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      <title>ŞAİRLER HAKKINDA by Şerife Yılmaz</title>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2018-02-21 20:16:06 UTC</pubDate>
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         <title>Friedrich </title>
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         <description><![CDATA[<div>Johann Christoph Friedrich Schiller, genannt Friedrich Schiller wurde am 10.11.1759 in Marbach am Neckar geboren. Sein Vater Johann Caspar war Soldat der herzoglich- württembergischen Armee. Zu seiner Familie zählte außerdem seine Mutter Elisabeth Dorothea, seine ältere Schwester Christophine und später noch zwei weitere Schwestern. Als Schiller 5 Jahre alt war, zog er mit seiner Familie nach Lorch, wo er die Dorfschule besuchte. Schiller war ein guter Schüler und so bekam er kurz darauf Lateinunterricht von Pfarrer Moser, der von Schiller sehr bewundert wurde. Schiller verewigte ihn in seinem ersten Drama. Aufgrund von finanzieller Not ließ sich Schillers Vater nach 2 Jahren von Lorch nach Ludwigsburg versetzen, wo der Herzog Carl Eugen, residierte, unter dessen Macht er stand. Friedrich Schiller 1773, mit 14 Jahren, trat Schiller auf Wunsch Carl Eugens, der „Militär- Pflanzschule“ auf der Solitude in Stuttgart bei. Damit endete seine Kindheit und er musste sich einer sieben Jahre langen Erziehung nach den Vorstellungen Carl Eugens unterwerfen. Der Junge las heimlich Werke von Shakespeare, Klopstock, Lessing und Goethe und schrieb einige Gedichte und Szenen die erst später veröffentlicht oder bekannt wurden. Schiller studierte zuerst Jura, brach er dies nach zwei Jahren ab und studierte Medizin auf Befehl Carl Eugens. Schiller gefiel sein neues Fach nach einiger Zeit, denn seiner Meinung nach war keine Wissenschaft „der Poesie verwandter“. Er belegte ein Philosophie- Seminar, dass ihm Moral und Ästhetik lehrte. In dieser Zeit, um 1777 schrieb er die ersten Szenen seines ersten Dramas „ Die Räuber“. Mittlerweile (1784) wurden seine Werke „Fiesco“ und „Kabale und Liebe“ mit großem Erfolg aufgeführt. Endlich konnte er an den Erfolg, den er mit dem Räuber hatte, anknüpfen. Die nächsten Jahre betrieb Schiller die Kant- Studien und dichtete. Während dieser Zeit freundete er sich mit Charlotte von Lengenfeld an, und es entstand ein reger Briefwechsel. Nach einem Jahr verlobte sie sich und 1790 heirateten in Jena. In dieser Zeit fand auch seine erste Begegnung mit dem Dichter Johann Wolfgang von Goethe statt, der von Schiller sehr verehrt wurde. Allerdings verstanden sich die beiden nicht auf Anhieb gut, erst später entstand eine enge Freundschaft. Durch Empfehlungen unter anderem durch Goethe, wurde Schiller zum Professor der Geschichte und Philosophie an der Universität in Jena ernannt. Dort gab er 1789 seine erste berühmt gewordene Vorlesung „ Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?“. Diese Vorlesung wurde reichlich besucht, die nächsten allerdings weniger, da der neue Professor kein guter Redner war. Quelle: https://freie-referate.de/deutsch/friedrich-schiller-lebenslauf-biographie</div>]]></description>
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         <pubDate>2018-02-22 16:52:57 UTC</pubDate>
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         <title>Johann Wolfgang von Goethe</title>
         <author>elifnisacubukcu42</author>
         <link>https://padlet.com/syokg06/5h87a4rzdc48/wish/235793161</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br>Johann Wolfgang von Goethe</strong> (* <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvMjguX0F1Z3VzdA">28. August</a> <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvMTc0OQ">1749</a> in <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRnJhbmtmdXJ0X2FtX01haW4">Frankfurt am Main</a> als <strong>Johann Wolfgang Goethe</strong>; † <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvMjIuX00lQzMlQTRyeg">22. März</a> <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvMTgzMg">1832</a> in <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvV2VpbWFy">Weimar</a>), 1782 <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvTm9iaWxpdGllcnVuZw">geadelt</a>, war ein deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRGljaHR1bmc">Dichtung</a>.<br><br></div><div><br>Goethe stammte aus einer angesehenen bürgerlichen Familie; sein Großvater mütterlicherseits war als <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvU2NodWx0aGVpJUMzJTlG">Stadtschultheiß</a> höchster Justizbeamter der Stadt Frankfurt, sein Vater <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRG9rdG9yX2Rlcl9SZWNodGU">Doktor der Rechte</a> und <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvS2Fpc2VybGljaGVyX1JhdF8oVGl0ZWwp">kaiserlicher Rat</a>. Er und seine Schwester <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQ29ybmVsaWFfU2NobG9zc2Vy">Cornelia</a>erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. Dem Wunsch seines Vaters folgend, studierte Goethe in Leipzig und Straßburg <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvUmVjaHRzd2lzc2Vuc2NoYWZ0">Rechtswissenschaft</a> und war danach als <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQWR2b2thdA">Advokat</a> in <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvV2V0emxhcg">Wetzlar</a> und Frankfurt tätig. Gleichzeitig folgte er seiner Neigung zur Dichtkunst, mit dem Drama <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRyVDMyVCNnR6X3Zvbl9CZXJsaWNoaW5nZW5fKEdvZXRoZSk"><em>Götz von Berlichingen</em></a> erzielte er einen frühen Erfolg und Anerkennung in der literarischen Welt.<br><br></div><div><br>Als Sechsundzwanzigjähriger wurde er an den <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvU2FjaHNlbi1XZWltYXItRWlzZW5hY2g">Hof von Weimar</a> eingeladen, wo er sich schließlich für den Rest seines Lebens niederließ. Er bekleidete dort als Freund und Minister des <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvS2FybF9BdWd1c3Rfdm9uX1NhY2hzZW4tV2VpbWFyLUVpc2VuYWNoXygxNzU3JUUyJTgwJTkzMTgyOCk">Herzogs Carl August</a> politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRGV1dHNjaGVzX05hdGlvbmFsdGhlYXRlcl91bmRfU3RhYXRza2FwZWxsZV9XZWltYXIjRGFzX1dlaW1hcmVyX0hvZnRoZWF0ZXI">Hoftheater</a>. Die amtliche Tätigkeit mit der Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die zweijährige Italienreise empfand er wie eine „Wiedergeburt“. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke <em>(</em><a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvVG9ycXVhdG9fVGFzc29fKEdvZXRoZSk"><em>Tasso</em></a><em>, </em><a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvSXBoaWdlbmllX2F1Zl9UYXVyaXM"><em>Iphigenie</em></a><em>, </em><a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRWdtb250XyhHb2V0aGUp"><em>Egmont</em></a><em>).<br></em><br></div><div><br>Nach seiner Rückkehr wurden seine Amtspflichten weitgehend auf repräsentative Aufgaben beschränkt. Der in Italien erlebte Reichtum an kulturellem Erbe stimulierte seine dichterische Produktion und die erotischen Erlebnisse mit einer jungen Römerin ließen ihn unmittelbar nach seiner Rückkehr eine dauerhafte, „unstandesgemäße“ Liebesbeziehung zu <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQ2hyaXN0aWFuZV92b25fR29ldGhl">Christiane Vulpius</a> aufnehmen, die er erst achtzehn Jahre später mit einer Eheschließung amtlich legalisierte.<br><br></div><div><br>Goethes literarisches Werk umfasst <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvTHlyaWs">Lyrik</a>, <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRHJhbWE">Dramen</a>, <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRXBpaw">Epik</a>, <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQXV0b2Jpb2dyYWZpZQ">autobiografische</a>, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Goethe war Vorbereiter und wichtigster Vertreter des <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvU3R1cm1fdW5kX0RyYW5n">Sturm und Drang</a>. Sein Roman <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRGllX0xlaWRlbl9kZXNfanVuZ2VuX1dlcnRoZXJz"><em>Die Leiden des jungen Werthers</em></a> machte ihn in Europa berühmt. Selbst <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvTmFwb2xlb25fQm9uYXBhcnRl">Napoleon</a> bat ihn zu einer Audienz anlässlich des <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRXJmdXJ0ZXJfRiVDMyVCQ3JzdGVua29uZ3Jlc3M">Erfurter Fürstenkongresses</a>. Im Bunde mit <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRnJpZWRyaWNoX1NjaGlsbGVy">Schiller</a>und gemeinsam mit <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvSm9oYW5uX0dvdHRmcmllZF9IZXJkZXI">Herder</a> und <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQ2hyaXN0b3BoX01hcnRpbl9XaWVsYW5k">Wieland</a> verkörperte er die <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvV2VpbWFyZXJfS2xhc3Npaw">Weimarer Klassik</a>. Die <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvV2lsaGVsbV9NZWlzdGVy"><em>Wilhelm-Meister</em></a>-Romane wurden zu beispielgebenden Vorläufern deutschsprachiger <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvSyVDMyVCQ25zdGxlcnJvbWFu">Künstler</a>- und <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvQmlsZHVuZ3Nyb21hbg">Bildungsromane</a>. Sein <a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvRmF1c3QuX0VpbmVfVHJhZyVDMyVCNmRpZS4"><em>Faust</em></a> errang den Ruf als die bedeutendste Schöpfung der deutschsprachigen Literatur. Im Alter wurde er auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland angesehen.<br><a href="http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvSm9oYW5uX1dvbGZnYW5nX3Zvbl9Hb2V0aGU">http://www.wiki-zero.com/index.php?q=aHR0cHM6Ly9kZS53aWtpcGVkaWEub3JnL3dpa2kvSm9oYW5uX1dvbGZnYW5nX3Zvbl9Hb2V0aGU</a><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2018-02-27 10:37:19 UTC</pubDate>
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