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      <title>Medienbriefing: Energie- und Klimapolitik by </title>
      <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25</link>
      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-06-16 07:53:07 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2026-02-23 10:15:42 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Zehn-Punkte-Plan des VDA: „Frontalangriff auf den Klimaschutz“ (TSP V 10.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3492888494</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Verband der Automobilindustrie (VDA) hat 10 Punkte Plan vorgelegt</p></li><li><p>Grüne und Umweltverbände sehen EU-Klimaziele in Gefahr – Vorgehen der Autolobby sei kurzsichtig, weil es Vertrauen in den Hochlauf der E-Mobilität und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Autohersteller zerstöre</p></li><li><p><strong>Der VDA fordert unter anderem:</strong></p><ul><li><p>Zielmarke von 100 Prozent neu zugelassenen <strong>emissionsfreien Pkw</strong> 2035 soll <strong>auf 90 Prozent abgesenkt</strong> werden.</p></li><li><p>Beimischung <strong>alternativer Kraftstoffe</strong> zu fossilem Sprit soll auf Zielmarke für die Zulassung emissionsfreier Pkw angerechnet werden.</p></li><li><p>Pkw, die nur mit klimaneutralen Kraftstoffen betankt werden, sollen als emissionsfreie Fahrzeuge eingestuft werden.</p></li><li><p>Bei den CO2-Flottengrenzwerten sollen die <strong>fünf Prozent der Fahrzeuge mit den höchsten Emissionen nicht in die Berechnung einbezogen</strong> werden; dieses sogenannte Phase-in war bereits 2020 gemacht worden</p></li><li><p><strong>ZLEV-Benchmark-System</strong> läuft 2029 aus. VDA will erreichen, dass es auch danach beibehalten wird und <strong>Schwellenwert von 50 Gramm sogar angehoben wird</strong>. (Hintergrund: Seit Einführung der CO2-Flottengrenzwerte wird Herstellern ein zusätzlicher Bonus gewährt, wenn sie einen bestimmten Anteil an E-Pkw oder PHEV mit geringen Emissionen (bis 50 Gramm CO2 pro km) auf den Markt bringen)</p></li><li><p><strong>PHEV</strong> werden in der Realität <strong>überwiegend im Verbrennermodus</strong> gefahren – Emissionen sind viel höher als auf dem Papier. Verordnung sieht vor, dass ab 2025 eine andere Berechnungsmethode gelten soll, die näher an den realen Emissionen liegt. VDA fordert nun, dies auszusetzen.</p></li><li><p>Zudem verlangt der Verband, <strong>PHEV</strong> <strong>mit großer elektrischer Reichweite</strong> unabhängig von der Betankung auch nach 2035 als <strong>emissionsfreie</strong> <strong>Fahrzeuge</strong> zuzulassen</p></li></ul></li><li><p>Transport &amp; Environment hat Plan des VDA analysiert:</p><ul><li><p>bei Umsetzung könnte Marktanteil von E-Autos an den Neuzulassungen 2035 nicht bei 100 Prozent, sondern zwischen 44 und 69 Prozent liegen könnte</p></li><li><p>würde zu 0,5 bis 1,4 Gigatonnen an vermeidbaren CO2-Emissionen führen</p></li><li><p>entspräche einem Anstieg von zwölf bis 31 Prozent der Pkw-Emissionen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-17 06:29:32 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>CCS: Wo Brandenburgs CO2 hin soll (TSP E 12.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3493019687</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Brandenburgs Wirtschaftsministerium macht sich für das Abscheiden und unterirdische Speichern oder Nutzen von CO2 stark.</p></li><li><p>Speicherstandorte innerhalb des eigenen Landes kommen weiterhin nicht infrage – CO2 soll stattdessen exportiert werden</p></li><li><p>Brandenburg würde daher von der Öffnungsklausel keinen Gebrauch machen</p></li><li><p>Hintergrund: neue Bundesregierung hat für dieses Jahr eine Gesetzesänderung angekündigt, die das Verbot der CO2-Speicherung zumindest für die Nordsee aufheben soll</p></li><li><p>Länder erhielten mit der Novelle Wahlrecht in Form einer Opt-In-Klausel für ihr Hoheitsgebiet</p></li><li><p>Brandenburg will diese zwar nicht nutzen, die CCS/CCU-Technologie aber dennoch unterstützen und fördern</p></li><li><p>Geplant: Entwicklung einer Carbon-Management-Strategie des Landes und Schaffung einer Struktur (Task Force) zum regelmäßigen Austausch mit allen betroffenen Akteuren einer zukünftigen CO2-Wirtschaft</p></li><li><p>Grundlage ist Gutachten (Prognos und BBH) nach dem ab 2045 jährlich mindestens 2,3 Millionen Tonnen nicht vermeidbarer CO2-Emissionen der Industrie abgescheiden werden müssten</p></li><li><p>In zweitem Szenario, das auch lediglich schwer vermeidbare Emissionen einschließt, kommt die Auftragsstudie auf 6,2 Millionen Tonnen</p></li><li><p>Studie skizziert zwei verschiedene CO2-Netze mit 210 beziehungsweise 315 Kilometern Gesamtlänge</p></li><li><p>Kosten belaufen sich auf 1,7 bis 3,6 Milliarden Euro</p></li><li><p>Beiden Szenarien bieten wegen ihrer Grenzlage zu Polen die Möglichkeit eines Anschlusses an ein potenzielles polnisches Netz</p></li><li><p>CCS/CCU spielt in nationaler Planung Polens bisher keine große Rolle – im Dezember veröffentlichte Regierung jedoch Entwurf einer CCUS-Strategie</p></li><li><p>Grüne:</p><ul><li><p>Bau von CO2-Pipelines quer durch das Land werde unweigerlich Fragen zur Akzeptanz aufwerfen</p></li><li><p>müsse darüber nachdenken, wie Bevölkerung an CO2-Pipelines finanziell partizipieren könnte</p></li><li><p>Die Regierung bleibe zudem schuldig, wie sie mit dem Thema natürliche und technische Negativemissionen (CO2-Senken) durch Moore, Wälder, CO2-Entzug aus der Luft (DACCS) oder die energetische Biomassenutzung mit CCS (BECCS) umgehen will – Der alleinige Fokus auf die Industrie und Abfallwirtschaft greife deutlich zu kurz</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-17 08:11:26 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wärmeplanung: Bund verspricht finanzielle Hilfen und Vereinfachungen (12.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498036834</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>aktuell arbeiten 42% der Kommunen in Deutschland an der Wärmeplanung, Städte über 100.000 Einwohner:innen haben dafür noch ein Jahr Zeit, kleinere Kommunen noch bis Mitte 2028</p><ul><li><p>2% der Kommunen haben bisher ihre Pläne fertiggestellt</p></li></ul></li><li><p>Regierung will Vorgaben entschlacken</p></li><li><p>Datenlage sei große Hürden für die Kommunen mit erheblichen Ressourcen verbunden</p></li><li><p>Bund will bundesweit einheitliche Datenbasis für notwendige Bestands- und Potenzialanalyse bereitstellen</p></li><li><p>Rahmenbedinungen der Fernwärme (Wärmelieferverordnung, AVBFernwärme-Verordnung) sollen angepasst werden</p></li><li><p>finanziell Unterstützung für die kommunale Wärmeplanung ist geplant laut Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD)</p></li><li><p>mit staatliche Garantien will der Staat Investitionen in die Energie- und Wohninfrastruktur absichern</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 09:26:47 UTC</pubDate>
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         <title>Neubauten größtenteils mit Erneuerbaren Energien geheizt (5.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498037503</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Mehr als zwei Drittel, der 2024 gebauten Wohngebäude, werden mit einer Wärmepumpe geheizt</p><ul><li><p>im vgl. zu 2023 stieg der Anteil um 5% auf 69,4%</p><ul><li><p>Ein- und Zweifamilienhäusern (74,1%)</p></li><li><p>Mehrfamilienhäuser (45,9%)</p></li></ul></li><li><p>zählt man neben der Wärmepumpte auch Pelletheizungen, Kaminöfen, Solarthermie dazu, dann sind es 82,3%</p></li><li><p>Erdgas liegt bei 15% (im Vgl. 2014 lag der Anteil noch bei 50,7%)</p></li></ul></li><li><p>Bestandsgebäude (Stand 2022)</p><ul><li><p>53,9% wurden mit Gas beheizt</p></li><li><p>10,2% Erneuerbare</p></li></ul></li><li><p>Herstellungszahlen von Wärmepumpen auf dem Tiefstand seit sechs Jahren, 2024 wurden 59,4% weniger produziert als 2023</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 09:28:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bauministerin hält an Ökoenergie-Ziel im Heizungsgesetz fest (16.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498047756</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Heizkessel sollen weiterhin mindestens 65% mit klimaneutralen Energien betrieben werden trotz geplante Abschaffung des GEG</p></li><li><p>Verena Hubertz begründete dies mit dem Klimaneutralitätsziel 2045</p></li><li><p>was genau entschieden wird, ist weiterhin unklar</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 09:57:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gasspeicherumlage kommt künftig aus dem KTF (TSP E 19.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498048470</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aus <strong>Referentenentwurf </strong>für eine Formulierungshilfe zum <strong>Haushaltsbegleitgesetz </strong>geht hervor, dass <strong>Gasspeicherumlage</strong> künftig über den <strong>Klima- und Transformationsfonds (KTF)</strong> finanziert wird</p></li><li><p>neben Ausgleichzahlungen zur Entlastung beim Strompreis sollen nun auch solche zur Entlastung beim Gaspreis ermöglicht werden</p></li><li><p>Hintergrund: <strong>Union</strong> und <strong>SPD</strong> hatten sich in <strong>Koalitionsvertrag</strong> auf Abschaffung der Gasspeicherumlage geeinigt</p></li><li><p>Über Umlage finanzieren Gaskunden die Kosten für die Befüllung der Gasspeicher</p></li><li><p>„Zur Entlastung der Gasverbraucher soll das <strong>Gasspeicherumlagekonto</strong> im Jahr 2025 einen Zuschuss aus Mitteln des KTF erhalten“, heißt es im Referentenentwurf weiter.</p></li><li><p>Anfang Mai betrug das <strong>Minus</strong> auf dem Konto laut THE <strong>4,3 Milliarden Euro</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 10:00:30 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Mehr als 12 Millionen Stadtbewohner:innen von extremer Hitze betroffen (13.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498050575</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Hitze-Check von der DUH untersuchte 190 Städte mit mehr als 50.000 Einwohner:innen</p><ul><li><p>Betroffenheit berechnet an Hand der durchschnittlichen Oberflächentemperatur, der Versiegelung und des Grünvolumens</p></li></ul></li><li><p>31 Städte erhielten die rote Karte, 28 eine grüne Karte</p><ul><li><p>Städte besonders im Süden betroffen</p></li></ul></li><li><p>32 von 34 Millionen Menschen leben in Städten mit roter oder gelber Karte</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 10:06:12 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Klimaanpassungspläne haben große soziale Lücken (11.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498053513</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Untersuchung der Europäischen Umweltagentur (EEA)</p></li><li><p>benachteiligte Bevölkerungsgruppen werden in Plänen kaum berücksichtigt</p><ul><li><p>nur 4% der Anpassungspläne beziehen vulnerable, benachteiligte Teile der Bevölkerung ein</p></li><li><p>Nur 3% nennen soziale Gerechtigkeit explizit als Ziel</p></li><li><p>es mangelt an Daten, Indikatoren, Finanzierung</p></li></ul></li><li><p>Besonders betroffen: Haushalte mit niedrigem Einkommen und marginalisierte ethnische Minderheiten</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 10:15:44 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studie: Lithium für E-Autos könnte knapp werden (TSP V 13.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498054922</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie der <strong>East China Normal University</strong> in Schanghai und der schwedischen <strong>Universität Lund</strong></p></li><li><p>wachsende Nachfrage nach Elektroautos könnte in einigen Jahren zu <strong>weltweiten Mangel an Lithium</strong> führen</p></li><li><p>Angebot werde 2030 nicht ausreichen, um die wachsende Nachfrage zu befriedigen – weder in <strong>Europa</strong>, noch in den <strong>USA</strong> oder <strong>China</strong></p></li><li><p>größten Engpass sagen die Wissenschaftler dabei für Europa voraus</p></li><li><p>Förderung in Europa könnte 2030 bei 325.000 Tonnen Lithiumcarbonatäquivalent pro Jahr liegen – Nachfrage jedoch dann voraussichtlich bei 792.000 Tonnen</p></li><li><p>Studie zeige laut einer der Autoren deutlich, dass die Welt ohne sofortige Maßnahmen Gefahr laufe, die Klima- und Energiewendeziele zu verfehlen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 10:20:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rund 3.000 jährliche Todesfälle durch Hitze (4.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498058079</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie vom Umweltbundesamt</p></li><li><p>In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils rund 3.000 Hitzetote</p></li><li><p>Besonders betroffen: Menschen über 75 Jahre mit Vorerkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf oder Lungenerkrankungen</p></li><li><p>Hitzebelastung besonders an Tagen, wo die nächstliche Abkühlung ausbleibe</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-22 10:28:43 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Kleine Anfrage: Bundesregierung äußert sich zu Tesla-Vorwürfen (V 16.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498831330</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Kleine Anfrage der Linken:</p><ul><li><p>vermeidet Tesla in der EU aggressiv Steuern?</p></li><li><p>Gewährt die Niederlande Steuervorteile an Tesla und verstößt damit gegen EU-Beihilferecht?</p></li></ul></li><li><p>Grundlage: Recherchebericht von "Follow the money"</p><ul><li><p>Tesla hat in der Brandenburger Gigafactory 2023 7,8 Mrd. € Umsatz gemacht</p></li><li><p>davon nur 80 Mio. € bilanziert</p></li><li><p>dementsprechend nur 26,2 Mio € Steuern gezahlt</p></li><li><p>durch: Fertigungsvertrag, demzufolge die Gigafactory die Autos für ein Tesla-Unternehmen in den Niederlanden fertigt, um Gewinne kleinzurechnen</p></li></ul></li><li><p>Antwort:</p><ul><li><p>die steuerliche Situation einzelner Steuerpflichtiger unterliegt dem Steuergeheimnis</p></li><li><p>Bundesregierung prüft aber fortlaufend das bestehende Steuerrecht auf etwaigen Anpassungsbedarf -&gt; internationale Ebene wird mit einbezogen</p></li><li><p>keine Äußerung, ob Tesla Steuern vermiedet u. Niederlande EU-Beihilferecht bricht</p></li></ul></li><li><p>Eine dauerhafte niedrige Umsatzrendite (= prozentuales Verhältnis zwischen dem erzielten Gewinn (Jahresüberschuss) und dem Umsatz eines Unternehmens) (Schwellenwert für mehrere Jahre unterschritten) ist Anlass für vertiefte Prüfung durch Finanzverwaltung sein</p></li><li><p>Linken-Abgeordneter Christian Görke:</p><ul><li><p>"Man kann nur hoffen, dass hinter dem Schleier des Steuergeheimnisses die Behörden ihre Arbeit machen"</p></li><li><p>Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) solle die EU-Kommission formell auffordern, die Behandlung von Tesla in den Niederlanden einer Beihilfe-Prüfung zu unterziehen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 05:36:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498831330</guid>
      </item>
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         <title>Verwässert Artikel 6 das EU-Klimaziel? (E 16.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498909718</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Artikel 6 des Pariser Klimaschutzabkommens -&gt; Knackpunkt für EU-Klimaziel 2040 (wird am 2. Juli vorgelegt)</p></li><li><p>gewisser Prozentsatz des Klimaziels – die Bundesregierung kann sich laut Koalitionsvertrag bis zu drei Prozent vorstellen – soll außerhalb der EU erbracht werden</p></li><li><p>würde bedeuten: seit 2021 wieder Gebrauch vom internationalen Handel mit Klimaschutz-Zertifikaten („Carbon Credits“)</p></li><li><p>Klimabeirat der EU dagegen ausgesprochen</p></li><li><p>Keine neue Idee: unter  „Clean Development Mechanism“ konnten  Carbon Credits noch bis 2021 innerhalb von ETS gehandelt werden</p><ul><li><p>hier: Qualitäten der Projekte waren schlecht, dadurch waren die Preise der Emissionszertifikate niedrig und haben ETS gedrückt</p></li><li><p>Rahmenwerk wurde  auf der COP29 in Baku fertig verhandelt</p></li></ul></li><li><p>Art. 6.2. Pariser Klimaabkommens: bilateraler Handel zwischen Staaten – wenn etwa die Schweiz Elektrobusse in Thailand finanziert und sich dies auf sein Klimaziel anrechnet</p></li><li><p>Artikel 6.4 dagegen regelt multilaterale Projekte, wenn etwa ein Land CO2-Einsparungen anbietet, die von mehreren anderen Ländern in Anspruch genommen werden</p><ul><li><p>hier wird es noch ein paar Jahre dauern, bis es für sowas Zertifikate zu kaufen gibt</p></li></ul></li><li><p>Projekte aus Clean Development Mechanism (CDM) werden aktuell in das neue Rahmenwerk überführt</p></li><li><p>Projekte unter dem CDM als auch jene unter Artikel 6.2 weisen eine „sehr schlechte Qualität“ auf - Benedict Probst, Experte internationale CO2-Märkte am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb</p></li><li><p>Nur neue Projekte unter 6.4 seien akzeptabel, aber er fürchtet, dass sie viel weniger nachgefragt werden, weil sie wahrscheinlich teurer sein werden</p></li><li><p>Bisher: Preis für eingesparte Tonne CO2 in CDM-Projekt nur Bruchteil von heutigen ETS-Zertifikaten</p></li><li><p>Probst: Preise 5-15€ realistisch (ETS derzeit: 72€)</p></li><li><p>Differenz liegt auch an der Qualität</p></li><li><p>Idee kritisch, da Qualität sehr schwer zu garantieren ist</p></li><li><p>„Wir riskieren also, unsere Klimaziele zu verwässern. Außerdem können die Projekte in der Regel keine langfristige Einsparung von CO2 garantieren.“ - Probst</p></li><li><p>„Zielführend wäre es, den Einsatz internationaler Zerti­fikate auf dauerhafte CO2-Entnahmetechnologien zu konzentrieren, die in der EU selbst nur begrenzt skalierbar sind.“ - Felix Schenuit von der Stiftung Politik und Wissenschaft</p></li><li><p>Analyse des Thinktanks Carbon Market Watch: ehemaliges CDM-Projekt zum Austausch von Kochherden in Myanmar, welches in den Artikel 6.4 übergehen soll, hat die Emissionseinsparung um das 27-fache überschätzt</p></li><li><p>CO2-Gutschriften nach Artikel 6 „im Wesentlichen heiße Luft“ - Sam Van den Plas, Direktor</p></li><li><p>Metastudie (Veröffentlichung im November im Fachjournal „Nature Communications“): bei weniger als 16 Prozent der untersuchten Projekte gab es tatsächliche Klimaschutzwirkung, Bereich "vermiedene Entwaldung" schnitt mit mangelhaft ab</p></li><li><p>Überhaupt keine zusätzliche Einsparung schafften Zertifikate für den Bau von Windkraftprojekten, denn hier sind Emissionsgutschriften nicht entscheidend sein für die Projektumsetzung</p></li><li><p>Neben Qualität: Staaten könnten bewusst weniger in eigene Klimaziele investieren, um mit internationalen Klimaschutzprojekten Geld zu machen</p></li><li><p>Lambert Schneider, Experte für internationale Klimapolitik am Öko-Institut: "Es kam bei CDM zu perversen Anreizen": Fabriken in Russland hatten bewusst größere Mengen des Treibhausgases HFC-23 emittiert, um diese im Folgejahr zu reduzieren und dafür Carbon Credits zu erhalten.</p></li><li><p>Positives:</p></li><li><p>Mehr als die 1,3 Billionen US-Dollar (auf COP29 zugesagt) als jährlicher Beitrag bis 2035</p></li><li><p>Projekte in Entwicklungsländern tatsächlich günstiger</p></li><li><p>Jos Delbeke, ehemaliger Leiter der DG Klima der Kommission (Generaldirektion Klimapolitik der Europäischen Kommission<br>(auf Englisch: DG CLIMA – Directorate-General for Climate Action): für Vorhaben</p><ul><li><p>derzeitiges Klimaziel für 2030 sei in einer anderen politischen Realität entwickelt worden, die EU wolle nun mehr in Industrie und Verteidigung investieren, dies werde die Emissionen erhöhen.</p></li><li><p>Ziele könnten teurer sein als erwartet</p></li></ul></li><li><p>Am 2. Juli festgelegt:</p><ul><li><p>Prozentsatz</p></li><li><p>Art der Umsetzung</p></li><li><p>Zertifikate nach Art. 6 nur für Ambitionssteigerung möglich (also nicht für 2030 und 2050 Ziel)</p></li><li><p>aber bei 2040 Ziel, denn das ist noch nicht gesetzt -&gt; keine Reduzierung der Ambition, wenn es von vorneherein geplant ist</p></li><li><p>Prozentsatz der Emissionen aus 1990 oder der Emissionen des jeweiligen Jahres</p></li><li><p>bei 1990 würde der Anteil des ausländischen Klimaschutzes immer größer werden</p></li><li><p>werden Zertifikate in ETS integriert oder in Lastenteilung (Effort Sharing Regulation: wie viel Treibhausgase jedes EU-Mitgliedsland in bestimmten Sektoren einsparen muss) oder beides</p></li><li><p>Wenn in ETS integriert: Graichen gegen Kauf durch Unternehmen (staatlicher Einkauf mit anschließender Versteigerung im ETS verspricht eine bessere Qualität der Projekte)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 06:42:07 UTC</pubDate>
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         <title>Umweltbundesamt warnt vor sozialen Schieflagen durch Klimaschutz (TSP E 18.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498918905</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Öko-Institut, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) und Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) haben Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt</p></li><li><p>Klimaschutz müsse deutlich sozialer gedacht und umgesetzt werden</p></li><li><p>Belastungen müssen gezielt ausgeglichen und einkommensschwache Gruppen aktiv unterstützt werden – etwa durch besseren Zugang zu Förderprogrammen, einkommensstützende Leistungen oder niedrigschwellige Beteiligungsangebote</p></li><li><p>Investitionen in Energieeffizienz könnten ebenfalls soziale Härten mindern – senken Emissionen und reduzieren Energiekosten</p></li><li><p>Ergänzend schlagen Autor:innen Transferzahlungen vor, etwa zur Abfederung kurzfristig steigender Lebensmittelpreise</p></li><li><p>Preisdämpfende Maßnahmen wie reduzierte Energiepreise oder geringere Mehrwertsteuer auf klimafreundliche Produkte könnten zusätzlich entlasten – allerdings oft teuer und wenig zielgenau</p></li><li><p>Nachhaltig wirksam vor allem eine gezielte Entlastung besonders betroffener Bevölkerungsgruppen</p></li><li><p>konkrete Beispiele:</p><ul><li><p>direkte Zuschüsse für klimafreundliche Heizungen, Gebäudesanierungen oder Elektroautos (finanziert aus CO2-Preis)</p></li><li><p>Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs mit einem vergünstigten Deutschlandticket für einkommensschwache Gruppen</p></li><li><p>zielgerichtete Energiesparberatungen</p></li><li><p>sozial gestaffeltes Klimageld</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 06:50:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studie: Vom Verbrauch unabhängiger Erneuerbaren-Ausbau senkt Stromkosten (TSP E 18.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498927737</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Analyse von Aurora Energy Research im Auftrag von Agora Energiewende</p></li><li><p>Auch bei langsameren Anstieg des Stromverbrauchs senkt ambitionierter Ausbau der Erneuerbaren den Börsenstrompreis deutlich</p></li><li><p>Hintergrund: aktuelle Diskussion um den hinter den Erwartungen liegenden Stromverbrauch, der Richtwert für Ausbau der erneuerbaren Energien ist</p></li><li><p>Autoren halten Verknüpfung von Ausbauzielen und Stromnachfrage für problematisch</p></li><li><p>In der Analyse wurde berechnet, welchen Folgen ein reduzierter Erneuerbaren-Ausbau für den Strompreis hätte</p><ul><li><p>Szenario 1: eher geringer Anstieg des Stromverbrauchs bis 2030 (609 TWh)</p></li><li><p>Szenario 2: starker Anstieg des Stromverbrauchs bis 2030 (708 TWh)</p></li></ul></li><li><p>Ergebnis: durchschnittlicher Börsenstrompreis fällt rund 23% niedriger aus, wenn Ausbau unabhängig von Entwicklung des Stromverbrauchs beibehalten wird</p></li><li><p>Im Szenario 1 läge er bei 65€ pro MWh (im Vergleich zu 85€ bei gedrosseltem Ausbau) - Ersparnis von 12 Milliarden Euro bei Verbrauchenden, bei Förderkosten von 8 Milliarden Euro</p></li><li><p>Im Szenario 2 läge er bei 81€ statt 101€ pro MWh - Entlastung von 14 Milliarden Euro bei Förderkosten von 7,5-7,7 Milliarde Euro</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 06:57:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Smart Meter: Auf der Suche nach dem Rollout-Turbo (TSP E 20.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498928253</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Rollout von Smart Metern in Deutschland bisher bekanntlich sehr schleppend</p></li><li><p>2022 gerade einmal 270.000 verbaute Smart Meter – Grund u.a. vergleichsweise hohe sicherheitstechnische Anforderungen an die Messsysteme und allgemein viel Bürokratie</p></li><li><p>Habeck startete 2023 in der Ampel mit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) Versuch für mehr Tempo zu sorgen, u.a. mit weniger Bürokratie</p></li><li><p>laut BMWE war Novelle erfolgreich: alleine 2024 wurden vier mal so viele Smart Meter installiert wie in der gesamten Zeit seit Inkrafttreten des ursprünglichen Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) 2016</p></li><li><p>Ende 2024 etwa 640.000 intelligente Messsysteme verbaut – Zahlen erhebt BNetzA regelmäßig für die sogenannten grundzuständigen Messstellenbetreiber, die in der Regel zum örtliche Verteilnetzbetreiber gehören</p></li><li><p>GNDEW sieht vor, dass bis Ende 2025 20 Prozent der Anschlüsse mit einem Verbrauch über 6000 Kilowattstunden pro Jahr, für die eine Einbaupflicht gilt, mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet sein müssen</p></li><li><p>Durchschnitt lag diese Quote Ende 2024 bezogen auf alle grundzuständigen Messstellenbetreiber schon bei knapp 14 Prozent, also im Prinzip auf einem gutem Weg zum Etappenziel</p></li><li><p>Auswertung der Behörde zeigt aber auch, dass viele kleine kommunale Betreiber, den Rollout noch gar nicht gestartet oder gar keine Angaben dazu geliefert haben</p></li><li><p>Union &amp; SPD sehen weiteren Handlungsbedarf: Laut Koalitionsvertrag soll der Rollout weiter beschleunigt und vereinfacht werden – Ministerium will „zeitnah“ Vorschläge vorlegen</p></li><li><p>VKU und BDEW begrüßen Vereinfachungen, fordern weniger Bürokratie, flexiblere Regeln und längere Eichfristen</p></li><li><p>Kerstin Andreae (BDEW) fordert außerdem, dass zeitliche Kopplung von Rollout intelligenter Messsysteme und Steuerungseinrichtungen aufgehoben werden – bedeutet, dass mit Einbau der Geräte durch Netzbetreiber nicht sofort die Steuerbarkeit möglich sein soll</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 06:57:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Einigung auf Freigrenze bei EU-Klimazöllen erzielt (E 19.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498936211</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>sehr schnelle Einigung (weniger als 4 Monate)</p></li><li><p>90% aller Importeure sollen ausgenommen werden (ab 2026)</p></li><li><p>(Eisen, Stahl, Zement, China)</p></li><li><p>ab Einfuhrgewicht von 50 Tonnen</p></li><li><p>laut EU-Parlament: „Vereinfachung“ <strong>99 Prozent aller „importierten“ CO2-Emissionen abdecken</strong></p></li><li><p>formale Abstimmung von EU-Parlament und EU-Rat bliebt aus</p></li><li><p>Parlament wollte Gesetzesentwurf noch nicht rausgeben</p></li><li><p>weiterhin Vorwürfe von Klimaschützern</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:04:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ohne Sanierung wird Wärmewende teurer, riskanter und schwer umsetzbar (22.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498941335</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff)</p></li><li><p>Ohne vorherige Sanierung (bei Ein- und Zweifamilienhäuser) droht sich der Strombedarf für Heizung und Warmwasser fast zu vervierfachen, wenn auf bspw. Wärmepumpen umgestellt werden würde</p><ul><li><p>Strombedarf wäre zwei-viermal so hoch wie der von sanierten Gebäuden</p></li><li><p>circa 153 Terrawattstunden Strom zusätzlich</p></li><li><p>Gefahr der Überlastung der Stromnetze und Risiken für die Versorgungssicherheit --&gt; besonders im Winter</p></li></ul></li><li><p>Deneff: </p><ul><li><p>Sanierung sei deshalb Grundlage zur Erreichung des Zieldreiecks: Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Klimaschutz </p></li><li><p>würde Stromkosten bis auf ein Viertel reduzieren</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:08:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ausgestaltung des Sondervermögens erntet Kritik (E 20.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498947811</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Entwurf für Errichtungsgesetz vom Sondervermögen</p></li><li><p>offener Brief von 9 Klimaschutzverbänden</p></li><li><p>Forderungen: Aufnahem von "Klimaschutz" und "natürlicher Klimaschutz" in Investitionszweck</p></li><li><p>klimaschädliche Investitionen wie in Bau neuer Erdgaskraftwerke oder neuer Autobahnen muss ausgeschlossen werden</p></li><li><p>Maßnahmen sollen mit Blick auf Klimawirkung kontrolliert werden</p></li><li><p>Geld aus KTF darf nicht für Gaspreisumlage genutzt werden</p></li><li><p>Agora Energiewende kritisiert, Gasspeicherumlage aus Klimafonds zu finanzieren</p></li><li><p>hat Finanzlücke von 24 Mrd. € an öffentlichen Mitteln für Erreichung der Klimaziele errechnet</p><ul><li><p>diese wird durch Gasspeicherumlage vergrößert</p></li></ul></li><li><p>Lücke muss durch Aufstockung des KTFs oder durch direkte Finanzierung aus Haushalt geschlossen werden</p></li></ul><p>•	Agora Energiewende: Geld sollte investiert werden in:</p><ul><li><p>erneuerbare Energien bis 2030</p></li><li><p>klimaneutrale Industrie</p></li><li><p>sozial abgefederte Wärmewende</p></li><li><p>Stärkung klimafreundlicher Verkehr</p></li></ul><p>•	80% der Investitionen müssen private Haushalte und Unternehmen aufbringen -&gt; KTF soll soziale Härte abfedern</p><p>•	Berechnungen des Errichtungsgesetzes beruhen laut Agora Energie auf nur teils bekannten Planungen der Bundesregierung</p><p>•	Am 24.06. will Kabinett den Haushaltsentwurf für 2025 vorlegen, darin enthalten: Eckwerte für 2026, Planung bis 2029 </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:14:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Restbudget für das 1,5 Grad Ziel fast aufgebraucht (19.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498977457</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>dritte Ausgabe der "Indicators of Global Climate Change" der University of Leeds von über 60 Wissenschaftler:innen</p></li><li><p>Anfang 2025 stehen der Welt noch 130 Milliarden Tonnen Co2 zur Verfügung zur "Erreichung" der 1,5 Grad Grenze</p><ul><li><p>Mit 50% Wahrscheinlichkeit wird dieses in etwas mehr als drei Jahren aufgebraucht sein</p></li></ul></li><li><p>globale Durchschnittstemperatur 2024 bei 1,52 Grad, Erwärmung von 1,36 lassen sich direkt auf menschliches Handeln zurückführen</p><ul><li><p>Das Mittel der Jahrzehnte liegt noch unter 1,5 Grad wird aber in den frühen 2030ern erreicht werden</p></li><li><p>bis 2100 wird eine Erwärmung von 2,7 Grad prognostiziert</p></li></ul></li><li><p>zwischen 2012 und 2024 hat sich die Erwärmungsrate gegenüber 1970er und 1080er Jahren nahezu verdoppelt (0,27 pro Jahrzehnt)</p></li><li><p>Meeresspiegel steigt schneller: zwischen 2019-2024 um etwa 26 Millimeter, doppelt so viel wie im langjährigen Schnitt</p></li><li><p>Analyse des Climate Action Trackers (CAT) zeigt: meisten Regierungen sind nicht gewillt ihre Klimaziele für 2030 und 2035 zu verschärfen </p><ul><li><p>bislang haben nur 22 Ländern überhaupt ein Ziel für 2035 eingereicht</p></li><li><p>von der EU, China, Indien und USA fehlen noch konkrete Klimapläne</p></li><li><p>viele Länder rechnen zudem CO2-Senken aus der Landnutzung in ihre Klimabilanzen mit ein, was keine ausreichende Alternative zur Emissionsminderung darstellt</p></li><li><p>Nutzung internationaler Kompensationen über Artikel 6 des Pariser Abkommens nimmt zu</p></li></ul></li><li><p>für jedes Zentel Grad über 1,5 Grad müssen ungefähr 200 Gigatonnen CO2 aus der Atmosphäre entnommen werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:40:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ETS2 könnten Heizkosten drastisch steigern (5.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498984050</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Unternehmen Purpose Green untersuchte 4000 Immobilien in den 30 größten Städten nach Wohnfläche, Energieträger und Energiebedarf</p></li><li><p>Ausweitung des ETS auf Bereiche Verkehr und Gebäude ab 2027 bringe "erhebliche finanzielle Risiken" für (Ver)mieter:innen, die mit Erdgas/Öl heizen </p></li><li><p>CO2-Kosten könnten von durchschnittlich 431 auf 784 pro Jahr steigen, in extremen Fällen auf 3135</p></li><li><p>Bei schlechtem energetischen Zustand der Wohnung, müssen Hauseigentümer:innen 95% der CO2-Kosten übernehmen</p></li><li><p>Ist Haus vollständig saniert, müssen Mieter:innen Kosten übernehmen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:46:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Autonomes Fahren: ÖPNV-Branche fordert Milliarden für fahrerlose Busse (TSP V 19.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498997303</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ÖPNV-Weltkongress in Hamburg</p></li><li><p>Robert Henrich, Chef der Hamburger Hochbahn: Ende 2026, spätestens aber Anfang 2027 werden kleine Fahrzeuge (Robotaxis) typgenehmigt verfügbar sein, 1-2 Jahre später mittelgroße fahrerlose Busse, ab 2032 große Busse</p></li><li><p>ÖPNV-Branche wünscht sich von der Bundesregierung Wechsel des Förderregimes hin zu einem bundesweiten Projekt und weg von einer Fördervielfalt</p></li><li><p>Im Rahmen des bundesweiten Projekts würden fünf bis maximal sieben Modellregionen benötigt, in denen autonome Systeme unter realen Bedingungen in verschiedenen Verkehrsräumen erprobt und hochskaliert werden können</p></li><li><p>Konkret benötige die Branche dazu zunächst eine Milliarde Euro als Anschubfinanzierung vom Bund</p></li><li><p>Hinzu kämen später weitere zwei Milliarden Euro, die für realen Linien- und Linienbedarfsbetrieb</p></li><li><p>Signale aus Branche und Bekenntnisse der Regierungsparteien zum autonomen Fahren (vgl. KoaV) locken auch Unternehmen aus dem Ausland, bspw. amerikanisch-israelisches Unternehmen Imagry</p></li><li><p>Eran Ofir (CEO Imagry): Autonome Busse werden schon bald im regulären Linienverkehr im Einsatz sein; seien simpler zu entwickeln als Systeme für Privat-Pkw, weil sie täglich die gleiche Route abfahren und nicht schneller als 50 km/h im innerstädtischen Verkehr unterwegs seien</p></li><li><p>Vorschriften für autonome Busse klarer als für Privat-Pkw</p></li><li><p>Künstliche Intelligenz (KI) hat ganze Branche gewandelt: vor wenigen Jahren dominierten noch Systeme, die auf hochpräzisen Karten, Sensorik und Radar basierten; jetzt halten selbstlernende System Einzug</p></li><li><p>„Wir bilden damit den menschlichen Fahrer nach – mit dem Unterschied, dass unsere Systeme weniger Unfälle machen als ein Mensch“, sagt Ofir</p></li><li><p>Imagry hat Software bereits in mehreren Projekten in Israel, den USA, Japan und Deutschland auf die Straße gebracht. In Deutschland arbeiten sie mit Continental zusammen, ein Projekt mit der Deutschen Bahn sei in Planung</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-23 07:59:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3498997303</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Grüner Stahl: Arcelor Mittals Klima-Rückzieher schreckt Politik auf (TSP E 23.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3502997783</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Nach Absage des Stahlkonzerns Arcelor Mittal an die Umstellung seiner <strong>Hochöfen auf Wasserstoff</strong> steht Zukunft der Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt zur Disposition (Einschätzung Felix Matthes)</p></li><li><p>Hochofenbetrieb sei Ende der 2020er-Jahre wirtschaftlich nicht mehr tragfähig</p></li><li><p>Frage stellt sich, ob man wenigstens ein <strong>Elektrostahlwerk</strong> hinbauen kann und das Vormaterial importiert – sei „energie- und <strong>klimapolitisch alles überhaupt nicht schön</strong>, aber damit wäre zumindest der Standort gesichert</p></li><li><p>Elektrostahlwerke allerdings eine Standardtechnologie → deshalb nur begrenzter Spielraum für Förderung im EU-Beihilferecht</p></li><li><p>Auch für geplanten Hochlauf der Wasserstoffnutzung in Deutschland sei der Arcelor-Mittal-Ausstieg ein Rückschlag – war <strong>Ankerkunde</strong> für norddeutschen Teil des <strong>Wasserstoff-Kernnetzes</strong></p></li><li><p>zweiter Schlag gegen das Wasserstoffkernnetz nach der <strong>Kraftwerkstrategie</strong> der neuen Bundesregierung</p></li><li><p>deutschen Stahlhersteller <strong>Thyssenkrupp Steel, Salzgitter und die Stahl-Holding-Saar (SHS)</strong> wollen ihre <strong>Projekte weiterverfolgen</strong>; Förderbescheide über zusammen rund 5,6 Milliarden Euro</p></li><li><p>Matthes vom Ökoinstitut rechnet ebenfalls nicht mit einem <strong>Dominoeffekt</strong></p></li><li><p>Als <strong>international agierender Konzern</strong> habe das Unternehmen andere Möglichkeiten als rein deutsche Produzenten</p></li><li><p>Finanzminister <strong>Lars Klingbeil</strong> kündigte beim Landesparteitag der SPD Brandenburg in Cottbus an, eine <strong>Perspektive für grünen Stahl</strong> in Deutschland aufzuzeigen &amp; rief, an Reiche gerichtet, zu einer Art <strong>Stahlgipfel</strong> auf.</p></li><li><p><strong>Armand Zorn</strong> fordert langfristige und gestaltende Industriepolitik – schlägt im Schienenbau Quote für grünen Stahl vor um für stetige Nachfrage zu sorgen</p></li><li><p><strong>Michael Kellner</strong> schlägt gleiches vor. Milliarden-Investitionen im Rahmen des geplanten Infrastrukturpakets sollten an dn Einsatz von CO2-armen Stahl gebunden werden. Zudem müsse Industriestrompreis endlich gesenkt werden.</p></li><li><p>Kellner warf Reiche vor, für Unsicherheit der Firmen zu sorgen, ob in Zukunft ausreichend Wasserstoff zur Verfügung stehe. Ankerkunden fallen weg, wenn bei neuen Gaskraftwerken <strong>kein Fuel-Switch</strong> zu Wasserstoff festgeschrieben wird.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-06-26 11:11:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3502997783</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kleine Kommunen bei Wärmeplanung zurückhaltend (23.06)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3508426796</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Kompetenzzentrum Wärmewende (KWW): 41% der Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohner:innen haben mit den Planungen von Wärmeplanungen begonnen</p></li><li><p>nur 2,4% haben fertigen Wärmeplan</p></li><li><p>kleine Gemeinden machen insgesamt den Groß der mehr als 10.700 Kommunen aus --&gt; haben noch bis 2028 Zeit</p></li><li><p>Gründe: </p><ul><li><p>70% der Gemeinden geben bei Kommunalbefragung an, dass finanzielle und personelle Ressourcen fehlen</p></li><li><p>viele verfügen darüber nicht über Wärmenetz --&gt; weshalb eher eine dezentrale Wärmeversorgung vorhersehbar sei</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 11:49:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3508426796</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hitzewelle beeinflusst Atomstromproduktion in Frankreich (25.06 &amp; 1.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3508443724</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Atomstromproduktion muss zurückgefahren werden, da Temperatur der Flüsse, dessen Wasser zur Kühlung genutzt werden, zu hoch sind</p><ul><li><p>Reaktor des südwestfranzösischen Atomkraftwerks Golfech muss komplett abgeschaltet werden</p></li></ul></li><li><p>an heißen Tagen fehlen bis zu zehn Prozent der sonst verfügbaren Leistung</p></li><li><p>Anteil der Atomkraft am Stromproduktion liegt bei 65% mit 57 Atomreaktoren</p></li><li><p>Macron rief 2022 die Renaissance der Atomkraft aus &amp; stellte Bau von 14 weiteren Reaktoren in Aussicht</p></li><li><p>Atommüll lagert größtenteils in der Wiederaufbereitsungsanlage in La Hague - ein Endlager ist seit 1991 gepalnt, die Baugenehmigung steht aber aus - Kostenschätzungen wurden im Mai von der Atombehörde von 25 auf 38 Milliarden erhöht</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 12:16:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3508443724</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Klimadiplomatie: Ergebnisse der Bonner Verhandlungen (27.06 &amp; 1.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3508456875</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umweltschutzorganisationen (Greenpeace, Oxfam, WWF, Germanwatch, BUND) haben eine skeptische Bilanz der UN-Klimagespräche in Bonn gezogen: "Es wird verhandelt, als hätten wir noch Jahrzehnte" (Greenpeace)</p></li><li><p>Bis zum Herbst müssen Mitgliedsstaaten der UN, der EU neue Klimaschutzpläne (NDCs) vorlegen</p></li><li><p>gibt Fortschritte bei einigen technischen Fragen, große Themen wie Klimainvestitionen und der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen wurden jedoch ausgeklammert</p></li><li><p>Stillstand bei dem Globalziel für die Klimafinanzierung (NCQG): bis 2035 soll die jährliche Summe eigentlich auf 1,3 Billionen Dollar steigen, wovon 300 Milliarden von den Industriestaaten aufgebracht werden sollen </p><ul><li><p>ist noch nicht klar, wie genügend private Gelder mobilisert werden sollen, um die Lücke zwischen 300 Milliarden und 1,3 Billionen zu schließen</p></li><li><p>bis 2030 müsste sich die Klimafinanzierung für ärmere Länder allein um mehr als das Vierfache wachsen</p></li><li><p>COP-Präsidentschaften Aserbaidschans und Brasilien arbeiten an einem Fahrplan für das NCOQ abseits der offiziellen UN-Verhandlungsstränge</p></li><li><p>Am 30.06 hat im spanischen Sevilla die vierte UN-Konferenz für die Entwicklungsfinanzierung begonnen mit 50 Staats- und Regierungschef, wo es auch um die Klimafinanzierung geht</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-02 12:37:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Energieeffizienz: Umsetzungshilfe zur EU-Gebäuderichtlinie (2.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3509493430</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Kommission hat Anfang der Woche ein Unterstützungspaket zur Umsetzung der Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) vorgelegt</p></li><li><p>es werden keine Energiestandards vorgeschrieben, sondern es wird aufgezeigt, wie nationale Behörden systematisch berechnen können, welche Kombinationen/Maßnahmenpakete aus baulichen und technischen Maßnahmen - etwa Dämmung, neue Fenster oder der Einbau von Wärmepumpen - langfristig am meisten zur Reduktion von Energieverbrauch und Emissionen beitragen</p><ul><li><p>dabei werden neben den Investitionskosten, auch die Energieeinsparungen, die CO2-Vermeidung und die Lebensdauer der Maßnahmen berücksichtigt</p></li><li><p>auch EE sollen einbezogen werden, wenn sie zur Effizienzsteigerung beitragen</p></li></ul></li><li><p>Guiding Documents sollen Mitgliedsstaaten helfen zentrale Vorgaben der Richtlinie einheitlich und rechtssicher umzusetzen</p><ul><li><p>stellen klar, was als fossiler Heizkessel gilt</p></li><li><p>wie nationale Beratungsstellen organisiert werden</p></li><li><p>wie sich der CO2-Fußabdruck von Neubauten standardisiert berechnen lässt</p></li></ul><p>--&gt; Bis spätestens den 29.Mai 2026 sind die Vorschriften in nationales Recht zu überführen</p><p>--&gt; könnte sich in Deutschland auf die KfW-Förderstandards oder die Bundesförderung für effizienzte Gebäude auswirken</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-03 08:43:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimafinanzierung: Schuldendienst der V20 erschwert Klima-Investitionen (2.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3509504675</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schuldenreport der V20-Gruppe: klimasensiblen Staaten der Welt müssen jedes Jahr viermal so viel Schulden bedienen, wie sie an Investitionen für ihre Klimaziele brauchen</p></li><li><p>"Vulnerable Twenty": 68 Volkswirschaften, die besonders anfällig für Klimafolgen sind, setzen sich für erhöhte Klimafinanzierung ein (bspw. Vietnam, Pakistan, Kenia,..)</p></li><li><p>Rückzahlungen von Auslandsschulden haben sich verdreifacht, sind von 47 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf 131 Milliarden Euro 2024 gestiegen</p></li><li><p>Gläubigergruppen:</p><ul><li><p>multilaterale Entwicklungsbanken (38%)</p></li><li><p>Halter von Staatsanleihen (25%)</p></li><li><p>Paris-Club mit 22 Mitgliedsstaaten, darunter auch D (15%)</p></li><li><p>China, größter Einzelgläubiger (10%)</p></li></ul></li><li><p>V20 fordern Verlängerung der Schuldenrückzahlung um 40 Jahre, um den Spielraum für Investitionen in klima-, sozial und entwicklungspolitische Prioritäten zu öffnen</p></li><li><p>V20 fordern eine Reform der Schuldentragfähigkeitsanalysen (DSAs): soll den Wert von Investitionen in Resilienz stärker berücksichtigen, sowie den Wert von natürlichem Kapital in Staaten wie bspw. Wälder</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-03 08:54:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Deutschlandticket: Nach Preiserhöhung eine Million Nutzer verloren (TSP V 03.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510607443</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bericht der FAZ unter Berufung auf Marktforschung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Deutschen Bahn</p></li><li><p>Nach Preiserhöhung von 49 auf 58 Euro des Deutschlandtickets zum Jahreswechsel ist Zahl der Nutzer um mehr als eine Million eingebrochen</p></li><li><p>Dezember 2024: 14,5 Millionen Nutzer</p></li><li><p>Januar 2025: 13,4 Millionen Nutzer</p></li><li><p>Mehr als die Hälfte des Rückgangs und damit rund 430.000 Tickets führt die Marktforschung auf die Preiserhöhung zurück</p></li><li><p>Bestätigt sich das durch die bisher noch nicht vorliegenden endgültigen Verkaufszahlen, wäre das allerdings <strong>immer noch besser als erwartet</strong>: Prognosen gingen von Rückgang von bis zu 9% der Nutzer aus, jetzt sind es etwa 6%</p></li><li><p>Besonders auffällig: Beim <strong>Jobticket</strong> sank die Zahl um <strong>etwa 16%</strong> auf 2,2 Millionen</p></li><li><p>Bei jungen Leuten zwischen 14 und 29 deutlicher Rückgang um mehr als <strong>36%</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-04 09:34:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CCS soll im überragenden öffentlichen Interesse liegen (TSP E 30.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510607650</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>geänderten Entwurf für ein <strong>Kohlendioxid-Speichergesetz</strong> (KSpG)</p></li><li><p>für Errichtung und Betrieb von <strong>Kohlendioxidspeichern oder entsprechenden Leitungen</strong> soll künftig „überragendes öffentliches Interesse“ gelten</p></li><li><p>Ähnlich wie bei EE soll mit der Einstufung ein beschleunigter Aufbau der Kohlendioxid-Infrastruktur möglich werden</p></li><li><p><strong>Union</strong> und <strong>SPD</strong> greifen damit den Gesetzentwurf aus <strong>Ampelzeiten</strong> auf</p></li><li><p>Vorhaben ist auch Teil der Sofortmaßnahmen, die Union und SPD laut <strong>Koalitionsausschuss</strong> bis zur <strong>Sommerpause</strong> auf den Weg bringen wollen</p></li><li><p>Ausgeschlossen bleibt Nutzung von CCS für Kohlekraftwerke – an Gaskraftwerken wäre CCS, wie von der Union und SPD geplant, möglich</p></li><li><p>CO2-Speicherung soll Offshore auf das Gebiet der <strong>ausschließlichen Wirtschaftszone</strong> und des <strong>Festlandsockels</strong> beschränkt bleiben</p></li><li><p>Klargestellt wird im geänderten Entwurf, „dass das Gebiet des Festlandsockels und der ausschließlichen Wirtschaftszone nicht den Bereich des Küstenmeers umfasst“</p></li><li><p>An Land soll Speicherung möglich sein, wenn sich die Länder dafür entscheiden (Opt-in-Klausel)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-04 09:35:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510607650</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Finanzierung des Deutschlandtickets ab 2026 bleibt offen (TSP V 30.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510615202</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ob und zu welchem Preis Fahrgäste im kommenden Jahr noch mit einem einheitlichen Ticket bundesweit im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) fahren können, bleibt ungewiss.</p></li><li><p>Sonder-Verkehrsministerkonferenz (VMK): Bund und Länder bekannten sich zwar grundsätzlich zum sogenannten Deutschlandticket – wie Angebot über 2025 hinaus finanziert werden soll, blieb allerdings weiter offen</p></li><li><p>Um noch in diesem Jahr zu einer Einigung zu kommen, soll es neben regulären VMK im Oktober noch eine weitere Sondersitzung des Gremiums geben (voraussichtlich im September)</p></li><li><p>Knackpunkt: wie sollen mögliche Mehrkosten für die Verkehrsunternehmen ausgeglichen werden</p></li><li><p>Laut Sachsen-Anhalts Infrastrukturministerin Lydia Hüskens (FDP) geht es um Summe von rund 500 Millionen Euro</p></li><li><p>Auch über den künftigen Preis des Abos (58€ p.M.) gab es kein Übereinkommen</p></li><li><p>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) soll signalisiert haben, dass der Bund die Mehrkosten übernehmen könnte</p></li><li><p>Die Verantwortung, den Preis stabil zu halten, liegt laut Bayerns Verkehrsminister Bernreiter jedoch bei Finanzminister Lars Klingbeil (SPD)</p></li><li><p>Damit Finanzierung ab 2026 gesichert werden kann, soll eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Finanzfragen eingerichtet werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-04 09:51:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510615202</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Sondervermögen Infrastruktur: WWF-Gutachten bemängelt Klimaschutzlücken im Investitionspaket (TSP E 04.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3510682694</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gesetzentwurf zur <strong>Verteilung der 100 Milliarden Euro</strong> aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen an Länder und Kommunen wird von Umweltverbänden scharf kritisiert</p></li><li><p>Rechtsgutachten (Roda Verheyen und Johannes Franke) im Auftrag des <strong>WWF</strong> </p></li><li><p>geplante <strong>Länder- und Kommunalinfrastrukturfinanzierungsgesetz</strong> (LU-KIFG) reiche nicht aus, um <strong>Klimaschutz</strong> angemessen zu berücksichtigen</p></li><li><p>im Entwurf fehlen klare <strong>Ausschlüsse für Investitionen</strong> in <strong>klimaschädliche</strong> <strong>Infrastruktur</strong> (bspw. neue Gaskraftwerke oder fossile Wärmenetze)</p></li><li><p>solche Maßnahmen seien nicht vereinbar mit dem Klimaschutzgebot aus Art. 20a GG und dem Ziel der Klimaneutralität bis 2045</p></li><li><p>Auch <strong>verpflichtender Klima-Check</strong> für alle geförderten Projekte sowie ausdrückliche Benennung des Klimaschutzes als Förderzweck seien im Gesetz bislang nicht vorgesehen</p></li><li><p>Kritisch außerdem der Beschluss, Steuersenkungen über das Sondervermögen zu kompensieren</p></li><li><p>GG sieht vor, dass Mittel ausschließlich für zusätzliche Investitionen in Zukunftsbereiche verwendet werden dürfen – <strong>Umwidmung zur Deckung laufender Ausgaben</strong> sei damit nicht vereinbar</p></li><li><p>übergeordnete <strong>Gesetz zur Errichtung des Sondervermögens</strong> (SVIKG) legt grundlegendenRahmenbedingungen für das <strong>gesamte 500-Milliarden-Euro-Paket</strong> fest</p></li><li><p>wird ebenfalls in einem weiteren Gutachten von den Anwälten kritisiert: enthält <strong>keine verbindlichen Klimaschutzvorgaben</strong> und lässt <strong>verfassungsrechtlich vorgeschriebene Zusätzlichkeit zu vage</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-04 12:01:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bundestag verhandelt RED-Umsetzung (E 26.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511259474</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Renewable Energy Directive III/ Erneuerbare Energien Richtlinie</p></li><li><p>Beschleunigungsgebiete in Genehmigungsverfahren</p><ul><li><p>auf einzelne Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und artenschutzrechtliche Prüfungen wird verzichtet</p></li><li><p>sondern: Prüfung zusammenhängender Gebiete auf einmal</p></li></ul></li><li><p>in DE (laut Referentenentwurf der Ampel) würden bei 112/118 Regionalpläne die UVP entfallen</p></li><li><p>Experten sehen darin vermutlich weitreichendste umweltrechtliche Reform der EU seit gut 30 Jahren</p></li><li><p>wegen Energiepreiskrise schon per Notfallverordnung erlassen, aber lief im Juni aus</p></li><li><p>Kerstin Andrae, BDEW: Bedauerlich  dass bestehende Windenergiegebiete, die noch keine Beschleunigungsgebiete sind, nicht nachträglich zu solchen erklärt werden können</p></li><li><p>Kritik: Steuerung eingebaut</p><ul><li><p>sobald ein Land das Flächenziel für Windkraft erreicht hat, sollen Windräder im Außenbereich nur noch ausnahmsweise (etwa bei Repowering-Vorhaben) zugelassen werden dürfen</p></li><li><p>erinnert an "Lex Sauerland"</p><ul><li><p>solange kein Regionalplan mit Windenergiegebieten existiert, gilt jedes Vorhaben als privilegiert -&gt; Versuch Sonderrolle</p></li></ul></li><li><p>BDEW kritisiert, dass ohne Konsultationsverfahren Änderungen beschlossen werden, die nichts mit RED-Umsetzung zu tun haben</p></li><li><p>Gesetz soll vor allem Weg für Flusswärmepumpen freimachen</p></li></ul><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-05 21:16:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Windverband kritisiert Bundeswehr-Gesetz (04.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511532110</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz (BePBBG)</p></li><li><p>besagt, dass keine Bauwerke errichtet werden dürfen, wenn sie Flugsicherungseinrichtungen/ stationäre militärische Einrichtungen zur Luftverteidigung beeinträchtigen könnten -&gt; Neuer Paragraf 18a Absatz 1 Satz 1 LuftVG</p></li><li><p>Bundesverband Windenergie (BWE) befürchtet zusätzliche Ausbauhemmnisse</p></li><li><p>Studie soll Einfluss von Windenergieanlagen auf Luftverteidigungs-Radare prüfen -&gt; liegt aber noch nicht vor</p></li><li><p>-&gt; gehört nicht ins Beschleunigungsgesetz (Bärbel Heidebroek, BWE-Präsidentin)</p></li><li><p>„Die Karten gehören auf den Tisch. Die Gefahr ist erheblich, dass Fortschritte beim Ausbau der Windenergie der letzten Jahre torpediert werden“</p></li></ul><p>Argumentation vom BWE:</p><ul><li><p>-&gt;  klare Definition des Begriffs Einrichtungen zur Luftverteidigung fehlt</p></li><li><p>-&gt; unwissenschaftliche Beweislastverschiebung, denn:</p><ul><li><p>Luftverteidigungsradare (=größten Teil der stationären militärischen Einrichtungen zur Luftverteidigung) sind ausreichend über Baugesetzbuch (BauGB)</p></li><li><p>im BauGB muss eine Beeinträchtigung nachgewiesen werden</p></li><li><p>in 18a LuftVG könnte bereits die Vermutung einer Beeinträchtigung entscheidungsrelevant sein</p></li></ul></li><li><p>„Ohne die Ergebnisse der Studie entbehrt diese Regelung einer wissenschaftlichen Grundlage. Es drohen damit Projekte aufgrund von Vermutungen abgelehnt zu werden. Dies ist unangemessen“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 14:05:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511532110</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Söder für Stromsteuersenkung für Private ab 2027 (E 04.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511536577</link>
         <description><![CDATA[<p>Söder:</p><ul><li><p>Senkung auf europäisches Mindestmaß zum 01.01.2027 weiterhin Ziel</p></li><li><p>jetzt schon Senkung: niedrigere Netzentgelte und Ende der Gasumlage (100-150€ für 4-köpfige Familie)</p></li><li><p>sei möglich durch freiwerdende Summen (Reform Bürgergeld + Richtungswechsel Migrationspolitik)</p></li></ul><p>Kritik: ausgebliebene Senkung</p><ul><li><p>„Die Stromsteuer-Entscheidung ist ein fatales Signal an die Wirtschaft zur falschen Zeit. Die Senkung der Stromsteuer war im Koalitionsvertrag versprochen und ist überfällig“, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian.</p></li></ul><p>-&gt; Rechenzentrum wäre jährlich um etwa 1 Mio. € entlastet. </p><p>-&gt; wichtig für Energiewende</p><p>-&gt; auch für Private (E-Auto/ Wärmepumpe) entscheidend</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 14:17:33 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>NIS-2-Änderungen treffen Stadtwerke (E 04.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511546383</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>NIS = Network and Information Security</p></li></ul><ul><li><p>EU-Richtlinie</p></li><li><p>Umsetzung enthält Änderung des Geltungsbereichs (-&gt; könnte für Stadtwerke und andere Unternehmen fatal sein)</p></li><li><p>eigentlich hätte Umsetzung schon bis Oktober 2024 sein müssen, daher Tempo</p></li><li><p>Wer ist von NIS2 betroffen? -&gt; 2 Schritte</p></li><li><p>1. Gehört das Unternehmen zu einem regulierten Sektor? </p></li><li><p>2. Liegt es über dem Schwellenwert? (trifft zu bei über 50 Mitarbeiter*innen UND Jahresumsatz von über 10 Mio. €)</p></li><li><p>früher: nicht für Gesamtorganisation, sondern für einen Sektor berechnet</p></li><li><p>Beispiel: Solaranlage auf Supermarktdach </p></li><li><p>Oder: Stadtwerk, dass mit Wasser und Strom arbeitet</p></li><li><p>neuer NIS-2-Entwurf: Geschäftstätigkeiten nicht berücksichtigen, „die im Hinblick auf die gesamte Geschäftstätigkeit der Einrichtung vernachlässigbar sind", sollen bei der Schwellenwertberechnung nicht mit einberechnet werden</p></li><li><p>-&gt; nobody knows, was vernachlässigbar bedeuten soll</p></li><li><p>Gefahr besteht, dass bspw. Stadtwerke doppelt – nämlich als Wasser- und als Energieunternehmen reguliert werde. „Das führt faktisch zu einer Benachteiligung kommunaler Mehrspartenunternehmen“, sagt der VKU-Sprecher.</p></li><li><p>Andere fürchten, dass Vernachlässigungs-Regel zu weit geht &lt;-&gt; Europarecht</p></li><li><p>Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik ging bisher von 29.000 betroffenen Unternehmen aus, mittlerweile von mindestens 29.000</p></li><li><p>Besonders: Länder- und Verbändebeteiligung findet parallel zur Ressortabstimmung statt</p></li><li><p>Dobrindt hatte das Gesetz vor Sommerpause angekündigt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 14:44:48 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511546383</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Umweltministerium plant zusätzliche CO2-Zertifikate (E 02.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511552072</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BMUKN: Zweiter Entwurf zur Änderung der Brennstoffemissionshandelsverordnung</p></li><li><p>BMUKN sieht Bedarf von 39 Mio. CO2-Zertifikaten, da DE EU-Klimaziele zwischen 2021 und 2025 verfehlt hat</p></li><li><p>-&gt; diese sollen aber nicht in die Menge der zu versteigernden Zertifikate fließen</p></li><li><p>-&gt; sondern nach der Versteigerungsphase (Ende 2026) gesondert gekauft werden (dann für 70€ statt 55-65€/t CO2</p></li><li><p>noch nicht klar, welche Institution die Versteigerung organisieren soll</p><ul><li><p>soll ab Anfang 2026 min. 1*pro Woche stattfinden</p></li><li><p>Überschussmenge soll dann für 70€/t CO2 verkauf werden</p></li></ul></li><li><p>Verordnung soll am 16.7. Bundeskabinett passieren</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 15:00:26 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511552072</guid>
      </item>
      <item>
         <title>SPD-Parteitag gegen Inbetriebnahme von Nordstream (E 30.06.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511563460</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>„gegen die Wiederaufnahme von jeglichen Erdgaslieferungen aus Russland durch die Gaspipelines Nordstream 1 und Nordstream 2"</p></li><li><p>gegen „aus dem Umfeld der Union und aus der Republikanischen Partei der USA“</p></li><li><p>wenige Monate nach Kriegsbeginn Nordstream 1 eingestellt, Nordstream 2 nie in Betrieb genommen, mittlerweile beide schwer beschädigt</p></li><li><p>Spekulationen, dass US-Firma die Nordstream-Pipes übernehmen und dann betreiben könnten </p></li><li><p>Außenwirtschaftsrecht: DE hat Vetorecht in außereuropäische Investitionen in deutsche Unternehmen, wenn es Gefahr für öffentliche Ordnung und Sicherheit wäre (aber: Betreiberfirma sitzt in der Schweiz und ist insolvent)</p></li><li><p>Kleine Anfrage der Grünen -&gt; Gesetzesänderung wird geprüft</p></li><li><p>im Vorschlag für das 18. EU-Sanktionspaket gegen Russland steht "Transaktionsverbot für die Nordstream-Pipelines" -&gt; könnte DE Rückendeckung bei möglichem Konflikt mit USA bieten, aber: Ungarn + Slowakei dagegen</p></li></ul><p>___</p><p><br/></p><p>Stahl:</p><ul><li><p>SPD für grünen Stahl</p></li><li><p>Stahlkonzern Arcelor Mittal hat trotz massiver deutscher Förderungen beschlossen, grünen Stahl vorerst nicht weiterzuverfolgen</p></li><li><p>SPD fordert Bundesregierung auf, schnellstmöglich einen Stahlgipfel abzuhalten</p></li><li><p>SPD ebenfalls für: Elektromobilität, Hochlauf Wasserstoffwirtschaft (eng mit Stahl verbunden), Stromnetzausbau</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 15:30:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511563460</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neues EU-2040-Ziel mit gewaltigem Klima-Schlupfloch (E 03.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3511658947</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>bis 2040 90% im Vergleich zu 1990</p></li><li><p>3% der Emissionsreduktion kann ab 2036 durch Klimaschutzmaßnahmen im Ausland erbracht werden</p></li><li><p>EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra pragmatisch: „Ehrlich gesagt – es spielt für uns keine Rolle, wo wir die Emissionen reduzieren, solange das kosteneffektiv geschieht.“</p></li><li><p>Berechnungen vom Öko-Institut:</p></li><li><p>Nettoemissionen wären von 2036-2049 um 18% höher, in 2040 sogar 30% höher (wenn Zertifikate gleichmäßig eingesetzt)</p></li><li><p>ab 01.01.2050 sind Ausgleichszertifikate nicht mehr nutzbar, da sich Klimaneutralität auf Inland bezieht</p></li><li><p>statt 467 Mio t CO2 -&gt; 609 Mio. t CO2, Überschuss im Ausland ausgegelichen</p></li><li><p>Wäre Verringerung von 87 statt 90 Prozent, wenn nur EU betrachtet</p></li><li><p>Jakob Graichen, Senior Researcher am Öko-Institut: „reale Emissionsminderungen dürfen nicht ins Hintertreffen geraten“</p></li><li><p>Vorschlag Öko-Institut: Zertifikate nur für eine <strong>Übererfüllung des 90-Prozent-Ziels</strong> verwendbar machen</p></li><li><p>Staaten könnten bei Ausreizung 1026 Mio. Zertifikate im Ausland erwerben</p><p>-&gt; das wäre sehr teuer, denn Zertifikatspreis für 1t CO2 könnte bei 150-325€ liegen</p><p>-&gt; das kommt auf die Art der Zertifikate an, Standards müssen noch entwickelt werden (siehe bspw. Überschätzung bei Kochherden in Myanmar)</p></li><li><p>bei BECCS (bioenergy + CCS) und DACCS (direct air capture + CCS) könnte Preis für 2050 bei 200-360€ liegen, für 2025 aber bei 360-1480€</p></li><li><p>Zu kaufende Zertifikate steigen auch dadurch, dass nicht alle Reduktion dem Käuferland zu Gute kommt (Teil der Emissionsreduktion geht auch an Drittland, Teil für Atmosphäre, Teil des Preises geht fließt in UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change)) -&gt; könnte zu höheren Kosten führen als Emissionsreduktion im Inland</p></li><li><p>Unklar, wie Art. 6 in Klimagesetzgebeung eingebaut werden soll (soll nicht in ETS einfließen -&gt; hier bald nur Negativemissionen aus Inland)</p></li><li><p>Lastenteilung (EU-Land steuert pro eigenem Sektor zum Gesamtziel bei), muss bei Art. 6 noch integriert werden</p><ul><li><p>Idee Charly Heberer, Referent für EU-Klimapolitik bei Germanwatch: Kommission teilt per Verteilungsschlüssel Art.-6-Zertifikate zu, Länder können selbst entscheiden, für welchen Sektor sie diese einsetzen</p></li></ul></li><li><p>Like-for-Like Basis wichtig = Sektoren dürfen sich gegenseitig unterstützen, aber zwischen permanenten und nicht-permanenten CO2-Speicherungen/ Ausscheidungen muss unterschieden werden</p></li></ul><p>By the way:</p><ul><li><p>bis Ende des Jahres soll CBAM-Problem gelöst werden (Exportunternehmen sollen für Exporte von ETS-Pflicht befreit werden)</p></li><li><p><strong>C</strong>O₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM ersetzt ab 2026 schrittweise die kostenlosen Emissionsrechte für Industrieanlagen -&gt; Unternehmen müssen ETS-Zertifikate kaufen</p></li><li><p>Da Importe von außerhalb der EU durch CBAM ebenfalls mit einem CO₂-Preis belegt werden, herrscht innerhalb EU fairer Wettbewerb -&gt; gilt aber nicht für europäische Exporteure: Sie müssen nach geltenden Regeln künftig CO₂-Zertifikate im ETS kaufen, ihre Konkurrenten auf vielen internationalen Märkten jedoch nicht</p></li><li><p>dafür sollen sie bis 2027 entschädigt werden (Kosten: 70 Mio € / Jahr) -&gt; Kosten werden gegenfinanziert, CBAM-Einnahmen rund 1,5 Mrd. €/ Jahr ab 2028</p><ul><li><p>nur für betroffene Branchen, v.a. Stahl- und Aluminiumhersteller</p></li></ul></li><li><p>war Bedingung für einige MS, um Klimaziel zuzustimmen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-06 21:55:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BMF: Haushaltsplan mit kleinen Überraschungen (TSP E 25.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512246500</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>größte Ziel laut Klingbeil: die Wirtschaft wieder anzukurbeln → Bundesregierung investiert im laufenden Jahr 115 Milliarden Euro, 55 Prozent mehr als 2024</p></li><li><p>Errichtungsgesetz für das sogenannte Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität ist dem Haushaltsentwurf 2025 mit einem Volumen von insgesamt 503 Milliarden Euro angeschlossen</p></li><li><p>Für <strong>KTF</strong> bedeuten Schuldenregeln eine solidere Finanzierung: jährlich kommen unter anderem 10 Milliarden Euro zusätzlich als Einnahmen aus dem neuen Sondervermögen</p></li><li><p>Gegenüber dem noch von der Ampel vorgesehenen Haushaltsplan steigen Ausgaben für 2026 um rund zwei Milliarden Euro auf <strong>36,7 Milliarden Euro</strong></p></li><li><p>Vor allem wird aber auf die noch von SPD, Grünen und FDP geplante Zuführung von KTF-Mitteln an den Kernhaushalt verzichtet, die sich über die Jahre auf <strong>20 Milliarden Euro</strong> summiert hätte</p></li><li><p>Bund rechnet allerdings 2025 mit rund 1,4 Milliarden Euro weniger an Einnahmen aus dem <strong>Emissionshandel</strong> (5,3 statt 6,7 Milliarden Euro), die in den KTF fließen</p></li><li><p>Zudem gehen einzelne Titel aus dem Kernhaushalt in den KTF über, um den Verzicht auf die <strong>Abführung zu kompensieren</strong></p></li><li><p><strong>Mittel für Wärmewende konstant</strong></p><ul><li><p>Regierung will bei Fördersummen für Klimaschutz im Gebäudesektor Kontinuität beweisen – also etwa beim BEG</p></li><li><p>dieses Jahre <strong>16,5 Milliarden Euro</strong> eingeplant (knapp 800.000 Euro mehr als Ampel vorgesehen hatte)</p></li><li><p>Mittelansatz bei <strong>Transformation</strong> <strong>der</strong> <strong>Wärmenetze</strong> (worunter etwa das Förderprogramm BEW fällt) bleibt mit 979 Millionen Euro für 2025 identisch zum Ampelentwurf</p></li><li><p>Bis 2030 plant der Bund hier Zuschüsse von insgesamt 3,3 Milliarden Euro – knapp eine Milliarde mehr als die Vorgängerregierung</p></li></ul></li><li><p>Deutlichere Einschnitte beim <strong>Wasserstoffhochlauf</strong> und der <strong>Dekarbonisierung der Industrie</strong></p><ul><li><p>Fördersummen für den Einsatz von Wasserstoff in der Industrie sinkt – und zwar um <strong>500 Millionen auf 717 Millionen Euro</strong></p></li><li><p>Bei Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie bleibt der Mittelansatz für 2025 mit 500 Millionen Euro gleich – bis 2030 plant Bund aber nur noch 1,2 Milliarden Euro an Verpflichtungsermächtigungen ein (Ampel-Planung: 3,7 Milliarden Euro)</p></li><li><p>Förderung der Dekarbonisierung der Industrie: bis 2045 nur noch Verpflichtungsermächtigungen von <strong>1,8 Milliarden eingeplant, statt zuvor 24,5 Milliarden Euro</strong></p></li></ul></li><li><p>Fördersummen für die industrielle Speicherfertigung werden ebenfalls reduziert: 2025 325 statt 489 Millionen Euro</p></li><li><p>Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe wird mit 100 Millionen Euro mehr gefördert (918 statt 818 Millionen)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-07 06:55:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Transformation: Erneuerbaren-Ausbau &quot;biegt Chinas Emissionskurve&quot; (4.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512265809</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Untersuchung Agora Energiewende zum Umbau des chinesischen Energiesystems: Ausbau von EE so schnell, dass in den Statistiken die Bedeutung der Kohlekraft schrumpt</p></li><li><p>China hat 2024 hat Kapazität von Solar- und Windenergie auf insgesamt 1.406 GW gebracht</p><ul><li><p>2024 das dreifache der gesamten in Deutschland installierten PV-Leistung von 100 GW zugebaut</p></li><li><p>42% der gesamten Stromerzeugung des Landes</p></li><li><p>Ausbauziel für 2030 bereits erreicht</p></li></ul></li><li><p>Stellt Hälfte der weltweiten Solarenergie- und 46% der Windenergieleistung</p></li><li><p>Auch Kohleverfeuerungskapazität ist gestiegen, jedoch mit 2,6% deutlich schwächer als die Erneuerbaren mit 34%</p></li><li><p>CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen nahm 2024 um 0,9-1,2% zu, im ersten Quartal 2025 sanken sie im vgl. zu Q1 2024 aber um 1,2% --&gt; sei auf Grund struktureller Veränderungen im Energiemix</p></li><li><p>Trotzdem spielt Kohle immer noch große Rolle mit 1,195 GW</p><ul><li><p>56% der Strom- und Wärmeversorgung</p></li><li><p>Anteil der Kohle an Gesamtemissionen von fossilen Energieträgern um 8% auf 73% gesunken --&gt; Öl legte um 3% und Erdgas um 5% zu</p></li></ul><p>--&gt; Dennoch lesen die Expert:innen aus den Daten, dass der starke Ausbau der EE beginnt "Chinas Emissionskurve zu biegen"</p></li><li><p>Neben Ausbau müsse China mehr in Marktreformen und Netzflexibilität investieren, es gebe ein Netzintegrationsproblem</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-07 07:17:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Netzentgeltreform: Energiebranche plädiert für Baukostenzuschüsse (TSP E 03.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512273519</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aufschlag für den Reformprozess machte die BNetzA mit einem <strong>Diskussionspapier</strong>, zu dem Stakeholder sich bis Ende Juni äußern konnten</p></li><li><p>Auf Baukostenzuschüsse (BKZ), bei denen Anschlussnehmer einmal einen Geldbetrag entrichten müssen, kann sich die Branche überwiegend einigen</p></li><li><p><strong>Einspeiseentgelte</strong> lehnen aber insbesondere BDEW und Offshore-Wind-Verband BWO strikt ab</p></li><li><p>BNetzA hatte Einspeiseentgelte als eine Möglichkeit eingebracht, um die <strong>Netzkosten fairer zu verteilen</strong></p></li><li><p>Netzentgelte sollten demnach nicht nur wie bisher von den Letztverbrauchern getragen werden, sondern auch von Einspeisern wie etwa Solar- und Windkraftanlagen</p></li><li><p>Begründung: Ansiedlung dieser Anlagen trage zum Kostenanstieg bei</p></li><li><p><strong>BDEW</strong></p><ul><li><p>hält Reduktion der Netzkosten durch Einbeziehung von Einspeisern bei Finanzierung von Netzentgelten für fraglich</p></li><li><p>befürchtet, je nach Ausgestaltung, Anstieg des Großhandelspreises was Energiekosten für Industriekunden steigern würde</p></li><li><p>Einführung von Baukostenzuschüssen (<strong>BKZ</strong>) hält BDEW dagegen für <strong>diskussionsfähig</strong></p></li></ul></li><li><p><strong>BEE:</strong></p><ul><li><p>hofft auf Ausnahmeregelungen für netzdienliche Anlagen, sollte ein Einspeiseentgelt kommen</p></li><li><p>sollten reduzierte Tarife erhalten oder ganz davon befreit werden</p></li><li><p>sieht Vorteile bei der Einführung eines Baukostenzuschusses. Projektierer könnten diesen einfacher bei Investitionsentscheidung berücksichtigen als schwankende Einspeiseentgelte</p></li><li><p>große <strong>Crux</strong> laut dem Verband: den <strong>BKZ</strong> in der <strong>richtigen Höhe</strong> festzulegen</p></li></ul></li><li><p><strong>VKU &amp; DIHK</strong> : halten BKZ ebenfalls für sinnvolles Mittel</p></li><li><p><strong>BNE</strong>:</p><ul><li><p>sieht Einführung von BKZ kritisch</p></li><li><p>hohen, für Verbraucher geforderten Baukostenzuschüsse würden <strong>Ausbau</strong> insbesondere von <strong>Erneuerbaren Anlagen</strong> deutlich <strong>reduzieren</strong>, da Zusatzkosten voraussichtlich nicht erwirtschaftet werden können</p></li><li><p>Baukostenzuschuss <strong>nicht geeignet</strong>, sinnvolle <strong>dauerhafte Steuerungssignale</strong> für die Standortwahl zu setzen, da BKZ nur einmalig erhoben wird</p></li></ul></li><li><p><strong>BNE, BDEW </strong>und <strong>VKU </strong>sind sich dagegen einig, dass Einführung eines <strong>Kapazitätspreises gute Idee ist</strong></p></li><li><p>Kapazitätspreis soll bisherigen Leistungspreis ersetzen</p></li><li><p>Leistungspreis: abhängig von individueller Erzeugungsleistung</p></li><li><p>Kapazitätspreis: Anschlussnehmer würde im Voraus gewünschte Netzkapazität angeben – bei Überschreitung würde Strafzahlung anfallen</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-07-07 07:26:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512273519</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Europas Wärmepumpenmarkt geschrumpft (3.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512282882</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Marktbericht des Europäischen Wärmepumpenverbandes (EHPA) über 19 europäischen Staaten: Absatz von Wärmepumpen (WP) in Europa ist im vergangenen Jahr um mehr als 20% im Vergleich zu 2023 eingebrochen</p><ul><li><p>insgesamt wurden 2024 2,31 Millionen WP verkauft</p></li><li><p>installierte Gesamtzahl liegt bei 25,5 Millionen Stück</p></li><li><p>diese vermeiden den Import von 21 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr und sparen 5,4 Milliarden Euro pro Jahr</p></li></ul></li><li><p>Führend sind Norwegen und Finnland mit 632 bzw. 524 istallierten Geräten pro 1000 Einwohnende, Verkäufe liegen hoch mit 48 WP pro 1000 Einwohnende in Norwegen un 33 in Finnland</p><ul><li><p>im Vgl.: Deutschland hat 5 verkaufte WP pro 1000 Einwohnende</p></li></ul></li><li><p>in den untersuchten Ländern arbeiten rund 433.000 Menschen direkt oder indirekt in der Branche</p></li><li><p>Etwa 73% der verkauften WP werden auch in der EU produziert</p></li><li><p>Verband setzt darauf, dass mit dem Start des EU-Emissionshandels in Verkehr und Gebäuden und dem Klimasozialfonds die Nachfrage steigen wird</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-07 07:37:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512282882</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vorerst keine Einigung über Stromsteuerabsenkung (E 03.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512286029</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>3-seitigtes Beschlusspapier vom Koalitionsausschuss</p></li><li><p>verweisen auf schon beschlossene Entlastungen:</p></li><li><p>Finanzierung der Gasspeicherumlage über den KTF</p></li><li><p>die Verstetigung der Stromsteuerabsenkungen für das produzierende Gewerbe/ Land- und Forstwirtschaft </p></li><li><p>geplanter Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten im Umfang von 6,5 Mrd. €</p></li><li><p>„Dies ist in der Jahreswirkung eine Entlastung von ca. 10 Milliarden Euro für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft“</p></li><li><p>weitere Entlastungsschritt „insbesondere eine Senkung der Stromsteuer für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die gesamte Wirtschaft“ sollen folgen „sobald hierfür finanzielle Spielräume bestehen“</p></li><li><p>-&gt; Stromsteuersenkung war im Koalitionsvertrag als Sofortmaßnahme angekündigt</p></li><li><p>möglich, dass Bundestag im parlamentarischen Verfahren auf Änderung drängt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-07 07:42:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512286029</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bundeshaushalt: 166 Milliarden Euro für Infrastruktur (TSP V 25.06)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512295260</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Verkehrsetat</strong>: In der kommenden Legislaturperiode bis 2029 sollen insgesamt <strong>166 Milliarden Euro</strong> in die Verkehrsinfrastruktur fließen, <strong>33,5 Milliarden Euro</strong> davon sind für dieses Jahr veranschlagt</p></li><li><p>Laut Bundesverkehrsminister <strong>Patrick Schnieder (CDU)</strong> sollen Verkehrsinvestitionen damit um 60% von 102 Milliarden Euro gegenüber den Jahren 2020 bis 2024 gesteigert werden</p></li><li><p>Für das Bundesverkehrsministerium (BMV) gibt es einen Mix aus verschiedenen Finanzierungsquellen:</p><ul><li><p>BMV-Etat soll um etwa <strong>sechs Milliarden Euro gekürzt</strong> werden</p></li><li><p><strong>1,2 Milliarden Euro</strong> aus dem Bundesverteidigungsministerium (BMVg)</p></li><li><p><strong>12 Milliarden Euro</strong> sollen aus dem Sondervermögen Infrastruktur kommen</p></li><li><p>Klima- und Transformationsfonds (KTF) trägt mit circa <strong>drei Milliarden Euro</strong> zur Finanzierung von klimafreundlicher Mobilität bei</p></li><li><p>Darüber hinaus verlässt sich das Bundesverkehrsministerium (BMV) auf <strong>Ausgabenreste</strong></p></li></ul></li><li><p>Großteil des Geldes soll in Schieneninfrastruktur fließen: Knapp 107 Milliarden Euro sind bis 2029 geplant, knapp 22 Milliarden Euro davon stehen in diesem Jahr bereit (5,5 Milliarden mehr als im Vorjahr)</p></li><li><p>Ausschlaggebend hierfür sind ein veranschlagtes <strong>Darlehen des Bundes</strong> an die Deutsche Bahn in Höhe von drei Milliarden Euro sowie eine <strong>Erhöhung des DB-Eigenkapitals</strong> um insgesamt 8,5 Milliarden Euro (knapp drei Milliarden mehr als 2024)</p></li><li><p>aus dem Topf des Sondervermögens soll der Erhalt (7,6 Milliarden 2025) sowie die Digitalisierung der Schiene (1,6 Milliarden 2025) finanziert werden</p></li><li><p>Für Straße sind im aktuellen Haushaltsentwurf insgesamt rund 52 Milliarden Euro bis 2029 vorgesehen, rund zehn davon für das laufende Jahr. In etwa die gleiche Summe ist auch für die Folgejahre veranschlagt.</p></li><li><p>Aus dem <strong>KTF</strong>, kann der Verkehrssektor weniger als im Vorjahr erwarten</p><ul><li><p>Laut den Plänen von Schwarz-Rot soll dieser immer weiter reduziert werden und vor allem für energie- und klimapolitische Vorhaben eingesetzt werden</p></li><li><p>Für den Verkehr bedeutet das für das Haushaltsjahr 2025: Es werden etwa 660 Millionen Euro gestrichen</p></li><li><p>Am härtesten trifft esdie Zuschüsse zur Errichtung von Tank- und Ladeinfrastruktur (minus 234 Millionen Euro auf nunmehr 1,6 Milliarden Euro)</p></li><li><p>Auch Modellprojekte im ÖPNV (minus 56 Millionen Euro und somit 71 Millionen Euro) und Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Elektromobilität (minus 50 Millionen Euro, somit 309 Millionen Euro) müssen Kürzungen hinnehmen</p></li><li><p>Einzig Wasserstoff- und Brennstoffzellenanwendungen im Verkehr könnten einen deutlichen Zuwachs verzeichnen.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-07 07:53:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3512295260</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Trump stärkt fossile und schwächt grüne Energien (TSP E 8.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518870010</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Trump beendet mit "one big beautiful bill" größte Klimaschutzprogramm (Inflation Reduction Act), dass es je in den USA gab, drei Jahre nach dessen Einführung </p></li><li><p>ordnet mehr Abholzung von staatlichen Wäldern an</p></li><li><p>gibt Gebiete und Gewässer in Alaska &amp; Golfküste für Öl- und Gasbohrungen frei</p></li><li><p>erleichtert den Kohleabbau</p></li><li><p>verschiebt Strafzahlungen für den illegalen Ausstoß von Methan in die Zukunft</p></li><li><p>beendet eine Initiative von Biden ärmere Gemeinden zu kompensieren, die besonders unter den Folgen des Klimawandels leiden</p></li><li><p>streicht staatliche Zuschüsse (meistens in Form von Steuergutschriften) für grüne Technologien wie E-Autos, Entwicklung von nachhaltigem Wasserstoff, alternativen Flugtreibstoffen, Erzeugung von grünem Strom</p><ul><li><p>Ausnahmen: nukleare Energie, Erdwärme, Batteriespeicher, CO2-Abschneidung und Speicherung</p></li></ul></li><li><p>Ende des Jahres läuft zuerst die Steuergutschrift für Privathaushalte aus für z.B. Batteriespeicher oder PV-Anlagen</p></li><li><p>Installateur:innen müssen innerhalb der nächsten 12 Monate mit dem Bau beginnen oder die Anlage bis mindestens Ende 2027 in Betrieb nehmen, um Gutschrift zu bekommen</p></li></ul><p>--&gt; will dadurch eine halbe Billion US-Dollar 'sparen'</p><ul><li><p>laut des Southern Environmental Law Center hatten die Gutschriften den Ausbau von EE (vorallem Solar und Wind) vorangetrieben, sodass zusammen mehr Strom erzeugt werden konnte als durch Kohle </p></li><li><p>Millionen von Arbeitsplätzen wurden geschaffen, allein in North Carolina seien 384 Projekte gefördert worden und mehr als 100.000 Jobs entstanden</p></li><li><p>vorallem im Süden sitzen viele Solar-Unternehmen, welche mit Expansion geplant hatten. Zwischen Januar und Mai haben die Unternehmen bereits den Bau neuer Werke im Umfang von 14 Milliarden US-Dollar zurückgestellt oder aufgegeben</p></li></ul><p>--&gt; durch Trump werden in den nächsten Jahren 140 GW weniger Solarkapazität &amp; 160 GW Wind installiert </p><p>--&gt; dadurch wird es im Jahr 2035 820 Terawattstunden weniger grüner Strom geben und der Strom wird 13 Prozent teurer sein laut Forscher:innen des REPEAT Projekts der Princeton Universität</p><p>--&gt; Emissionen stagnieren in den USA: 2024 gingen die Emissionen nur um 0,2 % zurück, obwohl sie eigentlich bis 2030 pro Jahr um 7,6% zurück gehen müssten </p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-14 11:09:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518870010</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Risikofaktor Rechenzentrum (TSP E 9.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518882197</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie vom Analyse- und Beratungshaus XDI: Klimawandelfolgen könnte für die boomende Rechenzentrenbranche gefährlich werden </p></li><li><p>Hamburg und Umland entwickelt sich zum Cluster der boomenden Rechenzentren-Branche: Aquinet, Penta Infra, Itenos, IPPH, NMMN,...</p></li><li><p>Hamburg liegt auf Platz drei der globalen Liste der 100 am stärksten durch physische Klimawandelfolgen bedrohten Rechenzentren-Standorte </p><ul><li><p>an der Spitze steht Jiangsu in China, gefolgt von Uttar Pradesh in Indien, Platz vier und fünf sind Shanghai &amp; Moskau</p></li><li><p>58% der Hamburger Datenzentren stuft XDI für 2050 als "high risk properties" ein und prognostiziert eine Risikosteigerung von mehr als 600 Prozent in den kommenden 75 Jahren (vorallem durch Überschwemmungen)</p></li></ul></li><li><p>Betreiber werden wegen Klimarisiken Schwierigkeiten bekommen ihre Rechenzentren zu versichern oder Versicherungskosten werden "prohibitiv teuer" werden</p></li><li><p>In London musste bereits ein Rechenzentren den Betrieb einstellen, weil sein Kühlsystem während einer Hitzewelle die Server nicht auf der notwenigen Betriebstemperatur halten konnte --&gt; Kühlwasserknappheit wird zum Risiko werden</p></li><li><p>Microsoft verzeichnete zwischen 2021 und 2022 einen Anstieg des Wasserverbrauchs um 34%, Google um 20%, vorallem durch explodierende Nachfrage nach KI-Rechenleistung</p></li><li><p>KI-Modelle erfordern besodners hohe Rechenleistung und genutzte Spezialchips: Grafikprozessoren (GPUs) und Tensor Processing Units (TPUs) erzeugen deutlich mehr Wärme als herkömmliche Central Processing Units</p></li><li><p>Obwohl Brandenburg sowie Regionen Mitteldeutschland wie das Rhein-Main-Gebiet unter mittlerem bis hohem Wasserstress leiden werden dort besonders viele Rechenzentren gebaut --&gt; drohen starke Wassernutzungskonflikte</p></li><li><p>Zudem: brauchen besonders sichere, stetige Versorgung mit Strom (welche auch durch Klimafolgen unterbrochen werden kann); kann zum Hindernis werden für neue Industrieanlagen und andere Stromkunden (in Berlin würde es bereits eng werden für andere Stromverbraucher)</p><ul><li><p>liegt hinsichtlich des Stromverbrauches aber noch hinter Elektrolyseanlagen und Großbatterien</p></li><li><p>Irland hat bereits Anlagenbetreiber verpflichtet sich phasenweise selbst mit Strom zu versorgen; Microsoft rüstet deshalb einen irischen Standort mit einer Gasturbine aus, über ähnliche Schritte wird in den Niederlanden diskutiert</p></li><li><p>USA: laut Studie von Wood Mackenzie aus dem Juni zeigt: Bedarf von 50 GW war angekündigt, es sind aber bereits 134 GW --&gt; unterschiedliche Planungshorizonte erhöht Risiko von Stromausfällen </p><ul><li><p>Rechenzentrem planen in einem Zeitraum zw. 3-4 Jahren und Energieunternehmen im Rahmen von 30 Jahren</p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-14 11:28:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimawandelfolgen (TSP E 9.07, 10.07, 14.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518897313</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Juni 2025 war mit 16,46 Grad Ceclsius global der Drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen laut Copernicus Dienst </p></li><li><p>Studie des Imperial College London: jüngste Hitzewelle in Westeuropa um bis zu vier Grad heißer auf Grund des Klimawandels --&gt; für 30 Millionen Bewohner:innen der untersuchten Städte wie Paris, London und Madrid habe sich das Gesundheitsrisiko erhöht</p></li><li><p>Mittelmeer: Juni mit 27 Grad höchste durchschnittliche tägliche Temperatur an der Meeresoberfläche für die Region gemessen</p></li><li><p>Bundesanstalt für Gewässerkunde: Der Rhein (besonders zwischen der Schweiz und Karlsruhe) soll sich bis zum Ende des Jahrhunderts um 2,9 bis zu 4,2 Grad erhitzen</p><ul><li><p>Zudem: Häufung von Niedrigwasser-Phasen --&gt; Wasserstand lag im Frühling bereits deutlich under dem jährlichen Durchscnitt</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-14 11:51:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umfrage zeigt Zweifel am Erreichen der Klimaneutralität (TSP E 8.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518907675</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umfrage des Fachportals CO2-Online (3800 Hausbesitzende):  fast 50% der Hauseigentümer:innen in D zweifeln an Klimaneutralität 2045, 40% zeigten sich optimistisch</p></li><li><p>90% halten den Ausbau von EE wichtig</p></li><li><p>1/3 zeigt sich unzufrieden mit den politischen Maßnahmen</p></li><li><p>rund 60% finden die Verteilung der Energiewendekosten und Förderung ungerecht</p></li><li><p>68% gaben an trotz Investitionsbereitschaft sich von unklarer Gesetzlage und wegen wechselnden Förderprogrammen sich ausgebremst zu fühlen</p></li><li><p>43% fordern höhere Förderung für Sanierung/Heizungstausch für einkommensschwachse Haushalte </p></li><li><p>trotz Unzufriedenheit haben 42% in eine oder mehrere Maßnahmen investiert, hauptsächlich Installation von Solaranlagen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-14 12:09:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Großwärmepumpen können Fernwärme dekarbonisieren (TSP E 10.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3518939437</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Fernwärmenetze beziehen Wärme zu 80% aus fossil befeuerten Kraft-Wärmekopplungsanlagen </p><ul><li><p>Studie des Fraunhofer IEG: billiges Gas erschwert den wirtschaftlichen Einsatz von Großwärmepumpen in Wärmenetzen --&gt; rechnet sich nur mit staatlicher Förderung, welche begrenzt ist</p></li><li><p>Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung von 2024: andere europäische Länder sind weiter als D</p><ul><li><p>Norwegen führt mit 13% Anteil der Fernwärmeversorgung durch Großwärmepumpen und Schweden mit 8%</p></li></ul></li><li><p>Effizienz der Wärmepumpen ebenso gemindert durch niedrigen Sanierung des Gebäudebestandes, da dadurch hohe Temperaturen im Wärmenetz erfordert werden</p></li><li><p>Wirtschaftlichkeit besser bei lokalen Wärmequellen wie große Gewässer oder Geothermie</p></li></ul></li><li><p>Modellprojekt in D: In Schwerin wurde erstmals mitteltiefe Geothermie mit vier Hochleistungswärmepumpen (7 MW) kombiniert, welche das 56 Grad warme Wasser im Sommer auf 82 Grad und im Winter auf 130 Grad bringen</p><ul><li><p>läuft noch nicht auf Volllast: könnte 150 Kubikmeter salzhaltiges Thermalwasser/h an die Oberfläche bringen - dabei kühlt Sole auf 20 Grad ab und wird über Injektionsbohrungen wieder in die ursprüngliche Gesteinsschicht zurückgeleitet, wo sich das Wasser wieder erwärmt</p></li><li><p>hohe Sandanteil in der 1.300 Metern tiefen Sole birgt Schwierigkeiten, sodass die Anlage nachträglich mit Filteranlagen nachgerüstet werden musste, sodass sie statt 2023 erst im Oktober 2024 anlaufen konnte</p></li><li><p>Entsorgung des Sandes ebenso noch unklar</p></li></ul></li><li><p>Geothermie-Anlage soll Fernwärmenetz von Schwerin versorgen, an das 63% der Haushalte angeschlossen sind --&gt; 15% der Fernwärme </p></li><li><p>Planung für weitere Anlagen laufen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-14 12:56:20 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kritik von allen Seiten an Vorgaben für CO2-armen Wasserstoff (TSP E 10.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3520072072</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>EU-Kommission</strong>: Delegierte Rechtsakt, mit dem die <strong>Treibhausgaseinsparungen</strong> durch <strong>kohlenstoffarme Kraftstoffe</strong> bewertet werden sollen</p></li><li><p>regelt, unter welchen Bedingungen Wasserstoff als kohlenstoffarm gelten kann und folgt auf die Delegierten Rechtsakte aus dem Jahr 2023, die die Herstellungskriterien für <strong>grünen Wasserstoff</strong> festlegen</p></li><li><p>Anerkennung von Wasserstoff und verwandte Kraftstoffe als kohlenstoffarm: Einsparung von <strong>70 Prozent CO2</strong> im Vergleich zu fossilen Alternativen</p></li><li><p>Regelung zielt vor allem auf <strong>blauen Wasserstoff</strong> ab – schließt aber auch Wasserstoff ein, der mithilfe <strong>CO2-armer Stromquellen</strong> gewonnen wird (etwa über Strom aus dem Netz)</p></li><li><p>Dezidiert nicht festgelegt, welcher Anteil an erneuerbaren Energien für mit Strom erzeugten Wasserstoff angerechnet werden kann</p></li><li><p>Kommission verweist auf die <strong>EU-Erneuerbaren-Richtlinie</strong> und die darin festgelegten jährlichen Durchschnittswerte</p></li><li><p>Frühjahr bereits viel Kritik am Entwurf des Deligierten Rechtsakts aus der Industrie, da dieser Regeln für aus Erdgas gewonnen Wasserstoff zu streng waren</p></li><li><p>Kommission reagierte teilweise darauf, indem sie die <strong>Standartwerte für Erdgas</strong> herabsenkte</p></li><li><p>Kritik hält jedoch an – “unverhältnismäßige Berichtspflichten und bürokratische Hürden” (CEO des Wasserstoffverbandes Hydrogen Europe)</p></li><li><p>Kritik kommt auch vom Verband <strong>Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft</strong> sowie vom <strong>VCI</strong></p></li><li><p><strong>Katherina Reiche</strong> gilt grundsätzlich als Verfechterin von blauem Wasserstoff, da grüner Wasserstoff wegen seines hohen Preises „kurz- und mittelfristig nicht wettbewerbsfähig“ sei. Ministerium begrüßte den Delegated Act am Mittwoch entsprechend</p></li><li><p>Im Gegensatz zu Industrievertretern betonte Ministerium, dass kohlenstoffarmer Wasserstoff zukünftig unbürokratisch hergestellt werden könne, da sich die <strong>Vorkettenemissionen</strong> für blauen Wasserstoff unkompliziert über Standardwerte ermitteln ließen</p></li><li><p><strong>Jakob Wachsmuth</strong> (Fraunhofer ISI): je nach <strong>Erdgasquelle</strong> sehr große Unterschiede bezüglich der Vorkettenemissionen; „Daher wäre ein Ansatz, der pauschale Standardwerte zum Beispiel in Form eines Durchschnittswerts angibt, unzureichend.“</p></li><li><p>Scharfe Kritik am Delegierten Rechtsakt kommt von Umweltverbänden:</p><ul><li><p><strong>Marion Revest</strong> (<strong>T&amp;E</strong>): EU-Kommission habe den früheren Entwurf unter starkem Druck der Industrie erheblich verwässert</p></li><li><p>„Der Kohlenstoff-Fußabdruck von fossilem Gas wird nach wie vor unterschätzt“</p></li><li><p>unklar, wie die Transportemissionen von Gas berücksichtigt werden sollen, insbesondere die von Flüssigerdgas</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-15 11:15:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verzögerte Transformation der Autoindustrie könnte eine Million Jobs kosten (TSP E 08.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3521487261</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>neue <strong>Transport &amp; Environment</strong> Studie zu den Zukunftsaussichten der europäischen Autoindustrie</p></li><li><p>Das zentrale Ergebnis: Unterstützung der Umstellung auf <strong>rein elektrische Fahrzeuge</strong> (BEV) würde <strong>Wertschöpfung der Industrie erhalten</strong></p></li><li><p>Verzögerung der Transformation und <strong>Infragestellen der CO2-Regulierung</strong> würden viel Geld und Arbeitsplätze kosten</p></li><li><p>Europas Autoindustrie könnte wieder <strong>bis zu 16,8 Millionen Fahrzeuge pro Jahr produzieren</strong> – entspricht dem <strong>Höchststand</strong> nach Finanzkrise 2008</p></li><li><p>Voraussetzung: EU müsste an Ziel für emissionesfreie Neuwagen ab 2035 festhalten und <strong>Industrie- &amp; Nachfragepolitik verbessern</strong></p></li><li><p>Studie modelliert:</p><ul><li><p>die positiven Auswirkungen der EU-Flottengrenzwerte</p></li><li><p>Umsetzung neuer industriepolitischer Maßnahmen zur <strong>Förderung der heimischen E-Auto-Produktion</strong></p></li><li><p>Elektrifizierungsziele für <strong>Unternehmensflotten</strong> und Unterstützung für in der EU hergestellte Autos und <strong>Batterien</strong></p></li></ul></li><li><p>In diesem Positivszenario würde <strong>Beitrag</strong> der automobilen Wertschöpfungskette zur europäischen Wirtschaft bis 2035 im Vergleich zu heute <strong>um 11% steigen</strong></p></li><li><p>Arbeitsplatzverluste in der Fahrzeugproduktion könnten durch <strong>mehr als 100.000 neue Stellen in der Batteriefertigung</strong> bis 2030 sowie <strong>120.000</strong> im Bereich der <strong>Ladeinfrastruktur</strong> bis 2035 ausgeglichen werden</p></li><li><p>Aufweichen der CO2-Flottengrenzwerte und das Ausbleiben umfassender industriepolitischer Maßnahmen → europäische automobile Wertschöpfungskette könnte bis 2035 um 90 Milliarden Euro schrumpft; - 1 Mio. Jobs im Vergleich zu heute</p></li><li><p>In Studie hat T&amp;E in ganz Europa geplanten Projekte für neue E-Auto-Fabriken anhand von vier kritischen Kriterien bewertet: Projektstatus, Baustatus, Definition des Standorts und Zusage öffentlicher Mittel</p></li><li><p>Anhand dieser Kriterien wurden die Projekte in drei Risikokategorien eingeteilt:</p><ul><li><p>geringes Risiko haben fünf Projekte</p></li><li><p>mittlere Risikoklasse ebenfalls fünf Projekte</p></li><li><p>drei Projekte als hoch riskant eingestuft</p></li></ul></li><li><p>Nach Auffassung von T&amp;E zeigt Untersuchung, wie sich <strong>klare Regulierung</strong> und <strong>starke Industriepolitik</strong> direkt in konkreten Fabrikprojekten niederschlagen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-16 19:43:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ICCT: Klimavorteil von E-Autos wächst schneller als erwartet (TSP E 09.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3521489084</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des <strong>International Council on Clean Transportation</strong> (ICCT)</p></li><li><p>heute verkaufte vollelektrische Fahrzeuge verursachen <strong>73 Prozent weniger Treibhausgasemissionen</strong> über den gesamten Lebenszyklus als vergleichbare Benziner – auch unter Berücksichtigung der <strong>Produktionsemissionen</strong></p></li><li><p>entspricht Verbesserung um 24 Prozentpunkte gegenüber Berechnungen des ICCT von 2021</p></li><li><p>Andere Antriebsarten wie <strong>Hybride</strong> und <strong>Plug-in-Hybride</strong> zeigen im Vergleich nur <strong>geringe oder keine Fortschritte</strong> bei Reduktion ihrer Klimaauswirkungen</p></li><li><p>Nachteil von E-Autos durch Batterieproduktion ggü. Benzinern im Schnitt bereits <strong>nach rund 17.000 Kilometern ausgeglichen</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-16 19:49:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3521489084</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bundesbauministerium (BMWSB) priorisiert Gebäudeenergie-Reformen und schnelleres Bauen (TSP E 16.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3522366444</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BMWASB muss Gebäudeenergierichtlinie (EPBD) der EU in nationales Recht umsetzen (Frist ist der 29.05.2026) </p></li><li><p>Umsetzung soll im Rahmen des novellierten Gebäudeenergiegesetzes erfolgen, (soll dieses Jahr noch entwickelt werden und im ersten Quartal 2026 entschieden) &nbsp;</p><ul><li><p>Weiterentwicklung des Neubaustandards</p></li><li><p>Eiführung von Grenzwerten für das Lebenszyklus-Treibhauspotenzial</p></li><li><p>Energetische Mindestvorgaben für Nichtwohngebäude</p></li><li><p>Renovierungspläne für den Gebäudebestand</p></li><li><p>Regelung zu Energieausweisen</p></li><li><p>Neuordnung der Neubauförderung</p></li></ul></li><li><p>Programme „Klimafreundlicher Neubau“ und „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegement“ sollen angepasst werden und die Änderungen ab 2027 in Kraft treten</p></li><li><p>Oktober 2025: Genehmigungsbeschleunigung beim Wohnungsbau („Wohnugsbauturbo“) --&gt; Aussetzen von Vorschriften im Baugesetzbuch</p></li><li><p>Ende 2025 soll ein Bundeszentrum für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen gegründet werden -&gt;  Forschung und Entwicklung</p></li><li><p>Städtebauförderung:</p><ul><li><p>jährliche Erhöhung der Mittel von 790 Millionen Euro im Jahr 2025 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2028</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-17 13:16:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3522366444</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neuer Anlauf beim Geothermie-Beschleunigungsgesetz (TSP E 15.07)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3522368037</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundeswirtschaftsministerium will bis 2030 zehn Terawattstunden geothermische Energie nutzbar machen</p></li><li><p>Stand Juni 2025: 50 Projekte mit einer Leistung von 407 Megawatt und von 193 Tsd. Wärmepumpen sind nur 15.000 dezentrale Sole- und Wasserwärmepumpen</p><ul><li><p>Gründe: hoher Aufwand, Bürokratie, Kosten</p></li><li><p>Vorlaufzeiten momentan von bis zu 5 Jahren</p></li><li><p>Bis zur ersten Bohrung können bereits Vorlaufkosten von 20-30 Millionen Euro entstehen</p></li></ul></li><li><p>Neues GeoBG: schnellere Genehmigungen von Geothermieanlagen, Wärmepumpen und Wärmespeichern schaffen</p><ul><li><p>Baut auf Vorlage der Ampel auf, welche durch Bruch der Koalition nicht beendet werden konnte --&gt; soll aber auch für Wärmeleistungen, Bereitstellung von Kühlenergie und Speicher gelten</p></li><li><p>Überragendes öffentliches Interesse wird festgeschrieben (§4 GeoBG)</p></li><li><p>Ergänzung vom Bundesberggesetz </p><ul><li><p>§56 um neuen Absatz 3: Sicherheitsleistung von Geothermieunternehmen, um mögliche Schäden Dritter abzusichern</p></li><li><p>§57e: um neben Erdwärmeprojekten auch Untergrundspeicher für Wasserstoff, Wasserstoffgemische und Wärme einzubeziehen</p></li></ul></li><li><p>Vorbereitende Maßnahmen sollen erleichtert werden:</p><ul><li><p>wie seismische Untersuchungen sollen schon vor der Genehmigung möglich sein und müssen auf Privatgrundstücken geduldet werden (§7 GeoGB)</p></li><li><p>Das Bundesnaturschutzgesetz soll angepasst werden, sodass Vibrationserkundungen nicht als mutwillige Beunruhigung streng geschützter Tierarten gilt</p></li></ul></li><li><p>Vereinfachung der Verwaltungsverfahren: Digitalisierung, verkürzte Fristen, reduzierte Genehmigungsanforderungen, Einsatz von Projektmanager:innen</p></li><li><p>Bundesregierung plant staatlich geförderte Versicherung "Fündigkeitsversicherung", in Kooperation mit der KfW Bank --&gt; soll zahlen, wenn die Bohrung "trocken" bleibt</p><ul><li><p>als Pilotprojekt für drei Jahre für 65 Projekte in Höhe von 2-3 Milliarden Euro</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Bundesverband der Geothermie bewertet Vorschlag positiv und hat Verbesserungsvorschläge:</p><ul><li><p>Eignung eines Standortes als Atommüll-Enlager erst ab größeren Tiefen wie 300/400 m (aktuell bereits ab 100m Tiefe und sogar bei kleinen Anlagen in Einfamilienhäusern)</p></li><li><p>keine Umweltverträglichkeitsprüfung, da die Anlagen z.B. Grundwasser nicht entnehmen, sondern 'nur' zirkulieren lassen</p></li><li><p>mehr Unterstützung bei der Bereitstellung geeigneter Flächen </p></li></ul></li><li><p>Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft unterstützt den Gesetzesentwurf ebenso und schlägt vor:</p><ul><li><p>Geothermie-Vorhaben und Wärmestationen sollten im Außenbereich baurechtlich begünstigt werden durch z.B. Privilegierungstatbestand (haben andere EE auch)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-17 13:19:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3522368037</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bayern will CO2-Speicherung auf Landesgebiet überprüfen (TSP E 18.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3523240474</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aktionsplan CCU/CCS: <strong>Bayern</strong> will S<strong>peicherung von CO2</strong> auf eigenen <strong>Landesgebiet abwägen</strong></p></li><li><p>Basis für Entscheidung: Wirtschaftlichkeitsanalyse sowie <strong>Studie</strong> zu den <strong>Speicherpotenzialen</strong></p></li><li><p>Bayrische Energieministerium erhofft sich außerdem Aussage zum <strong>Kostenumfang</strong> beim Aufbau eines <strong>CO2-Pipelinesystems</strong> zwischen möglichen Lagerstätten und benachbarten Regionen</p></li><li><p><strong>Alternativszenario</strong> ohne CO2-Netz will Energieministerium ebenfalls beauftragen</p></li><li><p>Ministerium geht davon aus, dass Bayern eigenes CO2-Speichersystem brauchen wird</p></li><li><p>Grund: jährlichen <strong>prozessbedingten CO2-Emissionen</strong> würden bei <strong>sieben bis zehn Millionen Tonnen</strong> liegen</p></li><li><p>will für CO2-Infrastruktur nicht selbst zahlen – Finanzierung müsse marktgetrieben und „verursachergerecht“ erfolgen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-18 10:36:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3523240474</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neues EU-Budget sieht 700 Milliarden für Klima- und Biodiversität vor (E 17.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524359126</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>letzte Woche: Kommission hat MFR (mehrjährigen Finanzrahmen/ Multiannual Financial Framework MFF) für 2028-2034 vorgelegt</p></li><li><p>1,8 Billionen € (mit zurückzuzahlenden Schulden und Inflation: 2 Billionen €)</p></li><li><p>jetziger Haushalt (2021-2027): 1,2 Billionen €</p></li><li><p>Größte Einnahmequelle: Beiträge der MS, dazu:</p><ul><li><p>CBAM ab 2027 (EU rechnet mit 10 Mrd. € bis 2030)</p></li><li><p>Unternehmen mit Jahresumsatz von &gt; 50 Mio. €, wenn sie vom Binnenmarkt profitieren</p></li><li><p>Abgaben auf Tabak, E-Zigaretten, nicht-recycelten Elektroschrott</p></li><li><p>-&gt; 58 Mrd. € zusätzlich (3% werden aber vermutlich durch Inflation und Schuldenzahlung aufgehoben)</p><ul><li><p>ab 2028: Rückzahlung von 650 Mrd. € Corona-Wiederaufbaufonds (24 Mrd. € / Jahr) -&gt; für 27 Jahre</p></li></ul></li></ul></li><li><p>ETS II taucht nicht als neue Einnahmequelle auf</p><ul><li><p>grüner EU-Abgeordnete Rasmus Andresen: vermutlich hat EU ihn abgeschrieben, Sorge um Klimasozialfonds (starke Widerstände gegen ETS II in einigen MS)</p></li></ul></li><li><p>bisher größte Ausgabenfelder Landwirtschaft und Kohäsionspolitik: werden in gigantischem Fonds zusammengefasst</p><ul><li><p>„Europäischer Fonds für nachhaltigen Wohlstand und Sicherheit in den Bereichen Wirtschaft, Territorialität, Soziales, ländliche und maritime Gebiete“ -&gt; 540 Programme</p></li></ul></li><li><p>Vorgehen ähnlich wie bei Coronafonds: Nationale und regionale Partnerschaftspläne schlagen Investitionen vor, anschließend genehmigt Kommission und Gelder werden ausgehändigt</p><ul><li><p>Parlament dagegen, da Kommission damit alleinige Entscheiderin wäre</p></li><li><p>Bundesländer würden auch nicht mehr selbst über EU-Fördermittel verfügen, sondern von Berlin ausgehändigt bekommen (Heftige Kritik!)</p></li></ul></li><li><p>Weitere Zusammenlegung: Wettbewerbsfonds (u.a. für Verteidigung, Dekarbonisierung), fasst 14 Programme zusammen, 410 Mrd. €</p></li><li><p>Connecting Europe Facility (CEF, für Infrastruktur und transeuropäisches Netzwerk, Transport, Energie, Digitales) bleibt aber größtenteils bestehen</p><ul><li><p>von der Leyen: Energieinfrastruktur-Ausgaben werden verfünffacht (-&gt; 4 Mrd. €)</p></li></ul></li><li><p>über alle Bereiche hinweg: 35% (aktuell 30%) des Haushalts für Klima- und Biodiversitätsausgaben (-&gt; 700 Mrd. €)</p><ul><li><p>Andersen: prinzipiell sehr gut; Sorge, dass Gas- und Atom dazu gezählt wird</p></li></ul></li><li><p>Climate Action Network (Dachverband Umwelt-NGOs): durch Inflation trotzdem unterm Strich Kürzungen</p><ul><li><p>mit 2018-Preisen für 2021-2027-Haushalt: 577,5 Mrd. € für grüne Ziele in Next Generation EU Fonds</p></li><li><p>mit 2025-Preisen: 750 Mrd. €</p></li><li><p>-&gt; Vorschlag reicht nicht für Investitionen zum Erreichen des Klimaziels</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><ul><li><p>EU-Parlament muss mit Mehrheitsentscheidung annehmen</p></li><li><p>MS müssen einstimmig annehmen</p></li><li><p>„Ein umfassender Aufwuchs des EU-Haushalts ist nicht vermittelbar in Zeiten, in denen alle Mitgliedsstaaten erhebliche Anstrengungen zur Konsolidierung der nationalen Haushalte unternehmen. Auch die von der EU-Kommission vorgeschlagene zusätzliche Besteuerung der Unternehmen findet nicht unsere Unterstützung" - Regierungssprecher DE</p></li><li><p>Reformansatz und Prioritätsausrichtung will Bundesregierung beibehalten</p><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-20 19:25:05 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Haushalt 2025: Scharfe Kritik von der Opposition (V 09.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524364626</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Vorwurf: Koalition stopft selbst geschaffene Haushaltslöcher, indem sie im Kernhaushalt vorgesehene Investitionsmittel in das Sondervermögen verschieben</p></li><li><p>vor zwei Wochen: Klingbeil hat Entwurf für Etat 2025 vorgestellt</p></li><li><p>22 Mrd. € an DB für Sanierung von Schienennetz, insgesamt 100 Mrd. € für Infrastruktur bis Ende 2025</p></li><li><p>im Ampel-Entwurf für 2025: zwischen 2025 und 2028 im Schnitt 5 Mrd. € / Jahr mehr für Verkehr</p></li><li><p>Kriterium der Zusätzlichkeit laut Opposition sehr fragwürdig</p></li><li><p>DB-Chef Richard Lutz hat vor Finanzierungslücke gewarnt (trotz Infrastruktur-Sondervermögen)</p></li><li><p>für 2025 noch nah an Bedarfszahlen, aber ab 2027 steigt Zusatzbedarf, 2029 schon 17 Mrd. € zu wenig</p><ul><li><p>durch Finanzierungslücke konzentriert sich DB vermutlich auf Sanierung (statt Aus- und Neubau)</p></li></ul></li><li><p>Schnieder's Reaktion auf Lutz verwundert: seiner Auffassung nach seien die vorgesehenen Milliarden für die Bahn auskömmlich </p></li><li><p>will Konzept der Generalsanierung überarbeiten (ab 2028 neue Zeitpläne, insgesamt Streckung bis 2036, Kritik Bundesrechnungshof)</p></li><li><p>700 Mio. € mehr als im Ampel-Entwurf sollen nach neuem Vorschlag in Aus- und Neubau von Straße fließen (insgesamt 2,8 Mrd. €; inkl. Erhalt: 5,3 Mrd. €)</p><ul><li><p>Kritik der Grünen: „schwerer Fehler“, „Die Koalition muss jetzt nachsteuern und die dringend notwendige Sanierung so priorisieren, dass die Infrastruktur im Land einfach wieder funktioniert“</p></li></ul></li><li><p>Brückengipfel 2022 Wissings Ministerium: 2025 5,5 Mrd. € für Brückensanierungen, 2026 5,7 Mrd. € &lt;-&gt; aktueller Entwurf: 2,5 Mrd. €</p></li><li><p>Kritik der Grünen &amp; SPD: Sanierung von Wasserstraßen nicht im Sondervermögen berücksichtigt (Sicherheit &amp; Energiedrehkreuz, Waren, strategische Knotenpunkte)</p></li><li><p>Haushalt soll Mitte September vom Bundestag verabschiedet werden, bis dahin: vorläufige Haushaltsführung</p></li><li><p>Finanzministerium arbeitet schon an Haushaltsentwurf für 2026, soll Ende 2025 beschlossen werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-20 19:53:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimaschutzverträge: Finanzieller Aufwuchs mit Fragezeichen (E 09.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524376661</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>„Trotz Rekordschulden kassieren Sie schneller Wahlversprechen als Usain Bolt jemals über 100 Meter gelaufen ist“, Co-Chef der Linken, Dietmar Bartsch -&gt; Versäumnis Stromsteuersenkung für alle</p></li><li><p>Regierungssprecher Stefan Kornelius: revidierte Söders 2027-Versprechen, stattdessen: „in absehbarer Zeit“</p></li><li><p>Reiche: „Wir starten die Aufholjagd für bezahlbare Energiepreise. Wir entlasten Bürger und Unternehmen gleichermaßen“ -&gt; Gasspeicherumlage + Netzentgelte = 150 € / Jahr / Haushalt Einsparung</p></li><li><p>„Das ist ein Wort und das ist Dreiviertel des Weges, den wir im Koalitionsvertrag versprochen haben.“</p></li><li><p>Reiche: Zumindest für die Industrie wird die versprochene Senkung der Stromkosten um fünf Cent pro Kilowattstunde durch das Entlastungspaket der EU-Kommission möglich</p><ul><li><p>beihilferechtliche Bedenken vom BMWE aus dem Weg geräumt</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><ul><li><p>Industrie Sorge: Klimaschutzverträge stehen auf Kippe</p></li><li><p>„Carbon Contracts for Difference“, kurz CCfD (Auszahlung der Mehrkosten)</p></li><li><p>Verpflichtungsermächtigungen (langfristige verpflichtende Zahlungen) statt 24,5 Milliarden Euro bis 2046 (wie Ampel eingeplant hat), nun geht Regierung von Bedarf für bereits abgeschlossene und vorgesehene Verträge von 1,8 Milliarden € aus, Minus von 92 %</p></li><li><p>Habeck hat System von CAPEX (Capital Expenditures: Investitionskosten) und OPEX (Betriebskostenzuschüssen) eingeführt, 1. Ausschreibung für Wasserstoffprojekte, 2. Ausschreibung CCS/CCU -&gt; für Dez 2024, 12 Mrd. €, fiel wegen Ampelbruch aus</p></li><li><p>Gedanke hinter großen Kürzungen vermutlich: 2. Ausschreibung lässt auf sich warten (Verpflichtungsermächtigungen gelten auch für voraussichtlich abgeschlossene Verträge)</p></li><li><p>-&gt; passt: BMWE: „Die Kürzung der Verpflichtungsermächtigung im Titel ‚Dekarbonisierung der Industrie‘ gegenüber dem 1. Regierungsentwurf 2025 (vom August 2024) ergibt sich aus dem veränderten Zeitplan für weitere Gebotsrunden bei den Klimaschutzverträgen“, Start weiterhin 2025 möglich, aber Geld wird erst 2026 abfließen können</p></li><li><p>-&gt; Ausstattung der Klimaschutzverträge im Haushaltsentwurf 2026 weiterhin möglich, Frage: wieder auf Ampel-Niveau?</p></li><li><p>2024 ist Geld nur zu 6% abgeflossen (11,7 von 200 Mio. €) -&gt; auch Ampel hat das schon als Ausgangspunkt für Kürzungen genommen</p></li><li><p>BMWE will Klimaschutzverträge weiter fortführen, aber: unbürokratischer, technologieoffener, effizienter und effektiver ausgestaltet</p></li><li><p>Einführung von CCS durch Klimaschutzverträge in DE (+CCU)</p></li><li><p>ob Eisen und Stahlindustrie eingeschlossen wird, unklar</p></li><li><p>Ampel hatte die Förderung von CCUS-Projekten in Eisen- und Stahlindustrie in Carbon-Management-Strategie (CMS) ausgeschlossen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-20 21:09:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>KTF: Liegengebliebene KTF-Milliarden schlossen EEG-Lücke (E 15.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524405141</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Strompreise sind 2024 schneller gefallen als gedacht -&gt; zusätzliche Einspeisevergütung höher -&gt; Finanzierungslücke (10,6 Mrd. € nicht genug, weitere 8 Mrd. fehlten)</p></li><li><p>geschlossen durch: nicht-abgerufene KTF-Programme (41): 2 Milliarden: Effizienzförderung, 1,5 Milliarden: Strompreiskompensation für energieintensive Industrie, 593 Millionen: Dekarbonisierung der Industrie vorgesehen, 515 Millionen: Transformation der Wärmenetze</p></li><li><p>-&gt; dadurch Abrufquote 2024 bei 86% (42 Mrd. €)/ ohne EEG-Förderung: 60%</p></li><li><p>i. V. z. 2023: Gebäudeförderung (84%) und Strompreiskompensation (62%) wurden mehr abgerufen</p></li><li><p>Klimaschutzverträge: 6%</p></li><li><p>Umsetzung der nationalen Wasserstoffstrategie: 18%</p><ul><li><p>BMF: langwierigen Genehmigungsverfahren in Brüssel bei den IPCEI-Wasserstoffprojekten (Important Project of Common European Interest: anderes Beihilferecht)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-20 23:27:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Haushalt 2025 – Verkehrspolitik auf halber Strecke (V 17.07.)</title>
         <author>Athena_Moeller</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524852284</link>
         <description><![CDATA[<p>Standpunkt: Vera Huwe und Niklas Illenseer Dezernat Zukunft</p><p><br/></p><ul><li><p>Schwerpunkt im Haushaltsentwurf: Erhalt der Schiene</p></li><li><p>aber: viele Mehrausgaben lediglich Umschichtungen</p></li></ul><p><br/></p><ol><li><p>LKW-Mauteinnahmen</p><ul><li><p>2,4 Mrd. € laut Ampel-Haushaltsentwurf für Schiene (2024: sogar 4,9 Mrd. €)</p></li><li><p>zukünftig: direkt an Autobahn GmbH, nur für Fernstraße</p></li><li><p>damit: Marktakteur (kriegt Einnahmen vom Markt, nicht vom Bund, Investitionen zählen nicht als Staatsverschuldung nach EU-Recht)</p></li><li><p>üblicher Kniff, siehe z.B. Österreich</p></li><li><p>dadurch wandert Erhalt der Schiene ins Sondervermögen</p><ul><li><p>weniger Geld für Ausbau</p></li><li><p>weniger Planungssicherheit, keine langfristige Finanzierung</p></li><li><p>Kniff nicht notwendig</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Brückensanierung</p><ul><li><p>Sondervermögen stellt 2,5 Mrd. € bereit</p></li><li><p>Investitionen im Verkehrsetat sinken um 2,5 Mrd. € (1,8 Mrd. € davon in "Brücken und Tunneln")</p><ul><li><p>Zusätzlichkeit?</p></li></ul></li><li><p>Sanierungsstau kann nur mit langfristiger Planung behoben werden, nicht mit jahresweisen Haushaltsplänen</p></li></ul></li><li><p>22 Mrd. € für Schiene (3,7 Mrd. € mehr als geplant)</p><ul><li><p>durch Wegfall Lkw-Maut vor allem Umverteilung</p></li><li><p>insgesamt weniger die Hälfte der "frischen Mittel" wirklich neu</p></li></ul></li><li><p>Bestandserhalt soll gestärkt werden</p><ul><li><p>von 2,4 Mrd. € auf 7,6 Mrd. € (3-fach)</p></li><li><p>aber: vor allem Korrektur auf vorheriges Niveau</p><ul><li><p>2024: 7,5 Mrd. €</p></li></ul></li><li><p>Kein echter Aufwuchs (gepaart mit Kürzungen bei Neu- und Ausbau)</p></li></ul></li><li><p>Weiterhin Finanzierung der DB durch Eigenkapital</p><ul><li><p>statt funktionsgebundene Zuschüsse (die würden unter Schuldenbremse fallen)</p></li><li><p>Bahn muss Eigenkapital verzinsen</p><ul><li><p>höhere Trassenpreise</p></li><li><p>höhere Kosten für Bund</p></li></ul></li><li><p>ineffizienter Kreislauf, weniger Wettbewerbsfähigkeit der Schiene</p></li><li><p>Forderung: ab 2026 Mittel durch Baukostenzuschüsse/ gezielte Darlehen</p></li><li><p>wieder: keine Verlässlichkeit, keine Möglichkeit, dauerhafte Kapazitäten aufzubauen</p></li><li><p>kein dauerhafter Finanzierungsrahmen</p><ul><li><p>Alternative: Schienenfonds (siehe: Schweiz)</p></li></ul></li></ul></li></ol><p>Insgesamt: richtige Signale, aber kurzfristige fiskalische Lösungen statt langfristige verkehrspolitische Prioritäten</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 06:56:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524852284</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Einsatz von Reservekraftwerken am Markt könnte kontraproduktiv sein (TSP E 09.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524866008</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Idee, Netzreserve-Anlagen vorübergehend wieder an den Markt zu lassen, stammt nicht von Regierungsparteien, sondern vom Kraftwerksbetreiber Steag</p></li><li><p>Steag-Vorschlag schaffte es trotz großer Ablehnung innerhalb der Branche in Koalitionsvertrag</p></li><li><p>neue Studie von <strong>Enervis</strong></p></li><li><p>Im Vergleich zu Szenario ohne Kraftwerksreserve im Markt wurden Auswirkungen auf bestehende und geplante <strong>Batteriespeicher</strong>, bestehende <strong>Erdgaskraftwerke</strong> und das <strong>Lastmanagement</strong> analysiert</p></li><li><p><strong>Ergebnis (kurzfristig)</strong>:</p><ul><li><p>Reservekraftwerke würden zwischen 2026 und 2030 dem Markt steigende Erzeugungsmenge bereitstellen (bis <strong>2,2 Terrawattstunden</strong> 2030)</p></li><li><p>Einsatz der Reserveanlagen würde in Zeiten hoher Preise tatsächlich zu Rückgang der Jahresbasepreise führen (2026-2030: 1,2 Euro MWh)</p></li></ul></li><li><p><strong>Langfristige Folgen:</strong></p><ul><li><p>Einsatz der Reserveanlagen verdrängt Flexibiltätsoptionen wie Speicher, Gaskraftwerke oder auch Lastmanagement, die mit Preisspitzen kalkulieren</p></li><li><p>Batteriespeicher: Erlösverlust von ca. 7%</p></li><li><p>Erdgaskraftwerke: Erlösverlust bis zu 45%</p></li><li><p>Lastenmanagement könnte für Analysezeitraum komplett wegbrechen</p></li></ul></li><li><p>Weil Speicher, Gaskraftwerke und Flexibilität nach Ende der Netzreserveeinsatzes (aus beschriebenen Gründen) am Strommarkt fehlen, könnte <strong>Strompreis deutlich schneller ansteigen</strong> als im Referenzszenario (also ohne Einsatz der Reserveanlagen im Markt)</p></li><li><p>Einmal eingeführt sei es zudem schwierig wieder aus dem Instrument rauszukommen → Investoren vertrauen nicht darauf, dass <strong>Staat nicht nochmal in den Markt eingreift</strong> → treibt <strong>Finanzierungskosten</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:12:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524866008</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Künftiger finanzieller Aufwuchs bei Klimaschutzverträgen mit Fragezeichen (TSP E 09.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524866631</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Industrie befürchtet, dass Fortsetzung der <strong>Klimaschutzverträge auf der Kippe</strong> stehen könnte</p></li><li><p>Wirtschaftsplan des KTF sieht deutliche Abstriche bei Verpflichtungsermächtigungen für den Posten Dekarbonisierung der Industrie vor</p></li><li><p>Instrument zur <strong>Anstoßförderung von Transformationsprojekten</strong> mittels Investitionskosten- (CAPEX) und Betriebskostenzuschüssen (OPEX) hatte <strong>Habeck</strong> eingeführt</p></li><li><p>Ausschreibunghatten sich vor allem Wasserstoffprojekte beworben, in der <strong>2. Runde</strong> soll Schwerpunkt auff <strong>CCS/CCU</strong> liegen</p></li><li><p>eigentlich mit zwölf Milliarden Euro dotierte, für Dezember geplante Ausschreibung fiel nach Ampel-Bruch aus</p></li><li><p><strong>Verschiebung</strong> könnte ein Grund sein, weshalb BMF <strong>Verpflichtungsermächtigungen</strong> der Ampel so stark gestrichen hat</p></li><li><p>da <strong>zweite Ausschreibung</strong> auf sich warten lässt, müssen auch keine zusätzlichen Mittel für theoretische vertragliche Verpflichtungen vorgehalten werden – so zumindest könnte die Überlegung des BMF sein</p></li><li><p>Sprecherin des BMWE: „Die Kürzung der Verpflichtungsermächtigung im Titel ‚Dekarbonisierung der Industrie‘ gegenüber dem 1. Regierungsentwurf 2025 (vom August 2024) ergibt sich aus dem veränderten Zeitplan für weitere Gebotsrunden bei den Klimaschutzverträgen“</p></li><li><p>Start der zweiten Gebotsrunde zwar weiterhin 2025 möglich, <strong>Mittel</strong> aber <strong>erst 2026 benötigt</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:12:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524866631</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EKMI legt Abschlussbericht vor (TSP E 17.07)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524890920</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Expertenforums klimafreundliche Mobilität und Infrastruktur hat Bericht vorgelegt</p></li><li><p><strong>33 Maßnahmen</strong> hatte Ministerium den <strong>fünf Arbeitsgruppen</strong> insgesamt vorgelegt, die sich „im Wesentlichen aus dem Koalitionsvertrag“ der schwarz-roten Bundesregierung ableiten</p></li><li><p>EKMI hat diese hinsichtlich <strong>ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen</strong> bewertet – und um eigene Vorschläge ergänzt</p></li><li><p>Grundsätzlich empfehlen Experten:</p><ul><li><p>staatliche Bauvorhaben <strong>klimafreundlich auszurichten</strong> – bei Mehrkosten solle Staat entsprechende Mittel bereitstellen</p></li><li><p>“gezielte <strong>CO2-Bepreisung” im Verkehrssektor</strong></p></li><li><p>bessere Abstimmung einzelner Vorhaben und Förderungen aufeinander</p></li></ul></li><li><p>Uneinig bei Frage der <strong>Finanzierungskreisläufe</strong></p></li><li><p>Für Bericht wurden fünf Themenfelder betrachtet:</p><ul><li><p>Elektrifizierung des Pkw-Antriebs</p></li><li><p>Dekarbonisierung des schweren Straßengüterverkehrs</p></li><li><p>Kommunale Mobilität und Multimodalität</p></li><li><p>Verlagerung auf Schiene, Binnenschiff und Kombiverkehr</p></li><li><p>Einsatz regenerativer Kraftstoffe</p></li></ul></li><li><p>Wie viele Tonnen CO2 sich durch alle beschlossenen Maßnahmen einsparen lassen, bleibt offen; sogenannte <strong>Treibhausgasminderungsquote</strong> konnte <strong>nicht wissenschaftlich quantifiziert</strong> werden – aus Zeitnot, heißt es</p></li><li><p>Schnieder will Vorschläge prüfen und die <strong>herausgreifen</strong>, die für ihn für den Beitrag seines Ressorts zum Klimaschutzprogramm in Betracht kommen – dabei soll auf <strong>haushältliche Leitplanken</strong> geachtet werden, es darf also nicht zu teuer sein</p></li><li><p>Kritik am EKMI-Bericht vom <strong>BUND</strong>:</p><ul><li><p>Papier zeige insbesondere bei Pkw und Lkw keine ausreichenden Maßnahmen, um Klimaschutzziele im Verkehr einzuhalten</p></li><li><p>sei wichtig, dass sich die Bundesregierung für ambitionierte EU-Regelungen einsetze</p></li><li><p>Ohne diese Regelungen würden <strong>massive Strafzahlungen</strong> an die EU drohen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-07-21 07:41:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3524890920</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ausgelaufene Neubauförderung belastet noch immer den KTF (22.08. TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3558425534</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ampel 2021: Neubauförderung für den Effizienzstandard 55 mit bis zu 18.000 Euro pro Wohneinheit </p><ul><li><p>Im November 2021 wurde klar, dass Förderung Anfang Februar des Folgejahrs enden sollte</p></li><li><p>daraufhin folgte ein Ansturm: zwischen November 2021 und Januar 2022 waren bei der KfW Förderbank Anträge in Höhe von mehr als 20 Milliarden Euro für die Gebäudefeffizienzförderung eingegangen - knapp Dreiviertel davon für den Standard EH55</p></li><li><p>Ampel stoppte deswegen bereits Vorzeitig im Januar 2022 die Förderung</p></li></ul></li><li><p>hohe Förderung belastet noch heute den KTF, besonders der größte KTF Titel: Effizienzmaßnahmen für Gebäude mit der Gebäudeförderung BEG für Wohngebäude</p><ul><li><p>liegt an den Förderkonditionen</p></li><li><p>für Neubauförderung war die Aufnahme von zinsgünstigen Krediten über einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren möglich --&gt; bis zur Zusage und der Fertigstellung des Projekts vergehen oft Jahre</p></li><li><p>Antragsteller haben 24 Monate und mit Begrünung 48 Monate Zeit, um das bewilligte Projekt fertigzustellen</p></li><li><p>somit belasteten verspätete Fertigstellungen noch 2025/2026 den KTF</p></li><li><p>Verzögerung beim Bau ist weit verbreitet wg. Fachkräftemangel, Engpässen bei Baumaterialien, Vergabe von Baugenehmigungen</p></li></ul></li><li><p>Ampel hat sich in Haushaltsrechnung verkalkuliert: die tatsächlich 2021 eingegangenen Verpflichtungen bei der Gebäudeförderung für die drauffolgenden zehn Jahren überstiegen die dafür eingeplanten Summen um mehr als das Dreifache</p></li><li><p>Finanzministerium kann einen Deckungsverbund einführen --&gt; Mittel, die bei anderen Programmen ungenutzt bleiben, können zur Deckung verwendet werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-28 08:21:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3558425534</guid>
      </item>
      <item>
         <title>GEG-Reform: Ministerium ohne klaren Fahrplan (22.08 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3558436593</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Reform des GEG und Umsetzung der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) bis Ende Mai 2026</p><ul><li><p>Novelle wahrscheinlich stufenweise</p></li><li><p>Erst die Vereinfachungen im sogenannten Heizungsparagraphen (§ 71); dann EPBD-Umsetzung</p></li></ul></li><li><p>Martin Pehnt vom IFEU:</p><ul><li><p>65% Vorgabe muss erhalten bleiben, für identische CO2-Einsparung müsste CO2-Preis auf 500 Euro pro Tonne steigen</p></li><li><p>Vereinfachungspotenzial bei § 71 und 72</p><ul><li><p>“Biomethan-Treppe“ nach § 71 Abs. 9 sei in der Praxis kaum kontrollierbar und könne gestrichen werden. </p></li><li><p>Betriebsverbot für über 30 Jahre alte Kessel lasse sich verzichten – deren Austausch sei wirtschaftlich, und die Geräte fielen ohnehin früher oder später aus.</p></li></ul></li></ul></li><li><p>EPBD-Vorgaben</p><ul><li><p>ab diesem Jahr darf es keine Förderung mehr für neue fossile Heizsysteme geben</p></li><li><p>ab 2028 (für öffentliche Bauten) bzw. 2030 (für alle Neubauten) dürfen neue Gebäude keine CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen mehr verursachen</p></li><li><p>Ab 2030 müssen 16 Prozent der energetisch schlechtesten Nichtwohngebäude saniert werden, drei Jahre spätere weitere zehn Prozent</p></li><li><p>ab 2030 soll der gesamte Lebenszyklus von Neubauten berücksichtigt werden</p></li><li><p>Mitgliedstaaten müssen vorlegen, wie der Einsatz von Öl- und Gasheizungen bis 2040 deutlich reduziert und schrittweise beendet wird</p></li><li><p>Bis Jahresende soll die Bundesregierung der EU-Kommission einen Entwurf für einen Nationalen Gebäuderenovierungsplan (NBRP) vorlegen mit Etappenzielen für 2030 und 2040 --&gt; wie weit das BMWE damit ist, lässt diese auf Anfrage offen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-28 08:33:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wärmewende: Vorschläge zur Anpassung der Förderung (22.08 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3558442235</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schätzungen des Kopernikus-Projekts Ariande schätzen: Transformation der Wärmeversorgung bis 2045 benötigt jährliche Investitionen von 40-50 Milliarden Euro im Gebäudesektor</p><ul><li><p>energetische Sanierungen (60%)</p></li><li><p>Einbau von Wärmepumpen (32%)</p></li><li><p>Rest größtenteils für Wärmenetze</p></li></ul></li></ul><p>--&gt; mit aktuellen Fördersätzen sind bis 2045 5,8-13 Milliarden Euro an staatlicher Förderung nötig. Bedarf könnte sinken, wenn Wärmepumpen wirtschaftlicher werden</p><p>--&gt; Bundesregierung verfehlt unter aktuellen Förderkonditionen eigene Ausbauziele: statt der geplanten 500.000 Wärmepumpen/Jahr werden 2025 wahrscheinlich nur die Hälfte eingebaut</p><ul><li><p>SPD-Fraktionscheck Matthias Miersch zeigt sich offen  die Förderung von Wärmepumpen anzupassen, und Menschen mit viel Einkommen nicht mehr zu fördern</p><ul><li><p>Astrid Schaffert von der Denkfabrik Zukunft Klimasozial meint, dass soziale Staffelung jedoch nicht automatisch zu Geldeinsparungen führt</p></li><li><p>Bundesverband Wärmepumpe empfiehlt für die Planungssicherheit die Förderung für 3-5 Jahre auf heutigem Niveau zu halten und anschließend eine schrittweise Reduzierung durchzuführen</p></li></ul></li><li><p>Thinktank Dezernat Zukunft schläft Reform der Fördermechanismen vor</p><ul><li><p>aktuelle Förderlogik stellt einkommensschwache Haushalte, besonders in Ein- oder Zweifamilienhäusern schlechter</p></li><li><p>wirtschaftliche Maßnahmen in Haushalten mit höheren Einkommen sind überfördert</p></li></ul></li><li><p>Vorschlag des Sanierungskostendeckel: statt pauschalen Förderbeitrags sollen Investitionskosten abzüglich der Ersatzkosten für die fossile Heizung und den künftigen Heizkosten minus der historischen Heizkosten ergeben, Förderung soll es nur geben, wenn sich eine Mehrbelastung ergibt</p></li><li><p>bei fehlender Kapitalbasis sollen staatliche Kreditgarantien über z.B. die KfW Förderbank gegeben werden</p></li><li><p>so würde einkommensschwächere Haushalte unterstützt werden, ohne das Finanzvolumen insgesamt zu erhöhen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-08-28 08:40:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3558442235</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Smart-Meter: BMWE sieht keinen akuten Handlungsbedarf (TSP E 12.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583101077</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BMWE sieht akut <strong>keinen Handlungsbedarf</strong>, um Verbreitung intelligenter Stromzähler zu beschleunigen</p></li><li><p>Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion</p></li><li><p>Fraktion hat sich danach erkundigt, welche kurz- und langfristigen Maßnahmen Bundesregierung beim <strong>Smart Meter Rollout</strong> plant</p></li><li><p>Antwort BMWE:</p><ul><li><p><strong>Monitoring der Bundesnetzagentur </strong>habe bereits strukturelle Herausforderungen für kleine grundzuständige Messstellenbetreiber festgestellt</p></li><li><p>geplante Novellierung des <strong>Energiewirtschaftsgesetzes</strong> reize Kooperationen von grundzuständigen Messstellenbetreibern an</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-13 13:41:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583101077</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CBAM: Europäisches Parlament billigt Reform (TSP E 11.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583102555</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Europäische Parlament hat Reform der EU-Klimazölle gebilligt</p></li><li><p>Gesetzesänderung führt neue Freigrenze bei Importen ein – Einfuhren von emissionsintensiven Gütern sind bis zu einer Schwelle von 50 Tonnen pro Jahr und pro Importeur ausgenommen von den Klimazöllen</p></li><li><p>neue Freigrenze soll 90 Prozent aller europäischen Importeure von Abgaben auf Stahl, Zement und andere emissionsintensive Einfuhren befreien</p></li><li><p>Trotzdem soll der CBAM 99 Prozent aller „importierten“ CO2-Emissionen erfassen</p></li><li><p>Bis Ende des Jahres will EU-Kommission neuen Gesetzesvorschlag vorlegen, um Klimazölle auf nachgelagerte Produkte auszuweiten – im Falle von Stahl könnte das den Import von Autos und Windturbinen betreffen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-13 13:43:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583102555</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Plug-in-Hybride: CO2-Emissionen fünfmal höher als angegeben (TSP V 11.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583596644</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Transport &amp; Environment</strong> hat neue EU-Daten ausgewertet</p></li><li><p>kommen zu dem Ergebnis, dass Plug-in-Hybride (PHEV) im Realbetrieb im Schnitt <strong>fünfmal mehr Kohlendioxid</strong> ausstoßen, als in offiziellen Tests angegeben</p></li><li><p><strong>Diskrepanz</strong> zwischen tatsächlichen CO2-Emissionen von PHEVs und Testergebnissen <strong>steige demnach weiter</strong>, obwohl Technologie nach Angaben der Autohersteller sauberer geworden sei</p></li><li><p>PHEVs stoßen durchschnittlich <strong>139 Gramm CO2 pro Kilometer</strong> aus – offizielle Testwerte liegen bei <strong>28 Gramm</strong></p></li><li><p>Ausgewertet wurden <strong>127.000 PHEVs</strong>, die <strong>2023 zugelassen</strong> wurden</p></li><li><p>Organisation ICCT sieht Argument deutscher Industrievertreter, China sei bei der Regulierung von PHEVs vorbildlich, durch jüngste Veränderung der Markt- und Politiktrends in China entkräftet</p><ul><li><p><strong>PHEV-Anteil</strong> an den EV-Verkäufen in China im ersten Halbjahr 2025 zum ersten Mal seit 2023 <strong>zurückgegangen</strong> (von 39 auf 37%)</p></li><li><p>China ist dabei seinen <strong>PHEV-Nutzungsfaktor</strong> zu <strong>reduzieren</strong></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-14 08:12:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3583596644</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Union will über Rolle der BNetzA diskutieren (TSP E 12.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3585244285</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>seit Urteil des Europäischen Gerichtshofs (<strong>EuGH</strong>) 2021 kann BNetzA in der Energieregulierung unabhängig entscheiden</p></li><li><p><strong>EU-Kommission</strong> wolle schon lange das sich Politik raushält und hatte Deutschland erfolgreich verklagt</p></li><li><p>Reform der Regulierung der Strom- und Gasnetze (”NEST-Verfahren”) will BNetzA bis Ende des Jahres auf den Weg bringen – könnte zum Gradmesser werden wie BuReg und BMWE mit der neuen Rolle der BNetzA umgehen</p></li><li><p>Aussagen von <strong>Reiche</strong> bei RWE-Veranstaltung lassen aufhorchen:</p><ul><li><p>“Der <strong>Finanzierungsrahmen für die Verteil- und Übertragungsnetze</strong> muss besser werden“</p></li><li><p>Deutschland hinke bei <strong>Zinsen</strong> für das eingesetzte Eigenkapital im Netz im <strong>europäischen und internationalen Vergleich</strong> hinterher</p></li><li><p>Bundesnetzagentur müsse Modell finden, das Investitionen für die Netzbetreiber interessant mache</p></li></ul></li><li><p>Auch von Netzbetreiberseite ist immer wieder zu hören, dass Zinsniveau sei hierzulande deutlich zu niedrig</p></li><li><p>Forderungen von Reiche nach besseren Investitionsbedingungen für Netzbetreiber mit Blick auf ihre bisherige Karriere (<strong>Westenergie</strong> mit Verteilnetzbetreiber <strong>Westnetz</strong> &amp; <strong>VKU</strong> in dem kommunale Infrastrukturunternehmen organisiert sind) bemerkenswert</p></li><li><p>Direkten Einfluss nehmen kann Politik auf Energieregulierungsentscheidungen der BNetzA nicht, so die aktuelle Gesetzlage – in Unionsfraktion jedoch gewichtige Stimmen, die sich wieder mehr <strong>Durchgriffmöglichkeiten</strong> wünschen</p></li><li><p><strong>Sepp Müller</strong> (stellv. Fraktionsvorsitzender CDU/CSU): „Als Parlamentarier halte ich jedoch den Grundsatz hoch, dass die Grundlinien der Energie- und Wirtschaftspolitik im Parlament gesetzt werden – dort liegt die demokratische Verantwortung und Entscheidungskompetenz“ – fände es daher richtig, „wenn wir eine Diskussion darüber beginnen, ob die <strong>Balance zwischen Unabhängigkeit der Behörde und politischer Steuerung</strong> noch stimmt”</p></li><li><p>Andreas Jahn (Regulatory Assistance Project): wenn Renditen für Betreiber steigen sollen, muss BuReg auch erklären, mit welchem Geld sie dann weiter steigenden Netzkosten dämpfen will</p></li><li><p>auch <strong>Verbraucherzentrale </strong>betont, dass Erhöhung der Eigenkapitalzinssätze die Netzentgelte weiter steigen lassen würde, was Verbraucher unnötig belaste</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-15 10:49:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3585244285</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Kritik an Reiches Auslegung des Monitoringberichts (TSP E 16.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3587456786</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Katherina</strong> <strong>Reiche</strong> macht sich die Ergebnisse des Monitoringberichts zur Energiewende nach Einschätzung von Kritikern nicht zu eigen</p></li><li><p>ziehe kaum oder falsche Rückschlüsse daraus</p></li><li><p><strong>Thomas Losse-Müller</strong> (Co-Direktor Stiftung Klimaneutralität) hält politische Ableitungen Reiches für <strong>vage</strong> und fordert dass sich das ändern muss um notwendige <strong>Verlässlichkeit</strong> für Umsetzung der Energiewende zu schaffen.</p></li><li><p><strong>Julia Bläsius</strong> (Direktorin Agora Energiewende): lobt, dass Monitoringbericht <strong>Klarheit</strong> über <strong>Handlungsbedarfe</strong> schafft, aber BuReg lässt zentrale Fragen über energiepolitischen <strong>Kurs unbeantwortet</strong>. Damit fehlen Wirtschaft und Haushalten <strong>Plaungssicherheit</strong>.</p></li><li><p><strong>Michael Kellner</strong> (B90/G): Dokument zu den 10 Schlüsselmaßnahmen enthalte wenig Neues. Der Monitoringbericht empfehle im Wesentlichen die erfolgreiche Energiewendepolitik ihres <strong>Vorgängers fortzuführen</strong>. Gleichzeitig mache sie den Eindruck sich gegen diese Erkenntniss wehren zu wollen um Energiewende auszubremsen.</p></li><li><p><strong>Carsten Schneider</strong>: <strong>Strombedarf</strong> insbesondere im Gebäude- und Verkehrsbereich müsse deutlich wachsen, um Klimaziele zu erreichen und warnt vor <strong>künstlichen Hürden</strong> bei der Elektrifizierung.</p></li><li><p><strong>Nina Scheer</strong> (SPD): Plus an Kosteneffizienz ist sei nicht mit absoluter Kostenreduktion zu verwechseln</p></li><li><p><strong>Sascha Müller-Kraenner</strong> (DUH): Warf Reiche vor ihre <strong>vorgefasste Meinung</strong> zu vertreten statt Schlüsse aus dem Monitoringbericht zu ziehen</p></li><li><p><strong>BNE</strong>: Moniert “<strong>Deutungsdualismus</strong>” beim Energiewende-Monitoring. Es gebe positive Signale und gute Vorschläge der beauftragten Gutachter von BET und EWI. Im Widerspruch dazu stünden jedoch problematische Ableitungen seitens des Bundeswirtschaftsministeriums.</p></li><li><p><strong>BEE</strong>: sieht keine große Diskrepanz zwischen Ergebnissen des Berichts und Ableitungen Reiches. Gutachter und Reiche hätten bei der Vorstellung ausdrücklich unterstrichen, an den Klimazielen und Ausbaupfaden für Ökostrom festzuhalten.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-16 11:01:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3587456786</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Energiewende: Monitoring lässt noch viele Fragen offen (TSP E 16.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3587536390</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>am Montag letzter Woche wurde der vom BMWE beauftragte Monitoringbericht präsentiert</p></li><li><p>Vorgestellt wurde eher von <strong>Katherina</strong> <strong>Reiche</strong>, <strong>Alexander</strong> <strong>Kox</strong> (Geschäftsführer BET Consulting), <strong>Philipp</strong> <strong>Kienscherf</strong> (Forschungsleiter EWI)</p></li><li><p>Bericht umfasst gut 260 Seiten und ist Metastudie</p></li><li><p>Zusammengefasst stellen die Gutachter fest:</p><ul><li><p>Ausbau der Erneuerbaren geht im Großen und Ganzen voran</p></li><li><p>beim Wasserstoffhochlauf hakt es gewaltig</p></li><li><p>beim Ausbau der Netze herrscht gemischtes Bild</p></li><li><p>Versorgungssicherheit hängt nach wie vor an fossilen Kraftwerken</p></li><li><p>Digitalisierung im Energiesektor läuft schleppend</p></li></ul></li><li><p><strong>Arbeitsauftrag</strong> an Gutachter lautete vor allem, nach Wegen zu suchen, die <strong>Kosten der Energiewende zu senken</strong>, ohne vom Ziel der Klimaneutralität abzuweichen</p></li><li><p>insbesondere die Abschätzungen zum <strong>erwarteten Strombedarf</strong> wurde mit Spannung erwartet (aktuell <strong>750 TWh</strong> im EEG mit <strong>80% EE</strong>)</p></li><li><p>80% EE sollen laut Reiche auch weiterhin das Ziel bleiben, allerdings bezogen auf geringeren Strombedarf</p></li><li><p>Gutachter nennen auf Grundlage der analysierten Studien Zahl von <strong>600 bis 700 TWh</strong> für 2030 </p></li><li><p><strong>Schlussfolgerung</strong> im Sinne bezifferter, reduzierter Ausbaupfade oder reduzierten Netzausbaus liefern Gutachter nicht</p></li><li><p>betonen stattdessen, der <strong>Ausbau von Erneuerbaren</strong> sei „weiterhin in hohem Umfang notwendig, um die Klimaziele zu erreichen“</p></li><li><p>Ähnlich wie zuletzt BNetzA im Monitoring zur Versorgungssicherheit betont auch der Monitoringbericht zur Energiewende die Rolle von <strong>Flexibilitäten</strong></p></li><li><p>Gutachter empfehlen, Investitionsanreize generell stärker an <strong>Systemdienlichkeit</strong> der jeweiligen Technologien auszurichten</p></li><li><p>Versorgungssicherheit muss aus ihrer Sicht über einen technologieoffenen <strong>Kapazitätsmechanismus</strong> erfolgen</p></li><li><p>Empfehlungen zu einzelnen Maßnahmen geben EWI und BET nicht ab</p></li><li><p>Reiche setzte dafür mit einem <strong>Zehn-Punkte-Plan</strong> den Ton</p><ul><li><p>Energiewende bleibe dann ein Erfolgsmodell, wenn <strong>Versorgungssicherheit und Kostentragfähigkeit</strong> im Mittelpunkt stünden</p></li><li><p>kritisierte einen <strong>„ungesteuerten Ausbau“</strong> der Erneuerbaren, der zu bestimmten Zeiten zu deutlichen Stromüberschüssen führt</p></li><li><p>Nötig sei eine <strong>„Neuausrichtung der Energiepolitik“</strong></p></li><li><p>Zu ihren Vorschlägen gehört die <strong>Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine Solardachanlagen</strong></p></li><li><p>gesamte Förderregime soll weg von der fixen Einspeisevergütung hin zu <strong>Differenzverträgen</strong> (CfD) und <strong>Claw-Back-Mechanismen</strong> umgebaut werden</p></li><li><p>Zeitnah, möglicherweise schon Ende 2025, soll es Ausschreibungen für flexible <strong>Grundlastkraftwerke</strong>, mit <strong>Umstellungsperspektive auf Wasserstoff</strong> geben (Details offen, u.a. wie viel GW).</p></li><li><p>Deutliche Veränderungen sind beim <strong>Wasserstoffhochlauf</strong> geplant</p><ul><li><p>Reiche will sich vom ohnehin nicht mehr realistischen Ziel von zehn GW installierter Elektrolyseleistung in Deutschland bis 2030 verabschieden</p></li><li><p>Vorgesehen sind flexible Ziele, die sich an konkreten Projekten auf Nachfrageseite in Deutschland orientieren.</p></li><li><p>fordert eine Reform der komplexen Vorgaben für die Produktion von grünem Wasserstoff (wird allerdings auf EU-Ebene entschieden)</p></li><li><p>will kohlestoffarmen Wasserstoff, also etwa auf Erdgasbasis, gleichberechtigt behandelt sehen</p></li></ul></li><li><p>Zu möglichen Veränderungen an den Ausbaupfaden für erneuerbare Energien äußerte sich Reiche nicht. Anpassungen könnte es bei den <strong>Offshore-Kapazitäten</strong> geben.</p></li><li><p>Reiches Ableitungen stimmen nicht in allen Punkten mit denen der Wissenschaftler überein – ein Bsp. dafür ist <strong>Digitalisierung des Energiesystems</strong> und speziell Einschätzung zum <strong>Smart-Meter-Rollout</strong></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-16 11:57:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3587536390</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Klimaschutz: Koalition verkeilt sich beim Verbrenner-Aus (TSP E 10.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3589581034</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Merz</strong> hat der deutschen Autoindustrie abei Eröffnung der <strong>IAA</strong> in München den Rücken gestärkt: “Wir halten am Umstieg auf <strong>Elektromobilität</strong> grundsätzlich natürlich fest, aber wir brauchen <strong>mehr Flexibilität in der Regulierung</strong>.”</p></li><li><p>sprach sich gegen eine „einseitige politische Festlegung auf bestimmte Technologien“ aus (also E-Pkw)</p></li><li><p>SPD und Grüne werten Äußerungen als Abrücken Verbrenner-Aus 2035</p></li><li><p><strong>Grünen</strong> legten Antrag vor, demzufolge sich Bundestag zum Aus für Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor ab 2035 bekennen soll – lehnen darin auch “<strong>Scheinlösungen</strong>” wie den Einsatz von <strong>Biotreibstoffen</strong> in Pkw ab</p></li><li><p><strong>Markus Söder:</strong></p><ul><li><p>hatte auf IAA seine Forderungen nach einer Abkehr vom Verbrennerverbot erneuert</p></li><li><p>in seiner aktuellen Version sei es falsch und müsse <strong>aufgehoben und ersetzt</strong> werden</p></li><li><p>forderte zudem <strong>CO2-Ziele</strong> “an die Realität” anzupassen</p></li></ul></li><li><p><strong>Steffen Bilger</strong> (Parlamentarischer Geschäftsführer CDU/CSU-Bundestagsfraktion): „Ich halte es für überfällig, dass das Verbrenner-Verbot gekippt wird.”</p></li><li><p><strong>Hildegard Müller</strong> (Präsidentin VDA):</p><ul><li><p>„Es braucht eine <strong>Kurskorrektur</strong>, es braucht einen <strong>Realitätscheck</strong>“ (mit Blick auf 3. Strategiedialog von der Leyens mit der Autoindustrie in BXL)</p></li><li><p>Lage der Branche sei heute <strong>viel schwieriger als vor sechs Jahren</strong>, als die Vorgaben der EU verabschiedet wurden</p></li></ul></li><li><p>Merz will Autohersteller und -zulieferer, Landesregierung und Gewerkschaften zu einem <strong>Branchengipfel</strong> in den nächsten vier bis sechs Wochen einladen – dann will Koalition auch Position zu den <strong>Klimavorgaben</strong> für den Sektor klären</p></li><li><p>Studie des Center Automotive Research (<strong>CAR</strong>):</p><ul><li><p>Würde im Jahr 2045 in Deutschland ein Drittel der derzeitigen Pkw-Flotte mit E-Fuels betankt, würde dies trotz der deutlich geringeren Stückzahl genauso viel kosten wie derzeit die Betankung der gesamten Flotte von Verbrenner-Pkw mit Benzin und Diesel (E-Fuel-Importkosten von 1,75€ pro Liter &amp; 15 Millionen Verbrenner)</p></li><li><p>Grund für die hohen Kosten liegt laut der Analyse in der geringen Energieeffizienz der E-Fuels</p></li><li><p>für gleiche Kilometerleistung eines mit E-Fuels betriebenen Fahrzeugs müsste <strong>fünf- bis sechsmal mehr Strom</strong> aufgewendet werden wie für E-Pkw</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-17 10:12:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3589581034</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Carbon Management: Union legt CCS-Förderung auf Eis (TSP E 11.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3589644621</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Industrie drängt parallel zur Legalisierung von CCS auf eine <strong>finanzielle Förderung</strong> ihrer Investitions- und Betriebskosten im Rahmen von <strong>Klimaschutzverträgen</strong> (KSV), die Ampel-Koalition in Aussicht gestellt hatte</p></li><li><p>Im Januar hatte <strong>Habeck</strong> die KSV-Förderrichtlinie für CO2-Speicherprojekte geöffnet</p></li><li><p>Während den Neuwahlen, ohne gültigen <strong>Haushalt</strong> und mangels der rechtlichen Grundlage für CO2-Speicher gerieten Förderpläne aus dem Blickfeld</p></li><li><p>Nach dem Energieausschuss am 10.09 beklagte Michael Kellner (Grüne) erneut, dass die Regierung in der Sitzung <strong>keine Antwort</strong> gegeben habe, ob es eine <strong>zweite Ausschreibungsrunde</strong> gibt</p></li><li><p>Ampel hatte für die zweite Runde mit dem Förderschwerpunkt CO2-Speicher rund <strong>zwölf Milliarden Euro</strong> vorgesehen und unter Haushaltsvorbehalt gestellt, bevor die neue Regierung von Union und SPD die Klimaschutzverträge größtenteils aus ihren Haushaltsplänen strich.</p></li><li><p>Tilman Kuban vertröstete Industrie auf das <strong>nächste Jahr</strong></p></li><li><p>Koalition wolle erst rechtlichen Grundlagen für CCS schaffen, dann im <strong>zweiten Schritt</strong> Kosten in den Griff bekommen</p></li><li><p>Kuban: 2026 wisse man mehr, wie sich die <strong>CO2-Preise</strong> entwickeln werden angesichts der <strong>Emissionshandelsreform</strong> und der großen Widerstände in Ländern wie Polen oder Frankreich</p></li><li><p>Interesse der Industrie ist riesig</p></li><li><p>In Vorbereitung der zweiten Ausschreibungsrunde wurden beim Ministerium <strong>130 Skizzen</strong> für CCS-Projekte eingereicht (würden zusammen <strong>rund</strong> <strong>20% der deutschen Industrieemissionen</strong> einsparen)</p></li><li><p>Als Mülldeponie für deutsches CO2 bietet sich abermals <strong>Dänemark</strong> an</p></li><li><p>Østrup Møller (dänischer Botschafter) betonte, Dänemark verfüge auf See und an Land über <strong>gewaltiges geologisches Potenzial</strong> zur CO2-Speicherung, das 100x so groß ist wie die Emissionen der Dänen</p></li><li><p>Um CO2-Export rechtlich zu ermöglichen, soll Bundesregierung laut aktueller Kabinettszeitplanung am 8. Oktober Änderung des Hohe-See-Einbringungsgesetzes (<strong>HSEG</strong>) und des <strong>London-Protokolls</strong> beschließen (Federführung BUMKN)</p></li><li><p>Nach Beschluss eventuell noch <strong>bilaterale Abkommen</strong> mit potentiellen Abnehmern</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-17 11:03:00 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3589644621</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Elektromobilität: Regulatorische Handbremse zur falschen Zeit (TSP V 11.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3590419004</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des <strong>International Council on Clean Transportation</strong> (ICCT) zur Transformation der europäischen Autoindustrie</p></li><li><p>zeigt, dass Transformation zur Elektromobilität nicht ins Stocken gerate ist, sondern <strong>gerade erst richtig anläuft</strong></p></li><li><p>analysiert u.a. wie sich die <strong>CO2-Flottenziele</strong> auf die Modellpolitik der Hersteller auswirken</p></li><li><p>Befund: Bis 2027 sind europäische Autobauer auf Kurs, Vorgaben einzuhalten – ausschlaggebend dafür sind vor allem <strong>batterieelektrische Fahrzeuge</strong></p></li><li><p>Marktanteile verdeutlichen die Dynamik:</p><ul><li><p>Dänemark: BEV-Anteil bei Neuzulassungen bei 63%</p></li><li><p>Niederlande 35%</p></li><li><p>Belgien 32%</p></li><li><p>Deutschland und Frankreich ca. 18%</p></li><li><p>Spanien 8%</p></li><li><p>Italien: 5%</p></li></ul></li><li><p>dort wo Regulierung klare Vorgaben setzt steigt Anteil der E-Pkw spürbar an</p></li><li><p><strong>eReadiness 2025</strong> Report von PwC zeigt zudem:</p><ul><li><p>in fast allen Ländern peilen künftige EV-Käufer*innen vor allem Fahrzeuge aus dem <strong>B-/C-Segmen</strong>t an</p></li><li><p>preislich erwarten <strong>50-70%</strong> der Interessent*innen <strong>Neuwagen-Preis unter 40.000 Euro</strong></p></li><li><p>also das Segment, dass EU-Initiative für <strong>Small Affordable Cars</strong> adressieren würde</p></li></ul></li><li><p>lange Zeit galt <strong>Preis als Hauptbremse</strong> für Elektromobilität</p></li><li><p>Laut ICCT auch hier Wandel, zumindest bei <strong>laufenden</strong> <strong>Kosten</strong>: <strong>7,43</strong>€ pro 100km bei E-Pkw, <strong>8,60</strong>€ bei Diesel, <strong>11,02€</strong> bei Benziner</p></li><li><p>Laut ICCT stoßen E-Pkw außerdem über gesamten Lebenszyklus hinweg rund 73% weniger CO2 aus als Benziner</p></li><li><p>Entscheidend sei, dass Klimavorteil der BEVs mi wachsendem EE-Anteil im europäischen Stromnetz in den kommenden Jahren weiter zunimmt</p></li><li><p>Während bei Marktanteilen, Kosten und Infrastruktur klare Fortschritte zu sehen sind, wird auch eine Schwäche deutlich sichtbar: die Abhängigkeit von China</p><ul><li><p>70% der Batterien für in Europa verkaufte Elektroautos stammen derzeit aus China</p></li><li><p>Anteil Europas an der weltweiten Batterieproduktion liegt bei gerade einmal 7%</p></li></ul></li><li><p>angekündigten Investitionen in Batteriefabriken könnten erhoffte Trendwende einleiten</p></li><li><p>von der Leyen möchte demnächst ein „Batterie-Package“ in Höhe von 1,8 Millarden Euro bereitstellen – laut ICCT könnten so bis 2030 rund 72% des europäischen Bedarfs durch Fabriken in der EU gedeckt werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-17 18:43:53 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3590419004</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Angst vor dem Förderstopp: &quot;Wir bauen jetzt noch schnell eine Wärmepumpe ein&quot; (TS E 18.09.2025)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591823615</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Wärmepumpe kostet zwischen 25.000 und 35.000 Euro</p></li><li><p>der Staat übernimmt bis zu 70% der Kosten</p></li><li><p>Union droht aktuell mit Kürzungen bei der Förderung, Reiche kritisiert "Zwang zur Wärmepumpe"; Söder will Förderung um mindestens 50% streichen --&gt; Förderung hätten Preise für Wärmepumpen in die Höhe getrieben</p><ul><li><p>2024 lag Bayern mit knapp 43.000 Förderzusagen für den Heizungstausch auf Platz ein aller Bundesländer, 2025 liegt Bayern nach NRW auf Platz zwei bisher</p></li><li><p>Statt übernimmt auch Kosten für solarthermische Anlagen, Biomasseheizungen, Brennstoffzellenheizungen,..</p></li></ul></li><li><p>Handlungsbedarf: </p><ul><li><p>Nach Studie des BDEW von 2023 laufen immer noch 3/4 der Heizungen in D mit Gas, Öl</p></li><li><p>rund 70 Prozent der CO2-Emissionen entstehen beim Wohnen 2021 durch Heizungen (Statistisches Bundesamt)</p></li></ul></li><li><p>Auf Grund von Unsicherheit zukünftiger Förderungen gibt es seit 2025 eine monatlich steigende Nachfrage nach Wärempumpten </p><ul><li><p>Bis Juli 2025 wurden fast schon genauso viele Zuschüsse für den Einbau einer Wärmepumpe genehmigt wie in den letzten zehn Monaten des vergangenen Jahres</p></li></ul></li><li><p>Panik nicht unbedingt begründet:</p><ul><li><p>Im Haushaltsentwurf für 2025 seien ausreichend Mittel für Förderung eingeplant</p></li><li><p>auch für 2026 gehen die Haushaltsanasätze im Entwurf von einer unveränderten Fortführung aus</p></li><li><p>Unklar ist, wie die Förderung weitergeht</p><ul><li><p>Entwurf für Reform des Heizungsgesetzes lässt auf sich warten, laut Stefanie von Ahlefeldt soll Reformentwurf bis Ende 2025 vorliegen</p></li><li><p>Dabei sollen zukünftig auch Geringverdiener in den Blick genommen werden; allerdings erhalten schon heute Haushalte mit einem Jahreseinkommen von maximal 40.000 Euro einen Einkommensbonus von 30 Prozent beim Heizungstausch</p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 10:50:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591823615</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entwicklungszusammenarbeit: Wie die GIZ mit kleinerem Budget Energieprogramme weiterführen will (TS E 17.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591848654</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundestag entscheidet über Etat des Bundesentwicklungsministerium (BMZ)</p><ul><li><p>Haushaltsausschuss hat ein Schrumpfen des Budgets um 910 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr auf 10,31 Milliarden Euro empfohlen</p></li><li><p>Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Jahre sollen um knapp 1,3 Milliarden gekürzt werden</p></li><li><p>Energie und Klimaschutz sind inzwischen das größte Tätigkeitsfeld der GIZ mit ihren mehr als 25.000 Beschäftigten in 120 Ländern und einem Geschäftsvolumen von rund vier Milliarden Euro (2024)</p><ul><li><p>Energiesektor betrachtet die GIZ sich als besonders erfolgreich, ihre Energieprojekte erhielten im Evaluierungsbericht die Durchschnittsnote 1,98 (schlechteste Note ist 5)</p></li><li><p>Energieanteil nehme weiter zu: neben klassischen Tätigkeitsfeldern wie der dezentralen Energieversorgung komme das Thema grüner Wasserstoff dazu</p></li><li><p>hier könnte reduzierten staatliche Mittel durch die Steigerung privatwirtschaftlicher Mittel ausgeglichen werden</p></li></ul></li><li><p>schwarz-rote Koalition plant im Koalitionsvertrag:</p><ul><li><p>Priorisierung auf Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen </p></li><li><p>Zugang zu Rohstoffen und die Zusammenarbeit im Energiesektor</p></li><li><p>Vergabe von staatlich finanzierten Projekten überwiegend an Unternehmen aus Deutschland und der EU</p></li></ul></li><li><p>Durch Rückzug der US-Behörde US AID würde laut Niels Annen (SPD; im GIZ-Aufsichtsrat) die Bedeutung der GIZ steigen </p></li><li><p>in der globalen Energiezusammenarbeit würden laut Annen Entwicklungsbanken und multinationale Geldgerbe sich teils der Kernenergie zuwenden, zulasten der erneuerbaren Energien; China investiert weiter international in Kohle</p><ul><li><p>Deutschland würde sich aber daran nicht beteiligen</p></li><li><p>Europa müsse attraktive klimafreundliche Gegenangebote machen</p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 11:11:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591848654</guid>
      </item>
      <item>
         <title>43 Milliarden Euro Verlust durch Extremwetter in Europa diesen Sommer (TS E 16.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591863018</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Untersuchung der Universität Mannheim &amp; Europäischen Zentralbank</p><ul><li><p>basiert auf Wetterdaten für den Zeitraum Juni bis August 2025, untersucht wurden 1160 europäische Regionen.</p></li></ul></li><li><p>Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen haben in diesem Sommer rund ein Viertel der Regionen in der Europäischen Union getroffen </p><ul><li><p>96 Regionen waren von Hitzewellen, 195 von Dürre und 53 von Überschwemmungen betroffen.</p></li><li><p>vor allem Regionen in Südeuropa: Spanien, Italien, Portugal, Griechenland und Südfrankreich</p></li></ul></li><li><p>Verluste durch diese extremen Wetterereignisse liegen bei schätzungsweise 43 Milliarden Euro</p></li><li><p>Bis 2029 werden diese Verluste demnach auf insgesamt 126 Milliarden Euro steigen, denn tatsächlichen Kosten extremer Wetterereignisse werden erst nach und nach sichtbar</p><ul><li><p>wirtschaftlichen Folgen sind unterschiedlich: </p><ul><li><p>Hitze führt zu Produktivitätsverlusten, etwa im Bau- und Gastgewerbe</p></li><li><p>Dürren betreffen vor allem die Landwirtschaft </p></li><li><p>Überschwemmungen verursachen direkte Schäden an Infrastruktur und Gebäuden – aber auch mittelbare Verluste, etwa durch unterbrochene Lieferketten</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Schäden seien "deutlich messbar":</p><ul><li><p>Italien: </p><ul><li><p>~ 11,9 Milliarden Euro für 2025; ~ 34,2 Milliarden Euro bis 2029</p></li><li><p>0,6 beziehungsweise 1,75 Prozent der italienischen Wirtschaftsleistung  </p></li></ul></li><li><p>Frankreich </p><ul><li><p>10,1 Milliarden Euro für 2025; ~ 33,9 Milliarden Euro bis 2029 </p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 11:24:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erderwärmung: Klimarisikobericht zeichnet düstere Zukunft für Australien (TS 16.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591870116</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>erster offizieller Klimarisikobericht im Auftrag der australischen Regierung:</p><ul><li><p>Ostküste in Australien könnten bis 2050 mehr als 1,5 Millionen Menschen durch den steigenden Meeresspiegel und Überflutungen bedroht sein</p></li><li><p>bereits heute sind Hitzewellen die tödlichste Naturkatastrophe im Land</p></li><li><p>In Sydney würden bei einer Erwärmung um drei Grad mit einem Anstieg der hitzebedingten Todesfälle um mehr als das Vierfache erwartet</p></li><li><p>Bericht empfiehlt Einrichtung sogenannter Kühlzentren und Aufstockung von Rettungs- und Gesundheitspersoal</p></li><li><p>warnt vor Problemen mit der Stromversorgung, Schäden in Infrastruktur durch Megafeuer, Strüme und extremen Wind</p></li><li><p>Bei einer drei Grad heißeren Welt werden sich etwa die Hälfe der einheimischen Pflanzenarten verändern</p></li><li><p>Drastische Ernteeinbußen werden ebenso erwartet</p></li></ul></li><li><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 11:29:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BMWE sieht kein Handlungsbedarf beim Smart-Meter-Rollout (TS E 12.09.2025)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591903373</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BMWE sieht keinen akuten Handlungsbedarf, um die Verbreitung intelligenter Stromzähler zu beschleunigen</p></li><li><p>Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hatte erfragt, welche kurz- und langfristigen Maßnahmen die Bundesregierung plant</p></li><li><p>BMWE verweist darauf, dass das Monitoring der Bundesnetzagentur bereits strukturelle Herausforderungen für kleine grundzuständige Messstellenbetreiber festgestellt habe, weshalb die geplante Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes Kooperationen von grundzuständigen Messstellenbetreibern anreize</p></li><li><p>"Sollte sich aus dem laufenden Monitoring der Bundesnetzagentur weiterer Nachsteuerungsbedarf abzeichnen, so wird die Bundesregierung weitere Maßnahmen prüfen.“</p></li><li><p>Rollout-Quote für Pflichtverbraucher lag laut BMWE im ersten Quartal 2025 bei rund 15,1 Prozent --&gt; gesetzliche Quotenziel liegt bei 20 Prozent bis Ende des Jahres.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 11:55:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591903373</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Energieeffizienz von Gebäuden: Förderung erreicht einkommensschwache Haushalte kaum (TS E 11.09.25)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591924365</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Zwar fließen Milliarden in Heizungsförderung und Sanierung (2025: 15 Milliarden Euro aus dem KTF), doch oft profitieren gut situierte Eigentümer:innen</p><ul><li><p>BAFA-Daten zeigten, dass Haushalte mit niedrigerem Einkommen seltener Anträge stellen. Häufig liege das an komplizierten Verfahren, fehlenden Informationen und begrenzten bürokratischen Ressourcen.</p></li></ul></li><li><p>Für viele Haushalte bleibt klimafreundliches Wohnen unerschwinglich</p></li><li><p>Alle Energieträger sind in den vergangenen Jahren erheblich teurer geworden</p><ul><li><p>Gaspreise bleiben fast doppelt so hoch wie vor der Krise</p></li><li><p>das "neue Normal" überfordere viele finanziell</p></li><li><p>Ohne sozialen Ausgleich droht wachsende Ungerechtigkeit</p></li></ul></li><li><p>Andere Länder machen es anders: </p><ul><li><p>Frankfreich: Programm MaPrimeRénov unterstützt Haushalte bei energetischen Sanierungen</p><ul><li><p> unterste Einkommensgruppe erhalten Zuschüsse von bis zu 80 Prozent der Kosten, während Haushalte mit höheren Einkommen bis zu 35 Prozent gefördert werden</p></li></ul></li><li><p>Belgien: in der Stadt Gent läuft das Programm Dampoort Knapt Op</p><ul><li><p>für vulnerablen Haushalten in schlecht sanierten Gebäuden werden Sanierungskredite von bis zu 30.000 Euro bereitstellt</p></li></ul></li><li><p>Schottland kombiniert im Home Energy Efficiency Programm Zuschüsse mit zinsenlosen Krediten, um energetische Sanierungen auch für Haushalte mit geringem Einkommen zugänglich zu machen.</p></li></ul></li><li><p>Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium:</p><ul><li><p>zentrale Rolle spielen dabei das Gebäudeenergiegesetz (GEG), die BEG-Förderung und die CO2-Bepreisung: „Diese Hebel müssen sinnvoll zusammenwirken, damit die richtigen Anreize entstehen und Investitionen dort erfolgen, wo sie am wirtschaftlichsten sind“</p></li><li><p>Um Förderung sozial gerechter zu gestalten, plant die Bundesregierung eine Vereinfachung der Förderkulisse:</p><ul><li><p>Vielzahl der Programme sei für viele Bürger schwer zu durchschauen</p></li><li><p>Künftig soll es ein zentrales Programm für Neubau und eines für Gebäudesanierung geben</p></li><li><p>Förderungen sollen stärker sozial gestaffelt und die Fördereffizienz verbessert werden</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Astrid Schaffert von Zukunft Klimasozial: sozial gerechte und klimaverträgliche Wohnungspolitik muss sowohl direkte Unterstützungen für Haushalte als auch eine stärkere Förderung des Wohnungsbestands beinhalten</p><ul><li><p>Stärkung des gemeinwohlorientierten Wohnungssektor durch gezielte Programme für kommunale Wohnungsunternehmen</p></li><li><p>Wohnraumsuffizienz fokussieren: wie wird der vorhandene Wohnraum gerechter und effizienter genutzt </p></li></ul></li><li><p>Melanie Weber-Moritz vom Deutschen Mieterverbund:</p><ul><li><p>mehr Mittel in den Mietwohnungsbestand lenken, Förderung an die Miethöhe koppeln, genossenschaftliche Wohnungsunternehmen stärker fördern</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-18 12:11:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3591924365</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Grüne Transformation stellt Chemieindustrie vor große Fragen (TSP E 19.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594127739</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>in den kommenden Wochen <strong>Brachentreffen</strong> der Chemiebranche in Berlin (Zusage von Merz, Reiche, Klingbeil, Schneider)</p></li><li><p>Unternehmen leiden unter hohen Strom- und Gaspreisen und der Konkurrenz aus China und den USA – zu schaffen macht ihnen vor allem aber auch <strong>Bürokratie</strong></p></li><li><p>BASF, Bayer, Evonik u.a. haben angekündigt, Anlagen stillzulegen und Teile ihrer Produktion ins Ausland zu verlagern</p></li><li><p>Studie des Chemieverbands VCI: Branche braucht mehr als 500 TWh grünen Strom, um CO2-intensive Produktionsprozesse klimaneutral zu machen</p></li><li><p><strong>Markus Kamieth</strong> (CEO BASF): </p><ul><li><p>warnt aber davor, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz gegeneinander auszuspielen – <strong>“Wir brauchen beides”</strong></p></li><li><p>wünscht sich bei Transformation seiner Branche aber <strong>mehr</strong> <strong>Pragmatismus</strong>, vor allem von der Politik – „Wir müssen mehr auf die Wirtschaftlichkeit schauen“</p></li><li><p>Kamieth blickt dabei insbesondere auf den <strong>EU-Emissionshandel</strong></p></li></ul></li><li><p>für energieintensive Unternehmen enden kostenlosen Zertifikatezuteilung mit dem CBAM-Hochlauf</p></li><li><p>Kamieth glaubt nicht, dass CBAM <strong>ausreichend</strong> <strong>Schutz</strong> bietet, zumal er nicht für grüne Produkte gilt, die zu niedrigeren Preisen aus Ländern ohne Emissionshandel kommen.</p></li><li><p>bis nächsten Sommer will EU-Kommission Vorschlag machen, wie ETS zu den Klimazielen beitragen kann</p></li><li><p><strong>Gelegenheitsfenster</strong> für Reform des Instruments</p><p><br/></p></li><li><p>trotz massivem Sparkurs baut BASF bisher weltweit größte Wärmepumpe (300 Mio. Förderung aus KSV)</p></li><li><p>zudem Demonstrationsanlage installiert, um Öfen seines “Steamcrackers” zu elektrifizieren</p></li><li><p>BASF will nicht allein auf grünen Wasserstoff setzen sonder auch auf <strong>CCS-Technologien</strong></p></li><li><p>Im nächsten Jahr Entscheidung, ob BASF in CCS-Technologie am Steamcracker in Ludwigshafen einsteigt – am Standort Antwerpen ist Entscheidung dafür bereits gefallen</p></li><li><p>Zur Überbrückung bis manche Techologien wettbewerbsfähig sind wünscht sich Chemieindustrie Hilfe von der BuReg</p></li><li><p>Strompreis bereits gesenkt, Industriestrompreis steht im Raum, Zukunft der KSV ungewiss </p></li><li><p><strong>VCI</strong> betont, dass sich zentrale Standortfaktoren in Deutschland massiv verbessern müssen; außerdem müsse sich <strong>Zahlungsbereitschaft</strong> und -fähigkeit der Kundenseite erhöhen</p></li><li><p>VCI hält hingegen nicht viel vom <strong>Import</strong> energieintensiver Grundstoffe (bspw. Ammoniak oder Methanol) ↔ anders als Einschätzungen aus <strong>Ariadne</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-19 14:59:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594127739</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Haushalte bei Klimafonds 2026 benachteiligt (TSP E 15.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594160165</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Private <strong>Haushalte</strong> erhalten im nächsten Jahr deutlich <strong>weniger Auszahlungen</strong> aus KTF, als sie selbst zur Finanzierung des Fördertopfs beitragen</p></li><li><p>Kurzanalyse des Haushaltsentwurfs durch <strong>Zukunft KlimaSozial</strong></p></li><li><p>Nach Abzug der Minderausgaben steht dem Fonds 2026 ein Ausgabevolumen von 33 Milliarden Euro zur Verfügung – <strong>elf Milliarden Euro</strong> davon sind laut dem Thinktank für <strong>private Haushalte</strong> vorgesehen</p></li><li><p>Gleichzeitig tragen Haushalte Großteil der Zahlungslast für das derzeit wichtigste Finanzierungsstandbein des KTF, die CO2-Einnahmen nach dem BEHG</p></li><li><p>BEHG-Erlöse 2026 = 16,7 Milliarden Euro (rund Hälfte der KTF-Einnahmen im nächsten Jahr)</p></li><li><p>Private Haushalte finanzierten diesen Einnahmeposten durch Heizen und Tanken zu rund 75 Prozent  (rund 12,5 Milliarden)</p></li><li><p>Für klimaneutrale <strong>Transformation von Unternehmen</strong> sind dagegen 2026 rund <strong>18 Milliarden Euro</strong> im Klimafonds verplant</p></li><li><p>Dem gegenüber stehen die anderen beiden wichtigsten Einnahmeposten des KTF: </p><ul><li><p>die Erlöse aus dem ETS1: etwa vier Milliarden Euro</p></li><li><p>Zuführung aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen: zehn Milliarden Euro 2026</p></li></ul></li><li><p>„Wenn man konservativ davon ausgeht, dass die ETS1-Gelder von den Unternehmen gezahlt werden (und nicht durchgereicht werden), sieht man, dass die Gelder des Sondervermögens (SVIK) praktisch vollständig in den Umbau der Wirtschaft gehen und die privaten Haushalte davon nicht profitieren“, schreibt Zukunft Klima Sozial in der Analyse</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-19 15:23:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594160165</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Salzgitter tritt bei grünem Umbau auf die Bremse (TSP E 19.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594882253</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>niedersächsische <strong>Stahlkonzern</strong> <strong>Salzgitter</strong> will nach geplanten Einstieg in grüne Produktion <strong>weitere Ausbaustufen verschieben</strong></p></li><li><p>Vorstandschef <strong>Gunnar Groebler</strong>: „Die wirtschaftlichen und politisch-regulatorischen Rahmenbedingungen haben sich seit 2022 erheblich verschlechtert“</p></li><li><p>zweite und dritte Stufe des Salcos-Projekts soll zeitlich um etwa drei Jahre nach hinten verschoben werden</p></li><li><p>erst 2028/29 soll über nächste Investitionen beraten werden (statt wie geplant 2026)</p></li><li><p>erste Stufe werde planmäßig im ersten Halbjahr 2027 umgesetzt</p></li><li><p>Dann könne Salzgitter etwa <strong>zwei Millionen Tonnen Stahl</strong> anbieten mit einer <strong>C02-Einsparung von rund 30 Prozent</strong> bezogen auf Gesamtemissionen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-20 10:40:56 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3594882253</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Strategischer Dialog: Die Reaktionen aus Politik und Industrie (TSP E 15.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3595377646</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>12.09 traf von der Leyen Vertreter der Autoindustrie zu einem strategischen Dialog in Brüssel</p></li><li><p>hohen Erwartungen an die Gespräche wurden jedoch enttäuscht</p></li><li><p>Autobauer und Zulieferer hatten im Vorfeld des Autogipfels Kurskorrektur in der Regulierung gefordert</p></li><li><p><strong>Ursula von der Leyen</strong> zeigte wenig Neigung, das Regelwerk grundsätzlich zu ändern</p></li><li><p><strong>Überprüfung der CO2-Flottenregulierung</strong> auf dem Weg zum Verbrenner-Aus im Jahr 2035 soll vorgezogen werden - Revision 2026 statt <strong>Dezember 2025</strong></p></li><li><p>Audi-Chef <strong>Gernot Döllner</strong> betont, er <strong>kenne keine bessere Technik als Elektroauto</strong> um in den nächsten Jahren bei CO2-Reduzierung im Verkehr voranzukommen. Diskussion um den Erhalt des Verbrenners sei seiner Meinung nach kontraproduktiv und verunsichere Kunden</p></li><li><p>Kommissions-Vizepräsident <strong>Stéphane Séjourné</strong> ist überzeugt, dass <strong>2035 bleiben muss</strong> – Kurs an sich werde man nicht ändern</p></li><li><p>Bundesverkehrsminister <strong>Schnieder</strong> sprach sich für Rücknahme des Verbrenner-Ende aus: „Wir wollen eben, dass es auch möglich ist, über 2035 hinaus <strong>mit Verbrennungstechnologie zu arbeiten</strong>“</p></li><li><p>EVP-Chef <strong>Manfred Weber</strong>: „Ich <strong>verspreche</strong> den Europäern das Aus vom Verbrenner-Aus“. Im Herbst solle dazu ein <strong>Vorschlag vorgelegt werden</strong></p></li><li><p>laufende <strong>öffentliche Konsultation</strong> endet offiziell am 10. Oktober, anschließend wolle Kommission eine umfassende <strong>Folgenabschätzung</strong> vornehmen</p></li><li><p>Kommission stellte außerdem eine mögliche <strong>neue Regulierungskategorie</strong> <strong>für kleine, erschwingliche Elektroautos</strong> in Aussicht</p></li><li><p>Konkreter sind kurzfristigen Pläne für <strong>Unternehmensflotten</strong>:</p><ul><li><p>noch 2025 soll Gesetzesvorschlag vorgelegt werden, der Unternehmen schneller auf emissionsfreie Fahrzeuge verpflichten soll</p></li><li><p>wird ergänzt durch <strong>soziale Leasingmodelle</strong> in Mitgliedstaaten und Prüfung von <strong>Local-Content-Kriterien</strong> bei Förderungen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-20 23:11:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3595377646</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EV progress report: Which EU carmakers are on track for 2025-27 targets?</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3595666921</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.transportenvironment.org/articles/ev-progress-report-2025" />
         <pubDate>2025-09-21 10:24:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3595666921</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Risiko von Hitzewellen wie zuletzt in Spanien durch Klimawandel vervierzigfacht (8.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3596988214</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie der internationalen Forschungsgruppe World Weather Attribution </p></li><li><p>Hitzwellen mit Waldbränden wie die im August in Spanien mit über vierzig Grad wird etwa 40 Mal wahrscheinlicher und 30 Prozent intensiver</p></li><li><p>Ohne die Erderwärmung würden solche Wetterbedingungen nur alle 500 Jahre vorkommen, heutzutage treten diese aber alle 15 Jahre auf </p></li><li><p>Hitzewellen trocknen die Vegetation aus, weshalb diese dann anfälliger für Waldbrände ist --&gt; die können dann ihren eigenen Wind verursachen, der zur weiteren Zunahme der Dauer der Feuer und der Ausbreitung führt</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-22 06:49:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3596988214</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BMWE will GEG-Reform und EPBD-Umsetzung in einem Rutsch umsetzen (4.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597011218</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und die Umsetzung der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) soll in einem Reformpaket noch in diesem Jahr gebündelt werden</p></li><li><p>sagte Abteilungsleiterin für Wärme im BMWE, Stephanie von Ahlefeldt, bei einer IHK-Veranstaltung</p></li><li><p>EPBD muss bis zum 29. Mai 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden</p></li><li><p>Fachleute halten gemeinsame Umsetzung für sinnvoll, weil die EU-Richtlinie Auswirkungen auf den Heizungsparagrafen hat.</p><ul><li><p>z.B.: ab diesem Jahr darf es beispielsweise keine Förderung für neue fossile Heizsysteme mehr geben.</p></li><li><p>wollen eine "eins zu eins Umsetzung der Richtlinie" und nichts darüber hinaus</p></li></ul></li><li><p>Problem dieser Richtlinine laut von Ahlefeldt sei "Efficiency first", was ein "bürokratischer Graus" sei --&gt; diese Art von Normenkontrolle für Effizienzkontrolle hätte Frau von Ahlefeld lieber abgeschafft</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-22 07:02:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597011218</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Russisch-chinesische Ergas Geschäfte mit Hintergedanken (TS E 3.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597029756</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Moskau und Peking haben sich über Bau einer neuen Ergas-Pipeline verständigt</p><ul><li><p>rechtlich bindendes Memorandum zum Bau der Leitung "Kraft Sibiriens 2" unterzeichnet</p></li><li><p>6700 km lange Leitung mit Kapazität von 50 Milliarden Kubikmetern pro Jahr geplant</p></li><li><p>Vertrag auf 30 Jahre ausgelegt</p></li><li><p>Gaspreis wird laut Gazprom-Chef Alexej Miller niedriger sein als für Europa</p></li></ul></li><li><p>Verstärkung der Russland-China-Achse</p><ul><li><p>China sichere sich gegen eine übermäßige Abhängigkeit von US-Flüssigerdgas und US-geführte Finanz- und Handelsarchitektur ab &amp; Abhängigkeit von Russland nimmt zu</p></li><li><p>Import von LNG hat China bereits im Februar als Reaktion auf US-Zölle eingestellt</p></li><li><p>Bis zu 1/3 der chinesischen Gasimporte könnten in den 2030er Jahren aus Russland kommen</p></li></ul></li><li><p>Erstmals hat China russisches LNG von einem sanktionierten Terminal Arctic LNG 2 importiert</p><ul><li><p>sollten USA nicht handeln, drohen EU-Sanktionen zu verpuffen</p></li></ul></li><li><p><br></p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-22 07:13:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597029756</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Entscheidung zum EU-Klimaziel vertragt (TSP E 10.09, 15.09, 18.09)</title>
         <author>hofflukas</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597055273</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>am 18. September außerordentliches Treffen des <strong>EU-Umweltrats</strong> bei dem Entscheidung über <strong>EU-Klimaziel 2040</strong> mit qualifizierter Mehrheit hätte gefällt werden können – das war auch Wunsch des BUMKN</p></li><li><p><strong>Kanzleramt</strong> verfolgte Plan, Entscheidung auf EU-Rat Ende Oktober zu schieben, bei dem allerdings Einstimmigkeitsprinzip herrscht</p></li><li><p><strong>BMWE</strong> hatte noch <strong>Klärungsbedarf</strong>:</p><ul><li><p>verlagte, dass Deutschland zusichern lassen muss, bis 2040 nicht mehr zu mindern als im deutschen Klimaschutzgesetz festgelegt - also <strong>88%</strong></p></li><li><p>3 Prozentpunkte CO2-Minderung in Drittstaaten seien <strong>inklusiv zu rechnen</strong></p></li><li><p>besteht darauf, dass <strong>Emissionsgrenze</strong> im ETS angehoben wird um Unternehmen zu entlasten</p></li></ul></li><li><p>letztendlich wurde geplante Verabschiedung dann vertagt – <strong>Frankreich, Polen, Italien</strong> – und nach Informationen aus EU-Botschafterkreisen auch <strong>Deutschland</strong> – drangen darauf, Thema auf die Ebene der Staats- und Regierungschefs zu heben</p></li><li><p>letztendlich ist statt Carsten Schneider dann <strong>Jochen Flasbarth</strong> zum EU-Umweltrat nach Brüssel</p></li><li><p>soll nun zunächst bei informellen EU-Gipfel am 1. Oktober und dann auf EU-Gipfel am 23. &amp; 24. Oktober thematisiert werden</p></li><li><p>aber auch da wird nichts entschieden; stattdessen sollen Staats- &amp; Regierungschefs auch dort Bedenken mitteilen können</p></li><li><p>danach soll Kompromiss ausgelotet werden</p></li><li><p>BMUKN vertritt nun Position, dass nach EU-Gipfel im Rahmen eines kurzfristig angesetzten Sonder-Umweltrats über EU-Klimaziel 2040 entschieden werden soll (einfacher Mehrheitsbeschluss)</p></li><li><p>Zeit drängt allerdings mit Blick auf Fristen im internationalen Klimaschutz</p></li><li><p>Bis 24. September soll EU eigentlich ihren <strong>neuen Klimaplan (NDC)</strong> für 2035 beim Klimasekretariat der Vereinten Nationen (UNFCCC) vorlegen</p></li><li><p>Frist ist wichtig, weil Mitte November COP in Brasilien startet</p></li><li><p>Frist wird EU nun wohl nicht mehr einhalten → stattdessen wurde auf dem Treffen des EU-Umweltrats eine <strong>Absichtserklärung</strong> verabschiedet</p><ul><li><p>statt konkretem Reduktionsziel wird Spannbreite erwähnt, die zur Debatte steht – 66,3-72,5% Reduktion gegenüber 1990</p></li></ul></li><li><p>bzgl. des 2040 Klimaziels hofft dänische Ratspräsidentschaft, dass sich Zweifler wie Frankreich und Italien mit Zugeständnissen überzeugen lassen</p></li><li><p>Merz hatte betont, dass BuReg zu einem neuen EU-Klimaziel 2040 steht, soll aber gleichzeitig <strong>Bedingungen</strong> an die dänische Ratspräsidentschaft übermittelt haben</p><ul><li><p>soll vor allem um <strong>Umfang von CO2-Gutschriften</strong> nach Artikel sechs des Pariser Klimaabkommens, die Rolle von <strong>permanenten</strong> <strong>Negativemissionen</strong> und <strong>Anhebung der Emissionsgesamtmenge</strong> im ETS 1 gehen.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-09-22 07:28:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3597055273</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CBAM: Klimazölle-Reform jetzt auch vom EU-Rat gebilligt (TSP E 01.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623945536</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die Neuregelung kann in den kommenden Tagen in Kraft treten</p></li><li><p>Kritik von Umweltverbänden: Brüssel betreibe mit den Reformvorhaben „Wirtschaftspolitik auf Kosten der Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik“</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-08 16:16:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623945536</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BMWE: Wasserstoffbeschleunigung und neue Zuständigkeiten (TSP E 02.10)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623954757</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Neue Abteilung VIII unter Bernhard Kluttig zuständig für Wasserstoff</p></li><li><p>01.10. wurde das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz verabschiedet: Status <strong>„im überragenden öffentlichen Interesse“ </strong>für Genehmigungsverfahren für Anlagen zur Erzeugung, Speicherung + Transport von Wasserstoff</p></li><li><p>„klimaneutraler Wasserstoff“ umfasst auch auf <strong>Wasserstoff auf Erdgasbasis</strong> via CO2-Abschiedung</p></li><li><p><strong>Erweiterung</strong> um die Anwendung auf Elektrolyse-Anlagen und Wasserstoffleitungen in der Nordsee-Wirtschaftszone</p></li><li><p>Kritik der Industrie: Dercks (DIHK) begrüßt kürzere Planungs- und Genehmigungsverfahren, <strong>kritisiert </strong>aber, dass Industrieanlagen mit Wasserstoffeinsatz davon ausgenommen seien</p></li><li><p>Unternehmen-Appell: </p><ul><li><p>stärkere Förderung der Offshore-Elektrolyse, </p></li><li><p>finanzielle Unterstützung, </p></li><li><p>verlässliche Ausschreibungen </p></li><li><p>und Ausbauziel von 10 GW für die Wasserstoffproduktion in der Nordsee</p></li></ul></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-08 16:22:55 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623954757</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Analyse: Ökostromlücke könnte selbst bei deutlich geringerem Verbrauch drohen (TSP E 06.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623965648</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ziel: 80% erneuerbarer Stromverbrauch bis 2030, BMWE geht von einem Strombedarf von 600 TWh aus</p></li><li><p><strong>Aurora Energy Research</strong>: Erneuerbaren- und Netzwerkausbaupläne ausgelegt auf 750 TWh sollen <strong>nicht erreicht</strong> werden</p></li><li><p>Grund: <strong>langsames Ausbautempo</strong>, vor allem bei Windenergie an Land</p></li><li><p>Prognosen zum Ausbau: </p><ul><li><p>94-106 GW Wind an Land</p></li><li><p>147-215 GW Solar</p></li><li><p>17-26 GW Offshore-Windkraft</p></li></ul><p>-&gt; Szenario mit unterem Ende der Prognosen ergibt eine <strong>Lücke</strong> von ca. <strong>25 TWh</strong></p></li><li><p>Für das Ziel von 600 TWh sollen:</p><ul><li><p>100 GW Wind an Land</p></li><li><p>160 GW Solar</p></li><li><p>17 GW Offshore-Windkraft</p></li></ul><p>benötigt werden, woraus sich eine Notwendigkeit nach:</p><ul><li><p>mehr als Verdopplung des jährlichen Zubau der Onshore-Windkraft (von 3 auf 7), </p></li><li><p>PV + 10GW/Jahr </p></li><li><p>Offshore-Windkraft +2 GW/Jahr</p></li></ul></li><li><p>Problem mit der Realisierung bereits bezuschlagten Onshore-Windprojekten aufgrund von <strong>fehlenden Geboten</strong></p></li><li><p>Empfehlung: Ausbaupläne im neuen <strong>EEG</strong> verankern</p></li><li><p><strong>Zeitdruck seitens EU</strong>: Freigabe von Solarpakets geknöpft an die Etablierung von Abschöpfungsmechanismen</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-08 16:30:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3623965648</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CO2-Flottengrenzwerte: Merz will EU-Verbrennerverbot kippen (TSP E 07.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626407587</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>„Technologieoffenheit“</strong></p><p>Merz bezeichnet das Verbot als falsch; Union will das Verbrenner-Aus kippen&nbsp; --&gt; Noch <strong>nicht in der Koalition ausdiskutiert</strong></p></li><li><p>Merz begründet es mit der <strong>weiteren Beteiligung </strong>von Deutschland an der <strong>Motorenforschung</strong>, die „auch an schweren Dieselmotoren“ stattfindet</p></li><li><p>Mögliche Synthetische Kraftstoffe „mit denen man diese Verbrennermotoren umweltfreundlich weiter betreiben kann“</p></li><li><p>Grundsatz: „wir sollen nicht verbieten, wir sollten Technologien ermöglichen“</p></li><li><p>Merz kritisiert „<strong>übertriebenen Kostenannahmen der Transformation</strong>“</p></li><li><p>Klüssendorf + Schneider (SPD) stellen Verbrenner-Aus nicht infrage</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-10 08:11:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626407587</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Vor dem Autogipfel: Fördern und Fordern (TSP V 07.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626413573</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>VDA Angaben:<strong> 540 Mrd. EUR </strong>zwischen 2025 und 2029 sollen in <strong>Forschung und Entwicklung</strong> sowie <strong>Sachinvestitionen </strong>fließen: </p><ul><li><p>320 Mrd. in FuE v.a. Elektromobilität, Batterietechnik, autonomes Fahren und Digitalisierung </p></li><li><p>220 Mrd. für Bau neuer Fabriken und Umbau bestehender Werke</p></li></ul></li><li><p>Nachfrage hinter den Erwartungen</p></li><li><p><strong>Langsameres Vorangehen</strong> als geplant liegt laut der Industrie nicht an Unternehmen, sondern <strong>aufgrund fehlender Rahmenbedingungen </strong>wie Ladeinfrastruktur, niedrige Stromkosten, Steuererleichterungen</p></li><li><p><strong>Industrie fordert </strong>ebenfalls das <strong>Verbrenner-Aus zu kippen</strong> oder mind. <strong>zu verschieben</strong> --&gt; Abgelehnt von Teilen der Regierungskoalition, Opposition und Umweltverbänden v.a. wegen hoher Förderung der Elektromobilität</p></li><li><p><strong>Schneider </strong>will am <strong>Verbrenner-Aus festhalten</strong> – 10 Jahre sollen ausriechen</p></li><li><p><strong>Kfz-Steuerbefreiung</strong> für r<strong>eine Elektroautos</strong> soll über 2025 voraussichtlich <strong>um 5 Jahre verlängert </strong>werden. </p><ul><li><p>Es wird mit <strong>Steuermindereinnahmen</strong> von 45 Mio. EUR im Jahr 2026 gerechnet; Schätzungsweise Zunahme in den Jahren danach --&gt; 105 Mio. im Jahr 2027, 180 Mio. im Jahr 2028 bis auf 370 Mio. im Jahr 2030 --&gt; Kein Kommentar vom Bundesrechnungshof</p></li></ul></li><li><p><strong>Mautbefreiung </strong>für <strong>emissionsfreie schwere Lkw und Busse </strong>wird bis zum 30. Juni <strong>2031 verlängert</strong> (TSP V 08.10.)</p></li></ul><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 08:17:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626413573</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Namibia: RWE zieht sich aus Wasserstoff-Projekt zurück (TSP E 06.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626418124</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Begründung: <strong>Zu niedrige Nachfrage</strong> nach <strong>Wasserstoff </strong>+ Wasserstoff-Derivaten <strong>in Europa</strong></p></li><li><p>RWE sollte ab 2027 bis 300.000 t „grünes Ammoniak“ aus Namibia beziehen --&gt; Hypen Hydrogen Energy (<strong>mit deutschem Enertrag</strong>) soll den „grünen Wasserstoffprojekt“ entwickeln</p></li><li><p>Insg. soll ca. 1 Mt grünes Ammoniak für Export produziert werden</p></li><li><p><strong>Projektentwicklung läuft weiter</strong>, <strong>Abnehmerfrage bleibt offen</strong></p></li><li><p>Keine Bundes-Förderung für das Vorhaben</p></li><li><p>Energiepartnerschaft mit Namibia soll bestehen bleiben</p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-10 08:21:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626418124</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Umfrage: Stimmung in der Zulieferindustrie bleibt schlecht (TSP V 07.10)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626422343</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>VDA-Umfrage</strong> unter <strong>158 deutschen Autozulieferern</strong>: </p><ul><li><p>knapp <strong>50%</strong> bewerten Lage als <strong>schlecht/sehr schlecht</strong></p></li><li><p><strong>60%</strong> planen <strong>Stellenabbau</strong></p></li><li><p>ca. <strong>80% verschieben</strong>, <strong>verlagern</strong> oder <strong>streichen Investitionen</strong></p></li><li><p>kaum jemand plant Erhöhung</p></li></ul></li><li><p>Hauptsorge: <strong>US-Zölle </strong>(über <strong>50% </strong>sollen <strong>stark betroffen </strong>sein)</p></li><li><p><strong>Müller </strong>(VDA-Präsidentin)<strong> fordert </strong>Setzung von klaren <strong>Prioritäten zugunsten internationaler Wettbewerbsfähigkeit </strong>des Wirtschaftsstandorts</p></li><li><p><strong>Jeder fünfte </strong>Betrieb rechnet mit <strong>Verbesserung</strong> der Lage</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 08:26:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626422343</guid>
      </item>
      <item>
         <title>IW Köln Studie: Solar-Mieterstrom für Millionen Haushalte möglich (TSP E 06.10):</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626424825</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Versorgung</strong> bis zu 20,4 Mio. Wohnungen in rund 3 Mio. Mehrfamilienhäusern mit Mieterstrom aus Solarenergie <strong>technisch möglich</strong></p></li><li><p>Bei <strong>ausgeschöpften Potenzial </strong>Installation von <strong>bis zu 60 GW PV</strong></p><ul><li><p>Bislang nur rund 54.000 Mieterstromanlagen registriert, ca. 4 Millionen PV-Anlagen --&gt; Das wird <strong>bürokratischen Hürden</strong> zugeschrieben</p></li></ul></li><li><p>Vorteile auch für Vermieter: typisches Gebäude <strong>Rendite</strong> zwischen 3,6 und 18,5%</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 08:29:08 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626424825</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Anhörung D-Ticket: Experten fordern langfristige Lösung (TSP V 06.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626431718</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Entwurf</strong> eines 11. Gesetzes zur <strong>Änderung</strong> des Regionalisierungsgesetzes (<strong>RegG</strong>) beinhaltet u.a. statt Rettungsschirmsystematik <strong>pauschale Aufteilung </strong>der Mittel zum Ausgleich der Mindereinahmen</p></li><li><p>Kritik: </p><ul><li><p><strong>kein regionaler Ausgleich</strong> --&gt; nicht alle Verkehrsunternehmen können Mindereinnahmen ausgleichen </p></li><li><p>Finanzierung endet nach 2026 --&gt; <strong>keine langfristige Perspektive</strong></p></li><li><p><strong>nicht ausreichende Mittel </strong>zum Ausgleich der Mindereinnahmen</p></li></ul></li><li><p><strong>Forderungen</strong> des <strong>VDV</strong>: </p><ul><li><p><strong>Aufnahme der Beschlüsse </strong>der Sonderkonferenz-VMK</p></li><li><p><strong>Stabile Haltung der Finanzierung</strong> des Tickets bis Ende des Jahrzehnts (1,5 Mrd. EUR jährlich) </p></li><li><p><strong>Übertragung nicht genutzter Mittel</strong> ins Folgejahr</p></li><li><p>Schaffung <strong>gesetzlicher Grundlage</strong> für Ticket-Finanzierung zwischen Bund und Ländern</p></li><li><p><strong>Erhöhung Regionalisierungsmittel</strong></p></li><li><p><strong>Anwendungsbefehl</strong></p></li><li><p><strong>Beteiligung der Branche</strong> an Erstellung eines <strong>Preisindexes</strong> für Preisanpassungen</p></li></ul></li><li><p><strong>Andreas Krämer</strong> (Berater und Wissenschaftler) möchte die <strong>Perspektive</strong> auf den <strong>Nutzen des Tickets</strong> für die Gesellschaft lenken: </p><ul><li><p>Nach Studien jede 8. Fahrt ersetzt eine Fahrt mit Pkw</p></li><li><p>Erhöhung der Nachfrage im ÖPNV </p></li><li><p>Netto-Nutzen von ca. 3 Milliarden EUR jährlich --&gt; Es soll über die Ziele und nicht den Preis diskutiert werden</p></li></ul></li></ul><p><br/></p><p>TSP V 08.10.</p><ul><li><p><strong>Verkehrsclub Deutschland</strong> (VCD) hat eine <strong>Petition</strong> für die <strong>Wiedereinführung der Familienreservierung </strong>bei der DB initiiert, die von <strong>128.000 Menschen unterzeichnet</strong> worden ist (früher: 10,4 EUR pauschal für Sitze für Familie (4P) --&gt; aktuell 44 EUR)</p></li><li><p>DStGB warnt, dass ohne Schließung der <strong>Finanzierungslücke</strong> beim Deutschlandsticket v.a. im ländlichen Raum Verkehrsleistungen gestrichen werden können </p><ul><li><p>2025 klafft <strong>Lücke </strong>von bis zu <strong>800 Mio. EUR</strong> die <strong>Kommunen tragen</strong> müssten</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 08:35:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Reiche will bei Klimaschutzverträgen auch CO2-Speicherung fördern (TSP E 07.10)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626438689</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Geplant ist <strong>neue Runde</strong> milliardenschwerer Förderverträge (<strong>CO2-Differenzverträge</strong>) zum klimafreundlichen Umbau der Industrie als Unterstützung energieintensiver Unternehmen bei Investitionen in <strong>CO2-arme Produktionsverfahren </strong>(Anmeldeschluss 01.12)</p></li><li><p>Zielbranchen: Chemie-, Stahl-, Zement- und Glasindustrie</p></li><li><p>Gebotsverfahren ab Mitte 2026 mit einem Fördervolumen von 6 Mrd. EUR</p></li><li><p><strong>Absicherung </strong>über <strong>15 Jahre</strong> gegen <strong>Preisrisiken</strong> bei schwankenden CO2 und Energiepreisen</p><ul><li><p>Zuschlag für Projekte mit geringster Förderung pro eingesparter Tonne CO2 + Einhaltung verbindlicher Meilensteine</p></li></ul></li><li><p><strong>Voraussetzung</strong>: Verabschiedung des <strong>Bundesetats 2026</strong> Beihilfegenehmigung der <strong>EU-Kommission</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 08:41:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Öffentlichkeitsbeteiligung: Bürger erhalten keine Einsicht (TSP E 07.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626638875</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Befunde des <strong>Monitoringsberichts</strong> des <strong>UfU</strong>:</p><ul><li><p><strong>weniger als 1/3</strong> der <strong>Planungs- und Genehmigungsverfahren</strong> werden <strong>öffentlich</strong> gemacht</p></li><li><p>2020-2023: 1.950 Projekte mit UVP und öffentlichen Recht auf Einsicht --&gt; nur 596 veröffentlicht </p></li><li><p><strong>Bestätigung</strong> früherer Monitoringsberichte </p></li><li><p><strong>Verstoß</strong> gegen <strong>EU-Recht </strong></p></li><li><p>Frühere Beteiligung soll laut Studien Planungszeiten verkürzen und Akzeptanz steigern </p></li><li><p>Keine offiziellen Statistiken --&gt; nur <strong>Teilinformationen</strong> über Bundesebene </p></li><li><p>UfU: <strong>Instransparenz = aktive Behinderung von Bürgerbeteiligung</strong></p></li></ul></li><li><p>Weiterer Befund: <strong>Digitalisierung</strong> der <strong>Beteiligungsverfahren </strong>wird in der Praxis <strong>kaum durchgeführt</strong></p><ul><li><p>Als Grund: bürokratische Hürden</p></li><li><p>Pandemie bedingter Rückgang der Beteiligungsverfahren um 20-25% </p></li><li><p>Etablierten <strong>Standards</strong> der Beteiligung <strong>gesenkt</strong>: <strong>UVP</strong> teils <strong>ausgelassen </strong>oder <strong>Bürgerbeteiligung verkürzt </strong></p></li></ul></li><li><p>UfU findet es schade, dass es <strong>kein einheitliches Bürgerbeteiligungsgesetz</strong> für alle Planungen von Infrastrukturprojekten gibt </p><ul><li><p>2022 gab es einen Vorschlag für umfassendes Öffentlichkeitsbeteiligungsgesetz von BUND und Nabu</p><p><br/></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 11:56:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stahl: Brüssel will EU-Schutzzölle auf Importe verdoppeln (TSP E 08.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626694375</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Kommission will Schutzzölle auf Stahlimporte erhöhen: </p><ul><li><p><strong>zollfreie Kontingent</strong> wird um <strong>47% reduziert</strong> auf 18,3 Mio. Tonnen pro Jahr und der <strong>Zollsatz </strong>von 25% a<strong>uf 50% angehoben</strong> </p></li><li><p>eine <strong>Aufteilung auf einzelne Länder</strong> ist derzeit <strong>nicht geplant </strong>--&gt; jedoch möglich später nach WTO-Gesprächen</p></li><li><p><strong>Kennzeichnungspflicht:</strong> Stahlhersteller sollen Herkunft ihres Stahls angeben für <strong>mehr Transparenz</strong> und Vermeidung von Umgehung der Zölle</p></li></ul></li><li><p>Neue Schutzzölle ersetzen bestehende Instrumente, die bis <strong>Ende Juni 2026</strong> auslaufen</p></li><li><p><strong>Von der Leyen</strong> spricht vom A<strong>bbau globaler Überkapazitäten </strong>und <strong>Stärkung</strong> eines <strong>klimafreundlichen Stahlsektors</strong></p></li><li><p><strong>Deutsche Stahlbranche unterstützt den Vorschlag </strong>--&gt; Handelsschutzinstrument</p></li><li><p><strong>Beschluss</strong> des <strong>SPD-Präsidiums</strong>: „Wir werden nicht zulassen, dass mehr und mehr klimafreundlicher Stahl aus Deutschland und Europa durch klimaschädlichen Stahl aus anderen Ländern ersetzt wird“ --&gt; Forderung nach <strong>Buy European Strategie</strong></p></li><li><p>Der Emissionshandel (<strong>ETS-1 Reform</strong>) gilt als <strong>Schlüsselinstrument</strong> zur Finanzierung grüner Stahlprojekte (Innovationsfonds, EU-Bank für Industrielle Dekarbonisierung)</p></li><li><p><strong>Germanwatch</strong> sieht den Vorschlag auch <strong>positiv</strong></p></li><li><p><strong>Ehler</strong> (CDU/EVP) sieht dies nur als <strong>ersten Schritt </strong>und fordert <strong>weitere Maßnahmen</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 12:42:26 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ETS 2: Abgeordnete werben für frühe Auszahlung der Einnahmen (TSP E 08.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626706107</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Rund <strong>20 EU-Abgeordnete</strong> fordern in einem <strong>Brief </strong>an die <strong>EU-Kommission frühzeitige Auszahlung</strong> der Einnahmen aus dem Emissionshandelssystem <strong>ETS 2</strong> (für Gebäude und Verkehr) vor dessen Start 2027</p><ul><li><p>Ziel: ETS 2 sozialverträglicher gestalten und Dekarbonisierung beschleunigen</p></li></ul></li><li><p>Vorgeschlagene <strong>Finanzierungswege</strong>: Europäische Investitionsbank oder Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF)</p></li><li><p>Unterzeichner u.a. aus Fraktionen <strong>EVP, S&amp;D, Grüne</strong></p></li><li><p><strong>„Frontloading“</strong> --&gt; Einnahmen vorziehen, sodass Mitgliedstaaten schon Ende 2025 mit Investitionen beginnen können, Rückzahlung erfolgt später</p></li><li><p>Erwartung: langfristige Vermeidung hoher ETS2 Preisen und <strong>Stärkung öffentlichen Vertrauens</strong></p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-10 12:52:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Erneuerbare: IEA sieht gebremstes Wachstum wegen US-Politik (TSP E 08.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626719194</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>IEA rechnet mit <strong>weltweitem Zubau erneuerbarer Energien</strong> bis 2030 auf <strong>4.600 GW</strong> --&gt; Prognose vom <strong>Vorjahr 5.500 GW</strong></p><ul><li><p>Grund: US-Politik --&gt; Steueranreize für erneuerbare Energien wurden unter Trump vorzeitig beendet + andere regulatorische Änderungen = <strong>Reduzierung der Wachstumsaussichten in den USA um fast 50%</strong></p></li></ul></li><li><p><strong>China</strong> <strong>senkt</strong> die Prognosen <strong>ebenfalls </strong>--&gt; Wechsel von festen Tarifen zu den Auktionen macht <strong>Projekte weniger rentabel</strong></p></li><li><p><strong>Indien</strong> wird <strong>positiv</strong> bewertet und soll seine <strong>Klimaziele</strong> für 2030 voraussichtlich <strong>erfüllen</strong> --&gt; könnte <strong>zweitgrößter Wachstumsmarkt für Erneuerbare</strong> werden</p></li><li><p>Für <strong>Nahen Osten</strong> und <strong>Nordafrika</strong> wurden die <strong>Wachstumserwartungen um 25% angehoben</strong></p></li><li><p>In Europa wurden die <strong>Prognosen</strong> für <strong>Deutschland</strong>, Italien, Polen und Spanien auch <strong>nach oben korrigiert</strong></p></li><li><p><strong>Solarenergie führt</strong> mit 80% des weltweiten Zuwachses</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 13:03:38 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Biomethan: Ukraine könnte EU bei Russland-Entwöhnung helfen (TSP E 09.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626795078</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ukraine <strong>baut</strong> ihre <strong>Biomethanproduktion stark aus</strong> und könnte für EU strategische Energiequelle werden</p><ul><li><p>Ukraine verfügt über große Mengen landwirtschaftlicher Rückstände und Abfälle, die für Biomethan genutzt werden können, ohne mit Nahrungsmittelproduktion zu konkurrieren --&gt; derzeit <strong>83 Biogas-</strong> und <strong>4 Biomethananlagen</strong></p><ul><li><p>Produktion soll bis Ende des Jahres deutlich steigern</p></li></ul></li><li><p>Wegen hoher Produktionskosten und fehlendem CO2-Mark in Ukraine v.a. für <strong>Export </strong>interessant</p></li></ul></li><li><p><strong>EU-Strategien</strong> wie REPowerEU und eine geplante EU-Methanverordnung <strong>fördern Biomethan</strong> als <strong>saubere Alternative</strong></p></li><li><p>Auf dem <strong>Energieministerrat im Oktober</strong> steht ein <strong>Beschluss zum Ende russischer Gasimporte </strong>auf der Agenda</p></li><li><p>Zu <strong>Herausforderungen</strong> zählen: <strong>hohe Kosten</strong>, fehlende <strong>rechtliche Definitionen</strong> für <strong>Biomethan-Export</strong> und <strong>Zertifizierungsprozesse</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 13:59:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umweltminister Schneider für Verlängerung kostenloser CO2-Zertifikate (TSP E 09.10. TSP E 10.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626810950</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Schneider</strong> spricht sich im Bundestag dafür aus, die <strong>kostenlose Zuteilung von CO2-Zertifikaten</strong> im Europäischen Emissionshandel <strong>über 2039</strong> hinaus <strong>fortzuführen</strong></p><ul><li><p>Bewertet als Notwendigkeit bis EU-Klimazoll CBAM reibungslos funktioniert </p></li></ul></li><li><p><strong>Bundesregierung </strong>könnte diese Verlängerung als <strong>Bedingung stellen</strong>, um dem <strong>EU-Klimaziel</strong> für 2040 (minus 90% CO2) <strong>zuzustimmen</strong></p></li><li><p>Industrievertreter fordern die Verlängerung schon seit längerem </p></li><li><p>Decker (Vorständin vom Cemex Deutschland) warnt vor <strong>negativen Folgen für Unternehmen</strong>, die <strong>bereits </strong>in <strong>Technologien zur Klimaneutralität investiert</strong> haben </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 14:11:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Carbon Capture and Storage (CCS) Kabinett ebnet Weg für CO2-Speicherung unter dem Meer (TSP E 09.10.):</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626825535</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Das <strong>Bundeskabinett </strong>hat <strong>zwei Gesetze beschlossen</strong>, die <strong>Carbon Capture and Storage</strong> (CCS) ermöglichen</p><ul><li><p>Dabei wird CO2 z.B. aus Zement- oder Kalkproduktion aufgefangen und <strong>dauerhaft unter dem Meeresboden gespeichert</strong> </p></li></ul></li><li><p><strong>Schneider</strong> betont: Vorrang bleibt Vermeidung von Emissionen --&gt; <strong>CCS als zusätzliche Maßnahme</strong> für unvermeidbare Emissionen </p></li><li><p><strong>Meeresschutzgebiete</strong> und <strong>8 km Pufferzone</strong> sind von Speicherung <strong>ausgeschlossen</strong> </p></li><li><p>Mit einem Vertragsgesetz zur <strong>Änderung des Londoner Protokolls </strong>schafft die Bundesregierung Grundlage für <strong>CO2 Export in andere Länder </strong></p></li><li><p>Gesetze müssen noch vom Bundestag verabschiedet werden </p></li><li><p><strong>Bundesregierung lehnt den Vorschlag des Bundesrates ab</strong>,<strong> CCS-Technologie</strong> nicht nur für Kohlekraftwerke, sondern auch <strong>für Gaskraftwerke zu verbieten</strong>.</p><ul><li><p>Für Gaskraftwerke-CCS soll sinnvolle Nutzung geprüft werden und ist eine <strong>finanzielle Förderung vorgesehen</strong></p></li></ul></li><li><p>Geplant ist eine <strong>Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes</strong> um das CCS-Verbot für unvermeidbare und schwer vermeidbare Emissionen auch aus Gaskraftwerken aufzuheben --&gt; Beratung soll im November stattfinden</p></li><li><p>NABU warnt, dass CCS in DE <strong>umstrittene Technologie</strong> ist, es bereits <strong>Vertrauensverlust</strong> gab und solche Ausweitung weitere Akzeptanz gefährden könnte</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 14:21:53 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Lkw-Ladeinfrastruktur: Europas Pläne reichen nicht aus (TSP V 09.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626844627</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Studie </strong>des <strong>International Council on Clean Transportation</strong> (ICCT): Europa braucht <strong>bis 2030</strong> rund <strong>210.000 – 255.000 Ladepunkte</strong> für batterieelektrische Lkw, sonst droht der Hochlauf zu scheitern</p></li><li><p>AFIR-Ziele decken nur 50-70% des Bedarfs, nationale Abdeckung sehr ungleich (<strong>Deutschland nur 30-50%</strong>)</p><ul><li><p>Als <strong>Ursache</strong> wird die <strong>Orientierung der Verordnung an der Straßennetzlänge</strong> statt am Verkehrsaufkommen angegeben</p></li><li><p><strong>Hindernisse</strong>: Netzüberlastungen, lange Genehmigungszeiten und Investitionshürden</p></li></ul></li><li><p>Einschätzung: Größter Teil des Ladens soll ohnehin nachts auf Betriebshöfen und in Logistikzentren passieren --&gt; für <strong>Langstreckenfahrten</strong> werden jedoch <strong>Schnell- und Megawatt-Lader</strong> nötig sein (nur an außerwählten Orten, <strong>nicht flächendeckend</strong>)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 14:36:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Haushalt: Verkehrsausgaben weiterhin fehleranfällig (TSP V 09.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626865912</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der <strong>Europäische Rechnungshof</strong> kritisiert Mängel bei EU-Ausgaben: </p><ul><li><p>Die <strong>Fehlerquote sank auf 3,6%</strong> bleibt mit rund <strong>6 Mio.</strong> EUR aber hoch </p></li><li><p>besonders betroffen sind <strong>Verkehrs- und Infrastrukturprogramme</strong> mit Erstattungsbasis (Fehlerquote von <strong>5,2%</strong>)</p></li></ul></li><li><p>Fokus lag auf der <strong>Connecting Europe Facility</strong> --&gt; Einzelprojekte zeigten Fehler, keine systematischen Mängel</p></li><li><p><strong>Weniger als die Hälfte der Ziele aus der Förderperiode 2014-2020 wurden erreicht</strong></p></li><li><p>In der nächsten Förderperiode soll CEF mehr Mittel erhalten, u.a. für militärische Mobilität und den <strong>Ausbau des transeuropäischen Verkehrsnetzes</strong></p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2025-10-10 14:52:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Autogipfel und Koalitionsausschuss (TSP V 10.10.):</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626899826</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Bundesregierung plant </strong>Mrd.-schweres <strong>Förderprogramm</strong> für <strong>Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen</strong>, um den<strong> Verkauf günstiger E-Autos zu fördern</strong></p></li><li><p><strong>Merz </strong>will in Brüssel einen „harten Schritt“ der CO2-Flottenregulierung 2035 verhindern und <strong>setzt auf Flexibilisierung </strong>--&gt; einheitliche Regierungsposition dazu steht noch aus</p></li><li><p>Geplant ist, <strong>auch Plug-in-Hybride und Range Extender nach 2035 zuzulassen</strong> --&gt; <strong>Klingbeil </strong>hält das für <strong>möglich</strong>, <strong>Zorn</strong> (SPD) findet dass <strong>nur akzeptabel</strong>, wenn hohe elektrische Reichweiten und auf E-Betrieb ausgelegte Motore vorhanden seien.</p></li><li><p><strong>Details</strong> des Förderprogramms sind <strong>offen</strong></p></li><li><p>In Brüssel <strong>endet</strong> bald die <strong>Konsultationsfrist</strong> für das Review der CO2-Flottenregulierung --&gt; <strong>kleine Flexibilisierung</strong> wird <strong>erwartet</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 15:21:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Neue Straßen: 3 statt 15 Milliarden Euro (TSP V 10.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626910668</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Schnieder</strong> wollte 15 Mrd. EUR zusätzlich für Aus- und Neubau von Straßen --&gt; <strong>Koalitionsausschuss beschloss nur 3 Mrd.</strong> (aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz, das eigentlich für Mikroelektronik vorgesehen war)</p><ul><li><p>Schnieder konnte nur einen kleinen Teil seine Mehrforderung nachweisen</p></li></ul></li><li><p>Bayern, Baden-Württemberg, Autobahn GmbH und Bauindustrie sind zufrieden, Grünen kritisieren den Beschluss</p></li><li><p><strong>Koalition betont</strong> „alles, was baureif ist, kann auch gebaut werden“</p></li><li><p><strong>Herausforderung</strong>: Die <strong>170 Mrd. EUR in 4 Jahren</strong> umzusetzen</p></li><li><p><strong>Michaelsen</strong> (Grüne) sieht falsche Prioritäten und spricht sich für <strong>Sanierung statt Neubau</strong> aus</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 15:32:11 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626910668</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dienstradleasing: Zukunft Fahrrad präsentiert Positionspapier (TSP V 10.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626921765</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der <strong>Verband Zukunft Fahrrad</strong> stellte bei einem parlamentarischen Frühstück in Berlin Positionspapier vor --&gt; <strong>Forderung einer gesetzlichen Absicherung des Dienstradleasings im Einkommensteuergesetz</strong></p><ul><li><p>Klare Regelung zur privaten Nutzung von Dienstfahrrädern</p></li><li><p>Verlängerung der 0,25-Prozent-Regel über 2030 hinaus</p></li><li><p>Entfristung des Dienstradleasings als Gehaltextra</p></li><li><p>steuerliche Berücksichtigung des Zubehörs, Diebstahlschutzes und Montage</p></li></ul></li><li><p><strong>Aktuell</strong> gilt ein <strong>Ländererlass</strong> mit <strong>befristeten 0,25-Prozent-Regel bis 2030</strong></p></li><li><p><strong>Kritik </strong>des Verbands: Regelungen werden vom Dienstwagen abgeleitet und sind nicht gerichtsfest --&gt; hemmt Investitionen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 15:41:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626921765</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Klima-Allianz Deutschland und das Klimaschutzprogramm (TSP E 08.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3626928742</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Schneider</strong> will <strong>Kabinettbeschluss</strong> zu <strong>Klimaschutzmaßnahmen vor Weihnachten</strong>, gesetzlich vorgeschrieben bis 25.03.</p></li><li><p>Oktober 25: <strong>EU-Kommission-Bericht zu Versäumnissen beim Klimaschutz erwartet</strong> --&gt; Abhilfeplan bis Ende Januar 26, wahrscheinlich mit denselben Maßnahmen wie das Klimaschutzprogramm</p></li><li><p>Maßnahmen sollen aus Haushalt 2026 finanziert werden --&gt; <strong>Haushaltsplanung muss auf Klimaschutzprogramm</strong> abgestimmt werden</p></li><li><p><strong>Größter Handlungsdruck: Sektoren Verkehr und Gebäude wegen verfehlter Klimaziele</strong></p></li><li><p>Am 07.10. wurde Drei-Punkte-Fahrplan veröffentlicht: <strong>Klima-Allianz Deutschland </strong>(153 Organisationen) <strong>fordert </strong>bis Jahresende ein <strong>starkes Klimaschutzprogramm statt Infragestellung beschlossener Maßnahmen</strong></p><ul><li><p>Forderung einer Investitionsoffensive für: Pünktliche und zuverlässige Bus- und Bahnverbindungen</p></li><li><p>Bundesweites Jugend- und Sozialticket</p></li><li><p>Kleine, erschwingliche E-Autos</p></li><li><p>Investitionen aus Sondervermögen in neue Klimaschutzmaßnahmen</p></li><li><p>Ende der Förderung umweltschädlicher Flüssigerdgas-Import-Terminals und neuer Autobahnen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-10 15:47:07 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Uneinheitliche Regelungen erschweren Abwärmenutzung (6.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629169775</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM)</p></li><li><p>Untersuchung am Beispiel eines Stahlwerks im Industriehafen Bremen, wie die rechtlichen Rahmenbedinungen für die Nutzung von industrieller Abwärme beschaffen sind</p></li><li><p>bislang gebe es ein vielschichtiges Geflecht unterschiedlicher Rechtsnormen hinsichtlich der Anlage, Nutzung der Abwärme bis hin zur Einspeisung über Wärmenetze</p><ul><li><p>Unübersichtlichkeit stellt ein erhebliches Hemmnis dar</p></li></ul></li><li><p>Helfen würde ein bundesweit geregelter Einspeiseanspruch für Abwärme in Wärmenetze --&gt; existiert in Ansätzen nur in Berlin</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 05:54:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stadtwerke setzen auf Fernwärme und Wärmepumpen (TS E 30.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629197015</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umfrage Branchenverband VKU unter rund 600 kommunalen Versorgern</p></li><li><p>90 % gehen davon aus, dass die gesetzliche Zeitvorgabe der kommunalen Wärmeplanung eingehalten wird (Großstädte bis 2026, kleinere Kommunen bis 2028)</p></li><li><p>rund die Hälfte der Stadtwerke ist mit der Wärmeplanung für die Kommune betraut worden</p></li><li><p>bei der gesetzlich vorgeschriebenen kommunalen Wärmeplanung setzt knapp die Hälfte der Stadtwerke auf einen Mix aus Ausbau der Fernwärme und Wärmepumpen</p></li><li><p>Nutzung von grünen Gasen für die Wärme spielt kaum eine Rolle</p></li><li><p>82 % der befragten Werken geht davon aus, dass die Kosten für die Transformation des Wärmesektors für Unternehmenen und Bürger:innen zu hoch sei</p></li><li><p>68% halten das Förderprogramm für den Fernwärmeausbau (BEW) für unzureichend</p><ul><li><p>VKU fordert Aufstockung der Zuschüsse von aktuell geplanter 1 Milliarde auf 3,5 Milliarden Euro pro Jahr</p></li></ul></li><li><p>Unsicherheit angesichts der geplanten Änderungen der aktuellen Bundesregierung</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 06:13:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BMWE nennt verschiedene Gründe für höhere Wärmepumpenkosten (TS E 25.09)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629203140</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Antwort des BMWE auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Alaa Alhamwi der Grünen hervor</p></li><li><p>staatliche Förderung nur ein Grund dafür, warum die Installation einer Wärmepumpe in D teurer ist als in anderen EU-Staaten wie Schwerden</p></li><li><p>Andere Gründe:</p><ul><li><p>in Schwerden gäbe es bereits eine hohe Durchdringung mit Wärmepumpen, sodass zumeist ein kostensparender 1:1-Austausch stattfindet</p></li><li><p>Installation in D durch größere und weniger standardisierte Häuser erschwert</p></li><li><p>Unterschiedliche Ansprüche in Kaufpräferenzen und Komfortansprüchen --&gt; Markt in D durch qualitativ hochwertigere Produkte bestimmt</p></li><li><p>höheres Lohnniveau in D und höhere Anforderungen an Effizienz und Technik</p></li></ul></li><li><p>BMWE beruft sich dabei auf eine vom ifeu in Auftrag gegebene Studie, die bisher aber nicht veröffentlicht wurde --&gt; Alhamwi fordert, dass das Ministerium dies umgehend nachholen müsse</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 06:18:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Neue Hebel für die internationale Klimafinanzierung (TS E 10.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629227294</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ohne die USA fehlt Geld zur Unterstützung ärmerer Länder bei der Bekämfpung des Klimawandels</p><ul><li><p>unter Biden hat die USA noch 10 Milliarden US-Dollar geleistet</p></li><li><p>Mittel sind jetzt gestrichen für z.B. den Green Climate Fund &amp; US-Banken sind aus Klimabündnissen ausgetreten</p></li></ul></li><li><p>Letztes Jahr haben Staaten vereinbart bis 2035 jährlich 1,3 Billionen Dollar für die globale Klimafinanzierung aufzubringen - 300 Milliarden davon sollen Industriestaaten stemmen</p><ul><li><p>weiterhin unklar, wer was beiträgt laut Friederike Röder (Initiative Global Solidarity Levies Task Force)</p></li><li><p>fehlt ein systematisches und zeitgerechtes Monitoring</p></li><li><p>Für das meiste Geld beim Klimaschutz sorgen gerade weniger die Staaten, sondern private Geldgeber laut Standortleiter der französischen Entwicklungsbank Proparco</p></li></ul></li><li><p>Climate Week in New York wurden grüne Finanzierungsmodelle diskutiert</p></li><li><p>Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank, Sabine Mauderer: jede Branche, jedes Unternehmen wird vom Klimawandel betroffen sein</p></li><li><p>Studie des Netzwerks der Zentralbanken und Aufsichtsbehörden für ein grüneres Finanzsystem (NGFS) läuft die Welt momentan auf 3 Grad Erwärmung zu --&gt; Weltwirtschaft würde bis 2100 um 10% einbrechen</p></li><li><p>Laut Röder brauchen Länder "schuldenfreies Geld"</p></li><li><p>Vorschlag: Abgabe für Flüge in der Business- und First Class oder bei Privatjets --&gt; Einsatz diesen Geldes wird derzeit von Ländern beraten, die dabei mitmachen wollen (Frankreich, Spanien, Kenia - Deutschland hat Beobachterstatus)</p><ul><li><p>durch weltweite Abgabe könnten jährlich rund 80 Milliarden Euro generiert werden</p></li></ul></li><li><p>Taks Force prüft auch Abgaben auf Cryptowährung oder auf Finanztransaktionen --&gt; letztere könnten mindestens 100 Milliarden US-Dollar im Jahr einbringen</p></li><li><p>im Oktober soll eine ähnliche Maßnahme in der Schifffahrt beschlossen werden --&gt;wäre die erste globale Abgabe auf Treibhausgas</p></li><li><p>Investitionen seien auch wichtig:</p><ul><li><p>„In alles, was sich elektrifizieren lässt, erneuerbare Energien, Stromnetze, Ladeinfrastruktur, Elektrofahrzeuge, wird weltweit gerade wie verrückt investiert“, sagt Patrick Herhold von der Boston Consulting Group. Etwas verhaltener fließe das Geld im Bereich molekularer Technologien, von grünem Wasserstoff über Bioenergien bis CCS.</p></li></ul></li><li><p>„Es braucht ein ganzes Ökosystem, um Veränderungen voranzutreiben: Innovation, Geldgeber, Organisationen, die neue Produkte entwickeln, und dann die nötige Finanzierung, um diese umzusetzen“, sagte Andrew Karolyi, Dekan der Cornell Business School und ein Experte für nachhaltiges Finanzwesen. </p></li><li><p>britische Think Tank Carbon Tracker:  Viele Rentenfonds würden sich kaum mit der Berechnung von Klimakipppunkten auskennen und deshalb haarsträubende Annahmen veröffentlichen, etwa dass eine 3- bis 4-Grad-Erwärmung kein Risiko darstellt --&gt; wenn Anleger wüssten, dass sie 40 bis 50 Prozent ihres Vermögens verlieren könnten, würden sie heute anders investieren</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 06:35:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629227294</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Klimahilfen sind laut Entwicklungsorganisation Geschäftsmodell für reiche Länder (6.10 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629246298</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schattenbericht zur Klimafinanzierung von Oxfam und Care Climate Justice Center: von Klimafhilfe für ärmere Länder profitieren vor allem die Geberstatten </p></li><li><p>Fast 2/3 der Finanzmittel zur Bekämpfung der Klimakrise in armen Ländern würden in Form von Krediten bereitsgestellt - oftmals gebe es diese nicht einmal zu vergünstigten Konditionen</p></li><li><p>Länder müssten sich deshalb zur Bewältigung der Klimakrise weiter verschulden, obwohl sie kaum oder gar nicht zum Klimawandel beigetragen hätten</p></li><li><p>Wegen Einschnitten in der Entwicklungszusammenarbeit mehrerer Länder befürchten Oxfam und Care folgenschwere Kürzungen bei den Klimahilfen --&gt; öffentliche Klimafinanzierung könne ihren Schätzungen zufolge in diesem auf unter 80 Milliarden US-Dollar sinken (im vgl zu 95 Milliarden in 2022)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 06:48:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629246298</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lateinamerika ist Hotspot der fossilen Bohrindustrie (1.10 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629269812</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie von NGOs: Lateinamerika und der Karibik erkunden oder erschließen derzeit 190 Öl- und Gasunternehmen aus 42 Ländern neue Öl- und Gasquellen oder bauen neue Infrastruktur für fossile Brennstoffe</p><ul><li><p>Die Verbrennung dieser fossilen Ressourcen würde rund zehn Gigatonnen CO2-Äquivalente verursachen, was 7,7 Prozent des weltweit verbleibenden Kohlenstoffbudgets im Rahmen des 1,5-Grad-Limits entspreche.</p></li><li><p>besonders riskante Förderverfahren: 77 % der Öl- und Gasexpansion in der Region sind „unkonventionell”, 55 % davon „Ultra-Tiefsee“-Förderprojekte und 22 Prozent Fracking-Projekte </p><ul><li><p>Auf die Region entfielen fast 60 % der globalen „Ultra-Tiefsee“-Expansion.</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Banken aus Europa, Nordamerika und Japan die Hauptfinanzierer dieser Öl- und Gaspunternehmen, deren Expansionpläne indigene Territorien, fragile Ökosysteme und die Pariser Klimaziele bedrohen</p></li><li><p>Seit dem Pariser UN-Klimaschutzabkommen wurden  in Lateinamerika und der Karibik über 930.000 Quadratkilometer, das entspricht eine Fläche größer als Venezuela, für die Öl- und Gasförderung freigegeben. </p></li><li><p>In den vergangenen drei Jahren gaben Unternehmen 28,3 Milliarden US-Dollar für die Suche nach neuen Öl- und Gasvorkommen in der Region aus.</p><ul><li><p>Führende Unternehmen hinter dieser Expansion sind Pemex (9,5 Mrd. USD), Petrobras (2,6 Mrd. USD), Exxon Mobil (1,8 Mrd. USD) und Shell (1,6 Mrd. USD).</p></li></ul></li><li><p>Im Vorfeld der Weltklimakonferenz (COP30) im November fordern betroffene Gemeinden, indigene Gemeinschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen aus der gesamten Region die Banken und Investoren auf, ihre Unterstützung für die fossile Expansion zu beenden.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 07:02:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Waldverlust laut Satelliten höher als angenommen (24.09 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629279261</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Baumbestand in D schrumpft laut neuester Satellitendaten stark</p></li><li><p>DRL teilt mit, dass zwischen 2017 und 2024 mehr als 900.000 Hektar Wald verloren gegangen ist --&gt; 8,9% der gesamten deutschen Waldfläche</p></li><li><p>Verlust habe sich seit 2021 fast verdoppelt</p></li><li><p>möglicher Wiederbewuchs ist laut DLR bei den Daten nicht berücksichtigt, da Jungpflanzen dafür noch zu klein seien</p></li><li><p>Besonders betroffen: Harz, Südwestfralen und Südosten von Thüringen --&gt; dort liege der Anteil des "Kronendachverlustes" am gesamten Wald teilweise deutlich über 30%</p><ul><li><p>Landkreis Sonneberg (Thüringen) betrug Verlust zwischen 2017-2024 knapp 45%</p></li></ul></li><li><p>Gründe: starke Dürreperioden, Hitzewellen und Stürme</p></li><li><p>DLR hat neue Online-Plattform freigeschlatet mit der die Holzwirtschaft, Kommunen und Politik Zugriff auf Daten erhalten</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 07:10:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mittelverteilung des BMV stößt auf Kritik (TSP V 13.10., TSP V 15.10., TSP V 17.10) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629845136</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BMV Haushaltsentwurf 2026: <strong>Piechotta </strong>(Grüne) &amp; <strong>Bundesrechnungshof</strong> fordern eine Korrektur der Mittelverteilung </p></li><li><p>Bundesfernstraßenmautgesetz: Einnahmen <strong>zur Hälfte </strong>für <strong>Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur</strong> der Bundesfernstraßen und im <strong>Übrigen </strong>für <strong>Mobilitätsmaßnahmen</strong> (überwiegend für Bundesschienenwege)</p><ul><li><p>Im Haushaltsentwurf: </p><ul><li><p>7,3 Mrd. EUR für Bundesfernstraßen</p></li><li><p>2,5 Mrd. für Bundesschienenwege</p></li><li><p>0,6 Mrd. für Bundeswasserstraßen</p></li></ul></li><li><p>geplante <strong>Verteilung der Lkw-Mau-Einnahmen</strong> verstößt <strong>gegen </strong>geltendes <strong>Recht --&gt; 70% der Mittel für Straßen</strong></p></li></ul></li><li><p>„Piechotta fordert die Bundesregierung auf, zur <strong>Bereinigungssitzung</strong> im November eine <strong>gesetzeskonforme Aufteilung</strong> vorzulegen“</p></li><li><p><strong>Union widerspricht der Kritik</strong>:</p><ul><li><p>Sassenroth (CDU): Recht lässt einen weiten Handlungsspielraum „Solange umfassende Mittel für die Schiene bereitgestellt werden, sind Sinn und Zweck des Gesetzes gewahrt“</p></li><li><p>Laut Union gesetzkonform --&gt; Schiene erhalte Rekordinvestitionen</p></li></ul></li><li><p><strong>Linke widerspricht</strong>:</p><ul><li><p>Bosch (Linke): Haushaltsentwurf bricht das Versprechen, Mauteinnahmen zur Hälfte für Schienenprojekte zu verwenden</p></li><li><p>Forderung klarer Sicherung der Schienenfinanzierung und Überarbeitung des Haushalts</p></li></ul></li><li><p>Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (<strong>BGL</strong>) begrüßt Mehreinnahmen für Straßen und <strong>fordert </strong>Anpassung des BFStrMG zur <strong>dauerhaften Zweckbindung </strong>der straßenbezogenen Einnahmen</p></li><li><p><strong>Einschätzung des Verkehrsministeriums</strong>: Investitionsausgaben könnten noch weiter sinken</p><ul><li><p>Grund: zu niedrig Angesetzte Verwaltungsausgaben für die Autobahn GmbH, die Wasserstraßenverwaltung und Betriebsdienst an Bundesstraßen</p></li><li><p>Piechotta: „Tiefstand bei den Verkehrsinvestitionen“ und „fehlender Investitionswille der Regierung“</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 14:16:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629845136</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stromsteuer soll doch noch für alle entfallen (TSP E 13.10., TSP E 20.10)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629879349</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Kuban</strong> (energiepolitischer Sprecher der <strong>Unionsfraktion</strong> im Bundestag): „Wir werden im nächsten Schritt dafür sorgen, dass die <strong>Stromsteuer für alle gesenkt wird</strong>“</p></li><li><p> 09.10.: Parlamentsdiskussion zum <strong>Gesetzentwurf</strong> zur <strong>Verlängerung </strong>der <strong>Stromsteuersenkung</strong> (von 2 auf 0,05 Cent) --&gt; <strong>nur</strong> für das <strong>produzierende Gewerbe</strong> + <strong>Land- und Forstwirtschaft</strong></p></li><li><p><strong>Kuban deutet</strong> eine <strong>Ausweitung</strong> der Stromsteuerbefreiung im parlamentarischen Verfahren<strong> auf sämtliche Verbraucher</strong> <strong>an</strong></p></li><li><p>10.10.: „Erster Schritt“ --&gt; Lesung des Gesetzes zur Einführung des Bundeszuschusses zu den Übertragungsnetzentgelten</p><ul><li><p><strong>Gesetzentwurf</strong>: 6,5 Mrd. EUR für Übertragungsnetzbetreiber aus dem KTF</p></li><li><p><strong>Netzentgelte </strong>(nach eigenen Angaben) könnten um mehr als <strong>50% senken</strong> (von 6,65 auf 2,86 Cent pro kWh)</p><ul><li><p>BMWK: Entlastung für Kund:innen ca. 2 Cent/kWh</p></li><li><p>Verivox (Vergleichsportal): Entlastung ca. 1,28 Cent/kWh</p></li></ul></li><li><p>Beschluss bis Anfang Dezember nötig, damit entlastung ab Januar wirksam --&gt; <strong>Bundesregierung äußert sich am 29.10.</strong></p></li><li><p><strong>Stellungnahme des Bundesrats: </strong>„Schritt in die richtige Richtung“, jedoch Forderung der Verstetigung des Zuschusses über 2026 hinaus und Ausweitung auf weitere netzbezogene Umlagen (insb. Offshore-Netzumlage)</p></li></ul></li><li><p>Grüne: Entlastung v.a. für Unternehmen, kaum für Menschen </p></li><li><p>SPD (Thews): Betrifft rund 600.000 unternehmen</p></li><li><p>CDU (Dorn): 10 Mio. Beschäftigte sollen entlastet werden --&gt; Sicherung von Arbeitsplätzen in DE</p></li><li><p><strong>Kuban verspricht Indusriestrompreis   </strong></p></li><li><p><strong>Stellungnahme des Bundesrats</strong>: Forderung allumfassender Senkung der Stromsteuer für sämtliche Verbrauchsgruppen</p><ul><li><p><strong>Alternativ Vorschlag</strong> des Wirtschaftsausschusses: Senkung der Steuer auf 0,05 Cent nur für Betriebe, Rest bei 0,1 Cent</p></li><li><p>Rückgang des durchschn. Großhandelsstrompreises ist nicht bei Endverbraucher:innen angekommen --&gt; Prognose weiterer Preissteigerungen</p></li><li><p>Entlastung privater Haushalte als notwendig gesehen für die Steigerung der sozialen Akzeptanz für die Energiewende</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 14:37:47 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kaufprämie für Elektroautos (TSP V 13.10., TSP V 24.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629903134</link>
         <description><![CDATA[<p>Viele Spekulationen --&gt; BMUKN weist jedoch Berichte über angebliche Förderdaten zurück und verweist regelmäßig auf diese Mitteilung </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 14:51:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629903134</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CATL: Offensive für Batteriewechselstationen (TSP V 13.10.2025)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629940723</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Wachselakkus </strong>könnten die Ladeinfrastruktur in Städten erleichtern, ist aber bisher hauptsächlich in <strong>China </strong>ausgerichtet  </p><ul><li><p>Fahrzeuge können <strong>innerhalb von 2 Minuten den Akku tauschen</strong> --&gt; Reichweite danach ca. 450 km</p></li></ul></li><li><p>CATL investiert in Europa (Deutschland, Ungarn und Spanien)</p><ul><li><p>Kooperation mit DHL</p></li><li><p>plant Wechselakkusystem aus China auch nach Europa zu übertragen </p></li><li><p>arbeitet an Natrium-Ionen-Batterien aber: Produktionsvolumen noch zu niedrig im Vergleich mit LFP Kosten</p></li><li><p>will in den kommenden Monaten <strong>Freevoy Dual Battery</strong> auf den Markt bringen: Kombination zwei verschiedener Zellchemien</p></li></ul></li><li><p>Shenxing Pro: <strong>Neue Zellgeneration der Batterietechnologie </strong>mit LFP-Chemie von CATL (im September in München vorgestellt) </p><ul><li><p>speziell für Europa entwickelt</p></li><li><p>innerhalb von 10 Min. von 10 auf 80% Ladestand </p></li><li><p>50 kW Ladeleistung</p></li><li><p>800V Spannung </p></li></ul></li><li><p>Europa hink China hinterher: Herausforderungen u.a. Regulierungen, Energiepreise, Personal, aber <strong>Markpotenzial </strong>bei weiterem Trend zur E-Mobilität</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 15:14:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629940723</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hohe Erwartungen an Aktionsplan für Elektrifizierung (TSP E 13.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3629952221</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Energieverbrauch</strong> laut <strong>EU-Kommission</strong>:</p><ul><li><p><strong>23% Strom</strong></p></li><li><p>Rest: direkte Verbrennung von Energieträgern z.B. Heizöl, Kraftstoff, Gas</p></li></ul></li><li><p><strong>„Aktionsplan für Elektrifizierung“ (EAP)</strong></p><ul><li><p>Ziel: Verhältnis des Energieverbrauchs „zugunsten von <strong>möglichst klimafreundlich erzeugtem Strom </strong>verschieben“ --&gt; <strong>32% Stromanteil bis 2030</strong></p></li><li><p>Geplant: Beschluss des EAP im 1. Quartal 2026 (aktuell noch kein Enwurf)</p></li></ul></li><li><p>Sonde zur <strong>Erwartungs- und Stimmungslage</strong>:</p><ul><li><p>150 Stellungnahmen von Verbänden, Unternehmen, Thinktanks und NGOs</p></li><li><p>Die meisten fordern die Senkung der Stromsteuern</p></li><li><p>Auch hier Forderung nach schneller Einführung des ETS2</p></li></ul></li><li><p>Windenergieverband Wind Europe: „Regulierte Aufschläge auf Strom wie etwa Steuern seien in Europa „unproportional hoch“ im Vergleich zum globalen Wettbewerb“</p></li><li><p>Hydrogen Europe setzt sich für den Einsatz von Wasserstoff ein</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-13 15:21:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CCS: Experten gegen CO2-Speicherung für Gaskraftwerke (TSP E 14.10., TSP E 15.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3631584050</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Anhörung des Bundestags-Ausschusses für Wirtschaft und Energie zum Kohlendioxid-Speicherungsgesetz</p><ul><li><p><strong>Kritik</strong> <strong>der Bundesregierungspläne</strong>: Deutliche Mehrheit der Sachverständigen <strong>gegen Zugang zur CO2-Infrastruktur für Gaskraftwerke</strong></p></li><li><p>Deutsche Landkreistag &amp; Städte- und Gemeindebund <strong>offen</strong> für die Möglichkeit der <strong>Speicherung „unvermeidlich entstehende CO2“ </strong>aus Gaskraftwerken </p></li><li><p>VCI (Chemieverband) fordert <strong>Sonderbehandlung </strong>für erdgasbetriebene KWK-Anlagen</p></li></ul></li><li><p>Köcks Umweltrat: aktualisiertes <strong>Impulspapier</strong> mit konkretem Vorschlag</p><ul><li><p>Netzbetreiber sollen „den Emittenten einen <strong>Zugang verweigern</strong>,<strong> wenn die Entstehung</strong> <strong>des Kohlendioxids nach dem Stand der Technik</strong> <strong>vermeidbar</strong> war“ --&gt; Entwicklung einer <strong>Rechtsverordnung </strong></p></li></ul></li><li><p>15.10. Bündnis von mehr als <strong>100 Organisationen </strong>(Bürgerinitiativen, Gemeinden, Verbände, Unternehmen) übergibt dem <strong>Umweltausschuss im Bundestag</strong> einen <strong>offenen Brief</strong>:</p><ul><li><p>Forderung: <strong>Stopp</strong> geplanten Novelle des Kohlendioxid-Speicherungs-Gesetzes (<strong>CCS-Gesetz</strong>)</p></li><li><p>Grund: <strong>kein Beitrag zum Klimaschutz, sondern eine Gefahr</strong></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-14 12:19:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CO2-Regulierung: Wie die Autoindustrie für Plug-in-Hybride kämpft (TSP V 15.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3637720820</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Plug-in-Hybrid-Antrieb</strong> werden im <strong>Alltag</strong> nur zu <strong>31% elektrisch</strong> gefahren</p><ul><li><p>Weniger als von den Herstellern angegeben</p></li><li><p>Anteil bei <strong>privater Nutzung höher</strong> als bei Dienstwagen --&gt; Grund: Steuervorteile</p></li></ul></li><li><p>CO2-Emissionen von PHEV liegen in der Realität bis zu fünfmal höher als auf dem Prüfstand</p></li><li><p>Die EU will diese Lücke schließen:</p><ul><li><p><strong>Realitätsnähere</strong> Anpassung der Angabe des sog. <strong>Nutzungsfaktors </strong>(Utility Factor, UF) --&gt; elektrischer Fahranteil</p><ul><li><p>2024: UF = 80% bei 60 km elektrischer Reichweite</p></li><li><p>2025: UF = 0,54</p></li><li><p>2027/28: UF = 0,34</p></li></ul></li><li><p><strong>Je größer die elektrische Reichweite, desto höher der UF</strong></p></li></ul></li><li><p><strong>VDA und Acea lobbyieren gegen die neuen Regeln</strong></p><ul><li><p>Forderung der <strong>Aussetzung der Verschärfung </strong>bis die EU-Überprüfung abgeschlossen ist</p></li><li><p>Argument: Die PHEV-Technologie dürfe „nicht vorschnell schlechter gestellt“ werden</p><ul><li><p>Industrie braucht Planungssicherheit</p></li></ul></li><li><p>Verweis auf <strong>Geofencing</strong>: PHEV sollen in Umweltzonen automatisch in den E-Modus wechseln --&gt; <strong>Transport &amp; Environment</strong> <strong>bezweifelt </strong>die Wirksamkeit, da bei <strong>Tests</strong> trotz E-Modus-Befehls der Verbrenner oft anspringt</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-17 14:02:10 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Volksentscheid in Hamburg: Tempo 30, weniger Pkw, mehr E-Busse (TSP V 14.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3637729783</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>53% Stimmen für Klimaneutraliät ab 2040</strong> statt 2045</p><ul><li><p>Innerhalb 2 Jahre müssen <strong>neue Maßnahmen für Klimaschutzgesetz</strong> vorgelegt werden</p></li></ul></li><li><p>Ab 2026: <strong>jährliche Messung des CO2-Ausstoßes</strong></p><ul><li><p>Werden die Zielvorhaben zur Emissionssenkung nicht erreich --&gt; Pflicht zu Anpassungen &nbsp;</p></li></ul></li><li><p><strong>Fegebank</strong> (Umweltsenatorin, Grüne): Konkrete <strong>Maßnahmen </strong>--&gt; schneller Hochlauf der E-Mobilität, mehr grüner Strom und Wasserstoff</p></li><li><p><strong>Tschentscher</strong> (Erste Bürgermeister, SPD): Betonung der Notwendigkeit <strong>gezielter Rahmenbedingungen</strong> und <strong>Anreize </strong>seitens <strong>Bund</strong> und <strong>EU</strong></p></li><li><p>Gesetzentwurf des <strong>„Zukunftsentscheids“</strong>:</p><ul><li><p>gilt als <strong>sehr allgemein</strong> gehalten</p></li><li><p>schreibt im Wesentlichen eine CO₂-Reduktion um 98 % bis 2040 vor</p></li><li><p>fordert eine <strong>sozialverträgliche Gestaltung des Klimaschutzes</strong></p></li></ul></li><li><p><strong>OECD-Studie</strong> (im Auftrag der Handelskammer Hamburg):</p><ul><li><p>zeigt, dass mehr aktive Mobilität (z. B. Radfahren, Gehen) Krankheiten und Emissionen senkt</p></li><li><p>Nutzen-Kosten-Verhältnis: ca. 11:1</p></li><li><p>belegt, dass <strong>klimaneutrales Wirtschaften bis 2040 erreichbar ist</strong></p></li><li><p><strong>Die Handelskammer Hamburg distanziert sich trotz der Studie vom Volksentscheid</strong></p><ul><li><p>Kritik: Die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen führten zu <strong>mehr Bürokratie</strong> und <strong>starren Regulierungen</strong></p></li><li><p>Befürchtung: <strong>Wettbewerbsfähigkeit </strong>der Hamburger Wirtschaft würde deutlich <strong>geschwächt</strong></p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-17 14:07:58 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3637729783</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Batteriestandort Deutschland und Europa in Gefahr (TSP E 16.10., TSP V 16.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3641140846</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Offener Brief von <strong>5 Wirtschaftsverbänden</strong> an Merz und mehrere Bundesminister:innen</p><ul><li><p>Verbände: KLIB, VCI, VDA, VDMA, ZVEI</p></li><li><p>Warnung: Batteriestandort und Batterieökosystem in Deutschland und Europa gefährdet</p></li><li><p>Weiterentwicklung des noch jungen Batterieökosystems droht zum Erliegen zu kommen</p></li></ul></li><li><p><strong>Hemmnisse</strong> für den Aufbau der Batterie-Wertschöpfungskette:</p><ul><li><p>Hohe Energiepreise</p></li><li><p>Überbordende Bürokratie</p></li><li><p>Nicht wettbewerbsfähiges Steuer- und Abgabensystem</p></li></ul></li><li><p>Bundesregierung stärkt zwar Batterieforschung durch <strong>Hightech-Agenda</strong> --&gt; eine<strong> langfristig getragene Strategie</strong> für Industrialisierung und wettbewerbsfähiges Batterieökosystem <strong>fehlt</strong></p></li><li><p>Ach-Punkte-Plan der Verbände:</p><ul><li><p>Gemeinsame, langfristige Strategie auf deutscher und europäischer Ebene</p></li><li><p>Klarheit und Verbindlichkeit</p></li><li><p>Ganzheitliches Verständnis der Batterielieferketten</p></li><li><p>Bessere Standortbedingungen</p></li><li><p>Faire Wettbewerbsbedingungen</p></li><li><p>Gemeinsame Risikoteilung</p></li><li><p>Sicherung von Rohstoffen</p></li><li><p>Förderung von Forschung und Entwicklung</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-20 14:27:30 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3641140846</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Schifffahrt: Neues Regelwerk soll Emissionen im Seeverkehr senken --&gt; vorerst gescheitert (TSP E 14.10., TSP V 14.10., TSP V 17.10., TSP E 20.10., TSP V 20.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3641176874</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Net-Zero-Framework</strong>: Bepreisung der CO2-Emissionen für weniger klimaschädlichen Kraftstoffe</p><ul><li><p>Langzeitperspektive: Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Null </p></li></ul></li><li><p><strong>Neue Regeln sollen ab 2027 greifen</strong></p><ul><li><p>Betroffen: Schiffe mit mehr als 5.000 Tonnen (Bruttoraumzahl)</p><ul><li><p>Verantwortlich laut IMO für 85% gesamten CO2-Emissionen der internationalen Schifffahrt (Verantwortlich für fast 3% aller weltweiten Treibhausgase)</p></li></ul></li><li><p>Verfehlung des Leitziels (2028-2030): 100 USD pro Tonne ausgestoßener CO2-Äquivalente</p></li><li><p>Verfehlung des Basisziels: 380 USD pro Tonne</p></li><li><p>Übererfüllung des Basisziels: Erhalt <strong>handelbarer Zertifikate</strong></p></li><li><p>Verwendung durch dieses System eingenommenen Gelder (Schätzung ca. 10-12 Mrd. USD) u.a. für Erforschung neuer Kraftstoffe und Technologie</p></li></ul></li><li><p>Unterstützung des Vorhabens seitens EU-Kommission </p></li><li><p><strong>Im April deutliche Mehrheit</strong> für das Vorhaben (63 dafür, 16 dagegen, es gibt kein Vetorecht einzelner Länder)</p></li><li><p><strong>USA</strong> nahm an der damaligen Abstimmung nicht teil --&gt; aktuell <strong>drohte mit Sanktionen</strong> &amp; anderen Maßnahmen gegen Länder, die für das Rahmenwerk zustimmen sollen</p></li><li><p><strong>Update</strong>: „Die <strong>Verabschiedung </strong>eines Maßnahmepakets wurde auf Druck der USA <strong>um ein Jahr vertagt</strong>“ --&gt; Antrag kam aus Saudi-Arabien und Liberia</p><ul><li><p>Trump vor dem Verhandlungstag auf der Plattform Truth Social: USA wird betrügerische Steuern auf die Schifffahrt nicht akzeptieren&nbsp;</p></li><li><p> USA-Außenminister Rubio: Verschiebung = „riesiger Sieg für Trump“</p></li></ul></li><li><p>IMO-Generalsekretär Dominguez: “Ich habe Ihnen im Moment nicht viel zu sagen. Das passiert nicht oft”</p></li><li><p><strong>Für das Vorhaben</strong> u.a.: China, Brasilien, UK, EU</p></li><li><p><strong>Dagegen</strong> u.a.: Saudi-Arabien, Russland, Vereinigten Arabischen Emirate</p><p>&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-20 14:48:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grüne für Anpassung der Einspeisevergütung (TSP E 21.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643338994</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die <strong>Grünen</strong> wollen die <strong>Einspeisevergütung</strong> für Betreiber erneuerbarer Anlagen moderat an gesunkene Kosten <strong>anpassen</strong></p></li><li><p>Für große PV-Anlagen und Windenergie sollen <strong>Differenzverträge</strong> (CfDs) eingesetzt werden, um stabile Erlöse ohne Übergewinne zu sichern</p></li><li><p><strong>Gas-Sprinterkraftwerke</strong> (5 GW) sollen für Absicherung der Energiewende <strong>schnell gebaut </strong>werden</p></li><li><p><strong>Forderung</strong>: kosteneffizienter, technologieoffener Kapazitätsmarkt, basierend auf dezentrale Erzeugung und Speicher, zur Sicherung der Versorgung und Steigerung der Nachfrageflexibilität</p></li><li><p><strong>Kritik an der Union</strong>: Vorwurf den Green Deal und den Europäischen Emissionshandel aushöhlen zu wollen</p><ul><li><p><strong>Grüne lehnen eine Reform des Systems ab</strong></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-21 15:01:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Offshore-Wind: Nordseeländer wollen Finanzierung neu denken (TSP E 15.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643347883</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Beschlussentwurf</strong> der <strong>Nordsee-Energiekooperation</strong> (NSEC) zur Verbesserung der Finanzierung neuer Offshore-Windparks</p><ul><li><p>Ziel bis 2030: <strong>70-90 Mrd. EUR</strong> an Investitionen zur Erreichung der Ausbauziele</p></li><li><p>Wird der <strong>Europäischen Investitionsbank</strong> vorgelegt</p></li><li><p><strong>Räumliche Datenbank</strong> für geplante Offshore-Windparks in den Nordsee-Regionen wurde vom Bündnis entwickelt</p></li><li><p>NSEC schlägt zudem <strong>Zentralisierte</strong> oder <strong>gebündelte Beschaffung</strong> von <strong>Bauteilen</strong> und <strong>Dienstleistungen</strong> für langfristige Planungssicherheit und Vermeidung der Lieferengpässe vor</p><ul><li><p><strong>Engpässe</strong> bestehen insbesondere bei Türmen der Windräder, Stahl- und Betonfundamenten</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Deutsche Debatte „über die richtige Ausgestaltung von Ausschreibungen zum Ausbau von Offshore-Windenergie“ --&gt; bei der jüngsten Ausschreibungsrunde gab es keine Gebote für zwei geplante Nordsee-Flächen</p><ul><li><p><strong>Grund laut Branche</strong>: unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fehlende Anreize</p></li><li><p>Branchenverbände <strong>fordern</strong> deshalb die <strong>Einführung zweiseitiger Differenzverträge </strong>(CfDs)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-21 15:06:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643347883</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Emissionshandel: Industrie sieht Produktion in EU gefährdet (TSP E 21.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643358452</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Bündnis europäischer Industriekonzerne</strong> (80 u.a. BASF, Evonik, Thyssenkrupp, Voestalpine) warnt vor <strong>Verlagerung</strong> <strong>energieintensiver Produktion außerhalb der EU</strong></p></li><li><p><strong>Appell</strong> an von der Leyen und weitere Entscheidungsträger (auch an deutsche Regierung) <strong>den ETS</strong> (EU-Emissionshandel) <strong>grundlegend zu reformieren</strong></p><ul><li><p>Aktueller Reduktionspfad = <strong>„praktisch nicht lösbare Herausforderung“</strong>:</p><ul><li><p>Schrittweise Abschaffung der kostenlosen Zuteilung bis 2034</p></li><li><p>Erreichung Nullemissionen bis 2039</p></li><li><p><strong>Einschätzung</strong>: mehrere Mrd. EUR jährlich --&gt; <strong>Übersteigung des operativen Gewinns</strong> --&gt; Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit</p></li></ul></li><li><p>Forderung der Verlängerung der kostenlosen Zuteilung von Emissionszertifikaten und Abschmelzung der Freizuteilung durch CBAM auszusetzen</p></li><li><p><strong>Erhöhung des politischen Drucks vor dem Treffen des Europäischen Rates</strong> (23.10.)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-21 15:11:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643358452</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Strompreiskompensation: EU-Kommission ermöglicht Ausweitung (TSP E 20.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643366521</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Entwurf der EU-Kommission</strong>: Änderungen an den <strong>Beihilfeleitlinien</strong></p><ul><li><p>Grund: gestiegenen Preise im EU-Emissionshandel</p></li><li><p><strong>Erweiterung</strong> der Liste der förderfähigen Branchen „um <strong>mehr als 20 potenzielle Empfänger</strong>“</p><ul><li><p>Glasfaserherstellung, Herstellung von Batterien, Produktion von Mineralwolle, Kacheln und Flachglas</p></li></ul></li><li><p>Kriterien der Förderfähigkeit: Handelsintensität (TI) + indirekte Emissionsintensität (IEI) = Indikator für indirekte Verlagerungseffekte (ICLI)</p></li><li><p><strong>Senkung der IEI und des ICLI</strong></p></li></ul></li><li><p>Automatische Anpassung für „Branchen, die bereits von der Kompensation profitieren“</p></li><li><p><strong>Zustimmung seitens Industrie</strong>: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit</p><ul><li><p>„Der DIHK hält die Strompreiskompensation im Vergleich zum geplanten Industriestrompreis für das effektivere Instrument“</p></li><li><p><strong>VIK</strong> (Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft) <strong>Kritik</strong>: Industrieparks ausgelassen, Bedingungen für den Erhalt sollten erleichtert werden</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-21 15:15:48 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643366521</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Standpunkt: BEE-Gründungspräsident (Erneuerbaren Verband) Lackmann beklagt Missbrauch beim Referenzertragsmodell für die Windkraft (TSP E 21.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643371625</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Fehlanreize</strong> im bestehenden <strong>EEG-System</strong></p></li><li><p>Referenzertragsmodell gleicht unterschiedliche Windbedingungen aus, gilt grundsätzlich als bewährt</p></li><li><p>Problem: <strong>Windparks werden zu dicht bebaut um mehr Umsatz zu erzielen</strong></p><ul><li><p>Anlagen nehmen sich gegenseitig Wind weg, erhalten dennoch höhere Vergütung</p></li><li><p>Führt zu <strong>künstlich erhöhten Erzeugungskosten</strong> und <strong>höheren Ausgaben </strong>aus<strong> EEG-Mitteln</strong></p></li></ul></li><li><p>UBA-Daten: <strong>Dichte Bebauung nimmt zu</strong>, <strong>Ertragsverluste über 10%</strong> --&gt; Mehrkosten aktuell ca. 1. Mrd. EUR/Jahr</p></li><li><p>Folgen: geringere Volllaststunden, sinkender Marktwert des Stroms, höherer Netzausbaubedarf &nbsp;</p></li><li><p>Forderung: Anpassung des Modells, damit selbstverschuldete Ertragsminderungen nicht zu höheren Vergütungen führen</p></li><li><p>Lackmann: <strong>Auch bei geringerer Dichte seien die Flächenziele für die Energiewende erreichbar</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-21 15:18:33 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3643371625</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Heizen mit Wasserstoff könnte Kosten drastisch erhöhen (TS E 14.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3647604191</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gutachten des Fraunhofer-Institut IEG und ISI</p><ul><li><p>im Auftrag von Greenpeace, Organisation Gaswende und des Verbraucherzentrale-Bundesverbands</p></li></ul></li><li><p>Heizen mit Wasserstoff wird voraussichtlich so teuer, dass es für Energieversorger und Endkunden irrelevant werden dürfte</p><ul><li><p>bei Wasserstoffheizung sind Kosten um 74-172 Prozent höher im Vgl. zu bisherigen Gasheizungen</p></li><li><p>Endkundenpreis zwischen 21,4-33,3 Cent/Kilowattstunde im Jahr 2035</p></li><li><p>Bis 2045 könnte Preis auf 16,3 bis 38,2 Cent je kWh sinken</p></li></ul></li><li><p>besonders die Erzeugung werden den Wasserstoff teuer machen (hinzu kommen auch Transport im Fernleitungsnetz, Speicherung und der Transport in den Verteilnetzen)</p></li><li><p>Umrüstungprozess einer Gasheizung zu Wasserstoff sehr komplex</p><ul><li><p>Dieser passiere nämlich in definierten „Umstellzonen“. Das erfordere „eine dichte Verfügbarkeit wasserstofftauglicher Heizungen, den synchronen Austausch bzw. die Umrüstung der Heizungen und Hausanschlüsse sowie erhebliche Koordination und Personalressourcen“</p></li><li><p>Umrüstsätze noch nicht am Markt verfügbar</p></li></ul></li><li><p>Fraunhofer IEG und ISI halten es für riskant, wenn Kommunen Wasserstoff in ihre Wärmeplanungen einbeziehen und Haushalte vorsorglich wasserstofffähige Heizungen einbauen lassen</p></li><li><p>Greenpeace: bisher Erdgaswirtschaft Nutznießerin einer Wasserstoff-Wärmeplanung</p></li><li><p>letztes Jahr hatten eine Gruppe von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen gefordert, dass Städte und Gemeinden Wasserstoff aus ihren kommunalen Wärmeplanungsprozessen ausschließen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-23 14:53:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3647604191</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Hängepartie um GEG-Novelle nervt die Branche (17.10 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3647620030</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ausgestaltung der Reform weiterhin unklar</p></li><li><p>Deutsche Wärmekonferenz: sorgt für Verunsicherung und sinkende Verkaufszahlen</p></li><li><p>Absätze der Branche schrumpfen das zweite Jahr in Folge, 2025 dürften Zahlen so niedrig sein wie seit zehn Jahren nicht</p><ul><li><p>Volumina bei den Geräteverkäufen gingen noch einmal um 19 Prozent im Vergleich zu 2024 zurück, so Bundesverband der Heizungsindustrie</p></li></ul></li><li><p>Michael Hilpert, Präsident des Zentralverband Sanitär Heizung klima: "...brauchen endlich stabile Rahmenbedingungen"</p></li><li><p>ZVSHK &amp; BDH veröffentlichten Forderungspapier an die Politik, übergaben dies an den Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Rouenhoff</p><ul><li><p>Klarheit schaffen über Reform</p></li><li><p>Förderprogramme müssten dauerhaft, planbar und unbürokratisch sein</p></li><li><p>technologieoffene Energieträgerstrategie für den Wärmemarkt</p></li></ul></li><li><p>BMWE: bis Jahresende könnten es Eckpunkte zur Novelle geben</p><ul><li><p>aktuell laufen interne Hintergrundgespräche mit Verbandsvertreter:innen aus Energie, Industrie, Handwerk, Verbraucherschutz</p><ul><li><p>Thema ist bspw. die Einführung der Gesamtprimärenergie als zentrale Steuerungsgröße</p></li><li><p>diskutiert wird auch, ob der Fokus  nicht allein auf den Anteil der EE bei der Heizung liegen sollte (65% Regelung), sondern auf dem CO2-Fußabdruck des gesamten Gebäudes</p></li></ul></li><li><p>Verband der Wärmepumpenhersteller (BWP) hat Gutachten durchführen lassen, das besagt, dass eine Streichung der 65% Regelung gegen das Europarecht und deutsches Verfassungsrecht verstoßen würde</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-23 15:03:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3647620030</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stellungnahmen: UVP soll bei Offshore-Vorhaben möglich bleiben (TSP E 14.10., TSP E 15.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649092127</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>BWO</strong> (Betriebsverband für Offshore-Wind) plädiert für <strong>Beibehaltung der UVP für Offshore-Projekte </strong>im Gesetz zur Umsetzung der EU-Erneuerbaren-Richtlinie <strong>in den Bereichen Windenergie auf See und Stromnetze </strong>--&gt; sonst Rechtsuntersicherheiten</p><ul><li><p>Mindestens eine Möglichkeit einer Einreichung entsprechende Unterlagen auf freiwilliger Basis gewünscht</p></li></ul></li><li><p>WWF Kritik: Genehmigungsverfahren sind nicht das Problem, sondern Produktionskapazitäten in der Lieferkette und Ausbau der Infrastruktur</p></li><li><p>Verband kommunaler Unternehmen <strong>VKU </strong>wirbt für <strong>Reduzierung des Ausbauziels</strong> von 70 GW bis 2045 auf 50 GW</p><ul><li><p>Argument: niedrige Stromerträge durch Verschattungseffekte --&gt; hohe Netzanschlusskosen schwerer zu rechtfertigen</p></li></ul></li><li><p>Nabu kritisiert geplante Abweichungen von UVP und Artenschutzprüfungen bei Windkraftprojekten</p><ul><li><p>Der Verband hat ein <strong>Rechtsgutachten</strong> beauftragt, das die geplanten <strong>Änderungen </strong>als <strong>unionswidrig </strong>einstuft</p></li><li><p>Hauptargument: Erreichen von Biodiversitätszielen unmöglich</p></li><li><p>Gerichtliche Überprüfung des Gesetzentwurfs gilt als wahrscheinlich</p></li></ul></li><li><p>Der politische Streit um das Gesetzt wirkt sich bereits auf die Arbeit des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) aus:</p><ul><li><p>BSH hatte im 2024 im Vorgriff auf das Gesetz erstmals sog.: Beschleunigungsflächen (für Windparks) und Infrastrukturgebiete (für Stromnetze) ohne UVP und Artenschutzprüfung im Flächenentwicklungsplan (FEP) ausgewiesen</p></li><li><p>Da das Gesetz in der laufenden Legislaturperiode nicht mehr beschlossen wurde: Reduzierung der Planungen von 60 auf 43 GW Windpark-Kapazitäten</p></li><li><p>Nach Verabschiedung des Gesetzes soll der Flächenentwicklungsplan wieder angepasst und auf das ursprüngliche Ziel erweitert werden</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 11:50:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649092127</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nexperia-Engpass könnte Autowerke stoppen (TSP V 22.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649094499</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>VDA</strong> <strong>Warnung</strong>: <strong>Mögliche Produktionsstopps</strong> wegen Problemen bei niederländischen Chiphersteller</p></li><li><p>Nexperia-Lieferprobleme seit der Kontrollübernahme von der Regierung (vorher chinesische Konzernmutter)</p><ul><li><p>Daraufhin Mitteilung „dass das Unternehmen die Belieferung der Automobilzulieferkette mit seinen Chips nicht mehr in Gänze gewährleisten kann“</p></li></ul></li><li><p>Halbleiter von Nexperia kommen „häufig in elektronischen Steuergeräten von Fahrzeugelektroniksystemen zum Einsatz“</p><ul><li><p>Produktion u.a. in Hamburg, jedoch angewiesen auf <strong>Zulieferungen aus China, die ausbleiben</strong></p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 11:52:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649094499</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Energiebranche sieht BNetzA-Anschlussvorgaben skeptisch (TSP E 22.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649098615</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Bisher</strong> galt: „<strong>First come, first served</strong>“ – wer zuerst den Antrag stellt, bekommt zuerst den Netzanschluss.</p><ul><li><p>Problem: Reihenfolge sagt nichts über die Qualität oder Realisierbarkeit der Projekte aus</p></li></ul></li><li><p><strong>Neu</strong>: Das Prinzip soll <strong>nur noch für sehr große Anlagen</strong> (ab 100 MW, 110 kV) gelten</p><ul><li><p>Für <strong>kleinere Anlagen</strong> dürfen Netzbetreiber e<strong>igene, transparente Konzepte </strong>entwickeln</p></li></ul></li><li><p><strong>Kritik </strong>der Branche:</p><ul><li><p>Green Flexibility: Positiv, dass es alternative Konzepte gibt, aber viele Netzbetreiber = viele unterschiedliche Regeln → <strong>kompliziert für Projektentwickler</strong></p></li><li><p>BVES: Will bundesweit <strong>einheitliche Verfahren</strong>, <strong>sonst </strong>droht <strong>Verzögerung</strong> und <strong>Flexibilitätslücke</strong>.</p></li><li><p>Juristen (Rhenag legal): Bei Großspeichern wird Einspeisung nach Windhundprinzip, aber Entnahme nach anderen Regeln behandelt → <strong>künstliche Aufspaltung, unpraktisch</strong>.</p></li><li><p>Netzbetreiber: Auch der Verband der Kommunalen Unternehmen (VKU) sagt: <strong>Problem nicht gelöst</strong>.</p></li></ul></li><li><p>Viele Anfragen von Großbatteriespeichern können mit bisherigen Verfahren nicht effizient bearbeitet werden.</p></li><li><p>Wunsch nach Qualitativen Anschlusskriterien, statt nur Reihenfolge</p></li><li><p><strong>Bundesrat </strong>schlägt vor, dass Energiespeicher komplett vom Windhundprinzip ausgenommen werden – die Bundesregierung prüft diesen Ansatz&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 11:56:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649098615</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Verbrenner-Aus Updates (TSP V 15.10. &amp; 16.10., TSP E 16.10., TSP V 22.10., TSP V 24.10, TSP V 27.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649112626</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bosch-Chef Stefan Hartung kritisiert das Verbrenner-Aus scharf:</p><ul><li><p>Verbrennerverbot eine „Erfindung der Europäer“</p></li><li><p>Benachteiligung europäischer Autohersteller gegenüber China</p></li><li><p>Argument: In China würden Plug-in-Hybride (PHEV) und Range Extender als klimafreundliche und wirtschaftlich erfolgreiche Technologien gelten --&gt; in Europa lohne sich deren Entwicklung nicht mehr</p></li><li><p>fordert, dass Berlin und Brüssel stärker auf Anreize statt auf Verbote setzen</p></li></ul></li><li><p>SPD weiterhin uneinig:</p><ul><li><p>Lies (SPD) fordert Flexibilisierung der CO₂-Regulierung und gemeinsame Regierungsposition beim EU-Gipfel</p></li><li><p>Isabel Cademartori (SPD, verkehrspolitische Sprecherin) widerspricht:</p><ul><li><p>will am geltenden Verbrenner-Aus und der CO₂-Flottenregulierung festhalten</p></li><li><p>Warnung: „Wenn man das Datum 2035 fallen lässt, dann gibt es Krach in der Fraktion.“</p></li><li><p>PHEV und Range Extender nach 2035 nur zulässig, wenn vollständig klimaneutral</p></li></ul></li><li><p>Scheer (SPD) warnt vor technologischer Abhängigkeit von China, falls Regulierung aufgeweicht wird</p></li></ul></li><li><p>Verkehrsausschuss lehnte mit Stimmen von Union, AfD und SPD den Grünen-Antrag zum Festhalten am Verbrenner-Aus 2035 ab</p></li><li><p>Schnieder (CDU): bekräftigt Unterstützung für Klimaziele und Elektromobilität, warnt aber vor Überforderung der Industrie</p></li><li><p>SPD-Fraktion: Vorschlag für „soziale Antriebswende“</p><ul><li><p>Papier von Cademartori, Blankenburg &amp; Roloff („Social Leasing &amp; Kaufprämie“)</p></li><li><p>2026–2029: Prämie von mind. 3.000 € für E-Neu- und Gebrauchtwagen unter 45.000 € --&gt; Industrie oder Händler sollen die Förderung in gleicher Höhe ergänzen</p></li><li><p>Förderung für in Europa produzierte Fahrzeuge mit Umweltscore</p></li><li><p>Zielgruppe: Haushalte mit kleinem bis mittlerem Einkommen</p></li><li><p>Kostenloser Batteriecheck beim Gebrauchtkauf</p></li><li><p>Ab 2027: Einführung eines „Social-Leasing-Programms“ mit niedrigen Raten und Kaufoption</p></li><li><p>Dienstwagenreform:</p><ul><li><p>Verbrenner-Firmenwagen mit höherem Steuersatz (bis 1,5 %) ab 2026</p></li><li><p>Mehreinnahmen fließen in Förderung der Elektromobilität</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Update: SPD und Union zeigen sich offen für eine neue Kaufprämie</p></li><li><p>VDA: lehnt social leasing ab “industriepolitisch kaum geeignet“</p><ul><li><p>Befürchtung, dass v.a. ausländische Kleinwagenhersteller profitieren</p></li><li><p>Kaufprämien nur bei zeitlicher Begrenzung sinnvoll</p></li></ul></li><li><p>Jordan (CDU) schlägt „Ladekarte für Geringverdiener“ vor:</p><ul><li><p>Stromguthaben für Haushalte mit geringem Einkommen</p><ul><li><p>Ladeguthaben i.H.v. 1.000 EUR/Jahr bis zu 3 Jahre lang </p></li></ul></li><li><p>Programm soll über 7 Jahre rund 583.000 Nutzer:innen erreichen --&gt; jährliches Volumen von 250 Mio. EUR/Jahr</p></li><li><p>Idee basiert auf einem Vorschlag des Verbands der Internationalen Kraffahrzeugherseller (VDI) </p></li><li><p>VDA: „nur bedingt geeignet“, plädiert stattdessen für allgemein günstigeren Ladestrom</p></li></ul></li><li><p>Treffen der EU-Umweltminister: Frankreich und Spanien gegen eine Ausnahme für Hybrid-Fahrzeuge</p><ul><li><p>Forderung von „Flexibilitäten“ für Autobauer, die in ihre europäischen Standorte investieren</p></li><li><p>VDA lehnt dies ab, aus Sorge um Handelsbeziehungen mit China</p><p>&nbsp;</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:08:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649112626</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ladeinfrastruktur-Förderung steht im Masterplan unter Vorbehalt (TSP E 21.10., TSP V 21.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649117128</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Verkehrsministerium: Masterplan Ladeinfrastruktur 2030</p><ul><li><p>Noch vor Ressortabstimmung</p></li><li><p>Förderprogramme für Mehrfamilienhäuser und Betriebe, die E-Lkw nutzen</p></li><li><p>Ergebnisse der Beratungen des Expertenforums klimafreundliche Mobilität und Infrastruktur</p></li><li><p>“Das Ministerium strebt nach eigener Aussage an, Investitionen zu erleichtern, Genehmigungs- und Nutzungsbedingungen für den Aufbau von LIS zu vereinfachen und das Laden durch nutzerfreundliche Preis- und Wettbewerbsstrukturen attraktiver zu machen.“</p></li><li><p>“Außerdem wollen das BMV und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE) die Integration von LIS in das Stromnetz verbessern und Innovationen wie das bidirektionale Laden fördern.“</p></li></ul></li><li><p>Im Entwurf u.a. enthalten:</p><ul><li><p>Berücksichtigung der Kosten für die Ertüchtigung des Netzanschlusses und der elektrischen Anlagen der Gebäude</p></li><li><p>Fortsetzung der Unterstützung für Busse mit alternativen Antrieben</p></li><li><p>Planung einer neuen Richtlinie zur Förderung der LIS unabhängig von Fahrzeugen (2026)</p></li><li><p>Aufbau öffentlich zugänglicher Lkw-Ladeinfrastruktur</p></li><li><p>Erprobung von Batteriewechselsystemen für Lkw</p></li><li><p>Transparenz über Netzanschlusskapazität</p></li><li><p>Offensive gegen Kabeldiebstahl</p></li><li><p>Förderung von bidirektionalen Ladelösungen und dessen stromsteuerrechtliche Entlastung</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:12:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Regierungserklärung: Merz soll EU-Klimaziel unterstützen (TSP E 16.10., TSP E 17.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649118510</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Grüne und SPD fordern ein klares Bekenntnis zum 90%-Klimaziel für 2040</p></li><li><p>Union weist darauf hin, dass konkrete Forderungen wie das Verbrenner-Aus eine Einigung erschweren</p></li><li><p>Bundesregierung habe eine Abstimmung im Umweltministerrat verhindert</p></li><li><p>Vorwürfe der Grünen:</p><ul><li><p>Entschließungsantrag wirft der Koalition vor, EU-Klimaziel für 2040 gezielt zu sabotieren</p></li><li><p>Lisa Badum (Grüne, klimapolitische Sprecherin): Merz nutze einen Verfahrenstrick, damit Ungarn das Ziel blockiert</p></li></ul></li></ul><ul><li><p>Regierungserklärung von Merz: "Wir brauchen weniger Regulierung mehr Markt und mehr Wettbewerb in Europa. Das steht nicht im Widerspruch zu den Klimazielen 2045 und 2040" </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:13:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649118510</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EU-Arbeitsprogramm 2026 (TSP E + V 16.10, TSP V 22.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649121282</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Kommission plant für 2026 rund 20 Vorhaben im Verkehrsbereich</p><ul><li><p>Fokus auf bestehende Initiativen, Aktualisierungen und Bewertungen, keine gänzlich neuen Verkehrsprojekte</p></li></ul></li><li><p>Strategie für nachhaltigen Tourismus (Q2 2026) neu aufgenommen --&gt; soll „Impulse für eine umweltfreundlichere Mobilität in Reisedestinationen geben“</p></li><li><p>EU-Kommission hat ihren Gesetzesvorschlag für Kombinierten Verkehr zurückgezogen --&gt; Verfahren steckte seit Monaten fest</p><ul><li><p>Kritik seitens Logistikbranche --&gt; Rechtsunsicherheit</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:15:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649121282</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EU-Reform des ETS2 (TSP E 22.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649124581</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die EU-Kommission will den zweiten Emissionshandel (ETS2) anpassen, um Preissprünge bei CO₂-Zertifikaten zu vermeiden und soziale Härten abzufedern.</p><ul><li><p>Geplant ist ein größerer Preispuffer: Die Marktstabilitätsreserve (MSR) darf 2027–2029 bis zu 80 Mio. Zertifikate pro Jahr freigeben, wenn der Preis über 45 €/t CO₂ steigt.</p></li><li><p>Gleichzeitig sollen ETS2-Einnahmen vorgezogen und über Frontloading an Mitgliedstaaten verteilt werden – zur Förderung von E-Autos, Wärmepumpen und Gebäudesanierungen.</p></li></ul></li><li><p>Reaktionen:</p><ul><li><p>Brigitte Knopf (Zukunft KlimaSozial):</p><ul><li><p>Begrüßt das Vorziehen der Mittel, warnt aber, dass zu starke Eingriffe in den Markt den Klimaschutz schwächen könnten.</p></li><li><p>Fordert, andere Klimainstrumente (z. B. Flottengrenzwerte, Gebäuderichtlinie) ambitioniert umzusetzen.</p></li></ul></li><li><p>Michael Pahle (PIK):</p><ul><li><p>Hält die geplanten Reformen des ETS2 grundsätzlich für sinnvoll, solange dafür keine Neuverhandlung der Richtlinie nötig ist</p></li><li><p>Warnt davor, durch zu viele zusätzliche Zertifikate einen dauerhaften Überschuss zu erzeugen, wie es beim ETS1 geschah.</p></li><li><p>Empfiehlt, die Marktstabilitätsreserve (MSR) so zu gestalten, dass Zertifikateüberschüsse automatisch abgebaut werden, um Preisstabilität und Klimaschutzwirkung zu sichern.</p></li><li><p>Weist darauf hin, dass die konkreten Preiswirkungen der Reform erst nach Vorlage eines detaillierten Vorschlags klar beurteilt werden können.</p></li></ul></li><li><p>Jakob Graichen (Öko-Institut):</p><ul><li><p>Warnt vor Aktionismus – Preisprognosen seien noch unsicher.</p></li><li><p>Zu frühe Eingriffe könnten Klimaziele schwächen und schwer rückgängig sein.</p></li><li><p>Deutschland trägt besondere Verantwortung, da es ein Viertel der ETS2-Emissionen verursacht.</p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:18:10 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649124581</guid>
      </item>
      <item>
         <title>2040-Klimaziel: Europäischer Rat macht Weg frei (TSP E 23.10. &amp; 24.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649126518</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Rat hat sich grundsätzlich auf ein EU-Klimaziel für 2040 geeinigt --&gt; 90% weniger Treibhausgase</p></li><li><p>CO2-Entnahmen sollen realistisch in die Zielerreichung einbezogen werden (negative Emissionen)</p></li><li><p>Unter engen Bedingungen sollen Emissionsminderungen außerhalb der EU angerechnet werden können (nur überprüfbare Projekte, voraussichtlich begrenzte Menge)</p></li><li><p>Reformklausel:</p><ul><li><p>Das 2040-Ziel soll regelmäßig überprüft und ggf. angepasst werden können</p></li><li><p>Grundlage: neue wissenschaftliche Erkenntnisse, technologischer Fortschritt oder wirtschaftliche Entwicklungen</p></li></ul></li><li><p>EU-Rat fordert:</p><ul><li><p>von der Kommission einen neuen Vorschlag um die CO2-Flottengrenzwerte technologieneutral zu gestalten</p></li><li><p>Änderungen am ETS 2 --&gt; EU-Kommission soll neue Verhandlungen über das Gesetz einleiten</p></li></ul></li><li><p>Am 04.11. folgt Beratung der EU-Umweltminister:innen</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-24 12:19:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3649126518</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Fünf Millionen Menschen können nicht genug heizen (TS E 18.10.)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652063092</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Mitteilung Statistisches Bundesamt: europaweite Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen</p></li><li><p>2024 konnten in D aus finanziellen Gründen rund 5,3 Millionen Menschen (6,3% der Bevölkerung) ihre Wohnung/ihr Haus nicht angemessen warmhalten </p><ul><li><p>Deutschland liegt hier unter dem Durchschnitt --&gt; in der EU waren es 9,2% der Bevölkerung</p></li><li><p>höchster Anteil in Bulgarien und Griechenland mit 19%</p></li><li><p>Finnland hingegen nur bei 2,7%</p></li></ul></li><li><p>Preise für Haushaltsenergie im September 2025 1,9% weniger als im September 2024 --&gt; unterschiede zw. Energieträger</p><ul><li><p>Erdgas um 0,7% teurer</p></li><li><p>Fernwärme um 2,2% günstiger</p></li><li><p>Strom um 1,6% günstiger</p></li></ul></li><li><p>insgesamt Preis für die Haushaltsenergie zw. 2020 und 2024 um 50,3% und Verbraucherpreise um 19,3% gestiegen </p><ul><li><p>besonders Preis für Heizöl stark gestiegen mit einer Verdopplung, Erdgas wurde um 89,9% teurer</p></li><li><p>Der <a rel="noopener noreferrer nofollow" class="GlossarEntry" href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Glossar/verbraucherpreisindex.html">Verbraucherpreisindex</a> für Deutschland misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte für Konsumzwecke kaufen. Darunter fallen zum Beispiel Nahrungsmittel, Bekleidung und Kraftfahrzeuge ebenso wie Mieten, Reinigungsdienstleistungen oder Reparaturen.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 07:19:22 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652063092</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BDI will Gebäuderichtlinie auf EU-Vorgaben begrenzen (TS E 21.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652075894</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Positionspapier: Bundesverband der Industrie (BDI) fordert von der Bundesregierung bei der Umsetzung der Vorgaben aus der EU-Gebäuderichtlinie (EBPD) nicht über europäische Vorgaben hinauszugehen</p><ul><li><p>EBPD sieht vor, dass ab 2030 alle neu gebauten Gebäude in der EU emissionsfrei sein müssen</p></li><li><p>ab 2050 muss der gesamte Gebäudebestand der EU ohne umweltschädliche Emissionen auskommen</p></li><li><p>Primärenergieverbrauch des gesamten Wohngebäudebestands muss bis 2030 um mind. 16% und bis 2035 um mind. 20-22% sinken </p><ul><li><p>für Nichtwohngebäude sind dabei Mindesteffizienzstandards vorgesehen</p></li></ul></li></ul></li><li><p>BDI fordert im Bestand für Nullemissionsgebäude weniger ambitionierte Ziele vorzugeben als im Neubau</p><ul><li><p>mit bestehenden EH55-Neubaustandards habe D bereits ein ausreichendes Maß an Energieeffizienz für die Klimaneutralität erreicht</p></li><li><p>Festlegung von Anforderungen an zu renovierende Gebäude muss der Grundsatz der Kosteneffizienz sozialverträglich gestaltet werden</p></li></ul></li><li><p>Bund müsse schnell eine Datenbank für Nichtwohngebäude aufbauen, um Eigentümer:innen eine Orientierung zu geben</p></li><li><p>Bund sei in der Pflicht seiner Vorbildfunktion mit einer Sanierungsrate von 3% bei öffentlichen Gebäuden nachzukommen</p></li><li><p>"Gebäudesanierungen können den Klimaschutz voranbringen und gleichzeitig für wirtschaftliches Wachstum sorgen" so der Hauptgeschäftsführer Holger Lösch</p><ul><li><p>dafür brauche es intelligente, technologieoffene Sanierungen statt starrer Vorgaben</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 07:28:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Irena: Weltrekrod bei Erneuerbaren reicht noch nicht (15.10 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652086844</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (Irena), der Global Renewables Alliance und der brasilianische Präsidentschaft des kommenden COP</p></li><li><p>2024 welte Ausbau von EE hat 2024 mit einer Leistung von 582 GW Rekordwert erreicht</p><ul><li><p>jährliche Wachstumtsrate von 15,1%</p></li><li><p>Ende 2024 waren weltweit ingesamt 4.443 GW an EE installiert</p></li></ul></li><li><p>reicht jedoch noch nicht aus, um das von der UN vereinbarte Ziel einer Verdreifachung der Kapazitäten bis 2030 zu verwirklichen --&gt; COP-Ziel von 2023 für 2030 ist 11.174 GW</p><ul><li><p>dafür brauche es von 2025 bis 2030 ein jährliches Wachstum von 16,6%</p></li><li><p>Ziel ist laut Irnea-Generaldirektor noch erreichbar</p><ul><li><p>2025 könnten nahe an 700-750 GW gebaut werden</p></li><li><p>Regierungen müssen dafür EE stärken unterstützen, Umschulungen fördern und Lieferketten sowie Stromnetze verbessern</p></li><li><p>G20-Staaten müssten dabei die Führung übernehmen, sie würden bis 2030 voraussichtlich mehr als 80% der weltweiten Kapazitäten stellen</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Auch beim Ziel bis 2030 die Energieeffizienz zu verdoppeln ist das Tempo zu niedrig --&gt; jährliche Wachstumsrate liegt aktuell bei rund 1%, müssten aber bei 4% liegen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 07:36:28 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Brasilien erlaubt Öl- und Gasbohrung im Amazonasgebiet (TS E 22.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652123126</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>2,5 Wochen vor der COP hat Brasilien erstmals Probebohrunge nach Öl und Gas im Amazonasbecken vor der Atlantikküste genehmigt</p></li><li><p>nach jahrelangem Widerstand gab die Umweltbehörde Ibama dem halbstaatlichen Energierisen Petrobras grünes Licht</p></li><li><p>Bohrungen sollen in diesen Tagen beginnen und fünf Monate dauern, um das Förderpotenzial zu ermitteln</p></li><li><p>Das Nachbarland Französisch-Guyana fördert in dem Offshore-Gebiet jetzt schon große Mengen Öl und Gas.</p></li><li><p>Umweltschutzorganisation Climate Observatory kündigte an, gemeinsam mit anderen Aktivisten gerichtlich gegen den Genehmigungsbescheid vorzugehen.</p><ul><li><p>heutige Climate-Observatory-Koordinatorin Suely Araujo: „sabotiert die Regierung die Führungsrolle, die sie bei der COP30 einnehmen sollte“. Die Lizenz-Erteilung öffnet die Tür<strong> </strong>für weitere Genehmigungen in der Region, so Araujo.</p></li></ul></li><li><p>Der WWF Brasilien: handele sich beim Amazonasbecken um eine der sensibelsten Regionen des Planeten, wo einzigartige Ökosysteme wie das Amazonas-Riff und mehr als 80 Prozent der brasilianischen Mangroven angesiedelt seien.</p></li><li><p>Umweltbehörde Ibama beschwichtigte: Genehmigung sei nur ausgestellt worden, weil Petrobras seine Pläne zur Vermeidung von Umweltschäden deutlich nachgebessert habe, nachdem die Genehmigung vor mehr als zwei Jahren abgelehnt worden war. Das Unternehmen erwarb den Block bereits 2013 und hat sich nun verpflichtet, mehrere Boote zur Bergung von Tieren bereitzustellen und eine Rettungsstation für verölte Tiere<strong> </strong>einzurichten.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 08:04:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Umweltorganisationen warnen vor Chinas Kohlechemie-Projekten	(TS E 22.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652136273</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umweltorganisation Urgewald warnt vor einem starken Ausbau des besonders klimaschädlichen Kohlechemie-Sektors in China und anderen Ländern.</p></li><li><p>mit 48 anderen Organisationen geführte öffentliche Datenbank zur Kohleindustrie, die Global Coal Exit List, zeige 47 neue Kohlechemieprojekte weltweit</p><ul><li><p>würden mindestens 145 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr verbrauchen.</p></li><li><p>China hat mit 21 angekündigten oder in der Entwicklung befindlichen Projekten die meisten Kohlechemie-Vorhaben.</p><ul><li><p>Neben China planen Indien (14), Indonesien (6), Kasachstan (3), Botsuana (2) und Pakistan (1) Anlagen</p></li></ul></li></ul></li><li><p>In der Kohlechemieindustrie wird Kohle in Chemikalien oder Gas umgewandelt --&gt; in weiteren Verarbeitungsschritten kann Plastik entstehen</p><p>--&gt; schmutzigste Art, Kohle zu verwerten, werden mehr Treibhausgase freigesetzt als bei der Verbrennung in einem Kraftwerk, hoher Wasserverbrauch und negativer Einfluss auf Luftqualität</p></li><li><p>Für China ist Kohlechemie interessant,  damit aus ihren enormen Kohlereserven Grundstoffe gewinnen kann, für die sonst importiertes Erdöl oder Erdgas benötigt würde.</p></li><li><p>Urgewald: Ausbau gefährdert angekündigten Klimapläne der Regierung bis 2035 den Ausstoß von Treibhausgasen gemessen an den Höchstwerten um sieben bis zehn Prozent senken</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 08:13:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Außenwirtschaftsförderung:Warnung vor Aufweichen klimapolitischer Sektorleitlinien (TS E 21.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652144482</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Klimaschutzorganisationen Client Earth und Oilchange International warnen vor einer Aufweichung der klimapolitischen Sektorleitlinien für Exportkreditgarantien</p><ul><li><p>CDU habe vor der Bundestagswahl eine Abschaffung angekündigt</p></li><li><p>Die Ampel-Regierung hatte die Leitlinien 2023 vorgelegt, gehen zurück auf die internationale Clean Energy Transition Partnership (CETP)</p></li></ul></li><li><p>Deutschland sei historisch einer der größten Geldgeber für Fossilenergieprojekte auf der Welt.</p><ul><li><p>Nach wie vor, heißt es in dem Papier, erlaubten die KfW-Sektorleitlinien die Finanzierung beispielsweise von LNG-Tankern, LNG-Regasifizierungsanlagen, Raffinerien und Gaskraftwerken.</p></li><li><p>zahlreiche Flüssigerdgas (LNG)-Projekten, die von der Förderbank KfW unterstützt wurde (z. B. Erdgas-Verflüssigungsanlage im texanische Port Arthur)</p></li><li><p>D hat Bau von Gaskraftwerken in Bangladesch und Usbekistan unterstützt.</p></li><li><p>zuletzt rückläufig: Flossen zwischen 2019 und 2021 im Jahresdurchschnitt noch rund 2,8 Milliarden US-Dollar in solche Vorhaben, waren es demnach zwischen 2022 und 2024 rund eine Milliarde Dollar.</p></li></ul></li><li><p>D müsse den internationalen Clean Energy Transition Partnership (CETP) einhalten und der Förderung EE Vorrang einräumen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 08:20:45 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Australiens Regenwälder stoßen mehr CO2 aus als sie absorbieren (TS E 17.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652151485</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>tropischen Regenwälder in Australien sind laut einer Studie die ersten, die infolge der Erderwärmung nachweislich mehr klimaschädliches CO2 ausstoßen als sie absorbieren.</p><ul><li><p>Daten zum Wachstum der Regenwälder im Bundesstaat Queensland aus knapp 50 Jahren ausgewertet.</p></li></ul></li><li><p>wegen extrem hoher Temperaturen wird seit dem Jahr 2000 wegen der Verwesung abgestorbener Bäume mehr CO2 ausgestoßen als sie durch das Wachsen von Stämmen und Ästen aus der Atmosphäre gebunden werden kann</p></li><li><p>Hauptursache: Klimawandel, hohe Temperaturen und zunehmende Dürren und Wirbelstürme</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 08:27:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kosten serieller Sanierungen sinken (TS 24.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652199266</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>dena-Evaluation mehrerer Projekte: Serielle Sanierungen haben sich nach der Umsetzung von Pilotprojekten in den vergangenen Jahren beschleunigt und sind wirtschaftlicher geworden</p><ul><li><p>Datensatz: 14 fertiggestellte und ein beinahe fertiges Projekt: Ein- und Mehrfamilienhäuser unterschiedlicher Größe mit bis zu 198 Wohneinheiten </p><ul><li><p>EH 55 Standard wurde bei 86 Prozent der Gebäude umgesetzt, bei den übrigen 14 Prozent der EH 40 Standard.</p></li></ul></li><li><p>Im Vergleich zu den Jahren vor 2023 sind die Projektkosten in der Zeit danach um rund ein Drittel gesunken und hätten oft weniger als 1650 Euro betragen.</p></li><li><p>Verringerung der Bauzeit: vor 2023 für Planung, Vorfertigung und Bauausführung 42 Wochen für Pilotprojekte --&gt; nach 2023 nur noch 21 Wochen</p></li><li><p>Entscheidend für Kostensenkungen: Projektgröße, Wiederholungseffekte</p></li><li><p>Beschleunigung durch Standardisierungen von Prozessen &amp; Planung </p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 09:10:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bund soll sich laut den Stadtwerken finanziell an Gasnetz-Stilllegungen beteiligen (TS E 24.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3652207186</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Stadtwerkeverband VKU fordert bessere Planung des Erdgasausstiegs</p><ul><li><p>Gefahr des Flickenteppichs &amp; Verunsicherung bei den Verbraucher:innen</p></li><li><p>gesetzliche Regelungen für die Stilllegung und den Rückbau fehlen bislang --&gt; fordern klare Regeln für einen geordneten Ausstieg</p></li><li><p>Ampel hatte mit einem "Grünbuch" einen ersten Vorstoß gemacht, Umsetzung blieb aus</p></li><li><p>Auch die EU schreibt die Entwicklung von Plänen für die Stillegung und Umrüstung vor</p></li></ul></li><li><p>VKU-Umfrage: </p><ul><li><p>jedes 5. Stadtwerk in D will sein Gasnetz stilllegen und stattdessen auf Fernwärme und Wärmepumpen setzen</p></li><li><p>Für 46% der Stadtwerke und kommunalen Energieversorger steht noch nicht fest, was mit ihrem Gasnetz passiert</p></li><li><p>23% planen eine Mischung aus Stilllegung und Umrüstung auf grüne Gase wie Wasserstoff und Methan</p></li></ul></li><li><p>Forderungen:</p><ul><li><p>Umstellbonus, wenn das Haus vom Gasnetz getrennt wird</p></li><li><p>Staat sollte den Netzbetreibern einen Teil der Kosten, welche durch Stilllegungen und verkürzte Abschreibungszeiträume entstehen, über ein Kompensationskonto ausgleichen und damit Gaskund:innen verschonen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-27 09:18:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bundesrechnungshof: Milliardenrisiken bei nationaler Wasserstoffstrategie (TSP E 29.10., TSP E 03.11, TSP E 04.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3663659335</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundesrechnungshof fordert eine <strong>grundlegende Überarbeitung</strong> der <strong>Wasserstoffstrategie</strong> der Regierung</p></li><li><p>Bisheriger Hochlauf nicht nach Plan --&gt; Ziele bis 2030 sollen nicht erreicht werden</p><ul><li><p>Erwarteter Bedarf wird auch nicht durch Importe gedeckt</p></li><li><p><strong>Langsame Entwicklung der Nachfrage</strong>, v.a. aus der Stahlbranche</p></li><li><p>Gefahr des Scheiterns trotz staatlicher Dauerförderung</p></li></ul></li><li><p>Reiche (CDU): keine Wasserstoff Vorschreibung für neue Gaskraftwerke</p></li><li><p><strong>Rechnungshof stellt Klimaschutzwirkungen des Wasserstoffs infrage</strong> --&gt; z.B. Vorkettenemissionen bei Import und Zugeständnisse bei Nachhaltigkeitsanforderungen seitens Bundesregierung bei internationalen Ausschreibungen</p></li><li><p>Reaktionen der Verbände:</p><ul><li><p><strong>Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches</strong> (DVGW): Weckruf, der Bundesregierung fehlt eine wirksame Strategie</p></li><li><p><strong>Germanwatch</strong>: Bedarf an Nachjustierung der Wasserstoffstrategie, Forderung der Fokussierung auf grünen Wasserstoff</p><ul><li><p><strong>Deutsche Wasserstoff-Verband </strong>(DWV): Bundesmaßnahmen fehlt die Marktorientierung&nbsp;</p></li><li><p>Forderung: Nachfrageanreize, verbindliche Wasserstoffquoten, langfristige Abnahmeverträge, Halbierung der Genehmigungsdauer für Wasserstofferzeugungsanlagen</p></li><li><p><strong>Bundesverband Erneuerbare Energie</strong>(BEE): „Bewertung greift zu kurz“ </p><ul><li><p>„Der Aufbau einer heimischen grünen Wasserstoffwirtschaft werde durch wirtschaftliche Wertschöpfung, Versorgungssicherheit und Systemstabilität „<strong>volkswirtschaftlich mehr als kompensiert</strong>“</p></li></ul></li></ul></li></ul></li><li><p>Außerdem: EWI Befragung Sommer 2025: <strong>H2-Makrtindexes  senkte</strong> um 3 Indexpunkte auf 41 von 100 möglichen Punkenten</p><ul><li><p>Befragte Unternehmen am <strong>skeptischsten</strong> bei <strong>Marktentwicklung</strong> (Rückgang um 8 Punkte auf 37) --&gt; <strong>Begründung</strong> der Verbände: hohe Kosten des grünen Wasserstoffs, der Strompreise und kostensteigernden Nachhaltigkeitsanforderung</p></li><li><p>VCI Chemieverband: „Durch das Energiewende-Monitoring ist Unsicherheit erzeugt worden, weil die Bedarfe geändert worden sind.“</p></li><li><p><strong>Aufwärts</strong>: nur Infrastrukturausbau (von 31 auf 35)</p></li><li><p><strong>Abwärts</strong>: Innovationsumfeld (von 57 auf 55 Punkte), politisch-regulatorischer Rahmen (von 41 auf 38)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 14:34:41 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EIB: Verkehrspolitik als geopolitisches Instrument Europas (TSP V 27.10) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3663783485</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Europäische Investitionsbank: <strong>Verkehrssektor als Instrument europäischer Außen- und Wirtschaftspolitik</strong></p></li><li><p>Nicht mehr nur als Entwicklungziel von Partnerländern, sondern auch <strong>gezielte Stärkung</strong> wirtschaftlicher und geopolitischer Interessen Europas</p></li><li><p><strong>Fokus</strong> auf Lieferketten und Handel</p></li><li><p>Mit <strong>Global Gateway</strong> „will die Bank künftig verstärkt <strong>strategische Korridore finanzieren</strong>, die Transport-, Energie- und Digitalnetze verbinden“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 15:42:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3663783485</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Offshore-Windkraft: BDEW fordert Verschiebung der Ausschreibungen (TSP E 30.10, TSP E 05.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3663790472</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BDEW fordert die <strong>Verschiebung der Ausschreibungen von Offshore-Windparkflächen</strong> zum 01.06. und 01.08 mind. aufs Jahresende</p></li><li><p>Es braucht Zeit für <strong>Reform</strong> des Offshore-<strong>Ausschreibungsdesigns </strong>und parallele Fortbeschreibung des Flächenentwicklungsplans für die Nordsee</p></li><li><p>Intention: Planungssicherheit und hoher Wettbewerb mit Akteursvielfalt</p></li><li><p>Noch kein Beschluss des Bundestages zum RED-Umsetzungsgesetz in den Bereichen Offshore-Wind und Netze </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-03 15:45:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ausbau von LNG-Terminals verlangsat sich wegen sinkender Gasnachfrage (31.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665613648</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Einschätzung Institut fpr Energiewirtschaft und Finanzanalyse (IEEFA): Neubau von LNG-Terminals verlangsamt sich in der EU</p><ul><li><p>Neubauquote war 2023 um 13% und 2024 um 8% gestiegen, 2025 sind es voraussichtlich nur noch 2%</p></li></ul></li><li><p>Projekte werden nicht fertiggestelt oder abgesagt</p></li><li><p>IEEFA erwartete, das der EU- Gasverbrauch und LNG-Importe zwischen 2025-2030 um 15-20% sinken werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 12:31:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665613648</guid>
      </item>
      <item>
         <title>IEA kündigt LNG-Welle aus USA und Katar an (TS E 28.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665638828</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Internationale Energieagentur sagt für die nächsten Jahre einen beispiellosen Ausbau der weltweiten Flüssigerdgas-Kapazitäten voraus</p></li><li><p>Bis 2030 werde jährliche Wachstum der LNG-Exportkapazitäten rund 300 Milliarden Kubikmeter (bcm) erreichen mit Netto-LNG-Angebot bei circa 250 bcm</p><ul><li><p>Ausbau der Verflüssigungskapazitäten in den USA und Katar, in den USA seit Anfang 2025 bereits 80 bcm bewilligt, ein Allzeithoch für den US-LNG-Sektor</p></li></ul></li><li><p>Nachfrage könne noch nicht gedeckt werden, diese liegt bei 380 bcm</p><ul><li><p>Nachfrage-Wachstum komme zur Hälfte aus dem asiatisch-pazifischen Raum, fast 30% aus dem Nahen Osten, weil z.B. Länder wie Saudi-Arabien von Öl auf Gas umsteigen</p></li></ul></li><li><p>Ausbau würden Preise senken, nachdem diese nach 2022 deutlich über dem historischen Niveau geblieben sind</p></li><li><p>USA &amp; Katar knüpfen Exporte an Bedingungen wie die Beseitigung regulatorischer Hindernisse in der EU (z. B. Lieferketten-Richtlinie und der Methanverordnung)</p><ul><li><p>Katarischer Energieminister Saad al-Kaabi hat gedroht, dass sein Land Europa nicht mehr mit Energie beliefern würde, sollte die EU diese Gesetze nicht lockern</p></li><li><p>Chefs der Energieriesen Exxon Mobil und Qatar Energy haben ebenso mit Rückzug aus dem EU-Markt gedroht</p></li></ul></li><li><p>EU: steigende LNG-Importe hätten diesen Sommer die Gasmärkte stabilisiert laut der europäischen Aufsichtsbehörde ACER</p><ul><li><p>LNG-Importe seien um 38% gestiegen</p></li><li><p>EU-Lagerbestände erreichten 82%, liegen damit noch unter dem Niveau zu Beginn der letzten drei Heizperioden</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 12:46:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665638828</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gutachten: Wärmepumpen-Flexibilität spart Geld und Netze (28.10 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665674808</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gutachten des Beratungsunternehmens Consentec im Auftrag des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP)</p></li><li><p>durch den flexiblen Betrieb der Wärmepumpen könnten Eigentümer:innen mehrere hundert Euro/Jahr sparen &amp; Investitionen in den Ausbau der Verteilnetze um fast ein Viertel verringern</p></li><li><p>Verbraucher können sich mit zeitvariablen Strompreisen am <strong>Markt </strong>oder über variable Netzentgelte an der Netzauslastung orientieren. Netzbetreiber könnten durch gezielten Anreiz dieser Flexibilität ihren Netzausbaubedarf kostengünstiger gestalten.</p></li><li><p>Verband empfiehlt deswegen die Weiterentwicklung dynamischer Netzentgelte im Rahmen des NEST-Prozesses der Bundesnetzagentur und einen schnelleren Smart Meter Rollout</p></li><li><p>Wärmepumpen sind seit diesem Jahr die häufigsten eingebaute Heizungstechnik mit einem Marktanteil von fast 50%</p><ul><li><p>Absatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 57% mit wahrscheinlich bis Ende 2025 300.000 verkauften Geräten, für nächstes Jahr werden 450.000 Geräte erwartet</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:04:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>COP30: Finanzlöcher bei Klimaanpassung im Globalen Süden (TS E 31.10)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665703038</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bericht es UN-Umweltprogramms UNEP zu Lücken bei der weltweiten Klimaanpassung</p></li><li><p>internationale Klimagelder für die Anpassung an den Klimawandel decken noch bei weitem nicht die Finanzbedarfe in ärmeren Ländern</p></li><li><p>Entwicklungs- und Schwellenländern fehlen für die Klimaanpassung 284-339 Milliarden Dollar jährlich bis 2035</p></li><li><p>Bedarfe sind 12-14-mal so hoch wie die derzeitigen internationalen Anpassungsgelder im Umfang von 26 Milliarden Dollar</p></li><li><p>Finanzversprechen werden Industriestaaten absehbar nicht einhalten können --&gt; Kürzungen bei Geldern für die offizielle Entwicklungszusammenarbeit: Rückgänge 2023, 2024 &amp; 2025</p><ul><li><p>Beitrag der Privatwirtschaft bislang gering: laut OECD flossen 2022 nur 3,5 Milliarden US-Dollar privates Kapital in Anpassungsprojekte in Entwicklungsländern</p></li></ul></li><li><p>Kritik auch am neuen Globalziel für die Klimafinanzierung, welches bis 2035 300 Milliarden Dollar vorsiegt</p><ul><li><p>ist nicht an die Inflation angepasst</p></li><li><p>deckt Emissionsminderung sowie Anpassung ab, bisher wurde noch kein Anpassungs-Unterziel beschlossen</p></li><li><p>Bei der COP30 wird ein Fahrplan von Brasilien und Aserbaidschan erwartet zur Erreichung des Klimafinanzierungsziel</p></li></ul></li><li><p>Rentabilität:</p><ul><li><p>Studie des Beratungsunternehmens Systemiq: Investitionen in Anpassung rentabel, jeder Dollar bringt Renditen von vier Dollar</p></li><li><p>Das World Ressources Institute schätzt die Erträge sogar auf bis zu zehn Dollar je investierter Dollar</p></li><li><p>sind aber keine schnellen Rendite, sondern solche, die sich langfristig auszahlen</p></li><li><p>Deswegen wichtig langfristig orientierte Akteure wie Versicherungen oder Pensionsfonds zu mobilisieren</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:17:14 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665703038</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Methan-Eindämmung rechnet sich - steht aber im politischen Kreuzfeuer (TS E 31.10.)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665754411</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie der London School of Economics and Political Science um den Klimaökonom Thomas Stoerk</p></li><li><p>30% der globalen Erwärmung seit dem 19. Jhdt wegen des Methanaustoßes</p></li><li><p>Global Methane Pledge der COP26: EU, zusammen mit 150 Ländern hat beschlossen bis 2030 die Methan-Emissionen um mindestens 30% zu reduzieren im Vergleich zu 2020</p><ul><li><p>Öl- und Gasunternehmen sollten das Gas auffangen und nutzen statt freisetzen oder abfackeln</p></li><li><p>Lecks ausfindig machen und schließen</p></li><li><p>Kühen Zusätze ins Viefutter beimischen</p></li><li><p>Mehr recycling in der Abfallwirtschaft</p></li></ul></li><li><p>wirtschaftlichen Vorteile einer Methan-Eindämmung übersteigen Kosten für die Maßnahmen um das Sechsfachse und könnten weltweit bis 2050 jährlich mehr als eine Billion Dollar einbringen (durch Schadensreduzierung)</p></li><li><p>EU plant, dass Exporteure von LNG in die EU ihre Methan-Emissionen aus der Produktion überwachen, berichten und prüfen müssen</p><ul><li><p>Ab 2030 darf die Methanintensität von Ergasimporten in die EU bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten, welche noch festgelegt werden müssen mittels delegierter Rechtsakte</p></li><li><p>Katar und die USA versuchen das zu verhindern</p></li></ul></li><li><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:39:31 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665754411</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stromsteuersenkung: Regierung lehnt die Senkung für alle ab (TSP E 28.10, TSP E 31.10., TSP E 04.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665759341</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Koalitionsfraktionen und Länder warben für Stromsteuersenkung für alle</p></li><li><p><strong>Regierungsposition</strong>: <strong>Ablehnung</strong> der Forderung der <strong>Senkung der Stromsteuer</strong> <strong>für alle</strong> Verbraucher auf EU-rechtlich zulässige Mindestmaß</p><ul><li><p><strong>Begründung</strong>: <strong>Andere Maßnahmen </strong>zur Entlastung privater Verbraucher (Abschaffung der Gasspeicherumlage und Senkung der Übertragungsnetzkosten) --&gt; müssen erstmal wirken</p></li></ul></li><li><p><strong>Sachverständige</strong> sehen Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten 6,5 Mrd. EUR als <strong>Anfang</strong></p><ul><li><p>Notwendig: <strong>Strukturelle Reformen</strong> in der Zeit der Entlastung</p></li><li><p>Andreae (BDEW): Senkung der Stromsteuer und nicht der Entgelte würde Stromkosten für alle senken</p></li><li><p>Fleckenstein (Deutscher Gewerkschaftsbund) und Rippel (Wirtschaftsvereinigung Stahl) fordern <strong>dauerhaften Industriestrompreis </strong>für Planbarkeit</p></li><li><p>Müller (EWE): <strong>Verankerung der Mittel </strong>für den Zuschuss <strong>im Haushalt </strong>nicht im KTF</p></li><li><p>Kapferer (50 Hertz): Mögliche Senkung der Netzausbaukosten durch <strong>Knüpfung auf Verbraucherprognose</strong> + Senkung der angestrebten Offshore-Windkraft auf 60 statt 70 GW</p></li></ul></li><li><p>Außerdem: Umfrage der Norddeutschen Landesbank (NordLB) unter mittelständischen Unternehmen:</p><ul><li><p>80% kritisieren Ausrichtung der Energiepolitik der Bundesregierung v.a. auf die Großindustrie</p></li></ul></li><li><p>Studie des Instituts Frontier Economics im Auftrag der DIHK: <strong>kleine und mittlere Unternehmen zunehmend </strong>von den <strong>Kosten </strong>der Energiewende betroffen</p><ul><li><p>Prognose: Steigerung der Stromnetzentgelte um 63% bis 2045 für Gewerbe und Handel</p></li></ul></li><li><p><strong>Apell:</strong> Verbändebündnis <strong>fordert</strong> von der Bundesregierung ein <strong>Gipfeltreffen</strong> mit relevanten Marktakteuren zu <strong>Stromnetzanschlüssen</strong></p><ul><li><p>Hintergrund: Aufgrund fehlender Netzkapazitäten Anschlüsse teilweise abgelehnt oder Verfahren ziehen sich</p></li><li><p><strong>Forderung</strong>: Umsetzung der Vorschläge zur Beschleunigung aus letztem Branchendialog, Reservierungsverfahren, moderne Netzinfrastruktur</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:41:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>USA schicken keine ranghohen Vertreter:innen zur COP30 (3.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665772624</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>US-Regierung schickt keine hochrangigen Vertreter zur Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien. Stattdessen spreche Präsident Donald Trump „direkt mit den Anführern in aller Welt über Energiethemen“</p></li><li><p>Statt hochrangiger Regierungsvertreter aus Washington <strong>wollen mehr als hundert Vertreter aus US-Bundesstaaten und Städten zur Weltklimakonferenz reisen</strong>, darunter Gouverneur:innen und Bürgermeister:innen. </p><ul><li><p>Teil der Allianz „America is All in“ </p></li><li><p>Die Gruppe vertrete rund „zwei Drittel der US-Bevölkerung und drei Viertel des Bruttoinlandsprodukts, und mehr als 50 Prozent der US-Emissionen“</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:47:37 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665772624</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BMWE bringt neues EEG-Modell ins Spiel (TSP E 31.10., TSP E 05.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665793531</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Veröffentlichung <strong>zwei Ausschreibungen</strong>:</p><ul><li><p>Zur <strong>Weiterentwicklung </strong>des <strong>EEG-Fördermodells</strong> für erneuerbare Energien</p></li><li><p>Zur <strong>Konzeption</strong> eines <strong>Kapazitätsmechanismus </strong>für den Strommarkt</p></li></ul></li><li><p>BMWE will ein <strong>Grundmodell</strong> für beide Themen <strong>selbst definieren</strong> --&gt; <strong>gemeinsame Erarbeitung</strong> mit externen Beratern</p></li><li><p>EEG-Fördermodell:</p><ul><li><p>Ziel: Gerechte und systemdienlichere Vergütung von Anlagebetreibern, die Marktsignale besser berücksichtigt; Entwicklung <strong>kombinierter Modelle</strong> aus produktionsabhängiger und produktionsunabhängiger Förderung</p><ul><li><p><strong>Produktionsabhängig</strong> = Auszahlung hängt von der <strong>tatsächlich produzierten Strommenge</strong></p></li><li><p><strong>Produktionsunabhängig</strong> = Zahlungen orientieren sich an der <strong>Stromproduktion einer Referenzlage</strong></p></li><li><p>Kombination: In normalen Stunden produktive, marktbasierte Vergütung, in sog. Anreizproblematischen Stunden Vergütung nach Referenzpotenzial, um Marktverzerrungen zu vermeiden</p></li><li><p>Ziel: Vermeidung von Fehlanreizen und Reduzierung der Abweichungsrisiken</p></li></ul></li><li><p>Fokus auf sog. Potenzialbasierten Modellen</p></li><li><p>Bei <strong>Vorgängerregulierung</strong> wurden <strong>4 Fördermodelle verglichen</strong> --&gt; Energiewirtschaft <strong>lehnte</strong> damals Kapazitätsprämie für <strong>unabhängige </strong>Stromproduktion mehrheitlich ab und plädierte für <strong>produktionsabhängige </strong>Förderung, da sie <strong>effizienter </strong>und <strong>marktnäher </strong>sei</p></li></ul></li><li><p>BMWE erwartet, dass das parlamentarische Verfahren im ersten Halbjahr 2026 beginnt</p></li><li><p>Konzeption des Kapazitätsmechanismus:</p><ul><li><p>Ziel der Sicherung ausreichender steuerbarer Kraftwerkkapazitäten</p></li><li><p>Noch offen, ob es ein zentraler, dezentraler oder kombinierter Kapazitätsmarkt werden soll</p></li></ul></li><li><p>BEE Energieverband kritisiert das Vorhaben: „<strong>Produktionsunabhängige CfDs </strong>sind <strong>in der Praxis nicht beherrschbar</strong>, da sich kein solider Referenzwert definieren lässt“ --&gt; Folge: Zubauabbruch</p></li><li><p>VKU Kommunalverband: vielversprechend, wenn sich Verzerrungen beim Marktpreis verhindern lassen </p></li><li><p>Beratunsunternehmen Prognos: <strong>Übersteigen die Vorteile die Nachteile der hohen Komplexität? </strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-04 13:56:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3665793531</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Reform des Regulierungsrahmen für Strom- und Gasnetzentgelte der Bundesnetzagentur (NEST) (TSP E 27.10., TSP E 30.10, TSP E 31.10.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667925847</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Konsultationsverfahren</strong> zu NEST <strong>abgeschlossen</strong></p><ul><li><p>Bis Ende des Jahres geplant: Veröffentlichung der Rahmen- und Methodenfestlegung</p></li></ul></li><li><p><strong>NEST-Vorhaben</strong>:</p><ul><li><p>Kürzere Regulierungsperioden, Verschärfung der Effizienzermittlung, vereinfachte Bestimmung der Kapitalkosten</p></li><li><p>Steigende Betriebskosten (OPEX) sollen auch die kleineren Unternehmen im vereinfachten Verfahren ohne Effizienzvergleich geltend machen (nur Stromverteilnetzbetreiber) --&gt; nicht dauerhaft</p><ul><li><p>Dadurch voraus. Steigerung der Erlöse um ca. 360 Mio. EUR</p></li><li><p>Aber: Mehrkosten für Stromkunden in dieser Höhe</p></li></ul></li><li><p>Stärkere Gewichtung von Hochinvestitionsjahren beim Zins</p></li><li><p>Mindesteffizienz soll auf 70% steigen (nach Stellungnahme zur Anhebung von VKU und BDEW)</p></li><li><p>Änderung der Voraussetzungen für Effizienzvergleich (Größe)</p></li></ul></li><li><p>Sorgen der Netzbetreiber:</p><ul><li><p>Vorgeschlagene neue Methoden führen laut Branche zu <strong>massivem Mittelentzug</strong></p></li><li><p>Bereits <strong>hoher Investitionsdruck</strong> durch Energiewende</p><ul><li><p>Aktuell &gt;20 Mrd. EUR Investitionen jährlich</p></li></ul></li><li><p>In kommenden 5 Jahren wird es mit ca. 280 Mrd. EUR Investitionsbedarf gerechnet --&gt; laut Berechnungen der Branche sollen Methodenveränderugen zu Mittelentzug führen</p><ul><li><p>Regulierung, die „über eine Regulierungsperiode 5 Mrd. EUR entzieht, schwächt die Infrastruktur“.</p></li></ul></li></ul></li><li><p><strong>Befragung</strong> von 33 Kapitalgebern/Analysten:</p><ul><li><p>2/3 halten Entwurf für ungeeignet, um Investitionen zu sichern</p></li><li><p>90% fordern kostendeckende Fremdkapitalkosten</p></li><li><p>70% betonen Anerkennung seigender Betriebskosten und Effizienzanreize</p></li></ul></li><li><p>Forderung an die BNetzA:</p><ul><li><p>Rahmen muss Investitionen ermöglichen, nicht behindern</p></li><li><p>Privates Kapital unverzichtbar für Energiewende&nbsp;</p></li></ul></li><li><p>Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) warnt, dass sich sie BNetzA im Reformprozess zu stark an den Interessen der Netzbetreiber orientierte</p><ul><li><p>Gefahr: Netzbetreiber verdienen am Ende mehr, während Stromkunden mehr zahlen --&gt; <strong>Ziel der Reform</strong>, überhöhte Gewinne zu begrenzen, <strong>könnte verfehlt werden</strong></p></li></ul></li><li><p>Kritik der Branche:</p><ul><li><p>BNE: Die erhöhte Mindesteffizienz von 70% „verschönt“ ineffiziente Netzbetreiber und mindert den Druck zur Verbesserung</p></li><li><p>VKU: Anerkennung steigender Betriebskosten ist gut, insgesamt aber unzureichend</p></li><li><p>BDEW: rechnet mit „<strong>Unterdeckung</strong> in der kommenden Regulierungsperiode für die Refinanzierung von aufgenommenen Krediten“</p></li><li><p>Gasnetzbetreiber: fühlen sich benachteiligt, weil OPEX-Anpassungen nur für Stromnetze vorgesehen sind</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-05 13:15:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verbrenner-Aus Updates (TSP E &amp; V 27.10., TSP V 30.10.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667930109</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Länderchefs wollen Verbrennungsmotoren nach 2035 weiter zulassen</p><ul><li><p>Längerer Übergang notwendig</p></li><li><p>Wunsch Kleinfahrzeuge günstiger zu machen durch Abschwächung der Anforderungen </p></li><li><p>Stärkere Nutzung der <strong>Biokraftstoffe</strong> --&gt; Ausweitung zugelassener Nutzpflanzen</p></li><li><p>Kritik an geplanten Vorhaben:</p><ul><li><p>THG-Quote bis 2030 von 25% zu hoch</p></li><li><p>Anforderungen für E-Fuels / grünen Wasserstoff (1,5% bis 2030) würden deutsche Unternehmen z.B. in der Schifffahrt im internationalen Wettbewerb <strong>benachteiligen</strong></p></li></ul></li></ul></li><li><p>Kretschmer (CDU): Skepsis gegenüber E-Autos liegt an <strong>hohen Strompreisen</strong></p></li><li><p>Hoekstra (Klimakommissar EU-Kommission):</p><ul><li><p><strong>EU-Kommission hält am Verbrenner-Aus ab 2035 fest</strong></p></li><li><p>Stützt sich auf <strong>AFIR</strong> (Verordnung über Aufbau alternativer Kraftstoffinfrastruktur), die verbindliche Ladeinfrastrukturziele in der EU vorgibt</p></li><li><p>Arbeitsplatzsicherung über Industrieaktionsplan + Beobachtung regionaler Auswirkungen</p></li><li><p>CO2-Flottengrenzwerte bleiben in Prüfung</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-05 13:17:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667930109</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Monopolkommission: Strom, Netze und Ladeinfrastruktur (TSP E &amp; TSP V 05.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667933748</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Monopolkommission fordert ein neues <strong>Strommarktdesign</strong>, um steigende Netzkosten zu begrenzen --&gt; Strompreise sollen regional und zeitlich variieren --&gt; Nutzer:innen sollen Strom bevorzugt dann nutzen, wenn Netz nicht ausgelastet ist</p><ul><li><p>Langfristig bevorzugt: <strong>Nodale Preise</strong> (je Netzknotenpunkt) --&gt; könnte Systemkosten um bis zu 10% senken, kurzfristig ist Differenzierung der Netzentgelte realistischer</p></li><li><p>Voraussetzung: Schneller Rollout von Smart Metern, auch in vereinfachten Varianten</p></li></ul></li><li><p>Für Gasverteilnetze wird ein Ausstiegsplan gefordert</p><ul><li><p>Fernwärmenetze sollen für externe Einspeiser geöffnet werden</p></li></ul></li><li><p>Zahl der öffentlich zugänglicher Ladepunkte steigt (88.000 --&gt; 180.000), Belegung nur 15% --&gt; <strong>Ausbau liegt vor Hochlauf der E-Autos</strong></p><ul><li><p><strong>Wettbewerb </strong>noch <strong>eingeschränkt</strong>: hohe Preise, mangelnde Preistransparenz, lokal markmächtige Anbieter blockieren Marktzugang</p></li><li><p>Kommunale Anbieter haben oft Mehrfachrollen --&gt; strukturelles <strong>Wettbewerbsproblem</strong></p></li></ul></li><li><p>Weiteres Wettbewerbsproblem: Unternehmen Tank &amp; Rest herrscht an den Bundesautobahnen</p></li><li><p>Intransparente Preise an öffentlich zugänglichen Säulen --&gt; <strong>Markttransparenzstelle</strong> für <strong>Ad-hoc-Ladepreise</strong> empfohlen --&gt; bessere Preisinformation für Verbraucher und Wettbewerbsförderung</p></li><li><p><strong>Durchleitungsmodell </strong>wird <strong>kritisch bewertet</strong>, da ohne Zugangskontrolle und Entgeltregulierung Preise hoch bleiben</p><ul><li><p>Direkter Wettbewerb der Ladesäulenbetreiber soll effizienter und bürokratieärmer sein</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-05 13:20:19 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667933748</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Lancelot Countdown Bericht zu Gesundheit und Klimawandel (TSP E 29.10)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667938761</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Hitze nimmt deutlich zu: 9 von 11 Hitzewellentagen in DE wären ohne Klimawandel nicht aufgetreten</p><ul><li><p>Grund für zunehmende Hitze: übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen + mangelnde Anpassung an Klimawandel</p></li><li><p>2012-2021 ca. 5.200 Hitzetote/Jahr (+84% ggü. 1990-1999)</p></li></ul></li><li><p>Rauchbelastung durch Waldbrände 2020-2024 im Schnitt 1.200 Todesfälle/Jahr (+43% ggü. 2003-2012)</p></li><li><p>Besonders gefährdet durch gestiegene Hitzerisiken: Frauen, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen oder chronischen Erkrankungen</p></li><li><p>Wirtschaftliche Folgen:</p><ul><li><p>50,7 Mio. Arbeitsstunden gingen hitzebedingt in DE verloren</p></li><li><p>Ökonomische Verluste durch Extremwetterereignisse (2024): 304 Mrd. USD</p></li></ul></li><li><p>Argument: Wirtschaft stark von Klimaschäden getroffen, könnte aber wesentlich zu Emissionsminderung beitragen</p></li><li><p>NGOs fordern klare Prioritäten auf Gerechtigkeit und Unterstützung lokaler Gemeinschaften bei Klimaanpassung </p></li><li><p>Industrie fordert Lockerungen der Umweltauflage der EU</p></li><li><p>CPHP (Centre for Planetary Health Policy) Policy-Empfehlungen um Industrie zu klimafreundlichen Wirtschaften zu motivieren</p><ul><li><p>Unternehmen sollen Klimarisikoanalysen durchführen und in strategische Entscheidungen integriert werden</p></li><li><p>Aufbau interner Nachhaltigkeitskomponente</p></li><li><p>Erhöhung klimaresilienter Lieferketten</p></li><li><p>Anpassung Arbeits- und Gesundheitsschutzes an Hitzerisiken</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-05 13:23:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3667938761</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EU-Paket: Zwei Pläne für die Verkehrswende (TSP V 06.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671775483</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Kommission hat großes Verkehrspaket vorgestellt:</p><ul><li><p><strong>Sustainable Transport Investment Plan</strong></p><ul><li><p>Ziel: Produktion von nachhaltigem Flug- und Schiffskraftstoff deutlich zu erhöhen</p></li><li><p>Bis 2035 sollen 100 Mrd. EUR Investitionen mobilisiert werden --&gt; Momentan stehen nur 3,4 Mrd. EUR bereit</p></li><li><p><strong>Finanzierungslücke</strong> bleibt groß, Programm eher als <strong>Anschub</strong></p></li></ul></li></ul></li><li><p><strong>Europäisches Hochgeschwindigkeitsbahnnetz</strong></p><ul><li><p>Ziel bis 2040: Alle EU-Hauptstädte und große Metropolen über High-Speed-Strecken verbinden (z.B. Berlin-Kopenhagen: 4 statt 7 Stunden)</p></li><li><p>Maßnahmen zur Unterstützung:</p><ul><li><p>Gemeinsame Technische Standards (ERTMS) European Rail Traffic Management System</p></li><li><p>Europäische Eisenbahnagentur (ERA) soll <strong>gemeinsame Fahrzeugzulassungen</strong> vergeben + Einführung eines europaweit kompatiblen Buchungssystems</p></li><li><p>High-Speed Rail Deal <strong>Finanzierungsbündel </strong>(EU-Mittel, nationale Infrastrukturhaushalte, private Investoren über EIB-Finanzierungsmodelle)</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Bahnbranche sieht eine große Wachstumschance, fordert aber faire Wettbewerbsbedingungen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-07 11:50:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671775483</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neue EU-Verordnung vereinheitlicht Berechnung von Verkehrsemissionen (TSP V 07.11.) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671776668</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>CountEmissionsEU-Verordnung</strong> = „einheitliche Regeln für die Berechnung von Treibhausgasemissionen im Güter- und Personenverkehr“</p></li><li><p>Zwei <strong>kostenlose EU-Datenbanken</strong> und ein <strong>Emissionsrechentool </strong>für Unternehmen für die Berechnung und Transparenz</p><ul><li><p>Prüfung durch unabhängige Stellen für größere Firmen --&gt; kleine davon ausgenommen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-07 11:51:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CCS-Gaskraftwerke bleiben im CO2-Speichergesetz (TSP E 06.11., TSP E 07.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671777755</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ausschuss für Wirtschaft und Energie stimmte dem Gesetzentwurf zur Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes (KSpG) zu</p><ul><li><p><strong>Gaskraftwerke </strong>wurden<strong> nicht exkludiert</strong></p></li></ul></li><li><p>Der <strong>Bundestag hat das Gesetz</strong> mit Mehrheit von CDU, CSU und SPD <strong>verabschiedet</strong></p><ul><li><p>Vereinfachung der Planungen und Genehmigungen durch „überragendes öffentliches Interesse“</p></li></ul></li><li><p>Reiche: „Wir machen das Land damit zum Gestalter der Energiewende, zum Gestalter der Transformation, und zwar mit industriellen Anwendungen“</p></li><li><p>Speicherung am Land untersagt, aber Bundesländer können es per Gesetz erlauben</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-07 11:52:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671777755</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EU-Klimaziel 2040: EU-Staaten setzen auf internationale Gutschriften (TSP E 06.11., TSP V 06.11., TSP E 07.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671780503</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der <strong>EU-Umweltrat</strong> hat beschlossen:</p><ul><li><p>Senkung der Emissionen bis 2040 um 90% gegenüber 1990</p></li><li><p>85% müssen innerhalb Europas erreicht werden</p></li><li><p>Bis zu <strong>5%</strong> darf die EU <strong>durch internationale Klimaschutz-Zertifikate</strong> zukaufen</p><ul><li><p>Kritik: derzeit keine hochwertigen Zertifikate</p></li><li><p>In der Vergangenheit bewirkten viele Zertifikate kaum echte CO2-Reduktion --&gt; Risiko der Erfüllung der Ziele auf dem Papier ohne reale Wirkung</p></li><li><p>Umweltschützer: „Rechentrick“</p></li><li><p>EU: „Flexibilität“</p></li></ul></li><li><p>EU-Kommission soll das <strong>2040-Ziel anpassen können</strong>, falls natürliche CO2-Senken (z.B. Wälder) schwächer wirken als gedacht</p></li><li><p><strong>Zwischenziel </strong>2035: 66-72% Emissionsreduktion gegenüber 1990</p></li><li><p><strong>Start</strong> des neues CO2-Emissionshandels <strong>ETS2</strong> wird <strong>auf 2028 verschoben</strong></p><ul><li><p>Einige Mitgliedstaaten (Polen, Tschechien, Rumänien) wollen Belastungen für Haushalten verzögern</p></li><li><p><strong>VDA </strong>kritisiert die Verschiebung, weil der CO2-Preis als marktwirtschaftliches Steuerungsmittel geschwächt wird</p></li><li><p>Parallel setzt sich die Industrie weiterhin für Aufweichung der CO2-Flottenregeln und Aufhebung des Verbrenner-Aus 2035</p></li><li><p>Schneider: begrüßt die Einigung, kündigt aber an, deutsche CO2-Bepreisung bis Ende 2027 zu verlängern (zur Vermeidung von Preissprüngen)</p></li></ul></li></ul></li><li><p><strong>Ratsbeschluss</strong> = <strong>nur Startposition </strong>--&gt; Trilog-Verhandlungen </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-07 11:55:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stahlgipfel (TSP E 04.11. TSP E 07.11., TSP V 07.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3671784351</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Merz spricht sich für Bevorzugung heimischer Stahlhersteller aus</p><ul><li><p>Begrüßt EU-Vorschlag für Einfuhrbeschränkungen</p></li><li><p>Betonung auf Schutz der Märkte und der Hersteller</p></li><li><p>Will sich bei der EU für Präferenz des europäischen und deutschen Stahls einsetzen</p></li><li><p>Unterstützung der Branche durch <strong>Schutzzölle</strong></p></li></ul></li><li><p>Bundesregierung hat <strong>Entlastung bei Stromnetzentgelten </strong>beschlossen</p></li><li><p>Staatlich subventionierter niedrigerer <strong>Industriestrompreis </strong>soll ab 01.01.2026 für <strong>drei Jahre</strong> eingeführt werden</p></li><li><p><strong>Stromkompensation</strong> soll <strong>verlängert</strong> und <strong>ausgeweitet </strong>werden</p></li><li><p>Groebler (Wirtschaftsvereinigung Stahl) sieht die Kombination von Strompreisregelung als notwendig</p></li><li><p>Gemeinsames <strong>Positionspapier</strong> von <strong>Gewerkschaften</strong> und <strong>Stahlkonzernen</strong>: Standorte und Arbeitsplätze in Gefahr ohne deutliche Erhöhung der Fördermittel für den Schienengüterverkehr</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-07 11:58:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Öl- und Gaskonzerne expandieren weiter (5.11 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3674962992</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>aktualisierte Global Oil &amp; Gas Exit List (umfasst 1.800 Unternehmen) einer internationalen Gruppe von Klimaschutzorganisationen</p></li><li><p>Trotz Beschluss auf der COP 2023 zur Abkehr von Kohle, Öl und Gas sind die Investitionen in fossile Infrastruktur heute ähnlich hoch wie vor zwei Jahren</p><ul><li><p>Zum Beispiel: US-amerikanische Firmenen planen derzeit 125,06 GW an neuen Gaskraftwerken, gefolgt von chinesischen Firmen mit 82,22 GW und vietnamesischen Firmen mit 44,86 GW</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-10 09:01:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3674962992</guid>
      </item>
      <item>
         <title>COP30: Klimaanpassung könnte zum Knackpunkt der COP werden</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3674980974</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Klimaanpassung bisher eher Nebensache</p></li><li><p>Laut Insider: Anpassung könnte aber dieses Jahr im Fokus stehen</p></li><li><p>Klimaökonom Reimund Schwarze vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung: "Die Verhandlungen über Klimaanpassung werden entscheiden, ob Belém top oder flot wird" --&gt; strategisch:</p><ul><li><p>denn Klimafinanzierung nach Rückzug der USA schwierig</p></li><li><p>nur 1/3 der Staaten hat aktualisierte NDCs eingereicht und Zusagen reichen nicht annährend, um Paris zu erreichen</p></li><li><p>Ausstieg aus Fossilen "kaum noch ein Thema"</p></li><li><p>Klimaanpassung könnte Thema werden, wo noch Ergebnisse erzielt werden könnten</p></li><li><p>Afrikanische Länder und kleinere Inselstaaten pochen auf Zusagen, um sich gegen die Klimawandelfolgen zu wappnen und drohen mit Blockaden der allgemeinen Verhandlungen</p></li></ul></li><li><p>COP-Präsident André Correa do Lago hat angekündigt, die Klimaanpassung zu einem zentralen Thema der Konferenz zu machen, indem das "Global Goal on Adaption" (Artikel 7 des Pariser Abkommens) prominent auf die Agenda gesetzt wird </p><ul><li><p>Verhandler:innen sollen Set aus 100 Indikatoren beschließen, um das Ziel mit Daten zu unterfüttern</p><ul><li><p>sollen systematisch erfassen, wie widerstandsfähig Ländern gegenüber Klimarisiken sind von Wassermanagement über Infrastruktur und Gesundheit bis hin zu Biodiversität</p></li><li><p>Indikatoren sind auch politisch umstritten, denn Entwicklungsländern möchten "means of implementation" berücksichtigen --&gt; somit würden Indikatoren nicht nur Ergebnisse messen, sondern auch die Voraussetzungen dafür wie Finanzierung, Kapazitätsaufbau und Technologien (da sind die Industrieländer eher dagegen)</p></li><li><p>Ein solides Set an Indikatoren könnte Grundlage für die nationalen Anpassungspläne werden</p><ul><li><p>bislang haben 67 Entwicklungsländer solche Pläne eingereicht, welche Verletzlichkeiten, geplante Anpassungsmaßnahmen und Finanzierungsbedarfe umfassen</p></li><li><p>Qualität der Berichte und genutzte Methoden sehr heterogen</p></li></ul></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-10 09:17:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Energieausschuss leitet Abschaffung der Gasspeicherumlage ein (6.11 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3675024607</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundestagausschuss hat am Mittwoch entsprechenden Entwurf zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) beschlossen</p></li><li><p>Vertreter:innen der Koalitionsparteien betonen, damit würden Unternehmen und Haushalte entlastet werden</p></li><li><p>Grüne kritiseren, dass die Ersatzfinanzierung aus dem KTS finanziert werden würde, welche nicht für fossile Energie gedacht sei</p></li><li><p>Kommunalverband VKU bezeichnet Abschaffung der Umlage als richtigen Schritt und kündigt an, dass die Stadtwerke die Entlastung 1:1 and die Kunden weitergeben würden --&gt; dies würde aber nicht unbedingt zu sinkenden Preisen führen, da die Umlage nur eine von mehreren Komponenten sei, aus denen sich der Gaspreis zusammensetzt</p></li><li><p>Neu im Entwurf: Mitspracherecht des Bundestages bei einer vorgesehenen Verordnungsermächtigung: in Ausnahmesituationen soll ein Rückgriff auf das Instrument der Umlage möglich sein</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-10 09:52:02 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3675024607</guid>
      </item>
      <item>
         <title>EU-Rechnungshof: Zweifel an Erfolg des Chips-Acts (TSP V 11.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3677247636</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bericht im Zusammenhang mit Rückschlägen wie dem Rückzug von US-Konzern Intel aus dem geplanten Mrd.-Projekt in Magdeburg</p></li><li><p>EU-Rechnungshof beurteil das <strong>Zie</strong>l des EU-Chips-Acts,<strong> bis 2030</strong> einen weltweiten <strong>Marktanteil von 20%</strong> an der Chipproduktion zu erreichen, als <strong>„wohl kaum“ erreichbar</strong></p><ul><li><p>Akzeptable Fortschritte, aber EU unterschätzte die Dynamik der Halbleiterbranche + <strong>zu geringe finanzielle Ausstattung</strong></p></li><li><p>Von den geplanten 86 Mrd. EUR kommen nur 4,5 Mrd. direkt aus dem EU-Haushalt --&gt; Rest hängt von Staaten und Industrie ab</p></li><li><p>Vs. Weltweit investierten große Chip-Hersteller allein 2020-2023 über 400 Mrd. EUR</p></li></ul></li><li><p><strong>Konflikte</strong> mit dem chinesischen Zulieferer Nexperia zeigen weiterhin starke Abhängigkeiten</p></li><li><p><strong>Exportbeschränkungen</strong> führen zu <strong>Lieferkettenproblemen</strong> bei europäischen Fahrzeugherstellern</p></li><li><p>Gefährdung des übergeordneten Ziels einer europäischen <strong>„digitalen Dekade“</strong></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-11 11:40:51 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3677247636</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Konservative stimmen im EU-Parlament mit Rechtsextremen gegen CSDDD (TSP E 14.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3683017426</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Schwächere EU-Lieferkettenrichtlinie: Mehrheit erreicht durch EVP mit rechten und rechtsextremen Fraktionen</p><ul><li><p>Zuvor Kompromiss mit Sozialdemokraten und Liberalen gescheitert</p></li><li><p>Streichung der Climate Transition Plans </p><ul><li><p>Niedermark (BDI) lobt dies, „auch wenn er eine „Einigung mit pro-europäischen Parteien der Mitte“ vorgezogen hätte“</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Die Richtlinie künftig nur für Firmen mit mind. 5000 Beschäftigten + Umsatz &gt; 1,5 Mrd. EUR (bisher ab 1000 Mit. + Umsatz &gt; 450 Mio. EUR)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-14 13:53:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3683017426</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bundestag beschließt Energiepaket (TSP 13.11., TSP 14.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688287803</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Alle Maßnahmen müssen noch durch den Bundesrat --&gt; Netzentgeltezuschuss am 21.11., Stromsteuer am 19.12.</p></li><li><p>Senkung der Stromsteuer für die Industrie und produzierendes Gewerbe</p></li><li><p>Zuschuss zu den Übertragungsnetzentgelten i.H. v. 6,5 Mrd. EUR</p></li><li><p>Einbau von Smart Meter soll beschleunigt werden</p><ul><li><p>Kritik von ZVEI: Tempo reicht nicht aus, viele kleinere Betriebe liegen zurück --&gt; Forderung eines schärferen Sanktionsregime</p></li></ul></li><li><p>Großbatteriespeicher werden baurechtlich privilegiert, wenn sie im Außenbereich errichtet werden</p><ul><li><p>Netzentgeltbefreiung wird ausgeweitet auch auf Speicher, die nur anteilig Strom zurückspeisen</p></li></ul></li><li><p>Teilnahme an Energy Sharing auch für kommunale Unternehmen möglich</p><ul><li><p>VKU fordert verbindliche Vorgaben für Sharing-Betreiber, etwa zur Bereitstellung von Prognosedaten</p></li></ul></li><li><p>Mieterstromprojekte und Eigenverbrauch in Unternehmen oder an Krankenhäusern werden rechtlich als Kundenanlagen geregelt </p></li><li><p>BSW-Solar kritisiert die vorgesehene 3-jährige Übergangsregelung für Kundenanlagen im Gesetz --&gt; nach EU-Recht dürften sie nicht mehr von Netzentgelten und Netzbetreibernpflichten ausgenommen sein</p><ul><li><p>Keine dauerhafte Sicherung --&gt; Forderung einer rechtssicheren, europarechtskonformen Lösung</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-18 14:39:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688287803</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bundeshaushalt 2026 (TSP E 14.11., TSP V 14.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688658192</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>500 Mrd. EUR Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK)</p><ul><li><p>Bis 2037 für: Abbau stattlicher Investitionsrückstände bei der Infrastruktur, Erreichung der Klimaneutralität &amp; Belebung gesamtwirtschaftlicher Entwicklung</p></li><li><p>Grundgesetz: darf nur für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden</p></li><li><p>Kritik der Wirtschaftsweisen:</p><ul><li><p>Geld teilweise für Deckung bestehender Ausgaben</p></li><li><p>Prognose: bis 2030 wird weniger als die Hälfte der SVIK-Mittel für neue Investitionen genutzt</p></li></ul></li></ul></li><li><p>55 Mrd. EUR für 2026 u.a. für Brückensanierungen, Wärmenetze und Flüssiggas-Terminals</p></li><li><p>Zukunft des Industriestrompreises offen, da EU-Freigabe fehlt</p></li><li><p>Kürzungen:</p><ul><li><p>Beratungsleistungen im Bereich LNG-Infrastruktur -3 Mio. EUR</p></li><li><p>Radwege inkl. Erhaltung: -20 Mio. EUR, verbleiben 100 Mio.</p></li><li><p>Autonomes und vernetztes Fahren: -28,9 Mio. EUR, verbleiben 8,1 Mio.</p></li><li><p>Wasserstraßen – ökologische Maßnahmen: -15 Mio. EUR, verbleiben 25 Mio.</p></li><li><p>Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Werbung für Deutschlandtakt): -1 Mio. EUR, verbleiben 3,5 Mio.</p></li><li><p>Zukunftsfonds Automobilindustrie: -14 Mio., verbleiben 88 Mio.</p><ul><li><p>Gleichzeitig aber: Steigerung der Mittel zur Förderung der Automobilindustrie in den Sondervermögen (mind. dreistellige Millionenhöhe)</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Erhöhungen &amp; neues:</p><ul><li><p>1 Mrd. EUR mehr für Strompreiskompensation</p><ul><li><p>Grund: Restmittel von 1,73 Mrd. EUR aus 2025 teilweise für Ausweitung des Begünstigtenkreises der Strompreiskompensation und die Förderung der E-Mobilität</p></li></ul></li><li><p>50 Mio. EUR für Flugsicherungsleistungen, um 44 kleinere Flughäfen zu sichern (+20. Mio EUR im Vergleich zu 2025 à sollte zuvor eingestellt werden)</p></li><li><p>Verkehrssicherheit: +0,5 Mio. EUR für Projekte der Deutschen Verkehrswacht</p></li><li><p>Kombinierter Verkehr: +0,3 Mio. EUR, insgesamt 90,3 Mio.</p><ul><li><p>Ziel: Verlagerung von Schwerlasttransporten von der Straße auf Wasserstraßen</p></li></ul></li><li><p>Küstenschifffahrt: +4,5 Mio. EUR (insgesamt 12,7 Mio.) für ein Modellprojekt Methanol-Fähre auf der Weser</p></li><li><p>Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft: +1 Mio. EUR für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen beim Straßenbau</p></li><li><p>Forschung zu Schall- und Erschütterungsschutz: Neuer Titel mit 0,5 Mio. EUR</p></li><li><p>Innovative Verkehrstechnologien (IHATEC): +6,9 Mio. Euro, gesamt 16,2 Mio.</p><ul><li><p>Fokus auf Digitalisierung, Automatisierung, Vernetzung, Nachhaltigkeit</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Trassenpreisförderung: 200 Mio. Euro nur nach Vorlage der Förderrichtlinie für Schienenpersonenfernverkehr (Forderung des Haushaltsausschusses)</p><ul><li><p>Mittel von 105 Mio. Euro aus 2025 sollen im November 2025 vollständig ausgezahlt werden</p></li></ul></li><li><p>Haushaltsentwurf wird am 24.11. im Bundestag debattiert</p></li><li><p>Zustimmung des Bundesrats vsl. am 19.12.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-18 18:42:05 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688658192</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Finanzierung: Koalition verspricht Infrastrukturfonds für Stadtwerke (TSP E 17.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688664332</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Union und SPD einig über Einrichtung eines Deustchlandsfonds:</p><ul><li><p>Ziel: starkes Instrument zur Modernisierung Deutschlands, das gezielt öffentliche Mittel einsetzt, um privates Kapital für Zukunftsinvestitionen zu mobilisieren (Public-Private-Partnerships)</p></li><li><p>Ergänzung zum bestehenden Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz</p></li></ul></li><li><p>Schwerpunkte:</p><ul><li><p>Start-ups und Schlüsseltechnologien:</p><ul><li><p>Investitionen insbesondere in Technologien auf Grundlage kritischer Rohstoffe</p></li><li><p>Direkte Beteiligungen des Bundes im Bereich Sicherheits- und Verteidigungsindustrie</p></li></ul></li><li><p>Infrastruktur für Energie und erneuerbare Energien:</p><ul><li><p>Einrichtung eines Infrastrukturfonds für Energienetze und Ausbau erneuerbarer Energien</p></li><li><p>Fokus auf Ausbau der Energieinfrastruktur, besonders bei Stadtwerken</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Finanzierung noch offen: Klingbeil und Reiche kündigten eine detaillierte Vorstellung an</p><ul><li><p>Im Koalitionsvertrag vorgesehen mindestens 10 Mrd. Euro Eigenmittel des Bundes über Garantien oder finanzielle Transaktionen</p></li></ul></li><li><p>Hintergrund: Idee wurde bereits 2023 diskutiert</p><ul><li><p>Ziel: Bund und Länder geben Garantien oder Bürgschaften, um private Investoren anzuziehen</p></li><li><p>Herausforderung: Länder sind laut Finanzverfassung primär zuständig für Kommunen</p></li><li><p>Lösungsvorschlag SPD-Finanzministerium: Bund übernimmt einmalig die Hälfte der Schulden der Länder zur Entschuldung der Kommunen (würde Grundgesetzänderung erfordern)</p></li></ul></li><li><p>VKU begrüßt: Deutschlandfonds könnte privates Kapital für die Energiewende mobilisieren, Bürgschaften und Garantien sollen Risiken reduzieren</p></li><li><p>Rohstofffonds: Einigung auf Finanzierung über die KfW:</p><ul><li><p>Beteiligung an strategischen Rohstoffprojekten im In- und Ausland</p><ul><li><p>Bsp. Lithium-Förderung im Oberrheingraben (Vulcan Energy), Bergbauprojekte in Kanada und Australien</p></li></ul></li><li><p>Gesamtvolumen: bis zu 1 Mrd. Euro, pro Projekt 50–150 Mio. Euro</p></li><li><p>Haushaltsentwurf 2026: zunächst 43,64 Mio. Euro aus Wirtschaftsministerium</p></li></ul></li><li><p>Diskussionsbedarf: Verhältnis von Eigenkapital zu Bürgschaften/Garantien (wie stark Staat selbst Rohstoffunternehmer wird)</p></li><li><p>Aktueller Stand: Einigung zwischen Klingbeil und Reiche, Rohstofffonds kann bald starten, Projekte werden geprüft</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-18 18:46:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3688664332</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Bürgerbeteiligung: Vorgabenwirrwarr hemmt Erneuerbaren-Ausbau (TSP E 20.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3693590679</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie der Stiftung Umweltenergierecht</p></li><li><p>Bundesländer haben unterschiedliche gesetzliche Regelungen zur finanziellen Beteiligung von Gemeinden am Ausbau erneuerbarer Energien --&gt; mögliche Folgen:</p><ul><li><p>Erschweren der Akzeptanzförderung</p></li><li><p>Nachteile für bestimmte Standorte (Standortattraktivität)</p></li></ul></li><li><p>8 Bundesländer verfügen bereits über eigene Gesetze (NRW, NI + ostdeutsche BL)</p><ul><li><p>Unterschiede beim Anwendungsbereich, dem Kreis der Berechtigten + Höhe der finanziellen Zuwendung --&gt; dies soll eine Akzeptanzsteigerung für eine Beteiligung am Erneuerbaren-Ausbau erschweren </p></li></ul></li><li><p>Laut Studie entstehen auch rechtliche Risiken durch die Vielfalt and Regelungen </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-21 12:37:40 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>
Energieforschung: BMWE plant mit mehr Geld (TSP E 12.11)
</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3693595191</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ahlefeldt (Energie-Staatsministerin) kündigte auf der zweiten Energieforschungskonferenz des BMWE mehr Geld für Energieforschung an</p><ul><li><p>Von 500 Mio. EUR (2025) auf 750 Mio. EUR (vorbehaltlich der Abstimmung über den Bundeshaushalt)</p></li><li><p>Insb. für drei Bereiche: </p><ul><li><p>„Transferoffensive Energieinnovation“ --&gt; Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis</p></li><li><p>„Reallabore“ --&gt; „Pilotierung und Skalierung innovativer Konzepte, um deren Marktfähigkeit zu testen“</p></li><li><p>„Explorationsoffensive Geothermie“ --&gt; Ziel: Integration von Erdwärme in den Markt</p></li></ul></li></ul></li><li><p>BDEW „forderte vom BMWE ein klares Bekenntnis zur Wasserstoffwirtschaft“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-21 12:42:39 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Bundestag: Finanzierung für Deutschlandticket bis 2030 klar (TSP V 10.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3693599424</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundestag beschloss das Deutschlandsticket bis Ende 2030 weiter zu finanzieren</p><ul><li><p>Bund + Länder zahlen jeweils jährlich 1,5 Mrd. EUR zur Deckung von Einnahmeausfällen der Verkehrsunternehmen</p></li><li><p>Zustimmung durch den Bundesrat steht noch aus</p></li><li><p>Ab 2027 soll der Preis über einen Kostenindex festgelegt werden, der steigende Personal-, Energie- und Betriebskosten berücksichtigt&nbsp;</p></li></ul></li><li><p>Kritik aus der Opposition: Befürchtung steigender Kosten für Nutzer:innen und möglicher Verlust von Abonnent:innen&nbsp;&nbsp;</p></li><li><p>Cademartori (SPD) plädiert für einheitliche Mitnahmeregeln z.B. für Kinder</p></li><li><p>Al-Wazir (Vorsitzender des Verkehrsausschusses) schlägt vor, das D-Ticket stärker in Tarifverhandlungen einzubeziehen + Fordert Einigung des Bundes und der Länder auf ein günstigeres bundesweites Azubi- und Sozialticket</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-21 12:47:28 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>KWW-Umfrage: Wärmeplanung in deutschen Kommunen geht voran (19.11 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694496123</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Befragung des Kompetenzzentrums Kommunale Wärmewende (KWW)</p></li><li><p>Zahl der Kommunen, die bereits in der Umsetzung sind, seien um 20 Prozent in Vergleich zu 2024</p></li><li><p>Rund die Hälfte der Kommunen in D seien laut der Umfrage in der Planungs- oder Durchführungsphase, vorallem die größeren Städte</p></li><li><p>Meist vergeben die Kommunen die Erstellung der Wärmepläne an externe Dienstleister</p></li><li><p>Nur jede fünfte Großstadt führt die kommunale Wärmeplnaung "teilweise selbst oder sogar komplett eigenständig durch"</p></li><li><p>Durchschnittlich vergehen 18.3 Monate von der Vorbereitung bis zur Veröffentlichung</p></li><li><p>Wichtiges Problem sei die Datenverfügbarkeit: zentrale Bereitstellung vor Schornsteinfegerdaten sowie Daten zu Prozesswärme und Wärmebedarfen für Einzelgebäuden ist der häufigste Wunsch der befragten Kommunen</p><ul><li><p>zudem: fehlendes Personal, Aufbau von Wissen in der Belegschaft</p></li><li><p>Personalaufstockung planen aber nur 13%</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 14:28:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fraunhofer ISE: Wärmepumpen laufen laut Studie auch in Bestandsgebäuden effizienzt (14.11 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694499552</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Wärmepumpen sind auch in Bestandsgebäuden effizient, ohne auf Neubaustandard saniert werden zu müssen</p></li><li><p>Auftrag des des BMWE</p><ul><li><p>77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern minutengenau vermessen</p></li><li><p>erreichen durchschnittlich eine Jahresarbeitszahl (JAZ, Kenngröße der Effizienz einer Wärmepumpen) von 3,4 --&gt; also aus einer Einheit Strom 3,4 Einheiten Wärme</p><ul><li><p>Außenluft-Wärmepumpen erreichten eine JAZ von 2,6 bis 4,9</p></li><li><p>Erdreich-Wärmepumpen von 3,6 bis 5,4.</p></li></ul></li><li><p>Wärmepumpen in Bestandsgebäuden sparen im Vergleich zu Erdgasheizungen klimaschädliche Treibhausgase ein</p><ul><li><p>Die <strong>CO2-Vermeidung</strong> beträgt zwischen 37-70 % im Betrachtungszeitraum und bis zu 90 % im Jahr 2030.</p></li></ul></li><li><p>Viele Wärmepumpen seien jedoch auf den Verbrauch bezogen überdimensioniert.</p></li><li><p>Zudem sei ein Teil der untersuchten Wärmepumpen mit Kombispeichern nicht in der Lage gewesen, die Temperaturniveaus für Raumheizung und Trinkwassererwärmung zuverlässig zu trennen.</p><ul><li><p>Wärme sei teils auf dem Temperaturlevel von Warmwasser bereitgestellt wurde, ohne dass dies nötig gewesen wäre – der Stromverbrauch war unnötig hoch.</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Das Fraunhofer ISE hat deshalb auch eine Handreichung zur Planung und Installation erstellt.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 14:35:42 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stellungnahmen zur Novelle der GEG (11.&amp;12.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694511656</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Koalition:</p><ul><li><p>Union will 65%-Vorgaben kippen während der Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zuletzt betont, daran festhalten zu wollen </p></li></ul></li><li><p>Gas- und Wasserstoffwirtschaft fordern statt der Vorgabe der 65 Prozent EE für neue Heizungen einen CO2-Einsparpfad</p><ul><li><p>die 65% Quote sei für Energieträger wie Biomethan oder Wasserstoff zu hoch </p></li><li><p>Der Verband fordert daher, in der angekündigten Novelle auf die tatsächliche Einsparung von Primärenergie in einem Gebäude zu setzen. Neben der Heizung würden dann auch Faktoren wie Fassadendämmung oder Fenster eine Rolle spielen.</p></li><li><p>In der aktuellen Ausgestaltung des GEG würden Wärmepumpen und Wärmenetze bevorzugt, so Timm Kehler, Vorstand des Branchenverbandes. --&gt; es brauche ein Level Playing Field und eine Perspektive für die Gasinfrastruktur</p></li><li><p>Gaswirtschaftsverband stört sich an der im GEG vorgesehenen Pflichtberatung für Eigentümer, die weiterhin auf mit gasförmigen oder flüssigen Energieträgern befeuerte Heizungen setzen wollen --&gt; hält Beratung für einseitig, da sie die Kosten einer Wärmepumpe nicht thematisieren müsse.</p></li></ul></li><li><p>DUH:</p><ul><li><p>warnt davor, die 65-Prozent-Vorgabe zu aufzuweichen --&gt; würde wirtschaftliche und rechtliche Unsicherheit schaffen (aktuelles Forderungspapier der DUH)</p></li></ul></li><li><p>Grüne: </p><ul><li><p>fordern Erhalt der 65%</p></li><li><p>fordert jährlich 7,5 Milliarden Euro im Rahmen der Sanierungsförderung (BEG) für den Heizungstausch.</p></li><li><p>Aktuell besteht die BEG aus mehreren Programmen, die auch andere Sanierungsmaßnahmen beinhalten, etwa Wärmedämmung. 2026 stehen dafür 12 Milliarden Euro zur Verfügung, wovon 7,1 Milliarden Euro abgerufen wurden, (so die Grünen). Etwa die Hälfte, also 3,5 Milliarden Euro, fließe davon in den Heizungstausch.</p><ul><li><p>fordern für die BEG eine soziale Staffelung</p></li><li><p>Die Beantragung von Fördermitteln soll die Bundesregierung durch sogenannte One-Stop-Shops, also niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote, erleichtern</p></li></ul></li><li><p>Fraktion schlägt außerdem zur „fairen Kostenteilung bei energetischen Modernisierungen“ ein „Drittelmodell“ vor, nach dem sich Vermieter, Mieter und der Staat die Kosten aufteilen. Dazu soll die Bundesregierung die Modernisierungsumlage im Mietrecht deutlich reduzieren</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 14:59:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Carbon Brief: Chinas CO2-Emissionen flachen laut Auswertung ab (12.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694515153</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Auswertung des Klima-Portals<strong> </strong>Carbon Brief mittels offizieller Daten der chinesischen Behörden.</p></li><li><p>die Emissionen der Volksrepublik seit inzwischen 18 Monaten weitgehend konstant</p></li><li><p>Auch die Emissionen im Energiesektor, Chinas größter CO2-Quelle, blieben demnach trotz starker Stromnachfrage zuletzt unverändert</p></li><li><p>Grund: Ausbau von Solarenergie sowie zunehmender Verbreitung von Elektroautos</p><ul><li><p>Demnach wuchs im dritten Quartal die chinesische Stromerzeugung aus Solarenergie um 46% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum</p></li><li><p>Die Windenergie legte um 11% zu</p></li><li><p>Derweil sanken die Emissionen aus Kraftstoffen für den Verkehr um fünf Prozent &amp; Ausstoß in der Zement- und Stahlproduktion ging auch zurück</p></li></ul></li><li><p>China hatte Ende September seine nationalen Klimaschutzbeiträge (NDC) für 2035 eingereicht</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 15:07:23 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Iran: Cloud Seeding soll gegen extreme Dürre helfen (17.11 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694517627</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Iran leidet unter der schlimmsten Dürre seit 50 Jahren</p><ul><li><p>Niederschlagsmenge liege laut staatlichem Wetterdienst 89 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt</p></li><li><p>In der Hälfte der iranischen Provinzen fällt seit Monaten keinen Tropfen Regen</p></li><li><p>iranische Präsident Massud Peseschkian hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass Teheran evakuiert werden müsse, wenn es bis zum Jahresende nicht regnet.</p></li><li><p>Die Wasserwirtschaftsgesellschaft des Landes warnte, dass landesweit 19 große Stauseen und damit etwa zehn Prozent aller Stauseen des Landes praktisch ausgetrocknet seien.</p></li></ul></li><li><p>Cloud-Seeding-Flüge sollen helfen, also das „Impfen“ von Wolken</p><ul><li><p>dabei wird Salz oder eine Mischung aus verschiedenen Salzen von einem Flugzeug aus in den Wolken versprüht. Die Salzkristalle fördern die Kondensation und auf diese Weise die Entstehung von Regen</p></li><li><p>Die Technik wird von dutzenden Ländern genutzt, darunter die USA, China und Indien.</p></li></ul></li><li><p>entsprechender Flug sei am Samstag über dem Urmia-See im Nordwesten des Landes absolviert worden</p><ul><li><p>Der Urmia ist der größte See Irans, wegen der anhaltenden Dürre ist er aber weitgehend ausgetrocknet und hat sich in eine Salzwüste verwandelt.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 15:12:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>COP30: Klimaanpassung (18.11 &amp; 24.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694518679</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>"COP30-Präsident hämmerte Anpassungs-Indikatoren durch"</p><ul><li><p>Präsident André Corrêa do Lago sorgte für einen Eklat mit dem Beschluss von 59 offiziellen Indikatoren, um Fortschritte bei der globalen Klimaanpassung zu messen. </p></li><li><p>Mehrere Staaten hatten im Vorfeld Bedenken geäußert, darunter Panama. Weil die Klimakonferenzen im Konsens entscheiden müssen, hätte Corrêa do Lago eigentlich auf das mittelamerikanische Land zugehen oder die Entscheidung verschieben müssen.</p></li><li><p>Ein zweijähriger Arbeitsprozess soll die Nutzung der Indikatoren ermöglichen – dafür sollen die Vertragsstaaten die Maßstäbe testen und Erfahrungen sammeln, heißt es im zentralen Mutirão-Beschluss.</p></li></ul></li><li><p>die Anpassungsfinanzierung für ärmere Staaten soll sich aus öffentlichen Mitteln der Industrieländer bis 2035 „mindestens verdreifachen“. Eine Bezugsgröße nennt der Beschluss nicht.</p><ul><li><p>Im Jahr 2023 haben die Industrieländer ärmeren Staaten öffentliche Anpassungsfinanzierung im Umfang von 26 Milliarden Dollar bereitgestellt.</p></li><li><p>Deutschland steuert 60 Millionen Euro zu einem Fonds bei, der besonders betroffenen Ländern bei der Anpassung an den Klimawandel helfen<strong> </strong>soll. Das verkündete Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bei der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém.</p></li><li><p>Deutschland ist nach Regierungsangaben größter Geber für den sogenannten Anpassungsfonds seit dessen Gründung 2007. Seither habe der Fonds etwa 1,4 Milliarden US-Dollar (etwa 1,2 Milliarden Euro) für rund 200 Projekte in 108 Ländern eingesetzt und damit mehr als 50 Millionen Menschen erreicht.</p></li></ul></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 15:14:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>COP30: Weitere Länder reichen NDCs ein </title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3694529629</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ukrainische Regierung</p><ul><li><p>verpflichtet sich, die THGs bis 2035 um mindestens 65% gegenüber dem Niveau von 1990 zu reduzieren. (Zielemissionen dürften maximal 320 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxidäquivalent (CO2eq) betragen)</p></li></ul></li><li><p>Mexiko hat auch einen ambitionierten Klimaschutzplan für 2035 vor</p><ul><li><p>Emissionen sollen von den 2023 800 Millionen Tonnen auf einen Netto-Gesamtausstoß von 364 bis 404 Millionen Tonnen CO2eq reduziert werden --&gt; Minderungsziel: bestenfalls mehr als einer Halbierung des gesamten CO2eq-Ausstoßes. </p></li><li><p>Erstmals führt das Land eine absolute Emissionsobergrenze für 2035 ein, die alle Treibhausgase und alle wirtschaftlichen Sektoren einbezieht </p></li></ul></li><li><p>Südkorea </p><ul><li><p>Bis 2035 sollen die Emissionen um 53-61% im Vgl. zu 2018 fallen. (entspricht Reduktion von 390 bis 450 Millionen Tonnen CO2eq.)</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-22 15:35:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Senkung Ticketsteuer im Luftverkehr</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695912446</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Zurücknahme der Ticketsteuererhöhung von Mai 2024 (+24%) zu Juli 2026; BDL: zuvor staatliche Standortkosten seit 2019 verdoppelt, höchste in Europa (TSP V 14.11)</p></li><li><p>350 Millionen aus Verkehrsetat im kommenden Jahr</p></li><li><p>Regierungsparteien rechtfertigen das mit deutschen Standortnachteil in Europa; keine Klimawirkung, da lediglich Verlagerung in Europa</p></li><li><p>Protest Grüne, Klima- und Umweltverbände</p></li><li><p>Unterdessen: Spanien &amp; Frankreich haben auf COP30 für Abgabe auf Luxus-Flugreisen geworben; SPD offen, Union nicht</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 07:54:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E-Mobilität</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695917540</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Erweiterter Masterplan Ladeinfrastruktur vom Kabinett verabschiedet:</p></li><li><p>Nutzendenfreundlichkeit im Zentrum, z. B.: mehr Preistransparenz und noch mehr Einfachheit beim Laden</p></li><li><p>„Auch beim Bezahlen und der Abrechnung soll Laden nicht komplizierter sein als Tanken“</p></li><li><p>aber ohne viel gefordertes Durchleitungsmodell</p></li></ul><p>&nbsp;</p><ul><li><p>Bidirektionales Laden ab 2026:</p></li><li><p>Bundestag hat Energiewirtschaftsgesetz geändert: keine Doppelbelastung mehr bei Netzentgelten</p></li><li><p>Potenzial DE: 1-1,5 GW flexible Leistung</p></li></ul><p>&nbsp;</p><ul><li><p>ACE-Testfahrt, 1400 km Autobahn:</p></li><li><p>Schnelladesäulen 44-94% teurer als Verbrenner tanken</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 07:57:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Kommission: strengere Abgasprüfungen für Diesel</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695920302</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>bisher nur neuere Diesel so streng kontrolliert</p></li><li><p>potenziell 16 Mio. Diesel-Pkw in Deutschland betroffen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:00:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Sektorenziele</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695921152</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im UBA:</p></li><li><p>Verkehr und Gebäude haben 2024 Ziele deutlich verfehlt:</p></li><li><p>mit 294,7 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub> 17,2 Mio. zu viel</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:00:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mobilität der Gen-Z</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695922622</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Studie ADAC-Stiftung, Sinus-Institut, Uni Duisburg-Essen:</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei Wahl der Verkehrsmittel wichtig: schnell, verlässlich, günstig, flexibel; nur 12% umweltfreundlich</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; für 28% der Gen-Z Verkehrspolitik wichtig, vs. 19% gesamt</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; nur jede*r Zehnte mit Angebot zufrieden, über 60: jede*r Vierte</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:01:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>UK: kostenlose Fahrradangebote in benachteiligten Gegenden</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695923343</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Birmingham, Essex, Ealing: 10 Jahre lang kostenlose Fahrräder, Fahrstunden, Reparaturen, Gruppenausflüge</p></li><li><p>Nicht nur bessere Mobilität und umweltfreundlicheres Verhalten</p></li><li><p>Sondern auch: Verbesserung der Gesundheit, des Wohlbefindens und Verringerung der sozialen Ungleichheit</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:02:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Industriestrompreis</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695924156</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Eckpunktepapier vom BMWE:</p></li><li><p>91 berechtigte Teilsektoren: u. a. Chemie, Metall, Halbleiter, Batterie, teilw. Maschinenbau</p></li><li><p>3,1 Mrd. Euro 2026-2028</p></li><li><p>Zustimmung EU-Kommission ausstehend</p></li><li><p>Ziel: 5 Cent/kWh</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:03:08 UTC</pubDate>
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         <title>Brennstoffzelltechnologie</title>
         <author>lucatilly</author>
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         <description><![CDATA[<ul><li><p>Trotz sehr unsicherer globaler Marktentwicklung im Bereich Wasserstoff:</p></li><li><p>Fraunhofer-Studie zeigt Deutschland weiterhin als einen der führenden Forschungsstandorte für Brennstoffzellen-Technologie</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:03:27 UTC</pubDate>
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         <title>EU-Parlament stimmt für Klimaziel 2040 (TSP E 14.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695948705</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Mehrheit der EU-Abgeordneten für den Emissionsrückgang um 90% bis 2040</p><ul><li><p>Internationale Klimaschutz-Zertifikate (5%) ab 2036</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:23:29 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>COP30: Klimakonferenz endet ohne Energiewende-Fahrplan (24.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695955908</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém endete am Samstag ohne einen verbindlichen Fahrplan zur Abkehr von fossilen Brennstoffen.</p><ul><li><p>Zuvor hatte eine Koalition aus mehr als 80 Staaten für einen entsprechenden Beschluss getrommelt – darunter Deutschland, fast alle EU-Staaten und Kenia.</p></li><li><p>Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bewertete die jüngsten Verhandlungsergebnisse in einer Mitteilung vom Sonntag als „nicht gut genug“. „Aber die alte, fossile Welt hat die geopolitische Situation ausgenutzt“, sagte Schneider.</p></li></ul></li><li><p>brasilianische COP30-Präsidentschaft hatte zum Abschluss einen Energiewende-Fahrplan und einen Waldschutz-Fahrplan angekündigt – allerdings laufen beide Initiativen mangels politischer Rückendeckung auf freiwilliger Basis und außerhalb der Klimaverhandlungen.</p></li><li><p>Offiziell ins Leben gerufen hat die Staatengemeinschaft eine Initiative in Reaktion auf die globale Klimaschutz-Lücke – doch auch diese ist unverbindlich. Im zentralen „Mutirão“-Beschluss firmiert sie unter der Bezeichnung „Global Implementation Accelerator“<strong> </strong>und soll in der Verantwortung der COP30- und COP31-Präsidentschaften liegen.</p><ul><li><p>Die Initiative soll das 1,5-Grad-Klimaziel laut Beschluss „in Reichweite halten“ und Länder dabei unterstützen, ihre nationalen Klimaschutzpläne (NDCs) umzusetzen.</p></li></ul></li><li><p>Mit den jetzigen Klimaschutzplänen würden die globalen Treibhausgase bis 2035 gegenüber 2019 um etwa zwölf Prozent sinken, wie das UN-Klimasekretariat errechnen ließ. </p><ul><li><p>Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, müssten Emissionen bis 2035 um 60% gegenüber 2019 sinken</p></li></ul></li><li><p>Einen eher wenig beachteten Beschluss zur gerechten Ausgestaltung der Energie- und Klimawende im Rahmen des „Just Transition Work Programme“ (JTWP) feierte am Samstag der Dachverband der Klimaschutz-Organisationen, Climate Action Network (CAN) International </p><ul><li><p>Staatengemeinschaft entschieden die Entwicklung eines „Mechanismus für einen gerechten Übergang“ („Just Transition Mechanism“) zur Stärkung internationaler Zusammenarbeit, technische Unterstützung für ärmere Staaten &amp; Wissens- und Erfahrungsaustausch beim Übergang zur Klimaneutralität </p></li><li><p>bis Mitte März 2026 sollen Vertragsstaaten und die Zivilgesellschaft beim UN-Klimasekretariat Vorschläge dazu machen, wie die Umsetzung funktionieren soll</p></li><li><p>Eine Entscheidung darüber soll dann bei der COP31 in der Türkei fallen.</p></li></ul></li><li><p>Absehbar, dasa bei der COP31 die umkämpften und drängenden Themen weiterhin die Debatten bestimmen werden: der Umgang mit der Klimaschutz-Lücke, eine Steigerung der Klimafinanzierung sowie Fortschritte bei der Abkehr von fossilen Brennstoffen.</p><ul><li><p>Energiewende-Koalition will vorab schon Druck machen: Kolumbien und die Niederlanden wollen die internationale Konferenz zur gerechten Abkehr von fossilen Brennstoffen einberufen und laden „alle willigen Staaten“ dazu ein. Sie soll vom 28. bis zum 29. April 2026 stattfinden und Wege zum Ausstieg aus den klimaschädlichen Energieträgern aufzeigen.</p></li><li><p>laut "Carbon Brief" produzieren die mehr als 80 Staaten der Energiewende-Koalition nur sieben Prozent der weltweiten fossilen Brennstoffe </p></li></ul></li></ul><ul><li><p>COP31 in der Türkei, in Antalya – mit einer wichtigen Rolle für Australien als Verhandlungsführerin. </p><ul><li><p>Zuvor monatelange Streitereien zwischen der Türkei und Australien um den Tagungsort </p></li><li><p>Rollenaufteilung sei „ein sehr ungewöhnliches, noch nicht eingeübtes Konzept“, so der deutsche Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth (SPD)</p></li></ul></li><li><p>COP32: Ostafrikanisches Land Äthiopien soll 2027 den Weltklimagipfel in der Hauptstadt Addis Abeba ausrichten. </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:29:18 UTC</pubDate>
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         <title>Aus für Lithium-Projekt in Serbien</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3695961542</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Konzern Rio Tinto stoppt umstrittenes 2,5 Mrd. Euro schweres Lithium-Projekt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 08:34:32 UTC</pubDate>
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         <title>Nexperia-Streit</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3696053378</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>vorsichtige Entspannung zwischen den Niederlanden und China: Kontrolle durch NL-Regierung wieder abgegeben</p></li><li><p>staatlicher Eingriff nach Vorwurf des Technologiediebstahls; Exportbeschränkungen durch CHN; Probleme für europäische Autoindustrie</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 09:54:20 UTC</pubDate>
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         <title>Updates von heute</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3696060414</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Deutschlandticket-Finanzierung durch Bundesrat</p></li><li><p>Studie: Agora Verkehrswende &amp; Dezernat Zukunft: 390 Mio. Euro Finanzierungsbedarf bis 2030</p></li><li><p>Bundesverkehrsminister Schnieder auch für Social Leasing</p></li><li><p>Studie: jedes zweite Auto im Schnitt täglich ungenutzt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-24 10:00:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studie: Biogas könnte Strom aus Erdgas und Wasserstoff ersetzen (TSP E 25.11) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3697763406</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des <strong>Instituts für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme</strong> (IZES) im Auftrag des Fachverbands Biogas</p></li><li><p><strong>Potenzialanalyse</strong> des Biogases, da bisher „stark unterschätzt“</p><ul><li><p>Freie Biomethanpotenzial bis 2035: <strong>50-105 TWh/Jahr</strong></p><ul><li><p>Mit <strong>Methanisierung per Wasserstoff</strong> sind 105 TWH erreichbar (Infrastrukturrestriktionen einberechnet)</p></li></ul></li><li><p><strong>Ersatzpotenziale in der Stromerzeugung</strong>:</p><ul><li><p>Ersatz von erdgas- und wasserstoffbasierter Stromerzeugung in Vor-Ort-Verstromung: 2035 – 42%, 2040 – 80%</p></li><li><p>Rückverstromung über Gasnetz: 2035 – 72%, 2045 – 93%</p></li></ul></li><li><p>Studie empfiehlt <strong>Rückverstromung als Hauptnutzung</strong> (vermeidet fossile Lock-ins, gewinnt Zeit für H2-Hochlauf)</p></li><li><p><strong>Wärmenutzung</strong>: Einsparpotenzial 2035 – 38%, 2045 – 66%</p></li><li><p>Infrastruktur (GIS-Analyse): 59% der <strong>heutigen Anlagen </strong>gut ans Gasnetz anschließbar, 22% nahe vorhandenen Wärmenetzen</p></li></ul></li><li><p>Politik: neue <strong>Kraftwerkstrategie</strong> setzt stark auf neue Gaskraftwerke, Biogas nicht berücksichtigt</p><ul><li><p>Umsetzung der <strong>Gasbinnenmarktrichtlinie</strong> könnte Biomethanproduzenten den Netzanschluss erschweren</p></li></ul></li><li><p>Kritik von Fachverband Biogas: &nbsp;</p><ul><li><p>Mrd.-Investitionen in neue fossile Gaskraftwerke seien „ökonomischer und ökologischer Irrsinn“</p></li><li><p>Forderung: <strong>Strategie für bestehenden Anlagebestand statt fossilem Neubau</strong></p></li></ul></li><li><p>Kritik von NABU:</p><ul><li><p>Dezentrale Speicherkraftwerke mit Biomethan und H2 + Batteriespeicher <strong>effizienter</strong> und hilfreich zur Reduzierung von Erdgas-Peaker-Kraftwerke</p></li></ul></li><li><p>BMWK: <strong>Bioenergie</strong> werde <strong>„mitgedacht“</strong></p><ul><li><p>Energiewende brauche ein breites Fundament inkl. Nachhaltiger Biomasse</p></li><li><p>Netzanschlussregeln für Biomethan werden geprüft</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-25 10:33:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studie Emissionshandel: CO2-Preis wird laut UBA sozial abgefedert (TSP E 26.11)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3699303990</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des Umweltbundesamts (UBA)</p><ul><li><p>Grundlage der Studie: CO2-Preis auf Wärme und Kraftstoffe 2024 = 45 EUR/t</p></li><li><p>Methodik: Mikrosimulation auf Basis von Haushaltsdaten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP)</p></li><li><p><strong>Deutsche Privathaushalte zahlen durchschnittlich 0,4% ihres Nettoeinkommens für das nationale Emissionshandelssystem</strong></p></li><li><p>Geschätzte Einnahmen aus der CO2-Bepreisung 2024 = ca. 11,4 Mrd. EUR (für KTF)</p></li></ul></li><li><p><strong>Verteilungswirkung</strong>: laut UBA wirkt die CO2-Bepreisung <strong>regressiv</strong></p><ul><li><p>Einkommensschwache Haushalte sind im Verhältnis zu ihrem Einkommen stärker belastet als einkommensstarke</p><ul><li><p>Höchste Belastung (0,6% des Nettoeinkommens):</p><ul><li><p>Einzelperson, Arbeitnehmer:in, keine Kinder, Mieter:in, Auto vorhanden --&gt; ca. 15 EUR monatlich an CO2-Abgaben</p></li></ul></li><li><p>Niedrigste Belastung (nahe 0%):</p><ul><li><p>Familie mit einem Kind, beide Eltern berufstätig, Mieter:innen, kein Auto</p></li></ul></li></ul></li><li><p><strong>Regressive Effekt durch staatliche Maßnahmen nahezu vollständig ausgeglichen</strong></p><ul><li><p>Übernahme der Heizkosten für Bürgergeldempfänger:innen</p></li><li><p>Wohngeld enthält entlastende Komponenten</p></li><li><p>CO2-Kostenaufteilungsgesetz </p></li></ul></li></ul></li><li><p>Entwicklung des CO2-Preises:</p><ul><li><p>2024: 45 EUR/t</p></li><li><p>2025: 55 EUR/t</p></li><li><p>2026: geplanter Preiskorridor 55-65 EUR/t</p></li><li><p>2027: Bundesregierung plant, den Preis vorerst auf diesem Niveau einzufrieren</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-11-26 08:53:32 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Parteitag: Grüne schärfen Profil bei Klima und Energie (TSP E 01.12)  </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3708325385</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Fokus auf Klimaschutz, Energiepolitik und soziale Gerechtigkeit</p></li><li><p>Banaszak (Parteichef): ökologische Ziele nicht absenken, sozialen Anspruch erhöhen</p><ul><li><p>Klimaschutz müsste so kommuniziert werden, dass Menschen emotional mitgenommen werden </p></li><li><p>Die Grünen wollen die Gasförderung vor Borkum im Bundesrat stoppen</p></li></ul></li><li><p>Beschlossene Forderungen:</p><ul><li><p>Sozial gestaffeltes Klimageld ab 2027</p></li><li><p>Rückkehr zum 9-Euro-Ticket </p></li><li><p>Solarbonus: 600 Stunden kostenloser Sonnenstrom</p></li><li><p>Sonderabgaben für Privatjet-Flüge</p></li></ul></li><li><p>Ziele in der Energiepolitik:</p><ul><li><p>Beschleunigung des Weiteren Ausbaus der Erneuerbaren, aber Senkung der Kosten für Haushalte und Unternehmen durch bessere Systemintegration</p></li><li><p>Stärkung des Energy Sharings</p></li><li><p>Reform des Strommarktdesigns</p></li><li><p>Einführung gemeinnütziger Ladesäulen</p></li></ul></li><li><p>Kritik:</p><ul><li><p>An Merz: Politik suche erfolglos Lösungen in der Vergangenheit</p></li><li><p>An Reiche: wegen Erzeugung von Unsicherheiten bei Gaskraftwerken, Gebäudeenergiegesetz und Emissionshandel --&gt; Forderung: Ende des Chaos</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-03 09:27:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Effizienzrichtlinie: Deutschland unter Druck (TSP E 25.11.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711764543</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen alle EU-Mitgliedstaaten außer Tschechien eröffnet</p><ul><li><p>Grund: Energieeffizienz-Richtlinie nicht fristgerecht vollständig umgesetzt</p></li><li><p>Staaten kriegen 2 Monate Zeit ihr Recht anzupassen</p></li></ul></li><li><p>Kritik der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff):</p><ul><li><p>Bundesregierung plane beim Energieeffizienzgesetz eine Rolle rückwärts</p></li><li><p>Gefahr der Verwässerung wesentlicher Standards ins. der Pflicht zu Energieeinsparung</p></li></ul></li><li><p>Forderung: Industriepreis an wirtschaftliche Effizienzmaßnahmen zu koppeln + Energieeffizienz und Energiepreisentlastung gemeinsam denken</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 11:37:16 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Mehrheit glaubt laut Umfrage nicht an soziale Wärmewende (26.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711769516</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Verband klimaneutrales Heizen (VKU) führte repräsentative Umfrage mit 5000 Menschen durch</p></li><li><p>nach haben 82 Prozent der Deutschen kein Vertrauen in die Regierung, den Umstieg auf klimaneutrales Heizen sozial gerecht zu gestalten</p></li><li><p>laut Befragten sind erfolgsversprechendsten Maßnahmen: weniger Bürokratie klare und verlässliche Vorgaben sowie realistischere Ziele und Firsten</p></li><li><p>35% gaben an dass ihnen fossilfreies Heizen „sehr“ oder „eher“ wichtig sei. </p></li><li><p>Doch knapp vierzig Prozent wählten hier die Option „gar nicht wichtig“. </p></li><li><p>28 Prozent der Befragten würden es begrüßen, wenn die Politik die Wärmewende zurückdreht oder sogar stoppt. </p></li><li><p>Ganze 65 Prozent sind laut der Umfrage nicht bereit, höhere Heizkosten für den Verzicht auf fossile Brennstoffe zu bezahlen. Dazu bereit wären nur 19 Prozent.</p></li><li><p>Forderungen VKU:</p><ul><li><p>Reform des Heizungsgesetzes, das der Vielfalt der Heiz-Optionen Rechnung trägt und pragmatischer als bisher ist</p></li><li><p>Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz für den Ausbau der Fernwärme soll schnell verabschiedet werden</p></li><li><p>Regierung soll ein Fernwärmepaket auf den Weg bringen.</p></li><li><p>Stromsteuersenkung „für alle“</p></li><li><p>Reform der Netzentgelte</p></li><li><p>mehr Geld für die Bundesförderung effiziente Wärmenetze (BEW), damit Fernwärmenetze schneller ans Netz kommen</p></li><li><p>Kompensationskonto, über das sich der Bund an den absehbaren Kosten für die Betreiber von Gasnetzen beteiligt, wenn diese stillgelegt werden.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 11:42:21 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711769516</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BMWE-Referatsleiter deutet GEG-Eckpunkte in diesem Jahr an (26.11 &amp; 12.12 &amp; 15.12)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711775192</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Referatsleiter Alexander Renner des BMWE: Eckpunktepapier zum GEG könnte noch dieses Jahr erscheinen </p><ul><li><p>leitet das Referat "Grundsatz Energie und Klimaschutz im Gebäudesektor, Strategien und Gebäudetechnologien</p></li><li><p>Reform als Gesamtpaket: GEG, Bundesförderung für effiziente Gebäudesanierung (BEG), kommunale Wärmeplanung und Umsetzung der europäischen Gebäuderichtlinie EBPD sollten also gemeinsam verhandelt und synchronisiert werden.</p></li></ul></li><li><p>Für die Umsetzung der EPBD, die im Mai 2026 erfolgt sein muss, berechne seine Abteilung gerade Schwellenwerte für die Energieeffizienz von Null-Emissions-Gebäuden</p></li><li><p>Vereinfachungen am Gesetz seien möglich, sagte Renner. Aber: „Ich hoffe auf Kontinuität.“ Gut sei, dass der Haushalt für das kommende Jahr nun auch im Bundestag verabschiedet werde und darin das BEG-Programm weiterfinanziert sei. Bei den Verhandlungen zum Haushalt 2027, die im Januar beginnen, „werden aber die Karten gelegt“.</p></li><li><p>Der Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksunternehmens aus Baden-Württemberg beschrieb die aktuelle Situation als „aktives Warten“. </p></li><li><p>Es herrsche große Unsicherheit. Die Sanierungsquote befindet sich auf historischen Tiefstand – sie liegt bei knapp 0,7 % statt der angestrebten 2%</p></li><li><p>Vorstoß aus Bayern und Hamburg auf der Konferenz der Staatskanzleichefs Anfang November, die Einführung der EPBD um 2 Jahre zu verschieben, sorgt jedoch für weitere Unruhe unter den Verbänden der Gebäudewirtschaft.</p><ul><li><p>Mehrere Verbände (u.a. Energieberaterverband,Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle) warnen vor einer Fristverlängerung wg. Gefährdung der Planungs- und Investitionssicherheit</p></li><li><p>Handlungsdruck würde sich auf einen immer kürzeren Zeitraum verlagern (Umsetzung vieler EPBD-Fristen bis 2030); Verschiebung der Kosten in die Zukunft</p></li><li><p>Deindustrialisierung der deutschen Bauproduktwirtschaft durch gesunkene Sanierungsquote</p></li></ul></li><li><p>In gemeinsamen Brief im Oktober forderte eine Allianz aus 30 Verbänden – davon nur wenige aus der Bauwirtschaft – den Erhalt der 65-Prozent-Regel. </p></li><li><p>Auftritt des Ministerialdirektor Berthold Goeke aus dem BMUKN beim Forum Wärmepumpe; beräftigte die 65-Prozent-Regel nicht explizit. Dafür sprach er davon, „keine Abschwächung der Klimaschutzwirkung“ des Gesetzes zuzulassen. --&gt; Das öffnet den Raum für die Zustimmung des SPD-geführten Ministeriums zu einer anderen Regelung mit ähnlichem Potenzial zur CO2-Einsparung. Unklar, wie das aussehen könnte. </p></li><li><p>Goeke: „Irgendwas muss rausfallen, das ist rein psychologisch schon wichtig.“ Hinrichs vom BuVEG sieht genau hier ein Problem. Die Union habe sich mit ihrem Wahlkampf gegen das sogenannte Heizungsgesetz in eine Lage manövriert, aus der sie nun wirtschaftsunfreundlich handeln muss. „Der Spagat für die Regierung ist es nun, genug zu kürzen, um politisch etwas vorzuweisen – aber auch genug im Gesetz zu lassen, damit es wirkungsvoll bleibt.“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 11:49:07 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ResourceEU: So will sich Brüssel kritische Rohstoffe sichern (TSP 03.12., TSP 04.12.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711776386</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Neuer Plan ResourceEU: schnellere Reduktion strategischer Abhängigkeiten</p></li><li><p>Aufbauend auf Zielen des EU-Gesetzes zu kritischen Rohstoffen (CRMA)</p><ul><li><p>10% des Bedarfs durch eigenen Abbau</p></li><li><p>40% in der EU verarbeiten</p></li><li><p>25% recyceln</p></li></ul></li><li><p>Maßnahmen:</p><ul><li><p>Mehr heimischer Rohstoffabbau</p></li><li><p>Bessere Finanzierung neuer Bergbauprojekte</p></li><li><p>Stärkere Partnerschaften mit Ländern wie Südafrika und Brasilien</p></li></ul></li><li><p>Neues Zentrum für kritische Rohstoffe: European Critical Raw Materials Centre:</p><ul><li><p>Start geplant Frühjahr 2026 </p></li><li><p>Aufgaben: Aufbau strategischer Vorräte, gemeinsame Beschaffung, Bereitstellung von Marktdaten</p></li><li><p>Pilotprogramm für Rohstoffvorräte startet 2026</p></li></ul></li><li><p>Finanzierung: EU will binnen 12 Monaten knapp 3 Mrd. EUR für Rohstoffprojekte mobilisieren</p><ul><li><p>Gesamtbedarf für 47 EU-interne strategische Projekte: 22,5 Mrd. EUR</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 11:50:25 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711776386</guid>
      </item>
      <item>
         <title>RED-Umsetzung I &amp; II + Bonus zu aktuellen Zahlen in DE (TSP E 02.12, TSP E 05.12, TSP E 08.12, TSP E 09.12) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711799724</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundestag beschließt nationale Umsetzung der EU-Erneuerbaren-Richtlinie</p></li><li><p>UVP- und artenschutzrechtliche Prüfungen entfallen für Offshore-Wind und Netzprojekte --&gt; Forderungen nach Kann-Vorschrift wurden ignoriert</p></li><li><p>Ablehnung der Verschiebung von Ausschreibungen ins 4.Quartal</p><ul><li><p>Stattdessen: Möglichkeit, Ausschreibungsmenge 2026 auf 2.500 MW zu reduzieren (bisher 8.000 MW/Jahr)</p></li></ul></li><li><p>Nicht genutzte Ausschreibungsmengen werden auf Folgejahre verschoben</p></li><li><p>Windparks: die Flächen N-10.1 und N-10.2 (2.500 MW zusammen) werden neu ausgeschrieben</p><ul><li><p>Lebensdauer der Windparks darf bis zu 35 Jahre betragen (über Förderzeit hinaus)</p></li></ul></li><li><p>Realisierungsfrist um 6 Monate verlängert</p></li><li><p>Ab 2027 wird die Förderung gemäß EU-Vorgabe auf CfDs umgestellt</p></li><li><p>Bundestag beschließt auch Geothermie-Beschleunigungsgesetz (GeoBG):</p><ul><li><p>Ziel: Genehmigung für Erdwärmebohrungen gemäß RED beschleunigen</p></li><li><p>Genehmigung von Wasserstoffspeichern muss künftig innerhalb von 2 Jahren erfolgen</p></li></ul></li><li><p>Reaktionen:</p><ul><li><p>Bundesverband Geothermie: Gesetz ist wichtiges Signal und beschleunigt Projekte --&gt; 160+ bestehende Aufsuchungserlaubnisse zeigen großes Interesse der Branche</p></li><li><p>BDEW fordert Geothermievorhaben in Wasserschutzzonen I und II ausschließen</p></li><li><p>Grüne und Linke lehnen das Gesetz ab, da es auch petrothermale Tiefengeothermie mit Fracking umfasst</p></li></ul></li><li><p>Reaktion des Bundesamts BSH: Einleitung einer "erneute Änderung des Flächenentwicklungsplans" </p><ul><li><p>Reduktion der Ausschreibungen für Offshore-Windparks --&gt; 2026 sollen nur N-10.1 und N-10.2 erneut ausgeschrieben werden (letzes Mal: keine Bieter) </p></li><li><p>Verteilung restlicher Ausschreibungen auf Folgejahren</p></li><li><p>Erhöhung der Attraktivität für Bieter durch neue Zuschneidung der Flächen zur Reduktion der Leistungsdichte </p></li></ul></li><li><p>Bonus: aktuelle Zahlen aus Deutschland</p><ul><li><p>Ca. 2/3 des im 3. Quartal erzeugten Stroms sind aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen worden</p><ul><li><p>Dadurch: Windkraft und PV die wichtigsten Energieträger vor der Kohle</p></li><li><p>Stromerzeugung aus:</p><ul><li><p>erneuerbaren Energien stieg um 3%</p></li><li><p>Kohle sank um 2,2%</p></li><li><p>Erdgas stieg um 8,1% an</p></li></ul></li><li><p>Ausschlaggebend: Ausbau von Windrädern und PV-Anlagen</p></li></ul></li><li><p>In der Statistik nicht enthalten:</p><ul><li><p>Industriekraftwerke mit Direktverbrauch</p></li><li><p>Privater PV-Eugenverbrauch in Haushalten &nbsp;</p><p><br/></p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 12:15:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711799724</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Haushalt 2026: Bundestag verabschiedet 600-Milliarden-Gesamtetat (TSP E 01.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3711811379</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundestag hat den Bundeshaushalt 2026 mit einem Volumen von 524,54 Mrd. EUR beschlossen</p><ul><li><p>Gesamtausgaben steigen auf über 630 Mrd. EUR mit Bundeswehr-Sondervermögen, KTF und SVIK </p></li></ul></li><li><p>Klingbeil: Haushalt = „Warm-up“, da 2027 und 2028 große Finanzlöcher drohen</p></li><li><p>Für 2027 fehlen laut Steuerschätzung 22-23 Mrd. EUR trotz erwarteter Rücklagen-Nutzung</p></li><li><p>Regierung arbeitet bereits an einem Sparpaket:</p><ul><li><p>Diskutiert werden Steuererhöhungen + Streichung von Subventionen und Förderprogrammen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-05 12:28:48 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Branchenverband korrigiert Prognose für Wärmepumpenverkäufe leicht nach oben</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714146023</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) hat seine Prognose für verkaufte Wärmepumpen leicht nach oben korrigiert. </p></li><li><p>Prognose für 2025: 300 000 abgesetzten Wärmepumpen, statt wie bisher mit 260 000 </p></li><li><p>Bis einschließlich Oktober sind bereits rund 255 000 Geräte verkauft worden</p><ul><li><p>57 Prozent mehr als noch im Vorjahr </p></li><li><p>2026 könnten Verkaufszahlen bei 430 000 liegen, dafür sollte aber die 65% Regel im GEG erhalten bleiben</p></li></ul></li><li><p>Anteil der Wärmepumpen am Heizungsmarkt liegt bei etwa 50%</p></li><li><p>Europaweit trotzdem nur Mittelfeld, Schweden, Norwegen und Finnland haben einen Anteil von über 90 Prozent</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 07:39:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verbraucherschützer klagen gegen Fernwärmeversorger (2.12 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714164940</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Verbraucherschützer sind gegen mehrere Fernwärmeversorger in Deutschland wegen ungerechtfertigter Preiserhöhungen vor Gericht gezogen</p></li><li><p>Klagen gegen die Hansewerk Natur im schleswig-holsteinischen Quickborn, Eon Energy Solutions in Essen und die Stadtwerke Neubrandenburg eingereicht, weitere Klage in Vorbereitung</p><ul><li><p>Sammelklagen gegen Formerln, mit denen die Anbieter ihre Preise errechnet haben --&gt; entsprächen nicht den gesetzlichen Vorgaben weswegen Preiserhöhungen ungerechtfertigt seien</p></li><li><p>bisher noch keine Urteile</p></li></ul></li><li><p>Alle drei bisher beklagten Versorger haben ihre Fernwärmepreise in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. </p></li><li><p>Fernwärmekunden können nicht&nbsp;– wie Verbraucher, die mit Erdgas heizen&nbsp;– den Anbieter wechseln, bei zu hohen Preisen --&gt; Ein Fernwärmenetz hat in der Regel nur einen Versorger.</p></li><li><p>Auch Bundeskartellamt beschäftigt sich mit den Preisanpassungsklauseln mehrerer Fernwärmeanbieter --&gt; Ende 2023 wurden mehrere Verfahren gegen sieben Stadtwerke und Fernwärmeversorger wegen Verdachts auf missbräuchlich überhöhte Preissteigerungen im Zeitraum von 2021 bis 2023 eröffnet.</p><ul><li><p>Frühjahr 2025: Kartellamt gibt bekannt, dass sich bei zunächst vier dieser Netze der Anfangsverdacht erhärtet habe und zu ungunsten der Verbraucher rechtswidrige Preisanpassungsklauseln verwendet worden seien. </p></li><li><p>Um welche Unternehmen es sich handelt, gab das Kartellamt nicht bekannt.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 07:55:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Heizenergieverbrauch weiter niedrig, Fernwärme stark verteuert (4.12 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714169399</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Wärmemonitor 2024 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW): werden Heizdaten des Immobiliendienstleisters Ista ausgewertet.</p></li><li><p>temperaturbereinigte Heizenergieverbrauch blieb 2024 nahezu unverändert und liegt weiter etwa sieben Prozent unter dem Niveau von 2021 --&gt; Viele Haushalte heizen heute immer noch sparsamer als vor der Energiekrise“, so Studienautorin Sophie M. Behr.</p></li><li><p>Regional große Unterschiede: In Ostdeutschland lag der Heizenergiebedarf 15% unter dem des Westens – bei zugleich höheren Kostensteigerungen.</p></li><li><p>Während Preise für Heizenergieträger insgesamt nur um sechs% zulegten, stiegen die Fernwärmepreise nach dem Auslaufen der Preisbremsen um 27% besonders stark.</p><ul><li><p>Fernwärmepreise könnte laut DIW die Akzeptanz der Wärmewende und hier besonders der Fernwärme beeinträchtigen</p></li><li><p>Forschenden fordern mehr Transparenz in der Preisgestaltung und einen stabilen Regulierungsrahmen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 08:00:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>UBA: Wie Kommunen naturbasierte Lösungen finanzieren können (3.12 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714178711</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Papier des Umweltbundesamtes (UBA) beleuchtet alternative Finanzierungsquellen für die Umsetzung von naturbasierten Lösungen (NbS) für die Anpassung an den Klimawandel.</p><ul><li><p>beschreibt die spezifischen Anwendungsbereiche, beteiligten Akteure sowie Vorteile und Herausforderungen. </p></li><li><p>gibt es Empfehlungen für Bund und Länder zur Unterstützung der Kommunen bei der Nutzung dieser Ansätze.</p></li></ul></li><li><p>Traditionelle Förderprogramme ermöglichen häufig nur Modellprojekte, nicht aber eine breite Anwendung“, beschreibt das UBA</p></li><li><p>Kommunen können die Umsetzung von NbS auf öffentlichen und privaten Flächen indirekt über Gebührenanpassungen fördern --&gt; gängiges Beispiel: Anpassung der Niederschlagswassergebühren</p></li><li><p>weitere Finanzierung: kommunales Crowdfunding, Grüne Kommunalanleihen oder -darlehen und revolvierende Fonds.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 08:10:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Greenpeace erwartet weniger Zubau bei Chinas Kohlekraft (26.11)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714195571</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>China ist einer Berechnung der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge auf dem Weg, ein weiteres Jahr in Folge <strong>weniger neue Kohlekraftwerkskapazität</strong> zu bauen</p><ul><li><p>Peking genehmigte in den ersten drei Quartalen dieses Jahres landesweit <strong>41,77 Gigawatt</strong> an neuer Kapazität aus Kohleenergie.</p></li><li><p>Zudem wäre es nach 2021 das Jahr mit der zweitniedrigsten Menge an genehmigter Leistung im Zeitraum des 14. Fünfjahresplanes, der in diesem Jahr endet.</p></li></ul></li><li><p>„Der <strong>Höhepunkt der Emissionen</strong> im chinesischen Energiesektor ist schon 2025 in Reichweite“, sagte Greenpeace-Expertin <strong>Gao Yuhe</strong>.</p><ul><li><p>China hat das Ziel <strong>bis 2030 den Höhepunkt seiner klimaschädlichen Emissionen</strong> erreicht zu haben.</p></li></ul></li><li><p>Das Land setzt für seine Stromerzeugung weiter auch auf Kohle und nutzt sie außerdem, um Chemikalien oder Gas herzustellen, wofür die Industrie sonst Öl benötigt, bei dem die Volksrepublik von Importen abhängig ist.</p></li><li><p>China hat seit 2024 vor allem in den <strong>westlichen Provinzen</strong> des Landes mehr Kohlekraft-Kapazität zubaut auf Grund von <strong>Versorgungssicherheit</strong> und <strong>Systemflexibilität</strong>.</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 08:27:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714195571</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Überblick: Solarstrom &amp; Solarmarkt (TSP E 05.12, TSP E 08.12, TSP E 12.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714317914</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des <strong>Fraunhofer ISE </strong>im Auftrag des UBA zeigt Anstieg des Eigenverbrauchs von Solarstrom</p><ul><li><p>Seit 2009 von 0% auf <strong>17%</strong></p><ul><li><p>2023 = 13%</p></li></ul></li><li><p>Da Haushalte Eigenverbrauch nicht melden müssen, erscheint er in keiner offiziellen Statistik: ISE schließt diese Lücke mit <strong>neuer Schätzmethode</strong></p></li><li><p>Kost (Abteilungsleiter für Energiesystemanalyse am ISE): „Wir erwarten, dass der Eigenverbrauch durch die hohen Strompreise und den Erfolg von Batteriespeichern weiterhin steigen wird“</p><ul><li><p><strong>Eigenverbrauch für die Stabilität des Stromnetzes von Vorteil</strong> --&gt; Erzeugung direkt am Ort des Verbrauchs</p></li></ul></li><li><p>Politischer Kontext: Reiche und einige Netzbetreiber argumentierten, PV-Dachanlagen könnten Netze überlasten --&gt; steigende Eigenverbrauchsquoten widersprechen dieser Darstellung, werden aber in deren Modellen nicht berücksichtigt</p></li></ul></li><li><p>Lage der deutschen Solarbranche:</p><ul><li><p>Bundesverband Solarwirtschaft: 2025 wurden <strong>28% weniger PV-Dachanlagen installiert</strong> als 2024 (Daten der Bundesnetzagentur)</p><ul><li><p>Gründe laut Branche: Konjunktur und Sorge vor energiepolitischen Entscheidungen der neuen Bundesregierung</p></li><li><p>Aber: <strong>Investitionsbereitschaft bleibt hoch</strong></p><ul><li><p>17% der befragten Immobilienbesitzer planen in den nächsten 12 Monaten eine Anlage (Vorjahr: 13%)</p></li><li><p>51% können sich eine spätere Installation vorstellen (Vorjahr: 46%)</p></li><li><p>Ablehnung sinkt von 22% auf 17%</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Gleichzeitig steigt der Absatz von Wärmepumpen (25.000 --&gt; 31.000 in 5 Monaten</p></li><li><p>Heimspeicher zeigen nur leichten Rückgang (-10%) und gelten als relativ stabiles Segment --&gt; viele Aufträge betreffen Erweiterungen oder Nachrüstungen</p></li><li><p>Laut Handwerksverband BDHS sichern Wärmepumpen und Speicher derzeit die wirtsch. Stabilität vieler Solarbetriebe</p></li></ul></li><li><p>Solarmarkt in der EU:</p><ul><li><p>Seit 2016 erlebt die EU erstmals einen <strong>leichten Rückgang im Solarausbau</strong></p></li><li><p>2025-Ausbaul-Ziel von 400-GW wurde erreicht, aber das 2030-Ziel (750 GW) könnte verfehlt werden --&gt; Prognose 718 GE</p><ul><li><p>Erst 2030 werden Installationszahlen auf heutigem Niveau erwartet</p></li></ul></li><li><p>Markt für private Dachanlagen: seit 2023 Anteil von 28 auf 14% gefallen</p></li><li><p>Frankreich steigt auf Platz 3 der größten Solarmärkte</p></li><li><p>Niederlande, Italien und Polen verlieren an Dynamik</p></li><li><p>Bulgarien und Rumänien gehören erstmals zu den top ten</p></li><li><p>Ca. <strong>80% des EU-Ausbaus</strong> stammen aus <strong>nur 10 Ländern</strong>, die Hälfte der EU-Staaten dürfte ihre Ausbauziele verfehlen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 10:33:23 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714317914</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Finanzierungsstudie zum Netzausbau: Eigenkapitallücke ließe sich schließen (TSP E 08.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714326361</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie von Agora Energiewende. Stiftung Klimaneutralität und Dezernat Zukunft: Energieversorger brauchen <strong>68 Mrd. EUR zusätzliches Eigenkapita</strong>l bis 2035, um <strong>Strom- und Wärmenetze auszubauen</strong></p><ul><li><p>Besonders betroffen: <strong>kleine Stadtwerke </strong>und viele <strong>kommunale Unternehmen</strong> --&gt; 90% der Versorger haben zusätzliche Eigenkapitalbedarfe</p></li><li><p>Staatliche Kreditgarantien und regulatorische Änderungen könnten den Bedarf um 37 Mrd. EUR senken</p></li><li><p>Bestehende Gesellschafter könnten fast 15 Mrd. EUR an weiterem Eigenkapitel aufbringen</p></li><li><p>Zeitweise, moderate Senkung der Gewinnausschüttungen = weitere 5 Mrd. EUR</p></li><li><p>Restliche 12 Mrd. EUR müssten Bund und Länder bereitstellen</p></li></ul></li><li><p>Vorschlag: „Die <strong>Gründung einer bundes- oder landeseigenen Gesellschaft</strong>, die Eigenmittel über einen Fonds einbringt“ --&gt; Teilprojekte könnten für private Investoren geöffnet werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 10:41:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714326361</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Umweltaktionsprogramm: EU-Staaten fordern mehr Klimaanpassung (TSP E 01.12.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714331744</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Das 8. <strong>EU-Umweltaktionsprogramm</strong> (EAP) setzt verbindliche Umwelt-, Klima- und Kreislaufwirtschaftsziele bis 2030 –<strong> laut Europäischen Umweltagentur ist die EU nicht auf Kurs</strong></p></li><li><p><strong>Beschlussvorlage des EU-Rats</strong>: EU-Staaten fordern die Kommission auf, neue Gesetze vorzulegen, besonders zur Klimaanpassung und Kreislaufwirtschaft</p></li><li><p>Unterstützung der EU-Staaten für ein geplantes EU-Klimaanpassungsgesetz:</p><ul><li><p>Gesetzrahmen soll gemeinsame Definitionen, Ziele, Klimaszenarien und Methoden für Risikoanalysen festlegen --&gt; Veröffentlichung geplant bis Oktober – Dezember 2026</p></li><li><p>Mitgliedstaaten sehen wirtsch. Chancen im <strong>Ausbau von Klimaresilienz-Technologien</strong>: z.B. Seemauern, Wellenbrecher, Meerwasserentsaltzung, Präzisionssensorik --&gt; Ziel: europäische Führungsrolle in diesem Markt stärken</p></li></ul></li><li><p>Unterstützung für den <strong>Circular Economy Act </strong>2026 inkl. besserem Recycling kritischer Rohstoffe (z.B. Metalle wie Neodym und Praseodym)</p><ul><li><p>EU soll <strong>Markt für Sekundärrohstoffe stärken</strong> (Preis- und Nachfrageanreize, öffentliche Beschaffung) &nbsp;</p></li></ul></li><li><p>Laut Studie des Joint Research Centre könnte die<strong> EU-Schwerindustrie durch Kreislaufwirtschaft</strong> bis 2050 189-231 Mio. t CO2 / Jahr <strong>einsparen</strong></p><ul><li><p>Zum Vergleich: Deutschland emittierte 2024 rund 649 Mio. t CO2.Äquivalente</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 10:47:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714331744</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Strompaket: EU will Vorgaben für Nutzung von Engpass-Erlösen machen (TSP E 08.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714335123</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>„European Grid Package“: EU-Kommission will <strong>grenzüberschreitende Energieinfrastruktur</strong> (Strom, Gas, Wasserstoff)<strong> stärker koordinieren</strong></p></li><li><p>Geplant: <strong>Entwicklung eines zentralen EU-Szenario für Leitungsbedarfe </strong>(innerhalb von 2 Jahren) --&gt; Netzverbände ENTSO/ENNOH ermitteln darauf aufbauend Infrastrukturbedarf</p><ul><li><p>EU will eingreifen, wenn grenzüberschreitender Bedarf besteht, aber keine Projekte starten</p></li></ul></li><li><p><strong>8 Netzanbindungen werden priorisiert </strong>u.a. Bornholmer Energieinsel und Wasserstoffkorridor Portugal-Deutschland</p></li><li><p>Finanzierung:</p><ul><li><p>Übertragungsnetzbetreiber müssen 25% ihrer Engpasserlöse für Projekte zur Engpassreduzierung einsetzen</p></li><li><p>EU will mehr Fördermittel bereitstellen u.a. durch stärkere Connecting Europe Facility + betont Rolle privater Investitionen</p></li></ul></li><li><p>EU will <strong>Genehmigungsverfahren beschleunigen</strong>:</p><ul><li><p>Beit eigenständigen Energiespeicher von unter 100 kW, die sich Netzanschluss nicht mit einem Solar- oder Windpark teilen, müssten alle administrativen Genehmigungen, außer Netzanschlussgenehmigung entfallen</p></li><li><p>Bei größeren Energiespeichern: Vorschlag für Obergrenze für die Dauer von Genehmigungsspeichern = 6 Monate (Ausnahme = Pumpspeichern)</p></li></ul></li><li><p>Weitere Vorgabe: „Die lokale Bevölkerung muss von Erneuerbaren-Projekten von über zehn Megawatt Größe profitieren“</p><ul><li><p>--&gt; <strong>praxisnaher Leitfanden für die Beteiligung der Öffentlichkeit </strong>soll im 1. Quartal 2026 kommen</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 10:50:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3714335123</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Energiesicherheit: Weniger Kraftwerkseinsätze dank Flexibilität (TSP E 10.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3719310026</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Analyse von Rainer Lemoine Institut (RLI) im Auftrag von BUND und Inititative Gaswende</p></li><li><p>Untersucht: Auswirkung des Einsatzes von Flexibilitäten (Batteriespeicher, Lastmanagement in der Industrie, Laden von E-Autos) auf die Stromkosten und Einsatzzeiten von Kraftwerken</p></li><li><p>Entwicklung + Vergleich von zwei Szenarien:</p><ul><li><p>1. Mit begrenzter Einsetzung von Flexibilitäten</p><ul><li><p>keine Fortsetzung des Status quo, bestehende Beiträge auf 0 gesetzt + Annahme: DE erreicht die Klima und EE-Ausbauziele</p></li></ul></li><li><p>2. Mit voller Ausschöpfung der Potenziale</p><ul><li><p>Ergebnisse:</p></li><li><p>Mögliche Reduzierung der Einsatzzeit der Back-up-Kraftwerke bis zu 32%</p></li><li><p>Stromerzeugung könnte 45% niedriger ausfallen als im 1. Szenario</p></li><li><p>Einsatz von Flexibilitäten verringert den Einsatz von fossilem Erdgas, bzw. Wasserstoff --&gt; Senkung von Treibhausgasemissionen, Reduktion der Importabhängigkeit, Stärkung der Resilienz</p></li><li><p>Ca. 45% weniger Strom aus gasbasierten Kraftwerken --&gt; geringerer Einsatz von Gaskraftwerken könnte Gesamtbetriebskosten des Stromsektors um 14% reduzieren</p></li><li><p>Durch Reduktion teurer Lastspitzen könnten durch. Grenzpreise im Stromsystem um 12% sinken</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Bund &amp; Gaswende: EE-Ausbau + Priorisierung von Flexibilitäten müssten „Kern der Strategie für ein klimaneutrales und resilientes Energiesystem“ sein</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-11 13:44:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3719310026</guid>
      </item>
      <item>
         <title>2040-Klimaziel: EU besiegelt Einigung (TSP E 12.12, TSP V 11.12)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3720782316</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Finale Entscheidung: EU einigt sich auf rechtsverbindliches Klimaziel 2040</p></li><li><p>ETS2 wird um ein Jahr auf 2028 verschoben</p></li><li><p>EU-Kommission muss künftig alle 2 Jahre prüfen, ob EU auf Kurs ist</p></li><li><p>Kriterien für Zertifikate: Geld soll in Partnerländer fließen und echte Klimaschutzwirkung haben --&gt; so sollen Zertifikate aus China ausgeschlossen werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-12 15:02:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Referatsleitungen: Reiche baut BMWE weiter um (TSP E 15.12.)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722750033</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Rund 30. Verschiebungen auf Referatsleitungsebene darunter:</p><ul><li><p><strong>Katrin Thomaschki</strong> von "Gesellschaftliche Beteiligungsprozesse in der Transformation" zu "Personal und Organisation des Geschäftsbereiches (ZA 5)"</p></li><li><p><strong>Alexander Kleemann</strong> von "Digitalisierung der Energiewende und den Smart-Meter-Rollout" zu "Photovoltaik (III B2) --&gt; Postentausch mit <strong>Mark Wimmer </strong></p></li></ul></li><li><p><strong>Planungsbeschleunigung</strong> erhält mehr Gewicht, da als Aufgabenfeld genannt in der Unterabteilung II B neben Internationaler Energiepolitik, Energieeffizienz, Bund-Länder-Koordinierung </p></li><li><p>Referat für Immobilienwirtschaft wird aufgelöst </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 08:43:12 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Gerichtsentscheid gegen Trump stützt Greentech (11.12)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722769535</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Aktien aus dem europäischen Ökostrom-Sektor haben am Dienstag nach einer für die Branche positiven Gerichtsentscheidung in den USA zugelegt.</p></li><li><p>Bundesrichter hatte ein von US-Präsident Donald Trump verhängtes Verbot für neue Windkraftprojekte für rechtswidrig erklärt.</p><ul><li><p>Gruppe von 17 von Demokraten geführten US-Bundesstaaten hatte geklagt.</p></li><li><p>Anordnung Trumps hatte die Genehmigungen für Windparks an Land und auf See praktisch gestoppt und Dutzende Projekte für saubere Energie blockiert.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:03:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Förderausnahme für Mitgliedstaaten für Industrial AI</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722817423</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wesentliche europäische KI-Hoffnung ist die Industrie</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Important Projects of Common European Interest (IPCEI), z. B.: Materialforschung, autonome Produktion, KI-getriebene Robotik oder autonomes Fahren</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beihilfefähigkeit durch mehrere EU-Staaten für große, strategische KI-Projekte</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DE plant mit 1 Mrd. Euro</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:53:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>TransHyDe-Forschungsprojekt: Industrietransformation zu Wasserstoff noch möglich</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722818292</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; schnelle Entscheidungen binnen 5 Jahren nötig</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserstoffbedarf 2050: 779 Terawattstunden in der EU, Großbritannien, Norwegen und der Schweiz</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; besonders große Transformationsbedarf bei Chemie, Kunstdünger, Stahl, Glas</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ise.fraunhofer.de/de/forschungsprojekte/transhyde.html">https://www.ise.fraunhofer.de/de/forschungsprojekte/transhyde.html</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:54:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>KOM-Vorschläge für Aus vom „Verbrenner-Aus“ erwartet</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722819473</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lockerung der Flottengrenzwerte über 2035 hinaus</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; denkbar: 90 statt 100 Prozent CO<sub>2</sub>-Reduktion oder Ausnahmen oder Anrechnungen</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ebenfalls: Vorschläge für Unternehmensflotten-Regularien</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; danach Trilog-Verfahren</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:55:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>E-SAF-Hochlauf für Luftfahrt</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722819878</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bund sichert Weiterbetrieb der PtL-Forschungsanlage in Leuna des DLR mit 157 Mio. Euro bis 2035</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ziel: Leuna als Schlüsselplattform für Schritt von Forschung zu Produktion in semi-industriellen Maßstab mit gesamter Prozesskette</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; entscheidend für Demonstration der industriellen Machbarkeit</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gleichzeitig hat EU-Kommission neue Finanzierungsmodelle für E-SAF-Hochlauf angekündigt – Großteil der Investitionen muss aber aus Privatwirtschaft und von Mitgliedsstaaten kommen</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; derweil beziffert Allianz-Trade-Studie Kosten für klimaneutralen Luftverkehr 2050 auf 4,4 Bio. Euro</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Studie: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.allianz-trade.com/content/dam/onemarketing/aztrade/allianz-trade_com/en_gl/erd/publications/2025-12-02-aviation-AZT.pdf">https://www.allianz-trade.com/content/dam/onemarketing/aztrade/allianz-trade_com/en_gl/erd/publications/2025-12-02-aviation-AZT.pdf</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:55:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BMV: Taskforce zuverlässige Bahn</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722820114</link>
         <description><![CDATA[<p>Branchenweite Plattform zur Lösungsfindung, auch DB-Konkurrenz</p><p><br/></p><p>DB: Aufsichtsrat beschließt neue Konzernstruktur:</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Führungsriege direkt unter Konzernvorstand von 43 auf 22 halbiert</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wegfall der Konzernbevollmächtigten</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kleinere Tochter-Vorstände</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:56:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimaschutzprogramm Verkehr &amp; Gebäude erst 2026</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722820484</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; jede neue Bundesregierung dazu verpflichtet (KSG)</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bisher nicht genug Maßnahmen aus den Ressorts</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kein Mahnschreiben der EU-Kommission 2025, deshalb März 2026</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:56:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Einigung auf Klimaziel 2040</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722820760</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ETS2 u. a. für Tanken erst 2028 statt 2027</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:56:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bundeskabinett beschließt Novellierung THG-Quote</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722821802</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; BMUKN-Entwurf: von 10 auf 59 % bis 2040</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mehr „fortschrittliche Biokraftstoffe“, Wasserstoff, E-Fuels</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zuletzt Vertragsverletzungsverfahren gegen DE mangels Umsetzung von RED III</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bundestagsbeschluss Ende März anvisiert</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:58:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verordnungsentwurf BMV zu E-Scootern im Bundesrat:</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3722822102</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; günstigere/teurere Strafen</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mehr/weniger Freiräume</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; strengere/gleiche Parkregeln</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abstimmung über Elektrokleindienstfahrzeuge-Verordnung am 19.12.</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; derweil: Gesetzesentwurf BMJV (Hubig) zur Angleichung von Haftungsregeln an Pkw</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-15 09:58:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Energiepolitik 2026: Verbände-Umfragen, Industriestrom &amp; Stromsteuer (TSP E 07.01 &amp; 08.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3749827878</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>BNE erwartet 2026 als Jahr „offener energiepolitischer Konflikte“</p><ul><li><p>Streitpunkte: Netzausbau, EE, steuerbare Kraftwerksleistung</p></li><li><p>Grundkonflikt: schneller vs. gebremster Elektrifizierungsfortschritt; Marktmechanismen vs. Staatliche Steuerung</p></li></ul></li><li><p>Herausforderungen: hohe Strompreise, Investitionsbedarf, geopolitische Unsicherheiten</p></li><li><p>Schlüsselfrage = Finanzierung (VKU)</p><ul><li><p>Deutschlandfond als möglicher „gamechanger“</p></li></ul></li><li><p>Zentrale Erwartungen:</p><ul><li><p>Ausbau von EE und Netzen</p></li><li><p>Wasserstoffhochlauf</p></li><li><p>Wärmewende und Gebäudemodernisierung</p></li></ul></li><li><p>Kritik: viele Ankündigungen, zu wenig Umsetzung, fehlende Planungssicherheit</p></li><li><p>Industrie: Wettbewerb und Energiepreise müssen im Fokus stehen (DIHK, VIK)</p></li><li><p>Heizungsbranche: klare politische Entscheidungen für Sanierungen erwartet (BDH)</p></li><li><p>Bioenergiebranche fordert stabile Rahmenbedingungen und „Entdiskriminerung“ von Biogas und Biomethan</p></li><li><p>Speicherbranche: Optimismus wegen steigender Nachfrage, Netzanschlussverfahren entscheidend (BVES)</p></li><li><p>Solarbranche: gedämpfte Erwartungen wegen Unsicherheit beim PV-Ausbau (BSW Solar)</p><ul><li><p>Auslaufen der Einspeisevergütung geplant</p></li><li><p>Für Beibehaltung: BSW Solar, Agora Energiewende, Germanwatch</p><ul><li><p>Begründung: Marktstabilität, Akzeptanz, PV-Ausbau sichern</p></li></ul></li><li><p>Für Abschaffung: VKU, DIHK</p><ul><li><p>Begründung: Anlagen wirtschaftlich rentabel, Eigenverbrauch deckt Kosten</p></li></ul></li><li><p>BDEW, BNE: Direktvermarktung kleiner Solaranlagen ist noch nicht massentauglich</p></li></ul></li><li><p>Umfrage zur Stabilisierung der Strompreise durch Reservekraftwerken:</p><ul><li><p>Gegen die Idee: VKU, BNE, Agora, Germanwatch, DIHK</p><ul><li><p>Argumente: hohe Kosten, Marktverzerrung, Investitionshemmnis</p></li></ul></li><li><p>BDEW: unklar, wie Preisstabilisierung definiert wird, behilfliche Hürden</p></li><li><p>VIK: kurzfristiger Hebel möglich, Neubau Gaskraftwerke nötig</p></li><li><p>Aktuell kein Schwerpunkt mehr im BMWE</p></li></ul></li><li><p>Entwurf der Förderrichtlinie: Bundesregierung plant Kombination von Industriestrompreis und Strompreiskompensation</p><ul><li><p>Kumulierung erlaubt, aber Gesamtbeihilfe darf EU-Höchstgrenze nicht überschreiten</p></li><li><p>Entlastung:</p><ul><li><p>für 50% des Stromverbrauchs</p></li><li><p>Strompreis gedeckelt auf 50 EUR/MWh (5 ct/kWh)</p></li></ul></li><li><p>Gegenleistung: bis zu 50% der Beihilfe für Investitionen in:</p><ul><li><p>Erneuerbare</p></li><li><p>Flexibilität</p></li><li><p>Wasserstoff</p></li><li><p>Grünstrom-PPAs</p></li></ul></li><li><p>Start erst nach Bewilligung, Abschluss innerhalb von 48 Monaten</p></li><li><p>10% Flexibilitätsbonus, wenn 80% der Maßnahmen in nachfrageseitige Flexibilität investiert werden</p></li></ul></li><li><p>„Mainzer Erklärung“: CDU fordert Stromsteuersenkung für alle „schnellstmöglich“</p><ul><li><p>Zusätzlich:</p><ul><li><p>Ausweitung der Strompreiskompensation auf weitere Branchen</p></li><li><p>Rückführung von Energieeffizienzvorgaben auf EU-Mindestmaß</p></li><li><p>Einschränkung des Verbandsklagerechts</p></li></ul></li><li><p>Ablehnung fixer Quoten bei CO2-Flottenregulierung</p></li><li><p>Abschaffung der letzten Novelle des GEG, nicht mehr vollständige Abschaffung des Gesetzes</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-13 18:46:57 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3749827878</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erneuerbare Energien: Jahresbilanz 2025, Ausbau-Studie &amp; EEG-Hoffnungen (TSP E 07.01. &amp; 09.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757164930</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p><strong>Jahresbilanz 2025</strong>: Erneuerbare Leistung +21 GW auf 210 GW insgesamt (+11% Vorjahr)</p><ul><li><p>Zubau fast nur durch PV +16,4 GW und Wind an Land +4,6 GW</p><ul><li><p>Offshore nur +0,3 GW</p></li></ul></li><li><p>Stromerzeugung: EE 258 TWh = 59% des Strommixes (438 TWh gesamt)</p><ul><li><p>Wichtigste Stromquellen:</p><ul><li><p>Windkraft (30%) &amp; PV (17%)</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Wind an Land erholt sich, Brutto-Zubau 5.2 GW, nahe Rekordjahr </p></li><li><p>21 GW neue Genehmigungen </p></li></ul></li><li><p><strong>European Renewables Market Report </strong>von Aurora Energy Research:</p><ul><li><p>Investitionsbedarf:</p><ul><li><p>Bis 2030: ca. 600 Mrd. EUR</p></li><li><p>Bis 2050: ca. 1,5 Billionen EUR</p></li><li><p>Notwendig für Ausbau von EE und Ersatz alter thermischer Kraftwerke</p></li><li><p>Finanzierung v.a. über staatl. Subventionen und Direktlieferverträge</p></li></ul></li><li><p>Ausbaupfade:</p><ul><li><p>Installierte Leistung steigt von 731 GW (2026) auf 1.836 GW (2050)</p></li><li><p>Anteil EE am Strommix von 58% auf 84%</p></li><li><p>Strombedarf steigt um 58%</p></li></ul></li><li><p>Risiken:</p><ul><li><p>Negative Strompreise treten verstärkt auf, besonders in Spanien, Frankreich und Niederlande</p></li><li><p>Entspannung frühestens nach 2035, wenn Stromnachfrage steigt, System flexibler wird und Subventionen auslaufen &nbsp;</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Branchenblick: <strong>BEE Erwartungen </strong>an die Reform der Ökostromförderung über das EEG</p><ul><li><p>Beibehaltung der EEG-Ausbauziele und der Strombedarfsprognose --&gt; Steigerung des Stromverbrauchs durch Wärmepumpen, E-Mobilität und Elektrifizierung industrieller Prozesse</p><ul><li><p>Prognose des Stromverbrauchs 2030: 705 Twh --&gt; Forderung nach Sicherheitspuffer (750 Twh)</p></li></ul></li><li><p>Ablehnung des Endes der festen Einspeisevergütung: wichtig für Planungssicherheit --&gt; Schätzung: ohne wären PV-Dachanlagen für ca. 40% der Neukunden unattraktiv</p><ul><li><p>Vorschlag: Umstellung des Fördersystems --&gt; Mengenmodell und Differenzverträge (CfD) </p></li></ul></li><li><p>Schutz des Eigenverbrauchs</p></li><li><p>EEG soll zudem den EU-Net Zero Industry Act umsetzen </p></li><li><p>Beschluss nötig vor Sommerpause</p></li></ul></li><li><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-20 12:40:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimaschädliche Subventionen: Abbau durch „Umwidmen“ (TSP E 08.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757195543</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundesregierung prüft alle Subventionen auf Klimawirkung</p><ul><li><p>Aber: Bisher wurden einige Klimaschädliche Subventionen erhöht </p></li></ul></li><li><p>BMF: geplant sind Einsparungen von 1 Mrd. EUR bis 2029</p></li><li><p>BMUKN: Feststellung einer Subvention als klimaschädlich bedeutet nicht sofortige Abschaffung </p></li><li><p>Insg. 12 Subventionen von der Regierung als klimaschädlich eingestuft</p><ul><li><p>UBA schätzt Gesamtvolumen auf ~65 Mrd. EUR/Jahr</p></li><li><p>Haupthemmnis für Abbau: politischer Widerstand, nicht ökonomische Gründe</p></li></ul></li><li><p>FÖS Ansatz: „Repurposing“: freiwerdende Mittel gezielt für Klima, Soziales und Wirtschaft verwendet --&gt; ca. 35 Mrd. EUR und 6,5-11,8 Mio. t CO2 Einsparung/Jahr möglich</p><ul><li><p>Reformideen für 8 klimaschädliche Subventionen z.B.: </p><ul><li><p>Energiesteuervergünstigungen für Unternehmen sollen nur gewährt werden, wenn ein Teil in Klima und Effizienzmaßnahmen reinvestiert wird</p></li><li><p>Pendlerpauschale schrittweise abbauen --&gt; Entlastungen gezielt für Geringverdiener oder unvermeidbare Wege &nbsp;</p></li></ul></li></ul></li><li><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-20 13:07:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CO2-Zertifikate: Staat nahm 2025 über 20 Milliarden Euro ein (TSP E 08.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757253694</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gesamterlöse DE: 21,4 Mrd. EUR --&gt; Rekord, Vorjahr 18,4 Mrd. EUR</p></li><li><p>Verwendung: KTFs</p></li><li><p>Nationaler Emissionshandel:</p><ul><li><p>Einnahmen: ~<sup> </sup>16 Mrd. EUR (+23%)</p></li><li><p>Ursache: CO2-Preis erhöht von 45 auf 55 EUR/Tonne</p></li><li><p>Verkauf: ~ 294 Mio. Zertifikate</p></li><li><p>UBA: hoher Absatz = zu hohe Emissionen in Gebäuden &amp; Verkehr</p></li></ul></li><li><p>ETS 1:</p><ul><li><p>Einnahmen: ~5,4 Mrd. EUR, leicht unter Vorjahr</p></li><li><p>Grund: gesetzlich vorgesehene Verknappung des Angebots</p></li><li><p>Marktpreis steigt auf ~74 EUR/Tonne --&gt; Ausgleich für Rückgang der Menge</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-20 13:54:14 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>CBAM: Umverteilung als Lösung für ärmere Länder (TSP E 08.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757272072</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Start Jahresbeginn 2026, EU erhebt CO2-Zölle auf Importe</p><ul><li><p>Ziel: Produkte nach ihrem CO2-Fußabdruck besteuern --&gt; Anreiz für Dekarbonisierung weltweit &nbsp;</p></li></ul></li><li><p> Kritik aus dem globalen Süden:</p><ul><li><p>Höherer CO2-Fußabdruck = Wettbewerbsnachteil</p></li><li><p>Entwicklungs- und Schwellenländer priorisieren wirtschaftliche Entwicklung --&gt; sehen Klimaverantwortung eher bei Industriestaaten</p></li></ul></li><li><p>Vorgeschlagene Lösung von Peter Liese (CDU, EU-Abgeordnete):</p><ul><li><p>Teil der Einnahmen an Entwicklungsländer weitergeben, nicht an China oder Schwellenländer</p></li></ul></li><li><p>Umsetzung 2026: Importeure führen Buchung über CO2-Emissionen ihrer Produkte</p><ul><li><p>Gebühren werden rückwirkend zum Jahresende gezahlt</p></li><li><p>Höhe orientiert sich am ETS 1</p></li></ul></li><li><p>Prognose Einnahmen: ca. 1,5 Mrd. EUR in 2028</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-20 14:07:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Grüne im Bundestag: Wärmepumpen-Offensive &amp; Positionen der Fraktion (TSP E 13.01. &amp; TSP E 20.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757374172</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Fraktionsvorsitzende: Beschlüsse auf Vorstandsklausur in Berlin, Stellungnahmen und Empfehlungen:</p><ul><li><p>Aufträge für staatliche Großprojekte sollen IT-Sicherheit, Liefersicherheit und europäische Wertschöpfung priorisieren</p></li><li><p>Kritik gegen noch nicht verabschiedete Kritis-Dachgesetz </p></li><li><p>Netze resilient machen (Redundanzleitungen, Microgrids)</p></li><li><p>Katastrophen- und Bevölkerungsschutz: Bund/Länder gemeinsam,</p><ul><li><p>Feuerwehrhäuser und THW stärken u.a. durch Mittel aus dem Sondervermögen</p></li></ul></li><li><p>Aufbau strategischer Produktion von Windanlagen, Wärmepumpen, Batterien und Netzkomponenten</p></li></ul></li><li><p>Fraktionsantrag:</p><ul><li><p>Jährlich 50.000 Wärmepumpen installieren</p></li><li><p>21.000 Fachkräfte pro Jahr qualifizieren</p></li><li><p>Bezahlbarkeit sichern (gestaffelte Förderung, Stromsteuer senken)</p></li><li><p>Anteil EE im GEG 65%</p></li></ul></li><li><p><br></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-20 15:11:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3757374172</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Ausländische Subventionen: EU-Kommission stellt Leitlinien vor (TSP E 13.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3758533538</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>2023: FSR trat  in Kraft --&gt; Ziel: Marktverzerrungen durch Subventionen aus Drittstaaten im EU zu verhindern + faire Wettbewerbsbedingungen </p></li><li><p>Aktuell: EU-Kommission veröffentlichte Leitlinien zur praktischen Anwendung</p></li><li><p>Praxisbeispiel: Untersuchung gegen Chinas staatliche Subventionen für eigenen Hersteller der Solaranlagen-Komponenten --&gt; dadurch konnten Preise unterhalb der Produktionskosten angeboten werden</p></li><li><p>Zahlen zu Subventionen:</p><ul><li><p>Schätzung China 2019: ca. 225 Mrd. EUR, ca. 1,73% des BIP</p></li><li><p>Deutschland: ca. 0,41% des BIP</p></li></ul></li><li><p>Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage von Grünen: „Nach den öffentlich verfügbaren Informationen leistet die Volksrepublik China in erheblichem Umfang industriepolitische Unterstützung in Form diverser Subventionstatbestände“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-21 09:31:59 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bundesverfassungsgesetz verhandelt im Februar über Weg zu Heizungsgesetz (22.12 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760145269</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Urteil am 24. Februar: Karlsruhe verhandelt Organklage des früheren CDU-Abgeordneten Thomas Heilmann</p><ul><li><p>soll geklärt werden, ob im Gesetzgebungsverfahren zum GEG 2023 Abgeordnetenrechte verletzt wurden</p></li><li><p>Vorwurf: Bundestag hat nicht genug Zeit zum Beraten gehabt</p></li></ul></li><li><p>Ein neues "Gebäudemodernisierungsgesetz" soll bis Ende Februar beschlossen werden</p></li><li><p>Bis Ende Januar soll es dazu Eckpunkte geben, Details zur künftigen Förderung sind offen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 09:35:27 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wärmeplanung in Kommunen: Wie die Finanzierung der Wärmewende gelingen könnte (17.01 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760268009</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bis zum 30.06.2026 müssen die Großstädte kommunale Wärmepläne einreichen</p><ul><li><p>kleinere Kommunen bis 2028</p></li></ul></li><li><p>Größte Hürde: Finanzierung</p><ul><li><p>Helmut Dedy (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages): Energiewende ist nicht rein öffentlich finanzierbar</p></li><li><p>eigene Mittel der Stadtwerke reichen nicht aus für Fernwärmenetze, Blockheizkraftwerke und große Wärmepumpen</p></li></ul></li><li><p>Einnahmen der Stadtwerke sehr wichtig für kommunale Haushalte</p><ul><li><p>Verschuldung von Kommunen nahm 2024 um 6,3% zu</p></li><li><p>"größte kommunale Finanzkrise seit der Wiedervereinigung" (stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages); Defizit von 30 Milliarden Euro</p></li></ul></li><li><p>Studien: 400 Milliarden Euro Euro für Wärmenetze bis 2045</p><ul><li><p>Geld soll größtenteils aus Kreditaufnahmen kommen </p></li><li><p>sowie Eigenkapital: Agora beziffert den auf 68 Milliarden bis 2045</p><ul><li><p>hier Eigenkapitallücke von knapp 12 Milliarden Euro</p></li></ul></li><li><p>KfW hat PWC mit Studie beauftragt zum zeitlichen Ablauf der Finanzierung</p><ul><li><p>größter Finanzierungsbedarf in den nächsten 10 Jahren</p></li><li><p>Bis 2035 werden 40 Milliarden an zusätzlichem Eigen- und 218 Milliarden an zusätzlichem Fremdkapital benötigt</p></li></ul></li><li><p>Umfrage Verband kommunaler Unternehmen: </p><ul><li><p>geplante Investitionen fließen vor allem in den Ausbau &amp; Verdichtung der Nah- und Fernwärmenetze (58%)</p></li><li><p>Ausbau der Stromnetze (36%)</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Braucht neue Finanzierungsmodelle, damit Stadtwerke an Eigenkapital kommen</p><ul><li><p>Private Investoren seien bereit Geld in Infrastruktur zu investieren (z. B. Versicherungen, Pensionskassen), doch scheuen deutsche Projekte </p><ul><li><p>Gründe seien nicht ganz klar: wahrscheinlich Anlageverordnung &amp; steuerliche Fragen</p></li></ul></li><li><p>Vorschläge:</p><ul><li><p>Institut der deutschen Wirtschaft: Kommunen könnten Kredit aufnehmen und Stadtwerken als Eigenkapital zur Verfügung stellen </p></li><li><p>Verband öffentlicher Banken: Flexibilisierung der Kommunalordnungen der Länder, Vereinfachung der Genehmigungspraxis für zweckgebundene Kreditaufnahmen</p><ul><li><p>gibt es schon in Niedersachsen, NRW, Schleswig-Holstein</p></li></ul></li><li><p>Studie von KfW und PWC: Kapitalpooling --&gt; Ausgliederung von kommunalen Investitionsvorhaben in Projektgesellschaften (Public Private Partnerships)</p></li><li><p>Bündelung verschiedener Stadtwerke, die dann gemeinsam Kredite aufnehmen</p><ul><li><p>z.B. Thüga: Zusammenschluss von über hundert Energieversorgern, hauptsächlich Stadtwerken</p><ul><li><p>erste Vorhaben sollen 2026 abgewickelt werden</p></li></ul></li><li><p>darüber können auch kleine Stadtwerke Zugang zu Kapitalgebern erhalten</p></li></ul></li><li><p>Dänemark als Vorbild für Finanzierungsmodelle</p><ul><li><p>80% der Wärmenetze werden über Wärmegenossenschaften organisiert</p></li><li><p>KommuneKredit-Plattofrm: Bürgschaftspool für KOmmunen, in dem sie gemeinsam Geld am Kapitalmarkt beschaffen können und finanzielle Belastung für die Bürgschaften bei Ausfallrisiken untereinander aufteilen können</p></li></ul></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 11:30:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760268009</guid>
      </item>
      <item>
         <title>US-Kürzungen könnten zu blinden Flecken in der Klimaforschung führen (15.01. TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760282185</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Gekürzte Forschungsmittel in den USA könnten laut EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus auf Grund fehlender Daten zu blinden Flecken in der Klimaforschung führen</p></li><li><p>verminderte Qualität von Wettervorhersagen, bisher jedoch noch keine Qualitätseinbußen, die USA sei immer noch ein verlässlicher Datenlieferant</p></li><li><p>Trump hat den Ausstieg seines Landes aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen veranlasst</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 11:45:36 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wärmwende laut CO2online mittlerweile marktbetrieben (14.01 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760285822</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Zwischenstand zur Wärmewende der Klimaschutzberatung CO2online veröffentlicht: Einbau Wärmepumpen ist in D ökonomisch sinnvollste Entscheidung in der Wärmewende</p></li><li><p>"Marktakteure trafen Entscheidung": 2025 wurden 284.000 Wärmepumpen verkauft ggü. 230.000 Gasheizungen</p></li><li><p>höhere Verkaufszahlen auch, da Wärmepumpen im Bestand auch ohne einen Heizkörpertausch installiert werden können</p></li><li><p>Absatz von Gasheizungen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt stark eingebrochen</p></li><li><p>Handwerk sei ggü Wärmepumpen aufgeschlossener: Installationsbetriebe bewerten Wärmepumpen 3x so häufig positiv wie Gasheizungen</p></li><li><p>Wärmepumpen machen bereits 1/3 der Neuinstallationen aus</p></li><li><p>Akzeptanz durch geringere Kosten gestiegen</p><ul><li><p>durchschnittlicher Haushalt spart mehrere hundert Euro pro Jahr im Vgl. zu Gasheizung</p></li><li><p>Luft-Wasser-Wärmepumpen sind im Vgl zu 2024 rund 4000 Euro günstiger und kostem im Schnitt 30.000 Euro --&gt; bis 2030 sollen die Kosten auf 18.000 Euro sinken</p></li></ul></li><li><p>Beruhigung der Debatte in Umfrage ersichtlich: </p><ul><li><p>Hochzeit der Heizungsdebatte 2023 gaben 43% an, dass die Gesellschaft am stärksten in Fragen Klimaschutz gespalten sei</p></li><li><p>2024 nur noch 27% der Meinung</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 11:49:54 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760285822</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Stromausfall in Berlin: Explosionsgefahr bei Wärmepumpen besteht nur rein theoretisch (12.01 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760312547</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Einschlägige Portale (z.B. Nius) nutzen den Berliner Stromausfall, um weiter Stimmung gegen Wärmepumpen zu machen und warnen vor Explosionsgefahr</p></li><li><p>Explosionen seien eine theoretische Möglichkeit, in der Praxis jedoch nahezu ausgeschlossen</p><ul><li><p>hauptsächlich bei Monoblock-Wärmepumpen mit Kältemittel R290 (Propangas), welches leicht entzündlich ist</p></li><li><p>gäbe ausreichend Schutzmaßnahmen, z.B. Frostschutzventil, dass bei Niedrigtemperaturen durch z.B. Stromausfall das Heizungswasser auslaufen lässt</p></li><li><p>müssten viele Faktoren zusammenkommen, dass eine Wärmepumpe überhaupt einfriert</p></li></ul></li><li><p>Heizungen bei Minusgraden und nach Stromausfall wieder neu zu starten müsste grundsätzlich am besten unter Aufsicht eines Installationsbetrieb wieder gestartet werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 12:17:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760312547</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wärmeplanung laut Studie schlecht vergleichbar und in der Qualität schwankend (12.01 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760329798</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Stiftung Klimaneutralität: Kommunen benötigen klare gesetzliche Kriterien im Wärmeplanungsgesetz für eine einheitliche Planqualität und bessere Vergleichbarkeit</p></li><li><p>Analyse von 15 abgeschlossenen Wärmeplanungen aus acht Bundesländern</p></li><li><p>fehlen klare Definitionen von Nah- und Fernwärme und zur Ausweisung von "Prüfgebieten"</p></li><li><p>weisen Gemeinden Prüfgebiet aus, legen sie sich nicht auf ein Wärmenetz oder dezentrale Lösung fest</p></li><li><p>Vorschlag: <strong>soziale Kriterien</strong> systematisch in Abwägungen für oder gegen netzbasierte Lösung einfließen lassen --&gt;  soziale Daten könnten handlungsleitend werden, z.B. Persona-Analyse des Sozial-Klimarats</p></li><li><p>Autoren identifizieren drei Netzformen:</p><ul><li><p>haushaltsbezogenes Netz: Wärmenetze dort, wo viele Menschen dicht beieinander wohnen --&gt; niedrige Investitionskosten pro abgesetze Kwh</p></li><li><p>abwärmegetriebene Netze: z.B. Müllverbrennungsanlagen haben Wärmeüberangebot --&gt; Erschließung weniger dichter Siedlungsstrukturen kann dadurch ökonomischer werden</p></li><li><p>ankerkundengetriebene Netze: z.B. Heidelberg, Einrichtungen mit hohem eigenen Wärmebedarf sind Ankerkunden bzw. wirtschaftliche Basis für Wärmenetze, sichern Grundlast &amp; umliegende Wohnbebauungen profitieren auch davon</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-22 12:35:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3760329798</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CDU-Vorstoß zur Neudefinition des Ziels der Klimaneutralität (23.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762005844</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Entwurf von CDA &amp; MIT fordert Neudefinition auf EU-Ebene</p><ul><li><p>DE soll EU-Ziele nicht übererfüllen</p></li><li><p>Klimaneutralität = 90% weniger Emissionen bis 2050, europäisch/global gedacht</p></li><li><p>Begründung: überproportionale Belastung des Mittelstands</p></li></ul></li><li><p>Leumann &amp; Jung arbeiten an überarbeitetem Antrag </p><ul><li><p>Ziel: Klimaziel 2045 bestätigen und Wirtschaft entlasten</p></li><li><p>Mögliche Maßnahmen: längere Zuteilung ETS-Zertifikate, stärkere Anrechnung von internationalen CO2-Mechanismen</p></li><li><p>Klarstellung der Verankerung des Ziels Klimaneutralität 20245 im Grundsatzprogramm &amp; Koalitionsvertrag</p></li></ul></li><li><p>CDU will Streit aus Landtagswahlkämpfen heraushalten</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 14:25:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Novelle Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz &amp; Verbände-Kritik (TSP E 19.01 &amp; TSP E 22.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762008420</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Die Novelle wurde am 21. Januar vom Kabinett beschlossen</p><ul><li><p>Ziel: Umweltklagen schneller bearbeiten und einen bisher völkerrechtswidrigen Passus streichen</p></li></ul></li><li><p>Neue Regeln für Klagen:</p><ul><li><p>Gerichte prüfen nur die vom Kläger vorgebrachten Punkte</p></li><li><p>Umweltverbände haben 10 Wochen Zeit, ihre Beweise einzureichen</p></li><li><p>Einsprüche verhindern nicht mehr automatisch den Bau von Projekten</p></li></ul></li><li><p>Umweltvereine:</p><ul><li><p>Anerkennung nur für 5 Jahre, Aufgaben klar begrenzt, leichter widerrufbar</p></li><li><p>Missbrauchsklausel verschärft: späte oder taktische Einwendungen können ausgeschlossen werden</p></li></ul></li><li><p>Kritik von NABU und DUH:</p><ul><li><p>Hürden und Fristen könnten das Klagerecht schwächen</p></li><li><p>Wegfall der aufschiebenden Wirkung birgt Risiko für irreversible Umweltschäden</p></li><li><p>Neue Regeln für Anerkennung und Präklusion gelten als Verschlechterung gegenüber heute</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 14:27:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762008420</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Umfrage zu Klimabewusstsein Mehrheit der Deutschen für größeren Ehrgeiz (TSP E 19.01) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762014151</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umfrage der Organisation „More in Common“, online Interviews, Fallzahl 2.003</p></li><li><p>55 % der Deutschen wollen, dass die Politik beim Klimaschutz stärker aktiv wird</p></li><li><p>Gegenteilige Meinung: 22 % wünschen weniger Einsatz, 16 % meinen, man solle Klimaschutz „einfach sein lassen“</p></li><li><p>Klimaschutz in der Priorität gesunken --&gt; aktuell Platz 9, im Jahr 2024 Platz 4</p><ul><li><p>Vorrang haben Einwanderung, Sicherheit, Wirtschaft und Kriminalität</p></li></ul></li><li><p>Regierungsleistung kritisch gesehen: 62 % finden, die Bundesregierung tut zu wenig; 86 % kritisieren USA und China; 56 % sind unzufrieden mit der EU-Kommission</p></li><li><p>Etwa die Hälfte der Befragten meint, dass sie selbst „in etwa das richtige Maß“ für den Klimaschutz leisten</p></li><li><p>Hauptsorgen der Menschen: Angst, dass nicht alle mitziehen, und fehlendes Vertrauen in gerechte, ambitionierte Klimapolitik</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 14:31:21 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ETS2: Kommission will Marktstabilitätsreserve überarbeiten (TSP E 14.01)  </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762018004</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Briefing Paper der EU-Kommission: Vorschlag zur Anpassung der Marktstabilitätsreserve für ETS2:</p><ul><li><p>Betroffene Sektoren: Gebäude, Straßenverkehr und weitere Bereiche</p></li><li><p>Motivation: Preisstabilität sichern, soziale Härten abfedern</p></li></ul></li><li><p>Maßnahmen:</p><ul><li><p>Streichung der geplanten Ungültigerklärung nicht genutzter Zertifikate ab 2031</p></li></ul></li><li><p>Einführung eines Puffers bei niedrigen Marktvolumina --&gt; frühere und flexiblere Freigabe von Zertifikaten</p></li><li><p>Verdopplung der freigegebenen Zertifikate bei CO2-Preisen über 45 EUR/t --&gt; Marktangebot erhöhen, Preisspitzen dämpfen</p></li><li><p>Reaktionen: Unterstützung von 19 Mitgliedstaaten und EPICO; Kritik von Umweltorganisationen wegen möglicher Aufweichung des Klimaschutzes</p></li><li><p>Status: Gesetzesinitiative im EU-Parlament und Rat in Beratung</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 14:34:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimaschutzprogramm: Öffentliche Konsultation BMUKN (TSP E 12.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762020478</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Ziele der Konsultation:</p><ul><li><p>BMUKN fragt nach zusätzlichen Maßnahmen, finanziellen/rechtlichen Voraussetzungen, sozialer Entlastung und Prioritäten bei knappen Haushaltsmitteln</p></li><li><p>Beteiligung von Ländern, Kommunen, Verbänden und Beratergremien bis 13.01, über 35 Stellungnahmen eingegangen</p></li></ul></li><li><p>Kernpunkte der Vorschläge:</p><ul><li><p>Priorisierung und Finanzierung: Klimawirksame Investitionen in Energie, Verkehr, Forschung und EE-Ausbau sollen Vorrang haben; fossile Vergünstigungen abbauen</p></li><li><p>Energie &amp; Industrie: Gaskraftwerke mit Wasserstofffähigkeit, Ausbau von EE und Stromnetzen sichern; CO2-arme Industrieprodukte und grüne Leitmärkte fördern; CCS begrenzt einsetzen</p></li><li><p>Gebäude: Sanierungen nach „Worst-First“-Prinzip, erneuerbare Heizungen bis 2040, einkommensabhängige Förderung, stabile gesetzliche Rahmenbedingungen</p></li><li><p>Verkehr: Lade- und H2-Infrastruktur ausbauen, Elektromobilität fördern, sozial ausgewogenes Klimageld, Übergang zu EU-ETS2</p></li><li><p>Landwirtschaft &amp; Natur: Moor- und Waldschutz stärken, Flächensparziele ehrgeiziger, Methanminderung verbindlich</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-23 14:36:24 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3762020478</guid>
      </item>
      <item>
         <title>BMDS: Entwurf erste Rechenzentrumsstrategie</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764336763</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Status-quo: DE größter Markt in EU, aber abgehängt von USA und CHN</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ziel: Rechenkapazitäten 2025 -&gt; 2030 verdoppeln, KI-Rechenkapazitäten vervierfachen; technologische Souveränität</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anspruch: erneuerbare, bezahlbare, sichere Stromversorgung; zentral: Effizienz &amp; Abwärmenutzung, auch Wasserverbrauch</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Plan: DE als Leuchtturm, Ansiedlung sowohl als Cluster als auch dezentral, „Flächen-Recycling“</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:52:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Leitmärkte grüner Stahl</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764337452</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bundesregierung plant keine Quoten für grünen Stahl bei öffentlicher Beschaffung</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; setzt stattdessen u. a. auf Schienen-Beschaffung der DB</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; erste Bestellung bei Saarstahl Rail</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftsvereinigung Stahl: EU-Märkte für emissionsarmen Stahl entscheidend</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ariadne-Studie: bei Stahl Quoten für Zwischen- und Endprodukte sinnvoll, etwa Anteil grüner Stahl an Pkw oder Gebäuden</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://ariadneprojekt.de/publikation/leitmaerkte-fuer-die-industriewende-umsetzungsvorschlaege-fuer-instrumente-zur-steigerung-der-nachfrage-nach-klimafreundlichen-grundstoffen/">https://ariadneprojekt.de/publikation/leitmaerkte-fuer-die-industriewende-umsetzungsvorschlaege-fuer-instrumente-zur-steigerung-der-nachfrage-nach-klimafreundlichen-grundstoffen/</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:53:27 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Kommission: Entwurf Cybersicherheitsgesetz</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764337823</link>
         <description><![CDATA[<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cybersecurity Act: Möglichkeit, chinesische Komponenten in kritischer Infrastruktur zu verbieten</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cyberattacken auf EU: 150 zwischen 10.1. und 16.1.; 307 Mrd. Euro Schaden von 2020-2025 in 4 größten EU-Volkswirtschaften</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5G-Komponenten-Verbot bereits u. a. in DE; USA?</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Industrial Accelerator Act verzögert sich: geplant ebenfalls Verbote bestimmter Kompenten, Gebot von EU-Herkunft: PV, Batterie, Windkraft, Wärmepumpen; industriepolitische Motivation</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gleichzeitig: nach Aus von Hersteller Meyer Burger suchen EU-Hersteller auch Kooperation mit China; Trinasolar (CHN) beteiligt an 20-GW-Holosolis-Fabrik in FR; Oxford PV entwickelt in Oxford und Brandenburg und produziert in China</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:53:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BMUKN: Neue E-Auto Prämie:</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764338865</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>1.500 bis 6.000 Euro rückwirkend ab 1. Januar</p></li><li><p>3 Mrd. für 3 Jahre aus dem KTF</p></li><li><p>bis 80.000 Euro Haushaltseinkommen brutto (=Medianeinkommen von Neuwagenkäufer*innen)</p></li><li><p>für reine E-Autos, Plug-in-Hybride und E-Autos mit Range-Extender, keine Gebrauchtwagen</p></li><li><p>Höhe je nach Einkommen und Kinderzahl</p></li><li><p>Kaufpreis und Herstellungsort spielen keine Rolle</p></li><li><p>Kritik: Hybride!; zu hohe Einkommensgrenze; Kaufpreisunabhängigkeit; kein „Buy European“</p></li><li><p>Mittelding zwischen alter Förderung und Social Leasing; Herstelleranteil?</p></li><li><p>SPD-Fraktion: Forderung Ausschleifen des Dienstwagenprivilegs für Verbrenner</p></li><li><p>VW: Vorjahresniveau Gesamtverkäufe gehalten; +32% BEV global; +66% BEV europaweit; 22% BEV-Quote</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:54:57 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Beschleunigung Ladeinfrastruktur</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764340139</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>ein Knackpunkt: Netzanschlüsse</p></li><li><p>2021: 16.600; 2023: 40.800 (Peak); 2025: 21.000</p></li><li><p>Problem: Antragsflut durch Rechenzentren, Batteriespeicher, Wärmepumpen -&gt; „5 bis 7 Jahre“</p></li><li><p>entscheidend: vorausschauender Netzausbau, Hochspannungsleitungen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:56:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>T&amp;E-Studie (Daten: 2019!)</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764340586</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>in Europa: 10% der Flüge verursachen ein Viertel der Erderwärmung durch Kondensstreifen</p></li><li><p>insbesondere Winter- und Herbstnächte</p></li><li><p>Lösung: Routen- und Flughöhenanpassungen; 70% Einsparpotenzial</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.transportenvironment.org/te-deutschland/articles/kondensstreifen-bei-nacht-und-winterfluegen-vermeiden">https://www.transportenvironment.org/te-deutschland/articles/kondensstreifen-bei-nacht-und-winterfluegen-vermeiden</a></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:56:30 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Studie Agora Verkehrswende &amp; Stiftung Klimaneutralität</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764341236</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>attraktivste Fördermaßnahmen BEV: Kaufprämie, Kfz-Steuerbefreiung, Mehrwertsteuerrabatt beim Kauf</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2026/SKN_Private-Elektromobilit%C3%A4t/Effektive_Fahrzeugf%C3%B6rderung_f%C3%BCr_Privatkunden_-_Umfrageergebnisse.pdf#">https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2026/SKN_Private-Elektromobilit%C3%A4t/Effektive_Fahrzeugf%C3%B6rderung_f%C3%BCr_Privatkunden_-_Umfrageergebnisse.pdf#</a></p></li></ul>]]></description>
         <enclosure url="https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2026/SKN_Private-Elektromobilit%C3%A4t/Effektive_Fahrzeugf%C3%B6rderung_f%C3%BCr_Privatkunden_-_Umfrageergebnisse.pdf#" />
         <pubDate>2026-01-26 09:57:11 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Ute Bonde, SenMVKU Berlin</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764341747</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Modernisierungspakt endlich starten!</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:57:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Deutsch-Polnisches Jugendticket</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764342234</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Kostenloses Bahnticket für Sommer 2026</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:58:18 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Spanienticket gestartet</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764343009</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Abono Único</p></li><li><p>Interregionale Busse, Nahverkehrszüge, teilweise Fernverkehr</p></li><li><p>60 Euro mtl.; 30 Euro bis 26 Jahre</p></li><li><p>Regionen &amp; Kommunen noch nicht dabei</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:58:56 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Verkehrsgerichtstag in Goslar</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3764343307</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>1,6 Promille auf dem Fahrrad noch angemessen? E-Bikes?</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-01-26 09:59:17 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU: 650 Millionen Euro für Strom und Wasserstoffprojekte (TSP E 29.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3773418468</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>“650 Mio. EUR aus der Connecting-Europe-Facility (CEF) für 14 grenzüberschreitende Energieprojekte im Bereich Strom und Wasserstoff“</p><ul><li><p>Davon 176 Mio. für den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur</p></li><li><p>Zwei Projekte in DE: Wasserstoffspeicher Gronau-Epe + Wasserstoffterminal Green-Wilhelmshaven </p></li><li><p>Großteil der Mittel für das Pumpenspeicherkraftwerk AGUAYO II in Spanien, Synchronisierung und den Schutz des baltischen Stromnetzes und Projekt CARMEN </p></li></ul></li><li><p>“formale Annahme der Förderentscheidungen steht noch aus“</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-02 10:08:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Abschaffung der 65-Prozent-Vorgabe beim Heizen wohl verfassungswidrig (4.02 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778462653</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>geplanten Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) hat Bundesregierung immer noch nicht vorgelegt</p><ul><li><p>Man brauche "nocht etwas Zeit" laut BMWE am 2.02</p></li><li><p>Bauministerium und BMWE seien noch in Gesprächen mit den Fraktionen</p></li><li><p>Regierungsfraktionen schweigen: Den Verhandlungen über das GEG/GMG wollen die zuständigen Sprecher und Sprecherinnen nicht vorweg greifen.</p></li></ul></li><li><p>Frage ist, inwiefern die 65 Prozent Regelungen gelockert werden könnte</p></li><li><p>Studien weisen darauf hin, dass eine Abschaffung/Abschwächung verfassungswidrig wäre auf Grund des im Grundgesetz verankerte Klimaschutzgebot</p><ul><li><p>z.B. kürzlich erschienes Gutachten der Kanzlei Rechtsanwälte Günther in Auftrag von Greenpeace und Gaswende</p><ul><li><p>Gutachten warnt auch langfristig stark steigenden fossilen Heizkosten, die vorallem Mieter:innen und einkommensschwache Haushalte treffen</p></li><li><p>raten von einem Wechsel auf Emissionsfaktoren als zentrale Steuerungsgröße sowie einer Gesamteffizienzbetrachtung als Alternative zu einem verpflichtenden Erneuerbaren-Anteil ab</p></li></ul></li><li><p>Auch juristische Gutachten, welches vom CDU-Politikers Thomas Heilmann vorgelegt wurde, warnt vor einer Verschlechterung der 65 Prozent Vorgabe</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 09:35:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778462653</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Dämmung: Sanierungen im Gebäudebestand gehen weiter zurück (3.02 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778483353</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Sanierungsquote sei 2025 erneut leicht zurückgegangen erklärt der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (Buveg)</p></li><li><p>Sanierungsrate lag bei 0,67% (im Vgl.: 0,69% 2024, 0,70% 2023 und 0,88% 2022)</p></li><li><p>wäre eine Rate von 2% nötig, um Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen</p></li><li><p>Buveg sieht Gründe in der Verzögerung der Reform des GEG</p></li><li><p>Verband warnt vor massiven Heizkostensteigerungen in schlecht gedämmten Häusern und starken Wertverlusten</p><ul><li><p>„Der Wertabschlag am Markt liegt mittlerweile bei bis zu 40 Prozent gegenüber sanierten Immobilien“, erklärte der Verband.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 09:53:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Fernwärme: Fernwärme- und Energieeffizienzverband AGFW veranstaltete einen Fernwärmetag (2.02 TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778514210</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>wurde Folie aus 2021 gezeigt, die heute fast unverändert gelten würde</p></li><li><p>Forderungen:</p><ul><li><p>Bundesförderungen für Wärmenetze (BEW) und Gebäudesanierungen (BEG) im Sinne des Verbands „richtig ausgestalten“: </p><ul><li><p>Verstetigung &amp; Erhöhung der Finanzierung</p></li><li><p>momentan ist Förderung noch haushaltsabhängig, weshalb nicht langfristig investiert werde --&gt; Förderung solle in ein Gesetz gegossen werden</p></li></ul></li><li><p>Gesetz zu Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) weiterentwickeln </p><ul><li><p>Verlängerung bis 2038 und Einbindung von erneuerbaren und klimaneutralen Gasen/Flüssigkeiten einbinden.</p></li></ul></li><li><p>die Wärme-Lieferverordnung (WärmeLV) novellieren.</p></li></ul></li><li><p>Staatssekretärin Stephanie von Ahlefeld des BMWE kündigte neuen Anlauf bei einem Wärmepaket an</p><ul><li><p>Reform der AVBFernwärme-Verordnung, die Preisanpassungen im laufenden Vertragsverhältnis ermöglicht</p></li><li><p>Wärme-Lieferverordnung soll reformiert werden.</p></li><li><p>verpflichtende Preistransparenzplattform<strong> </strong></p></li><li><p>zentrale Schlichtungsstelle für Auseinandersetzungen zwischen Versorgern und Kunden </p></li><li><p>Deutschlandfond soll<strong> </strong>Unternehmen die Aufnahme von Fremkapital erleichtern, um Investitionen in Wärmenetze zu erleichtern</p></li><li><p>Bund will zeitnah einen Dialog mit den Ländern starten, um die Stärkung der Eigenkapitalbasis von Stadtwerken zu finanzieren</p></li><li><p>für kleine Kommunen soll die Wärmeplanung stark vereinfacht werden</p></li></ul></li><li><p>Hintergrund Preistransparenz: Für Kunden ist meist nicht klar, wie sich Fernwärmepreise zusammensetzen. Die Versorger tun sich hier schwer, da der Wärmenetz-Markt monopolistisch organisiert ist und keine gesetzliche Pflicht zur Offenlegung der Preisgestaltung besteht.</p><ul><li><p>AGFW-Vertreter signalisierten Gesprächsbereitschaft für verpflichtende Regeln zur Preistransparenz – wenn dafür ein Wärmepaket geschnürt und verabschiedet werde.</p></li><li><p>AGFW hatte 2024 gemeinsam mit anderen Verbänden eine Preistransparenzplattform eingeführt, auf der die Mitglieder freiwillig ihre Preise und ausschlaggebende Parameter zur Preisbildung offenlegen konnten</p><ul><li><p>50% des Fernwärmemarktes seien hier vertreten</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Fehlende Novellierung des GEG beunruhigt Verband, da bis zum Sommer 80 deutsche Städte die kommunale Wärmeplanung vorlegen müssen - mit dem aktuellen GEG</p></li><li><p>AGFW befürchtet bei Änderung des 65-%-Ziel zerstörtes der Verbraucher</p><ul><li><p>Regel werde mittlerweile verstanden, für die kommunalen Wärmeplanungen wurden die Anwohner bereits konsultiert und hinsichtlich der aktuellen Gesetzeslage informiert.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 10:19:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Heizungsindustrie: 2025 schwächster Absatz seit 15 Jahren (1.02. TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778522408</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Jahresbilanz des Bundesverbandes der deutschen Heizungsindustrie (BDH): Absatzzahlen 2025 mit 627.000 verkauften Geräten in D den niedrigsten Stand seit 2010 </p></li><li><p>Absatz über alle Geräteklassen hinweg ging 2025 demnach um 12% im Vgl. zu 2024 zurück.</p></li><li><p>Ölheizungen: Minus 74% </p></li><li><p>Gasheizungen: Rückgang um 36%</p></li><li><p>Heizungs-Wärmepumpen: Zuwachs von 55% </p></li><li><p>Biomasse-Wärmeerzeugern: Zuwachs von 23% </p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 10:27:02 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>UN-Hochseeschutzabkommen: Der weite Weg zum Schutzgebiet (30.01. TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778550667</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Inkrafttreten des Hochseeabkommens "Biodiversity Beyond National Jurisdiction" (BBNJ) am 17. Januar soll der Wildwest-Zustand auf den Ozeanen enden</p><ul><li><p>beseitigt riesigen blinden Fleck des Naturschutzes in internationalen Gewässern, für rund die Hälfte der Erdoberfläche</p></li><li><p>in Anbetracht der multilateralen Situation sprechen Experten gar von einem „kleinen Wunder“</p><ul><li><p>z. B. Steffi Lemke: "ähnlich wegweisend wie das Pariser Klimaabkommen"</p></li><li><p>Andere sehen das kritischer: Pariser Abkommen habe klares Temperaturziel/Begrenzung, BBNJ-Abkommen habe eine solche Ziellinie nicht --&gt; Umweltschützer:innen verweisen deshalb immer wieder auf das 2022 beschlossene 30×30-Ziel (bis 2030 30% der Erdoberfläche unter Schutz) </p></li><li><p>auf hoher See ist erst 1%  unter Schutz --&gt; BBNJ-Abkommen könnte hier nachhelfen</p></li></ul></li></ul></li><li><p>jedes einzelne Schutzgebiet muss ein kompliziertes Verfahren durchlaufen, dessen Erfolgschancen stark davon abhängen, wessen Interessen betroffen sind:</p><ul><li><p>Staat/Staatengruppe macht Vorschlag für ein Schutzgebiet, inkl. ausführlichen wissenschaftlichen Begründung.</p></li><li><p>Ein BBNJ-Gremium prüft Antrag, nimmt ggf. Änderungen vor und beteiligt alle relevanten Stakeholder: Nachbarstaaten, NGOs, Unternehmen, regionalen Fischereiorganisationen.</p></li><li><p>Vertragsstaatenkonferenz stimmt anschließend ab. </p><ul><li><p>Einstimmigkeit wird der Antrag aufgenommen.</p></li><li><p>kein Konsens --&gt; zweiter Weg: Zwei-Drittel-Mehrheit kann die Konferenz bestätigen, dass alle Verhandlungsversuche ausgeschöpft wurden, und ein zweites Votum anfordern, in dem das Schutzgebiet mit einer Drei-Viertel-Mehrheit angenommen werden kann</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Völkerrechtsvertrag hat Lücken: </p><ul><li><p>Opt-out-Klausel: einzelne Staaten können erklären, dass Schutzbedingungen nicht für sie gelten.</p></li><li><p>Macht bestehender Institutionen wie den regionalen Fischereiorganisationen. Diese hätten bei Maßnahmen, die in ihren Aufgabenbereich fallen, etwa Beschränkungen der Fischerei, faktisch ein Veto-Recht im Verfahren, denn das BBNJ-Abkommen darf die Kompetenzen bestehender Organisationen nicht untergraben.</p></li><li><p>Durchsetzung: gibt keine internationale Meerespolizei. Ein britisches Marineschiff darf auf hoher See nicht einfach einen chinesischen Trawler stoppen und auf Verstöße in Meeresschutzgebieten auf Grundlage des BBNJ-Abkommens kontrollieren.“</p></li></ul></li><li><p>Neue Technologie eröffnen Möglichkeiten der Überwachung: </p><ul><li><p>Satellitenbilder und Ortungssysteme können helfen, Verstöße aufzudecken. Auch wenn ein Schiff dann in einen Hafen einläuft, kann überprüft werden, wo es war und was es getan hat</p></li></ul></li><li><p>BBNJ-Abkommen ist weniger ein fertiges Regelwerk als ein Arbeitsauftrag</p></li><li><p>genaue Inhalt, wie finanzielle und administrative Fragen werden auch hier auf der Vertragsstaatenkonferenz (COP) verhandelt. </p></li><li><p>Ende März soll sich die Vorbereitungskommission treffen:</p><ul><li><p>Klärung, wo das Abkommen seinen Sitz haben soll: wir zw. Belgien, Chile und China entschieden</p></li><li><p>Erste Ocean-COP zwischen August 2026 und Januar 2027 </p></li><li><p>OSPAR-Gebiete im Nordostatlantik könnten erstes Schutzgebiet werden, auch weil die beteiligten Staaten, darunter Deutschland, den Schutzbedarf ausführlich dokumentiert haben. </p></li><li><p>Meeresschutzstiftung High Seas Alliance listet darüber hinaus weitere Gebiete besonderer Priorität auf</p></li></ul><p><br/></p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 10:50:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Extremhitze: Bundesländer proben für die Klimaerwärmung (30.01. TS E)</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778856278</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Rund 150 Organisationen, zehn Bundesländer mit etwa 55 Landesministerien sowie mehr als 20 Bundesbehörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen und Kooperationsplattformen proben das Szenario einer mehrjährigen Dürre mit Temperaturen bis 45 Grad</p></li><li><p>Übung soll Schwachstellen im gesamtstaatlichen Krisenmanagement aufdecken</p></li><li><p>Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bereitet die diesjährige länder- und ressortübergreifende Krisenmanagementübung (LÜKEX) vor. </p></li><li><p>Vorbereitung auf Szenarien, die angesichts des Klimawandels zunehmend realistisch werden</p><ul><li><p>geprobte Szenario basiert auf der Risikoanalyse „Dürre" des BBK und wurde gemeinsam mit Fachbehörden wie dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Gewässerkunde entwickelt.</p></li></ul></li><li><p>Übungsszenario simuliert Auswirkungen auf Bevölkerung, Umwelt, Wirtschaft und kritische Infrastrukturen </p></li><li><p>Die Vorbereitungen liefen bereits seit 2024</p></li><li><p>Bis Ende 2025 fanden rund 30 Vertiefungsübungen in einzelnen Behörden statt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 14:50:22 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Urteil: Niederlande müssen Karibik-Insel vor Klimawandel schützen</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3778913635</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace: hatte im Namen der Einwohner der Insel Bonaire den Staat Niederlande verklagt und Klimaschutz für die Insel gefordert.</p><ul><li><p>Bonaire gehört zu den niederländischen Antillen in der Karibik und ist eine besondere Kommune der Niederlande mit rund 25.000 Einwohner:innen.</p></li></ul></li><li><p>Urteil: Niederlande hat nach dem Urteil die Einwohner seiner Karibikinsel Bonaire nicht genügend vor den Folgen des Klimawandels geschützt. </p><ul><li><p>müssen nach dem Urteil bis 2030 adäquate Maßnahmen zum Schutz der Karibikinsel und der Einwohner ergreifen. </p></li><li><p>Richter bezogen sich ausdrücklich auf ein Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes von 2024, dass ein Staat verpflichtet sei, Leben und Gesundheit seiner Bürger zu schützen. </p><ul><li><p>Niederlande hätten das nicht getan und damit auch gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen. </p></li><li><p>Einwohner von Bonaire waren dem Urteil zufolge anders behandelt worden als die Niederländer auf dem europäischen Festland.</p></li><li><p>niederländische Regierungen wüssten seit 30 Jahren von den potenziellen Klimafolgen wie Anstieg des Meeresspiegels, Absterben der Korallenriffe, Hitze</p></li></ul></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-05 15:25:52 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>EU-Handelsausschuss will Stahlindustrie besser schützen (TSP E 28.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780658594</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Der EU-Handelsausschuss stimmte mit 36 zu 2 Stimmen für schärfere Schutzregeln</p></li><li><p>Die erlaubte zollfreie Importmenge Stahl wird auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr festgelegt</p></li><li><p>Das ist ein Rückgang um 47 % im Vergleich zu 2024</p></li><li><p>Für Stahl, der über diese Menge hinaus importiert wird, soll ein Zoll von 50 % gelten</p></li><li><p>Die bisherigen Schutzmaßnahmen laufen am 30. Juni aus </p></li><li><p>Ein Importverbot gilt vollständig für Stahl aus Russland und Belarus</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:38:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>KWS: Hoffnung auf schnelle Zuschläge (TSP 28.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780659609</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Bundesregierung will 2026 16 GW neue Kraftwerke ausschreiben</p><ul><li><p>Ab 2027 und 2029 folgen weitere Ausschreibungen</p></li></ul></li><li><p>Einigung mit der EU-Kommission zur Kraftwerksstrategie wird von Unternehmen begrüßt --&gt; RWE fordert aber einfache Regeln</p></li><li><p>Die Bundesnetzagentur bereitet die Auktionen vor, ist aber vorsichtig beim Zeitplan</p></li><li><p>Streit gibt es über die regionale Verteilung der Kraftwerke</p></li><li><p>Ein Südbonus ist geplant</p><ul><li><p>BMWE betont, dass grundsätzlich Standorte in ganz Deutschland teilnehmen dürfen --&gt; auch Ostdeutschland hofft auf neue Kraftwerke</p></li><li><p>Kritik von Grünen, dass Ostdeutschland bisher nicht klar berücksichtigt wird</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:40:25 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Strommarkt Studie: Gebotszonenteilung könnte Netzengpässe verringern (TSP E 28.01) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780660573</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des Beratungsunternehmens Neon: Empfehlung Deutschland in mehrere Strompreis-Zonen aufzuteilen</p><ul><li><p>Ziel: Verringerung der zunehmenden Netzengpässe im Stromnetz</p><ul><li><p>Argument: Durch derselben Strompreis, unabhängig von regionalen Netzproblemen entstehen Fehlanreize für Windparks oder Speicher --&gt; viel Stromproduktion dort, wo das Netz überlastet ist</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Unterschiedliche regionale Preise sollen Angebot und Nachfrage besser steuern --&gt; Regionen mit viel Strom niedrigere Preise, Regionen mit wenig Strom höhere Preise</p><ul><li><p>Auch der grenzüberschreitende Stromhandel sollte fairer und stabiler sein</p></li></ul></li><li><p>Kritik seitens Industrie und Erneuerbaren-Branche: Angst vor höheren Preisen im Süden und weniger Investitionen im Norden</p><ul><li><p>Antwort: Studie rechnet nur mit kleinen Preissteigerungen (unter 5 EUR/MWh)</p></li><li><p>Sinkende Netzkosten und Ausgleichszahlungen sollen Nachteile ausgleichen</p></li><li><p>Schutz der Erneuerbaren durch Fördermodelle</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:42:00 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Stromverteilnetze: Regionalszenarien liegen vor (TSP E 30.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780661191</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>VNB veröffentlichen Regionalszenarien 2045 zur Stromerzeugung und Verbrauch.</p></li><li><p>Photovoltaik: 425 GW, Windkraft: 175 GW, Batterien: 68 GW, Rechenzentren: 37 GW</p></li><li><p>Szenarien ähnlich wie Szenario B der Übertragungsnetzbetreiber</p></li><li><p>BDEW: Netzausbau erfordert Investitionen in Milliardenhöhe</p></li><li><p>Privates Kapital wird gebraucht, höhere Verzinsung für Investoren gefordert</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:43:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780661191</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Studie EU-Klimaschutz nach 2030: Forschende werben für nationale Ziele (TSP E 27.01)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780663016</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Germanwatch zur EU-Klimapolitik</p><ul><li><p>Untersuchungsgegenstand: verschiedene Szenarien für die EU-Klimaarchitektur nach 2030 mit nationalen Zielen</p></li></ul></li><li><p>Zentrale Empfehlung: grundsätzliche Beibehaltung der nationalen Klimaziele --&gt; „Schlüsselelement“</p><ul><li><p>Ausgleichung der Wohlstandsunterschiede zwischen EU-Staaten</p></li></ul></li><li><p>Alle untersuchten Szenarien gehen davon aus, dass die EU internationale CO2-Zertifikate nutzt</p><ul><li><p>Bis 2040 sollen dadurch 236 Mio. Tonnen CO2 ausgeglichen werden</p></li></ul></li><li><p>Ziel bis 2040: rund 86–90 % Emissionsminderung</p></li><li><p>Studie sieht Vorteile im bisherigen System aus:</p><ul><li><p>ETS</p></li><li><p>ESR</p></li><li><p>LULUCF-Verordnung</p></li><li><p>Soll auch möglichst weitergeführt werden</p></li></ul></li><li><p>Wohlhabendere Staaten sollen mehr Klimaschutz leisten --&gt; Stärkung der Solidarität in der EU</p></li><li><p>Nationale Maßnahmen helfen, zu starke CO2-Preisansteige zu vermeiden</p></li><li><p>BIP pro Kopf soll weiterhin als Maßstab dienen</p></li><li><p>Autor:innen befürworten den Handel mit überschüssigen Emissionsrechten</p><ul><li><p>Senkung der Kosten + Erleichterung der Zielerreichung</p></li></ul></li><li><p>Als problematisch angesehen: eigenes EU-Ziel für die Landwirtschaft</p></li><li><p>Falls ETS 1 und ETS 2 zusammengelegt werden, entstehen neue Probleme --&gt; Notwendigkeit neuer Zielsysteme</p></li><li><p>Bei guter Abstimmung können nationale Ziele und Emissionshandel sich ergänzen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:46:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780663016</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nordseegipfel, Hamburger Erklärung &amp; Auktionsstopp:</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780665945</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Beim Nordseegipfel in Hamburg beschlossen Vertreter von 10 Staaten, EU-Kommission und Nato eine engere Zusammenarbeit bei Offshore-Wind</p><ul><li><p>Ziel: mehr Energiesicherheit, bessere Netze und Schutz der Infrastruktur</p></li><li><p>Offshore Wind Investment Pact und eine Offshore Wind Industry Declaration wurden zwischen Nordseestaaten, der Offshore-Windindustrie und den Übertragungsnetzbetreibern vereinbart</p><ul><li><p>Ziel: Sicherstellung stabiler Pipeline von Offshore-Wind-Ausschreibungen über das Jahr 2030 hinaus</p></li></ul></li><li><p>Bis 2050 sollen 300 GW Offshore-Wind entstehen, davon 100 GW als gemeinsame Projekte</p></li><li><p>In den 2030er Jahren sind Kooperationsprojekte mit bis zu 20 GW geplant</p></li><li><p>Dafür wird ein eigener EU-Finanzierungsrahmen aufgebaut</p></li><li><p>Ab 2031 sollen jährlich 15 GW neu ausgeschrieben werden</p></li><li><p>Die Branche verpflichtet sich zu:</p><ul><li><p>30 % geringeren Stromkosten bis 2040</p></li><li><p>9,5 Mrd. Investitionen</p></li><li><p>91.000 neuen Arbeitsplätzen</p></li></ul></li><li><p>Vereinbarung zwischen Deutschland und Dänemark: Borholm Energy Island</p><ul><li><p>Umsetzung beim deutschen ÜNB 50 und dänischen Energinet</p></li></ul></li><li><p>Engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Großbritannien bei der Entwicklung der Anbindungsinfrastruktur in der Nordsee wurde vereinbart</p></li><li><p>Die Zusammenarbeit soll Europa helfen, unabhängiger von fossilen Importen zu werden und gleichzeitig geopolitische Kritik (z. B. aus den USA) zu beantworten</p></li><li><p>„Hamburger Erklärung“ --&gt; Teilnehmende bekennen sich dazu, 100 GW an Offshore-Windenergie in Form von gemeinsamen Projekten zu liefern</p></li></ul></li><li><p>Fraunhofer-Studie im Auftrag von BWE/BWO (Noird- und Ostsee)</p><ul><li><p>Untersuchung: Effekte von Windparks über Staatsgrenzen hinweg</p><ul><li><p>Problem in Deutschland: hohe Dichte von Windparks in der eigenen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) führt zu Windabschattung und niedrigeren Erträgen</p></li></ul></li><li><p>Untersuchter Lösungsansatz:</p><ul><li><p>Ein Teil der geplanten Offshore-Ziele könnte auf Flächen in Dänemark und Schweden realisiert werden</p></li></ul></li><li><p>Ergebnisse der Simulation:</p><ul><li><p>Wenn 10 GW Offshore-Leistung auf ausländischen Flächen gebaut würde, steigt der Stromertrag um etwa +6 %</p></li><li><p>Bei 20 GW im Ausland steigt der Ertrag um etwa +13 %</p></li></ul></li><li><p>Trotz etwas höherer Installations- und Betriebskosten sind grenzüberschreitende Flächen effizienter und kosteneffizienter im Gesamtsystem</p></li><li><p>Höhere Volllaststunden und bessere Netzauslastung verbessern die Stromproduktion und senken langfristig die Systemkosten</p></li><li><p>Der BDEW wirbt deshalb für mehr bilaterale Vereinbarungen zwischen Ländern zur gemeinsamen Nutzung von Offshore-Flächen</p></li></ul></li><li><p>Die Bundesregierung stoppt die Auktion 2026 wegen Kosten, Lieferproblemen und Netzverzögerungen</p><ul><li><p>Neues Auktionsdesign geplant, Neustart frühestens 2027</p></li><li><p>Küstenländer und Branche warnen vor Investitionsunsicherheit</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:50:47 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780665945</guid>
      </item>
      <item>
         <title>CO2: Bepreisung, Export und Speicherung  (TSP E 26.01, TSP E 29.01 &amp; TSP E 30.01) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3780668787</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Start des ETS 2 verschoben auf 2028</p><ul><li><p>Deutsches nEHS soll 2027 fortgeführt werden</p></li><li><p>Diskussion über CO2-Preis 2027:</p><ul><li><p>Vorschlag von Limbacher (SPD) &amp; Jung (CDU): 55–65 EUR/t CO2 (Preis einfrieren)</p></li><li><p>BMUKN prüft, will sich aber noch nicht festlegen</p></li></ul></li><li><p>Laut geltendem BEHG: Orientierung am EU-ETS --&gt; Preis 2027 &gt; 80 EUR/t CO2 möglich</p></li><li><p>Höherer Preis = mehr CO2-Einsparungen + höhere Einnahmen für KTF--&gt; mehr Fördermittel</p></li><li><p>BMUKN plant keine Anpassung des BEHG, rechtliche Umsetzung formell umstritten</p></li><li><p>Problem: bestehende BEHG/TEHG-Regelungen waren für marktbasierte Verschiebungen vorgesehen, nicht für politische Gründe</p></li></ul></li><li><p>Bundestag beschließt Gesetzesänderungen für CCS unter dem Meeresboden</p><ul><li><p>Erlaubt:</p><ul><li><p>Export von CO2 zur geologischen Speicherung in andere Staaten</p></li><li><p>Erkundung &amp; Nutzung von unterirdischen Speichern in deutschen Meeresgebieten, v.a. Nordsee</p></li></ul></li><li><p>Umsetzung: Anpassung des nationalen Rechts für Genehmigungs- und Zulassungsverfahren</p></li><li><p>Umweltausschuss hat Gesetze mehrheitlich angenommen, Antrag der Linken gegen CCS abgelehnt</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-06 20:56:06 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Rohstoffe: EU drohen Engpässe, während Trump alle Geschütze auffährt TSP E &amp; V 05.02)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3782943530</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Critical Raw Materials Act (2024): Ziele bisher nicht erreicht, schlechte Datenqualität, unklare Strategie</p></li><li><p>REsourceEU-Aktionsplan: Pilotprojekt 2026, Deutschland = Beschaffung, Frankreich = Finanzierung, Italien = Lagerung</p></li><li><p>14 EU-Rohstoffpartnerschaften bisher ohne konkrete Ergebnisse</p></li><li><p>USA: „Project Vault“ 12 Mrd. USD, Pentagon kauft 80% der MP Materials für 400 Mio. USD, Beteiligung an Lithium Americas &amp; Trilogy Metals</p></li><li><p>Japan: JOGMEC unterstützt strategische Bevorratung &amp; Auslandsexploration</p></li><li><p>Bundeswehrakademie empfiehlt Deutschland als strategischen Rohstoffinvestor.</p></li><li><p>EU-US Absichtserklärung zur Lieferkettensicherung, Rohstoffgipfel mit &gt;50 Ländern </p><ul><li><p>Teilnehmer: Stéphane Séjourné (EU-Industriekommissar), Florian Hahn (DE AA) </p></li></ul></li><li><p>Westliche Staatschefs besuchen China trotz EU-Bemühungen</p><ul><li><p>China weiterhin unzuverlässig bei Rohstoffexporten</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 08:47:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>ETS 2: Neuer EU-Fonds ebnet Weg für sozialen Klimaschutz (TSP E 06.02)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3782963672</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Neuer EU-Fonds (EIB Frontloading-Fazilität)</p></li><li><p>Umfang: 3 Mrd. € vorgezogen aus künftigen ETS-2-Einnahmen</p></li><li><p>Ziel: Investitionen in Dekarbonisierung von Gebäuden &amp; Straßenverkehr beschleunigen</p></li><li><p>Geld wird den EU-Staaten vorgestreckt, Rückzahlung später zu geringem Zinssatz</p><ul><li><p>Zugang: nur für Länder, die ETS-2-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt haben</p></li></ul></li><li><p>Verwendung für: </p><ul><li><p>Social Leasing </p></li><li><p>Zuschüsse für Heizungstausch oder neue Ladesäulen</p></li><li><p>Unterstützung für E-Bikes, E-Lkw, Ausbau des ÖPNV</p></li><li><p>Kein langfristiger Infrastrukturbau wie Hochgeschwindigkeitszüge --&gt; Fokus auf schnelle Wirkung</p></li></ul></li><li><p>Klimasozialfond: Ursprünglich 65 Mrd. EUR für 2026-2032 vorgesehen </p><ul><li><p>ETS‑2-Verschiebung reduziert Mittel --&gt; Deckel bei 54,6 Mrd. EUR</p></li><li><p>Kritik: Mittel reichen ggf. nicht, um sozial schwache Haushalte zu entlasten</p></li></ul></li><li><p>EU-Staaten aufgefordert, Klimasozialpläne einzureichen (nur 5 bisher)</p></li><li><p>ETS 2 nach wie vor umstritten </p></li><li><p>Experten sehen besonders den Gebäudesektor als Stresstest</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:05:58 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Klimaziel: Deutschland verpasst EU-Frist (TSP E 06.02)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3782967432</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Frist: 6. Februar 2026 für Maßnahmen nach ESR verpasst</p></li><li><p>Betroffene Sektoren: Gebäude, Verkehr, Abfall, Landwirtschaft, kleine Industrie</p></li><li><p>Hintergrund: EU-Bericht 6. Nov 2025 --&gt; Deutschland droht Zielverfehlung</p></li><li><p>LULUCF-Sektor: Netto-Emissionsquelle --&gt; reduziert ESR-Budget</p></li><li><p>Verpflichtung: Abhilfemaßnahmen Vorrang vor CO₂-Kauf</p></li><li><p>Kritik: WWF &amp; Green Legal Impact – Bundesregierung tut zu wenig</p></li><li><p>Forderung: Fristen einhalten, starkes Klimaschutzprogramm bis März 2026</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:09:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nach COP30: EU überarbeitet wegen Enttäuschung Umweltpolitik (TSP E 06.02) </title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3782971196</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Auslöser: enttäuschender Verlauf der COP30 in Brasilien 2025</p></li><li><p>Interne Analyse: Papier der zyprischen Ratspräsidentschaft für EU-Umweltminister</p></li><li><p>Probleme laut Papier:</p><ul><li><p>EU konnte Unterstützung für ehrgeizige Klimaziele kaum mobilisieren</p></li><li><p>EU fühlte sich „weitgehend isoliert“ in Schlussphase der Verhandlungen</p></li><li><p>Unzureichende Nutzung von Handels-, Finanz- und Entwicklungsinstrumenten --&gt; weniger Verhandlungsanreize</p></li></ul></li><li><p>Ziele der EU: eigene Forderungen künftig durch Handel, Entwicklung, Finanzpolitik stärker durchsetzen</p></li><li><p>EU-Umweltminister-Treffen: Vorschläge sollten am Freitag in Zypern besprochen werden</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:13:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BNetzA Workshop, Reifegradverfahren &amp; Netzpaket (TSP E 02.02, TSP E 06.02 &amp; TSP E 09.02)</title>
         <author>alicjauliszka</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783002964</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Workshop der BNetzA zur Reform der Netzentgeltsystematik (AgNes)</p></li><li><p>Speicherbranche zeigt Unruhe, Unmut, Unverständnis</p><ul><li><p>Grund: BNetzA plant, Speicherbetreiber künftig an der Netzfinanzierung zu beteiligen und 20-jährige Netzentgeltbefreiung für bestehende Speicher vorzeitig zu beenden</p></li></ul></li><li><p>Mai 2026: Zwischenstand, Ende 2026: finale Festlegung der Netzentgelte</p></li><li><p>Geplante Entgeltsystematik:</p><ul><li><p>Feste Entgeltkomponenten für Netzfinanzierung:</p><ul><li><p>Fixer Kapazitätspreis (mit/ohne Mindestkapazität)</p></li><li><p>Arbeitspreis 1 und ggf. Arbeitspreis 2 </p></li><li><p>Saldo-Verrechnung von Strommengen; Überschreitungen --&gt; AP2.</p></li></ul></li><li><p>Dynamische Netzentgelte ab 2029:</p><ul><li><p>Variabel je nach geografischer Lage / Netzengpass</p></li><li><p>Anreize für netzdienliches Verhalten (Ein- und Einspeisung)</p></li></ul></li></ul></li><li><p>FCA: aktuell keine Berücksichtigung in Diskussionspapier</p></li><li><p>Einigung der vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB): Amprion, Tennet, Transnet BW, 50Hertz</p><ul><li><p>Bisheriges Verfahren: Windhundprinzip → chronologische Abarbeitung von Anschlussanträgen</p></li><li><p>Problem: Viele Projekte mit geringer Realisierungswahrscheinlichkeit blockierten Netzkapazitäten</p></li></ul></li><li><p>Neues Verfahren: Reifegradverfahren </p><ul><li><p>Start: 1. April 2026</p></li><li><p>Großverbraucher (z. B. Großspeicher, Rechenzentren) werden künftig regelmäßig gemeinsam bewertet, nicht einzeln</p></li><li><p>Kriterien für Priorisierung:</p><ul><li><p>Realisierungswahrscheinlichkeit / Projektreife</p></li><li><p>Flächensicherung</p></li><li><p>Genehmigungsstand</p></li><li><p>Technisches Anschlusskonzept</p></li><li><p>Systemnutzen des Vorhabens</p></li></ul></li><li><p>Ziel: Projekte mit hoher Qualität und hoher Chance auf Umsetzung zuerst anschließen</p></li><li><p>Regulatorische Rahmenbedingungen:</p></li><li><p>Großspeicher aus Kraftwerks-Anschlussverordnung (Kraft-NAV) herausgenommen --&gt; Netzbetreiber können Verfahren frei wählen</p></li></ul></li><li><p>BMWE arbeitet an einem sog. Netzpaket </p><ul><li><p>Umfang laut Medien: 30 Seiten</p></li><li><p>Bisher kein offizieller Entwurf oder Stellungnahme </p></li></ul></li><li><p>Geplant: Netzkapazität soll stärker entscheiden als Ziele --&gt; Erneuerbare sollen nicht mehr überall bevorzugt werden </p></li><li><p>Redispatch-Vorbehalt: </p><ul><li><p>In Regionen mit mehr als 3% Abregelung im Vorjahr: </p><ul><li><p>Neue Anlagen sollen nur dann sofort angeschlossen werden, wenn Betriber auf Entschädigung verzichten</p></li></ul></li></ul></li><li><p>Netzbetreiber sollen künfig selbst festlegen dürfen welche Projekte zuerst angeschlossen werden und nach welchen Kriterien </p><ul><li><p>Betreiber sollen sich künfog an Anschlusskosten beteiligen </p></li></ul></li><li><p>Anschlussanträge sollen bewertet werden nach: Realisierungswahrscheinlichkeit und Projektfortschritt</p></li><li><p>BMWE greif Vorschläge aus dem Bundesrat (Mecklenburg-Vorpommern) auf: Verzicht auf Entschädigung oder verzögerter Anschluss</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:42:13 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Förderung kleiner E-Autos</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783019085</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>EU-Kommission will neue E-Kleinwagen-Klasse einführen: „M1E“: max. 4,2m lang, elektrisch, in Europa produziert</p></li><li><p>„Super-Credits“ bis 2035: sollen mit Faktor 1,3 in Treibhausgasbilanz einzahlen</p></li><li><p>zudem Kategorie für mögliche Förderungen der Mitgliedstaaten</p></li><li><p>Kritik: Microcars/Kleinstwagen („L7e“, „L6e“) ausgeschlossen</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:56:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Analyse Beratungshaus Alix Partners zu gelockerter CO2-Flottenregulierung</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783020007</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>riskante strategische Pause/verzögerte Transformation statt angedachter Atempause für Wettbewerbsfähigkeit</p></li><li><p>erwartete Profiteure: europäische Premiumhersteller und Multi-Antriebsstrang-Plattformen</p></li><li><p>Verlierer: Elektro-Zulieferer</p></li><li><p>grundsätzlich großer Druck für Volumenhersteller wie VW aus China</p></li><li><p>(nicht öffentlich, aber TSP Background Verkehr 06.02.2026)</p></li><li><p>Gleichzeitige Meldung: Stellantis bremst BEV-Ambitionen, setzt wieder auf mehrere Antriebsarten</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:57:31 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Civey-Umfrage für TÜV-Verband zu Verkehrsinfrastruktur</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783020210</link>
         <description><![CDATA[<p>64 % mit Verkehrsinfrastruktur ihrer Kommune unzufrieden</p><p>Höchste Unzufriedenheit in Großstädten: 77%</p><p>Prios: 42% Straßen und Wege; 34% zuverlässiger ÖPNV; 30% mehr Parkplätze</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:57:46 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>DB-Aufsichtsrat</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783020672</link>
         <description><![CDATA[<p>Björn Simon (CDU) und Uwe Schmidt (SPD)</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:58:15 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bericht Europäischer Rechnungshof: Versorgungssicherheit kritische Rohstoffe</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783021375</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>USA intensivieren Bemühungen, etwa öffentlich-private Bevorratungen</p></li><li><p>EU-Abhängigkeit von China bleibt entgegen Zielen der Verordnung über kritische Rohstoffe (Critial Raw Materials Act) hoch</p></li><li><p>Zentrales Problem: mangelnde Datenverfügbarkeit über Rohstoffverfügbarkeiten</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-09 09:59:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3783021375</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Energieeffizienz in Gebäuden: Wie der Mensch die Energiebilanz aushebelt</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798148019</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>der reale Energieverbrauch des Gebäudes liegt oft weit über dem errechneten Wert auf Grund des menschlichen Verhaltens (sogenannte Performance Gap)--&gt; könnte man sie zu mehr Sparsamkeit erziehen?</p></li><li><p>privaten Haushalte verbrauchten im Jahr 2023 ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland</p><ul><li><p>66 % zum Räume heizen</p></li><li><p>15 % für die Warmwasserbereitung</p></li></ul></li><li><p>Nutzerverhalten einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch von Gebäuden</p><ul><li><p>bauliche Qualität immer besser und der Nutzereinfluss, relativ gesehen, daher immer größer</p></li><li><p>Einsparpotenzial durch Verhaltensänderungen der Nutzer</p><ul><li><p>bis zu 30 % in Bürogebäuden </p></li><li><p>bis zu 25 % in Wohngebäuden</p></li></ul></li><li><p>Verhalten oft nicht rational, sondern:</p><ul><li><p>Gewohnheiten</p></li><li><p>individuellen Komfortansprüchen</p></li><li><p>unzureichender Information</p></li></ul></li><li><p>durch Technik Entscheidungen abnehmen: </p><ul><li><p>Eine Lüftung, die sich abschaltet, wenn jemand das Fenster öffnet</p></li><li><p>smarte Thermostate, die Geofencing nutzen, um den Standort der Bewohner zu erkennen und die Heizung basierend auf deren Entfernung zur Wohnung automatisch einzuschalten</p></li><li><p>Fenster, die sich nach einer festgelegten Zeitdauer automatisch schließen.</p></li></ul></li></ul></li><li><p>repräsentativen Befragung der TU Darmstadt von 1000 Mietern in D:</p><ul><li><p>40 % wären bereit, für mehr Energieeinsparung zu bezahlen</p></li><li><p>Großteil der Befragten sieht sich in der Mitverantwortung</p></li><li><p>Zwei Drittel wünschen sich detaillierte Informationen über Energiekosten, CO2-Emissionen und den Energieverbrauch ihrer Wohnung</p></li><li><p>rund die Hälfte der Teilnehmenden knüpft Erfolge beim Energiesparen an Anreize und erwartet eine Form der Belohnung, z.B. staatliche Vergütung</p></li></ul></li><li><p>automatisches Monitoring aller Neubauten im ersten Betriebsjahr mit definierten Zielwerten ist nicht verpflichtend </p><ul><li><p>Investor:innen tun das hauptsächlich um Extrapunkte für eine Zertifizierung erlangen, die das Gebäude im Wert steigen lässt</p></li><li><p>Das Problem: Bauherren oder Investoren profitieren oft nicht von einem sparsamen Energieverbrauch --&gt; verkaufen das Gebäude nach Fertigstellung und kümmern sich nicht um das Danach</p></li><li><p>Ist der Bauherr auch der anschließende Nutzer (oftmals im Büro- und Gewerbesektor), sieht die Sache anders aus </p></li><li><p>Konzerne ab einer bestimmten Größe sind zudem verpflichtet, ihre Verbrauchsdaten gegenüber ihren Gesellschaftern offenzulegen. </p></li><li><p>Immer mehr Unternehmen beziehen gemäß ihrer Nachhaltigkeitsstrategie nur noch zertifizierte Flächen</p></li><li><p>LEED-Bestandszertifizierung (OM – Operation and Maintenance):</p><ul><li><p>Nutzerverhalten ist von zentraler Bedeutung, da laufende Performance und Anpassung an die tatsächlichen Betriebsbedingungen bewertet werden</p></li><li><p>LEED-Bestandszertifizierungen laufen nach drei Jahren ab und müssen erneuert werden --&gt; vergleichbar mit dem Auto-TÜV</p></li></ul></li></ul></li><li><p>geförderten Wohnungsbau bleibt der menschliche Faktor Herausforderung: Mieter:innen zahlen Energiekosten nicht selbst</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 07:40:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798148019</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Zehn Prozent der Wärmepumpen während Stromausfall beschädigt</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798155661</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Umfrage der Innung Sanitär Heizung Klima (SHK) Berlin und des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE.</p></li><li><p>10% der Wärmepumpen in den vom rund 100-stündigen Stromausfall im Januar betroffenen Teilen Berlins sind durch die fehlende Stromversorgung bei anhaltender Kälte beschädigt worden </p></li><li><p>wirksam bei der Schadensprävention:</p><ul><li><p> Ablassen von Wasser </p></li><li><p>Einrichten sogenannter hydraulischer Brücken </p></li></ul></li><li><p>Ergebnisse der Umfrage zeigen: Schäden sind geringer als befürchtet</p></li><li><p>Schäden:</p><ul><li><p>vorwiegend an Rohrleitungen im Außenbereich oder am Lüftertopf</p></li><li><p>Wärmetauscher blieben laut Umfrage unversehrt</p></li><li><p>Totalschäden traten nach Angaben der befragten Handwerksbetriebe nicht auf</p></li></ul></li><li><p>sicherheitskritische Vorfälle im Zusammenhang mit Kältemitteln wurden nicht gemeldet</p><ul><li><p>kursierten Warnungen vor explodierenden Wärmepumpen durch Propangaslecks. </p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 07:46:50 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Bündnis legt Maßnahmenpaket für klimaneutrale Wärmeversorgung vor</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798168950</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Allianz aus Bauindustrie und Netzbetreibern unter Beteiligung des Kommunalverbandes VKU identifiziert sieben Stellschrauben für eine klimaneutrale und bezahlbare Wärmeversorgung</p></li><li><p>Minimalkostenplanung als Leitprinzip der Wärmepolitik: Effizienzmaßnahmen, Wärmeerzeugung und Infrastrukturen müssten so ausgestaltet werden, dass CO2-Vermeidung zu minimalen Systemkosten umgesetzt wird</p></li><li><p>förderpolitische Rahmenbedingungen: dauerhaften gesetzlichen Grundlage für die Förderinstrumente mit ausreichenden mehrjährigen Finanzmitteln, um Planungssicherheit für Kommunen, Stadtwerke und Genossenschaften zu schaffen</p></li><li><p>Verschärfung der baulichen Anforderungen lehnt das Bündnis ab</p></li><li><p>nötige Geschwindigkeit der Dekarbonisierung über:</p><ul><li><p>Erneuerbaren-Ausbau</p></li><li><p>CO2-Preissignale</p></li><li><p>Ausbau der Infrastruktur</p></li><li><p>präzise Förderung werden.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 07:57:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798168950</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wind- und Solarkraft: Frankreich will Ausbau erneuerbarer Energien drosseln</title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798247536</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Seit drei Jahren debattierter Energieplan nun von der Regierung veröffentlicht</p></li><li><p>bis 2030 sollen nur noch 48 GW Solarenergie statt 54 GW </p></li><li><p>Windkraftanlagen auf dem Land bis 2030 statt 33 GW nur noch 31 Gigawatt. Ziel für Windkraftanlagen vor der Küste bleibt hingegen unverändert.</p></li><li><p>Energieplan bestätigt den von Macron 2022 angekündigten Atomkraft-Ausbau </p><ul><li><p>Produktion soll von 320 Terawattstunden 2023 auf 380 bis 420 Terawattstunden steigen</p></li><li><p>sechs neue Atomreaktoren gebaut werden, mit einer Option auf acht zusätzliche Atomreaktoren</p><ul><li><p>Kosten neuer Atomkraftwerke um etwa 40 Prozent teurer als gedacht laut Kernkraftbetreiber EDF </p></li></ul></li></ul></li><li><p>Energieplan verfolge laut Regierung das Ziel, „die Produktion dekarbonisierter Energie zu steigern und den Verbrauch fossiler Energie zu drosseln“ --&gt; Dazu setzt die Regierung unter anderem auf E-Autos, Wärmepumpen und elektrische Hochöfen</p></li><li><p>Anteil fossiler Energie am Gesamtverbrauch solle von 60 % (2023) auf 40 % 2030 schrumpfen.</p></li></ul><p><br/></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:08:55 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Kohle in China fast vollständig flexibilisiert </title>
         <author>josephineschwenke</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798256931</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Studie der Denkfabrik Ember: China wird bis 2027 fast seine gesamte bestehende Kohleflotte für einen flexiblen Betrieb umrüsten</p></li><li><p>Bis zum dritten Quartal 2024 modernisierte das Land bereits 360 GW bestehende Kohlekapazität auf insgesamt 600 GW flexible Kohlekapazität</p></li><li><p>strukturelle Veränderung: weg von Kohle als Grundlast, hin zu einer ausgleichenden Ressource für Dunkelflauten in der Versorgung mit Solar- und Windenergie</p></li><li><p>Bis 2030 sollen laut Fünfjahresplan mehr als 50 Prozent des elektrischen Energiebedarfs von erneuerbarer Energie gedeckt werden &amp; Spitze der CO2-Emissionen erreicht sein</p></li><li><p>Neu installierte Kapazitäten von Wind- und Solaranlagen überstiegen 2024 erstmals zugebaute Kohlekraftwerke, auch wenn Kohle die wichtigste Energiequelle im Land bleibt</p></li><li><p>Laut Internationaler Energie-Agentur benötigt China bis 2030 dreimal so viel kurzfristige Flexibilität wie heute. --&gt; „Aufgrund des schieren Umfangs der vorhandenen Kohlekraftwerkskapazitäten ist der Ausgleich und die Flexibilisierung durch Kohle die unmittelbarste und praktischste Option“</p><ul><li><p>neue Rolle der Kohlekraftwerke wird politisch gefördert: Betreiber erhalten seit 2024 Geld sowohl für den „Systemwert“ (bereitgestellte Kapazität) als auch für den „Energiewert“ (erzeugter Strom) des Kraftwerks.</p></li><li><p>Energieproduktion passe sich immer mehr wetterbedingten Schwankungen an, was zu der neuen „Backup“-Rolle passe.</p></li></ul></li><li><p>Wenn 2027 alle Kohlekraftwerke nachgerüstet sind, ist jedoch auch die physische Flexibilitätsreserve bestehender Kraftwerke ausgeschöpft.</p><ul><li><p>Deswegen weiterer Ausbau von Batteriespeichern nötig, da sonst Gefahr bestehe, dass zusätzliche Kohlekapazitäten auch nach 2030 benötigt werden </p></li><li><p>China hat laut der Studie fast die Hälfte der weltweiten Batterie-Energiespeicher installiert und in letzter Zeit ein starkes Wachstum verzeichnet.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:17:24 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Expertengruppe der EU-Kommission: mangelnde Stadt-Land-Verbindungen</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798302164</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>Berichte der Expertengruppe für urbane Mobilität (EGUM)</p></li><li><p>zentral: sog. urbane Konten im Ten-T-Netz und deren Verbindung mit ihrem Umland</p></li><li><p>Kooperation über Verwaltungsgrenzen hinaus nötig</p></li><li><p>Funktionierende Governance-Strukturen, verlässliche Daten, politische Führung</p></li><li><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://transport.ec.europa.eu/news-events/news/expert-group-advances-sustainable-urban-mobility-insights-2026-workplan-2026-02-13_en?prefLang=de&amp;etrans=de">https://transport.ec.europa.eu/news-events/news/expert-group-advances-sustainable-urban-mobility-insights-2026-workplan-2026-02-13_en?prefLang=de&amp;etrans=de</a></p></li><li><p>passend dazu: aktuelle Studie zu Luftverschmutzung in Städten, die Straßenschluchten und aufgewirbelten Staub besser modelliert (EEA: häufigste umweltbedingte Todesursache, Mitverursachung 400.000 vorzeitige Todesfälle jährlich)</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:55:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798302164</guid>
      </item>
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         <title>US-Regierung kippt Emissionsgrenzen für die Autoindustrie</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798302791</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>unter anderem CO2-Ausstoß-Grenzen von 2009/2012 (Endangerment Findings) für ungültig erklärt</p></li><li><p>Positive Reaktionen der US-Automobilindustrie (Ford, Lobbyverband AAI inkl. Deutscher Hersteller)</p></li><li><p>Protest von Wissenschaft, Umweltverbänden, Vertreter*innen klimaneutraler Mobilität und Tesla</p></li><li><p>TSP Background schätzt Planungsunsicherheit als Problem für deutsche Hersteller ein; kurzfristige ökonomische Vorteile denkbar; Nutzen für Transformation nötig, da globale Weichen zur E-Mobilität bereits gestellt</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:55:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798302791</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wesentliche US-Zölle für deutsche Automobilindustrie bleiben</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798303116</link>
         <description><![CDATA[<ul><li><p>viele Zölle von US-Präsident Trump durch Supreme Court gekippt</p></li><li><p>meiste der Zölle für deutsche Pkw, Nutzfahrzeuge, Fahrzeugteile nicht betroffen</p></li><li><p>auch neue Zölle in Höhe von 15% laut VDA grundsätzlich Belastung für Automobilindustrie</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:56:17 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798303116</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Generalsanierung Streckennetz Deutsche Bahn</title>
         <author>lucatilly</author>
         <link>https://padlet.com/Athena_Moeller/60f46doe8yifkn25/wish/3798303754</link>
         <description><![CDATA[<p>Handelsblatt fragt: War es das schon mit dem Masterplan?</p><p>Geplant: 41 Strecken bis 2036</p><p>Hintergrund: mehrere Verzögerungen bei Strecke Hamburg-Berlin</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-02-23 09:56:58 UTC</pubDate>
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