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      <title>Aristoteles&#39; Tugend heute 3: Foot by </title>
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      <description>Willen (prohairesis)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-02-04 06:12:57 UTC</pubDate>
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         <title>Niklas Offermanns, PL3:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Dem Menschen fällt es oft schwer, DInge zu tun, die für ihn nicht unmittelbar zum Glücksgefühl führen. Wir nennen dies die Motivation für eine Tätigkeit. Für den Verständigen sollte diese Motivation dem "Motiv" der Tätigkeit entsprechen. Der Mensch hat jedoch ein Motivationsdefizit, durch das Tätigkeiten weniger wichtig scheinen als sie offensichtlich sind. Doch der Mensch besitzt auch die Fähigkeit vorauszudenken, was dem Verständigen erlaubt, das Motivationsdefizit mit Willlenskraft zu überwinden. Dies nennt Foot die Tugend. Es ist die Kraft und der Wille, auch Tätigkeiten auszuführen, die keine kurzfristige, unmittelbar sichtbare Verbesserung für das Individuum bieten, weil erkannt wird, das der Nutzen größer als der Aufwand ist.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-04 08:02:50 UTC</pubDate>
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         <title>1) Problem: Was ist Tugend?</title>
         <author>mariabehre</author>
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         <description><![CDATA[<div>Lösung = Hauptthese: Willensaufbietung<br>Argument 1: nicht technisches Herstellen, Kunst, Machen, poiesis,<br>Argument 2: sondern Handeln, Tun, praxis<br>Argument 3: auf der Basis des eigenen Willens (prohairesis), Wunsch und Absicht einschließend, eine Frage der Einstellung, mit Gefühlsreaktion<br>2. Vergleich<br>2.2 Gemeinsamkeiten:<br>2.3 Unterschiede:<br>Betonung der Nächstenliebe als des guten Willens (mit Thomas von Aquin)<br>3. Erörterung:<br>Was heißt "Willen"?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-02-07 08:38:43 UTC</pubDate>
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