<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>My sweet padlet by Magdalena Kaminska</title>
      <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35</link>
      <description>Made with a wink and a smile</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-07 07:57:17 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-30 08:49:55 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title>Überblick zum Museum</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134192958</link>
         <description><![CDATA[<div>Größtes kulturhistorisches Museum im deutschsprachigen Raum. Es können unterschiedliche Zeiten architektonisch und sammlungstechnisch bedient werden. Es wird "alles" aus dem deutschsprachigen Raum gesammelt, was mit dem Menschen und den von ihm erstellten Objekten zu tun hat.&nbsp;<br><br>Große Bibliothek, Deutsches Kunstarchiv, setzen Standards bezüglich der&nbsp;Konservierung.<br><br>Museum 1852 gegründet mit dem Zweck, alle Sachquellen aus dem germanischen Raum zu sammeln. Zuerst Kopien, später auch Originale. Germanisch im Sinne von Germanistik. Zweck, auch den Einheitsstaat zu dokumentieren. </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 08:19:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134192958</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Orga Vermittlung Personal</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134206579</link>
         <description><![CDATA[<div>Museumspädagog:innen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen.&nbsp;Die Vermittlungsabteilung erstellt die Konzepte, Arbeitsmaterialien und unterstützt die freien Vermittler:innen. Diese werden in den Häusern durch Fortbildungen und Einführungen unterstützt. Neu wird es eine lange Einführung in die Organisation des Museums, in die Museumspädagogik und weitere Fortbildungen zur Methodik angeboten. <br><br><br>Sehr umfassendes Angebot für Deutschklassen, "Kulturdeutsch", umfassendes Programm dafür.<br><br>Eine eigene Werkstatt mit einem Schreiner/Möbelrestaurator, der auch mit Werkstoffen/Materialien arbeitet.<br><br>In den 100 Vermittler:innen: unterschiedliche fachliche Hintergründe entsprechend der Vielfalt der Themen im Museum. Im Haus finden ehrenamtliche Führungen statt.<br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/41233749/00071cfc786ba0f585b14150af864de0/Bildschirmfoto_2022_04_07_um_10_20_05.png" />
         <pubDate>2022-04-07 08:29:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134206579</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Orga Vermittlung Räume</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134222306</link>
         <description><![CDATA[<div>Drei Werkstatträume mit viel Platz zum Arbeiten, in die man mit der ganzen Klasse kommen kann. Die Räume an das Foyer des Museums angegliedert. Dort werden kleine Ausstellungen/Displays zu Vermittlungsprojekten gestaltet. Es gibt auch einen Aufsteller, der auf die Ausstellung der Museumspädagogik hinweist.<br>Ein Wissenschaftsmuseum, das den fachwissenschaftlichen Umgang mit den Projekten in den Vordergrund stellt. Für partizipative Projekte ist Platz nicht vorgesehen.<br><br>Im digitalen Bereich ist sehr viel möglich. Im neuen Audioguide ist auch eine "Schülerspur" vorgesehen.<br><br>Es gibt Klapphocker und Kissen, die mitgenommen werden können.&nbsp;<br>Es gäbe auch woanders im Museum Raum, um ein Display zu installieren, das muss aber mit dem Museum abgesprochen werden.<br><br>Ein:e Vermittler:in betreut eine Klasse.&nbsp;<br><br>Der Schulbereich wird sehr subventioniert; Klassen zahlen 35€ pro Veranstaltung + 1€ Eintritt pro Schüler:in.<br><br>In den Ausstellungsräumen kann man mit dem Bleistift arbeiten.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 08:42:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134222306</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vermittlung</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134231473</link>
         <description><![CDATA[<div>Zwei "digital Stories"<br>Leibniz-App, mit deren Hilfe man das Museum spielerisch erkunden kann<br>Augmented Reality Projekt<br>Kids' Block: Ein Format, das auch auf YouTube läuft, das Objekte vermittelt, Methoden zeigt, mit denen man sich an Kunstwerke annähern kann<br>Zoom-Angebote<br>Schulklassen: Alle Epochen&nbsp;<br><br>Telefonsprechstunde: Projekte auf die Webseite gestellt und man konnte eine halbe Stunde lang mit Museumspädagogen dazu telefonieren<br><br>Idee: die digitale Welt weiter ins Museum hinein holen. Endgeräte dazu nutzen, Ergebnisse der Schüler:innen zu zeigen.<br><br>Tablets, mit denen man Kleingruppen ausstatten kann. Kein umfassendes WLAN im ganzen Museum, aber in den Vermittlungsräumen.  GPS noch nicht überall vorhanden.</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 08:49:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134231473</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Formate Vermittlung</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134234464</link>
         <description><![CDATA[<div>Personale Vermittlung: 90-minütige Veranstaltungen für ältere Schüler:innen ab 5. Klasse.&nbsp;<br><br>Projekttage: 2, 3, oder 6-stündig, hier produktorientierte Arbeit.&nbsp;Schulen müssen Projekttage durchführen und sind dankbar für ein Angebot.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 08:52:07 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134234464</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Inhalte Vermittlung</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134267785</link>
         <description><![CDATA[<div>Themen: starke Bindung an den Lehrplan; es funktionieren vor allem Formate, die daran anschliessen.<br><br>Grundschule funktioniert gut, es gibt aber auch ein kostenloses, gesponsertes&nbsp; Curriculum, für das sich die Schulen verpflichten.&nbsp;<br><br>Die Kunstvermittlung deckt alle Bereiche des Curriculums ab.<br><br>Geschichte ist mit Politik und Geografie gebündelt. Themen werden nicht aus verschiedenen Perspektiven bespielt. In der Mittelschule werden 4 Bereiche bespielt, in denen Europa und Migration ein Thema sein könnten. Vom Museum kann insbesondere der Geschichtsbereich bespielt werden.&nbsp;<br><br>Ein Format, das gut für die Mittelschule funktioniert, ist die Gedenkstätte. Im Haus: Straße der Menschenrechte, "Das größte Objekt" mit einer eigenen Inventarnummer.<br>Der neue Museumseingang wurde von einem israelischen Architekten gestaltet; auf jeder Säule ist ein Menschenrecht in der deutschen und einer anderen Sprache drauf (30 Sprachen). Die Sprache, die am dichtesten am Deutschen ist - Jiddisch - ist am nächsten dran. Die Säulen sind aus einem besonderen Betongranulat erstellt. Ein ganz zentrales Werk, das auch aus den Räumen der Vermittlung gesehen werden kann.<br><br>Nürnberg hat sich zur "Stadt der Menschenrechte" entwickelt, es wird ein Preis verliehen, es gibt Hauptamtliche, die in diesem Bereich arbeiten - Menschenrechtsbüro. Verschiede Akteure haben Programme zu der Straße, welche nicht mit dem Museum zu tun haben. &nbsp;<br><br>Formate, die mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken unterlegt werden.<br><br>Es wird ein Jugendbeirat gegründet, der sich hoffentlich langfristig etabliert.&nbsp;<br><br>Erfahrungen mit der 7.-8. Klasse:<br>Starker, intensiver Dialog, handlungsorientiert, Gespräch, viel Eigeninitiative der Schüler:innen, Kleingruppen. Jeder Schritt passiert interaktiv: zielgruppengerechte Materialien, mit denen Schüler:innen selbst Dinge erkunden. Keine Führungen; Problemorientiert arbeiten, auf eine Frage werden Antworten gefunden, Werturteile müssen zugelassen werden.<br>Es entsteht jedes Mal etwas Neues. Idealerweise erstellt man etwas, was die Schüler:innen mitnehmen können.<br><br>Hoher Anteil an Migrationshintergrund; in den Materialien sprachbewusst arbeiten, Begriffe erklären, einfache Grammatik nutzen.&nbsp;<br><br>Die Vermittlerin ist die Impulsgeberin und Moderatorin; damit steht und fällt das Programm.&nbsp;<br><br>Größtenteils sind die Objekte beschriftet.&nbsp;<br><br>Im Erwachsenenbereich gibt es auch die Zusammenarbeit mit Expert:innen.&nbsp;<br><br>Es sollen Lehrerbeiräte eingerichtet werden, die ihre Erfahrungen und Vorschläge an das Museum weitergeben.&nbsp;<br><br>Materialien: Taschenspiele, mit denen Familien das Museum erkunden können. <br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 09:21:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134267785</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Migration </title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134309513</link>
         <description><![CDATA[<div>Frau Bühert: Nürnbergs Migrationsgeschichte mit Schüler:innen erkundet, jedes Jahr Uniseminar<br><br>Frau Hofer: 2023 Ausstellungseröffnung auch mit dem Thema Migration beschäftigt&nbsp;<br><br>Migration als Normalfall, Teil vieler Lebensrealitäten. "Was hat es mit mir zu tun", was hat das Objekt mit mir zu tun. Migration als Chance für uns alle. Die Jugendlichen thematisieren es gar nicht so sehr, es hat für sie weder die Relevanz noch die Problematisierung, die ist in der Öffentlichkeit hat.&nbsp;<br><br>Sehr große Zahl an Objekten; im Haus kann jeder Migrationsbegriff abgedeckt werden. Herkunft, Rohstoffe, ...<br><br>8. Klasse Lehrplan Definition: Migration - langfristige und dauerhafte Verlegung des Lebensmittelpunktes über administrative Grenzen hinweg.<br>II. Weltkrieg und die Folgen.&nbsp;<br>Flucht und Vertreibung<br>1952 - im GM wurden Heimatgedenkstätten gegründet. Die Objekte der Geflüchteten wurden separat gezeigt und später in die Sammlung aufgenommen.<br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 09:58:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134309513</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Objekte</title>
         <author>magda_kaminska5</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134347929</link>
         <description><![CDATA[<div>Hebammenkoffer Elise Dudek, 1945:<br>nahm auf der Flucht in den Westen ihren Hebammenkoffer mitgenommen. Am Koffer kann der Stand der Medizin 1945 abgelesen werden. Sie schenkte den Koffer dem letzten Kind geschenkt, dem sie auf die Welt geholfen hat.&nbsp;<br><br>Kirchengut aus Bistritz/Siebenbürgen:<br>Wurde zur Sicherung in einem Fässchen versteckt und auf die Flucht mitgenommen. Es wird komplett ausgestellt.<br><br>Ländliche Kleidung aus Siebenbürgen: Zeichen der Identität aber auch Ideologie<br><br>Teppiche aus Anatolien: In der Liturgie in Bistritz eingesetzt; ein Teppich wird in der Sonderausstellung gezeigt.<br><br>Notkleidung: Kindermantel für ein zweijähriges Mädchen aus einem Stoff aus Nordböhmen. Eigentlich für Hausschuhe, die Oma stellte den Mantel her.<br><br>Oberteil eines zweiteiligen Badeanzugs: Aus einem Mehlsack hergestellt.<br><br>Kunsthandwerk ab 1500:<br>Willkommpokal der Fleischhauer zu Riga.<br><br>Was wollen alle in Ihrem Museum sehen?<br>- Dürer<br>- Der erste erhaltene deutsche Globus: den hat ein Nürnberger Kaufmann, der sich in Portugal mit Forscher:innen ausgetauscht hat, herstellen lassen. Wurde sehr ausführlich geforscht.&nbsp;<br>- Goldhut: aus der Zeit der Kelten; aus sehr dünner Goldschicht hergestellt, wurde von einem priesterähnlichem Menschen getragen. Der Sonnenkult wird gespiegelt. Provenienzgeschichte: Wurde von einem Bauern gefunden.<br><br><br><br><br><br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 10:36:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134347929</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fragen an das Objekt</title>
         <author>kristlmeyer</author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134403172</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-04-07 11:30:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134403172</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hebammenkoffer der Elise Dudek, 1945</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134709780</link>
         <description><![CDATA[<div>https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/88280/view<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Nach ihrer im April 1945 erfolgten Flucht in den Westen war Frau Dudek weiterhin beruflich in der klinischen Krankenpflege tätig, allerdings nicht mehr als Hebamme, so dass der Kofferinhalt präzise den Professionsstand des ländlichen Hebammenwesens im Spätwinter 1944/45 materialisiert. Die äußere, stark in Mitleidenschaft gezogene Erscheinung des Koffers verkörpert zudem die schwierigen Umstände der seinerzeitigen Flucht und Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung in den Monaten zum Ende des Zweiten Weltkriegs.&nbsp;</div><div>Frau Dudek überließ im Rentenalter ihren Hebammenkoffer dem letzten, 1945 von ihr zur Welt gebrachten Kind, dem Gieschwalder Rainer Kutscha, jetzt in Erlangen lebend, der den Koffer im April 2018 dem GNM als Schenkung überließ.<br>&nbsp;<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Bislang nur im Depot und noch nie gezeigt, ab Sommer 2022 in der neuen Dauerausstellung zu Handwerk/Zunft ausgestellt.<br>&nbsp;<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Objekt wurde auf der Flucht&nbsp; aus Oberschlesien mitgenommen.<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?<br>Die äußere, stark in Mitleidenschaft gezogene Erscheinung des Koffers verkörpert die schwierigen Umstände von Flucht und Vertreibung der ostdeutschen Bevölkerung in den Monaten zum Ende des Zweiten Weltkriegs.<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Bedeutung des Berufs für die eigene Identität: Die Berufsausübung war so wichtig, dass der große Koffer als einer der wenigen Gegenstände, die mitgenommen werden konnten, auf der Flucht mitgeführt wurde.<br>Koffer mit umfangreichem Inhalt an Hebammen-Utensilien, einschließlich Arzneimitteln zur Geburtseinleitung, Schmerzmittel etc., die den geburtsmedizinischen Stand um 1945 dokumentieren. Der Koffer stammt aus dem Besitz der Hebamme Elisabeth (gen. Elise) Dudek, die den Koffer im Jahr 1945 im oberschlesischen Gieschewald (pol. Giszowiec) bei Kattowitz einsetzte.<br>Teilobjekte 2-43 Geräte und Utensilien zur Geburtshilfe</div><div>Teilobjekte 44-54: Arzneimittel (Tabletten/Kapseln/Zäpfchen/Salben etc.)<br>Teilobjekte 55-72: Arzneimittel zur Injektion/Infusion<br>Teilobjekt 73: Tagebuch einer Hebamme<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/eca4337c1c90c5f7f0e840478249b6f3/WI2238_1.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 14:29:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134709780</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Willkommpokal der Fleischhauer (Metzger) zu Riga, um 1700</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134715708</link>
         <description><![CDATA[<div>https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kulturgut/issue/view/5170&nbsp;<br><br>https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/67801/view<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Ankauf 1955 aus Mitteln des Sonderfonds „Heimatgedenkstätten“, es ist eine Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland. Die genaue Provenienz muss noch recherchiert werden.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Ausgestellt in der früheren Schausammlung Zunftaltertümer und der Sonderausstellung „Zünftig“, seitdem im Depot und wieder ausgestellt ab Sommer 2022 in der neuen Dauerausstellung zu Handwerk/Zunft.<br>&nbsp;<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?</div><div>Der Ankauf mit Mitteln des Fonds der Heimatgedenkstätten zur Repräsentation und Bewahrung von Kulturgut aus den Ostgebieten lässt den Schluss zu, dass das Objekt im Zusammen von „Flucht und Vertreibung“ nach Westdeutschland überführt wurde. Die genauen Umstände müssen noch ermittelt werden.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>Benutzungsspuren, ein Anhänger fehlt mindestens, eingerissene Fahne.<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Der Corpus setzt sich aus vier Teilen zusammen, dem flachen aufgewölbten Hohlfuß, einem kurzem zylindrischen Schaft auf dem ein vollplastischer bacchantischer Knabe steht. Auf dessen Kopf ruht die zylindrisch-kelchförmige Cuppa, mit umlaufendem Wulst unten und oben. Auf den Wülsten sind horizontal umlaufende Löwenköpfe appliziert. Diese halten jeweils einen Anhänger im Maul. Den oberen Abschluss des Gefäßes bildet der ebenfalls flach aufgewölbte Deckel welcher von einer Cäsarenfigur mit einer Fahne in der rechten Hand bekrönt wird. Fuß, Cuppa und Deckel sind mit umlaufendem Ast- und Fruchtwerk sowie geometrischer Ornamentik versehen. In die Fahne der Deckelfigur ist der Schriftzug "ANNO 1707 d. 15 Juny" graviert. Unterhalb des Cupparandes befindet sich der Schriftzug "ANNO 1707 d. 15 Juny" graviert. Die acht Schilder in den Mäulern der Löwen auf dem oberen Cuppawulst sind mit folgenden Inschriften graviert:"MERTIEN GOBRICHT/1646", "JONAS FENGLER/1654", "HANNS SACHSE/1664", "MELCHERT PETZELT/ANNO 1645", wappenförmige Kartusche mit horizontal geteiltem Feld, unten Schachbrett, oben nach rechts laufender Hund, die Blasonierung wird von den beiden Initialen DP gesäumt, "CRISTIAN WOLFF/ANNO 1715", "CHRISTOF NITSCH/1690" (RS. Lamm Gottes-Darstellung), CASPER SCHOLTZ FLEISCHHAUWER/1644" (RS. Lamm Gottes-Darstellung). Die drei Schilder in den Mäulern der Löwen auf der unteren Cuppawulst sind mit folgenden Inschriften graviert: "JOHANNES CASPAR HOFFMANN/1711", GEORGE BARTSCH VEREHRET DIESEN SCHILD ZUM GEDECHTNISH/GB/1641", "SIGMUND GELDNER/1690" (RS. Lamm Gottes-Darstellung). Meister- und Beschauzeichen am Deckelrand, auf der Cuppa und auf dem Fuß.<br><br></div><div>Das Objekt lässt Rückschlüsse auf zünftische Traditionen und Rituale zu.&nbsp;</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/cec7765a58d857dc98c42ca54791f6ed/Z2267.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 14:32:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134715708</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Mehrteiliges Ensemble ländlicher Kleidung in Lechnitz, Siebenbürgen, um 1900</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134837729</link>
         <description><![CDATA[<div>https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/62677/view<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Die Tracht wurde 1954 mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland für die neuen "Heimatgedenkstätten" am Germanischen Nationalmuseum erworben.<br>&nbsp;<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Ausgestellt in der Dauerausstellung „Kleiderwechsel<br><br></div><div><br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Tracht aus Siebenbürgen (Siebenbürger Sachsen in Deutschland als Aussiedler*innen)<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>guter Zustand<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Kleidung als Zeichen von Zugehörigkeit, im Falle von Tracht auch Bewahren von Traditionen aber auch zur Unterstützung politischer Konzepte.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/754bdd5b10cf3ef9c057c3fca83cc0af/TSb952.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 15:36:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134837729</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kindermantel, 1946</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134887548</link>
         <description><![CDATA[<div>https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/61929/view<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Für die notwendigerweise auch hier verbreitete Devise »Aus zwei mach eins« steht ein aus hellblauem Militärtuch und einem gemusterten Stoffrest genähter Mantel für ein knapp zweijähriges Mädchen<em>.</em><br>Im Oktober 1946 wurde er, nach der Flucht der Familie aus Reichenberg in Nordböhmen, von der Großmutter für die Enkelin gefertigt. Noch 1953 tat er dem Kind einer befreundeten Familie gute Dienste. In Ermangelung einer eigenen Nähmaschine entstand das Mäntelchen in einer öffentlichen Nähstube in Esslingen. Das hellblaue Tuch war der Familie im Winter 1945 zur Anfertigung von Hausschuhen geschenkt worden, der blau-weiße Rest hatte die Flucht überdauert.<br>Als Futter, das beim geschlossenen Mantel unsichtbar blieb, diente ein alter rosafarbener Baumwollsatin. Die Knöpfe stammten von einer Uniform der deutschen Wehrmacht.<br>Das Objekt wurde dem GNM geschenkt.<br><br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Seit 2002 in der Dauerausstellung „Kleiderwechsel“ ausgestellt.<br>&nbsp;<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Mitnahme des Materials auf der Flucht aus Nordböhmen<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>Guter Zustand<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Mitnahme von Material, das im Alltag notwendig sein konnte: Man nutzte in der Not in wirklich kreativer Weise alles, was irgendwie verfügbar war.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/80f1a19e915a187f3d9a07b8bc223901/T7028.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 16:04:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134887548</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Oberteil eines zweiteiligen Badeanzugs, um 1947</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134911986</link>
         <description><![CDATA[<div>https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/61993/view<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Die Mutter der Schenkerin, Martha Pohske (1911-87), fertigte dieses Bikinioberteil nach ihrer Flucht aus Ostpreußen aus einem Mehlsack an. Erworben 1999 aus Privatbesitz.<br>&nbsp;<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Seit 2002 in der Dauerausstellung „Kleiderwechsel“ zu sehen.<br>&nbsp;<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Flucht der Herstellerin aus Ostpreußen.<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>Die entsprechende Hose ist nicht erhalten.<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Trotz weniger Mittel versuchte man, sich „am Puls der Zeit“ zu kleiden.<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/397a824c14c2101929e71478d8f9b64a/T7578.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 16:18:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134911986</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kirchengut aus Bistritz/Siebenbürgen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134913402</link>
         <description><![CDATA[<div>https://objektkatalog.gnm.de/recherche?search_api_fulltext=bistritz&amp;f9830c2c7747a792ebbe1ca2587d1f26=&amp;items_per_page=12&amp;f%5B0%5D=sammlung%3AKunsthandwerk%20II%20%281500-1800%29<br><br>Wie ist es in die Sammlung gekommen?<br>Die Objekte wurden im Frühjahr 1944 zum Schutz vor Kriegsbeschädigung und Plünderungen nahe der Stadtkirche von Bistritz in einem extra angefertigten Fässchen samt Inventarliste und Unterschrift der Beteiligten vergraben. Als die Rote Armee näherkam, wurde das Fässchen im September 1944 mitsamt eines Konvoluts an Teppichen aus der Kirche mit dem angeblich letzten „Flüchtlingszug“ nach Ried im Innkreis/Österreich gebracht, 1951 an das Bayerische Nationalmuseum und 1952 im Rahmen der Heimatgedenkstätten ans GNM übergeben.<br>&nbsp;<br>Welche "Wege" hat es innerhalb der Sammlung/des Museums zurück gelegt?<br>Ausstellung im Raum zu Siebenbürgen der „Heimatgedenkstätten“ von 1951-62, aktuell ist das gesamte Kirchengut aus Bistritz in der Schausammlung Kunsthandwerk des Barock ausgestellt.<br>&nbsp;<br>Wie ist es mit dem Thema Migration verknüpft?<br>Objekte wurden auf der Flucht aus Siebenbürgen mitgenommen.<br>&nbsp;<br>Gibt es Besonderheiten? Beschädigungen?&nbsp;<br>Bei einzelnen Objekten gibt es kleine Beschädigungen, generell sind sie in sehr gutem Zustand.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Was lässt sich am Objekt selbst ablesen?<br>Kollektive Bedeutung von Religion und Verwendung als Vasa sacra im Rahmen der Liturgie (Hostienbüchse, Pokal als Abendmahlskelch). Wertvolles und auch ungewöhnliches, exotisches Material (Silber, Gold, Kokosnuss).<br><br></div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1051470566/4bd97104223b627619ec1cbe64467c38/Bistritz_Kirchengut.jpg" />
         <pubDate>2022-04-07 16:19:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/magda_kaminska5/6qo5fcm0l4z7cc35/wish/2134913402</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
