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      <title>„Stunde Null?“ - Wie erlebten die Deutschen das Jahr 1945? by Andre Dehez</title>
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      <description>Bearbeitet die Quellen M 2, M3 oder M4 unter der ersten Leitfrage und orientiert euch an den Hinweisen auf S. 198.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-06-16 07:18:11 UTC</pubDate>
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         <title>Der Autor erlebt, dass Menschen erwartungslos und lustlos auf allen Treppen liegen. Sie warten erwartungslos, dass etwas passiert. Sie haben keine Lebensfreude mehr. Einzig allein das Leben selbst hängt noch trostlos an ihnen. Beim Anblick der spielenden Kinder ,die ihn wecken mit ihren &quot;Kleidchen&quot; und den dünnen Gesichtern denkt er, dass sie sehr bemitleidenswert sind, da sie nie eine ganze unzerstörte Stadt gesehen haben und dass sie am wenigsten von allen dafür können wie die Situation ist. </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>C.C<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-16 10:57:50 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Christiana von Barghorst war zum Kriegsende hin noch sehr jung und ist sozusagen in den Nationalsozialismus hineingeboren worden. Am Kriegsende verspürte sie Wut, da alle Verhaltensweisen und Gestiken, die sie im Kindesalter erlernte, nun verboten wurden und diese Lebensweise im Nationalsozialismus für sie als normal galt. Dinge wie der "richtige" Hitlergruß waren ein beliebtes Gesprächsthema unter ihr und ihren Freunden und nun war dieser verboten. Generell hat Christiana von Barghorst diese Zeit aus sehr "kindischen" Augen erlebt und hat zu der Zeit noch nicht verstanden, wieso alles so gekommen ist und wieso so vieles verboten wurde.<br>Von M.L.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-17 14:16:51 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Am 30.April 1945 tötete sich Adolf Hitler in Berlin selbst. Der Krieg war für Deutschland verloren und die Menschen lebten in der sogenannten ,,Nachkriegszeit‘‘. Millionen von Wohnungen und Häusern waren zerstört und die Deutschen lebten in Trümmern. Der Krieg hat Familien auseinandergerissen und Kinder kämpften ahnungslos täglich ums Überleben. Die Menschen verloren nach dem 2.Weltkrieg ihre Erwartungen und hingen nur noch an ihrem eigenen Leben. Die Stimmung war sehr bemitleidenswert. Besonders die Kinder, die noch nie eine ganze Stadt erblickt haben, waren verdammt.<br>Das Leben der Deutschen in der Nachkriegszeit schien nicht existent. Sie waren in ein tiefes, schwarzes Loch der Hilflosigkeit gefallen.<br>D.G</div>]]></description>
         <pubDate>2021-06-20 16:13:10 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>fatimagurguri</author>
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         <description><![CDATA[<div>Für die Deutschen bedeutet diese Zeit ein kompleter Neuanfang. Für einige war es eigentlich gar nicht möglich, weil sie Nationalsozialistisch aufgewachsen,erzogen und/oder geprägt worden sind.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die Zahl der Obdachlosen stieg auch drastisch an, da alles neu aufgebaut werden musste was zerstört wurde.<br><br></div><div>Ein weiteres Problem war die Zerstörung der Industrie- und Versorgungseinrichtungen. Durch den Verlust von Lebensmittelmärkten kam es zu einer Hungersnot. Viele Familienangehörige verstarben nicht nur durch starke Verwundungen, sondern auch durch den Mangel an Nahrungsmitteln und durch schwere Erkrankungen. Die Menschen hatten Angst vor der Zukunft, waren hilflos und erschöpft, suchten verzweifelt nach Überlebenden und Angehörigen.<br>F.G.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-21 15:43:43 UTC</pubDate>
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         <author>eluecke</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Autorin war bei der Stunde Null noch ein Kinnd. Für sie war es komiscg, dass Sachen, die vorher jeder machen sollte, jetzt aufeinmal keiner mehr machen durfte. Sie verstand den Grund nicht. Es ist typisch für Kinder eigentlich kleine Probleme, als sehr schlimm anzusehen, da sie die wirklich großen Probleme der Welt noch gar nicht kennen oder verstehen. Anstatt sich Sorgen um ihre Zukunft zu macheb regt sie sich eben nur darüber auf, dass sie kein Hakenkreuz malen oder keinen Hitlergruß zeigen darf. Natürlich ist das nicht ihre Schuld, denn ihr wurde Jahrelang beigebracht, dass es Widerstand ist, wenn man den Gruß nicht zeigt. Kinder sind noch zu jung um zu verstehen, was damals passiert ist.&nbsp;<br>E.L</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-22 15:19:31 UTC</pubDate>
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         <author>joellers</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Nachkriegszeit war auf viele weisen schrecklich für die deutsche Bevölkerung. Die meisten Deutschen verloren im Krieg hier Zuhause, lebten auf der Straße. Das Essen war knapp, es gab kaum Kleidung, keine Bildung. Für die etwas Älteren galt es nun sich neu einzufinden, ihr Weltbild musste sich anpassen, manche Dinge wie das Hakenkreuz zeichnen wurde verboten. Doch auch die Kinder, die neue generation litten.&nbsp;<br>Der Autor berichtet, wie er durch die ausgebombte Stadt geht. Überall liegen Menschen auf den Straßen, bewegen sich nicht. Sie sind zu erschöpft um sich zu rühren. Sie haben lediglche Hoffnung verloren, das Leben ist es nicht mehr Wert gelebt zu werden. Doch die Kinder stecken noch voller Hoffnung. Ausgehungert und in dünnen, zerschlissenen Klamotten spielen sie auf der Straße wie Geister. Doch sie haben nichts falsch gemacht. die Taten ihrer Eltern ist nicht ihre Schuld. Der Autor sagt, dass sie ein Recht auf ein erfülltes Leben haben ohne den Schatten ihrer Vorfahren.&nbsp;<br>J.O&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-22 16:16:07 UTC</pubDate>
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         <title>Die Autorin in diesem Artikel heißt Christiana von Barghorst und erlebte die Stunde Null 1945 als kleines Mädchen.In Erinnerung daran erzählt sie dass sie sehr wütend und traurig war, dass sie nicht mehr das Hakenkreuz malen durfte und ihr auch der Hitlergruss verboten worden ist. Sie hatte sich damals so viel mühe gegeben, dass Hakenkreuz so geb wie möglich zu zeichnen. Auch hatte es unter den Kindern Off zu Streitereien geführt werden Hitlergruß non richtig macht und wer nicht. Zuletzt erzählt sie noch dass ihre Großmutter das Hakenkreuz auf dem Hemd ihres Onkels grün gefärbt hat.</title>
         <author>jstreeck</author>
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         <description><![CDATA[<div>J.S.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-22 17:14:24 UTC</pubDate>
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         <title>Die Autorin Christina von Barghorst erzählt über ihre Erlebnisse und Wahrnehmung von dem Jahr 1945, in Ihrem Bericht “Froschperspektive”, als sie noch ein kleines Mädchen war.  Sie war sehr naiv und verstand früher nicht komplett, was es bedeutete ein Nazi zu sein und was Hitler tat, deswegen war Sie sehr wütend, weil sie die Dinge, die sie in ihrer Kindheit gelernt hat, die mit Hitler zu tun hatten, nicht mehr benutzen durfte, wie zum Beispiel der Hitlergruß und das Hakenkreuz. Hitler war ein wichtiger Teil ihres Lebens, sie und ihre Freunde redeten viel über Hitler und diskutierten sogar oft über den richtigen Hitlergruß. Die Erwachsenen akzeptierten die Situation einfach und versuchten sich zu verbessern.</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>J.H</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-22 19:54:30 UTC</pubDate>
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         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Für die bekennende Kirche war das Jahr 1945 ein Wendepunkt. Sie sahen die Deutschen in der Schuld, dass sie es so leicht zugelassen haben, dass das Regime sich überhaupt so etwas erlauben könnte. Deshalb wollen sie diese Verbrechen von nun an gut machen, indem sie sich öffentlich bei den Betroffenen entschuldigen und ab diesem Zeitpunkt sich an die christlichen Ideale halten,sodass so etwas nie wieder vorkommen kann.&nbsp;<br>Samuel Orlean</div>]]></description>
         <pubDate>2021-06-23 07:15:55 UTC</pubDate>
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         <title>Ein Wendepunkt M4 </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Anhänger der „Bekennenden Kirche“, welche sich zu Zeiten der nationalsozialistischen Herrschaft, von der evangelischen Kirche abgespalten haben, nehmen das Jahr 1945 als einen deutlichen Wendepunkt war. In einer Bekenntsnissynode in Berlin an dem 31.07.1945, welche sich an Pfarrer und Gemeinden wendet, bittet die „Bekennende Kirche“ &nbsp;zudem darum, dass Gott den Mitgliedern der Kirche, und dem gesamten Volk die Bereitschaft und den Willen gibt, Deutschland in einer bekannteren und erneuerten Variante aufzubauen. Zudem empfinden sie größten Frust, dass ihnen der religiöse Glaube in einer so kurzen Zeit, durch das nationalsozialistische Regime, entnommen wurde, obwohl etwa 90% der deutschen Christen waren. In der „Stuttgarter Erklärung“, verdeutlichen die Mitglieder der „Bekennenden Kirche“ zudem, dass sie in dem Glauben an Jesu Christi gegen die Nationalsozialisten vorgegangen sind, sie jedoch Leid und Grauen über zahlreiche Völker und Länder gebracht haben, da sie noch mutiger und treuer gehandelt haben könnten.&nbsp;<br>S.E.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-23 07:28:14 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Nachkriegszeit war Deutschland komplett zerstört. Die meisten Deutschen verloren ihr Zuhause und waren Obdachlos. Esse, Kleidung, sowie Bildung waren sehr knapp, wodurch viele Familienangehörige starben durch schwere Erkrankungen, sowie Hungersnot.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-06-23 10:02:00 UTC</pubDate>
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