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      <title>Europäische Reiseberichte 3 by </title>
      <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte3</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-11-25 15:55:06 UTC</pubDate>
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         <title>Formalanalyse Amerika</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um ein Zitat von Robert Wallisch, bezüglich des Werkes "Mundus Novus". Die Quelle ist 2002 in Wien öffentlich gemacht worden, verfolgt die Intention der gesellschaftlichen Aufklärung und richtet sich an ein historisch interessiertes Fachpuplikum. Die Primärquelle hat ein deskriptiven Charakter und ist der Öffentlichkeit zugänglich. In dem Auszug schildert Vespucci seine Erlebnisse während seiner Expeditionen in Amerika.<br><br>Um den inhalt knapp zusammen zu fasen, lässt sich sagen, dass Vespucci zunächst die These aufstellt, dass Festland südlich des Äquators exestieren würde, welchels zahlreich bewohnt sein soll. Die Menschen dort wurden vielen postiven aber auch negativen Wesenszügen beschrieben. <br><br><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:27:45 UTC</pubDate>
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         <title>Formalanalyse Afrika</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Text ,,Portugiesische Expeditionen entlang der afrikanischen Westküste'', geschrieben von Alvise Cadamosto und veröffentlicht in London im Jahre 1937 in dem Buch ,,The Voyages of Cadamosto'' und in Stuttgart im Jahre 1989 in dem Buch Heinrich der Seefahrer, sowie in Stuttgart im Jahre 1973 in dem Buch ,,Kolonisierung und Entkolonisierung'', beschreibt den Erstkontakt Cadamostos mit den afrikanischen ,,Fremden'' und die Ankunft der Portugiesen im Jahre 1482 im Kongo-Reich in der mündlichen afrikanischen Überlieferung. Alvise Cadamosto ist ein Reisender und Europäer, der diesen Text, der einem Reisebericht entspricht, der interessierten Öffentlichkeit widmet. Die Textsorte ist deskriptiv und beschreibt somit die Wirklichkeit, sowie öffentlich. Bei dieser primären Quelle handelt es sich außerdem um ein Monument, das über das ,,Fremde'' informieren soll.&nbsp;<br>Der erste Abschnitt beschreibt die erste Begegnung Cadamostos mit den Afrikanern, die für ihn anders erscheinen, indem sie verwundert über jegliche Gegenstände und Aussehen der Portugieser gewesen seien. Der zweite Abschnitt handelt von den, wie Cadamosto beschreibt, eigenartigen Aneignungen sowie Ritualen dieser Leute und erneut der Verwunderung der Afrikaner gegenüber technischen Fortschritten und dem hohen Wissen, dass die Portugiesen zu dieser Zeit anscheinend hatten. Der letzte Abschnitt beschreibt die Ankunft der Portugiesen im Kongo-Reich, bei der die Afrikaner die Europäer barbarisch und gespenstisch beschreiben, aufgrund ihrer hellen Hautfarbe, sowie </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:28:35 UTC</pubDate>
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         <title>Analyse zur ersten Bewegung aus europäischer und afrikanischer Sicht</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte3/wish/212200763</link>
         <description><![CDATA[<div>Die erste Begegnung von Europäern und Afrikanern geschah warscheinlich um 1455.<br>Der Venezianer Alvise Cadamosto reiste im Auftrag Portugals zur Erkundung des Gambiaflusses im heutigen Senegal. Er beschrieb in seinem Reisebericht das Aufeinandertreffen. Cadamosto kam zur Erkenntnis, dass er und seine Mitreisenden für die Afrikaner eine Wundererscheinung seien und für sie eine komplett neue Erfahrung sei auf Weiße zu treffen. Außerdem waren die Afrikaner sehr neugierig und lernfähig, da Alvise ihnen stolz seine Technik zeigte und diese das dann kopierten. Er bezeichnete sie auch als freundlich und gastfreundlich, weil Die Reisenden sofort aufgenommen wurden, das wahrscheinlich daran lag, dass sie alles über die Weißen wiessen wollten. Er schreibte auch, dass es eine ganz andere Kultur wäre und diese nichts mit der der Europäer zutun hätte. Cadomosto beschrieb sich aber auch als nicht nachhaltig, weil sie den Wachs von den Bienewarben nicht verwendeten und so auch als unwissend und nicht erfinderisch. Darausfolgend zeigte er ihnen anhand eines Beispiels wie man so etwas verwerten könnte. Da ihre Kultur noch nicht so weit entwickelt sei, sagte er auch, dass sie auch unwissend seien. Für Cadamosto erschiehn so diese Kultur als sehr ungewöhnlich. jedoch gefiel ihm auch vieles daran wie die jungen Frauen, die fröhlich bei ihrer Anreise lachten.<br>Die afrikanische Sicht wurde nicht schriftlich festgehalten, sondern nur mündlich überleifert und hat so einen geringen Wahrheitsgehalt. So wurden die Europäer bei ihrer ersten Begegnung als angsteinflößend und ungebeten bezeichnet. Der Grund dafür war, dass sie anscheinend kriegerisch vorgingen und so einen negativen Ersteinduck bei den Afrikanern hinterließen. Da die Europäer immer wieder in Frieden kamen, aber die Afrikaner dies nicht wahrhaben wollten beschrieben sie sie als elendbringend und ungewöhnlich. Zum Schluss sagten sie, dass die Europäer sehr christlich seien, dass für die Afrikaner sehr ungewöhnlich sei.<br>Zusammendfassen kann man sagen, dass die Europäer angeekelt gewesen sind, weil die Afrikaner in ihrer Sicht unwissend, nicht nachhaltig und ungewöhnlich seien. Hingegen waren die Afrikaner von Angst geprägt gegenüber der Europäer, da sie anscheinend von ihnen überrumpelt wurden. Dennoch muss man auch festhalten, dass beide Sichtweisen einen unterschiedlichen Wahrheitsgehalt besitzen. Denn Cadamosto hielt das Aufeinandertreffen schriftlich fest und die Sicht der Afrikaner wurde nur mündlich überleifert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 10:29:25 UTC</pubDate>
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         <title>Mundus Novus</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte3/wish/212210952</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:15:01 UTC</pubDate>
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         <title>Wahrnemung und Eigenschaften der Ureinwohner</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte3/wish/212211640</link>
         <description><![CDATA[<div>Aussehen/Körperbau:<br>-umgänglich,sanft<br>-keine Kleidung, laufen nackt herum ( beide Geschlechter)<br>-groß, athletisch, flink,  wohl proportioniert<br>-rötliche Hautfarbe (kein Schutz vor Sonne)<br>-langes schwarzes Haar<br>- edle/anmutige Gesichtszüge<br>-Löcher in Wangen, Nasen, Lippen <br> (nur bei Männer) und Ohren<br>-&gt;haben pflaumengroße,<br>mit Schmuck besetzt (blaue, marmorne Kristalle und glänzende weiße Knochen)<br><br>Heerschaftsform/Soziale Verhältnisse:<br>-Anarchie-&gt;kein Heerscher, Staat<br>jeder ist sein eigener Heer<br>-art von heutigem "Kommunismus"<br>-&gt;kein Privateigentum<br>-Polygamie, mehrere Frauen (keine beständige  Ehen)<br>-&gt;Inzest war auch ein Bestandteil<br>-Ältesten der Stämme hielten Versammlungen<br>-&gt;Dort wurden die jungen Mitglieder nach ihren Zielen manipuliert<br>-Kannibalismus (z.B. Vater aß Frau und Kind)<br>-&gt;untereinander und vor allem Gefangene<br><br>Religion:<br>-Atheismus-&gt;keine Gottesäuser  und sind keine Götzendiener<br>-Ziel-&gt;Glück und Zufriedenheit im<br>jetzigem Dasein<br><br>Wirtschaftsweise:<br>-keine Fachleute (Händler etc.)<br>-keine "Handelsbeziehungen" mit anderen Stämmen<br>-&gt; Krieg mit anderen Stämmen (ohne Plan/Taktik)<br><br>Sitten/Bräuche:<br>-Beschmückung des Körpers<br>-Inzest ( Geschlechtsverkehr unter allen Familienmitgliedern miteinander)<br>-Kannibalismus<br>-&gt; Lagerung des Menschenfleisch wie "normales" Fleisch<br>-&gt;Gefangene wurden als Nahrung aufbewahrt<br> <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:18:38 UTC</pubDate>
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         <title>Bewertung der wechselseitigen Warnehmun</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/rslz/reiseberichte3/wish/212213452</link>
         <description><![CDATA[<div>Meine Perspektive:<br>Aus meiner Sicht ist die Sichtweise der Afrikaner nicht berechtigt, weil der Wahrheitsgehalt dafür zu gering ist. Zudem sind die Europäer nicht im Auftrag gekommen neues Land zu erobern, sondern nur neues Land zu erkundschaften. Außerdem wurden die Afrikaner nur mit Angst eingeflößt, da Cadamosto damals ihnen mit Stolz seine Waffen zeigte und deshalb wurde wahrscheinlich durch die mündliche Überlieferung vieles dramatisiert und verändert.Man kann auch noch sagen, dass die mündliche Überleiferung erst 27 Jahre später festgehalten wurde.&nbsp;<br>So komme ich zu dem Entschluss, dass die Sicht der ASfrikaner nicht ganz richtig ist und ich selbst auf die Sichtweise Cadamosto bzw., die der Europäer ruhe.</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-12-01 11:27:28 UTC</pubDate>
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