langsam drehte er sich in die richtige Richtung und beugte sich leicht nach vorn. Ja er bekam ihn zu fassen. Er hob ihn auf, murmelte ein paar Worte und schwenkte den Stab in Richtung Bein. Er schaffte es die Lampe wenigstens ein bisschen von seinem fuß zu rücken. Es reichte um das Bein darunter weg ziehen zu können. Langsam und ganz vorsichtig begann er zu krabbeln. Er musste es jetzt genau wissen. Immer schneller krabbelte er in Richtung Treppe. Als er schon auf der Hälfte angekommen war wöre er fasst wieder herunter gefallen. Ein lauter knall der sich anhörte als wöre jenand appereiert ließ ihn zusammen zucken. Vielleicht kam voldemort wieder. Dich Voldemort apperierte normalerweise se nicht. Er beschloss das es ihm egal war und krabbelte weiter die Treppe hoch. Als er endlich oben angekommen war sah er dass die tür zu harry kinderzimmer offen stand. Langsam aber sicher bewegte er sich darauf hin. Als er das zimmer betrat brach für ihn eine welt zusammen. Dort auf dem boden lag sie, die frau seiner träume, für die er sein ganzes leben lang gekämpft hatte und die sekbst schon so viele kämpfe gewonnen hatte. Es konnte nicht sein, sie durfte einfach nicht tot sein…&nbsp;<br>Ein quiken, wie es nur sein harry konnte, riss ihr aus seiner Trauer. Er zog sich langsam an Harrys Gitterbettchen hoch und erblickte den kleinen jungen. Dort stand er unversehrt bis auf eben kleinen Kratzer auf der Stirn. Er nahm ihn aus seinem Bett und drückte ihn an sich. Nun ließ er auch den Tränen freien lauf die er vorher so tapfer zurück gehalten hatte. Er sackte auf dem Boden zusammen und flüsterte harry ins Ohr:„ich werde immer für dich da sein.“ Dich harry war schon fast eingeschlafen. Für james zwar eine Welt zusammengebrochen und er war sich sicher, er würde nie wieder so glücklich sein wie in den letzten Jahren, doch wenigstens hatte er seinen kleinen jungen für den es sich lohnte weiter zu leben u d stark zu sein.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 08:23:54 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel drei</title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>London<br><br></strong>Als James aufwachte, lag er nicht mehr zusammen mit Harry auf dem Kinderzimmerboden, sondern auf einem Sofa, was er fast so gut kannte wie sein eigenes. Es war Sirius Sofa. Er war also bei Sirius in London. James drehte sich ruckartig um, um zu sehen wo Harry war. Der saß auf dem Teppich vor dem Sofa und spielte mit seinen Füßen. Als er bemerkte, dass James ihn ansah, zog er sich am Sofa hoch und krabbelte zu ihm unter die Decke. James wollte sich aufsetzten um Harry anzusehen, doch er hatte zu starke Kopfschmerzen um überhaupt irgendwas zu machen. So plötzlich wie die Kopfschmerzen gekommen waren, so brachen jetzt auch die ganzen Erinnerung auf ihn ein. Und langsam realisierte er erst das sie weg war. Für immer. Lily würde nie mehr wiederkommen. Plötzlich wurde er wieder unendlich müde und traurig.&nbsp;<br>James sank in sich zusammen und begann zu weinen. Harry nahm seine kleine Hand und legte sie auf seine Wange. Nach einer weile wurde Harry dann doch langweilig und er kletterte vom Sofa runter und versuchte sich am kleinen Tisch hoch zu ziehen. Dabei schmiss er ausersehen einen Briefumschlag herunter der neben dem Sofa landete. Harry wand sich dem Umschlag zu und fing an ihn mit der einen ecke in den Mund zu stecken und voll zu sabbern. James drehte sich schwermütig um und nahm Harry sanft den Umschlag auf dem sein Name stand aus den kleinen patsche Händchen. Er richtete sich auf und griff nach seiner Brille die auch auf dem Tisch gelegen hatte. Langsam öffnete er den Umschlag und las den Brief der sich darin befand.&nbsp;<br><br>Prongs<br>Ich habe wollte gestern auf Dumbledores Auftrag hin bei euch vorbei schauen und da habe ich dich gefunden. Alles nähere erzähle ich dir wenn ich zurück bin. Halte durch und bleib stark wie immer. Ich bin Wurmschwanz erledigen.&nbsp;<br>Padfoot<br>Ps: Ich habe eine Eule an Dumbledore und Moony gesendet.<br><br>Rasende Wut stieg in ihm auf, auf wormtail mit seinen kleinen wässrigen Augen der ihn verraten hatte. Er war es gewesen der wormtail damals in ihren geheimen Bund mit aufgenommen hatte weil er ihm leidtat und glaubte er sei ein guter Mensch. Lily war dagegen gewesen ihn zu Geheimniswahrer zu machen doch er hatte es so gewollt und sie hatte aus liebe zu ihm zugestimmt. Sie hat schon immer ein gutes Gefühl für Menschen gehabt. Er konnte nicht anders als laut zu schreien. Er musste all seinen Schmerz und Frust und Trauer aus sich heraus brüllen. Das hatte er schon immer gemacht meist waren er und padfoot dazu auf den Astronomieturm gegangen und hatten sich alles aus dem Leib geschrieben was sie beschäftigte. Bei ihm war es meist seine bis dahin noch nicht erwiderte aber doch so unglaublich tiefe Liebe zu Lily gewesen und bei padfoot ging es meist um Familie. Manchmal hatten sie danach sogar dort oben übernachtet und die ganze Nacht geredet und auch oft geweint. Sirius war def einzige gewesen außer später Lily vor dem er geweint hatte und padfoot hatte auch nur bei ihm geweint. Wenn sie unter anderen Leuten waren hatten sie meistens ihre Masken auf. Nur ihre ganz engen Freunde wussten das sie eigentlich keine arroganten Playboys waren die nur Quiditch und vögeln im sinn hatten. Nein! Wenn sie unter Freunden waren sie loyal, offen, nett und vor allen dingen immer für sie da. Auf dem Astronomieturm hatten sie auch einen Blutpackt geschlossen und sich später auch mal ordentlich betrunken.&nbsp;<br>Sein kurzer aber lauter Schrei hatte Harry so erschrocken das er nach hinten auf den Po fiel und augenblicklich den Briefumschlag los lies den er sich gerade wieder ergattern wollte und weiter besabbern.&nbsp; &nbsp;<br>James stand entschlossen auf und nahm Harry mit einem arm hoch. Er war zwar nicht mehr so durchtrainiert wie zu seiner Schulzeit als er jeden tag joggen war und Qudichtch gespielt hatte. Doch durch das harte Auroren leben hatte er zwar kein Sixpack mehr doch war noch immer ziemlich stark und wusste seine Kraft richtig anzuwenden da er mehrere Kampfsportarten beherrschte. Er setze Harry in den Kinderstuhl den padfoot extra für ihn besorgt hatte, legte den Briefumschlag in genug Abstand zu Harrys Händen auf den Tisch und want sich dem Kühlschrank zu. Darin fand sich wie immer min eine Dose von Harrys Lieblings Brei den er nur bei Sirius bekam da Lily sehr darauf bedacht war ihn gesund zu ernähren und den Brei selber zu machen. Er stellte für Harry den Brei auf den Tisch und holte für sich ein Päckchen Kürbispasteten aus dem Kühlschrank. So lange Harry versuchte seinen Brei in und nicht neben den Mund zu löffeln und die Kürbispasteten im Ofen erhitzt wurden las er sich den Brief noch ein mal genauer durch und bemerkte das Sirius Schrift viel krakeliger als sonst war. Normalerweise hatten sie beide wunderschöne Schnörkelschriften von denen sie von allen beneidet wurden dabei machten sie nicht ein mal viel dafür sie schrieben einfach.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-18 18:33:44 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel vier</title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Der Tagesprophet<br><br><br></strong>James wurde durch das klicken im Schloss aus seiner Zweisamkeit mit Harry gerissen. Er stand auf und ging zur Tür. Doch es kam nicht Sirius zur Tür herein sonder…<br>„MOONY WAS MACHST <strong>DU </strong>HIER“&nbsp;<br>Zum ersten mal seit langem war er nicht froh seinen Rumtreiberfreund zu sehen. Am liebsten hätte er ihn einfach wieder raus geschmissen doch dafür fehlte ihm im Moment die Kraft.&nbsp;<br>„Ich muss mit dir reden lass uns erst mal hinsetzen“ antwortete Remus ein bisschen zu ruhig für James Geschmack. Doch nickte nur mit dem Kopf in richtig Küche wo Harry seinen Brei überall hin beförderte außer in seinen Mund. Als sich die beiden gegenüber an den kleinen Küchentisch gesetzt hatten. Erst jetzt betrachtete James seinen langjährigen Freund etwas genauer. Er hatte noch mehr Falten als bei ihrem letzten Treffen und auf seinem Gesicht lag ein dunkler Schatten. Sein Gesichtsausdruck war schwer zu deuten sag aber verdächtig nach einer Mischung aus Traurigkeit, Müdigkeit, besorgt und noch viele andere Emotionen. Moony war mit Lily schon seit der dritten Klasse befreundet und die beiden diskutierten gerne über Themen die James im Traum nicht einfallen würden. Remus want sich Harry zu und streichelte ihm über seine Narbe an der Stirn und holte den heutigen Tagespropheten heraus. James wollte im Moment alles aber nicht wissen wer gestern noch alles gestorben, entführt oder gefoltert geworden war doch als Remus ihm das Blatt wortlos über den Tisch hinüber zu schob sah er die Titelseite und erstarrte.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong><em>Potter Junge Überlebt <br></em></strong><em><br>In Godric‘s Hollow überlebt am Abend des 31. Oktobers der Sohn der Potters den Todesfluch damit stürtzte der noch nicht mal zwei Jahre alte Junge den-dessen-name-nicht-gennant-werden-darf. Mehr dazu auf den Seiten 3-9&nbsp;</em></div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong><em>Mord an 13 Menschen</em></strong><em><br><br>Noch am gleichen Abend brachte der Totesser Sirius Black 13 Menschen um. Außerdem zefleischte er Peter Pettigrew in tausende von teilen. Wie es mit ihm weiter gegen soll steht bis jetzt noch nicht fest aber der Zauberreiminister geht von lebenslange Haftstrafe in Askaban aus.</em></div><div>&nbsp;<br>Schon wieder überkam ihn eine Welle von Wut doch diese war noch viel stärker als seine erste und er begann erneut zu schreien. <br>„<strong>SIRIUS DU VERDAMMTES ARSCHLOCH! ICH BRAUCH DICH VERDAMMT NOCH MAL BEI MIR UND DU LÄSST DICH EINFACH SO NACH ASKABAN BRINGEN! ICH BRAUCH DICH BEI MERLINS GESTREIFTEN UNTERHOSEN! DU ********** ********* WARUM BIST DU NICHT HIER WO DU HINGEHÖRST! DU WENN ICH DICH IN MEIN…</strong>“&nbsp;<br>James wurde von dem heftig piependen Backofen unterbrochen und stand hastig auf, um die Kürbispasteten ,die er inzwischen ganz sicher nicht mehr essen wollte, zu holen. Dabei stoss er sich sein rechtes Schienbein am Tisch am fluchte weiter vor sich hin. Während er sich auch noch am Backofen verbrannte stand Remus auf und holte, ganz ohne sich zu stoßen oder zu verbrennen, die inzwischen fast schwarz gewordenen Kürbispasteten aus den Ofen. Von meinem Geschrei war Harry erschrocken und lies sofort den Löffel fallen nur um kurz danach laut protestierend von Remus aus dem Stuhl gehoben zu werden. Doch James spürte auf ein mal einen sehr starken Drang in sich das nur er seinen Sohn ins Bett bringen durfte und nicht Remus. Mit einem vielleicht bisschen zu barschen, wie ihm im Nachhinein auffiel, : „Ich mach das schon räum du lieber auf!“ Nahm er Remus Harry aus dem Händen und ging in Sirius Zimmer. Dort zog er Harry frische Klamotten an die Sirius pracktischerweise in seinem Schrank hatte und bettete ihn in das große gemütliche Doppelbett. Nach etwa einer halben Stunde, einer Geschichte, drei Lieder und sehr viel Kuscheln, das war unter den Potters selbst unter Männern sehr üblich, war sein Sohn endlich eingeschlafen und er lies sich erschöpft von diesem Tag auf die Kissen fallen.&nbsp; &nbsp;<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-14 18:32:21 UTC</pubDate>
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         <title>Kapitel fünf</title>
         <author>l_schondelmayer1</author>
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         <description><![CDATA[<div>
<strong>Gespräche <br></strong><br><br>James atmete tief durch bevor er wieder zurück ins Wohnzimmer ging wo Remus sich inzwischen niedergelassen hatte. Am liebsten würde er sich weiter neben seinen Sohn kuscheln und Monny vergessen. Doch er riss sich zusammen und drückte leise die Tür auf. Monny starrte ein wenig verträumt aus dem Fenster und bemerkte nicht das James in den Raum kam. Beim zweiten hinschauen merkte James das Remus Tränen in den Augen hatte. Er schaute zurück und atmete einmal tief durch bevor er lautstark den Raum betrat. Remus schaute hoch und holte ein Taschentuch aus seiner Manteltasche. James setzte sich zu ihm aufs Sofa und beobachtete ihn dabei wie er sich laut schnäuzte. Er musste Remus dringend etwas fragen worüber er sich schon die ganze Zeit Sorgen gemacht hatte. „Also“, räusperte er sich und begann zu reden: „Sag mal diese Narben die Harry da auf der Stirn hat. Ist das sehr schlimm also muss ich mir große Sorgen machen?“ Zu James Enttäuschung wusste Remus aber auch nicht mehr darüber und sagte nur: „Dumbledore wird wissen was es ist mach dir keine Sorgen.“&nbsp;<br>Remus schaute James besorgt an und fragte: „Was machen wir wenn Patfoot wirklich nach azkaban muss?“ „Ich kann mir nicht vorstellen das er einfach ohne Gerichtsverhandlung da hin muss.“, entgegnete James obwohl er sehr wohl wusste das genau das wahrscheinlich passieren würde. Remus zickte mir mit den Achseln und James wusste das er genau das gleiche dachte. Einige Momente schwiegen sie sich an und gingen beide ihren eigenen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-04-15 14:45:02 UTC</pubDate>
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