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      <title>Advent - Besinnung 2021 by Marcus König</title>
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      <description>Bereitet den Weg für den Herrn - Schlaglöcher aus dem Weg räumen</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-12-01 15:33:23 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Bereitet den Weg für den Herrn, ebnet ihm die Straßen" </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:39:53 UTC</pubDate>
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         <title>Hindernisse beseitigen</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wie bereitet man Wege? Wenn es keinen gibt, legt man einen an – wenn es einen gibt, dann muss man ihn reparieren, die Schlaglöcher oder Steine aus dem Weg räumen</div><ul><li>Was sind die „Schlaglöcher“ in unserer Beziehung mit Gott und unseren mitmenschlichen Beziehungen?</li><li>Wo gilt es im Advent wieder neu "Wege zu bereiten"?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:41:50 UTC</pubDate>
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         <title>Bibelstelle: Mk 10. 17 – 24</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? <sup>18 </sup>Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott. <sup>19 </sup>Du kennst doch die Gebote: <em>Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!</em> <sup>20 </sup>Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. <sup>21 </sup>Da sah ihn Jesus an, umarmte ihn und sagte: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! <sup>22 </sup>Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. <sup>23 </sup>Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:51:44 UTC</pubDate>
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         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Besitz und das Streben danach kann zum Hindernis in meiner Gottesbeziehung werden bzw.&nbsp; Jesu Ruf in seine Nachfolge werden</li><li>Wie gehe ich mit Besitz um? Welchen Stellenwert hat er für mich? Wo stiftet mein Besitz Beziehungen und wo (zer-)stört er sie eher?</li><li>Empfehlung Jesu: Loslassen einüben (Teilen, Spenden…); gebrauchen des Besitzes in großer Gelassenheit im Dienst an Gott und Menschen (Augustinus: „uti, non frui“ – nicht als Selbstzweck sehen)</li><li>Welcher Gewinn an Lebensqualität könnte diese Haltung bringen?</li></ul><div><br>Wenn Du da mit anderen etwas teilen möchtest kannst Du hier einen Kommentar schreibem</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:54:49 UTC</pubDate>
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         <title>Mt 1, 18-24</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. <sup>19 </sup>Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. <sup>20 </sup>Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. <sup>21 </sup>Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. <sup>22 </sup>Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:&nbsp;</div><div><sup>23 </sup><em>Siehe: Die Jungfrau wird empfangen / und einen Sohn gebären / und sie werden ihm den Namen Immanuel geben,</em> / das heißt übersetzt: <em>Gott mit uns.</em>&nbsp;</div><div><sup>24 </sup>Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. <sup>25 </sup>Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:57:05 UTC</pubDate>
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         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Wieder sehen wir, wie nichts Menschliches der Hl. Schrift fern ist: Josef redet nicht mit Maria über die Situation, er will sich lieber zurückziehen. Typisch auch für viele unserer Konfliktsituationen?</li><li>Aber auch Schweigen, Sprachlosigkeit, wo wir Geheimnis Gottes berühren…</li><li>Gott schickt einen Traum, einen Engel, der Josef zu verstehen hilft und das Schlagloch des Schweigens in dieser Beziehung beseitigt. Jesus wird in seinem Leben vielen helfen, trennendes Schweigen und die Missverständnisse daraus zu überwinden – gerade auch, wenn es um die Gottesbeziehung geht…</li><li>Das Schlagloch beseitigen: Mut finden, miteinander auch über Unangenehmes zu reden; miteinander sich trauen, sich über Glauben / Zweifel auszutauschen!</li></ul><div><br>Du bist eingeladen, hier wieder mit anderen etwas zu teilen in den Kommentaren</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:59:08 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wir sprechen jeden Tag sehr viel – zwar schon miteinander, aber meist eher übereinander, über andere. Wir scheuen uns, das was in unserem Herzen ist, anzusprechen, haben Angst vor der Reaktion des anderen. Immer wieder sehen wir, dass Menschen einfach nie miteinander über das sprechen, was sie am anderen stört. Noch weniger sagen wir einander, was wir am Gesprächspartner schätzen. Der Mangel an ehrlicher Begegnung und Kommunikation kann oft zu einem Schlagloch in der Beziehung werden, es kommt zu Missverständnissen, bis man sich frustriert zurückzieht: Wenn das Loch zu tief und unüberwindlich wird, dass man sich lieber trennt und schweigt…</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 15:59:49 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Materieller Besitz ist in unserer Welt wichtig – Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt. Wer ein Haus und Wertpapiere hat, der kann sich doch beruhigt zurücklehnen. Ein bequemes Leben ist doch gesichert. Durch die Wirtschafts und Finanzkrise wird uns aber doch bewusst: Das alles sind nur Scheinsicherheiten. Schnell kann alles weg sein... aber auch wer nichts hat und nur danach strebt, endlich mehr an Besitz zu haben, wird den Ruf Gottes schwer hören. Der Tanz um das goldene Kalb – um letztlich doch enttäuscht zu werden?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:00:30 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>In großes Schlagloch in der Beziehung zu den Mitmenschen ist unsere Egozentrik und die mit ihr einhergehende Bequemlichkeit und die Wertung: „Zuerst komme ich“. Das Gute, das wir dem anderen nicht getan haben, die Not, an der wir vorbeigegangen sind, die Zeit, die wir dem anderen nicht zur Verfügung gestellt haben - das sind unsere größten Sünden. Oft sind Termine und andere Wichtigkeiten da, die uns davon abhalten. Oder, weil wir keine „Scherereien“ haben wollen… wie ist das in meinem Leben? Sehe ich, wenn neben mir einer am Boden liegt, verletzt ist an Körper, Geist oder Seele? Lasse ich ihn liegen, gehe ich vorbei?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:01:21 UTC</pubDate>
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         <title>Lk 10,29-37</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? <sup>30 </sup>Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. <sup>31 </sup>Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. <sup>32 </sup>Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. <sup>33 </sup>Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, <sup>34 </sup>ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. <sup>35 </sup>Und am nächsten Tag holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. <sup>36 </sup>Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? <sup>37 </sup>Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:02:14 UTC</pubDate>
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         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li>Der selige Papst Johannes XXIII. Hat sich jeden Tag am Morgen vor den Spiegel gestellt und gesagt: „Giovanni, nimm Dich nicht so wichtig!“ - Nur so kann ich frei sein für den Nächsten im gegenwärtigen Augenblick&nbsp;</li><li>Jesu Sicht: Der ANDERE, der mir gerade jetzt begegnet, ist das Wichtigste, nicht ich! Wenn ich ehrlich bin: Wer steht bei mir im Zentrum meines Denkens?</li><li>Der beste Weg, dieses Schlagloch, das das Kommen Gottes sehr effektiv blockiert, zu reparieren, ist sich in der tätigen Liebe einzuüben… einfach im hier und jetzt jeweils ganz da zu sein für den anderen! Wie kann ich mir das mitnehmen für morgen?</li><li>Ein modernes Wort für diese Nächstenliebe heißt Empathie - sich einfühlen können in den Anderen, was er/sie gerade braucht. Wo könnte ich "empathischer" sein? Wie kann ich das einüben?</li></ul><div><br>Du bist wieder herzlich eingeladen etwas mit anderen in den Kommentaren zu teilen</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:06:07 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Immer wieder sagen Menschen, dass die Begegnung mit Krankheit, unverdienten Leiden und dem Tod für sie ein tiefes Schlagloch in der Beziehung mit Gott wurde: Dieser Mensch hat immer brav gelebt und nun ist er schwer krank. Wie kann Gott zulassen, dass mein Kind so früh sterben musste? Gott hat nicht verhindert, dass mir ständig alles weh tut – er hilft mir nicht, macht mich nicht heil. Die Pandemielage jetzt - ist das für mich auch ein Hindernis, eine Grube zwischen Gott und mir?&nbsp;<br>Oft ist Krankheit und Leiden aber auch ein Hindernis in der Beziehung zwischen Menschen: Weil man nicht gerne Kranke und Leidende um sich hat, erinnert wird an die eigene Angewiesenheit, weil es mit ihnen schwierig wird… wie gehe ich mit eigenem und fremden Krank Sein um?</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:07:02 UTC</pubDate>
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         <title>Joh 11,1ff</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta. <sup>2 </sup>Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lazarus war krank. <sup>3 </sup>Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. <sup>4 </sup>Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:07:43 UTC</pubDate>
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         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
         <link>https://padlet.com/marcuskoenig/6e37dwjbvjwm9y7e/wish/1923195836</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Krankheit wurde im AT als Folge eines Fehlverhaltens gesehen (Strafe Gottes); Heute ist Krankheit wie in der Mechanik eine Fehlfunktion im Menschen. Jesus frage nicht nach „Warum“ und Woher von Leid und Krankheit – sondern nach dem „Wozu“</li><li>Das klingt zunächst sonderbar: "Dient zur Verherrlichung Gottes!" - aber sehen wir: Gerade Menschen, die krank und elend waren, haben Heilung durch Jesus erfahren – nicht die Gesunden, die „Gott nicht nötig haben“... die Pandemie stößt uns neu darauf, dass Gesundheit nicht selbstverständlich ist und auch medizinisch nicht alles "machbar ist". Wie gehe ich damit um?</li><li>D.h. Krankheit + Leiden = Chance, heilenden Gott zu begegnen; kann ich das auch vielleicht so sehen lernen?</li><li>Aber auch tiefer gesehen: „Krankheit nicht zum Tod“ – obwohl Lazarus stirbt!&nbsp; Das größte Schlagloch, das den Weg zu Gott versperrt, der Tod, den&nbsp; hat Gott selbst weggenommen: Denn dort, wo wir Todeserfahrungen machen, wartet Gott und kann er endgültig ankommen! – Die Vorbereitung unsererseits darauf ist aber auch wichtig, wie Jesus immer wieder sagt! Wie gehe ich mit meiner Sterblichkeit um als Mensch?</li></ul><div><br>Bitte teile mit uns in den Kommentaren Deine Überlegungen dazu!</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:19:44 UTC</pubDate>
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         <title>Meine Schlaglöcher und Hindernisse...</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Überdenke, was für Dich besonders "Schlaglöcher" sind in Beziehung mit Gott oder Deinen Mitmenschen und wie Du sie im Advent auffüllen, kitten kannst..<br><br>Wenn Du magst teile in den Kommentaren auch gerne mit uns Deine Überlegungen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-01 16:21:37 UTC</pubDate>
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         <title>Mut</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Es ist heute sehr leicht einem Konflikt zu entfliehen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-03 19:05:43 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
         <link>https://padlet.com/marcuskoenig/6e37dwjbvjwm9y7e/wish/1938312041</link>
         <description><![CDATA[<div>Natürlich ist nicht nur das Schweigen in Beziehungen ein Schlagloch, noch viel mehr kann das, was wir sagen, andere verletzen oder wütend machen - was und wie wir etwas sagen ist daher wichtig. Jede/r kennt das ja auch auf der anderen Seite: Da werfen uns andere etwas vor, oder verurteilen uns, oder das, was uns wichtig ist, mit ihren Aussagen. Da beleidigt uns jemand oder gräbt immer wieder alte Geschichten aus, um uns emotional "zu erpressen". Das Ganze passiert nicht nur mit Worten, sondern zunehmend auch mit Geschriebenen: Hass-Postings in Social Media bis hin zu "🤬 storms" prägen das Internet durchaus. Lieblose Kommunikation wird zum Schlagloch bis hin zur tiefen Grube in Beziehungen aller Art...</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-09 14:21:23 UTC</pubDate>
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         <title>Bibelstelle: Eph 4, 25-32</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Legt deshalb die Lüge ab und <em>redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten;</em> denn wir sind als Glieder miteinander verbunden. <sup>26 </sup><em>Wenn ihr zürnt, sündigt nicht!</em> Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen. <sup>27 </sup>Gebt dem Teufel keinen Raum! <sup>28 </sup>Der Dieb soll nicht mehr stehlen, vielmehr soll er sich abmühen und mit seinen Händen etwas verdienen, damit er den Notleidenden davon geben kann. <sup>29 </sup>Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, auferbaut und denen, die es hören, Nutzen bringt! <sup>30 </sup>Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, den ihr als Siegel empfangen habt für den Tag der Erlösung! <sup>31 </sup>Jede Art von Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung mit allem Bösen verbannt aus eurer Mitte! <sup>32 </sup>Seid gütig zueinander, seid barmherzig, vergebt einander, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-09 14:29:53 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
         <link>https://padlet.com/marcuskoenig/6e37dwjbvjwm9y7e/wish/1938391705</link>
         <description><![CDATA[<div>Marshall Rosenberg hat in einer ähnlichen polarisierten Zeit wie heute - im 2. Weltkrieg - sich gefragt, warum manche Menschen bei all dem gegenseitigen Hass sich ihre Mitmenschlichkeit bewahren konnten und nicht in die gegenseitigen Vorwürfe (heute: "Ihr Impfverweigerer!" - "Ihr Geimpften") einstimmten, sondern gegenseitiges Verstehen suchten. Er fand heraus, dass es die Fähigkeit zur Empathie ist, und zwar sowohl der Fremdempathie, als auch der Eigenempathie. Daraus entwickelte er die "gewaltfreie Kommunikation", kurz GFK, die sehr erfolgreich Gegnerschaften überwinden kann und Brücken baut zum Nächsten.<br>Hier kann ich nur ein paar Übungsbeispiele nennen:<br>1. Unterscheide zwischen Beobachtung und Interpretation - z.B. ist die Aussage "Du bist immer unpünktlich!" eine Deutung des Verhalten des anderen und ein Vorwurf. Eine Beobachtung könnte sein "Wir haben ausgemacht, dass wir uns um 15:00 Treffen und als Du gekommen bist zeigte die Uhr 15:15"<br><br>2. Drücke Deine Gefühle aus, aber unterscheide sie von Gedanken. Wenn wir sagen "ich habe das Gefühl.." - dann sind das Gedanken, meist nicht etwas, das wir spüren. "Ich fühle mich missverstanden" - kein Gefühl. "Ich bin wütend, dass ich 15 Minuten warten musste", das ist ein Gefühlsausdruck<br><br>3. Akzeptiere, dass Du für Deine Gefühle verantwortlich bist, nicht der andere - sie sind nur der Auslöser dafür. Um im Beispiel mit der Unpünktlichkeit zu bleiben: Das Zuspätkommen kann in einem Wut, im anderen Freude über gewonnene Zeit zum Relaxen sein....&nbsp;<br><br>4. Unsere Gefühle sind wir die Warnlampen im Auto - sie zeigen uns, dass ein Bedürfnis in uns besonders gut erfüllt ist (angenehme Gefühle), oder gar nicht gut erfüllt ist (unangenehme Gefühle). Hinter allen Gefühlen steht so ein Grundbedürfnis des Menschen, oder ein wichtiger Wert (z.B. Pünktlichkeit ist ein Wert, Bedürfnis vielleicht dann Effizienz oder sinnvolle Zeitnutzung)<br><br>5. Bedürfnisse sind universal und gelten für alle Menschen - darüber kann ich mich mit anderen verständigen, auch wenn ich seine "Strategie", sich Bedürfnisse zu erfüllen, mit meinen&nbsp; kollidiert.&nbsp;<br><br>6. Eine Bitte äußern: Ich kann eigenempathisch z.B. sagen: "Wir haben uns ausgemacht, dass wir uns um 15:00 Uhr treffen, als Du gekommen bist, war es 15:15 Uhr. Das macht mich wütend, weil mir sinnvoll verbrachte Zeit wichtig ist. Kannst Du bitte nächstes Mal pünktlich sein"?&nbsp;<br>Manchmal ist es wichtig, wenn uns jemand Vorwürfe etc. macht "aktiv zuzuhören": "Ich habe gehört, dass Dich mein zuspätkommen geärgert hat. Ist es so, dass Dir sinnvoll verbrachte Zeit besonders wichtig ist?"<br><br>Ich weiß, so redet man nicht "im Alltag"; aber das ein wenig einzuüben kann eine gute adventliche Aufgabe sein, um diverse Schlaglöcher in unseren Beziehungen auszubessern...<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-09 14:49:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-12-09 15:52:08 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div>Sicherheit ist eines der Grundbedürfnisse in jedem Menschen - wir brauchen ein verlässliches Umfeld, Verbindlichkeit in unseren Beziehungen, Klarheit über uns und unseren Weg. Und deshalb wollen wir alles unter Kontrolle haben - und erfahren, dass das Leben meist nicht "kontrollierbar" ist - das führt uns besonders die Pandemie Situation deutlich vor Augen: Unsere Vorstellung, alles "in Griff zu haben", selbst das Leben an sich, ist falsch. Das erzeugt Angst und Unsicherheit und auch Wut, denn wir fühlen uns dadurch ausgeliefert, ohnmächtig - und jemand dafür die Schuld zu geben erzeugt neu eine Erklärbarkeit und das Gefühl, der Situation wieder Herr zu werden - so wird das zu einem immer tiefer werdenden Schlagloch zwischen Menschen, Gegnerschaften entstehen...<br>Aber auch auf Beziehungsebene wird das "Kontrollieren Wollen" des anderen oft zum Schlagloch - weil es von mangelndem Vertrauen spricht.<br>Und wie ist das mit unserer Gottesbeziehung? Können wir wirklich IHM die Kontrolle über unser Leben überlassen, oder wollen wir durch Gebete nicht Ihm sagen, was er tun soll (damit ich die Kontrolle behalten kann?) </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-15 13:34:51 UTC</pubDate>
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         <title>Röm 8,12-18.28</title>
         <author>marcuskoenig</author>
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         <description><![CDATA[<div><br>Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder und Schwestern, sodass wir nach dem Fleisch leben müssten. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben. Denn die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Kinder Gottes. <sup>1</sup>Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, sodass ihr immer noch Furcht haben müsstet, sondern ihr habt den Geist der Kindschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!<sup> </sup>Der Geist selber bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.&nbsp;<br>Ich bin nämlich überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll</div><div>&nbsp;Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-15 13:45:48 UTC</pubDate>
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         <title>Zum Weiterdenken</title>
         <author>marcuskoenig</author>
         <link>https://padlet.com/marcuskoenig/6e37dwjbvjwm9y7e/wish/1949437183</link>
         <description><![CDATA[<div>Gott die "Kontrolle überlassen", uns in Seine Hand zu geben, bedeutet nicht Passivität oder Fatalismus, sondern setzt und frei, wie Paulus sagt: Wenn ich WEIß, dass Gott für mich sorgt, dass Er es unendlich gut mit mir meint und dass er alles zum Besten für mich machen wird - dann kann ich auch loslassen und das momentane Kreuz ertragen, wie immer es auch aussehen mag - es ist momentanes Leid, selbst das Sterben ist nicht die Vernichtung - ich bin immer "save" in "Papas Hand". Dann finde ich das Vertrauen, mein Leben bei aller Unsicherheit ständig neu zu wagen, auch mich vertrauensvoll in die Hände meiner Mitmenschen zu begeben, ohne die angstvolle Kontrolle haben zu müssen. Dann können Beziehungswege gerade werden, ohne Kontrollstrategien, Mißtrauen und Angst.<br><br>Weitere Bibelstellen zum Meditieren hier etwas Psalm 139 oder Mt 6,19-34<br><br>Du kannst auch gerne hier einen Kommentar schreiben mit Deinen Erfahrungen!</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-12-15 13:51:36 UTC</pubDate>
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