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      <title>Lügengeschichten 6f by </title>
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      <description>Lügengeschichten der Klasse 6f</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-09-27 09:42:02 UTC</pubDate>
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         <title>Mein Freund der Drache</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div><div>Vor nicht allzu langer Zeit war der gefühlt heftigste der heftigsten Stürme. Ich machte es mir nicht wie ein Weichei zu Hause gemütlich und schaute fern, nein, um Gottes Willen, ich half, wo ich nur konnte. Ich ging zum Park, um den 22.000m² großen Park zu schließen, dann noch zu einem Blumenladen, die Blumen einräumen und natürlich war ich auch beim Campingplatz, um die undichten Zelte einzufalten. Leider konnte ich danach nicht mehr helfen und ich ging, trotzdem hochmotiviert, nach Hause. Nachdem ich Sport gemacht und mir dann ein 5-Gänge Menü gekocht hatte, dachte ich nach. Irgendwie war es doch völlig langweilig, es sich zuhause gut gehen zu lassen. Ich wollte unbedingt wieder etwas erleben, obwohl ich nur eine Stunde vorher im Sturm Zelte abgebaut hatte. Also dachte ich, ich könnte nach meinem üppigen Essen sofort durch den Drachenweg wandern, mir Essen aus der Natur suchen, und unter freiem Himmel schlafen. Ich schlang das leckerste Essen, was es je gegeben hatte, herunter und packte meinen Rucksack. Anschließend ging ich mitten durch den heftigen Sturm in den Wald. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, dass ich diese Entscheidung bald bereute, doch nichts dergleichen passierte, nein, ich freute mich sogar tierisch über diesen brillanten Einfall, denn es machte großen Spaß, den fallenden Bäumen auszuweichen, in den kalten Bach zu springen und nachts mit den Füchsen und Wölfen zu kuscheln.&nbsp;<br><br></div><div><br>&nbsp;Diese Reise ging noch vier Wochen durch Gewitter, Regen und Wirbelstürme. Als ich merkte, dass der fast 2000 km lange Drachenweg sich dem Ende neigte, entdeckte ich die berühmte Drachenhöhle, die noch kein Mensch überlebt haben soll. Ich dachte mir, dass ich zum Höhepunkt der Reise in die Drachenhöhle gehen und die Entdeckung des Jahrtausends machen könnte. Ich rannte mit meiner ganzen Energie und stundenlang haltender Ausdauer zur Höhle und kletterte den steilen Berg hoch.<br><br></div><div>&nbsp;<br>&nbsp;In der Höhle war es zappenduster. Stalaktiten hingen von der Decke, Skelette lagen in allen Ecken und aus der Ferne hörte ich Fledermausschreie. Das nahm mir natürlich nicht den Mut und ich ging tiefer in die Höhle hinein. Die ersten sieben Kilometer fand ich nichts, doch dann entdeckte ich einen Babydrachenschwanz. Ich dachte, mit diesem kleinen Ding komme ich bestimmt ins Fernsehen und ins Guinnessbuch der Rekorde, also nahm ich es mit. Zumindest wollte ich das. Bis ich merkte, dass an diesem Schwanz noch ein lebender Drache befestigt war. Er drehte sich um, und spie mir voller Wut Feuer ins Gesicht. Aber er traf nicht, da ich über das Feuer sprang. Er versuchte es mehrmals, aber immer konnte ich mit sportlichen Bewegungen ausweichen. Ein Kinderspiel. Aber bald hatte ich keine Lust mehr und sagte: „Hoch geehrter Drache, sollten wir nicht lieber Frieden schließen?“ Er guckte mich erst einmal schief an, doch dann brachte er doch noch ein Wort heraus: „Krlmtim!“ Ich verstand zuerst nicht, doch dann wiederholte er es und diesmal verstand ich, da in der besonderen Elite-Schule, auf der ich früher war, auch verschiedene Tiersprachen unterrichtet wurden, und ich war immer der beste Schüler. Er meinte damit „Ja. Gerne.“ Anschließend führten wir noch lange spannende Gespräche, bis das Jungtier schlafen sollte. Auch seine Familie war sehr nett zu mir. Am Ende machte ich mit meiner Profikamera ein Selfie von uns allen fürs Guinnessbuch der Rekorde. Das war ein toller Ausflug.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 11:55:45 UTC</pubDate>
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         <title>Von  Ludwig Johann Marks</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-27 11:57:08 UTC</pubDate>
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         <title>Der sprechende Esel</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als ich mit meinen Freundinnen in den Sommerferien am Rande vom Schwarzwald auf einem kleinen Bauernhof Urlaub machte, geschah es: Gerade waren wir angekommen, da ertönte plötzlich ein schrilles, durchklingendes „I-Ah!“. Erschrocken fuhren wir zusammen. Dabei war es doch nur ein kleiner, zotteliger, grauer Esel, der hinter einem der Hofgebäude auf uns zukam und voller Begeisterung auf uns zu galoppierte. Als wir dies erkannten, wollten wir ihn mit vielen Streicheleinheiten begrüßen, jedoch streckte dieser seinen Hals gerade durch, erhob seine Schnauze und sagte im akzentfreiesten Deutsch, dass ich jemals gehört habe: „Ich heiße euch herzlich willkommen in eurem Urlaub. Bringt doch einfach eure Taschen auf das Zimmer und dann zeige ich euch die dichtbewaldete Umgebung hier im Schwarzwald.“ Erstaunt schauten wir uns an. Noch nie hatten wir ein Tier, geschweige denn einen Esel mit uns reden hören. Aber ihr glaubt ja wohl nicht, dass ich lüge. Meine Freundinnen und ich spürten alle den warmen, nach altem Heu riechenden Atem des Eselchens in unserem Gesicht. Und wie wir alle wissen: Sämtliche Sinne gleichzeitig können nicht getäuscht werden! Begeistert von seinem herzlichen Empfang, trugen wir zügig unser Gepäck auf die Zimmer und gesellten uns erneut zu unserem neuen Fremdenführer: Den sprechenden Esel. Dieser trug uns alle drei unermüdlich auf seinem Rücken durch den Wald. Nicht einmal bockte er und die ganze Zeit hindurch berichtete er uns von den Sehenswürdigkeiten, an denen wir rittlings vorbeitrabten.<br>Als wir mit Einsetzen der Dämmerung unsere Ferienunterkunft erreichten, neigte unser zotteliger Wegbegleiter seinen Kopf. Ich nahm an, dass ihn irgendetwas bedrückte und fragte ihn, ob ich ihm irgendwie helfen könnte.<br>Der Esel blickte erstaunt und dennoch wehmütig auf und sagte klar und deutlich mit herzzerreißender Stimme: „Ach, ihr habt euch Drei. Ich aber bin ganz allein. Noch nie in meinem Eselleben, hatte ich einen echten, eselliegen Freund.“ „Aber warum denn nicht?“, fragte ich erstaunt nach. Der Esel schüttelte ein klares Tränchen ab und schluchzte: „Na, die verstehen mich alle nicht!!! Das Einzige, was ich auf eselisch kann, ist es ‚Hallo‘ zu sagen. Also ‚I-Ah‘. Aber mehr geht nicht. Ihr mögt euch hier vielleicht für die Urlaubzeit wohlfühlen, aber ich fühle mich hier immer wie in einem fremden Land und warte immer sehnsüchtigst auf menschige Touristen wie euch.“<br>Nicht lange nachgedacht – am nächsten Morgen stand ich schon früh auf und wanderte mit meinen neuen Wanderschuhen den schönsten, bezauberndsten Wanderweg ins Tal zum nächsten idyllischen Dörfchen. Dort suchte ich das nächste Buchfachgeschäft auf und besorgte einen großen „Dudel“. Ihr kennt den Dudel nicht? Dann habt ihr wohl auch noch nie von einem Wörterbuch auf eselisch gehört. Eine wahre Bildungslücke, sage ich euch. Denn so konnte ich nach einem strammen Fußmarsch zurück zu der Ferienunterkunft meiner Freundinnen und mir unserem tierischen Gastgeber sofort die erste Lektion in Eselisch lehren. Der sprechende Esel war so gelehrig, dass er bereits am Ende der Woche, als ich mit meinen Freundinnen aus dem Schwarzwald gen Ruhrgebiet abreiste, den gesamten Dudel beherrschte.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-27 18:27:23 UTC</pubDate>
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         <title>Sophie Morka</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-28 06:08:41 UTC</pubDate>
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         <title>Der Ritt auf der Kolonie</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>An einem Mittwoch war ich morgens im Wald, um Hirsche zu jagen. Da es Frühling war, trieben sehr viele Tiere herum: Wildschweine, Füchse und sogar Enten waren zu sehen, da ich mich neben einem Bach befand.&nbsp;<br>Lange, aber vergeblich, suchte ich Hirsche. Es wurde schon Mittag, als ich endlich einen Hirsch fand.<br>Es war ein Jungtier, ganz alleine mitten im Wald. Ich wollte es schießen, als es nach seinen Eltern rief.<br>Ich dachte mir, dass, wenn ich es anbinde, es nicht wegrennen konnte und seine Eltern sicher kamen, um es zu retten.&nbsp;<br>Und da drei Hirsche besser sind als einer, schlich ich mich an, band es an und wartete hinter einem anderen Baum ab.<br>Es dauerte nicht lange, da waren schon anrennende Hirsche zu sehen. Erst einer, dann zwei und dann drei!<br>Ihr werdet es nicht glauben, aber auf einmal stand eine ganze Kolonie vor mir.&nbsp;<br>Aber wenn ich eins schoss, rannten die anderen weg. Ich überlegte, bis mir das Richtige einfiel: „Ich reite sie einfach nach Hause.“ Da ich keine andere Wahl hatte,&nbsp;<br>legte ich meine Jacke auf den Kopf eines großen Hirsches, damit er nicht aggressiv wurde, und sprang auf seinen Rücken.<br>Er zappelte und sprang herum, aber langsam gelang es mir, ihn nach Hause zu lenken. Und als ich mich umsah, rannte die ganze Herde hinter mir her.<br>„Bei 20 Hirschen hätte ich nie gedacht, dass ich ihren Anführer erwische.“<br>Also kam ich mit 20 Hirschen nach Hause, trieb sie in den Stall, und zum Abendessen gab es lecker Hirschgulasch.&nbsp;<br>Ihr könnt gerne meinen Koch fragen, der zwei Tage arbeiten musste, um die ganzen Hirsche mundgerecht vorzubereiten</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-28 09:56:40 UTC</pubDate>
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         <title>Ich ein Orang-Utan und eine verrückte Doppel-Weltmeisterschaft</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich war vor einem halben Jahr im Zoo. Als ich am Affengehege vorbei ging, merkte ich, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Ich wusste zwar, dass das der ungewöhnlichste Zoo im ungewöhnlichsten Land war. Ich wusste aber nicht, dass es hier auch das ungewöhnlichste Tier der Welt gab. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was denn für ein Tier. Vielleicht ein Einhorn oder ein Elefant mit Flügeln? Nein, es war ein Orang-Utan; ein gewöhnlicher Orang-Utan. Wobei, was heißt gewöhnlich- das wäre der falsche Ausdruck: Es ist ein Oran-Utan namens Sinnethcsit, der in seinem Gehege Tischtennis gegen die anderen Affen spielte. Aber die waren nicht halb so gut wie er. Ich dachte an die bevorstehenden Doppel-Weltmeisterschaften und dadurch, dass ich natürlich – also wer kann es nicht – Tierisch sprechen konnte, fragte ich Sinnethcsit: „Gsstswdadw?“ Übersetzt auf eure Sprache: du spielst super Tischtennis – spielen wir Doppel auf der WM? Er antwortete nur: „Cidmmnhr!“ Übersetzt: großartige Idee! Du musst mich nur hier rausholen. Ich wusste auch schon, wie. Ich schlich mich in den Personalraum und legte mir einen Tierarzt-Kittel um, schnappte mir den Schlüssel fürs Orang-Utan Gehege und rannte zu dem Gehege. Ich schloss auf und mein Doppel-Partner kam raus und meinte: „Dzdhdesdnsamruwf!“, was so viel bedeutet wie: der Zoo-Direktor hat dich erwischt. Setze dich mal schnell auf meinen Rücken und wir fliehen. Aber, oh nein, dort ist die Zoomauer, was sollen wir denn jetzt tun? „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!“ Ich schrie so laut, weil… jetzt kommts… ich flog ja wirklich. Ich flog! Ihr glaubt es mir nicht? Ich meine es ernst! Mein Partner setzte zum Sprung an und wir flogen wirklich. Ich erklärte Sinnethcsit den weg zu uns nach Hause und dann begaben wir uns in Sicherheit. Wir trainierten jeden Tag und dann war es so weit: eine Woche vor der WM flogen wir nach Tokyo und trainierten weiter. Das Turnier fand fünf Tage statt. Am 1.Tag hatten wir fünf Spiele und gewannen alle davon. Genauso verliefen die anderen Tage. Wir waren sehr erfolgreich! Schließlich stand das große Finale an: Gegen Timo Boll und Dima Ovtcharov wurde wirklich sehr knapp. Im fünften Satz 10:10 nach Verlängerung und dann 16:16 und nach kurzer Zeit 20:20 und immer so weiter bis es schließlich 100:100 stand. Am Ende gewann ich mit meinem Orang-Utan 188:186, sodass wir jubelten und schrien. Das Publikum liebte uns und wir waren die Stars des Abends und überglücklich und bekamen einen riesigen Pokal mit 1.000.000 Bananen- sehr zur Freude von Sinnethcsit. Wir spielten noch ganz viele Wettbewerbe und unser Haus ist nun voll mit Bananen und Pokalen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-28 09:59:47 UTC</pubDate>
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         <title>Von Madita Höller</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-28 10:00:23 UTC</pubDate>
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         <title>Reise Durch Afrika</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich war mit meiner Familie im Urlaub, in Afrika. Es war der letzte Tag, deswegen wollten wir nochmal auf Entdeckungstour fahren. Nach einer Weile waren wir da und stiegen aus. Als alle ausgestiegen waren (unser Führer und der Rest der Gruppe) erschraken wir, denn vor uns stand ein riesiges Nashorn, das gerade in aller Ruhe seine Nägel lackierte. Es sah uns an. Schließlich, nach einer halben Ewigkeit, pustete es sich seine Nägel trocken, schnaubte und nahm Anlauf. Alle lösten sich aus ihrer Starre und rannten laut kreischend zurück zum Auto und rasten los - das Nashorn flog hinterher. Wir standen da, bis ich die Sprache wieder fand und das Auto schon lange nicht mehr zu sehen war: „O.k....</div><div>und was machen wir jetzt?“ Wir kamen zu dem Entschluss weiterzugehen. So liefen wir, bis wir nach einer halben Ewigkeit auf eine Lichtung kamen. „Da, ein Geräusch“, rief ich, „dort aus dem Busch.“ Und wirklich - nacheinander hoppelte eine ganze Horde Kängurus zu uns. Sie zögerten nicht lange, schnappten uns und steckten uns in ihre Beutel. Schon spürten wir den warmen Wind, der uns ins Gesicht blies. Wir staunten nicht schlecht. Nach dem ersten Schock machte es sogar richtig Spaß. Und was es alles für Tiere gab: wir sahen einen Koala, der gerade Radio hörte und ein Faultier, das gelangweilt fernsah. Die Giraffe, die Breakdance tanzte, hatte sich schon nach kurzer Zeit so sehr verknotet, dass sie sich nicht mehr fortbewegen konnte. Es gab noch viele andere Tiere, aber am besten</div><div>gefiel mir der Dinosaurier mit dem Schweinchen Schwanz, der gerade in aller Ruhe meditierte. Ich ruhte mich ein bisschen in dem gemütlichen Beutel aus, während wir schneller als der Wind durch den Dschungel rasten. Als ich erwachte, war ich überrascht, denn wir standen direkt vor unserem Ferienhaus und es war noch nicht einmal dunkel. Nachdem wir den Kängurus gedankt hatten, legten wir uns todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen fuhren wir wieder nach Hause. Wir erzählten die Geschichte zwar weiter, doch niemand wollte uns glauben. Doch ich sage euch, diese Geschichte ist wahr. Dafür verwette ich glatt meine Großmutter.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-28 10:02:41 UTC</pubDate>
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         <title>Von Sophie Dietz</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-28 10:03:50 UTC</pubDate>
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         <title>David Furtuna</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-29 08:29:05 UTC</pubDate>
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         <title>Bambus, der malende Eisbär</title>
         <author>EnnoN</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im Hochsommer machte ich eine Wanderung. Die Sonne schien vom Himmel und ich war schon</div><div>etliche Kilometer gewandert, als plötzlich das Wetter umschlug und es aus heiterem Himmel anfing</div><div>zu schneien. Ich wunderte mich so sehr über den Wetterumschwung, als mir plötzlich einfiel, dass die</div><div>Meteorologen den Umschwung ja vorausgesehen hatten. Leider hatte ich das nur für einen Scherz</div><div>gehalten. „Schnee im Hochsommer“, hatte ich gedacht, „wo gibt´s den so was?!“</div><div>Jetzt hatte ich ein Problem! Mein Handy hatte kein Empfang mehr,</div><div>mir war eiskalt und außerdem wusste ich ohne Empfang nicht mehr, wo ich war. „Ich hatte mich</div><div>verlaufen!“ war der erste Satz, der mir durch den Kopf ging. Die Erkenntnis traf mich wie ein Schlag.</div><div>Ich irrte schon seit Stunden durch die verschneite Gegend, als plötzlich vor mir ein Eisbär auftauchte,</div><div>was sehr ungewöhnlich war, da ich in Europa wanderte und nicht am Nordpol. Doch, das Seltsamste war, ihr werdet es mir nicht glauben, aber er hatte sich eine Leinwand aufgebaut</div><div>und malte, was das Zeug hielt: ein wunderschönes Bild. Als ich ankam, fragte er mich, ob ich</div><div>künstlerisch begabt wäre. Ich verneinte, denn meine Bilder waren nicht ansatzweise so schön. Er</div><div>fragte mich, ob ich nicht zumindest auf einen heißen Tee in seine Höhle kommen wollte. Ich freute</div><div>mich sehr über das Angebot, denn ich fühlte mich wie halb erfroren.</div><div>Nach einer Tasse Tee und einem netten Gespräch verabschiedete ich mich von Bambus (den Namen</div><div>erfuhr ich beim Gespräch) und er schenkte mir zum Abschied eines seiner Bilder.</div><div>Plötzlich schmolz der Schnee und ich fand wieder nach Hause. Und falls ihr mir nicht glaubt: das Bild</div><div>wird in einem Museum ausgestellt…</div><div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-29 08:34:29 UTC</pubDate>
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         <title>Annabelle kühn</title>
         <author>EnnoN</author>
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         <pubDate>2022-09-29 08:35:26 UTC</pubDate>
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         <title>Der Urlaub auf den Sternen</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich freute mich, weil wir an diesen Tag in den Urlaub flogen. Als wir alles zusammengepackt hatten</div><div>flogen wir auf unseren Schwan los. Wir flogen immer und immer höher als wir endlich angekommen</div><div>waren gingen wir erst zur Rezeption, die auf der Sonne war und dann auf unser Zimmer. Wir hatten</div><div>Stern Elf. Von unserem Stern aus hatte man die perfekte Aussicht auf die Erde. Auf der 1. Wolke war</div><div>das Schwimmbad, auf der 2. Wolke war ein Leckeres Restaurant und auf der dritten Wolke war eine</div><div>Kinderbetreuung. Ich und meine kleine Schwester gingen jeden Tag in die Betreuung, doch heute war</div><div>irgendetwas anders aber was? Die 1. Betreuerin kam rein sie hieß frau Engel, da sie ein Engel ist. Sie</div><div>verkündete aufgeregt, dass wir heute alle zusammen einen Ausflug zum Mond machen. Wir</div><div>bekamen immer zu zweit einen Schwan und flogen los. Als wir auf dem Mond angekommen waren</div><div>konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ein riesiger Freizeitpark! WOW!!! Als erstes ging ich auf die</div><div>Achterbahn der wilde Stern und danach ging ich auf das Keten karusel. Zum Mittagessen gab es</div><div>Nudeln mit Sternenstaub und zum Nachtisch gab es Sternenstaubkekse. Abends fuhren wir wieder</div><div>zurück zum Hotel. Unsere Eltern warteten schon auf unserem Zimmer. Ich und meine Schwester</div><div>machten uns Bettfertig und dann kuschelten wir uns in unsere Wolkenbetten. Unsere Mutter kam</div><div>noch mal ins Zimmer und sagte das sie mit Papa noch ein bisschen raus geht, wir nickten und</div><div>schlossen die Augen. Ungefähr eine halbe Stunde später weckte mich meine kleine Schwester, sie</div><div>meinte sie hätte gruselige Geräusche gehört. Ich beruhigte meine Schwester und sagte ihr das das</div><div>bestimmt nur der Wind war. Doch auf einmal hatten wir ein Geräusch gehört. Wir hatten große</div><div>Angst, weil das Geräusch immer näherkam. Wir beschlossen, dass wir uns mit Besen vor die Tür</div><div>stellen und dann die Wesen anzugreifen. Als die Tür aufging schrie meine Schwester laut:,,Eins, Zwei,</div><div>Drei!!! Attacke!“ Wir stürzten uns auf das Wesen, doch da merkten wir das es unsere Eltern waren.</div><div>Wir bekamen einen Lach Flasch und legten uns ins Bett. Und von was wir geträumt haben, kann man</div><div>sich wohl denken, natürlich vom nächsten Abenteuer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-29 13:31:08 UTC</pubDate>
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         <title>Von Helena Bühring</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <pubDate>2022-09-29 13:33:13 UTC</pubDate>
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         <title>Die Klassenfahrt</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich freute mich schon sehr auf die anstehende Klassenfahrt</div><div>nach Spanien. Wir trafen uns an einem Mittwochmorgen</div><div>und fuhren los. Als wir mit dem fliegenden Bus am Flughafen</div><div>ankamen, war er wie immer sehr leer. Also kamen wir</div><div>mit unseren tausend Koffern schnell voran. Dann kamen wir</div><div>an unser Gate und unser Flug startete wenige Minuten danach,</div><div>nach Madrid der Hauptstadt Spaniens. Der Flug war sehr entspannend</div><div>denn wir stürzten ab. Weiter flogen wir dann mit Drachen, etwas</div><div>später sind wir dann angekommen.“ Ich fand es einen sehr Entspannend</div><div>n Flug, sagte ich zu meinen Klassenkameraden. Dann kamen die</div><div>Ufos die uns zu unserem 5 Sterne Hotel brachten, das die Lehrer</div><div>Bezahlten. Jeder hatte mit einem Kind zusammen eine Präsidenten</div><div>Sweat und einen eigenen Butler, der einen den ganzen Tag begleitet.</div><div>Sofort hatten wir Programm, wir flogen mit einem Wolken Taxie Zu den</div><div>Sternen. Dort oben angekommen hatten wir die perfekte Aussicht auf die</div><div>Erde. Doch nach einem Tag ,also 100 stunden, mussten wir dieses mal mit</div><div>einem Regenbogen zurück zur Erde. Dort angekommen sind wir in den pool</div><div>gegangen…so vergingen die Tage bis nach einer Woche(700 Tage)</div><div>der letzte Tag war. Wir waren alle sehr froh, denn es war eine sehr</div><div>sehr schöne Klassenfahrt. Ich war sogar so froh dass ich die ganze Nacht</div><div>heulte, unsere Butler hatten uns noch verabschiedet und wir uns auch von</div><div>unserem Luxushotel. Dann fuhren wir zum Flughafen, Natürlich über</div><div>andere Menschen und über Rot. Dann kamen wir an und flogen los, dieses</div><div>mal kam das Flugzeug 20sekunden zu spät! Eine Unverschämtheit,</div><div>20sekunden! Dann sind wir losgeflogen und nach</div><div>10 Minuten angekommen. An der schule warteten schon unsere Eltern, die uns abholen wollten. Am nächsten Tag sagte uns die Lehrerin das die nächste Klassenfahrt ansteht.Cool,schon übermorgen, dachte ich und ihr werdet es mir nicht glauben, aber ich freute mich schon auf mein nächstes Abenteuer.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-09-29 13:36:51 UTC</pubDate>
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         <title>Von Emilia Reimering</title>
         <author>L_Marks</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-09-29 13:39:09 UTC</pubDate>
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         <title>Die Sprache aller Sprachen</title>
         <author>EnnoN</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eines Tages war ich mal wieder auf einer meiner Wanderungen in den Bergen des Himalaya unterwegs. Auf einmal sah ich, vom einen auf den anderen Moment, wie dicke schwarze Wolken am Himmel auftauchten und wie ein nahezu undurchdringbarer Nebel aufzog. Natürlich zog ich sofort meine Regenjacke an, und sofort&nbsp; fing es an wie aus Kübeln zu schütten. Ich versuchte so schnell wie möglich zu meinem 15 Kilometer entfernten Zelt zu rennen, merkte aber schnell, dass ich viel zu weit weg war, um hinzurennen! Auf einmal sah ich eine Höhle, in der ich mich verstecken konnte. Also rannte ich so schnell wie ich konnte zu der vermeintlichen Höhle hin. Aber aus irgendeinem Grund kam ich einfach nicht näher, ich wollte schon aufgeben als ich plötzlich da war. Ich freute mich sehr, dass ich mich endlich im trockenen befand. Aber auf einmal erfasste mich ein Sog und ich wurde hoch in die Luft gerissen, ich wirbelte im Kreis immer schneller und schneller, bis ich auf einmal landete, sofort wurde ich ohnmächtig. Etwa einige Stunden später wachte ich wieder auf, ich bekam den heftigsten Schock meines Lebens! Und fiel gleich wieder in Ohnmacht. Aber nur für einige Minuten. Als ich wieder aufwachte, lag ich mitten auf dem Mond! Ich lag inmitten anderer Wesen, die ich nicht kannte, sie sahen anders aus, ganz anders! Und sie sprachen eine komplett andere Sprache, sie klang, als hätte man die wildesten Zeichen der Welt wild durcheinander gewürfelt. Wenn man sie hätte auf schreiben wollen, sähe es so aus: „§&amp;“&amp;$%(&amp;$($&amp;!“§$%&amp;/()‘‘‘,“ Natürlich verstand ich gar nichts Später erfuhr ich, dass das „Hallo wer bist du?“ Oder so ähnlich hieß. Als ich nicht antwortete, zogen sie mich in eines ihrer Häuser, das definitiv ganz anders aussah, als unsere Häuser. Es sah eher aus wie der riesigste Kaninchenstall der Welt oder eben des Mondes. Erst nach einiger Zeit begriff ich, dass das das Gefängnis und der Gerichtsaal war. Sie schleppten mich vor ihren König, der der älteste und hässlichste der ganzen Truppe war, ich kam mir sehr unterlegen vor. Als der komische Typ mich immer seltsamer anstarrte. Und nach einer ganzen Weile fragte er mich: „$;:%);(&lt;€&lt;*:=€@;&gt;%=):+-=“ Natürlich verstand ich ihn auch nicht, hinterher wusste ich, dass das „Wer bist du und wo kommst du her?“ hieß. Ich rief: „Wer sind sie?“ Er verstand mich nicht und sagte: !€#*&lt;)&gt;)%&lt;&gt;=)&amp;&lt;$@-&gt;“was so viel hieß wie: „Versteht ihr ihn?“ Es kam ein: „§$%&amp;“ zurück, das hieß: nein. Da kam ein noch Älterer herein und sagte: „Ich heiße Gump, wo kommst du her?“ Ich antwortete: „Von der Erde, wieso sprichst du meine Sprache?“ Gump antwortete: „Ich spreche eine Sprache, die alle verstehen, die Sprache aller Sprachen, du hörst sie auf deiner Sprache und die“, er zeigte auf alle anderen im Saal „hören sie sie auf ihrer.“ Ich fragte: „Kannst du mich diese Sprache lehren?“ Er antwortete: „Es schaffen nur wenige, diese Sprache zu lernen. Aber können es ja mal probieren, wir fangen direkt morgen früh an. Währenddessen kannst du bei mir übernachten.“ Dann rief er mit lauter Stimme: „Hiermit ist die Versammlung beendet!“ Ich fragte: „Wo müssen wir entlang?“ Er antwortete: „In die Richtung, in der man die Erde sieht.“ Also liefen wir los, immer in Richtung Erde. Der Weg war sehr lang, da sagte Gump auf einmal: „Da sind wir.“ Er zeigt auf eine kleine Öffnung im Boden. Als wir hinein geklettert waren, war ich erstaunt, wie groß und geräumig alles war. Wir beide waren sehr müde, also gingen wir sofort zu Bett. Am nächsten Morgen weckte Gump mich früh. Wir frühstückten und fingen direkt an mit dem Sprachlernkurs; er stellte fest: „Du lernst schnell, ich kann mir vorstellen, dass du es schaffst, die Sprache zu beherrschen.“ Zirka 2 Wochen später sagte Gump: „Nun beherrschst du die Sprache aller Sprachen so gut, dass ich dich nichts mehr lehren kann, du solltest wieder auf die Erde zurückkehren.“ „Wie soll denn das gehen?“ fragte ich. „Indem du deine Socken vor die Tür legst und schworst, dass du nie wieder in die Höhle kommst, um auf den Mond zurückzukommen! Natürlich werde ich diesen Schwur direkt, nachdem du weg bist, wieder aufheben.“ sagte Gump. Also nahm ich Abschied und legte, wie mir geheißen, meine Socken vor die Tür und schwor, dass ich nie wieder in die Höhle kommen würde, um auf den Mond zurückzukehren. Als ich dies getan hatte, hatte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Dies wurde auch nicht besser, als mich ein starker Wind erfasste und mich sehr schnell im Kreis drehte. Und ehe ich´s mir versah, war ich wieder auf der Erde in meinem Zelt mitten in den Bergen des Himalaya. Es schütte aus Kübeln, genau wie bei meiner Abreise. Als es auf gehört hatte zu regnen, packte ich in Windeseile mein Zelt zusammen, nahm meine sieben Sachen und rannte den ganzen Weg zu meinem Auto, das ungefähr 15km entfernt stand. Als ich um sechs Uhr morgens endlich wieder zu Hause war, legte ich mich direkt ins Bett und schlief erstmal bis zum nächsten Tag durch. Wenige Tage später brach ich zu einer Weltreise auf. Dort konnte ich die Sprache aller Sprachen gut einsetzen.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-10-15 08:10:44 UTC</pubDate>
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         <title>Enno Niegot</title>
         <author>EnnoN</author>
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         <pubDate>2022-10-15 08:11:07 UTC</pubDate>
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