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      <title>Padlet zum Tutorat M01_Begriffe und Definitionen by </title>
      <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr</link>
      <description>Dieses Padlet könnt ihr dazu nutzen, um in Laufe des Tutorats wichtige Begriffe und deren Definitionen zu den Themen des Seminars zu sammeln.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-11-07 16:44:23 UTC</pubDate>
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         <title>Definition nach Handbuch (S. 738)</title>
         <author>schroedersabrina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Muttersprache (L1): der Erstsprachenerwerb kann auch ein doppelter oder dreifacher Erstspracherwerb sein kann, wenn ein Kind z. B. im Rahmen bilingualer oder mehrsprachiger Familien oder in mehrsprachiger Umgebung zwei oder drei Erstsprachen simultan erwirbt.&nbsp;<br><br>Erwerb von spezifisch-kulturellen Wissen in der L1<br><br>Erstsprache &gt; Muttersprache</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:44:48 UTC</pubDate>
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         <title>Definition nach Handbuch S. 738</title>
         <author>schroedersabrina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Von L2-Erwerb wird dann gesprochen, wenn die Aneignung einer oder mehrerer weiterer Sprachen sukzessive in späteren Jahren erfolgt</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:46:05 UTC</pubDate>
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         <title>Unterscheidung bei L2 in Fremdsprache und Zweitsprache</title>
         <author>schroedersabrina</author>
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         <description><![CDATA[<div>Abkürzung L2 wird traditionellerweise als allgemeine Bezeichnung für Fremdsprache (ungeachtet dessen, die wievielte sie ist) und Zweitsprache verwendet.<br><br><strong>Fremdsprache: </strong>wenn die betreffende Sprache nicht im zielsprachigen Land selbst gelernt wird, d. h. Deutsch gilt als Fremdsprache außerhalb der deutschsprachigen Länder und Gebiete. Auch bekannt als "second language". Sprachenlehren und lernen erfolgt  in institutionellen Kontexten.<br><br>Z<strong>weitsprache</strong>: wenn es innerhalb deutschsprachiger Länder gelernt wird. Regeln, Lehrwerken und expliziter Grammatikunterricht als auch das Sprachbad in der Umgebungssprache Deutsch gehört zum Zweitsprachenerwerb.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:47:52 UTC</pubDate>
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         <title>Lernen</title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>der einer Steuerung unterliegenden Aneignungsvorgang, der sich überwiegend in Form von Unterricht abspielt (bzw. von diesem erheblich beeinflusst wird)<br>Bsp.: Eine Person lernt in der Schule grammatikalische Regeln.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:48:00 UTC</pubDate>
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         <title>Erwerben</title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>Aneignungsvorgang findet weitgehend ungesteuert und außerhalb unterrichtlicher Unterweisungsszenarien statt.<br>Erwerben eher passiv.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:48:35 UTC</pubDate>
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         <title>Definition</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>40er-70er<br>Behaviorismus ist ein Prozess der Konditionierung. Über einen Reiz und eine positive Verstärkung eine Reaktion hervorgerufen/ erzwungen, bis sich die Reaktion automatisiert hat.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:51:58 UTC</pubDate>
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         <title>Methode</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>-Audiolinguale Methode (weil Lernen über ständige Imitation läuft)<br>-ständiges Üben und Wiederholen<br>- bei einem Fehler wird sofort korrigiert&nbsp;<br>- Audiovisuelle Methode (zur Erweiterung) z.B. mittels Flashcards<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 17:54:46 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nativismus (Chomsky ab 1960er): Spracherwerb nicht imitativer Vorgang, sondern Prozess der Entfaltung angeborener / spezifischer Fähigkeiten (s. Identitätshypothese und Universalgrammatik) (s. 799f.)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 18:22:36 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2375494809</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>1. Wann?</strong></div><div>- Anfang der 70er Jahre („kognitive Wende“)</div><div><strong>2. Wer?</strong></div><div>-&nbsp; McLaughlin (<em>Cogn. Theory</em>, 1987) / Edmonson</div><div><strong>3. Annahmen / Bezug zum Sprachenlernen</strong></div><div>- Lernen erfolgt im Rahmen einer selbsttätigen Auseinandersetzung des lernenden Individuums mit seiner Umwelt</div><div>- Spracherwerb als kreativer Prozess (vs. Imitation)</div><div>- Neues Wissen wird auf der Basis vorhandenen Wissens verarbeitet: dieser Prozess durch bewusst (i.e. gelernte) und unbewusst eingesetzte Strategien sowie (a. gezielt) eingesetzte mentale Handlungen gesteuert, i.e. neuer sprachlicher Input wird auf Basis des vorhandenen Sprachinventars verarbeitet, integriert und automatisiert</div><div>- Dynamisch, hypothesengenerierender und -testender Prozess der Informationsverarbeitung (s. Restrukturierung)</div><div>- <em>Skill-Acquisition</em>-Theorie<a href="#_msocom_1">[a1]</a>&nbsp; (fertigkeitsorientierter Ansatz):</div><div>„der fremdsprachliche Lernprozess mit dem Erwerb von Wissen über die Sprache (Wissen, dass) beginnt und dann zu prozeduralem Wissen (Wissen, wie) umstrukturiert wird, um letztendlich zu automatisierten Fertigkeiten zu werden“ (808, s. a. Wissensmodell <a href="#_msocom_2">[a2]</a> <a href="#_msocom_3">[a3]</a> von Anderson)</div><div>(s.a. <em>Processability-</em>Theorie und <em>Associative-Cognitive-CREED</em>-Theorie (809f.))<br><br></div><div>&nbsp;<a href="#_msoanchor_1">[a1]</a>Eine der aktuell einflussreichsten kognitivistischen L2-Erwerbstheorien (808)</div><div><br>&nbsp;<a href="#_msoanchor_2">[a2]</a>NB.: Lernkurve</div><div><br>&nbsp;<a href="#_msoanchor_3">[a3]</a>"Aus der Lernkurve ist abzulesen, dass der Übergang von Phase eins zu Phase zwei relativ schnell vonstatten geht, die Automatisierung des prozeduralen Wissens dagegen um einiges langsamer" (809)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 18:23:00 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2375496299</link>
         <description><![CDATA[<div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wann?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Anfang der 1990er Jahre&nbsp;</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wer?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Wolf, Dieter (1994); als Vorläufer einer&nbsp; konstruktiv. Lerntheorie gelten die in der Kognitionspyscho. Verorteten lerntheoret. Ansätze (Norman <a href="#_msocom_1">[a1]</a> 1982) und Piaget (1982)<a href="#_msocom_2">[a2]</a>&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Annahmen / Bezug zum Sprachenlernen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Grundlegende Annahmen: die Wahrnehmung von Welt vollzieht sich als ein auf der Basis individuell unterschiedlicher Wissensbestände operierender Konstruktionsprozess (811)</div><div>à es wird von einer real existierenden Umwelt ausgegangen, die auf den Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozess einwirkt</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lernen (von Fremdsprachen) wird verstanden als ein autonomer und vor allem individueller Konstruktionsprozess, bei dem neues Wissen auf der Basis des vorhandenen Wissens und der gemachten Erfahrungen verarbeitet wird (Riemer)</div><div>à&nbsp; Spracherwerb wird als Lernprozess bestimmt, der in Auseinandersetzung mit der Umwelt in den Individuen als sich selbst organisierenden Systemen abläuft. Dabei handelt es sich in erster Linie um assoziatives Lernen (812)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; der Input und die Interaktion mit anderen spielen eine relevante Rolle und gelten als lernfördernd à NB.: gleicher Input/Interaktion können bei vers. Lernenden zu unters. Lernresultaten führen (wg. autonom &amp; individuell)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Aktuell: „Wichtigste Annahme für lerntheoretische Überlegungen ist die Selbstorganisation des Menschen, der als operational geschlossenes System betrachtet wird, das sich selbst strukturiert und auf sich selbst bezieht.“ (812)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Aspekt der Emergenz (Prozesse beim Sprachenerwerb als emergente Prozesse): Sprache entwickelt sich nicht auf der Basis feststehender Regeln, sondern durch die Interaktion allgemeiner kognitiver Mechanismen in Auseinandersetzung mit einer komplex gestalteten Umwelt (812)</div><div>à nach Ellis (2008) diese Entwicklung „als dynamischer Kreislauf von Sprachgebrauch, Sprachveränderung, Sprachverstehen und Sprachenlernen in der Auseinandersetzung mit anderen Mitgliedern der Sprachengemeinschaft zu sehen“ (812) à s. bei L2-Erwerb Fossilierungsgefahr</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Aktuell diskutierte Vorstellungen zum konstruktivist. Fremdsprachenlernen:&nbsp;</div><div>à Prinzip der Selbstorganisation</div><div>à es kann nur verstanden und gelernt werden, was sich mit bereits vorhandenem Wissen verbinden lässt</div><div>à eingesetzte Konstruktionsprozesse sind individuell verschieden</div><div>à außerdem: Wissen als subjektives Wissen + Bedeutung sozialer Interaktion für das Lernen (s. Wolff 2002)</div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Was kann ich als LK davon heute noch im Unterricht davon gebrauchen?</div><div>à didaktische Umsetzung der konstruktivistischen Prinzipien: u. a. die Förderung des kooperativen Lernens, der Bewusstmachung des eigenen Wissenskonstruktionsprozesses sowie die Schaffung einer authentischen und komplexen Lernumgebung im Sinne der realen Wirklichkeit vorgeschlagen (813); s.a. Motivation der Lernenden<br><br></div><div><br>&nbsp;<a href="#_msoanchor_1">[a1]</a>Lernen als einen vom Individuum gestalteten Prozess der Aneignung von Wissensstrukturen, die aus der Interaktion zwischen Umweltstimuli und bereits vorhandenem Wissen konstruiert wurden&nbsp; (813)</div><div><br>&nbsp;<a href="#_msoanchor_2">[a2]</a>Zentrale These Piagets, der zu den Vertretern des radikalen Konstruktivismus zählt, ist, dass die über Phasen ablaufende Entwicklung in erster Linie durch die wechselseitige Beeinflussung der kognitiven Strukturen des Organismus und der eingehenden Umweltstimuli erfolgt (813)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 18:23:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2375497087</link>
         <description><![CDATA[<div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wann?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Seit Mitte der 1990er (L2-Erwerbsforschung)</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Wer?</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Mitchell und Myles (2004)</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; Annahmen / Bezug zum Sprachenlernen</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Versuch, Wissen über neuronale Architekturen in kognitive Modelle einzubinden (813) à Entwicklungsgrundlage: Konzept des neuronalen Netzwerks (Knoten und gewichtete Verbindungen zwischen den Neuronen)</div><div>à Lernen: die Veränderung der Verbindungsstärke zwischen den Neuronen („jedes Mal, wenn Lernen stattfindet, werden die neuronalen Verbindungen stärker“)</div><div>à außerdem: assoziativer Prozess</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Spracherwerb ist kein Produkt der Regelanwendung, sondern ein Produkt der Aktivierung assoziativer Netzwerke im Gehirn [Konnekt. Modelle postulieren einen Spracherwerb ohne Regeln und symbolischer Präsentationen]</div><div>à Sprache wird nicht über Abstraktion und Regelentwicklung erworben, sondern über die Gewichtung neuronaler Verbindungen</div><div>à Lernende können Regelmäßigkeiten im sprachlichen Input wahrnehmen und diesem entnehmen = für den Fortschritt beim Sprachenlernen ist ein sinnvoller, d.h. für Lernende verständlicher kontextgebundener sprachlicher Input</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Steht Nativismus (Chomsky) konträr gegenüber: Spracherwerb benötigt kein angeborenes Wissen oder sprachspez. Verarbeitungsprozeduren, sondern findet allein durch die Interaktion von allg. Lernmechanismen und sprachlichen Stimuli statt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-08 18:24:32 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Beispiel zur Veranschaulichung</title>
         <author>oese0398</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2394426704</link>
         <description><![CDATA[<div>Denkt an die Situation, wenn zwei Personen sich an unterschiedlich an ein Ereignis erinnern bzw. dieses Ereignis individuell (re)konstruieren!</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 16:32:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>schroedersabrina</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2394539077</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:02:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>schroedersabrina</author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2394540461</link>
         <description><![CDATA[<div>- Power-law of practice</div><div>= Lerner erledigt eine bestimmte Aufgabe mit zunehmender Übung immer schneller und mit weniger Fehlern<br><br></div><div>Lernkurve: (3 Phasen)</div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Lineare Abhängigkeit zwischen der auf der Übung aufgewendeten Zeit und dem Fähigkeitszuwachs (Geschwindigkeit oder Qualität der Aufgabenausführung)<br>(--&gt; dekoratives Wissen)</div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Zunahme der Fertigkeit (erfolgt langsamer als in der 1. Phase)<br>(--&gt; prozudurale Wissen)</div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Erreichen eines hohen Automatisierungsniveaus --&gt; weitere Übungen haben kaum noch Effekte auf die Aufgabenausführung<br>(--&gt; implizites Wissen/ Anwendung)</div><div><br>--&gt; Üben erzielt nur Lernerfolg in Phase 1 und Phase 2</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:03:57 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2394541917</link>
         <description><![CDATA[<div>Automatisierung ist eine gelernte und im Gehirn gespeicherte Ausführung oder Regel, die ohne drüber nachzudenken ausgeführt werden kann. Der Prozess der Automatisierung ist für LernerInnen die größte Herausforderung. Sie ist Voraussetzung für eine flüssige Aussprache, die didaktische Implikation dafür ist "piecemeal learning". Für das lernen der Automatisierung sind Stichworte "Konstruktionen" sehr hilfreich, diese sollten in einem sinnvollen Kontext eingebettet werden. Chunks sind dafür ebenfalls verantwortlich, welche im Kurzzeitgedächtnis gespeichert sind. Es sind phonologisch ganze sprachliche Einheiten. Der Erwerb dieser Automatisierung erfolgt über einen längeren Zeitraum und ist zudem abhängig von der Komplexität, der zu automatisierenden Fertigkeit.Bsp.: Eine Person lernt eine neue grammatikalische Regel. Am Anfang fällt es der Person sehr schwer&nbsp; diese anzuwenden aber im Laufe der Zeit und nach ganz viel Übung kann diese Regel immer&nbsp; schneller angewendet werden und es werden weniger Fehler gemacht, bis sie so oft geübt würde,&nbsp; dass sie im Gehirn abgespeichert ist und nun automatisch angewendet wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:05:12 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/oese0398/74bnd7ddeuzijjmr/wish/2394542161</link>
         <description><![CDATA[<div>Automatismus ist das Resultat des Prozesses der Automatisierung.&nbsp;<br>-mühelos &nbsp;<br>-unbewusst&nbsp;<br>Außerdem bezieht sich der Automatismus auf die automatische Ausführung einer kognitiven Fertigkeit.&nbsp;<br>Es ist ein Prozess, in welchem die Lernenden implizit vorgefertigte sprachliche Sequenzen lernen. Bsp.: Ein Automatismus erfolgt zum Beispiel bei Begrüßungen wie "Hallo" oder bei Idiomen wie "Das ist&nbsp; nun mal so im Leben".</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:05:26 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Automatismen&nbsp;<br>1. Schnelligkeit (je automatisierte ich sprechen kann, desto schneller)<br>2. Geringe Varianz erzeugte Äußerungen&nbsp;<br>3. Mühelosigkeit (Automatismen kann man mit geringer oder ganz Mühe ausgelöst werden, Automatismen entziehen sich bei bewusster Kontrolle)<br>4. Nutzung weniger kognitiver Ressourcen&nbsp;<br>5. Schwierigkeit der Kontrolle&nbsp;<br>6. Unterschiedlich Grade der Automatisiertheit&nbsp;<br>Folge von automatisierten Fehler -&gt; Fossilisierungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:09:24 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>chiaracostag</author>
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         <description><![CDATA[<div>Je höher die Schnelligkeit des Sprechens desto "fester" sitzen die Automatisierungen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:14:45 UTC</pubDate>
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         <title>Spezifität</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><strong>Spezifität : Automatisiert in einer Fähigkeit im Allgemeinen, aber nicht auf den Sonderfall zutreffend.</strong></li><li>Beispielsweise das Lernen der hochdeutschen Wendung : „Hallo.“ oder „Guten Tag.“ ; mit einem Dialekt in einem anderen Bundesland , z.B. bayrisch, kann dann weniger interagiert werden , da Begriffe wie „Servus“ nicht geläufig sind.</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:28:06 UTC</pubDate>
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         <title>Skill-Acquisition-Theorie</title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es wird angenommen, dass der fremdsprachliche Lernprozess mit dem Erwerb von Wissen über die Sprache (Wissen, dass) beginnt und dann zu prozeduralem Wissen (Wissen, wie) umstrukturiert wird, um letztendlich zu automatisierten Fertigkeiten zu werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:44:47 UTC</pubDate>
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         <title>Weitere Kategorien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mühelosigkeit – Automatisierte Fähigkeiten kann man mit geringer Mühe oder ganz Mühelos ausgeführt werden. Personen entscheiden sich eher für automatisierte bzw. routinierte Sprachabläufe. Automatismen entziehen sich bei bewusster Kontrolle. &nbsp;<br><br>Nutzung weniger kognitiver Ressourcen:&nbsp;</div><div>Kognitionsökonomischer Vorteil von Automatismen: beansprucht nur geringe kognitive Ressourcen. Bsp. Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit.&nbsp;</div><div>→ diese Ressourcen werden dann anderswertig verwendet (Bsp. Für Planung nachfolgender kreativer Sprachsequenzen) &nbsp;<br>Geringe Varianz&nbsp;</div><ul><li>als weitgehend invariant beschrieben, tendenziell Stereotyp sind: durch die syntaktische und/oder lexikalische Form, Formelhaftigkeit &nbsp;</li></ul><div>Schwierigkeit der Kontrolle</div><div>Automatismen werden immer in der gleichen Form zu Ende geführt. Teilschritte während der Routine sind kaum änderbar oder überspringbar.&nbsp;</div><div>Fossilierung - Verfestigung fehlerhafter sprachlicher Gewohnheiten in der Lernersprache &nbsp;<br>Unterschiedliche Grade der Automatisiertheit&nbsp;</div><ul><li>der Sachverhalt des sprachlichen Outputs äußert sich so, dass die Syntax und Lexik einiger sprachlicher Sequenzen vollkommen automatisiert sind während andere einen fixen (automatisierten) Stamm haben, der einen oder mehrere Platzhalter für freie Elemente aufweist. Also z.B. stereotypische Syntagmen. Kreative Sprachsequenzen entstehen nur durch völlige Abwesenheit automatisierter Produktionsprozesse. Unterschiedliche Grade der Automatisiertheit entstehen dadurch, dass nicht alle Kompetenzbereiche auf einem selben Niveau zu bestimmte Zeiten automatisiert worden sind.&nbsp;</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-11-22 18:55:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 17:51:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
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         <pubDate>2022-12-06 18:01:25 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>bezieht sich auf die Fremdsprache, welcher der Lerner ausgesetzt ist</li><li>ist ausschlaggebend für das Lernen neuer Sprachen</li><li>Modifizierung des Inputs macht die Sprache verständlicher</li><li>Vereinfachungen werden ausgiebig erklärt und dabei werden mehr semantische Informationen vermittelt → erweiterte und separierte semantische Darstellung</li><li>Es wird davon ausgegangen, dass der Input entscheidend für den Erwerb der Sprache ist</li><li>Um ein Verständnis von der Sprache zu konstruieren</li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 18:31:52 UTC</pubDate>
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         <title>How Interaction brings about Learning (181f.)</title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>= “a learner’s attentional resources (selective attention) are directed to problematic aspects of knowledge or production” à noticing the gap (differing from the interlocutor’s speech production) + lacking the ability to say something specific</div><div><br><strong>Feedback</strong> (181f.)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Explicit: corrections / metalinguistic explanations</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Implicit: e.g. negotiation strategies (confirmations checks , clarification requests, comprehension checks, recasts (rephrasing))</div><div>à Often occurs during “<em>negotiation for meaning</em>” (182), the three Cs, as above à provoking adjustments</div><div>= VORTEIL Individualisierung: “through negotiation, input can be uniquely tailored to individual leaner’s particular strengths, weaknesses, and communicative needs” (184) + lenkt die Aufmerksamkeit auf Form-Bedeutung-Beziehungen; interlanguage development</div><div><br><strong>Language-Related Episodes</strong> (185f.) – wird auch mit dem interacion approach in Verbindung gebracht</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Momente, in denen Lernende ihren Sprachgebrauch reflektieren; beinhaltet Diskursmarker und generell Momente, in denen Lernende eine Diskrepanz zwischen ihrer Interlanguage und der Zielsprache wahrnehmen („heißt es das oder der Hund?“)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;LREen sind Anzeichen dafür, dass ein Lernprozess stattfindet<br><br></div><div><strong>Attention </strong>(186f.)</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Ein Mechanismus, der zwischen Input und Lernen vermittelt Hilfestellung, die Menge an linguistischen Daten zu organisieren und zu verarbeiten</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Siehe Bezug zum Konzept <em>awareness</em>&nbsp;</div><div>-&nbsp; &nbsp; &nbsp;Siehe auch Bezug zum Arbeitsgedächtnis (187)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 20:41:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Output als „opportunity for language use”; Swain: “language production forces learners to move from comprehension (semantic use of lang.) to syntactic use of language.”</div><div>- other use: hypothesis testing and promotion of automaticity (180)<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 11:31:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>oese0398</author>
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         <description><![CDATA[<div>- “the language that a learner is exposed to”<br>- “It provides the crucial evidence from which learners can form linguistic hypotheses”</div><div>- Concerning learners: “modified input”: more comprehensible, adjustments could also include elaborations, i.e. greater amount of semantic detail (178)</div><div>- Krashen&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 12:13:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-04-24 16:25:51 UTC</pubDate>
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