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      <title>5 Axiome Paul Watzlawick by </title>
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      <description>Alice, Friedemann, Philipp, Celina</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-01-24 16:10:40 UTC</pubDate>
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         <title>2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>"Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersten bestimmt."</em></div><div><br>Unter dem <strong>Inhaltsaspekt</strong> fasst du alle Informationen zusammen, die eine Person (Sender) der anderen Person (Empfänger) vermittelt. Der <strong>Beziehungsaspekt</strong> zeigt dir, wie die beiden Gesprächspartner zueinander stehen. Also welche Einstellung und Meinung eine Person über sein Gegenüber hat. Die Beziehung zu deinem Gesprächspartner äußerst du meistens über deine Gestik, deine Mimik oder deinen Tonfall.&nbsp;<br><br></div><div>Eine rein informative Kommunikation gibt es nicht. Die Beziehung zwischen den beiden Gesprächspartnern beeinflusst nämlich immer, <strong>wie</strong> die Information verstanden wird.&nbsp;<br><br></div><div>Beispiel:<br>Der Patient kommt zu spät zu seiner Therapiestunde und Entschuldigt sich beim Ergo. Da dies aber schon öfters vorgekommen ist, ist der Ergo genervt vom Patienten und sieht seine Entschuldigung als eine reine Ausrede für sein zu spät kommen an.</div><div>(Da der Ergo genervt ist vom Patienten nimmt ihr den Inhaltsaspekt (die Entschuldigung) ganz anders war)</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 11:29:59 UTC</pubDate>
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         <title>5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>"Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichgewicht oder Unterschiedlichkeit beruht."&nbsp;</em></div><div><br>Unter einer <strong>symmetrischen Kommunikation</strong> versteht man, dass die beiden Gesprächspartner auf einer Augenhöhe miteinander kommunizieren. Die beiden „vergessen“ ihre Unterschiede und konzentrieren sich auf ihre Gemeinsamkeiten. Dadurch spiegeln sie auch gegenseitig ihr Verhalten. Bei der <strong>komplementären Kommunikation</strong> stehen die Unterschiede zwischen den beiden Gesprächspartnern im Vordergrund. Sie entstehen zum Beispiel durch einen unterschiedlichen Bildungsgrad, eine unterschiedliche Stellung im Beruf oder eine längere Zugehörigkeit im Verein. Die beiden Gesprächspartner können den Unterschied entweder nutzen und sich gegenseitig ergänzen oder es führt dazu, dass sich ein Gesprächspartner vollkommen unterordnet und von der anderen Person dominiert wird.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Beispiel Symmetrisch:&nbsp;</div><div>Der Ergo bindet den Patienten mit in den Prozess ein erklärt ihm alles genau und geht auf seine Fragen und Sorgen direkt ein.</div><div>(Der Ergo bindet den Patienten mit ein und gibt ihm das Gefühl das sie gleichauf sind und keiner über dem anderen steht)</div><div>&nbsp;</div><div>Beispiel Komplementär:</div><div>Der Ergo belehrt den Patienten und geht nicht wirklich auf ihn ein.</div><div>(Der Ergo bindet den Patienten nicht mit ein und stellt sich über ihn, da er ja der Profi ist und der Patient „nur Patient“)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 11:31:32 UTC</pubDate>
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         <title>4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten</title>
         <author>celinamarschler1</author>
         <link>https://padlet.com/celinamarschler1/6frpp8nmg38vqgyl/wish/2013569632</link>
         <description><![CDATA[<div>In der Kommunikation gibt es zwei Möglichkeiten Objekte darzustellen. Zum einen kann man sie durch die Analogie (z.B. eine Zeichnung) ausdrücken oder dem Objekt einen Namen geben. Nicht nur das gesprochene Wort (in der Regel digitale Kommunikation), sondern auch die nonverbalen Äußerungen (z. B. Lächeln, Wegblicken,...) teilen etwas mit.</div><ul><li>Digital: Inhaltsaspekt einer Nachricht, es wird komplexes Wissen übermittelt. Logische Verknüpfungen und Negationen lassen sich ausdrücken</li><li>Analog: Beziehungsaspekt einer Nachricht, wesentlich älter.</li></ul><div>Die digitale Kommunikation verfügt über eine komplexe und logische Syntax, entbehrt aber auf dem Gebiet der Beziehungen einer Semantik. Die analoge Kommunikation verfügt über ein solches semantisches Potenzial auf dem Gebiet der Beziehungen, entbehrt aber einer Syntax, die eine eindeutige Definition der Natur von Beziehungen leisten könnte. Mit analogen Elementen wird häufig die Beziehungsebene vermittelt, mit digitalen die Inhaltsebene.</div><div>Es gibt Tränen des Schmerzes und der Freude und ein Lächeln kann Sympathie oder Verachtung ausdrücken. Analoge Kommunikation ist mehrdeutig und kann unterschiedlich entschlüsselt werden. Durch mögliche Fehlinterpretationen können Konflikte zwischen den Kommunikationspartnern entstehen.</div><div><br>Beispiel:&nbsp;<br>Der Ergo erklärt, nachdem er einen anstrengenden Tag zuhause hatte dem Patienten was heute in der Therapie passiert. ( Es wird Wissen direkt übermittelt)&nbsp;Der Patient ließt im Gesichtsausdruck des Ergos, dass er keine Lust auf die Heutige Therapie hat. (Vermutung) <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 14:00:30 UTC</pubDate>
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         <title>Axiom 3: Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung</title>
         <author>ronia461</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>,,Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.‘‘</em><br><br><strong>Die Regeln: <br></strong>1. Jeder Teilnehmer einer Interaktion gibt der Beziehung eine Struktur <br>2. Auf jeden Reiz folgt eine Reaktion<br>3. jeder Reiz ist zugleich auch Kommunikation, da eine Kommunikation kreisförmig verläuft. Es gibt keinen Anfangspunkt.<br><br><strong>Also nochmal vereinfacht:<br></strong>Alles<strong> </strong>was du kommunizierst ist die Ursache für die Reaktion deines Gesprächspartners. Es hat alles eine Auswirkung auf ihn. Seine Reaktion ist wieder die Ursache für deine Reaktion.&nbsp;<br>—&gt; ,,Teufelskreis‘‘ könnte man sagen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 17:01:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>ronia461</author>
         <link>https://padlet.com/celinamarschler1/6frpp8nmg38vqgyl/wish/2014123348</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 17:38:01 UTC</pubDate>
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         <title>1. Man kann nicht - nicht Kommunizieren</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div><em>"Man kann nicht - nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation ist Verhalten und genau so wie man sich nicht - nicht verhalten kann, kann man nicht - nicht kommunizieren."</em><br>Paul Watzlawick<br><br>Das erste Axiom verdeutlicht, dass man in jeder Situation auf irgendeine Art kommuniziert.&nbsp;<br><br>Beispiel:&nbsp;<br>Der Therapeut fragt seinen Patienten, wie dessen Tag war, worauf hin er nicht antwortet und nur auf den Boden schaut. Durch diese Reaktion kommuniziert er beispielsweise dem Therapeuten, nicht darüber reden zu wollen oder, dass der Tag schlecht gelaufen ist.&nbsp;<br>(nonverbal)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 20:15:20 UTC</pubDate>
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         <title>Biografie </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>* 25. 07. 1921 in Villach, Österreich <br>† 31. 03. 2007 in Palo Alto, Kalifornien<br><br>Er war Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor.<br><br><br><strong>1939</strong>&nbsp; &nbsp;Studium der Philologie und Philosophie in Venedig,&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Ausbildung zum Psychotherapeuten am C.-G.-Jung-Institut in Zürich</div><div><strong>1957</strong>&nbsp; &nbsp; <strong>R</strong>uf an die Universität von El Salvador</div><div><strong>1960&nbsp; &nbsp; F</strong>orschung am Mental Research Institute in Palo Alto</div><div><strong>1976&nbsp; &nbsp;  P</strong>rofessor für Psychotherapie an der Stanford University.</div><div><br><br><br>Werke (Auswahl)</div><ul><li>Menschliche Kommunikation, 1969</li><li>Anleitung zum Unglücklichsein, 1983</li><li>Die Möglichkeit des Andersseins, 1977</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-26 20:51:09 UTC</pubDate>
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         <title>Quellen</title>
         <author>celinamarschler</author>
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         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.paulwatzlawick.de/axiome.html">https://www.paulwatzlawick.de/axiome.html</a><br><a href="https://studyflix.de/biologie/die-5-axiome-von-paul-watzlawick-2698">https://studyflix.de/biologie/die-5-axiome-von-paul-watzlawick-2698</a><br><a href="http://www.germanistik-kommprojekt.uni-oldenburg.de/sites/1/1_05.html">http://www.germanistik-kommprojekt.uni-oldenburg.de/sites/1/1_05.html</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-01-31 10:27:48 UTC</pubDate>
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