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      <title>Korrekturgrundsätze by Joel Pöhler</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-06-17 17:19:45 UTC</pubDate>
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         <title>Entscheidende Fragen eines Feedbacks</title>
         <author>joel022001</author>
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         <description><![CDATA[<div>1. Form: Welche Art?: 1. Rückmeldung zum Bewegungsergebnis (KR); 2. Rückmeldung zur Bewegungsausführung (KP)<br>2. Frequenz: Wie oft?: Je niedriger das Lernniveau, desto häufiger sollte eine KP-Gabe erfolgen (beim zweiten/dritten Versuch); Je besser der interne Wahrnehmungsmechanismus, desto seltener kann KP-Gabe erfolgen<br>3. Präzision: Wie präzise?: Hängt stark vom Lernniveau und kognitivem Vermögen des Lernenden ab; Es wird zwischen qualitativem ("richtig","falsch"...) und quantitativem ("5cm zu weit") Feedback unterschieden; Je weiter der Lernprozess fortgeschritten ist desto wichtiger wird das quantitative Feedback<br>4. Platzierung: Wann?: Das Feedback sollte nicht direkt nach Bewegungsdurchführung gegeben werden, damit der Sportler seine eigenen Eindrücke noch verarbeiten kann und ungefähr 5-20 Sekunden vor der nächsten Bewegungsausführung<br>5. Modalität: auf welche Weise?: Feedback kann verbal, grafisch oder optisch gegeben werden; Anfänger und Kinder reagieren besser auf non-verbales Feedback<br>6. Inhalt: Mit welchem Inhalt?: Feedback kann auf die fehlerhaften Aspekte (überschaubarer Umfang (1-2 Aspekte)) oder auf die korrekt durchgeführten Aspekte gerichtet sein</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 17:20:31 UTC</pubDate>
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         <title>Informationsarten</title>
         <author>joel022001</author>
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         <description><![CDATA[<div>-intrinsische Informtation: eigene Informationen (z.B. über den kinsästhetischen Analysator<br>-extrinsische Information: Einwirkungen außerhalb der Handlung (z.B. Hinweise des Trainers</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 17:25:29 UTC</pubDate>
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         <title>Korrekturgrundsätze nach Weineck &amp; Weineck</title>
         <author>joel022001</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach Söll sollten Korrekturen viel eher eine Hilfe darstellen anstatt zu kritisieren, weshalb man den Schülern sagen soll, wie es richtig gemacht werden soll und nicht was er falsch macht. Er nennt fünf explizite Regeln:<br>1. Korrigiere nicht zu früh (Lehrer sollten erst abwarten und schauen, ob die Schüler mit der Sache nicht selbst zurechtkommen. Ausnahme: Gefahrensituationen oder Missverständnisse<br>2. Generelle Korrekturen vor individuellen (Korrekturen im Plenum und Ansprechen der Fehler, die bei der Mehrzahl auftritt. Einzelkorrekturen erst später)<br>3. Korrigiere zunächst nur die Hauptfehler (Nebenfehler verschwinden dann automatisch)<br>4. Korrigiere jeweils nur einen Fehler (Schüler muss sich auf einen Punkt konzentrieren)<br>5. Korrigiere die Fehlerursache, nicht den Folgefehler (schwierig zu sehen, da häufig nur die Folgefehler offen zutage treten)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 18:49:34 UTC</pubDate>
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         <title>Feedback</title>
         <author>joel022001</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Unter Feedback versteht man sensorisch aufgenommene und bewegungsbezogene Informationen, die dem Sportler während oder aber auch erst nach einer Bewegungsausführung zur Verfügung stehen" (Vahl, 2014, S.18).</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 18:50:18 UTC</pubDate>
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         <title>Korrekturstrategien und Regeln nach Söll</title>
         <author>joel022001</author>
         <link>https://padlet.com/joel022001/67h76ju82pql/wish/267513793</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 19:15:20 UTC</pubDate>
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         <title>Korrekturstrategien</title>
         <author>joel022001</author>
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         <description><![CDATA[<div>Korrekturstrategien sind nach Söll verbale, aber auch praktische (z.B. Bewegungshilfen) und andere methodische Maßnahmen ( z.B. Imitationsübungen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 19:18:04 UTC</pubDate>
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         <title>Korrekturregeln</title>
         <author>joel022001</author>
         <link>https://padlet.com/joel022001/67h76ju82pql/wish/267514022</link>
         <description><![CDATA[<div>Nach Söll sollten Korrekturen viel eher eine Hilfe darstellen anstatt zu kritisieren, weshalb man den Schülern sagen soll, wie es richtig gemacht werden soll und nicht was er falsch macht. Er nennt fünf explizite Regeln:<br>1. Korrigiere nicht zu früh (Lehrer sollten erst abwarten und schauen, ob die Schüler mit der Sache nicht selbst zurechtkommen. Ausnahme: Gefahrensituationen oder Missverständnisse<br>2. Generelle Korrekturen vor individuellen (Korrekturen im Plenum und Ansprechen der Fehler, die bei der Mehrzahl auftritt. Einzelkorrekturen erst später)<br>3. Korrigiere zunächst nur die Hauptfehler (Nebenfehler verschwinden dann automatisch)<br>4. Korrigiere jeweils nur einen Fehler (Schüler muss sich auf einen Punkt konzentrieren)<br>5. Korrigiere die Fehlerursache, nicht den Folgefehler (schwierig zu sehen, da häufig nur die Folgefehler offen zutage treten)</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-06-17 19:19:24 UTC</pubDate>
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