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      <title>Deutsch Abitur 2021 (Wiederholung) by </title>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>annmaritherzig</author>
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         <author>DeborahMack</author>
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         <description><![CDATA[<div>Woyzeck ist ein einfacher, armer Soldat, der versucht mit ehrlicher Arbeit seine Freundin Marie und sein uneheliches Kind zu unterstützen. Er dient dem Hauptmann als Laufbursche. Der Hauptmann nutzt jede Situation, um Woyzeck zu beleidigen und ihn auszunutzen. Als Woyzeck den Hauptmann rasiert, wird er von diesem beschimpft und beleidigt. Woyzeck lässt sich nichts anmerken und setzt seine Arbeit fort.<br><br></div><div>Marie begegnet währenddessen bei einem Spaziergang in der Stadt einem Tambourmajor, der als Haupttrommler die Parade einer Militärkapelle anführt. Der Major ist von Marie sehr angetan und versucht, sie mit kleinen Geschenken für sich zu gewinnen. Woyzeck ahnt, dass Marie ihn betrügt. Er lässt sich auf das Experiment eines skrupellosen Arztes ein. Durch das zusätzliche Geld hofft Woyzeck, seine Freundin an sich binden zu können.<br><br></div><div>Im Zuge des medizinischen Experiments wird Woyzeck auf eine Erbsendiät gesetzt und darf fortan ausschließlich die grünen Hülsenfrüchte essen. Marie kann den Avancen des Tambourmajors nicht mehr widerstehen und lässt sich auf eine Affäre mit ihm ein. Woyzecks Eifersucht wächst. Zudem wird der Soldat vom Hauptmann und dem Arzt psychisch und physisch immer stärker ausgenutzt und in der Öffentlichkeit blamiert. Woyzecks Mitmenschen machen sich auf seine Kosten lustig und stacheln die Eifersucht mehr und mehr an.<br><br></div><div>Woyzeck entdeckt Marie und den Tambourmajor bei einem Tanz im Wirtshaus. Aufgrund der Mangelernährung sowie der psychischen Belastungen ist Woyzeck inzwischen völlig erschöpft. Er hört Stimmen, die ihm befehlen, Marie umzubringen. Da Woyzeck nicht genügend Geld für eine Pistole besitzt, kauft er sich ein Messer. Er lockt Marie in den Wald und ersticht sie dort im Blutrausch. Er eilt zurück in die Stadt und besucht das Wirtshaus. Andere Gäste entdecken Blutspuren an Woyzeck, woraufhin der die Flucht ergreift. Er kehrt zurück zum Tatort und versenkt das Messer in einem Teich. Marie wird tot aufgefunden und untersucht.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-11 09:05:53 UTC</pubDate>
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         <pubDate>2021-03-11 09:06:37 UTC</pubDate>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Erster Teil</strong></div><div>Gregor Samsa arbeitet auf Wunsch seines strengen Vaters als Vertreter und hält mit seinem Einkommen sich, seine Schwester und die Eltern über Wasser. Alle vier wohnen zusammen und so kann es geschehen, dass seine Eltern eines Morgens seltsame Geräusche aus Gregors Zimmer wahrnehmen. Hinter der Tür erwacht der Vertreter gerade aus dem Schlaf und muss feststellen, dass er sich während der Nacht in etwas verwandelt hat, das von Kafka als »Ungeziefer« beschrieben wird. Da sich der verwandelte Gregor nur minimal bewegen kann, muss er nun die meiste Zeit in seinem Bett verbringen, wo er beginnt, über sein bisheriges Leben nachzudenken. Dabei wird ihm schnell die Unzulänglichkeit seiner Existenz bewusst, da er seine Arbeit nur wegen der Schulden seines Vaters ausübt. Als einziger Ernährer der Familie kann er aber nicht kündigen und sein Leben in die eigenen Hände nehmen. Frustriert muss Gregor die zweifache Abhängigkeit (zu seiner Familie und zu seiner Arbeit) zur Kenntnis nehmen.<br><br></div><div><strong>Zweiter Teil</strong></div><div>Noch am selben Tag erscheint bei der Familie ein Prokurist von Gregors Arbeitgeber, um sich nach Gregors Verbleib zu erkundigen. Der Vater führt den Prokuristen in das Zimmer des Verwandelten. Beim Anblick des Insekts ergreift der umgehend die Flucht, während Gregors Vater – einem Dompteur gleich – versucht, den Sohn wieder in sein Zimmer zurückzutreiben.<br><br></div><div>Als sich die Familie später am Tag mit der Situation auseinandersetzt, wird schnell klar, dass vor allem den Vater die bevorstehenden finanziellen Sorgen mehr belasten als der Zustand seines Sohnes. Die drei Angehörigen des bisherigen Ernährers beraten darüber, wie die Familie nun finanziell abgesichert werden kann. Der Vater sieht sich dazu außerstande, weil er seit seinem Konkurs vor einigen Jahren nicht mehr gearbeitet hat. Außerdem hat er seitdem erheblich an Gewicht zugelegt und ist lethargisch geworden. Auch für die Mutter kommt eine Anstellung nicht infrage. Neben den Aufgaben einer Hausfrau obliegt ihr auch die Pflege und Versorgung ihres von Selbstmitleid zerfressenen Ehemannes. Wie fast alle Frauen des 19. Jahrhunderts hat auch sie niemals gelernt, eigene Entscheidungen zu treffen. Als ähnlich unfähig zum Broterwerb erweist sich Gregors Schwester Grete. Im Gegensatz zu ihrem Bruder hat sie alle erdenklichen Freiheiten innerhalb der Familie, bekommt nahezu jeden Wunsch erfüllt und lebt vorwiegend in den Tag hinein. Weil Gregor seiner Schwester dieses süße Leben aber gönnte und sie förderte, hatten die beiden bis zu jenem Morgen ein harmonisches Geschwisterverhältnis. Nun wird Grete damit beauftragt, den verwandelten Bruder zu versorgen. Allerdings wird diese Aufgabe bei ihr schnell zum Kalkül, denn Grete liegt nun weniger an ihrem Bruder als viel mehr an ihrer gesteigerten Bedeutung innerhalb der Familie.<br><br></div><div>Währenddessen wird immer deutlicher, dass es sich bei Gregors Verwandlung wohl um etwas Endgültiges handelt. Seine menschlichen Wesenszüge verblassen immer mehr und auch seine Hoffnung auf eine Änderung der Lage schwindet. Gregor versucht, sich mit der Situation zu arrangieren und kriecht über immer öfter durch sein Zimmer. Weil ihm das vor allem an den Wänden schon recht gut gelingt, wollen Mutter und Schwester das Zimmer völlig leerräumen, um dem Sohn mehr Möglichkeiten zur Fortbewegung zu bieten. Neben den Möbeln soll auch Gregors Lieblingsgemälde entfernt werden. Um dies zu verhindern, krabbelt Gregor auf das Bild, um es zu schützen, was allerdings von der Mutter als Attacke auf sie fehlinterpretiert wird. Gregors Mutter fällt vor Schreck in Ohnmacht. Als die herbeieilende Schwester nach einer Medizin für die Mutter greift, fällt versehentlich ein Fläschchen vom Regal, trifft Gregor im Gesicht und verletzt ihn. Weitere Wunden erleidet Gregor, als der Vater später am Tag von dem Vorfall erfährt und mit alten Äpfeln nach seinem Sohn wirft.<br><br></div><div><strong>Dritter Teil</strong></div><div>Weil Gregors Verletzungen unbehandelt bleiben, verschlechtert sich sein allgemeiner Zustand zusehends. Auch Grete, die ihren Bruder eigentlich mit Küchenabfällen versorgen sollte, vernachlässigt ihre Pflichten gegenüber ihrem Bruder immer öfter und in dem eigentlich freigeräumten Zimmer sammelt sich nun der Unrat. Ferner ist auch Gregors »Auslauf« innerhalb der Wohnung stark eingeschränkt, weil die Familie als Einnahmequelle mehrere Zimmer vermietet hat.<br><br></div><div>Die Familie hat sich insgesamt also arrangiert, die Aufgaben neu verteilt und geht mehr und mehr wieder zum Alltag über. Als die Tür zu Gregors Zimmer eines Abends versehentlich nicht verschlossen ist, schleppt er sich durch die Wohnung und wird prompt von den Untermietern entdeckt, die ihn für echtes Ungeziefer halten und daraufhin ausziehen.<br><br></div><div>Dadurch reift bei den Eltern und bei Grete der Entschluss, sich des verwandelten Gregors zu entledigen. Schon lange waren alle wegen des fehlenden Einkommens, der Versorgung und der Geheimnistuerei frustriert, aber nun ist Gregor endgültig nur noch ein Störenfried in den Augen seiner Angehörigen. Aber noch bevor die Familie Gelegenheit zum Handeln hat, wird Gregor von seinem letzten Lebenswillen verlassen und stirbt in der nächsten Nacht. Mit der lieblosen Entsorgung seiner Überreste sind alle Spuren von Gregors Existenz vernichtet, was den Hinterbliebenen nicht wirklich ungelegen kommt.<br><br></div><div>Bei einem gemeinsamen Ausflug beschließt Gregors Familie, das Erlebte hinter sich zu lassen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen, womit insbesondere die Zukunft Gretes gemeint ist. Eine neue Wohnung und vor allem ein Ehemann für Grete sind nun die Ziele der Familie; über den verlorenen Sohn wird nie wieder ein Wort gesprochen.<br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-03-11 09:07:02 UTC</pubDate>
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         <author>bhhoos</author>
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         <author>bhhoos</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title>Allgemeines</title>
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         <description><![CDATA[<div>- 1905-1925<br>- Expressionismus: ausdrücken; etwas von innen nach außen kehren<br>- Motive: Isolation, Tod, Zerissenheit, Reizüberflutung, Anonymität, Verlieren des Selbsts, Überforderung, Verlorenheit, Ende der Welt<br>- Gründe: Urbanisierung, Technologisierung, veraltete/konservative Weltvorstellungen, neuer Mensch (Generationenkonflikt), Krieg, Anonymität in der Stadt, Reizüberflutung, zu viele Information und Abstumpfen aufgrund dessen, neue Welt sollte aus Chaos entstehen<br>- Expressionistische Werke: Protagonist möchte aus Rationalität und Langeweile entfliehen, z.B. in Rausch- und Traumwelten für eln sinnlicheres Erleben; Bekanntes verfremden <br>- gebildetes Bürgertum im Vergleich zu vorangegangenen Epochen<br>- filmische Mittel (Schnitt und Montage)<br>- keine logischen Zusammenhänge zwischen Zeilen und Themen in z.B. Gedichten<br>- komische Sprache, keine Satzzeichen, Abwesenheit von Ordnung (Höhepunkt dessen im Dadaismus)<br>- Ästhetik des Hässlichen, Farbsymbolik, bildhafte Sprache (Metaphern etc.)<br>- Zeitschriften, Lyrik, Prosa, Dramen, Film<br>- Vertreter: Georg Heym, Georg Trakl, Paul Zech</div>]]></description>
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         <author>DeborahMack</author>
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         <author>DeborahMack</author>
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         <title>Links</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
         <link>https://padlet.com/birgithoos1/5t1khc3u4pp9xeur/wish/1310793735</link>
         <description><![CDATA[<div>Allgemeine Infos:<br>https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/romantik/<br><br>https://www.pohlw.de/literatur/epochen/romantik/<br><br>Gedichte (zum Üben oder so):<br>https://www.gedichte.ws/gedichte-der-romantik#</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:05:10 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Link mit allgemeinen Infos etc</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.inhaltsangabe.de/eichendorff/aus-dem-leben-eines-taugenichts/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:08:48 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Links</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
         <link>https://padlet.com/birgithoos1/5t1khc3u4pp9xeur/wish/1310817589</link>
         <description><![CDATA[<div>Allgemeine Infos etc:<br>https://www.pohlw.de/literatur/epochen/expressionismus/<br><br>Gedichte (zum Üben oder so):<br>https://www.lyrikmond.de/gedichte-thema-4-58.php</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:09:22 UTC</pubDate>
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         <title>Personen</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
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         <description><![CDATA[<div>Gregor Samsa: ca. 30 Jahre alt, unzufrieden mit seinem Beruf, extrem autoritätsgläubig (besonders was den Vater angeht), unfähig zu kritischer Reflexion (z.B. mit seiner Familie und die Rolle, die er für sie spielt), seltsames Verhältnis zu Frauen (lediglich ein Bild an der Wand, angedeutete sexuelle Gefühle für seine Schwester), sehr verantwortungsbewusst<br><br>Grete Samsa: 17 Jahre alt, verwöhnt (vor allem von Gregor), musikalisch, fürsorglich (nur am Anfang, später nicht mehr), realistisch<br><br>Vater: scheinbar schwächlicher alter Mann, allerdings sehr autoritär und patriarchisch; manipuliert und traumatisiert Gregor, verletzt ihn (versetzt ihm auch seinen Todesstoß; emotional sowie körperlich)<br><br>Mutter: versucht, sich für Gregor einzusetzen, ist aber zu schwach und ohnmächtig (auch in Beziehung zu Vater; allgemein unterliegt sie dem patriarchischen Vater)<br><br>Prokurist: autoritär, intrigant, feige; steht für Gregors Job, zeigt, wie undankbar sie sind</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:11:56 UTC</pubDate>
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         <title>Interpretation</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
         <link>https://padlet.com/birgithoos1/5t1khc3u4pp9xeur/wish/1310892885</link>
         <description><![CDATA[<div>- starke autobiographische Züge: Beziehung zu Vater (Brief an den Vater), Vater als Autorität, Trauma Kafkas, besondere Beziehung zur Schwester, komplizierte Beziehung zu Frauen, Minderwertigkeitskomplex Kafkas (fühlt sich wie "Ungeziefer"), Gefühl, dass ohne ihn alle besser dran wären (besonders am Ende)<br><br>- Metapher für Judentum/sozialkritische und gesellschaftskritische Schrift: Kafka = Jude; zunehmende Unterdrückung der jüdischen Minderheiten, Vorurteile (minderwertig), Kritik an der Vernachlässigung mentaler Gesundheit, Kritik am traditionellen Familienbild<br><br>- expressionistische Elemente der Verwandlung: grotesk, komisch, negativ, Zerfall der Gesellschaft, Verlust des Ichs/der Identität, keinerlei Reflektion, Kritik an konservativer Gesellschaft, Technologisierung, Ängste des Einzelnen</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:22:25 UTC</pubDate>
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         <title>Link</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
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         <description><![CDATA[<div>https://www.inhaltsangabe.de/kafka/die-verwandlung/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-15 14:29:33 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Phillip</div>]]></description>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title></title>
         <author>DeborahMack</author>
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         <title>... und dasselbe noch mal vom Stark-Verlag, auch nicht schlecht!</title>
         <author>birgithoos1</author>
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         <title></title>
         <author>birgithoos1</author>
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         <title></title>
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         <title></title>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <title>Wichtige Zitate</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
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         <description><![CDATA[<div>"Zwei Seelen wohnen, acht! In meiner Brust!"<br>"Das also war des Pudels Kern!"<br>"Ich bin ein Teil jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft."<br>-<br>"Name ist Schall und Rauch." (heutzutage Sprichwort)<br>-<br>"Nun sag, wie hast du's mit der Religion?"<br>-&gt; Gretchenfrage: direkte und für eine bestimmte Entscheidung wesentliche Frage; dem Befragten ist die Antwort oft peinlich oder unangenehm. 'Keine Antwort ist auch eine Antowrt'</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 08:40:45 UTC</pubDate>
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         <title>Anfänge</title>
         <author>leamaulschnuffel</author>
         <link>https://padlet.com/birgithoos1/5t1khc3u4pp9xeur/wish/1351797181</link>
         <description><![CDATA[<div>Zueignung: Gedicht; die Figuren des Stücks sind dem Dichter vertraut und er empfindet eine gewisse Schwermut und Trauer<br>(Interpretation: Goethe ist traurig, dass er Faust I beendet hat, da die Figuren eine lange Zeit in und auch mit ihm gelebt haben)<br>-<br>Vorspiel auf dem Theater: Direktor plant eine Aufführung (diese muss einen geschäftlichen Erfolg erreichen des Geldes wegen), der Dichter ist der Kunst verpflichtet und möchte ein gutes Stück schreiben (welches in die Geschichte eingeht), die Lustige Person möchte unterhalten werden<br>(Interpretation: Goethe war Dichter und arbeitete auch am Theater, außerdem will natürlich auch er unterhalten werden. Man sieht hier einen Konflikt in Goethe; er fragt sich, auf was Faust I abzielen soll; er ist sehr hin- und hergerissen)<br>-<br>Prolog im Himmel (auch Zitate davon für das mündliche Abitur kennen!): Gott und Mephisto schließen eine Wette (Herausforderung von Mephisto), ob Faust sich von Mephisto verleiten lässt oder nicht; Gott glaubt an das Gute im Menschen nach seinem Vorbild (Faust mag also eventuell erst vom rechten Weg abkommen, aber auf jeden Fall wieder auf diesen zurückkommen; Faust als Beispiel seiner Schöpfung, Mensch generell gut jedoch nicht fehlerlos (Vers 317: "Es irrt der Mensch, solang er strebt")), Mephisto glaubt an das Schlechte im Menschen (der Mensch ist "tierischer als jedes Tier", Zikadenmetapher, triebgesteuert, lässt sich durch sündhafte Verhaltensweisen leicht verleiten, Sinnesmensch, Mensch = Gefangener von materialistischen und sexuellen Zwängen)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 08:44:16 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-03-25 08:57:29 UTC</pubDate>
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