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      <title>Deutsche Grammatik by Marion Grein</title>
      <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-08-25 05:27:15 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2022-12-13 12:56:24 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Wie bei so Vielem in der deutschen Grammatik herrscht auch in Bezug auf die Zahl der Wortarten Uneinigkeit. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417492092</link>
         <description><![CDATA[<div>■ In Anlehnung an die antike Wortartenbestimmung geht man oft von<br>zehn Wortarten aus: Substantiv (Nomen), Verb, Adjektiv, Artikel, Pro-<br>nomen, Adverb, Konjunktion, Präposition, Numerale und Interjektion<br>(Linke/Nussbaumer/Portmann 1996: 73).<br>■ In der Duden-Grammatik (2009) geht man von acht Wortarten aus:<br>Verb, Substantiv (Nomen), Adjektiv, Pronomen, Adverb, Partikel, Prд-<br>position und Junktion.<br>■ Helbig (1999) nimmt elf Wortarten an: Verb, Substantiv (Nomen), Ad-<br>jektiv, Pronomen, Artikel, Adverb, Prдposition, Konjunktion, Partikel,<br>Modalwort und Satzäquivalent.<br>■ Eisenberg (2013: 22–23) geht von den 5 Grundkategorien Verb, No-<br>men, Präposition, Konjunktion und Adverb aus.<br>■ Das Handbuch der deutschen Wortarten (Hoffmann 2009) nimmt sogar<br>24 Wortarten an und führt Kategorien wie Anapher, Personendeixis,<br>Relativum, Reflexivum u. a. ein.<br><br>Zwei formale Kriterien sind für die Wortartenbestimmung zentral:<br>■ die Flexion (bestehend aus 2 Flexionsgruppen, der Deklination und<br>der Konjugation)<br>■ die Distribution<br><br>Acht Wortarten: Wenn man sich auf diese beiden formalen Kriterien bei<br>der Bestimmung von Wortarten beschränkt, erhält man die Wortarten:<br>■ Verb<br>■ Nomen<br>■ Adjektiv<br>■ Artikel / Pronomen<br>■ Adverb<br>■ Präposition<br>■ Konjunktion<br>■ Partikel<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 09:07:06 UTC</pubDate>
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         <title>Die konjugierbare Wortart: Das Verb</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417525023</link>
         <description><![CDATA[<div>&nbsp;Vier Hauptgruppen von Verben:<br>1. Die Vollverben<br>2. Die Hilfsverben<br>3. Die Modalverben<br>4. Die Kopulaverben<br><br>Fünf Konjugationsparameter:<br>1.Person<br>2.Numerus<br>3.Tempus<br>4.Modus<br>5.Genus Verbi<br><br>Valenz bei Verben:<br>Unter der Verbvalenz versteht<br>man die Tatsache, dass Verben bestimmte Begleiter fordern, ohne die ein<br>Satz mit dem entsprechenden Verb unvollständig ist. Man kann dabei zwi-<br>schen den Phänomenen der Valenz und der Rektion unterscheiden. Die<br>Verbvalenz gibt an, wie viele Begleiter ein Verb bei sich hat, wobei diese<br>Begleiter in Form von ›Werten‹ angegeben werden. Die Rektion dagegen<br>gibt an, welchen Kasus die Begleiter haben müssen.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 09:42:03 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1 Das Nomen (Substantiv) 2 Das Adjektiv 3 Artikel und Pronomen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417533566</link>
         <description><![CDATA[<div>Die Deklination umfasst Informationen über<br>■ Genus (Geschlecht)<br>■ Numerus (Singular und Plural)<br>■ Kasus (die vier Fälle Nominativ, Genitiv, Akkusativ und Dativ)<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 09:49:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1.Das Adverb 2.Die Präposition 3.Die Konjunktion 4.Die Partikel</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417549806</link>
         <description><![CDATA[<div>Adverbien sind als Wortart relativ leicht zu bestimmen: Es handelt sich<br>dabei um die einzige Wortart, die nicht flektierbar ist, aber alleine im Vor-<br>feld eines Satzes stehen kann.<br><br>Auch die Präposition ist als Wortart leicht zu bestimmen: Als einzige der<br>nicht flektierbaren Wortarten stellt sie die Forderung nach einem Nomen<br>in einem bestimmten Kasus auf, d. h. Präpositionen ›regieren‹ jeweils ein<br>Nomen (Rektion).<br><br>Bei der Konjunktion handelt es sich um eine Wortart, die erstens nicht<br>flektierbar ist, zweitens nicht alleine im Vorfeld eines Satzes auftreten<br>kann, drittens keine Kasusforderungen aufstellt und viertens eine ver-<br>knüpfende Funktion hat.<br><br>»Die Partikeln, diese Zaunkönige und Läuse im Pelz der Sprache, wurden lange<br>und aus verschiedenen Gründen stiefmütterlich oder gar nicht behandelt. Heute spielen sie die wichtige Rolle einer Restklasse. Wusste man früher ein Wort nicht recht einzuordnen, so erklärte man es zum Adverb. Heute sagt man, es sei wohl<br>eine Partikel.« Eisenberg (2013: 210)<br><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 10:06:52 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Phrasen: Diese Zwischenebenen umfassen Wortgruppen (im minimalen Fall auch nur ein einziges Wort), die zusammengehören und zugleich hierarchisch strukturiert sind. </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417562075</link>
         <description><![CDATA[<div>NP – Nominalphrase<br>AdjP – Adjektivphrase<br>PP – Präpositionalphrase<br>AdvP – Adverbphrase<br>VP – Verbphrase<br>InfP – Infinitivphrase<br>S – Satz<br>SSub – subordinierter Satz<br>SRel – Relativsatz<br><br><strong>Ein Satz</strong> besteht aus einer Nomi­nalphrase im Nominativ und einer Verbphrase. Aus dieser Definition folgt, dass die Verbphrase – mit Ausnahme der Nominalphrase im Nominativ – alle (!) Konstituenten des Satzes enthalten muss.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 10:18:36 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Die mit Funktionen versehenen Phrasen werden Satzglieder bzw. Satzteilglieder genannt</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417583921</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Die Satzglieder<br></strong>1. Prädikat<br>Die Funktion eines Prädikats besteht darin, eine Aussage über ein Subjekt zu machen.<br>2. Subjekt<br>Das Subjekt bezeichnet die Einheit, über die mit dem Prädikat eine Aussage gemacht wird.<br>3. Objekt<br>&nbsp;Als Objekte werden ausschließlich die Phrasen oder Sätze bezeichnet, die von einem Verb gefordert werden, also in der Verbvalenz aufgeführt werden.<br>4. Adverbial<br>&nbsp;Als Adverbiale werden die Einheiten bezeichnet, die ein Verb, genauer die Handlungen oder Vorgänge, die ein Verb beschreibt, näher bestimmen.<br>5. Das Prädikativ<br>Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Prädikativen, den Subjekts-<br>und den Objektsprädikativen. Erstere sind weitaus häufiger, da sie typisch<br>für Sätze mit Kopulaverben sind. Ein Prädikativ hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Attribut, da auch die Prädikative Eigenschaften zuschreiben. Allerdings sind Prädikative, anders als Attribute, nicht in ein anderes Satzglied eingebettet, sondern sie sind Teil der Verbphrase.<br>6. Das Satzteilglied Attribut<br>Attribute bestimmen Nomen oder Adjektive näher. Ein Attribut ist immer entweder einer Nominalphrase oder einer Adjektivphrase untergeordnet, bildet also ein Satzteilglied. </div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 10:40:40 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Das Feldermodell – »Die schreckliche deutsche Sprache…«</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2417599802</link>
         <description><![CDATA[<div>1 Die Felder des Verbzweitsatzes (V2-Satz)<br>2 Die Felder des Verberstsatzes (V1-Satz)<br>3 Die Felder des Verbletztsatzes (Verbendsatz)<br>4 Die Koordinationsposition (KP)<br>5 Die Erweiterung des Feldermodells: Vor-Vorfeld und rechtes Außenfeld<br><br>Das Deutsche kann als eine ›Klammersprache‹ beschrieben werden. Am deutlichsten ist das beim Verb zu beobachten: Alle Verben, die nicht im<br>Präsens oder Präteritum stehen, müssen grundsätzlich eine Satzklammer bilden.<br><br>
</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-12 10:56:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>LaviniaSt</author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2419119347</link>
         <description><![CDATA[<div>Gefahr von Partikeln: Verwechselbarkeit mit anderen Wortarten.&nbsp;<br><br></div><div>Partikel ist die heterogenste Wortart, da es sehr viele Unterkategorien gibt.&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-13 12:37:58 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>LaviniaSt</author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2419119703</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Adjektiv wird passend zu dem dazu gehörigen Nomen dekliniert und viele Adjektive haben Steigerungsformen (Positiv, Komparativ, Superlativ).<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-13 12:38:21 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>LaviniaSt</author>
         <link>https://padlet.com/grein/GrammatikG2/wish/2419137931</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Feldermodell wird auch topologisches Modell genannt.<br><br></div><div>Es müssen bei der Analyse nicht alle Felder besetzt werden (was sie erschwert). &nbsp;<br><br></div><div>Die Reihenfolge des Modells:&nbsp;</div><div>(VVF: Vor-Vorfeld)</div><div>VF: Vorfeld</div><div>ISK: linke Satzklammer</div><div>MF: Mittelfeld</div><div>rSK: rechte Satzklammer</div><div>NF: Nachfeld</div><div>(rAF: rechtes Außenfeld)&nbsp;<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-13 12:56:24 UTC</pubDate>
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