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      <title>ML2302 Krafttraining im Kindes- und Jugendalter by Andre Seyfarth</title>
      <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302</link>
      <description>PS Motorisches Lernen WS22/23</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-12-21 08:57:42 UTC</pubDate>
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         <title>Aktueller Status</title>
         <author>paulatripp1999</author>
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         <description><![CDATA[<div>| <strong>Modul-Titel</strong> | ML 2302 <br> | <strong>Veranstaltung</strong> | ProSeminar Motorisches Lernen WiSe 22/23<br> | <strong>Autoren</strong> | MOLE, KOLO, ACDC, JAZZ<br>| <strong>Lesedauer</strong> | 45min<br> | <strong>Präsentationstermin</strong> | 25.01.2023<br> | <strong>Status</strong> | Fertig <br> | <strong>Zuletzt geändert</strong> | 01.03.2023</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-01-13 15:19:46 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Icon</title>
         <author>paulatripp1999</author>
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         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung&nbsp;- MOLE</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 08:08:05 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>C1 Einleitung (MOLE, 821 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494682726</link>
         <description><![CDATA[<div>Nachdem beleuchtet wurde, warum Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden kann, wird das ganze nun im Hinblick auf das Anwendungsgebiet der Schule analysiert. Im Folgenden wird darauf eingegangen, warum Krafttraining in der Schule sinnvoll ist und welche Form des Krafttrainings genutzt werden sollte. Außerdem wird auf mögliche Probleme eingegangen, da Krafttraining bei Kindern einige Besonderheiten mit sich bringt. Abschließend gibt es noch Hinweise zur korrekten Anwendung.&nbsp;<br><br>Gerade in Deutschland gibt es in dem Gebiet noch nicht viel Forschung, sodass aktuell ein Forschungsdefizit vorliegt [1,2]. Ein weiteres Problem ist, dass Studien meist nur über kurze Zeiträume (ca. 8 Wochen) laufen, sodass längerfristiger Kraftzuwachs kaum erforscht ist und es verschiedene Meinungen und Ansätze gibt.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div><div>[2] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 11:59:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Warum ist es sinnvoll Kraft im Schulsport zu trainieren?</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494708146</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 13:01:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C2 Vorurteile gegenüber Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen (MOLE, 966 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494708508</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie schon erläutert, gibt es noch viele Vorurteile bezüglich des Krafttrainings mit Kindern und Jugendlichen. Es wird argumentiert, dass die Beweglichkeit eingeschränkt wird, ein hohes Verletzungsrisiko besteht und, dass Kraft bei Kindern sowieso nicht trainierbar sei.&nbsp;<br><br>Diese Vorurteile konnten mittlerweile entkräftet werden. Die Belastung und Intensität in Studien zur Trainierbarkeit wurden oft zu niedrig angesetzt [1]. Im Internet kursieren mittlerweile viele Bilder und Videos, auf denen man sehen kann, dass Kinder schon in relativ jungem Alter sehr austrainiert und muskulös sein können, was man sieht, wenn man bei einer Suchmaschine nach "muskulöse Kinder" sucht.</div><div><br>Zudem gibt es genügend Studien, die zeigen, dass Sportarten wie Fußball eine deutlich höhere Verletzungsgefahr bergen[1,2]. Außerdem wirken beispielsweise beim Springen und Rennen mehr Kräfte auf Muskeln, Sehnen und Bänder ein, sodass die Belastung größer ist als beim Krafttraining [1,2].</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quellen</strong></div><div><br>[1] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div><div>[2] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 13:02:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C3 Bewegungsmangel (MOLE, 1093 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494751574</link>
         <description><![CDATA[<div>Gerade in der aktuellen Zeit, in der sich Kinder und Jugendliche immer weniger bewegen und die Mediennutzung den Alltag stark beeinflusst, ist Bewegung und insbesondere Krafttraining wichtig. Bewegungsmangel ist ein umstrittener Begriff, der hier, wie von Kretschmer [1] in folgender Abbildung festgehalten, interpretiert wird.<br><br></div><div>Verhäuslichung der Kinder führt zu mehr Mediennutzung, welches eine Reizüberflutung und eine Belastung des vegetativen Nervensystems mit sich bringt. Adipositas steht damit in einem engen Zusammenhang. Die wird durch Werbung unterstützt, da diese mittlerweile oft ernährungsphysiologisch ungeeignet ist und man vermehrt Werbung für ungesundes Essen und Snacks konsumiert.&nbsp;<br><br>Die WHO empfiehlt 60 Minuten Bewegung am Tag für Kinder und Jugendliche. Allerdings schaffen dies nur 27,3 % der zwischen 3 und 17 Jahre alten Personen [2]. Oft sind das Leben in der Stadt und die fehlende Vorbildfunktion der Eltern auch Ursachen. [2]</div><div><br>Insgesamt kann man also sagen, dass Bewegung generell sehr wichtig für die Gesundheit ist und man deshalb auch Krafttraining etablieren sollte. <br><br><strong>Quellen</strong><br><br></div><div>[1] Kretschmer, J. (2004). Mangelt es Kindern an Bewegung. <em>Club of Cologne (Hrsg.), Bewegungsmangel bei Kindern: Fakt oder Fiktion</em>, <em>3</em>, 33-48.</div><div>[2] Dopp, C. (2017). <em>Auswirkungen des Zivilisationsphänomens Bewegungsmangel bei Kindern/Jugendlichen und die daraus resultierenden Folgen für den Leistungssport in Deutschland</em> (Bachelorarbeit).S. 5-7</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 14:31:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 2</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494754145</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1]) - MOLE<br><br>[1] Kretschmer, J. (2004). Mangelt es Kindern an Bewegung. <em>Club of Cologne (Hrsg.), Bewegungsmangel bei Kindern: Fakt oder Fiktion</em>, <em>3</em>, 33-48.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 14:32:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C4 Haltungsschäden und Verletzungsprävention (MOLE, 1235 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494872332</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit dem Bewegungsmangel geht ein Kraftdefizit vor allem in der Rumpf-, Schulter- und Extremitätenmuskulatur einher. Dies führt zu Haltungsschwächen, die einen bis ins hohe Alter verfolgen.&nbsp;<br><br>Bei 65% der Kinder ab dem Alter von 9 Jahren bis in die Pubertät können Haltungsschwächen erkannt werden [1,2]. Dadurch reduziert sich die Funktionsfähigkeit der Muskulatur, womit auf lange Sicht eine Überbelastung von Knochen und Gelenken einhergeht [1].&nbsp;</div><div><br>Bei Kindern muss man noch sehr auf die Belastung achten, da unter anderem das Knochenwachstum noch nicht abgeschlossen ist. Allerdings kommt es nach Studien auch zu einer leicht höheren Knochendichte, wenn man aktiv ist und Reize setzt [2,3].</div><div><br>An diesen Punkten setzt dann das Krafttraining in der Schule an. Man kann viele Kinder aus unterschiedlichen Hintergründen und mit unterschiedlichen sportlichen Vorerfahrungen ans Krafttraining heranführen und damit vor allem verletzungspräventiv Haltungsschäden vorbeugen und die generelle Gesundheit fördern. Die Stabilisation des Körpers wird trainiert, was auch bei nicht kraftorientierten Sportarten zur Anwendung kommen sollte [3].</div><div><br>Damit kann man sagen, dass Krafttraining als Ergänzung schon im jungen Alter zur Prävention wichtig ist.&nbsp; &nbsp;</div><div>&nbsp;<br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Grosser, Manfred, Starischka, Stephan, Zimmermann, Elke. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208</div><div>[2] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 - 607</div><div>[3] Sandig, Dennis. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 16:52:35 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C5 Weitere positive Effekte des Krafttrainings im Kindes- und Jugendalter (MOLE, 1369 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494888240</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie schon im Abschnitt zu allgemeinen Grundsätzen gesehen, kann durch Krafttraining sehr wohl eine Leistungssteigerung erreicht werden. Vor der Pubertät geschieht dies allerdings nicht durch Wachstum des Muskelquerschnitts, sondern durch neuronale Mechanismen, die trainiert werden, was durch Verstärken von synaptischen Verschaltungen geschieht.&nbsp;<br><br>Es handelt sich somit um eine sensible Phase der neuronalen Entwicklungsfähigkeit. Hier wird intra- und intermuskuläre Koordination durch Krafttraining als Haupteffekt des Trainings gesehen [1]. Generell konnten positive Effekte bei der Sprintleistung, der Maximalkraft, der Regeneration und Balance aufgezeigt werden [2].&nbsp;<br><br>Die gesamte sportmotorische Leistungsfähigkeit kann verbessert werden, womit ein Abbau des allgemeines Kraftdefizits der Kinder und Jugendlichen dieser Altersgruppe von 15,4 bis zu 74,3% einhergeht und allgemeine Grundlagen für spätere Weiterentwicklungen gelegt werden [3]. Positive Effekte erkennt man nicht nur bei physischen Faktoren, sondern auch das psychische Selbstbild wird durch ein besseres Körpergefühl unterstützt [4].&nbsp;<br><br></div><div>Man kann sagen, dass Krafttraining unverzichtbar für Kinder und Jugendliche ist. Es sollte gerade im Schulsport eingeführt werden, damit alle Kinder daran teilhaben können. Die Empfehlung liegt bei einem Training ab dem 6. Lebensjahr, was der Grundschulzeit entspricht [1].<br><br></div><div><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div><div>[2] Slavik, H. (2017). <em>Die Auswirkungen von unterschiedlichen Krafttrainingsmethoden auf ausgewählte kraftbetonte Leistungsparameter bei prä-und postpubertären Kindern und Jugendlichen</em> (Doctoral dissertation, University of Vienna).</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[4] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 17:20:01 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Worin liegen Probleme bei Krafttraining im Schulsport?</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494888393</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 17:20:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C6 Allgemeine Probleme (MOLE, 1464 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494904163</link>
         <description><![CDATA[<div>Auch wenn Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen weitestgehend als ungefährlich eingestuft wird, gibt es doch ein paar Probleme, auf die man achten sollte.&nbsp;<br><br>Krafttraining sollte möglichst auf das Kind und sein Leistungsniveau speziell angepasst sein. Die Gewährleistung einer korrekten und dem Alter entsprechenden Durchführung ist sehr wichtig. Außerdem muss die Lehrperson speziell geschult sein. Kinder sollten die mentale Reife besitzen, eine Übung verstehen zu können und diese korrekt auszuführen [1].<br><br>Es gibt aber noch weitere Faktoren, wie zum Beispiel Übergewichtigkeit, die beachtet werden sollte. Gerade mit Adipositas sind Übungen mit dem eigenen Körpergewicht ungeeignet, da zu große Reize gesetzt werden. Man muss versuchen, Variationen zu finden, um auch hier angepasste Effekte zu erzielen.&nbsp;<br><br>Da die Verknöcherung des Skelettsystems bei Kindern noch nicht abgeschlossen ist, sollte darauf geachtet werden, dass die Belastung nicht zu hoch gewählt wird [2]. Tiefsprünge sind deshalb beispielsweise keine gute Wahl [3].&nbsp;</div><div><br>Es ist nicht einfach, diese Differenziertheit im Schulsport umzusetzen, da man oft nicht gut ausgebildetes Lehrpersonal hat und die richtige Ausführung wirklich wichtig ist. Das Lehrpersonal muss sich häufig um eine große Gruppe an Kindern kümmern. Doch es gibt einige Möglichkeiten, Krafttraining vielseitig und pädagogisch sinnvoll in den Schulsport einzubauen.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quellen</strong><br><br></div><div>[1] Slavik, H. (2017). <em>Die Auswirkungen von unterschiedlichen Krafttrainingsmethoden auf ausgewählte kraftbetonte Leistungsparameter bei prä-und postpubertären Kindern und Jugendlichen</em> (Doctoral dissertation, University of Vienna).</div><div>[2]&nbsp; Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[3] Grosser, Manfred, Starischka, Stephan, Zimmermann, Elke. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 17:59:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C7 Entwicklungsspezifität (MOLE, 1352 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494925727</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Normalfall unterscheidet man bei der Trainierbarkeit und der Wahl der Trainingsmethode nicht in Schulklassen, sondern in verschiedene Entwicklungsphasen und das Geschlecht (siehe Abbildung 3) [1]. Deshalb sollte man bei der Planung eines Trainings immer im Hinterkopf haben, dass Schüler*innen einer Schulklasse in unterschiedlichen Entwicklungsphasen sind. Um dies zu beachten, haben Greier und Prenowatz [2] eine Einteilung in Schulstufen eingeführt. <br><br>Im <strong>Grundschulalter</strong> entwickelt sich die Maximalkraft nur sehr langsam. Das Ziel sollte hier sein, spielerisch und vielseitig den Halte- und Bewegungsapparat zu stärken. Die Kinder haben noch eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und wollen ihren Bewegungsdrang ausleben. Koordinative Fähigkeiten können schon gefördert werden.<br><br></div><div>In der <strong>Sekundarstufe I (10-14 Jahre)</strong> sollte das Krafttraining immer noch überwiegend spielerisch erfolgen. Jetzt können allerdings schon spezifischere Übungen und leichte Zusatzlasten eingesetzt werden.&nbsp;<br><br></div><div>In der <strong>Sekundarstufe II</strong> verbessert sich die Trainierbarkeit des Muskelquerschnitts stark. Das Krafttraining sollte abwechslungsreich gestaltet werden und es gibt signifikante Verbesserungen in Maximalkraft und Schnellkraft.&nbsp;</div><div><br>Insgesamt ist es wichtig, dass Krafttraining an die individuelle Entwicklung angepasst werden und sensible Phasen sollten ausgenutzt werden [3].</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div><div>[2] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 18:56:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 3</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494925997</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1,2]) - MOLE<br><br>[1] Pauer, T. (2001). Die motorische Entwicklung leistungssportlich trainierter Jugendlicher. Schorndorf: Hofmann.<br>[2] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 18:57:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umsetzung in der Praxis des Schulsports</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494926588</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 18:59:05 UTC</pubDate>
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         <title>C8 Trainingsumgebung (MOLE, 932 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494970949</link>
         <description><![CDATA[<div>Die in C7 beschriebenen Probleme müssen im Schulsport berücksichtigt werden. Dafür wollen wir zuerst die Trainingsumgebung betrachten.</div><div><br>In den meisten Schulsporthallen sind keine Kraftgeräte oder auch Kraftmaschinen vorhanden, sodass hier der Fokus vor allem auf Möglichkeiten gelegt wird, ohne diese auszukommen.&nbsp;<br><br>Es werden beispielsweise Kästen, Taue oder Leitern genutzt. Wenn man Geräte und Maschinen für ein gezieltes Krafttraining zur Verfügung hat, kann man diese ab dem 14. Lebensjahr nutzen. Mit dem Alter wird auch die Konzentrationsfähigkeit besser, sodass eine richtige Ausführung nun möglich sein sollte. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Hebelverhältnisse der Jugendlichen angepasst werden. Dann kann ein gezieltes und präzise dosiertes Krafttraining stattfinden [1].<br><br></div><div>Insgesamt kann ein Krafttraining in einer normalen Sporthalle stattfinden und - falls man Zugriff auf Kraftmaschinen hat - kann man diese ebenfalls nutzen.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quelle<br></strong><br></div><div>[1] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 20:57:52 UTC</pubDate>
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         <title>C9 Allgemeine Krafttrainingsprinzipien (MOLE, 1437 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494976359</link>
         <description><![CDATA[<div>Bevor auf die spezifischen Altersstufen eingegangen wird, gibt es auch einige allgemeingültige Prinzipien für das Krafttraining.&nbsp;<br><br></div><div>Ein Training sollte möglichst abwechslungsreich sein und vor allem Spaß machen. Die Lehrperson muss gut ausgebildet sein und versuchen auf alle Kinder und Jugendliche zu achten.&nbsp;<br><br>Wenn eine Ausführung nicht korrekt ist, sollte die Übung sofort abgebrochen werden. Vor Beginn der Einheit sollte ein ungefähr 10-minütiges Aufwärmprogramm durchgeführt werden [1].</div><div><br>Grundsätzlich ist ein Zirkeltrainings oft die Wahl, da man diese vielseitig gestalten kann und man durch die geringe Zeit pro Station, die Aufmerksamkeit der Kinder nicht so schnell verliert. Diese haben allerdings auch ein paar Nachteile.&nbsp;<br><br>Dadurch, dass man die meisten Übungen auf Zeit ausführt, jedes Kind und jeder Jugendliche allerdings individuell lange für die Ausführung der Übung benötigt, werden nicht alle Kinder und Jugendliche die gleichen Reize setzen. Insgesamt sollte auch erst das Volumen der Übung erhöht werden, bevor die Intensität erhöht wird [2,3].</div><div><br>Hierbei können Geräte genutzt werden, die man in der Turnhalle findet. So kann geklettert, gerangelt und gesprungen werden, mit Nutzung von unter anderem Seilen, Ringen, Kästen und Barren [4]. Ebenfalls sollte eine geringe Belastbarkeit des Knochen- und Knorpelgewebes berücksichtigen werden, um Fehlbeanspruchungen zu vermeiden.</div><div><br>Insgesamt gibt es also einige Prinzipien, die bei jeder Trainingseinheit beachtet werden sollten.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Freiwald, J. (2005). SPORTVERLETZUNGEN BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN: Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen. <em>Sports Orthopaedics and Traumatology Sport-Orthopädie-Sport-Traumatologie</em>, <em>21</em>(4), 269-275.</div><div>[2] Wirth, K. (2007) Trainingshäufigkeit beim Hypertrophietraining. Köln: Sportverlag Strauß.</div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[4] Sandig, D. (2016, 01). Krafttraining in der Schule. Sportpädagogik, 40, 3636-37</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 21:17:42 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>C10 Spezifische Empfehlungen für die Grundschule und Mittelstufe (MOLE, 1430 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494981638</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>In der Grundschule</strong> sollte das Krafttraining sehr spielerisch stattfinden. Wie bereits erwähnt, soll der natürliche Bewegungsdrang durch abwechslungsreiche Übungen ausgelebt werden. Hier sind Abenteuerspiele und Parcours sehr geeignet. Kämpfen und Raufen, sowie Schiebe- und Ziehkämpfe sind ebenfalls eine gute Wahl [1].&nbsp;<br><br>Mit Hilfsmitteln wie Leitern, Bänken, Kästen, Ringen und Seilen kann ein schöner Parcours gebaut werden, indem die Kinder durch Klettern, Schwingen und Springen spielerisch Kraft aufbauen können. Außerdem kann man leichte Akrobatikelemente einbauen [2]. Da es ungünstige anaerobe Voraussetzungen gibt, wird das Krafttraining vor allem dynamisch ausgerichtet [1].</div><div><br><strong>Ab der Mittelstufe</strong> können neben den spielerischen Aspekten schon erste Zusatzgewichte eingebaut werden. So sind beispielsweise Medizinbälle eine beliebte Wahl. Erste spezifischere Übungen wie Planks, Liegestütze und Kniebeugen können eingebaut werden. Bei diesen Körpergewichtsübungen ist darauf zu achten, dass für die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtete Alternativen angeboten werden.&nbsp;<br><br>Adipöse Kinder haben beispielsweise eine höhere Beanspruchung, weshalb eine einfachere Variante eingesetzt werden sollte. Dies ist aber gut machbar, da es für fast alle Körpergewichtsübungen Abstufungen der Schwierigkeit und Beanspruchung gibt [2].</div><div><br>Insgesamt wird das Krafttraining über spielerische Zirkeltrainings oder Parcours abwechslungsreich gestaltet.<br><br></div><div><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div><div>[2] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 21:36:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C11 Spezifische Empfehlungen für die Oberstufe (MOLE, 1159 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494984203</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ab der Oberstufe</strong> wird das Krafttraining dann schon spezifischer, da hier nun die Maximalkraft gut trainierbar ist und Hypertrophietraining sinnvoll wird. Hilfsmittel, die in der Sporthalle jetzt zusätzlich genutzt werden sollten, sind Gummibänder und Reckstangen. Das Zirkeltraining kann jetzt durch spezielle Körpergewichtsübungen abwechslungsreich und vielseitig gestaltet werden. <br><br><strong>Ab dem höheren Jugendalter</strong> kann man überlegen auf ein normales Krafttraining umzusteigen, da hier die besten Effekte erzielt werden. Eine mögliche Übung sind Liegestütze, die durch die Variante der Frauenliegestütze oder Erhöhung der Hände einfacher gemacht werden, kann. Für geübtere Jugendliche können die Beine erhöht werden, um die Übung zu erschweren. Weitere Übungen sind Plank, Kniebeuge (mit und ohne Medizinball), Hangeln an Tauen, Schwingen an Ringen, Wallsit, Tapping auf einem Weichboden oder auch das Werfen und Fangen eines Medizinballes [1,2].&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem kann man auch gute Abschlussspiele finden, die die Kraft fördern. Mattenwenden ist nur ein Beispiel hierfür.&nbsp;</div><div>Insgesamt gibt es in jeder Schulstufe gute Möglichkeiten, ein Krafttraining sinnvoll einzubauen.</div><div><br><strong>Quellen&nbsp;<br></strong><br></div><div>[1] Greier, K., &amp; Drenowatz, C. (2018). Krafttraining im Sportunterricht.Bewegung und Sport, 4, 22-27.</div><div>[2] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings.: PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 21:46:52 UTC</pubDate>
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         <title>Zusammenfassung</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494989868</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 22:05:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>C12 Fazit (MOLE, 949 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494990135</link>
         <description><![CDATA[<div>Folgendes Zitat fasst genau zusammen, warum ein Krafttraining schon im Kindes- und Jugendalter sinnvoll ist:&nbsp;</div><blockquote>„Ein genau geplantes und überwachtes Krafttrainingsprogramm ist einerseits sicher, kann zu entsprechenden Kraftverbesserungen führen, kann helfen, die allgemeine und sportartspezifische motorische Leistungsfähigkeit zu verbessern, kann im Sinne einer Verletzungsprophylaxe sowie im Rahmen der Wiederherstellung nach Verletzung positiv wirksam sein, kann das psychologische Wohlbefinden steigern und die allgemeine Gesundheit von Kindern verbessern.“ [1].&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>Damit jedes Kind Zugang zu Krafttraining hat und auch aus Präventionssicht ist es sinnvoll, Krafttraining auch spielerisch und angepasst in den Schulsport einzubauen, auch wenn dabei einige Prinzipien wie die korrekte Ausführung beachtet werden müssen. Es ist festzustellen, dass der Forschungsstand, gerade in Deutschland, unzureichend ist und es noch viel Potenzial für zukünftige Forschung gibt.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Quelle</strong><br><br></div><div>[1] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 22:06:18 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Motivation</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2494990319</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-25 22:07:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>F1 Fazit (JAZZ, 1032 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2496523002</link>
         <description><![CDATA[<div>Krafttraining ist in den letzten Jahren auch bei der jüngeren Generation immer mehr in den Fokus gerückt. Für ein optimales Training gilt es, bestimmte Erscheinungsformen und physiologische Faktoren für die Kraft zu beachten. Die Begleitung von Fachleuten ist entscheidend, um Problemen beim Training vorzubeugen. Es sollte differenziert vorgegangen werden, da jedes Kind andere Voraussetzungen mitbringt. Dies in die Praxis umzusetzen ist aufgrund des Fachkräftemangels allerdings schwierig.<br><br></div><div>Beim Schwimmen sollte man früh damit anfangen, um später nicht den Anschluss an die Weltspitze zu verlieren. Ein Drittel des Trainings sollte an Land stattfinden. Zudem ist ein möglichst ausgewogenes Training wichtig, um muskuläre Dysbalancen entgegenzuwirken.&nbsp;<br><br></div><div>Im Fußball ist das Krafttraining mit Schwerpunkt auf Schnell-, Maximal- und Reaktivkraft aufgrund der notwendigen Sprints und Zweikämpfe besonders wichtig. Durch die hohe Leistungsdichte wird auch schon in jungem Alter mit dem Krafttraining begonnen. So ist neben dem Fußballtraining ein ergänzendes Krafttraining in jedem Alter zu empfehlen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-27 15:14:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E1 Einleitung (ACDC, 906 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497702610</link>
         <description><![CDATA[<div>Fußball ist der populärste Ballsport der Welt. Jedes Jahr wird allein in Deutschland mit dem Profifußball ein Multimilliarden Geschäft aufgezogen [1]. <br><br>Ein durchschnittlicher Profi genießt heutzutage hohes Ansehen, Popularität und verdient dabei Millionen. Und genau deswegen träumen so viele Kinder, eines Tages professionell Fußball spielen zu dürfen. <br><br>Doch durch die immer weiter ansteigende Leistungsdichte und dem Überangebot an talentierten Spielern, gilt es jede sich bietende Möglichkeit zu ergreifen, um die eigene Leistung zu steigern und sich von der Masse abzusetzen. <br><br>Eine dieser Möglichkeiten stellt Krafttraining dar. Im Folgenden wird darauf eingegangen, in welchen Bereichen sich Fußballer durch Krafttraining verbessern können, welche Kraftübungen besonders im Fokus stehen sollten und wie ein auf Fußball und Krafttraining basierter Trainingsplan für Fußballer aussehen könnte. <br><br><strong>Quelle<br></strong><br>[1] Zeppenfeld, B, (2022, 26.April) <em>Umsatz der 1. und 2. Fußball-Bundesliga von der Saison 2004/2005 bis zur Saison 2020/2021.</em> statista. <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4867/umfrage/entwicklung-der-erloese-in-der-ersten-und-zweiten-fussballbundesliga/#:~:text=Fu%C3%9Fball%2DBundesliga%20bis%202020%2F2021&amp;text=F%C3%BCr%20die%20Saison%202020%2F2021,etwa%203%2C5%20Milliarden%20Euro.">Fußball-Bundesliga: Umsatz bis 2021 | Statista</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 10:01:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>E2 Was ist Fußball? (ACDC, 1098 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497721320</link>
         <description><![CDATA[<div>Fußball ist eine Mannschaftssportart, welche zu der Sportartengruppe der Sportspiele zählt. “Das Spiel wird von zwei Teams mit jeweils höchstens elf Spielern bestritten, von denen einer der Torhüter ist.“[1].&nbsp;<br><br></div><div>Beide Mannschaften besitzen jeweils ein Tor, dass es zu verteidigen gilt. Die Mannschaft, die am Ende des 90-minütigen Spiels (Spieldauer variiert bei Kindern und Jugendlichen) mehr Schüsse im gegnerischen Tor untergebracht hat, gewinnt das Spiel. Ob ein Tor regulär ist oder nicht, entscheidet der Schiedsrichter [1]. &nbsp;</div><div><br>Sportspiele allgemein erfordern zumeist ein komplexes Anforderungsprofil an die Spieler*innen. So auch beim Fußball. „Neben technischen und taktischen Ansprüchen werden auch konditionelle Ansprüche an einen Fußballer gestellt.“[2]. &nbsp;</div><div><br>Im Spiel selbst ist häufig ein ballorientiertes Spiel von Vorteil. D.h. beherrscht die eigene Mannschaft das Spielgerät, beherrscht sie das Spiel. Um jedoch erst einmal den Ballbesitz zu erlangen, muss dieser von den Gegnern beispielsweise abgefangen, abgelaufen oder in einem regelgerechten Zweikampf gewonnen werden. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. (2022, 16. Dezember). <em>FUSSBALL-REGELN 2022/2023. </em>https://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/271144-Fussballregeln_22_23_GESAMT_online_einzels_10_22.pdf<br><br>[2] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a> &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 10:18:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E3 Wofür brauchen Fußballer*innen konditionelle Fähigkeiten? (ACDC, 1491 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497758981</link>
         <description><![CDATA[<div>In jedem der soeben genannten drei Szenarien (Ballgewinn durch Abfangen, Ablaufen oder Zweikampfführung) spielen die konditionellen Fähigkeiten der Spieler eine große Rolle. So ist das Ablaufen eines Balles oder der direkte Zweikampf mit einem Gegenspieler sehr stark von der Schnellkraft, Kraftausdauer und der Maximalkraft abhängig. <br><br>Mittels einer ausgeprägten <strong>Schnellkraft</strong> ist es einem Spieler möglich, im Sprint schnell genug zu sein und gegebenenfalls die Laufrichtung schlagartig zu ändern, um den Ball abzulaufen oder im Zweikampf dem Gegner zu entwischen. <br><br>Die <strong>Kraftausdauer</strong> sorgt dafür, dass ein Spieler Sprints über den gesamten Spielzeitraum bewältigen kann. Bei Kontakt mit einem Gegenspieler im Zweikampf ist eine hohe <strong>Maximalkraft </strong>wichtig, da durch den Kontakt hohe Kräfte auf den eigenen, sich bewegenden, Körper wirken und der Spieler so die nötige Stabilität im Körper aufbringen kann, um sich aussichtsreich für den Ballgewinn zu positionieren [1].</div><div><br>Je mehr Bälle und Zweikämpfe ein Spieler gewinnt, desto wertvoller ist er für seine Mannschaft und desto erfolgreicher kann sein Verein Fußball spielen. Das Trainieren der konditionellen Fähigkeiten, ganz besonders von Schnell- und Maximalkraft, ist für Fußballerinnen und Fußballer also sehr wichtig. Und aufgrund der hohen Popularität des Fußballs und der damit einhergehenden sehr hohen Leistungsdichte, vor allem beim Männerfußball, wird schon im Kindes- und Jugendalter damit begonnen. <br><br><strong>Quelle<br></strong><br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 10:51:01 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>A1 Einleitung (JAZZ, 851 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497911823</link>
         <description><![CDATA[<div>Seit einigen Jahren befindet sich Deutschland wieder im "Fitness-Boom". Die Anzahl der Fitnessstudio-Besucher ist seit den letzten 10 Jahren immens gestiegen: Waren 2004 noch ca. 4,68 Millionen Besucher in deutschen Studios gemeldet, waren vor der Pandemie 2019 ca. 11,66 Millionen Kunden angemeldet. [1]<br><br>Dieser "Boom" kam auch bei den Kindern und Jugendlichen an. Immer mehr Menschen unter 16 Jahren besuchen Fitnessstudios [2]. Früher wurde der Gedanke, in jüngerem Alter Kraftsport zu betreiben, nicht gut aufgenommen [3]. Der Organismus befinde sich noch im Wachstum und die fehlenden Hormone sowie die Überlastung würden für einen negativen Effekt sorgen. Heutzutage ist allerdings bekannt, dass ein Krafttraining in jedem Alter sinnvoll und weitestgehend ungefährlich ist, solange man eine altersgerechte Durchführung und eine korrekte Betreuung hat. [3]<br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Zeppenfeld, B., (2022) Fitnessbranche in Deutschland.<br>[2] Bindel, T., &amp; Theis, C. (2020). Fitness als Trend des Jugendsports–eine Wissenskultur. In <em>Forum Kinder-und Jugendsport–Zeitschrift für Forschung, Transfer und Praxisdialog</em>  S. 1.<br>[3] Fröhlich, M., Pieter, A., Gießing, J., Klein, M., Strack, A., Felder, H., ... &amp; Schmidtbleicher, D. (2009). Kraft und Krafttraining bei Kindern-und Jugendlichen-aktueller Stand. <em>Zeitschrift Leistungssport</em>, <em>2</em>, 1-23.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 13:05:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>B1 Definition von Kraft und Training (JAZZ, 894 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497934408</link>
         <description><![CDATA[<div>Doch was ist Krafttraining eigentlich? Ein guter Ansatz dabei ist, die beiden Begriffe erstmal isoliert zu definieren:<br><br></div><blockquote>Im biologisch-physiologischem Sinne wird <strong>Kraft </strong>als Fähigkeit des Nerv-Muskel-Systems definiert, welche durch Muskeltätigkeit Widerstände überwindet, ihnen nachgibt oder sie hält. [1]</blockquote><div><br></div><blockquote>Währenddessen ist <strong>Training</strong> laut Definition "die planmäßige und systematische Realisation von Maßnahmen ... zur nachhaltigen Erreichung von Zielen im und durch Sport. [2]</blockquote><div><br>„Aus der Planmäßigkeit und Systematik des Vorgehens (ergibt sich), dass Ziele im Training nachhaltig verfolgt werden, also immer über das durchgeführte Training hinausweisen: Es sollen Fähigkeiten und Fertigkeiten dauerhaft verbessert werden, es soll eine hohe Leistungsfähigkeit für den nächsten Wettkampf erarbeitet werden, es sollen gesundheitsprotektive psychische Eigenschaften dauerhaft positiv beeinflusst werden.“ [3]<br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1]&nbsp; Ehlenz, M., Grosser, M., &amp; Zimmermann, E.(2003),Krafttraining: Grundlagen, Methoden, Übungen, Leistungssteuerung, Trainingsprogramme, S. 11.<br>[2] Fröhlich, M. (2016). Überlegungen zum Trainingsbegriff und zur Theorie des Trainings aus ökonomischer Perspektive. <em>Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge: Jahrgang 50 (2009) Heft 2</em>, S. 8.<br>[3]&nbsp; Hohmann, A., Lames, M., &amp; Letzelter, M. (2007), Einführung in die Trainingswissenschaft, S.14f.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 13:23:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>B2 Erscheinungsformen der Kraft - Maximalkraft (JAZZ, 967 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497969226</link>
         <description><![CDATA[<div>Je nach Bewegungsfunktion können verschiedene Aspekte der Kraft betrachtet werden.<br><br></div><blockquote>Unter <strong>Maximalkraft</strong> wird die höchste Kraft verstanden, "die das neuromuskuläre System bei einer maximal willkürlichen Kontraktion entfalten kann" - ... "die Maximalkraft bildet die Basisfähigkeit für Schnellkraft und Kraftausdauer." [1]</blockquote><div><br>In der Trainingspraxis wird die Maximalkraft unter anderem durch die <strong>Grenzlast einer einmaligen Wiederholung in konzentrischer Arbeitsweise</strong> bestimmt - Das 1RM (One-Repitition-Minimum). Einfacher Erklärt: Wie viel Gewicht kann ein Individuum bei einer bestimmten Übung bei einmaliger Bewegungsausführung bewegen. [2]<br>Diese wird mit dieser Formel berechnet:</div><blockquote>102,78 - 2,78 x (WDH)</blockquote><div>Beispiel:&nbsp;</div><blockquote>12 Wiederholungen (WDH) Latziehen mit 50 kg<br>102,78 -2,78 x 12 = 69,42 % 1RM<br>Wenn 69,42% = 50kg --&gt; Dann 100% = 72,02kg</blockquote><div>So kann man unter anderem die Maximalkraft oder auch das 1RM bestimmen (Das Individuum kann ca. eine Wiederholung bei 72,02kg ausführen). <br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings S. 21.</div><div>[2] Hoeger, W. W., Barette, S. L., Hale, D. F., &amp; Hopkins, D. R. (1987). Relationship between repetitions and selected percentages of one repetition maximum. <em>The Journal of Strength &amp; Conditioning Research</em>, <em>1</em>(1), 11-13.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 13:47:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497969226</guid>
      </item>
      <item>
         <title>B3 Schnellkraft, Startkraft, Explosivkraft (JAZZ, 1020 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497976594</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Unter <strong>Schnellkraft</strong> wird die Fähigkeit des neuromuskulären Systems verstanden, „einen möglichst großen Impuls (Kraftstoß) innerhalb einer verfügbaren Zeit zu entfalten.“&nbsp; [1]</blockquote><div><br>Dies bedeutet,&nbsp;</div><ul><li>je länger die verfügbare Zeit, desto höher ist die Bedeutung der Maximalkraft – und&nbsp;</li><li>je kürzer die verfügbare Zeit, desto höher ist die Bedeutung der Explosiv- und Startkraft.&nbsp; [1]</li></ul><blockquote>„<strong>Startkraft</strong> bezeichnet die Fähigkeit des neuromuskulären Systems, von Beginn der Kontraktion an, einen möglichst großen Kraftanstieg zu entwickeln.“ [2]&nbsp;</blockquote><div><br></div><blockquote>Die <strong>Explosivkraft</strong> ist die Fähigkeit „des neuromuskulären Systems, einen bereits begonnenen Kraftanstieg maximal weiterzuentwickeln.“ [3]</blockquote><div><br>In vielen Sportarten, bei denen es um schnelle Bewegungen geht, kommen die Schnellkraftkomponenten vor. Bei Sprintern ist es wichtig, ab dem Hören des Startgeräuschs maximale Kontraktion abzurufen. Beim Kugelstoßen möchte man im Moment des Abstoßes die höchste Kraft auf die Kugel übertragen. Für solche Sportler ist ein Schnellkrafttraining unumgänglich.</div><div><br><strong>Quelle</strong><br>[1] Petersdorf, T. (2021). 18.1 Definition und Arten der Kraft. <em>Sportwissenschaft</em>, S. 202<br>[2] Petersdorf, T. (2021). 18.1 Definition und Arten der Kraft. <em>Sportwissenschaft</em>, S. 203<br>[3] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 22</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 13:52:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>B4 Kraftausdauer, Reaktivkraft (JAZZ, 880 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2497990416</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kraft ist die <strong>Kraftausdauer</strong>. &nbsp;</div><div><br></div><blockquote>Die <strong>Kraftausdauer</strong> ist die „Fähigkeit des neuromuskulären Systems, eine möglichst hohe Impulssumme (Kraftstoßsumme) in einer gegebenen Zeit gegen höhere Lasten zu produzieren.“ &nbsp;</blockquote><div><br>Sie kommt bei Krafteinsätzen über 50% in ca. 2 min vor, damit die Energiebereitstellung vorwiegend anaerob erfolgt. Sie setzt sich aus der Größe des Einzelkraftstoßes (Schnellkraft) sowie der Ermüdungswiderstandsfähigkeit zusammen [2].</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><blockquote>Als <strong>Reaktivkraft</strong> wird die Fähigkeit verstanden, „bei schnell ablaufendem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus einer Muskelschlinge einen hohen Kraftstoß zu realisieren.“ [3]</blockquote><div>&nbsp;<br>Der <strong>Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus</strong> (DVZ) ist eine Kombination aus exzentrischer und anschließend konzentrischer Muskelaktion. Dabei unterscheidet man einen kurzen DVZ (Bsp: Drop-Jump) und einen langen DVZ (Bsp: Counter-Movement-Jump) [3]<br><br><strong>Quellen<br><br></strong>[1] Niesser C, et al. (2017). Die fünf motorischen Grundfähigkeiten. <em>Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung: Rehabilitation bis Leistungssport</em>, S. 115.<strong><br></strong>[2] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 23-25.</div><div>[3] Bührle, M. (1989). Maximalkraft–Schnellkraft–Reaktivkraft. <em>Sportwissenschaft</em>, <em>19</em>(3), S. 311-325.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:00:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>B6 Einflussfaktoren - Muskelfaserzusammensetzung (JAZZ, 1135 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498001473</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Skelettmuskeln von Menschen bestehen aus verschiedenen Muskelfasertypen, welche grob in den Typen „langsam“ (Typ 1) und „schnell“ (Typ 2a und b) unterteilt werden. Die Muskelzusammensetzung ist genetisch determiniert und ändert sich grundsätzlich nicht mehr.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Die Typ 1-Muskelfasern sind langsame Muskelfasern mit hoher Ermüdungsresistenz, für ausdauernde Bewegungen mit geringer Kraftentwicklung. Sie werden "rote Fasern" genannt.</blockquote><div><br></div><blockquote>Die Typ 2a-Fasern sind schnelle Muskelfasern mit hoher Ermüdungsresistenz, für ausdauernde Bewegungen mit hoher Kraftentwicklung. Sie werden auch als "rosa Fasern" bezeichnet.</blockquote><div><br></div><blockquote>Die Typ 2b-Fasern sind schnelle Muskelfasern, die leicht ermüdbar sind. Sie eignen sich für kurze Bewegungen mit maximaler Kraftentwicklung. Sie werden "weisse Fasern" genannt. [3]</blockquote><div><br>Es sind vorwiegend die Typ-2 Muskelfasern, die sich hauptsächlich bei Jungen im Pubertätsalter stark vergrößern und so zu gesteigerter Kraft beitragen [1]. Aus ethischen Gründen werden keine Muskelbiopsien im Kindesalter gemacht, die weitere Erkenntnis über trainingsinduzierte Umwandlungen der Muskelfasertypen im Kindesalter geben können. [2]<br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1] Glenmark, B., Hedberg, G., &amp; Jansson, E. (1992). Changes in muscle fibre type from adolescence to adulthood in women and men. <em>Acta Physiologica Scandinavica</em>, <em>146</em>(2), 251-259.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie</em>, <em>55</em>(2), 38.<br>[3] Fröhlich, M. (2003) Eine empirische Studie&nbsp;</div><div>zur Methodik des Kraftausdauertrainings, S. 28-33.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:07:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498001473</guid>
      </item>
      <item>
         <title>B5 Einflussfaktoren - Physiologischer Muskelquerschnitt (JAZZ, 1356 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498007340</link>
         <description><![CDATA[<blockquote>Unter dem <strong>physiologischen Muskelquerschnitt </strong>versteht man den Querschnitt aller Muskelfasern eines Muskels.&nbsp;</blockquote><div>Die isometrische Kraft eines Muskels hängt von der Summe der Querschnitte der Fasern, der isokinetischen Kraft, zusätzlich aber auch von der Muskelfaserlänge und vom Faseransatzwinkel ab. Im Kindesalter kommt es durch Verdickung und nicht durch Vermehrung der Muskelfasern zu Muskelwachstum [1].&nbsp;<br><br></div><div>Bei einem Kleinkind macht das Gewicht der Muskulatur circa 25% des Körpergewichts aus, während der Anteil beim jungen Erwachsenen durchschnittlich auf 40% bei Frauen und 50% bei Männern anwächst. Der durchschnittliche Muskelquerschnitt ist direkt proportional zur isometrischen Kraft. Während der präpubertären Phase sind Kraft und Muskelmasse bei Jungen und Mädchen vergleichbar. [2].&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>"Der Kraftzuwachs während dieser Zeit vollzieht sich proportional zum Längenwachstum." [2] Die unteren Extremitäten bekommen zusätzliche Reize durch das Tragen des Körpergewichts. Da sich das Verhältnis von Muskelmasse zu isometrischer Kraft bis ins mittlere Erwachsenenalter generell nicht wesentlich ändert, ist eher die Beziehung zwischen Muskelmasse und Leistung (also «Arbeit» pro Zeit beziehungsweise «Kraft × Weg» pro Zeit) heranzuziehen, um beispielsweise die Verbesserung im Sprint oder im Hochsprung über die Wachstumsperiode hinweg zu erklären. [2]<br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1] McCall, G. E., Byrnes, W. C., Dickinson, A., Pattany, P. M., &amp; Fleck, S. J. (1996). Muscle fiber hypertrophy, hyperplasia, and capillary density in college men after resistance training. <em>Journal of applied physiology</em>.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie</em>, <em>55</em>(2), 38.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:11:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498007340</guid>
      </item>
      <item>
         <title>B7 Einflussfaktoren - Inter- und Intramuskuläre Koordination (JAZZ, 1415 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498014792</link>
         <description><![CDATA[<div>Mittlerweile ist klar, dass Krafttraining mit präpubertären Kindern keinerlei Erhöhung der Muskelmasse oder auch des Muskelquerschnitts induziert.<br>Allerdings ist eine Verbesserung der intrinsischen Muskelfunktion dennoch möglich.<br>Intrinsisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass diese Muskeln ihren Ursprung und ansatz in dem Muskel selbst haben. [1] &nbsp;<br><br></div><div>Einzelne Studien an präpubertären Kindern konnten nachweisen, dass sich die „twitch“-induzierte Spannung in der trainierten Muskulatur trotz fehlendem Muskelwachstum deutlich vergrößert. Dies bedeutet, dass ein "künstlicher Reiz" von einem Arzt / einer Ärztin gesetzt wird und dieser maximale Stimulation sich entsprechend der Kraft pro Muskelquerschnitt des Individuums entwickelt[2]. Die intramuskuläre Koordination verbessert sich ebenfalls durch eine erhöhte prozentuale Aktivierung motorischer Einheiten.<br><br>Es ist möglich, dass der bisher nicht erklärte Teil des Kraftgewinns in einer verbesserten intermuskulären Koordination zu finden ist [2]. Dabei geht es um das optimale Zusammenspiel von Muskeln, die bei einer gegebenen Bewegung zusammenarbeiten. <br><br>Durch wiederholtes Üben einer Bewegung kommt es zu einem verbesserten Zusammenspiel von Agonist und Antagonist, unnötige Mitbewegungen werden auf ein Minimum reduziert, die beteiligten Muskelgruppen erhalten eine präzisere Innervation und geeignete Reflexmechanismen werden zunehmend einbezogen [3].<br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1] Coe, D. P., Pivarnik, J. M., Womack, C. J., Reeves, M. J., &amp; Malina, R. M. (2006). Effect of physical education and activity levels on academic achievement in children. <em>Medicine &amp; science in sports &amp; exercise</em>, <em>38</em>(8), 1515-1519.<br>[2] Menzi, C., Zahner, L., &amp; Kriemler, S. (2007). Krafttraining im Kindes-und Jugendalter. <em>Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie</em>, <em>55</em>(2), 38.<br>[3] Blimkie, C. J., &amp; Bar-Or, O. D. E. D. (2008). Muscle strength, endurance, and power: trainability during childhood. <em>The young athlete</em>, 65.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:16:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>B8 Fazit (JAZZ, 618 Zeichen)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498017883</link>
         <description><![CDATA[<div>Festhalten kann man also, dass trotz der früheren Kontroversen ein Krafttraining auch in jüngerem Alter möglich ist.<br>Zu beachten ist allerdings eine auf das Kind oder den / die Jugendliche angepasste individuelle Betreuung, sodass sie in die Thematik reinwachsen und sich nicht von Beginn an überfordern. Krafttraining ist durch die vielen verschiedenen Einflussfaktoren ein sehr komplexes Thema, was vor allem von jüngeren Menschen schnell unterschätzt werden kann.&nbsp;<br>Wird dem Kind während des Krafttrainings von Beginn an geholfen, kann es eigene Erfahrungen sammeln und mit der Zeit immer selbstständiger Trainieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:17:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 1 </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498022210</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (vgl. [1]) - JAZZ<br><br><strong>Quelle<br></strong><br>[1] Rudolph, K (2017) Startkraft S. 1<br>https://schwimmlexikon.de/startkraft/</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:20:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D1 Einleitung (KOLO, 1146 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498068986</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Krafttraining im Schwimmsport erhält mittlerweile auch im Kindes- und Jugendalter einen immer größeren Stellenwert. Krafttraining nimmt hierbei nicht nur Einfluss auf die Leistungssteigerung [1], sondern auch auf die Verletzungsprävention (bspw. Haltungsschäden) [2,3]. <br><br>Für die Athleten beziehungsweise insbesondere die Trainer gelten daher heutzutage höchste Anforderungen an das<br>Erstellen, Integrieren, Anpassen und Umsetzen von Krafttrainingsplänen. In diesen müssen sowohl die unterschiedlichen Leistungsstände, Geschlechtsunterschiede und Altersklassen eingearbeitet werden, um einen möglichst optimalen langfristig orientierten Leistungsaufbau gewährleisten zu können. In der Praxis existieren allerdings immer noch unterschiedliche Ansätze das Krafttraining zu integrieren und umzusetzen. <br><br>In den folgenden Abschnitten wird darauf eingegangen, welchen Nutzen das Krafttraining im Hinblick auf Prävention und Leistungssteigerung bietet, wie es in den unterschiedlichen Altersklassen umgesetzt werden kann und wie ein möglichst effektiver Transfer in die Zielbewegung aussehen kann. Abschließend folgt ein Fazit mit einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse. <br><br><strong>Quellen</strong><br><br></div><div>[1] Schmidtbleicher, D. (2003). Motorische Eigenschaft Kraft, Struktur, Komponenten, Anpassungserscheinungen. Trainingsmethoden und Periodisierung. In W. Fritsch (Hrsg.), Rudern – erfahren, erkunden, erforschen (S. 15-40). Gießen: Wirth-Verlag (Sport Media).&nbsp;<br><br></div><div>[2] Grosser, M., Starischka, S., Zimmermann, E.. Das neue Konditionstraining: Grundlagen | Methoden | Leistungssteuerung | Übungen | Trainingsprogramme. M: BLV, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 2012. Seite 186-208. &nbsp;<br><br></div><div>[3] Weineck, Jürgen. Optimales Training: leistungsphysiologische Trainingslehre ; unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings. : PERIMED-spitta, Med. Verlag-Ges., 1996. Seite 583 – 607.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:47:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D2 Bedeutung des Krafttrainings für die Prävention (KOLO, 1323 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498070968</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie in den vorherigen Abschnitten beschrieben, hat ein Krafttraining Einfluss auf das Knochenwachstum. Krafttraining spielt eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der Knochendichte und damit bei der Vorbeugung von Osteoporose.&nbsp;<br><br>Schwimmer/innen gerade im Leistungssport sind hierfür besonders anfällig. Laut einer Studie sind zweidrittel der Schwimmer/innen im Leistungssport von einer verminderten Knochendichte betroffen [1]. Dies hängt vor allem mit der Auftriebskraft des Wassers zusammen.&nbsp;<br><br>Schwimmer/innen die schon während ihrer Kindheit und Jugend viel im Wasser trainieren (4h/Tag) bilden in dieser wichtigen Phase des Knochenwachstums keine angemessene Knochendichte aus, da das Wasser das Körpergewicht reduziert und so dem Körper augenscheinlich die Notwendigkeit nimmt, die Knochen stabiler auszubilden [2].&nbsp;<br><br></div><div>Des Weiteren beugt das Krafttraining unterschiedlichen Formen von Haltungsschäden vor. Hierbei sind beispielhaft die Lordosierung der Lendenwirbelsäule oder die Kyphosierung der Brustwirbelsäule zu nennen. Diese können durch eine fehlerhafte Schwimmtechnik oder eine einseitig ausgeprägte Muskulatur auftreten. <br><br>Das Ziel des Krafttrainings wäre dabei, durch Stärkung der Muskulatur wieder ein Gleichgewicht in der Muskulatur herzustellen und weitere Reizungen der Gelenkstrukturen zu mindern [3]. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Kaneoka, K., Shimizu, K., Hangai, M., Okuwaki, T., Mamizuka, N., Sakane, M. &amp; Ochiai, N. (2007). Lumbar intervertebral disk degeneration in elite competitive swimmers. The American Journal of Sports Medicine, 35 (8), 1341-1345.<br><br></div><div>[2] Whalen, R. &amp; Carter, D. (1988). Influence of physical activity on the regulation of bone density. Journal of Biomechanics, 21 (10), 825-837.<br><br></div><div>[3] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 36-37.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:48:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D3 Bedeutung des Krafttrainings für die Leistungssteigerung (KOLO, 1377 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498071740</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Krafttraining nimmt auf unterschiedliche Arten Einfluss auf die Leistung der Athleten. Hierzu zählen die erhöhte Abstoß- und Absprungbewegungen beim Start und bei der Wende, eine höhere maximale Schwimmgeschwindigkeit, eine Ökonomisierung der Bewegung sowie eine bessere Kraftübertragung durch eine stabile Rumpfmuskulatur [1].&nbsp;<br><br></div><div>Hauptsächlich sollen für das Erreichen dieser Ziele die Maximalkraft als Basiskraft für ein erhöhtes Kraftpotenzial und die Schnellkraft trainiert werden. Die Kraftausdauer spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, um das Kraftpotenzial und die Ausführung der optimalen Technik möglichst lang aufrechterhalten zu können [2].&nbsp;<br><br></div><div>Die praktische Durchführung des Krafttrainings ist hierbei im Nachwuchsleistungsbereich immer gekoppelt an die körperlichen Voraussetzungen. Je nach Altersklasse sprechen die Athleten unterschiedlich auf die Trainingsreize an. <br><br>Wie bereits in vorherigen Kapiteln erwähnt, führt Hypertrophietraining bei präpubertären Kindern nur spärlich zu einem Wachstum des Muskelquerschnitts. Stattdessen adaptieren sie besser in den Bereichen der intra- und intermuskulären Koordination. Ebenso kann das Verletzungsrisiko ein Grund sein warum ein Training nicht möglich ist. Ein Beispiel hierfür ist die nicht abgeschlossene Ossifikation bei präpubertären Kindern, die ein Maximalkrafttraining nicht empfehlenswert macht [3]. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Wirth, K., Fuhrmann, S., Jankowski, A., Kunz, M. &amp; Lambertz, H. (2016a). Das DSV Kraftkonzept 2016. Key-Points des Konzeptes – wissenschaftliche Begründungen für praktische Handlungsanweisungen. Swim &amp; more, 11, 10-11.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 6-9.<br><br></div><div>[3] Winter, R., &amp; Hartmann, C. (2007). Die motorische Entwicklung (Ontogenese) des Menschen (Überblick). K. Meinel, G. Schnabel &amp; J. Krug, Bewegungslehre-Sportmotorik. Aachen [ua]: Meyer &amp; Meyer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:49:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D4 Integration des Krafttrainings in den Trainingsplan der Athleten (KOLO, 1331 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498075327</link>
         <description><![CDATA[<div>Es ist wichtig, die Krafttrainingseinheiten nicht zusätzlich zum Training der Athleten auszuführen, sondern dafür das Wassertraining zu reduzieren [1]. Eine optimale Verteilung bietet ein Verhältnis von einem Drittel zu zwei Drittel pro Wassertraining gegenüber dem Landtraining. Je nach Altersklasse der Schwimmenden variiert sowohl die absolute Häufigkeit der Krafttrainingseinheiten wie auch die Art des Krafttrainings (Maximalkraft, Schnellkraft oder Hypertrophie).<br><br></div><div>Des Weiteren ist es wichtig, die Periodisierung der Einheiten zu beachten. Das bedeutet, dass das Training auf die Hauptwettkämpfe abgestimmt werden muss, sodass die Athleten dort ihre Bestleistung abrufen können. Hierfür empfiehlt es sich etwa sechs Wochen vor der Wettkampfphase auf das Hypertrophietraining zu verzichten und stattdessen ein IK-Training durchzuführen. Hierbei regeneriert der Muskel schneller und erhält dennoch sein Kraftpotenzial [2].<br><br></div><div>Ein weiterer Punkt ist die Integration des Krafttrainings in den Wochenplan. Dies ist wichtig, um Überlastungen und Verletzungen vorzubeugen. Es wird empfohlen, das Krafttraining so zu verteilen, dass eine angemessene Regeneration möglich. So sollten beispielsweise keine intensiven Belastungen derselben Muskelgruppen an aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden [3,4].<br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 12.<br><br></div><div>[2]&nbsp; Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 57.</div><div><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 62.<br><br></div><div>[4] Rhea, M. R., Alvar, B. A., Burkett, L. N. &amp; Ball, S. D. (2003). A Meta-analysis to determine the dose response for strength development. Medicine and Science in Sports and Exercise, 35 (3), 456- 464.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:51:06 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>E4 Ein Einblick in die aktuelle Studienlage 1/2 (ACDC, 1488 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498075747</link>
         <description><![CDATA[<div>Michael Keiner’s Dissertation bezüglich Krafttraining im Hinblick auf den Fußball stellt eine wichtige Untersuchung dar. Denn diese wurde nicht mit erwachsenen Fußballern, wie sonst üblich, sondern mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. <br><br>In seiner Dissertation schrieb er, „dass Maximal- und Schnellkraftleistungen einen leistungsdeterminierenden Faktor in dieser Sportart (Fußball) einnehmen"[1]. Außerdem würden generell, also sportartunspezifisch, Krafttrainingsinterventionen im Kindes- und Jugendalter bis hin zum Erwachsenenalter zu einer Leistungssteigerung in Schnell- und Maximalkraftparametern führen. <br><br>Aus diesem Grund führte Keiner eine Untersuchung mit jugendlichen Athleten aus dem Nachwuchsleistungssport durch, bei welcher die Art und Weise des Einflusses von Krafttrainingsinterventionen auf die Maximal- und Schnellkraftparameter untersucht werden sollte. <br><br>Insgesamt nahmen 114 männliche Probanden aus zwei Vereinen, welche durch den DFB als Nachwuchsleistungszentren ausgezeichnet wurden, teil. Die Probanden wurden in zwei Gruppen (KT und KG) unterteilt. <br><br>Während die Gruppe KT im Rahmen dieser zweijährigen Studie zweimal wöchentlich ein Krafttraining durchführte, beschränkte sich die Gruppe KG nur auf das gewöhnliche Fußballtraining. Des Weiteren wurden die Fußballer ihrem Alter entsprechend in Subgruppen (unter 14 Jahren [U14], unter 16 Jahren [U16] und unter 18 Jahren [U18]) eingeteilt. <br><br><strong>Quelle<br></strong><br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:51:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 4</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498076658</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (modifiziert nach [1]) - KOLO<br><br>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 59.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:51:56 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Training im Hinblick auf unterschiedliche Altersklassen </title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498078501</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:53:07 UTC</pubDate>
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         <title>D5 Vorwort (KOLO, 1219 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498079303</link>
         <description><![CDATA[<div>Je nach verwendeter Literatur werden die Altersklassen leicht unterschiedlich unterteilt, wobei auch Geschlechtsunterschiede zu Verschiebungen führen. Ebenso gibt es je nach Literatur und Alter der Literatur unterschiedliche Empfehlungen zur Methodik in den einzelnen Altersklassen. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Fragen:&nbsp;</div><ul><li>Wie spezifisch wird trainiert? &nbsp;</li><li>Mit welchen Hilfsmitteln wird das Training durchgeführt (Training mit dem Körpergewicht, an geführten Maschinen oder mit freien Gewichten)?</li></ul><div>Des Weiteren wird der Stellenwert und der Nutzen des Krafttrainings unterschieden. Hierbei geht die Bandbreite des Nutzens von Training zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit über primäre Stabilisierung des Rumpfes bis hin zum klaren leistungssteigernden Gedanken durch explizites Training der Extremitäten. <br><br>Die nachfolgenden Beispiele der einzelnen Altersklassen beziehen sich hauptsächlich auf die Nachwuchskonzeption des DSV aus 2020 und den Rahmentrainingsplan für das Beckenschwimmen des DSV aus 2017. Bei allen nachfolgenden Trainingsmethoden gilt unabhängig der Altersklasse und des Geschlechts, dass die technische Qualität der Bewegungsausführungen Vorrang hat vor dem bewegten Volumen [1,2].<br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 21.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 70.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:53:39 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>D6 Krafttraining im Grundlagentraining - Teil 1 (KOLO, 1129 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498080129</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Grundlagentraining beginnt ab einem Alter von etwa 6-7 Jahren. In dieser Altersklasse existieren noch keine nennenswerten Unterschiede in der Entwicklung der Kraftfähigkeiten zwischen Jungen und Mädchen. <br><br>Während des Grundlagentrainings sollte angefangen werden, eine Basis zu legen, auf der in späteren Altersklassen aufgebaut werden kann. Das Training sollte zu Beginn noch spielerisch und ohne schwere Gewichte durchgeführt werden. Die Übungen sollten so gewählt werden, dass sie koordinativ anspruchsvoll sind, weswegen sich das Training an Maschinen eher weniger empfiehlt. Die Kinder sollten die Übungen dennoch technisch sauber umsetzen können. <br><br>Wichtig ist es ebenfalls, das Volumen niedrig zu halten. Es gilt, lieber optimal statt maximal zu trainieren. Das Krafttraining sollte immer den langfristigen Leistungsaufbau als Ziel haben. Das bedeutet auch, dass noch kein spezifisches Krafttraining durchgeführt werden sollte, um eine zu frühe Spezialisierung und eine damit einhergehende Limitationen des Kraftpotenzials zu verhindern. Ebenso gilt es, einen besonderen Fokus auf die Stabilisierung des Rumpfes zu legen [1]. <br><br><strong>Quelle&nbsp;<br></strong><br></div><div>[1]&nbsp; Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 17-24.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:54:01 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>D7 Krafttraining im Grundlagentraining - Teil 2 (KOLO, 804 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498080917</link>
         <description><![CDATA[<div>Da die Kinder sich noch in einem präpuberalen Alter befinden, ist es aufgrund des Testosteronmangels nur schwer möglich, ein Muskeldickenwachstum auszulösen. Dies geschieht dennoch in geringem Maße durch andere anabole Faktoren.&nbsp;<br><br>Des Weiteren kann die Maximalkraft durch eine verbesserte intra- und intermuskuläre Koordination gesteigert werden. Durch den koordinativen Anspruch der Übungen wird es den Kindern in späteren Phasen leichter fallen, entsprechende Zieltechniken des Schwimmens effizienter umzusetzen [1,2].<br><br></div><div>&nbsp;„Je mehr ‚neuronale Bausteine‘ ein Schwimmer durch allgemeines (an Land und an Wasser), technikorientiertes und technikspezifisches Koordinationstraining kreiert hat, umso effizienter gelingt es, Bewegungen individuell anzupassen, situationsspezifisch und zieladäquat zu gestalten." [3] <br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Rudolph, K.&nbsp; (2020).&nbsp; Krafttraining bei Kindern. Schwimmlexikon. URL https://schwimmlexikon.de/krafttraining-bei-kindern/<br><br></div><div>[2] Hartmann, U., Platen, P., Niessen, M., Mank, D., Marzin, T., Bartmus, U. &amp; Hawener, I. (2010). Krafttraining im Nachwuchsleistungssport unter besonderer Berücksichtigung von Ontogenese, biologischen Mechanismen und Terminologie (Wissenschaftliche Expertise des BISp; Bd. 1). Köln: Sportverlag Strauß.<br><br></div><div>[3] Reischle &amp; Kandolf (2015). Wege zum Topschwimmer, Bd.1: Schwimmarten lernen und Grundlagen trainieren. Hofmann-Verlag GmbH &amp; Co. KG (Hrsg.),&nbsp; S.96.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:54:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D8 Krafttraining im Aufbautraining (KOLO, 1025 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498081792</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Aufbautraining startet kurz vor dem Beginn der Pubeszenz. Die Kinder sind zu diesem Zeitpunkt zwischen 10 und 11 Jahre alt. Das Aufbautraining ist gekennzeichnet durch ein erhöhtes Kraftpotenzial infolge der beginnenden Pubertät und der damit verbundenen hormonellen Veränderungen.&nbsp;<br><br>In dieser Altersklasse sollten langsam aber stetig die Gewichte erhöht werden. Dabei gilt, dass die Qualität der technischen Ausführung Priorität genießt und das technische Versagen die Leistungslimitation ist [1].<br><br></div><div>Das Landtraining sollte etwa ein Drittel des gesamten Trainings ausmachen. Es steht weiterhin der koordinative Anspruch im Vordergrund, daher sollten möglichst komplexe Übungen gewählt werden. <br><br>Es empfiehlt sich daher nicht auf den Einsatz von Maschinen zurückzugreifen, da die Bewegung dort geführt wird und somit der koordinative Anspruch verloren geht. Das Krafttraining sollte nicht spezifisch sondern allgemein sein und dient auch der Prävention von schwimmertypischen Haltungsschäden [2].<br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 75.<br><br></div><div>[2] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 36-37.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:54:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D9 Krafttraining im Anschlusstraining (KOLO, 1108 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498082879</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Anschlusstraining beginnt etwa mit dem Ende der Pubeszenz im Alter von 14 Jahren. Durch den Abschluss der Pubertät ist das Testosteronlevel um das bis zu 20fache gestiegen im Vergleich zur präpuberalen Phase [1]. <br><br>Dadurch lassen sich große Adaptationen der Schnell- und Maximalkraft erzielen. Ebenso kann nun auch ein spezifisches Krafttraining durchgeführt werden, beispielsweise für die Sprung- und Explosivkraft. Weiterhin empfiehlt es sich ein funktionelles Rumpftraining durchzuführen. <br><br>Im Krafttraining sollte zu jedem Zeitpunkt technisch sauber trainiert werden, um möglichen Schädigungen vorzubeugen. Hierzu zählt ebenfalls, dass das Training nur in einem ausgeruhten Zustand stattfinden darf. Weiter gilt, dass möglichst ausgewogen trainiert werden sollte, um muskulären Dysbalancen vorzubeugen [2]. <br><br>Das angesprochene spezifische Krafttraining sollte möglichst dosiert in den Jahresverlauf in die Mesozyklen integriert werden. Des Weiteren ist ab dieser Altersklasse zu beachten, dass unterschiedliche Kraftanforderungen an die unterschiedlichen Wettkampfdistanzen gestellt werden [3]. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br></div><div>[1] De Ste Croix, M. B. A. (2007). Advances in paediatric strength assessment: changing our perspective on strength development. Journal of Sports Science and Medicine, 6 (3), 292-304.&nbsp;<br><br></div><div>[2] Klaus Rudolph (Red.) unter Mitwirkung von Bußmann, G.; Döttling, H.W.; Jankowski, A.; Jedamsky, A.; Lambertz, H; Lamodke, F.; Ludewig, B.; Staufenbiel, K.; Spahl, O. (2020). NACHWUCHSKONZEPTION SCHWIMMEN 2020. Vom Grundlagen- bis zum Anschlusstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 47.<br><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 76.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:55:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D10 Krafttraining im Hochleistungstraining (KOLO, 1040 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498085441</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Hochleistungstraining beginnt während der Adoleszenz ab etwa 16 Jahren. Durch die, zu diesem Zeitpunkt durch den langfristig orientierten Leistungsaufbau aus vorangegangenen Altersklassen langjährige Ausbildung, kann möglichst ähnlich im Vergleich zu Erwachsenen trainiert werden [1,2]. <br><br>Hierbei ist es wünschenswert, möglichst intensiv und mit einem hohen Volumen zu trainieren. Ebenso lassen sich bedingt durch das Wachstum Maximalkraft und Schnellkraft gut trainieren. Die Periodisierung des Trainings im Jahreszyklus wird durch die gestiegene Gesamtbelastung und die Wichtigkeit einzelner Hauptwettkämpfe zunehmend wichtiger. <br><br>Hierbei gilt es zu beachten, dass das Hypertrophietraining entsprechend der Wichtigkeit einzelner Wettkämpfe bis zu sechs Wochen vor der Wettkampfphase durch ein IK-Training ersetzt werden sollte, da der Athlet hierbei schneller regeneriert. Dies sollte beachtet werden, um Überlastungen der Athleten zu verhindern, seine Wettkampffitness nicht zu gefährden und trotzdem sein Kraftpotenzial erhalten zu können [3]. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Kraemer, W. J. &amp; Fleck, S. J. (2005). Strength training for young athletes. Champaign: Human Kinetics.<br><br></div><div>[2] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 77.<br><br></div><div>[3] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 57.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:57:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 5</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498086603</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (modifiziert nach [1]) - KOLO<br><br>[1]&nbsp;Kraemer, W. J. &amp; Fleck, S. J. (2005). Strength training for young athletes. Champaign: Human Kinetics.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:57:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E5 Ein Einblick in die aktuelle Studienlage 2/2 (ACDC, 1436 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498086731</link>
         <description><![CDATA[<div>„Es wurde die Leistungsfähigkeit im Squat- (SJ), Countermovement [<em>sic</em>]- (CMJ) und Drop Jump (DJ) aus unterschiedlichen Höhen (16 bis 40 Zentimeter), sowie Maximalkraftleistungen im Einer-Wiederholungs-Maximum (1RM) der Front- und Nackenkniebeuge vor, nach einem Jahr und nach der zweijährigen Trainingsphase erfasst.“ [1]. &nbsp;<br><br></div><div>Nach zwei Jahren konnte die Gruppe KT eine deutlich höhere Zunahme der Leistungssteigerungen in den Maximalkraftparametern erzielen als die Gruppe KG, welche kein Krafttraining absolvierte.&nbsp;<br><br>Sowohl bei den Front- und Nackenkniebeugen als auch beim Squat Jump konnten die im Krafttraining involvierten Fußballer signifikant bessere Leistungen aufweisen. Einzig die Ergebnisse des Counter Movement Jumps schnitten zu Gunsten der Gruppe KG im selben Maße positiv ab. &nbsp;</div><div><br>Beim Drop Jump konnten zwar zwischen der U18 der Gruppen KT und KG keine signifikanten Leistungsunterschiede festgestellt werden, allerdings sah dies in den Altersgruppen U16 und U14 zu Gunsten der Gruppe KT ganz anders aus.&nbsp;</div><div>„Die Abschätzung der Leistungsentwicklung in den Schnellkraftparametern zeigte, dass es mit dem Alter zu leistungspositiven Veränderungen kommt.“[1]</div><div><br>Die Zusammenhangsanalysen der Untersuchung zeigten zwischen den Maximalkraftparametern und den Leistungen im Squat- bzw. Counter Movement Jump hohe Zusammenhänge. Der Drop Jump wies hier nur geringe bis mittel große Zusammenhänge auf. <br><br><strong>Quelle</strong><br><br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:57:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>D11 Transfer der gewonnen Kraft ins Wasser (KOLO, 1397 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498087735</link>
         <description><![CDATA[<div>Um einen möglichst großen Transfer des durch das Krafttraining gewonnenen Kraftpotenzials in die Zieltechniken der Athleten zu gewährleisten, gibt es in der Praxis und der Forschung verschiedene Möglichkeiten, wobei die Studienlage bisher nicht besonders ausgeprägt ist.&nbsp;<br><br>Hierfür spielt sowohl der zeitliche Abstand zwischen Kraft- und Techniktraining eine Rolle, wie auch der mögliche Einsatz von Krafttrainingsgeräten, welche die Anforderungen an die beim Schwimmen beanspruchte Muskulatur versucht zu kopieren.&nbsp;<br><br>Beispielhaft hierfür sind Armzuggeräte, die eine möglichst hohe Übereinstimmung der kinematischen und kinetischen Merkmale mit der Zielbewegung erzielen. Ebenso gibt es unterschiedliche Ansätze, den Transfer in einem Wassertraining unterzubringen.<br><br></div><div>Ein erster Ansatz sieht vor, vermehrt auf Techniktraining zu setzen. Hierbei kann besonders auf die Variation der Schwimmtechnik in Form von unterschiedlicher Bewegungsausführung, Variation der Krafteinsätze oder einer Variation des Zyklusweg-Frequenz-Verhältnisses gesetzt werden. Ein weiterer Ansatz wäre es, die gewonnene Kraft in ein (erschwertes) Wassertraining einzubauen. Methodisch kann hier mit Sprints über kurze Strecken, Schwimmen mit Widerstand/Gewicht oder in einem Schwimmkanal mit supramaximalen Geschwindigkeiten gearbeitet werden. Ebenso wird empfohlen, die Wettkampfbewegungen vollständig serienweise durchzuführen. [1,2,3]<br><br>Quellen:</div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 60-61.<br><br></div><div>[2] Hilgner-Recht, M. &amp; Wirth, K. (2010). Krafttraining im Sportschwimmen. Teil 1: Leistungsrelevante Kraftfähigkeiten im Schwimmen sowie deren Ansteuerung im Wasser- und Landtraining. Leistungssport, 40 (6), 21-27.<br><br></div><div>[3] Vorontsov, A. (2011). Strength and power training in swimming. In L. Seifert, D. Chollett &amp; I. Mujika (Eds.). World book of swimming: From science to practice (pp. 313-343). New York: Nova Science. Wackerhage, H. &amp; Ratk<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:58:33 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>D12 Fazit (KOLO, 866 Zeichen)</title>
         <author>paulatripp1999</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498088381</link>
         <description><![CDATA[<div>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es trotz der Vielzahl an Ansichten, wie ein Krafttraining integriert und durchgeführt werden sollte, ein Konsens existiert, dass Krafttraining ein wichtiger Bestandteil in der Ausbildung junger Schwimmer/innen ist. <br><br>Gerade jüngere Forschungsergebnisse zeigen, dass das Krafttraining auch in der Kindheit schon durchgeführt werden sollte. Dies ist wichtig, da bereits hier ein großes Kraftpotenzial ausgebildet werden kann und sollte, um im späteren Erwachsenalter nicht den Anschluss an die Weltspitze zu verlieren. <br><br>Krafttraining bietet zudem die Möglichkeit, gesundheitserhaltend beziehungsweise fördernd zu wirken. Es zeigt sich, dass ein altersgemäßes, korrekt integriertes und durchgeführtes Krafttraining keine gesundheitlichen Schäden zur Folge hat und somit bedenkenlos durchgeführt werden kann [1].&nbsp; <br><br><strong>Quelle<br></strong><br></div><div>[1] Fuhrmann, S., Kunz, M., Lambertz, H., Wirth, K., Keiner, M., Hartmann, H., ... &amp; Berndt, R. (2017). Rahmentrainingsplan zum Krafttraining im Beckenschwimmen. Vom Aufbau-bis zum Hochleistungstraining. Deutscher Schwimmverband (Hrsg.), 68.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-02-28 14:59:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2498088381</guid>
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      <item>
         <title>E6 Welche Übungen sollten im Krafttraining ausgeführt werden und warum? 1/2 (ACDC, 1496 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2499332397</link>
         <description><![CDATA[<div>Das physische Belastungsprofil eines Fußballers besteht innerhalb der 90 Minuten eines Spiels unter anderem aus den 10 bis 12 Kilometern Gesamtlaufleistung, welche sich auch aus den variablen, schnellen und schnellkräftigen Bewegungen im Sprint zusammensetzen [1]. Spieler der Fußball-Bundesliga sprinten in der aktuellen Saison 2022/23 bis zu 33 mal pro Spiel [2], wobei die höchste gemessene Geschwindigkeit bei 36,65 km/h lag [3]. <br><br>Im Rahmen eines konditionellen Trainings sollte also neben der Ausdauerkapazität das Sprint- und Sprungkraftverhalten besonders gefördert werden. „Die Basis der Sprinttrainingsmethodik ist vor allem das multidirektionale Sprintlaufverhalten über die typischen Fußballsprintdistanzen (bis 30 m).“ [1] <br><br>Bei solch kurzen Distanzen ist der Sprintantritt für Fußballspieler immens wichtig. „Schnellkraftorientierte Trainingsformen, wie Sprungkrafttraining, scheinen das Sprintantrittsverhalten effektiv zu verbessern.“ [1]. D.h. Spieler, die z.B. im Vertikalsprung eine sehr gute Leistung abrufen können, können dies auch im Sprintantrittsverhalten. Eine Verbesserung im Vertikalsprung erscheint daher sinnvoll. <br><br>Eine Studie über norwegische Fußballprofis zeigte, dass im Rahmen eines achtwöchigen Krafttrainingsprogramms signifikante Zugewinne der Leistung im Vertikalsprung erzielt werden konnten. Innerhalb dieses Krafttrainings wurden Kniebeugen an der Langhantel mit maximalen Lasten ausgeführt [4]. <br><br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.</div><div>[2] sportschau.(o.D.). FUSSBALL BUNDESLIGA. <a href="https://www.sportschau.de/live-und-ergebnisse/fussball/deutschland-bundesliga/statistik-laufleistung-sprints/">Fußball Bundesliga: Statistik: Anzahl Sprints - 23. Spieltag - 2022/2023 | Sportschau.de<br></a>[3] sportschau.(o.D.). FUSSBALL BUNDESLIGA.<a href="https://www.sportschau.de/live-und-ergebnisse/fussball/deutschland-bundesliga/statistik-laufleistung-topspeed/">Fußball Bundesliga: Statistik: Geschwindigkeit - 23. Spieltag - 2022/2023 | Sportschau.de<br></a>[4] Hoff, J., &amp; Helgerud, J. (2004). Endurance and strength training for soccer players: physiological considerations. <em>Sports medicine</em>, <em>34</em>, 165-180.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 10:53:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E7 Welche Übungen sollten im Krafttraining ausgeführt werden und warum? 2/2 (ACDC, 1097 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2499360514</link>
         <description><![CDATA[<div>Eine frühere Untersuchung von Baker [1] bestätigt den Einfluss der Maximalkraftverbesserung bei Langhantelübungen der Beinstreckerkette auf die Vertikalsprungleistung. Der DFB betont die Rolle von Langhantelübungen im Krafttraining von Fußballern durch ein eigenes Langhantelkonzept. Ziel ist hier, Jugendspieler behutsam an das Langhanteltraining heranzuführen. <br><br>So wird beispielsweise ab der U15 anstatt direkt mit der Langhantel zunächst mit einem Besenstil oder einer leichten Langhantel ein technisch reiner Bewegungsablauf eingeübt. Ein Jahr später in der U16 wird der Spieler weiter an der Langhantel geschult und ist nun im Stande, Langhantelübungen mit erhöhter Serienzahl und niedrigen Belastungen auszuführen. <br><br>Mit dem Eintritt in die U17 stehen für Spieler Langhantelübungen mit moderater und individueller Belastungssteigerung auf dem Programm. Ab der U18 werden dann die Langhantelübungen in den Athletikzirkel mit entsprechenden Belastungssteigerungen integriert. Zu den Langhantelübungen zählen Kniebeugen, Reißkniebeugen und generell Varianten mit Scheiben oder Kettlebells [2].<br><br>Quellen<br><br>[1] Baker, D. (1996). Improving vertical jump performance through general, special, and specific strength training: A brief review. <em>The Journal of Strength &amp; Conditioning Research</em>, <em>10</em>(2), 131-136.<br>[2] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 11:20:51 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>E8 Wie sieht die Belastungssteuerung aus? (ACDC, 1360 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2499637990</link>
         <description><![CDATA[<div>Für Jugendspieler in Nachwuchsleistungszentren zwischen der U15 und der U18 stehen drei bis vier Fußballeinheiten pro Woche auf dem Plan [1]. Hier muss das Krafttraining so in den Trainingsplan eingebaut werden, dass die Fußballeinheiten bzw. Wettkämpfe aus regenerationstechnischen Gründen nicht behindert werden. <br><br>Aus diesem Grund kommt für Fußballer kein klassisches Hypertrophie Training in Frage, da hier die Muskulatur zu stark beansprucht wird, wodurch die Regeneration mit zwei bis drei Tagen deutlich zu lang ist [2]. Abgesehen davon bewirkt Hypertrophie Training keine nennenswerten Veränderungen in Bezug auf die Sprungkraft. <br><br>Deutlich effektiver für Fußballer sind niedrigvolumige Schnellkraft- und Schnelligkeitsprogramme (Kombination von Langhantelübungen), welche zwei bis drei Mal wöchentlich durchgeführt werden können. Diese führen zu einer Verbesserung des Sprungkraftverhaltens und die Spieler benötigen maximal 24 Stunden Regeneration. <br><br>Die Schnellkraft- und Schnelligkeitsprogramme können durch die Aufteilung einer Mannschaft parallel zum regulären Fußballtraining stattfinden. Während vor der Wettkampfsaison durch Krafttraining der Fokus vor allem auf die physischen Komponenten der Spieler gelegt werden sollte, sollte dies während einer Saison nur ganz punktuell und gezielt geschehen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.<br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Keiner, M.(2016, 21./22.Januar). Krafttraining im Nachwuchsleistungssport – Entwicklung von Maximal- und Schnellkraftleistungen bei Nachwuchsfußballern. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.78-80<br>[2] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 14:41:49 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E9 Fazit (ACDC, 1216 Zeichen)</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2499641090</link>
         <description><![CDATA[<div>Fußball und Krafttraining passt eindeutig zusammen. Wie Keiner's Studie zeigt, hat Krafttraining nicht nur einen positiven Einfluss auf Leistungsparameter im Fußball, sondern auch auf die körperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Sowohl die Schnellkraft als auch die Maximalkraft kann durch langfristiges Krafttraining gesteigert werden [1]. <br><br>Als am effektivsten haben sich hierbei schnellkraftorientierte Trainingsformen, wie das Sprungkrafttraining, erwiesen. Diese haben direkten Einfluss auf das Sprintantrittsverhalten und verhelfen Fußballern zu mehr Geschwindigkeit auf dem Platz. Außerdem verbessern Langhantelübungen die Leistungen beim Vertikalsprung [2]. <br><br>Wird ein Jugendspieler also durch Langhantel-Konzepte (z.B. vom DFB) professionell geschult und seiner Altersklasse entsprechend an den Widerstand von Gewichten gewöhnt, ist nichts gegen Krafttraining im Kindes- und Jugendalter einzuwenden. Richtig eingesetzt kann dieses verletzungspräventiv wirken einzuwenden [3]. <br><br>Fußballinteressierten Kindern und Jugendlichen ist also unter Berücksichtigung des Alters und der damit einhergehenden erforderlichen Belastungssteuerung ein zum Fußballtraining ergänzendes Krafttraining zu empfehlen. <br><br><strong>Quellen<br></strong><br>[1] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft-_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a> <br>[2] Schlumberger, A. (2006). Sprint-und Sprungkrafttraining bei Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 125-131.<br>[3] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 14:43:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abbildung 6</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2499853870</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1]) - ACDC<br><br>[1] Zawieja, M., Bukac, D.(2016, 21./22.Januar). Langhanteltraining im Nachwuchsfußball. 3.DFB-WISSENSCHAFTSKONGRESS, S.76-77</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 16:52:52 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Abbildung 7</title>
         <author>tzui</author>
         <link>https://padlet.com/aseyfarth/ml2302/wish/2500183173</link>
         <description><![CDATA[<div>A - Eigene Abbildung (nach [1] und [2]) - ACDC<br><br><strong>Quellen</strong><br><br>[1] Hoff, J., Kähler, N., &amp; Helgerud, J. (2006). Training sowie Ausdauer-und Krafttests von professionellen Fußballspielern. <em>Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin</em>, <em>57</em>(5), 116-124.<br>[2] Keiner, M. (2014). <em>Krafttraining im Nachwuchsleistungssport - Effekte eines ergänzenden Krafttrainings auf Maximalkraft- und Sprungleistungen im langsamen und schnellen Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus bei Nachwuchsleistungsfußballern </em>[Dissertation, Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]. <a href="https://www.researchgate.net/publication/303975743_Krafttraining_im_Nachwuchsleistungssport_-_Effekte_eines_erganzenden_Krafttrainings_auf_Maximalkraft_und_Sprungleistungen_im_langsamen_und_schnellen_Dehnungs-Verkurzungs-Zyklus_bei_Nachwuchsfussballe?enrichId=rgreq-94d6e916d22a437dc5f2125c7b9d18b6-XXX&amp;enrichSource=Y292ZXJQYWdlOzMwMzk3NTc0MztBUzo1NTEyNDU2MTg1OTc4OTNAMTUwODQzODYwNTQxNA%3D%3D&amp;el=1_x_2&amp;_esc=publicationCoverPdf">ResearchGate.net Registry</a>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-03-01 21:09:56 UTC</pubDate>
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