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      <title>Korallenbleiche by TEAM Korallen</title>
      <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche</link>
      <description>Digitale Ausstellung über Korallenbleiche.</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-05-20 06:55:17 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-11-14 21:53:30 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Herzlich Willkommen</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1543156716</link>
         <description><![CDATA[<div>...in der <strong>digitalen Ausstellung</strong> zu <strong>Korallenbleiche</strong>. Dies ist ein Projekt von Schülern des <a href="https://www.egf-online.de/">EGFs</a>.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-20 09:47:33 UTC</pubDate>
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         <title>Allgemeine Informationen</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1547673183</link>
         <description><![CDATA[<div>Ein <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenriff"><strong>Korallenriff</strong></a> (auch „Regenwald der Meere“ wegen der sehr großen Artenvielfalt) ist eine von <strong>riffbildenden Nesseltieren</strong> gebildete Riffstruktur im Meer, die groß genug wird, um einen bedeutenden physikalischen und ökologischen Einfluss auf ihre Umgebung auszuüben. Es sind die größten von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde. Die Gesamtfläche der heutigen Korallenriffe liegt bei 600.000 km², bei den Malediven erheben sich die Riffe bis zu 2200 Meter über den Meeresboden.</div><div><br>- <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche"><strong>Korallenbleiche</strong></a> ist das <strong>Absterben der Korallen</strong>, das tritt auf, wenn sie die Zooxanthellen (= die aktiven Einzellern) abgestoßen werden (tritt v.a. bei zu hohen Wassertemperaturen auf)</div><div>- Korallenriffe sind eine der <strong>ältesten bekannten Ökosysteme</strong>, da sie seit über 225 Millionen Jahren existieren</div><div>- <strong>Korallen schützen die Küsten vor Zerstörung durch Wellen</strong>, da sie 70-90% der Wellenenergie absorbieren.<br><br></div><div>Zum <strong>Absterben </strong>führen:</div><div>- <strong>natürliche Faktoren:</strong> Trübung und Verschmutzung des Wassers, zu viel Fraß von Feinden an den Korallenriffen, ein zu schneller Anstieg des Meeresspiegels, zu hohe Wassertemperaturen, hohe UV-Einstrahlung, Bakterien- und Pilz Infektionen, Salzgehaltschwankungen</div><div>- <strong>unnatürliche Faktoren:</strong> Tourismus, Umweltbelastung, Überfischung<br><br></div><div><strong>Korallenbleiche durch wärmere Temperaturen:</strong></div><div>Die Forscher schreiben, dass Klimaprognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten praktisch alle Korallenriffe weltweit Korallenbleichen ausgesetzt sein werden, sofern der Ausstoß von Treibhausgasen nicht zurückgehe. Der Verlust dieser Korallen bedeutet den Verlust eines Lebensraums, was wiederum den Fischreichtum und die Produktivität der Korallenrifffischerei verringert. Erst im März war bekannt geworden, dass das einst farbenprächtige Riff vor Australiens Nordostküste wegen wärmerer Meerestemperaturen erneut von einer massiven Korallenbleiche heimgesucht wurde – der dritten binnen fünf Jahren.<br><br></div><div><strong>Wenn Korallen absterben, nimmt die Biodiversität ab:</strong><br>Ganze Ökosysteme bzw. Nahrungsketten können zusammenbrechen; Korallenarten können verschwinden und mit ihnen Fische, die von ihnen als Nahrungsquelle abhängig sind oder sie als Platz zur Aufzucht ihres Nachwuchses benötigen. Fischer verlieren ihre Nahrungs- und Erwerbsgrundlage; Tauchtourismus als Einkommensquelle verschwindet (der Jahresumsatz des Riff-Tourismus wird auf 9,6 Mrd. Dollar geschätzt) ebenso wie der Schutz der jeweiligen Küste vor Wellen: Der finanzielle Schaden durch Üerschwemmungen und Stürme in betroffenen Küstenregionen z. B. verdoppelt bis verdreifacht sich, wenn ein Meter Riff-Höhe verloren geht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 13:40:50 UTC</pubDate>
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         <title>Wieso sterben Korallen ab?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1547801696</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Temperaturschwankungen führen zu </strong><a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben"><strong>Korallenbleiche</strong></a><strong>:</strong><br>Korallen sind Nesseltiere, die mit winzigen Algen in Symbiose leben. Die Nesseltiere bilden das Kalkskelett, die einzelligen Algen verleihen ihnen ihre Farben. Dabei können - teils über Jahrmillionen - Bauten von Rekordmaßen entstehen: Das von Korallen geschaffene Gebilde auf dem Meeresboden des Eniwetok-Atolls im westlichen Pazifik ist mit mehr als 1400 Metern fast doppelt so hoch wie das höchste Gebäude der Welt, der 828 Meter hohe Burj Khalifa in Dubai. Nicht höher, aber weit größer ist das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens, das etwa der Fläche Deutschlands entspricht. In vielen Meeresregionen weltweit ist die Wunderwelt in den vergangenen Jahren einer Wüste gewichen. Der Grund: Korallen leben in tropennahen Gewässern ohne größere Temperaturschwankungen. Wenn sich das Wasser stark erwärmt, werden die Algen giftig, die Korallen stoßen sie ab und verlieren damit ihre Farbe. Diese sogenannte Korallenbleiche ist seit Jahrzehnten bekannt, erreichte aber in jüngerer Zeit während diverser Hitzephasen erschreckende Ausmaße - etwa Ende der 90er Jahre, 2010 oder von 2014 bis 2017. Bisher dachten Forscher, dass sich Korallen davon unter günstigen Bedingungen wieder erholen können - mitunter binnen Monaten. Dies relativiert nun eine australische Studie. Demnach lassen besonders starke marine Hitzewellen im Meer Korallen nicht nur ausbleichen, sondern binnen Tagen absterben. Sehr schwere Hitzewellen haben wesentlich schlimmere Folgen als nur Korallenbleiche. Die Koralle bleicht nicht nur aus und gibt ihre Symbiose auf, das Tier stirbt und sein Skelett ist das Einzige, was übrigbleibt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 14:12:14 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Wie kann man Korallenbleiche stoppen?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1547990520</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Trage niemals Sonnencreme auf, bevor Du ins Meer gehst:</strong></div><div>Die meisten Sonnenschutzmittel enthalten die für Korallen schädlichen Inhaltsstoffe Oxybenzone sowie Octinoxate. Ein eingecremter Mensch macht dem Korallenriff nichts aus, doch mehrere tausend eingecremte Menschen fügen der Unterwasserwelt erheblichen Schaden zu und die Korallen bleichen aus. Es gibt umweltfreundliche Sonnencremes, die den Korallen nicht schaden. Trotzdem verbieten viele Tauchparadiese wie Palau und Hawaii bereits Sonnencreme, um die Unterwasserwelt zu schützen. Versuche deshalb am besten lange Kleidung zu tragen und die Mittagshitze zu meiden.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Spare Energie.</strong> Achte auf deinen Verbrauch, von Wasser, Licht, Strom etc. Man kann beispielsweise besser darauf achten ob alle Lichter ausgeschaltet sind oder einen Tag aufs duschen verzichten. Außerdem kann man auch zu Ökostrom wechseln um Gas, Kernenergie etc. Zu sparen. Man kann auch öfter mit dem Fahrrad zur Schule oder ins Geschäft fahren, um den CO2 Ausstoß zu reduzieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 14:58:09 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie kann man seinen CO2 Ausstoß verringern?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548014443</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Lebensmittel:</strong><br>- Iss lokale und saisonale Produkte (z.B keine Erdbeeren im Winter)<br>- Iss weniger Fleisch (vor allem weniger Rind) <br>- Kaufe Fisch aus nachhaltiger Fischerei <br>- Benutze wiederverwendbare Einkaufstaschen und vermeide Produkte mit viel Plastik <br>- Kaufe nur das, was du wirklich brauchst, um Abfall zu vermeiden<br><br><strong>Bekleidung:</strong><br>- Geh sorgsam mit deiner Kleidung um<br>- Versuche Dinge auszutauschen, auszuleihen oder kaufe gebrauchte Kleidung<br>- Kaufe verantwortungsvoll hergestellte Kleidung z. B. aus recyceltem Material oder mit einem Umweltzeichen<br><br><strong>Verkehr:</strong><br>- Nutze das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel<br>- Überlege dir genau, ob und wann du mit dem Auto fahren musst <br>- Probiere einfach mal aus, mit dem Zug in den Urlaub zu fahren<br><br><strong>Energie und Abfall:</strong><br>- Drehe die Heizung eine Stufe herunter, denn schon das macht etwas aus<br>- Dusche so kurz wie möglich<br>- Drehe das Wasser ab, während du deine Zähne putzt oder das Geschirr abwäschst<br>- Ziehe den Stecker deiner elektronischen Geräte heraus</div><div>- Lasse deine Geräte nicht länger laden als nötig<br>- Speichere keine unnötigen Daten in einer Cloud<br>- Reduziere und recycle deinen Abfall</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:03:50 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Was hat es ausgelöst?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548026734</link>
         <description><![CDATA[<div>Durch die menschengemachte globale Erwärmung kommt es auch zu einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche#Ursachen"><strong>permanenten Erwärmung der Ozeane</strong></a> weltweit. In der Folge können ganze Riffe der Korallenbleiche zum Opfer fallen und großflächig absterben. Außerdem führen die erhöhten Wassertemperaturen nicht nur zur Korallenbleiche, sondern verringern auch die Fortpflanzungsfähigkeit der überlebenden Korallen. Im Pazifik beispielsweise entstehen zusätzlich im Zuge des Wetterphänomens El Niño außergewöhnlich hohe Wassertemperaturen: Die 2016 hier beobachtete Korallenbleiche war die stärkste a dato festgestellte: 55 % der Riffe wurden schwer geschädigt, während es bei den beiden vorangegangenen Bleichen 1998 und 2002 nur 18 % gewesen waren. Insgesamt waren 2016 93% aller Riffe betroffen. Hält die Bleiche über einen längeren Zeitraum an, sterben die Riffe ab. Bei weiter voranschreitender Erwärmung der Erde und damit einhergehend der Meere nehmen Häufigkeit, Intensität und Dauer von Phasen ungewöhnliche hoher Meerestemperaturen zu; die Häufigkeit der Jahre mit Hitzestress hat deutlich zugenommen: Vor 40 Jahren lag die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens noch bei einmal alle 25 bis 30 Jahre, inzwischen (2019) sind einmal alle sechs Jahre erreicht. Dadurch wird der Zeitraum zwischen zwei Korallenbleichen in immer mehr Regionen für eine Erholung zu kurz. Die Häufigkeit und Intensität von Bleichereignissen nimmt zu, obwohl – möglicherweise infolge des Absterbens besonders temperaturempfindlicher Korallenarten – seit den 2000er Jahren Bleiche tendenziell erst ab einer höheren Wassertemperatur eintritt. Bei in der Erdatmosphäre weiter steigenden Treibhausgaskonzentrationen könnten bis Ende des Jahrhunderts alle Riffe weltweit von mindestens einer Bleiche pro Jahrzehnt betroffen sein. Wenn Korallenriffe auch in Zukunft weiter existieren sollen, sind also Maßnahmen für eine rasche Begrenzung der globalen Erwärmung notwendig. Die ebenfalls im Zuge der menschengemachten globalen Klimaerwärmung bzw. der ansteigenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre anhaltende und zunehmende weltweite Versauerung der Ozeane erschwert die Kalkbildung für Korallenschalen und -skelette: Ca. 1/3 des zusätzlich in der Erdatmosphäre enthaltenen Kohlendioxids wird von den Ozeanen aufgenommen, wo sich Kohlensäure bildet; der pH-Wert des Meerwassers ist durchschnittlich bereits von 8,25 auf 8,1 gefallen, was einer Erhöhung um mehr als 25 % gleichkommt. Der durchschnittliche Säuregrad des Meerwassers droht, bis 2100 auf etwa 7,5 zu fallen, falls keine durchgreifenden Klimaschutzmaßnahmen ergriffen werden. Laut US-amerikanischer Meeresbehörde NOAA gelangen jährlich ca. 4.000 bis 6.000 Tonnen Sonnenschutzmittel in Korallenriffe: Auch ihr Eintrag vor allem mit den in ihnen enthaltenen, Menschen vor UV-Strahlung schützenden Chemikalien Oxybenzon, Octocrylen und Parabene in das Wasser an Küsten-Badestränden und "Tauch- und Schnorchel-Paradiesen" wurde als Korallenbleichen-fördernd identifiziert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:06:43 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Wie sahen Korallenriffe früher aus?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548034755</link>
         <description><![CDATA[<div>Vor 25 Jahren gab es am Great Barrier Reef fast die doppelte Anzahl an Korallen als die jetzige. Diese Entwicklung wird von Forschern damit begründet das die Wassertemperaturen zu sehr ansteigen. Forscher untersuchten Mitte der 1990er Jahre und 2016/2017 fünf festgelegte Abschnitte vor der australischen Ostküste des 2300 Kilometer langen Riffs. Darin vermaßen sie in verschiedenen Arealen die einzelnen Korallenkolonien auf den Riffkämmen und an den Hängen bis in sieben Meter Tiefe. Demnach sank die Gesamtzahl kleiner Kolonien auf den Kämmen insgesamt um 76% und an den Hängen um durchschnittlich 57%. Die großen Kolonien gingen auf dem Kamm um 63% und an den Hängen um 32% zurück. Am ausgeprägtesten war die Entwicklung im Norden bis etwa auf die Höhe der Stadt Townsville. So fiel in den beiden nördlichsten Abschnitten die Zahl der Kolonien auf den Korallenkämmen um 88 und 89%. Lediglich im südlichsten der fünf Sektoren nahm die Zahl der Korallenkolonien leicht zu. Die Entwicklung begründen die Forscher vor allem mit den hohen Wassertemperaturen und den resultierenden Korallenbleichen in den Jahren 2016/2017, die vor allem Korallen in seichtem Wasser zusetzen. Weitere Ursachen seien schwere Stürme sowie Invasionen von Dornenkronen-Seesternen, die sich von Korallen ernähren. Außerdem heißt es, dass die Fähigkeit des Riffs, sich wieder zu erholen, nachgelassen hat.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:08:39 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548034755</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wie ist die aktuelle Situation?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548040268</link>
         <description><![CDATA[<div>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche#Beobachtete_Korallenbleichen_(Auswahl)"><strong>Phänomen der Korallenbleiche</strong></a> ist nicht neu und wurde bereits in den 1970er Jahren beobachtet: Damals trat das Ereignis jedoch nur temporär und örtlich begrenzt, nach starken Regenfällen oder bei langanhaltendem Niedrigwasser auf. Ab 1997 wurden über ein Jahrzehnt erstmals weltweit Bleichereignisse beobachtet. 1998 wurde während der El Niño-Phase im Indischen Ozean und im westlichen Pazifik eine besonders starke Korallenbleiche beobachtet; großflächig lag dort die Temperatur des Wassers über Monate 1 bis 3 °C über dem Durchschnitt. Bei den Malediven bleichten in dieser Zeit in der Nähe der Meeresoberfläche 98 % der Korallen. Weitere global beobachteten Korallenbleichen traten 2010 und 2015 bis 2017 auf; zwischen 2014 und 2017 kam es dabei zur längsten und ausgedehntesten Korallenbleiche, die beobachtet wurde, weltweit waren Korallenriffe betroffen. Eine Studie des japanischen Umweltministeriums vom Januar 2017 berichtet beispielsweise für die Sekisei-Lagune im Iriomote-Ishigaki-Nationalpark, dem größten Korallenriff Japans, von 70,1 % Korallenbleiche aufgrund gestiegener Wassertemperaturen.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Great Barrier Reef (Australien):</strong> Bei Korallenbleichen 1998 und 2002 im weltgrößten Korallenriff, dem australischen Great Barrier Reef, waren etwa 50 bis 60 % der dortigen Riffe betroffen, 18 % wurden schwer geschädigt, etwa 5 % starben ab; unter der global beobachteten Korallenbleiche zwischen 2014 und 2017 kam es im Great Barrier Reef bei 93 % der Riffe zur Bleiche, 55 % wurden schwer geschädigt. 2020 wurde hier die ausgedehnteste Bleiche der letzten fünf Jahre beobachtet: Zum ersten Mal waren mit dem nördlichen, zentralen und nun auch weiten Teilen des südlichen alle drei Bereiche des Riffs betroffen, während laut australischem Wetteramt die Gegend im Februar 2020 bezüglich der Wasseroberflächentemperatur den wärmsten Monat seit 120 Jahren hinter sich habe.</div><div>&nbsp;</div><div><a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben"><strong>Korallen</strong></a><strong> sterben schon nach wenigen Tagen ab:</strong> Von 2014 bis 2017 sei weltweit mehr als ein Drittel der Korallenriffe (37 Prozent) von Korallenbleiche befallen worden, schreiben die Forscher im Fachblatt «Current Biology». Nun untersuchten sie den Höhepunkt der Hitzewelle an der Insel Lizard Island vor der Küste Australiens. 2016 erlebte das Great Barrier Reef die heftigste marine Hitzewelle, die jemals in der Region registriert wurde. Dabei erfuhr fast ein Drittel der Korallen (31 Prozent) Hitze, die in der wöchentlichen Summe die maximale Durchschnittstemperatur deutlich überstieg. Das kann etwa ein Anstieg von 1 Grad wöchentlich über acht Wochen sein - bei solchen Werten bleichen Korallen nicht mehr aus, sondern sie sterben ab. Dieses Absterben galt bislang als Prozess, der sich über Monate bis Jahre hinzog. Doch die Forscher beobachteten nun, dass viele Korallen schon binnen Tagen starben und ihre Skelette dann von einem Biofilm aus Mikroorganismen überzogen wurden. Die Folgen analysierte das Team im Labor bei zwei Steinkorallen, der Buschkoralle und der Geweihkoralle. Bei Hitze verloren diese nicht nur die Organismen auf ihrer Oberfläche und blichen aus, sondern auch das Gewebe der Nesseltiere starb ab. Binnen zwei Tagen bildete sich ein Biofilm auf dem verbliebenen nackten Kalkskelett. Statt der bis dahin vorherrschenden Symbiodinium-Algen fanden die Forscher nun vorherrschend Grünalgen, sowie Blaualgen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:10:03 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548040268</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Wie könnte es in ein paar Jahren aussehen?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548070147</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Ohne Kalk zerfallen die </strong><a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben"><strong>Riffe</strong></a><strong>:</strong> Damit nicht genug: Bei beiden Arten verloren die Skelette daraufhin Kalk. Das entspreche dem, was während der Hitzewelle 2016 auf Lizard Island beobachtet worden sei. Bilder per Computertomographie (CT) bestätigten, dass das Kalkskelett zunehmend poröser - und damit unstabiler - wurde. Damit verlieren Korallenriffe auf lange Sicht ihre dreidimensionale Struktur. In Thailand in der Andamanensee wurde 2010 eine Mortalität von etwa 30 Prozent beobachtet. Jahre danach sieht man, dass manche Riffe zerfallen sind – es finden sich tote Korallenfragmente. Dieser Prozess wird hier erstmals auch in Laborversuchen gezeigt. Gerade ästig wachsende Korallen, die den Riffen ihre Struktur verleihen, seien oft besonders temperaturempfindlich. Nach der Hitzewelle 2016 verloren viele Korallen in Fidschi Teile ihrer Struktur. Wenn es zu lange zu warm ist, sterben Korallen schnell ab - in wenigen Tagen statt nach Monaten. Ob sie sich wieder erholen könnten, hänge unter anderem davon ab, ob noch lebendes Gewebe erhalten sei.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Mehr Hitzewellen durch </strong><a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben"><strong>globale Erwärmung</strong></a><strong>:</strong> Noch sind solche marinen Hitzewellen, bei denen die Temperaturen an der Wasseroberfläche wochenlang auf Extremwerte steigen, eher selten. Doch Klimaprognosen zufolge werden solche Phänomene häufiger. Die Zahl extremer Hitzetage habe sich weltweit von 1982 bis 2016 etwa verdoppelt, berichteten Schweizer Forscher im Fachblatt «Nature». Selbst wenn das in Paris vereinbarte Klimaziel von 1,5 Grad Erwärmung eingehalten würde, stiege die Zahl solcher Hitzetage weltweit im Vergleich zur vorindustriellen Zeit um den Faktor 16, bei einer Erwärmung um 3,5 Grad sogar um den Faktor 41. Die Hitzewelle 2016 am Great Barrier Reef sei auch auf El Niňo zurückzuführen. Zwar seien die absoluten Temperaturunterschiede in den Tropen und Subtropen eher geringer als etwa in gemäßigten Breiten, aber gerade tropische Ökosysteme wie Korallenriffe oder Mangrovenwälder seien besonders sensibel, weil sie keine großen Temperaturschwankungen gewohnt seien. Sie leben in einem klar definierten Temperaturbereich. Wenn sie den verlassen, passiert sehr viel. Die Hitzewellen werden mit der globalen Erwärmung nicht nur häufiger, sondern auch intensiver und dauern länger an. In den tropischen Regionen nimmt die Zahl der marinen Hitzetage überproportional zu.</div><div>&nbsp;</div><div>Nach einer Bleiche können sich Korallen unter Umständen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche#Mögliche_Erholung"><strong>regenerieren</strong></a>. Bei bestimmten Korallen, die besonders gut im Wiederbesiedeln sind und schnell wachsen, können sich Riffe nach einer Bleiche im Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren erholen, bei alten Riffen dauert dieser Prozess viele Jahrzehnte. In diesem Zeitraum darf es jedoch zu keiner weiteren Korallenbleiche oder sonstigen weiteren Störung der Erholungsphase kommen, was angesichts der weiter voranschreitenden globalen Erwärmung als unrealistische Annahme beurteilt wird.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:17:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548070147</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Welche Probleme entstehen dadurch?</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548081590</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben"><strong>Lebensgrundlage</strong></a><strong> vieler Menschen bedroht:</strong> Auf die Folgen des Klimawandels für Korallenriffe hat der Weltklimarat (IPCC) schon in seinem letzten Bericht vor einem Jahr hingewiesen. Steige die Temperatur um 1,5 Grad, gingen 70 bis 90 Prozent der Riffe mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren. Bei einem Anstieg um 2 Grad seien es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sogar mehr als 99 Prozent. Die in der aktuellen Studie berichteten Folgen von Hitzewellen waren da noch nicht bekannt. Die Gesellschaft muss zum Schutz der Korallenriff-Ökosysteme dringend globale und lokale Anstrengungen unternehmen, um den Klimawandel abzumildern. Ein Versagen beim Abmildern des Klimawandels und bei der Minimierung schwerer mariner Hitzewellen birgt nicht nur für Korallen und Korallenriffe das Risiko des Zusammenbruchs, sondern bedroht auch die Lebensgrundlage von einer halben Milliarde Menschen weltweit. Könnten viele Korallenriffe also schon in einigen Jahrzehnten weitgehend verschwunden sein? Die Resultate rufen nach einem entschlosseneren globalen Vorgehen gegen den Klimawandel, um den Verfall von Korallenriffen zu bremsen oder sogar zu verhindern. Die CO2-Emissionen sollten auf null sinken - und das möglichst bald.<br>&nbsp;</div><div><strong>Wenn Korallen absterben, nimmt die </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche#Folgen"><strong>Biodiversität</strong></a><strong> ab:</strong> Ganze Ökosysteme bzw. Nahrungsketten können zusammenbrechen; Korallenarten können verschwinden und mit ihnen Fische, die von ihnen als Nahrungsquelle abhängig sind oder sie als Platz zur Aufzucht ihres Nachwuchses benötigen.</div><div>Fischer verlieren ihre Nahrungs- und Erwerbsgrundlage; Tauchtourismus als Einkommensquelle verschwindet (der Jahresumsatz des Riff-Tourismus wird auf 9,6 Mrd. Dollar geschätzt) ebenso wie der Schutz der jeweiligen Küste vor Wellen: Der finanzielle Schaden durch Überschwemmungen und Stürme in betroffenen Küstenregionen z. B. verdoppelt bis verdreifacht sich, wenn ein Meter Riff-Höhe verloren geht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:20:09 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548081590</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Infos, Artikel, Zahlen</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548090858</link>
         <description><![CDATA[<div>Forscher berichteten, wie das Riff Land auswärts wanderte, als der Meeresspiegel vor 17.000 und 13.000 Jahren stieg und wie es sich zum Land hin verlagerte, als vor etwa 30.000 und 21.000 Jahren der Meeresspiegel sank und das Korallenriff an die Luft kam (vor 10.000 Jahren war es durch schlechte Wasserqualität und hohen Sedimenteintrag beinahe abgestorben, konnte sich aber ebenfalls erholen)<br><br></div><div>Für Schutz und Regenerierung des Ökosystems hatte Australiens Regierung kürzlich mehr als 300 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.<br><br></div><div>An der internationalen Studie wurde insgesamt zehn Jahre lang gearbeitet (dabei wurden an insgesamt 16 Stellen des Riffs Proben entnommen und mit verschiedensten wissenschaftlichen Methoden analysiert)<br>David Wachenfeld warnt: „Die Korallen haben 400 Millionen Jahre Veränderungen auf dem Planeten überlebt, aber wenn jetzt nicht weltweit deutlich mehr gegen den Klimawandel getan wird, haben wir im Jahr 2100 höchstens noch hier und da ein paar Korallen, aber keine Riffe mehr.“<br><br></div><div>2016 war ein schlimmes Jahr für das Great Barrier Reef: Extrem hohe Wassertemperaturen, teils 33 Grad, haben besonders im nördlichen, bislang intaktesten Teil des 2300 Kilometer langen Riff-Systems mit unzähligen Korallenbänken verheerende Folgen gehabt. Durch sogenannte Korallenbleiche wurde in den vergangenen zwei Jahren fast ein Drittel zerstört.<br><br></div><div>Es gab schon zwei Bleichen, 1998 und 2002, aber nicht so verheerend. Auslöser war das Klimaphänomen El Niño, das alle paar Jahre die Oberflächentemperaturen im Pazifik aufheizt. Das habe es seit der letzten Eiszeit 2000 Mal gegeben, aber früher waren die Korallen widerstandsfähiger, weil sie durch andere Einflüsse wie Wasserverschmutzung nicht angegriffen waren. Und die Grundtemperatur des Wassers war niedriger.</div><div>&nbsp;</div><div>Eine neue Studie warnt jetzt davor, dass viele Riffe sich künftig nicht mehr werden erholen können. Denn sie seien in immer kürzeren Abständen von Bleichen betroffen. Gab es zu Beginn der 1980er Jahre durchschnittlich noch alle 25 bis 30 Jahre eine solche Korallenbleiche, treten diese heute im Schnitt alle sechs Jahre auf. Wie die Wissenschaftler berichten, ist diese Zeit zu kurz für eine komplette Erholung der voll entwickelten Gemeinschaften am Riff. Somit sei der Bestand dieser Ökosysteme ernsthaft gefährdet.</div><div>&nbsp;</div><div>In den letzten drei Jahren haben 25 Riffe – also drei Viertel der weltweiten Riffsysteme – schwere Ausbleichungsereignisse durchlebt. Wissenschaftler betrachten es als die bislang schlimmste Abfolge von Ausbleichungen. Besonders schwer hat es das Great Barrier Reef getroffen. Zu den anderen Riffen, die von schweren Ausbleichungsereignissen betroffen waren, zählen die Seychellen, Neukaledonien, ein 1.210 Kilometer langer Abschnitt vor der Ostküste Australiens und Hawaii und Florida in den USA.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:22:19 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Quellenverzeichnis</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548098333</link>
         <description><![CDATA[<div>https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenbleiche<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Korallenriff<br>https://de.wikipedia.org/wiki/Greenpeace<br>https://de.wikipedia.org/wiki/WWF<br>https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/korallensterben/37068&nbsp;<br>https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/korallenriffe/37064<br>https://indojunkie.com/korallenbleiche-ursachen/<br>https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Bedrohte-Riffe-Klimawandel-verursacht-Korallensterben<br>https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2017/07/30-jahren-koennten-unsere-korallenriffe-verschwunden-sein</div><div>https://europa.eu/youth/get-involved/sustainable%20development/how-reduce-my-carbon-footprint_de</div><div>https://www.holidaycheck.de/away/5-tipps-fur-die-rettung-der-korallenriffe</div><div>https://www.greenpeace.de/themen/artenvielfalt/korallen-ein-tropisches-farbenparadies-stirbt</div><div>https://www.wwf.de/themen-projekte/projektregionen/mesoamerikanisches-riff</div><div>https://www.wwf-junior.de/natur/korallen-retten-wie-geht-das</div><div>https://www.volunteerworld.com/de/volunteer-abroad/korallenschutz</div><div>https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Korallenriffe</div><div>https://www.welt.de/wissenschaft/article110729589/Korallensterben-begann-schon-im-19-Jahrhundert.html</div><div>https://www.deepwave.org/die-ozeane/korallen/<br>https://emiheizung.de/co2-fussabdruck-was-ist-das-und-wie-kann-ich-ihn-senken<br>https://www.klima-warnsignale.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/pdf/de/biodiversitaet/warnsignal_klima-die_biodiversitaet-kapitel-4_7.pdf<br>https://www.spiegel.de/wissenschaft/korallenbleiche-farbenpraechtige-unterwasserwelt-in-gefahr-a-f700b53e-a3f1-4b86-9ed0-038690d5f02c<br>https://www.derbund.ch/wissen/natur/chemiewaffen-im-ozean/story/19033597<br>https://www.pinterest.de/pin/755338168736565026/</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:24:02 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Das Projekt</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548112499</link>
         <description><![CDATA[<div>Für die Praktikumswoche <strong>BNE</strong> (<em>Bildung für Nachhaltige Entwicklung</em>) am <a href="https://www.egf-online.de/">EGF</a> sollten die Schüler ein Projekt entwickeln. Unser Team hat sich für eine Ausstellung zum Thema <em>Korallenbleiche</em> entschieden. <strong>Lasst auch gerne einen Like da wenn euch die Beiträge gefallen.</strong></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:27:24 UTC</pubDate>
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         <title>Zusatzinfo: Greenpeace</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548177989</link>
         <description><![CDATA[<div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Greenpeace"><strong>Greenpeace</strong></a> ist eine 1971 gegründete, transnationale politische Non-Profit-Organisation, welche sich für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz einsetzt und "mit direkten gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen kämpft". Die Organisation wurde von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada gegründet und durch Kampagnen gegen Kernwaffentests und Aktionen gegen den Walfang bekannt. Später konzentrierte sich die Organisation darüber hinaus auf weitere Themen wie Überfischung, die globale Erwärmung, die Zerstörung von Urwäldern, Atomenergie und Gentechnik. Zudem weist Greenpeace auch auf Alternativen durch technische Innovationen hin. Greenpeace hatte nach eigenen Angaben im Jahr 2017 weltweit rund drei Millionen Fördermitglieder und beschäftigte rund 2.400 Mitarbeiter. Greenpeace Deutschland hat rund 608.084 Fördermitglieder. Es gibt in über 45 Ländern weltweit Greenpeace-Büros und 28 regionale Büros.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:42:36 UTC</pubDate>
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         <title>Zusatzinfo: WWF</title>
         <author>TEAM_Korallen</author>
         <link>https://padlet.com/TEAM_Korallen/Korallenbleiche/wish/1548193075</link>
         <description><![CDATA[<div>Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/WWF"><strong>WWF</strong></a> (World Wide Fund For Nature, bis 1986 World Wildlife Fund) ist eine Stiftung nach Schweizer Recht mit Sitz in Gland, Kanton Waadt. Sie wurde 1961 gegründet und ist eine der größten internationalen Natur- und Umweltschutzorganisationen. Wappentier des WWF ist der Große Panda. Der WWF setzt sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten ein. Die Organisation ist in über 80 Ländern mit eigenen Büros vertreten und wird von über fünf Millionen Menschen unterstützt. Seit der Gründung des WWF wurden weltweit 11,5 Milliarden US-Dollar in über 13.000 Projekte investiert. Der WWF finanziert sich überwiegend durch Spenden. Der WWF hat an der Gründung vieler anderer Organisationen und Initiativen mitgewirkt, darunter das Forest Stewardship Council und das Marine Stewardship Council.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-05-21 15:46:04 UTC</pubDate>
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