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      <title>Die Schachnovelle by Christian Buschmann</title>
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      <description>Ergebnisse 11a - Toni-Sender-Oberstufe</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-18 19:10:26 UTC</pubDate>
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         <title>Blog-Beiträge</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ihr seid Reporter für ein Lifestyle-Magazin und berichtet von der Reise auf dem Passagierdampfer von New York nach Buenos Aires. Zu bestimmten Zeitpunkten der Handlung (diese legt ihr selbst fest) verfasst ihr Beiträge für einen Internet-Blog, indem ihr euren Lesern von den Vorkommnissen&nbsp;<br>auf dem Schiff berichtet. Weitere Hintergründe für eure "Story" könnt ihr gerne recherchieren. Die Beiträge könnt ihr unter diesem Post kommentieren.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-18 19:14:25 UTC</pubDate>
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         <title>Stefan Zweig - Ein Europäer von Welt</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <pubDate>2022-04-18 19:18:44 UTC</pubDate>
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         <title>Neues aus dem Rauchsalon (S. 30ff.):</title>
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         <description><![CDATA[<div>Czentovic wird herausgefordert! Wir haben das große Glück den Schachweltmeister Mirko C. an Bord zu haben. Gestern hat er seine erste Partie im Stehen nach bereits 24 Zügen gegen fünf Passagiere für Sage und Schreibe 250 $ gewonnen. Sein Gegner war der drittklassige Prahler McConners. Die Männer hatten extra mehrere Tische reserviert damit sie im Rauchsalon ungestört spielen konnten. Das hat auch nicht geholfen. Es geht das Gerücht um, es solle eine Revanche geben. Es bleibt spannend. Wir berichten an dieser Stelle weiter…<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 16:29:04 UTC</pubDate>
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         <title>Ein plötzlicher Wendepunkt (S.100ff.)</title>
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         <description><![CDATA[<div>Der Schachweltmeister Mirko Czentovic, der seine momentane Zeit auf einem Passagierdampfer von New York nach Buenos Aires verbringt, wurde auf neues auf eine Partie Schach herausgefordert. Sein Gegner ist uns nicht unbekannt. Wir wurden bereits auf ihn aufmerksam, als er sich das erste Mal in eines der Partien einmischte.</div><div>Es ist der Österreicher Dr. B. Ein raffiniertes Hirn, was eine Zeit lang in Isolationshaft weilte.</div><div>Der Verlauf der Partie lief wie gewohnt ab, nur eine Sache war nicht normal.</div><div>Der Schachweltmeister konnte dieses Mal nicht seine Überlegenheit zeigen, sondern man konnte ihm genau ansehen, wie sehr er über jeden einzelnen Zug nachdachte.</div><div>Der ganze Raum war angespannt und wartete jedes Mal ganz gespannt auf den nächsten Spielzug. Man könnte fast denken Dr. B wäre Czentovic um einige Schritte voraus, da er so entspannt am Tisch saß.</div><div>Jeder seine Spielzüge war um genaustes überlegt, sodass er aus dem nichts seinen Sieg schon feierte, obwohl noch kein Sieg zu sehen war.</div><div>Doch Dr. B war nicht der Einzige, der es sah, denn Czentovic akzeptierte seine Niederlage, indem er die Figuren vom Brett runter stieß und seine Hand hob, im Zeichen einer Niederlage. Alle waren geschockt und zugleich verwundert und verwirrt, denn bisher hatte es keiner geschafft den Weltmeister zu schlagen, doch dieser Mann schaffte es mit Links ohne Anstrengung, ohne Überlegung.</div><div>Wie es mit den beiden weiter voran geht, erfahren wir bei der nächsten Partie und mit diesen Worten verabschiede ich mich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-02 19:57:06 UTC</pubDate>
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         <title>Die Schachvergiftung (S, 71ff.) </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>So wurde die geistliche Überreizung für das Schachspielen vom 45-Jährigen Staatsanwalt Dr. B genannt. Auf dem Passagierdampfer hatten wir die Chance uns die Geschichte von Dr. B und seinen Bezug zum Schach uns anzuhören. Etwa zwei Stunden hat es gedauert und es stellte sich heraus, dass er damals durch die Nationalsozialisten in Isolationshaft kam und für 4 Monate festgehalten wurde. Später fand er in der Jackentasche von einem Wärter ,im Vorraum vor dem Verhör, ein Schachbuch in dem viele Partien beschrieben wurden und er fing an diese aus Langweile nachzuspielen. Er begann damit, dass er sich aus Brotkrümeln die Figuren formte und sie auf das karierte Betttuch legte. Somit lernte er die verschiedenen Partien auswendig und konnte sich das Schachbrett mit den Figuren und deren jeweiligen Positionen merken. Er teilte sich pro Tag zwei Partien ein und war somit beschäftigter als wie davor. Es kam so weit, dass Dr. B nun gegen sich selbst spielte und wie er es selbst beschreibt begann er unbewusst sich selbst herauszufordern und fieberte für beide Seiten, sodass er sogar für seine „eigenen“ Fehler des Gegners sich freute. Die Folge war eine künstliche Schizophrenie bzw. eine Bewusstseinsspaltung. Wenn die eine Seite besiegt wurde, wollte die andere eine Revanche, sodass Dr. B immer wieder sich selbst bekämpfen musste. Es entstand die Gier, sich selbst zu besiegen und er fing an sich zu beschimpfen, wenn der „Gegner“ mal zu langsam war. Letztendlich drehte Dr. B durch, weshalb er im Krankenhaus aufgenommen wurde und die Ärzte meinten, er hätte im Fieber Formeln geschrien wie c3, c4. Ihm wurde gesagt, dass es sich um eine akute Irritation der Nerven handelte. Dementsprechend stellte sich heraus, weshalb Dr. B sich im Rauchsalon so verhalten hat, als man von ihm ein Spiel mit Czentovic erwartete. Als er die Männer spielen sah merkte er, dass er vollkommen vergessen hatte, dass man Schach mit einem wirklichen Schachbrett spielt.</strong></div><div><strong>Im Folgenden konnte man ihn doch noch zu einer Partie mit Czentovic überreden, welche im nächsten Blog-Beitrag detailliert erzählt wird.</strong></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-03 19:13:47 UTC</pubDate>
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         <title></title>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-05-04 17:06:47 UTC</pubDate>
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         <title>Blogbeitrag</title>
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         <pubDate>2022-05-04 17:12:52 UTC</pubDate>
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         <title>Anonymer Mann zwingt Schachweltmeister auf ein remis: pures Können oder nur Glück?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich bin zurzeit auf dem Passengierdampfer, um von New York nach Buenos Aires zu gelangen und auch ist gerade die zweite Schachpartie zwischen den Schachweltmeister Mirko Czentovic und den siegeswilligen McConner.&nbsp;<br>Kurz bevor jedoch die Partie wieder zu gunsten des Schachweltmeisters ging, traf plötzlich ein anonymer Mann auf und hat McConner die Züge des Schachmeisters gezielt gesagt und mögliche Konterzüge genannt damit McConner noch ein remis aufstellen kann. Wie kann ein Mann, der noch nie vorher bekannt in Schach war, die Züge des Schachweltmeisters lesen und kontern? Und tatsächlich, wie der anonyme Mann sagte, kam es auf ein remis. Unglaublich! Alle waren leise, noch im Prozess dieses Spiel zu verarbeiten. Als jedoch plötzlich der Schachweltmeister interesse an den anonymen Mann zeigte und ihn zu einer Partie herrausfordete, antwortete der Mann sehr zurückhaltend und wollte nicht mehr sich einmischen. Daraufhin hat der Mann sich zurückgezogen und tauchte nicht mehr auf.&nbsp;<br><br>Doch die wichtige Fragen die man sich jetzt stellt sind einerseits, wer dieser mysteriöse Mann denn ist und andererseits ob diese Partie nun nur glück oder tatsächlich pures Können war. Diese Fragen werden im nächsten Blog beantwortet!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-04 18:03:35 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2022-05-04 18:33:06 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2022-05-04 18:34:41 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2022-05-04 19:21:14 UTC</pubDate>
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         <title>Die Probepartie</title>
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         <description><![CDATA[<div>Wir befinden uns auf dem Promenadendeck eines Schiffes, die auf dem Weg nach New York ist. Czentovic, der Weltmeister, möchte eine Partie gegen einem zufälligen Herren, namens Dr. B. spielen. Er weigert das am Anfang, aber akzeptiert die Einladung nach einiger Zeit. Dr. B. warnt den anderen Herren keine Hoffnung auf seine Fähigkeiten zu setzen. Er fügt noch hinzu, dass er seit mehr als 20 Jahren keine Schachfigur mehr angefasst hat, also ist es ihm unbekannt, ob er nach allen Regeln richtig spielen kann und, damals hatte auch keine außerordentliche Begabung. Der Dr. fragt nach eine halbe Stunde Zeit, um seine Geschichte zu erzählen, andere und Czentovic nehmen dieses Angebot an und er fäng an zu erzählen. Er erzählt von seiner, und seinem Vaters Rechtsanwaltkanzlei, von seiner Zeit in Gefangenschaft, wie er in Kontakt mit dem Buch kamm, wie er schachspielen lernte, und wie seine Gehirnbehinderung zustande kamm. Dr. B. versuchte diese Erinnerungen zu unterdrücken, nachdem er seine Erzählung beendet. Es war klar das diese ihm stören. Sie fangen an zu spielen. Der Doktor machte eine unruhige Bewegung. Dr. B. begründet dieser Bewegung mit der Aussage, dass dieser Partie eine Probe für ihm ist. Der Doktor ist auch intrigiert, festzustellen, ob seine imaginären Schachpartien die Regeln gefolgt haben oder ob sie totalen Wahnsinn waren. Er erwartet nicht zu gewinnen. Die Probepartie endete mit einem Gong. Während der Mann, der ihm zur Partie eingeladen hat, auf dem Deck läuft wird er von Dr. B. angesprochen, der Dr. fordert noch eine Partie mit dem Weltmeister.&nbsp;<br><br>Wie die folgende Schachpartie läuft, können Sie in der nächsten Ausgabe der Zeitung oder auf unsere Webseite lesen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-04 21:39:09 UTC</pubDate>
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         <title>Dr. B.  Teil 2</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 13:46:44 UTC</pubDate>
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         <title>Dr. B. Teil 1</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <pubDate>2022-05-06 13:48:46 UTC</pubDate>
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         <title>McConnor</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Beruf Tiefbauingenieur<br><br></div><div>-Schotte<br><br></div><div>-stämmig gebaut, bereite Schultern<br><br></div><div>-starke, fast quadratisch harte Kinnbacken, kräftige Zähne<br><br></div><div>-rötliche Gesichtsfarbe durch den Konsum von Whiskey<br><br></div><div>-überwiegend negative Charakterisierung<br><br></div><div>-ehrgeizig, verbissen, rücksichtlos<br><br></div><div>-vermögend, geht verschwenderisch mit seinem Geld um<br><br></div><div>-ist es gewohnt, erfolgreich zu sein; sehr von sich überzeugt und stolz auf seine Leistungen<br><br></div><div>-Schachamateur (trotzdem selbstbewusster Schachspieler) / sieht Schach als Zeitvertreib, dennoch ausgesprochen ehrgeizig<br><br></div><div>-schlechter Verlierer, der behauptet, dass er absichtlich verloren hätte, um nicht die anderen einzuschüchtern; ist schnell beleidigt<br><br></div><div>-führt sich als Chef auf, da er die Schachpartie gegen Czentovic finanziert<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 14:14:33 UTC</pubDate>
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         <title>Erzähler</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[<div>-männlich<br><br></div><div>-Österreicher<br><br></div><div>-bleibt anonym und erzählt nicht so viel über sich selbst<br><br></div><div>-arbeitet als Journalist<br><br></div><div>-Familienstand: verheiratet<br><br></div><div>-mitfühlend<br><br></div><div>-Der Erzähler ist aufmerksam, da er genau zuhört als Dr. B. seine Geschichte erzählt<br><br></div><div>-Verantwortungsbewusst; fürsorglich, weil er eingreift als die Schachpartie zwischen Dr. B. und Czentovic gefährlich wird (S. 109)<br><br></div><div>-verheiratet<br><br></div><div>-neugierig, weil er selbst mit dem Weltmeister Schach spielen möchte / ihn persönlich kennen lernen möchte<br><br></div><div>-arrangiert die Partie zwischen dem Weltmeister (S. 46)<br><br></div><div>-Erzähler hat eine eigene Haltung, z.B. bezeichnet er Dr. B. im Laufe der Erzählung als „Freund“, und ist selbst eine handelnde Person (z.B. spricht er Dr. B. an)<br><br></div><div>-der Erzähler schildert die Überfahrt von Buenos Aires nach New York sehr sensibel, empathisch und detailliert, so dass sich der Leser die Situation an Bord genau vorstellen kann. Dadurch wird die Erzählung besonders spannend.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 14:15:32 UTC</pubDate>
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         <title>Mirko Czentovic</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[<div>-struppige, strohblonde Haare (S. 12), rote Wangen (S. 12), breite Stirn (S. 9) und „mühsam manikürte Finger“ (S. 17)<br><br></div><div>-stammt aus dem österreichischen Teil des Banat<br><br></div><div>-ist in einfachen Verhältnisse großgeworden<br><br></div><div>-nach dem Tod der Eltern wächst er bei einem Pfarrer auf<br><br></div><div>-kann kaum rechnen, lesen und schreiben (insgesamt lernunfähig und ungebildet)<br><br></div><div>-nicht sehr mitteilsam, aber sehr gehorsam und geduldig (S. 9)<br><br></div><div>-tritt plump und grobschlächtig auf<br><br></div><div>-handeln nicht aktiv, stellt keine Fragen und zeigt überhaupt keine Eigeninitiative<br><br></div><div>-geht keine sozialen Beziehungen ein, ist empathielos<br><br></div><div>-ausgesprochen begabt im Schach -&gt; Weltmeister<br><br></div><div>-er wird sowohl als dumm aber auch als Genie bezeichnet<br><br></div><div>-im Laufe der Handlung findet keine innere Entwicklung der Figur statt<br><br></div><div>-habgierig, an Gewinnmaximierung interessiert (seine Motivation auf dem Schiff Schach zu spielen)<br><br></div><div>-kann sich die Stellung der Figuren nicht im Kopf vorstellen, sondern benötigt immer ein Schachbrett<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 14:15:46 UTC</pubDate>
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         <title>Selbstäußerungen Zweigs über sein Leben im Exil</title>
         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Immer mehr wächst in mir die Gewissheit, dass ich mein Heim nie mehr sehen werde und ich überall nur ein vorüberziehender Gast bleibe"<br><br>"[...] man muss eben auf das reine Null sich reduzieren, vergessen, wer man war, was man wollte, und sich tief bescheiden"<br><br>"Petropolis gefiel mir sehr gut, aber mir fehlten die Bücher, die ich brauchte, und die Einsamkeit [...] begann niederdrückend zu werden [...]"<br><br>"[Ich] habe eine kleine Schachnovelle entworfen, angeregt davon, dass ich mir für die Abgeschiedenheit ein Schachbuch gekauft habe und täglich die großen Partien der Meister nachspiele."<br><br>"Ich selber arbeite weiter, aber ohne das alte Vergnügen am Werk. Ich fühle beim Schreiben, dass ich kein rechtes Publikum mehr habe wie früher. Und zuweilen werde ich etwas nachlässig, weil ich doch nur für den Übersetzer schreibe"</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-05-06 14:32:28 UTC</pubDate>
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         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <pubDate>2022-05-06 14:35:24 UTC</pubDate>
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         <author>christianbuschmann1996</author>
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         <pubDate>2022-05-08 20:27:00 UTC</pubDate>
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