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      <title>Der Trafikant by Florian Lehner</title>
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      <description>Inhalts-Zusammenfassung von &quot;Der Trafikant&quot; (Robert Seethaler)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2019-02-03 10:40:04 UTC</pubDate>
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         <title>Sommer 1937</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der reiche Unternehmer Alois Preininger, der Frau Huchel und ihrem Sohn Franz das Leben finanziert hatte, kommt ums Leben. Daraufhin schickt Frau Huchel ihren Sohn nach Wien, um bei der Trafik eines Bekannten, Otto Trsnjek zu arbeiten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:04:14 UTC</pubDate>
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         <title>Herbst 1937</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Franz liest in Wien täglich die Zeitungslektüre, um sich politisch zu informieren. Seine Mutter und er schreiben sich regelmäßig Briefe, um in Kontakt zu bleiben. Franz lernt auch einige Kunden der Trafik kennen. <br><br>Vom Psychoanalytiker Sigmund Freud ist Franz besonders beeindruckt. Freud rät ihm, sich eine Freundin zu suchen, und so lernt Franz ein böhmisches Mädchen kennen, das ihm aber noch am selben Tag davonläuft. <br><br>Zu dieser Zeit passiert auch ein Anschlag auf die Trafik, für den der Fleischer Roßhuber verantwortlich gemacht wird. Otto Trsnjek wird als Judenfreund abgestempelt, und die Trafik mit Tierblut beschmiert.<br><br>Franz ist von den körperlichen Symptomen des Verliebtseins, aber auch von den politischen Entwicklungen in Deutschland und Österreich verwirrt. Daraufhin sucht er wieder Rat bei Sigmund Freud.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:05:51 UTC</pubDate>
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         <title>Winter 1937/38</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Franz findet das Mädchen Namens Anezka wieder und verbringt eine Nacht mit ihr. Jedoch ist sie am nächsten Morgen wieder verschwunden. Sie taucht ein zweites mal Nachts bei ihm auf, jedoch verlässt sie ihn wieder. Da Franz wilde Träume plagen, rät Freud ihm, diese aufzuschreiben.<br><br>Ein paar Wochen später folgt Franz Anezka in eine "Grotte", und erfährt, dass Anezka als Striptease-Tänzerin arbeitet und eine Affäre hat.<br><br>Franz trifft sich wieder mit Sigmund Freud. Dieser äußert seine Sorgen am aktuellen Weltgeschehen.<br><br>Nachdem Schuschnigg die Volksabstimmung für ein unabhängiges Österreich absagt hatte und zurückgetreten war, entfaltete der "Rote Egon" ein sozialistisches Transparent auf seinem Dach und sprang danach in den Tod.<br><br>In der Nacht darauf wird die Trafik erneut verwüstet und die Gestapo verhaftet Otto. Ihm wird vorgeworfen, pornografische Druckerzeugnisse verbeitet zu haben.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:12:30 UTC</pubDate>
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         <title>Frühling 1938</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Franz übernimmt die Trafik. Inzwischen tragen alle Hakenkreuze und grüßen via Hitlergruß. Der Einfluss der Nationalsozialisten nimmt zu.<br><br>Franz beginnt seine Träume auf Zettel zu schreiben, und diese vor der Trafik aufzuhängen.<br><br>Täglich versucht er im Gestapo-Quartier Auskunft über Otto zu erlangen. Vergebens. Inzwischen werden politische Gegner schon nach Dachau gebracht und Juden gedemütigt.<br><br>Im Mai bekommt Franz die Nachricht von Ottos Tod und ein Paket mit dessen persönlichen Sachen. Er möchte mit Anezka flüchten, und erfährt dass diese jetzt mit einem Nazi liiert ist.<br><br>Sigmund Freud muss das Land verlassen. Zum Abschied rauchen er und Franz gemeinsam eine Zigarre. Dann flüchtet Freud und seine Familie nach London. In der Nacht vertauscht jemand die Hakenkreuzfahne am Dach des Gestapo-Quartiers mit einer einbeinigen Herrenhose. Am 7. Juni klebt Franz seinen letzten Zettel ans Schaufenster der Trafik und wird danach verhaftet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:21:34 UTC</pubDate>
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         <title>1945</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Kurz vor der Bombadierung Wiens 1945 kommt Anezka an der seit Jahren verlassenen Trafik vorbei und sieht den letzten Traumzettel.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:29:53 UTC</pubDate>
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         <title>Chro­no­lo­gie</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Der Trafikant" ist nicht in Kapitel untereilt, aber weitgehend chronologisch aufgebaut. Er beginnt mit Franz' Abreise nach Wien und endet mit seiner Verhaftung durch die Gestapo.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:31:53 UTC</pubDate>
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         <title>Zeitsprung</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Am Schluss gibt es einen Zeitsprung zum Ende des Krieges 1945.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:32:46 UTC</pubDate>
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         <title>Rückblenden</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es kommen einige Rückblenden (Analepsen) vor, in denen sich Franz an seine Kindheit am Attersee erinnert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:33:15 UTC</pubDate>
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         <title>Vorausdeutungen</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Mithilfe von Vorausdeutungen (Prolepsen) wird auf die verschärfte politische Situation in Österreich eingegangen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:33:49 UTC</pubDate>
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         <title>Ansichtskarten und Briefe</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auf den Ansichtskarten und Briefen, die sich er und seine Mutter schreiben werden die persönlichen Erfahrungen und politischen Entwicklungen reflektiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:34:34 UTC</pubDate>
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         <title>Traumzettel</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gegen Ende des Romans wird der Text einige Male durch die Traumzettel gebrochen.</div>]]></description>
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         <title>Stimmung</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Das doch sehr ernste Thema des zweiten Weltkrieges wird mit Leichtigkeit und Humor bearbeitet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:36:30 UTC</pubDate>
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         <title>Österreichische Sprache</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Autor schreibt in einer gut verständlichen Sprache, die aber auch österreichische Aspekte (z.B. grantik, Fleischhauerei, Trafik, ...) beinhaltet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:37:11 UTC</pubDate>
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         <title>Erzählperspektive</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Großteils wird in der dritten Person aus Sicht von Franz Huchel erzählt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:38:42 UTC</pubDate>
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         <title>Direkte Rede</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Auffallend häufig wird die direkte Rede verwendet, was die Charakterisierung der handelnden Personen vereinfacht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:39:13 UTC</pubDate>
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         <title>Metapher &amp; Vergleiche</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Seethaler's Schreibstil ist reich an Metaphern ("Schulkinder purzelten herein, S.32, ...) und bildhaften Vergleichen ("Die Stadt brodelte wie der Gemüsetopf auf Mutters Herd", S.20)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:39:52 UTC</pubDate>
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         <title>Sprache</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die verwendete Sprache und die Bilder sind mitunter sehr poetisch. ("Ein warmer Frühlingssprühregen, unter dem das Pflaster zu duften begann.", S. 158)</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:49:37 UTC</pubDate>
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         <title>Franz Huchel</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Dorfjunge, Einzelkind<br>- gute Beziehung zu Mutter<br>- Vorbild und Mentor: otto<br>- beeindruckt von Freud und interessiert an Psychoanalyse<br>- wünscht sich eine Beziehung zu Anezka</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:51:58 UTC</pubDate>
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         <title>Frau Huchel</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Mitte vierzig, von harter Arbeit gezeichnet, aber recht attraktiv<br>- Geliebte des reichen Alois Preininger<br>- schickt Franz nach Wien, bleibt aber in engem Kontakt mit ihm<br>- abwertend gegenüber Juden, aber auch kritisch gegenüber den Nazis</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 13:59:42 UTC</pubDate>
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         <title>Otto Trsnjek</title>
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         <description><![CDATA[<div>- Kriegsinvalide aus dem 1. WK, beinamputiert<br>- Besitzer von einer Trafik in Wien<br>- kritischer Zeitungsleser, stets informiert, hat eigene Meinung<br>- zeigt Zivilcourage<br>- verkauft heimlich "zärtliche Magazine"</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 14:02:19 UTC</pubDate>
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         <title>Sigmund Freud</title>
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         <description><![CDATA[<div>- über 80 Jahre alt und krank<br>- Begründer der Psychoanalyse<br>- Stammkunde der Trafik<br>- besorgt über die Zukunft<br>- Franz ist ihm sympatisch<br>- Entkommt den Nazis durch eine Flucht nach London</div>]]></description>
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         <pubDate>2019-02-03 14:03:57 UTC</pubDate>
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         <title>Anezka</title>
         <author>flo_lehner2000</author>
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         <description><![CDATA[<div>- 20 Jahre alt, blond, rundes Gesicht<br>- aus Böhmen (Tschechien), spricht einen Dialekt<br>- lebt in Wien in ärmlichen Verhältnissen<br>- sexuell erfahren, im Gegensatz zu Franz<br>- ist ständig auf ihren Vorteil bedacht (lässt sich Essen kaufen, liiert sich mit einem Nazi, ...)</div>]]></description>
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