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      <title>Unter den Talaren der Muff von 1000 Jahren by Friederike Thole</title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-10-11 07:54:49 UTC</pubDate>
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         <title> drei grundlegende Kritiken</title>
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         <description><![CDATA[<div>der Antifaschismus: Kritik gegen die Nichtauseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit<br>der Antikapitalismus: Kritik gegen eine auf Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit basierende Wirtschaftsordnung<br>der Antiimperialismus: Kritik gegen die Unterdrückung der Länder der Dritten Welt durch die Länder der Ersten und Zweiten<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-21 07:09:21 UTC</pubDate>
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         <title>antiautoritäre Erziehungsbewegung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kritik am traditionellen Rollenbild sowie an traditionellen Kindergärten:&nbsp;<br>- Kritik gegen Erziehungsprinzipien, die mit Gehorsam, Triebunterdrückung, Gefühlskälte, Härte und Bindungslosigkeit assoziiert wurden, so durften Kinder z.B. ihre Aggressionen untereinander ausleben ohne direktes Eingreifen Erwachsener<br>- daher sollte die Erziehung in den Kinderläden hin zur Erziehung von Kritikfähigkeit, Selbstbestimmung, Ich-Stärke und Selbstregulierung verändert werden<br>- mit Hilfe der "neuen" und anderen Erziehung und dem Vermitteln von anderen Denkweisen ist es möglich, das System zu ändern</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-21 07:21:22 UTC</pubDate>
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         <title>Rebellion aus 1968</title>
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         <description><![CDATA[<div>Im Allgemeinen wurde Kritik an allen bisher bestehenden Verhältnissen ausgeübt. Weder Pflichten, Tugenden, noch religiöse / weltanschauliche Überzeugungen. Grundlegende Kritiken waren vor allem der Antifaschismus (Nichtaufarbeiten der NS-Vergangenheit, der Antikapitalismus (aus Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit basierende Gesellschaftsordnung) und der Antiimperialismus (Unterjochung der dritten durch die erste und zweite Welt). </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 11:26:49 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen/Utopien </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Während der 68er wurde vor allem eine Sehnsucht, Allgemeinbegriffe zu leben. Man kann sogar von einem Trend des Rausches der Verallgemeinerung sprechen. Konkrete Utopien hingegen waren eher blass. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 11:30:32 UTC</pubDate>
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         <title>&quot;laissez-faire&quot; Erziehungsbewegung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Kritikübung an traditionellen Rollenbildern / Kindergärten.&nbsp;<br>Kritik an Erziehungsprinzipien, die sich an Gehorsam, Härte, empathische Distanz und Bindungslosigkeit orientierten.&nbsp;<br>Kinder durften beispielsweise entsprechend ihrer Launen handeln, ohne mit einer direkten, harten Strafe rechnen zu müssen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 11:34:55 UTC</pubDate>
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         <title>Kritikpunkte</title>
         <author>gretamarensohr</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1838121624</link>
         <description><![CDATA[<div>Kritik an:<br>-fehlender bzw. nicht ausreichender Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ( sowohl auf politischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene)&nbsp;<br>-unzureichendem Zugang zu Bildung&nbsp; (Proteste gegen Bildungs- und Chancenungleichheut)<br>- der Funktionsfähigkeit des Parlamentes, Parlament läuft in Gefahr nicht mehr 'Krone der Demokratie' ,sondern Teil eines autoritären Staates zu werden </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 15:31:35 UTC</pubDate>
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         <title>Utopien</title>
         <author>gretamarensohr</author>
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         <description><![CDATA[<div>'68er' arbeiteten nicht auf die Verwirklichung von <em>einer</em> konkreten Utopie hin, welche die Lösung von allen Problemen darstellen sollte. Stattdessen wurden verschiedene Theorien aufgegriffen ( Marxismus, Antikapitalismus ...) und auf das damalige Geschehen angewendet.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 15:37:07 UTC</pubDate>
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         <title>frühkindliche Erziehung</title>
         <author>gretamarensohr</author>
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         <description><![CDATA[<div>-Kinderläden als Antwort auf ein unzureichendes Betreuungsangebot für Kleinkinder<br>-traditionelle Einrichtungen werden als zu zwanghaft gesehen (Schlaf- und Essenszeiten zb.)<br>- neue Richtung: Kinder sollen zwangsfrei und antiautoritär erzogen werden</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-23 16:38:48 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1842892022</link>
         <description><![CDATA[<div>3 Metakritiken:<br>1.<strong> Antifaschismus</strong> (Kritik gegen die Nichtauseinandersetzung mit der NS-Zeit)<br>2. <strong>Antikapitalismus </strong>(Kritik gegen eine auf Ausbeutung &amp; sozialer Ungerechtigkeit basierende Wirtschaftsordnung)<br>3. <strong>Antiimperialismus</strong> (Kritik gegen die Unterjochung der Länder der Dritten Welt durch die der Ersten und Zweiten<br><br><strong>Außerdem Kritik</strong><br>- am Vietnamkrieg<br>- an der Struktur der Hochschule (Chancenungleichheit aufgrund sozialer Herkunft)<br>- an der repräsentativen Demokratie&nbsp;<br>- an einer Technokratie<br>- an der Rolle von Autoritäten<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 20:02:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1842903809</link>
         <description><![CDATA[<div>- Keine konkreten Utopien<br>--&gt; "Der Horizont der Gesellschaftsveränderung sollte offen bleiben."<br>- verschiedene Theorien wurden aufgegriffen, überprüft und erneut eingebracht (Marxismus, Psychoanalyse, die analytische Sozialpsychologie, die Kapitalismus-, die Klassen- &amp; die Imperialismustheorie)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 20:09:03 UTC</pubDate>
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         <title>Studien zum autoritären Charakter (1950)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Das für 68 und Erziehung so wichtige Schlagwort "<strong>Antiautorität</strong>" geht auf die Rezeption der Kritischen Theorie und deren "Studien zum autoritären Charakter" (1950) zurück --&gt; zeigte auf, dass <strong>Erziehung für die Frage, warum Individuen faschistische Systeme unterstützen, eine große Rolle spielt</strong>.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-25 20:14:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurapajrowski1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es herrschte eine omnipräsente Kritik an den zu der Zeit bestehenden gesellschaftlichen Zustände. Neben der bereits genannten Metakritiken werden folgende Kritikpunkte gelistet: "[...] religiöser Glaube, weltanschauliche Überzeugungen, wissenschaftliche Gewissheiten, staatsbürgerschaftliche Pflichten und Tugenden [...] Sekundärtugenden, ,[...] Traditionsbestand"</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 15:00:56 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurapajrowski1</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1845312842</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein Ziel war es, nicht mehr als antikommunistisch zu gelten. Die Weltanschauung hat sich in eine antifaschistische Richtung entwickelt. </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 15:04:45 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>laurapajrowski1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gilt den vorwiegend destruktiven Charakter der Rebellion zu betonen, der begründet, weshalb vornehmlich auf bestehende Ansätze zurückgegriffen wurde, die zu der Zeit nicht mehr gängig/ nonkonform waren. &nbsp;<br>Wichtige Personen: Herbert Marcuse mit der Vortragsreihe "Das Ende der Utopie". Und diverse vorwiegend jüdische Intellektuelle, mit einer "Außenseiterrolle".<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 15:13:55 UTC</pubDate>
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         <title>Wer rebelliert?</title>
         <author>laurapajrowski1</author>
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         <description><![CDATA[<div>Der&nbsp; Kern der Rebellion ist eine Studentenbewegung. Wichtige Akteure: Der <strong>Sozialistische Deutsche Studentenbund</strong> (<strong>SDS</strong>) und&nbsp;<strong>Außerparlamentarische Opposition</strong> (<strong>APO</strong>)&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 15:26:10 UTC</pubDate>
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         <title>Wogegen wurde um 1968 rebelliert?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Durch den seit der Nachkriegszeit tiefen Strukturwandel in der jungen BRD traten ab 1968 vermehrt Proteste und Rebellionen gegen die vorherrschenden kapitalistischen Gesellschaftsstrukturen auf, welche eine Veränderung der Gesellschaft bewirken wollten. Die links ausgerichtete Bewegung kritisierte den Antifaschismus und die nicht ausreichende Entnazifizierung, sie kritisiert den Kapitalismus und die Ausbeutung von Menschen zugunsten des Gewinns, sodass es auch der Kampf gegen soziale Ungleichheit und die antiimperialistische Sicht war, welche viele Fraktionen vereinte und eine gemeinsame Bewegung begründete, welche die Identität und Tugenden einer gesamten Gesellschaft hinterfragte. (J. Freiberger)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 16:50:54 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen und Utopien </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Idee der Bewegung war es, den Kapitalismus und die Demokratie voneinander auszuschließen. Da Privateigentum und Vermögen maßgeblich an die Politik gekoppelt sind, könne der Staat demnach nur mit Kapital seine Interessen durchsetzen. Demnach wird bereits vorhandene Parlamentarismuskritik aufgenommen und dahingehend weiter ausgeführt, sodass es laut der Bewegung vielmehr die Volksvertretung sein soll, welche die Politik nachhaltig formt und sich einem offenen politischen Diskurs öffnen soll. Auch besaßen Gedanken bezüglich der dritten Welt eine gesonderte und teilweise utopische Rolle, da im Besonderen der Vietnamkrieg die Bewegung dazu anleitete, sich mit der dritten Welt identifizieren zu wollen und sich für jenes Land als ein weiterer Teil von internationaler Solidarität verstand. Die eigenen teilweise gegenstandslosen Gedanken wurden ohne Bedacht auf andere Länder projiziert, sodass man über diesen Umweg einen revolutionären Nimbus für sich beanspruchte. (J.Freiberger)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 17:15:36 UTC</pubDate>
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         <title>Rolle der &quot;68er&quot; für Bildung und Erziehung </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Erziehung waren es die Kinderläden, welche zur Kritikfähigkeit, Selbstbestimmung, Ich-Stärke und zur Selbstregulierung anregen sollten. Kinder sollen demnach schon früh dazu ermutigt werden, das eigene Empfinden aktiv wahrzunehmen und sich auszuprobieren, wohingegen sie sich nicht an dem vorherrschenden Leistungsprinzip und dem Konkurrenzkampf orientieren sollen. Als Grundlage galten Sozialisationstheorien aus dem sozialistischen Spektrum, welche die Verknüpfung von Psychoanalyse mit Lerninhalten, den Marxismus und die Sexualerziehung in den Vordergrund stellten. Diese neuen Ideen und der antiautoritäre Erziehungsansatz verfolgte eine Erziehung zugunsten der Glücksfähigkeit und fordert ein neues Beziehungsverhältnis, welches ebenfalls vom Erwachsenen eine kritische Selbstreflexion einfordert. (J. Freiberger)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-26 17:28:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1847489951</link>
         <description><![CDATA[<div>- alle traditionellen Erziehungsmodelle<br>- Erziehungsprinzipien in Kindergärten (Monika Seifert und Helke Sander)<br>- religiösen Glauben&nbsp;<br>- weltanschauliche Überzeugungen<br>- wissenschaftliche Gewissheiten<br>- staatsbürgerliche Pflichten<br>- Tugenden&nbsp;<br>- Traditionsbestand der Gesellschaft<br>- die Nichtauseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit&nbsp;<br>- gegen die Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit<br>- Unterjochung der Länder der Dritten Welt</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 07:39:05 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1847495514</link>
         <description><![CDATA[<div>- "repressionsfreie Erziehung" (keine Grenzziehungen, keine Vorbilder)<br>- ein selbstreguliertes Kind (Monika Seifert)&nbsp;<br>- alternative Kindergärten; anderer Umgang mit Emotionen; Sexualerziehung&nbsp;<br>- Kinderläden/Heimerziehung<br>- Erziehung zur Kritikfähigkeit/Selbstbestimmung/Ich-Stärke<br>- Kindheit politisch funktionalisiert<br>- Marxismus, Psychoanalyse, analytische Sozialpsychologie, Kapitalismus-, Klassen- und Imperialismustheorie<br>- Antifaschismus, Antikapitalismus, Antiimperialismus</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 07:41:41 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1847497265</link>
         <description><![CDATA[<div>"Teilweise ging es in der Kinderläden dann auch mehr um die Erwachsenen, die ihre eigene Erziehungsvergangenheit bearbeitet haben, als um die Kinder"</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 07:42:34 UTC</pubDate>
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         <title>Kritikpunkte</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1848672764</link>
         <description><![CDATA[<div>Die 68'er Revolution richtete sich im Allgemeinen gegen die gegenwärtigen Zustände. Diese können allerdings spezifisch identifiziert werden und umfassen daher drei Metakritiken:<br>1. <strong>Antifaschismus</strong>: Hier wurde die Nichtauseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit von den 68'ern stark kritisiert; die Kritik an der Nichtauseinandersetzung mit der NS-Zeit erstreckt sich dabei auf die politischen und gesellschaftlichen Dimensionen<br>2. <strong>Antikapitalismus</strong>: Die 68'er kritisierten vehement die Wirtschaftsordnung des Kapitalismus, die unter anderem auf Ausbeutung und soziale Ungleichheit gründeten<br>3. <strong>Antiimperialismus</strong>: Nicht zuletzt geriet der Imperialismus in den Vordergrund der Revolution. Hierbei handelte es sich um die Kritik gegen die Unterdrückung der Länder der Dritten Welt durch die Länder der Ersten und Zweiten Welt<br><br>Darüber hinaus gab es zahlreiche weitere Aspekte, die in der 1968er Revolution kritisiert wurden, darunter beispielsweise die <strong>Bildung</strong> und <strong>Erziehung</strong> und der <strong>Vietnamkrieg<br><br></strong>(L.Akrifou)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 15:43:05 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen/Utopien</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1848695674</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Ideen und Utopien der 68'er lassen sich nicht deutlich&nbsp; kristallisieren. Es wurde also nicht die Realisierung einer spezifischen Utopie angestrebt, sondern vielmehr die Veränderung gegenwärtiger Probleme und Kritikpunkte. Der Horizont der Gesellschaftsveränderung sollte dementsprechend offen bleiben. Ein Punkt, der in der Utopie inbegriffen ist, ist die <strong>Demokratieerfüllung</strong> <strong>unabhängig vom Kapitalismus</strong> und <strong>frei von Autorität</strong>. Es wurden von den 68'ern Theorien - wie dem <strong>Marxismus</strong> beispielsweise - aufgegriffen und versucht diese umzusetzen. Wie bereits als Kritikpunkt genannt worden ist, steht die <strong>Erziehung</strong> im Mittelpunkt der Rebellion: Hier ist als utopisches Ziel das<strong> selbstregulierte Kind</strong>, das<strong> frei von Autorität</strong> und vollkommen <strong>autonom</strong> handelt.<br><br>(L. Akrifou)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 15:50:15 UTC</pubDate>
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         <title>Interesse an Bildung und Erziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die 68'er Deutschlands nahmen sich als Schlagwort für die Erziehung den Begriff <strong>"Antiautorität"</strong>. Dieser Begriff impliziert laut den 68'ern, dass das Kind in seiner Erziehung <strong>autonom</strong> und <strong>selbstreguliert</strong>, seinen individuellen Merkmalen handelt. Hierbei soll eine klare Differenz zum laissez-fairen Erziehungsstil etabliert werden: Die Kinder handeln selbstreguliert, befinden sich allerdings in einem durch die Erziehungspersonen oder -institutionen gegebenen Rahmen.&nbsp;</div><div>Dies ist meiner Erkenntnis nach auch eines der Gründe für das Interesse an Bildung und Erziehung: Die 68'er richten sich mit der Kritik an der Erziehung unmittelbar an die eigene Vergangenheit und die eigene Erziehung. Bei einer autoritären Erziehungsform, so wie sie in der NS-Zeit gegeben war, kam der Kapitalismus unmittelbar zum Vorschein. Eine selbstregulierte Erziehung spiegelt das Bild von Sicherheit und Geborgenheit wieder, das die 68'er den Umständen entsprechend nicht empfanden und somit kritisierten und verändern wollten.<br><br>(L.Akrifou)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 15:56:02 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>pfuss</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;- Rebellion/Kritik an den bestehenden Verhältnissen in jeder nur denkbaren Hinsicht, u.a. religiöser Glaube, Wissenschaft, Pflichten als Bürger etc.&nbsp;<br>- 3 grundlegende Kritiken:<br>--&gt; Antifaschismus:&nbsp; Nichtauseinandersetzung mit der NS-Zeit<br>--&gt; Antikapitalismus: Wirtschaftsordnung basierend auf Ausbeutung und sozialer Ungleichheit<br>--&gt; Antiimperialismus: Unterjochung Dritter-Welt-Länder durch die anderen beiden.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-27 20:07:04 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>pfuss</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1853214517</link>
         <description><![CDATA[<div>Ziel war es Erziehungsverhältnisse zu schaffen, sodass nachfolgende Generationen nicht mehr anfällig für ein System wie den Nationalsozialismus sind, sondern das Potential zum Widerstand haben. Als Lösung wurde die Erziehung zur Kritikfähigkeit gesehen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-29 05:11:32 UTC</pubDate>
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         <title>Ideen &amp; Utopien</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die 68er lassen sich mehr über das charakterisieren, was sie kritisierten, als über das, was sie konkret forderten. Ein einheitliches Selbstverständnis gab es kaum, daher ist es auch schwierig, einheitliche Ideen und Utopien auszumachen. Eine allgemeine Idee könnte man aber vielleicht so ausdrücken: Bestehende gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern, und diese Veränderungen möglichst offen zu halten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 21:46:00 UTC</pubDate>
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         <title>Interesse an Erziehung</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Über die Erziehung gesellschaftliche Veränderungen bewirken; Protestbewegung zum Ausdruck bringen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-10-30 21:50:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>SamiraBayatpoor</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1859931986</link>
         <description><![CDATA[<div>- Kritik an den bestehenden Verhältnissen/dem Traditionsbestand der Gesellschaft</div><div>Drei grundlegende Kritiken:&nbsp;<br>Antifaschismus (gegen die Nichtauseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit)<br>Antikapitalismus (gegen eine ausbeutende und sozial ungerechte Wirtschaftsordnung)<br>Antiimperialismus (gegen Unterdrückung der Länder der dritten Welt durch die der Ersten und Zweiten)<br>- weitere Kritiken wie z.B. Kritik der Ordinarienuniversität (gegen Ausbildungsdefizite der Massenuniversität), Kritik der Öffentlichkeit usw.<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 21:59:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>SamiraBayatpoor</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1859964991</link>
         <description><![CDATA[<div>Die 68er richten sich im Prinzip gegen ihre eigene Vergangenheit und den Erziehungsprinzipien denen sie ausgesetzt waren. Sie interessieren sich dafür, dass die nachfolgende Generation nicht mehr anfällig für ein System wie den Nationalsozialismus ist und sehen die Lösung dafür in einer antiautoritären Erziehung sowie Erziehung zur Kritikfähigkeit, sodass sie das Potential zum Widerstand haben.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 22:29:15 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>SamiraBayatpoor</author>
         <link>https://padlet.com/friederikethole/65savn6dd7u71fhh/wish/1859980221</link>
         <description><![CDATA[<div>- verschiedene bestehende Theorien und Ansätze sollten aufgegriffen, überprüft und neu eingebracht werden (Marxismus, die Psychoanalyse, die analytische Sozialpsychologie, die Kapitalismus-, die Klassen- und die Imperialismustheorie)<br>- Erziehung zur Kritikfähigkeit&nbsp;<br>- Allerdings lassen sich keine klaren/einheitlichen Utopien festhalten, vielmehr handelt es sich um eine Rekonstruktion und Veränderung bereits bestehender Umstände</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-01 22:43:13 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>"Die 'konkreten Utopien' blieben [...] überraschend blass." <br>Interessant, dass Vertreter*innen der 68er-Bewegung wie Rudi Dutschke nicht nur nie eine Alternative zur kapitalistischen Gesellschaft nannten, sondern einige eine solche Nennung sogar mit Nachdruck ablehnten. Das hätte ich nicht erwartet.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 18:09:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Antifaschismus<br>- Antiimperialismus<br>- Antikapitalismus</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 18:10:28 UTC</pubDate>
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