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      <title>Klimaschutzworkshop: Stadtentwicklung, Wohnen und Bauen by </title>
      <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn</link>
      <description>Ergebnisse der Thementische</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-10-20 11:08:56 UTC</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Maßnahme 3-D: Energetische Quartierskonzepte für Wohn- und Gewerbegebiete (Bestand + Neu)</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730603</link>
         <description><![CDATA[<div>- Inseln schaffen und mit der Zeit miteinander verknüpfen<br>- Grünflächen im Innenbereich schützen, Versiegelung im Maß halten<br>- nicht nur Einzelvorhaben denken, sondern Quartiere: Wo kann man Dinge gemeinsam nutzen? Wie kann man Flächen z.B. durch eine gemeinsame Tiefgarage für Grünflächen oder Aufenthaltsflächen freihalten?<br>- es soll in dem Gebiet so viel Energie erzeugt werden, wie verbraucht wird<br>- Wer betreibt die Anlagen, die gemeinsam genutzt werden?(z.B. bei Eigentümergemeinschaften) --&gt; Dachflächen bleiben ungenutzt, weil die Unsicherheit zu groß ist und Unterstützung fehlt<br>- Vermittlung durch die Stadt: Eigentümer mit freien Dachflächen und Investoren für PV-Anlagen miteinander vernetzen<br>- energetische Sanierung statt Abriss<br>- CO2-Bilanzierung im Voraus<br>- Bürger an Maßnahmen und Anlagen beteiligen --&gt; Akzeptanz schaffen<br>- Anreize durch Fördermittel zur CO2-Einsparung/energetischen Bauen schaffen --&gt; v.a. für Bestandgebäude interessant<br>- nachhaltige Baustoffe<br>- Energiebilanz bei Neubauten: In wie vielen Jahren ist das Gebäude klimaneutral? -&gt; Zielvorgaben setzen<br>- Ortsteile als Quartiere betrachten<br>- v.a. der Bestand ist interessant: größere Menge als Neubau, in der Regel schlechtere Energiebilanz<br>- Aufklärung und Beratung durch die Stadt über die Möglichkeiten zur Sanierung --&gt; Fehlentwicklungen und Gerüchten entgegenwirken</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme  3-A:                                                       Leitlinie zur klimafreundlichen Bebauungsplanung</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730604</link>
         <description><![CDATA[<div>- Anschluss- und Benutzungszwang: Wo macht es Sinn? Welche Gebiete eignen sich? Wie kann man mit Bestand umgehen?<br>- Schnellschuss vermeiden, es zahlt sich häufig nicht aus (Bsp. § 13b BauGB)<br>- Wärmeplanung ist auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit (Gebietsgröße, Nutzer)<br>- Checkliste für Bebauungspläne gut, aber auch Zielkonflikt: Wie viel möchte man den Käufern finanziell zumuten angesichts der ohnehin hohen Baukosten?<br>- ältere Bebauungspläne: Festsetzungen nicht mehr zeitgemäß --&gt; Festsetzungen zukunftsoffen formulieren<br>- dezentrale Lösungen mit möglichst wenig Fremdenergie<br>- nicht nur Wärme- sondern auch Kaltnetze denken, technische Möglichkeiten nutzen für Klimaanpassung --&gt; ggf. Kopplung, Nutzung bestehender Leitungsinfrastruktur<br>- Prüfsteine in Bebauungsplänen festlegen (Bsp. Dachausrichtung), bestehende Festsetzungen schärfen<br>- Verkehrsflächen für verschiedene Mobilitätsformen vorsehen (Radfahrer mitdenken)<br>- alten Baumbestand oder Grünflächen untersuchen und bei ökologischen Mehrwert erhalten<br>- Fassadenbegrünung intensivieren<br>- Kombination von Gründach und PV-Anlagen: Welche Regelungen braucht es, damit beides funktioniert?<br>- Fassadenfarben (helle Fassaden um Aufheizen der Umgebung zu reduzieren)<br>- Schottergärten ausschließen<br>- nicht nur&nbsp; den Bebauungsplan als Instrument nutzen: Gestaltungsbeirat, Fördermittel, Verträge</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 6-A: Planungen zum Standort &quot;GP-03&quot; wieder aufnehmen und Windpark umsetzen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730606</link>
         <description><![CDATA[<div>- Windatlasangaben geschönt?<br>- wurde gestoppt wegen Rotmilanpärchen<br>- 27 ha in der Summe, 16 ha nutzbar für PV&nbsp;<br>- wissenschaftlich nachgewiesen: Empfindsamkeit mancher Menschen ggü. rotierenden Windrädern<br>- Wir brauchen Alternativen zur Ackerversiegelung, sonst&nbsp; stockt die Versorgung mit Nahrungsmitteln&nbsp;<br>- bei zuviel Wind stehen die Anlagen<br>- Frage: wieviel qm PC entsprechen vom Strom-Ertrag einem Windrad&nbsp;<br>- wir brauchen deutlich mehr Windräder, um Kohlekraftwerke ersetzen zu können<br>- Windräder stehen zu oft, weil Strom nicht gespeichert werden kann<br>- zwei potentielle Standorte: altes Bundeswehrdepot oberhalb von Urbach sowie GP-03<br>- Standort Oberberken: ist er wirklich wirtschaftlich?<br>- schwierige Abwägung: Vogelwelt vs. Landwirtschaft vs. Energieproduktion<br>-&nbsp; Menschen haben zu wenig Geld, zu wenig Platz, zu wenig Ressourcen, um alle Probleme im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu bewältigen. Deshalb Konzentration aus die effektiven Maßnahmen (und das scheinen Windräder zu sein)<br>- Wunsch für die Zukunft: Unabhängigkeit bei der Stromerzeugung, Selbstversorgung, keine Abhängigkeit von anderen Ländern<br>- Windräder derzeit am effektivsten bei der Energieerzeugung<br>- es wird zuviel Biomasse in Deutschland produziert. Lieber Strom mit Windrädern erzeugen, dafür Biomasseproduktionsflächen zurückfahren: ist aber problematisch wegen Grundlast: die kann nur Biomasse liefern, Windräder zu ungleichmäßig laufend<br>- überschüssiger Windkraftstrom kann gut zur Wasserstoffproduktion verwendet werden<br>- es muss ein Mix werden: Biomasse, Wasserstoff, Wind, PV etc.&nbsp;<br>- Bürgerenergiegenossenschaft gründen: schnelle Finanzierung, höhere Akzeptanz, Bürger tun aktiv was für den Klimaschutz&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 5-B: Erarbeitung einer strukturierten Flächenanalyse Freiflächen-PV</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730607</link>
         <description><![CDATA[<div>- Doppelnutzung von Flächen ermöglichen<br>- Doppelnutzung maximal möglich mit Ziegen oder Schafen<br>- Sonderlösungen für Dachflächen sind Nischenprodukte&nbsp;<br>- Kriterienkatalog für geeignete Flächen<br>- Gute Böden vs. Freiflächen-PV<br>- Vorbelastete Böden nehmen (z.B. Altdeponien)<br>- PV über Parkplätze und manchen Straßenstrecken<br>- PV an Schallschutzwänden<br>- bevor man an die Äcker geht, alle anderen Flächen prüfen<br>- Flächenvorschläge: Hof des Straßenbauamtes<br>- Ist Solarthermie nicht die bessere Lösung als PV? Da kann die Wärme gespeichert werden.&nbsp;<br>- Wunsch für die Zukunft: Unabhängigkeit bei der Stromerzeugung, Selbstversorgung, keine Abhängigkeit von anderen Ländern<br>- Bürgerenergiegenossenschaft gründen: schnelle Finanzierung, höhere Akzeptanz, Bürger tun aktiv was für den Klimaschutz&nbsp;<br>- Dünnschichtmodule einsetzen: lichtdurchlässig, deshalb darunter noch Obst- oder Gemüseanbau möglich &nbsp;<br>- Agri-PV-Anlagen für Landwirte einsetzen<br>- Dünnschichtmodule sind durch Klebetechnik auch auf statisch schwierigen Dächern einzusetzen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>Maßnahme 9-E: Bildung lokaler Energiegenossenschaften in den Teilorten und der Kernstadt</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730608</link>
         <description><![CDATA[<div>- Bürger sollten für mehr Akzeptanz von Anfang an mit einbezogen werden: „wenn dem Bürger eine Schraube gehört, zieht er ganz anders mit“&nbsp;<br>- einige BürgerInnen haben Erfahrungen als Energiegenossenschaft: haben aber Erfahrung gemacht, dass BürgerInnen viel Kapital reingeben, aber wenig Geld rausbekommen und daher sind Beschwerden hoch: das muss man mal BürgerIn (einer EG) erst einmal verkraften: vllt können Bürger da unterstützt werden?<br>- Bürgergenossenschaften wurden immer gern gesehen, es ist aber nicht viel passiert<br>-Bereitschaft in der Stadtverwaltung und Standwerken für EG muss größer sein<br>-Stadtwerke und Stadtverwaltung müssen für mehr Transparenz und Anerkennung sorgen: es muss mehr EG geben, die aber auch unterstützt werden müssen&nbsp;<br>-die BürgerInnen brauchen Bereitschaft und Mut<br>- Winterbach hatte schon recht früh EG: wird als hohe Verantwortung wahrgenommen<br>- EE-Anlagen (wie Windräder) können auch BürgerInnen spalten (Befürworter/Gegner)<br>- Stadt könnte die Aktionäre/Genossenschaftsmitglieder aufsuchen: einer muss das in die Hand nehmen<br>- es könnten Angebote geschaffen werden, dass es eine gute Investition sei, in EE-Anlagen zu investieren: die Menschen haben viel Geld und suchen nach Situationen, dies zu investieren<br>- vielleicht könnten Stadtwerke und Stadtverwaltung auch die Bürokratie übernehmen und die Idee damit attraktiver machen<br>- auch wenn nicht alle investieren, sollten die Projekte trotzdem verwirklicht werden&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 9-C: Wohnungsvermittlung für bedarfsgerechte Wohnraumgrößen</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730609</link>
         <description><![CDATA[<div>- es gibt zu wenig altersgerechte Wohnungen, es gibt aber bereits Initiativen, die Gebäude suchen und Genehmigungen suchen für Mehrgenerationenhäuser etc. aber Gebäudebesitzer und Stadt ermöglichen das nicht&nbsp;<br>- Onlineplattformen sind nicht für alle Altersgruppen etwas, Leute suchen nicht nur online: vielleicht wären Veranstaltungen für Wohnraumsuchende und -tauschende und Wohnberatungsstellen eine Lösung<br>- Wohnung/Häuser von Älteren müssen vllt saniert werden, damit junge Familien reingehen<br>-wir bekommen wir die<br>Menschen zum Wohnungstausch?, manche ältere BürgerInnen überlegenen bereits in kleine Wohnungen zu ziehen , aber befürchten hohe Kosten und suchen sehr lange nach anderem Wohnraum (Wohnraummangel)<br>-viele Rentner wollen sich verkleinern<br>-neuer Wohnraum muss auch erstmal gefunden werden<br>- Wenn man Grundstücke verkaufen möchte sind immer gleich Immobilieninteressenten/Makler da&nbsp;<br>-viele wollen ungern ihren Wohnraum teilen, es muss eigener Wohnraum weiterhin sein (abzuschließen)&nbsp;<br>-große Wohnungen aufgeben, um in neue teurere Wohnungen zu ziehen ist schwierig&nbsp;<br>- 1-2 Haushalte- BürgerInnen (häufig Rentner) überlegen immer mehr, ihren Wohnraum&nbsp;<br>zu verkleinern, um langfristig mit anderen Familien in ihren Häusern zusammenzuwohnen: Ihnen fehlt es häufig an Entscheidung und Beratung&nbsp;<br>-Umzug kann auch gut sein, um sich zu „entrümpeln“&nbsp;<br>-neue Wohnungen können für ältere Menschen von Vorteil sein , dass die altersgerechte sind (Fahrstuhl etc.)<br>-man muss sich an neue Wohnsituation erst gewöhnen , wenn man lange im einem Haus gewohnt hat&nbsp;<br>-BürgerInnen, die ihr Haus verlassen, was mit ihrem Haus passiert: Wer zieht da ein? -daher würden sich Austauschveranstaltungen anbieten<br>- im OT müssten Plattform errichtet werden zum Austausch: hier könnte auch die Stadtbaugesellschaft/Wohnungsbaugesellschaften eine Bedarfsanalyse machen, wer wie viel Wohnraum hat<br>- Problem: an Eigentum kommt man nicht einfach so ran, viele stehen einfach leer- daher müssten den Leuten, die viel Wohnraum haben, aber nicht mehr so viel brauchen, attraktive andere Angebote machen + gute Argumente finden&nbsp;<br>-Attraktivität steigern: z.B. durch positive Erfahrungen aufzeigen (altersgerechter Wohnraum, barrierefrei, Freizeitangebote, Stadtnähe) und bei Problemen mit MitbewohnerInnen/MitmieterInnen Unterstützung/Beratung anbieten<br>- Hausverkauf könnte übernommen werden, da dies zusätzliche Belastung für Ausziehende sein könnte<br>- in TÜ vermittelt DRK Wohnraum zwischen Älteren und Studierenden, damit können beide voneinander profitieren<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 4-C: Aufbau von Nahwärminseln</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730610</link>
         <description><![CDATA[<div>- nicht jeder braucht seine eigene Heizung, würde gerne an Nahwärme anschließen<br>- Vorteile v.a. in den Mietshäusern, aber die Hausverwaltung ist entscheidend<br>- Abwärme z.B. aus Discountern nutzen um kleine Insellösungen aufzustellen<br>- Insellösungen bei Neubaugebieten od. Neubauten: Wärmespeicher ("Wassersilo") innerhalb eines Gebäudes oder zwischen den Gebäuden<br>- Reihenhaussiedlung: Nahwärme in Eigenregie betreiben ist eine Illusion, man müsste eine GBR gründen<br>- "Insellösungen" müssen von einem Profi geplant, betrieben und umgesetzt werden<br>- Bioenergiedörfer auch im Bereich der Wärmeversorgung denken<br>- Stadt muss mitarbeiten und unterstützen, um das Thema anzustoßen (Kommunikation! Aufklären! Informieren!)</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maßnahme 4-B: Auf- und Ausbau von Wärmenetzen in der Kernstadt und den Teilorten</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730611</link>
         <description><![CDATA[<div>- wie speisen wir diese Netze? (z.B. Abwärme aus Kläranlage, da konstante Abwassertemperatur)<br>- es sind bereits viele Versorgungsleitungen im Boden.<br>- Wärmenetze für Neubaugebiete kaum wirtschaftlich und daher weniger sinnvoll<br>- Detailplanung muss transparent sein<br>- Die Unabhängigkeit bei meiner Heizung ist wichtig<br>- Wenn Straße aufgemacht oder saniert wird, sollte auch gleich die Fernwärme mit berücksichtigt werden<br>- Bedenken: Haushaltsplan wird vorab erstellt, aber wenn es schnell gehen muss, ist kein Geld da<br>- wichtig ist: wo sin die großen Gebäude? Die müssen immer in den Blick genommen werden<br>- Fernwärmenetze werden ein Teil der Zukunft haben<br>- wir haben keinen großen Abwärmeerzeuger<br>- Kläranlage als Heizzentrale: Biomasse, Abwärme, Biogas/Klärgas<br>- Gasleitungen von vor 1970 sind wasserstoffgeeignet: wenn man hier in der Region Möglichkeiten zur Wasserstofferzeugung hätte, sollte man diese nutzen<br>- Wärmequelle: Abwärmenutzung und Badesee aus Oskar-Frech-Bad nutzen, Kläranlage (s.o.), Abwärme von Discountern (Aldi etc.)<br>- Wärmespeicher: Eisheizungen vorschreiben beim Neubau von Gewerbeflächen, die ohnehin versiegelte Flächen haben (z.B. Parkplätze)<br>- wichtig ist das vernetze Denken: alle Quellen müssen genutzt werden, es geht nicht mehr dass nur jeder für sich denkt<br>- die "Player" (Stadtwerke, Stadtentwässerung, Verwaltung) müssen gemeinsam planen<br>- Bsp. Buhlbronn: Biomasse-Wärmenetz (vergünstigte Wärmepreise, wenn man eigenes Holz od. Äpfel etc abliefert)<br>- vorhandene Energie aus dem Gewerbe nutzen (z.B. Schreinerei in Unterberken)<br>- Stadtwerke sind ein schwieriger Dampfer<br>- Wärmeversorgung ist auch Daseinsvorsorge von Seiten der Stadt<br>- Die Bürger mitnehmen und ihnen zeigen, dass die Stadt was gutes tut, dann gehen die Bürger mit</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Maßnahme 4-F: Schaffung von Solarthermie-Freiflächenanlagen zur Unterstützung des kommunalen Wärmenetzes</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730612</link>
         <description><![CDATA[<div>- Private Nutzung von Solarthermie: Warum wird davon teilweise abgeraten? - Private Nutzung Solarthermie in vielen Fällen auch sehr vorteilhaft.<br>- Wie funktioniert die saisonale Auslastung bei der Freiflächen-Solarthermie? Im Sommer viel Solarthermie im Winter wenig.<br>- Wie können die Überschüsse im Sommer genutzt werden?<br>- Wo kommt im Winter die Energie her? Speichermöglichkeiten.<br>- Soll eher PV oder Solarthermie fokussiert werden? Flächenkonkurrenz.<br>- Wärmeausbau im Vergleich zu PV ist noch zu wenig im Fokus.<br>- In Kombination mit Wärmepumpen denken.<br>- Anlagen, die PV und Solarthermie kombinieren sind sehr sinnvoll. Abwärme von der PV-Anlage auch nutzen.<br>- Begrenze Flächen bestmöglich nutzen, evtl. auch eher Windkraft bevorzugen, da höhere Energiedichte.<br>- In Neubaugebieten ist Wärmebedarf gering. Kalte Nahwärme könnte dafür eine Lösung sein. Gebäude haben eigene Wärmepumpe um aus weniger warmen Wasser Energie zu ziehen. Besser als Luftwärmepumpe.<br>- Wenn normale Nahwärme nicht lukrativ ist, kalte Nahwärme anbieten.<br>- Positive Beispiele mit Synergien mit Wärmepumpen bereits vorhanden. Das Kaltwärmenetz bietet auch Kühlung im Sommer und hat weniger Probleme durch Verluste.&nbsp;<br>- Normale Wärmenetze sind trotzdem noch von Vorteil, da keine Wärmepumpe benötigt werden.<br>- Abhängigkeit bei Wärmepumpen vom Strom höher.<br>- Bei Einzelheizungssystemen ist der technische Fortschritt langsamer. Der Energieversorger kann schneller Innovationen voranbringen.<br>- Heizen und Kühlen gemeinsam denken. Niedrige Vorlauftemperaturen bringen viele Vorteile.<br>- In Verbindung mit alten Heizkörpern niedrige Vorlauftemperaturen teilweise schwierig.<br>- Muss mit Dämmmaßnahmen zusammen gedacht werden.<br>- Viele alte Häuser, wo keine Kernsanierung in Frage kommt.<br>- Wie, wieviel soll in Dämmung investiert werden? Dies ist relevant für den Wärmebedarf. Wärmespeicherung der Wände ist auch relevant. Wie gut kann die Fassade Wärme aufnehmen und speichern? Je nach Himmelsrichtung der Wände unterschiedliche Maßnahmen denkbar.<br>- Gibt es schon Anlagen, welche PV und Solarthermie beides abdecken?<br>- Wie gut lässt sich das mit Landwirtschaft kombinieren? Welche Möglichkeiten gibt es. Es gibt schon positive Beispiele. Doppelnutzung ist sehr vorteilhaft.<br>- Verwilderte Grundstücke nutzen, Eigentümer anschreiben. Stadt soll sich hierum kümmern. Streubobstwiesen werden teilweise nicht mehr gepflegt.<br>- Wie ist es mit Steillagen, sind diese Geeignet?<br>- Es soll nicht blenden, matte Oberflächen.<br>- Anschlusszwang sinnvoll?<br>- Was wird der Anschluss kosten? Die Menschen müssten schnell informiert werden.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 4-E: Potenzialanalyse Geothermie</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730613</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wie ist hier die Bodenbeschaffenheit? Ist diese für Tiefengeothermie geeignet? Risikoabschätzungen und Sondierungen sind erforderlich.<br>- Kann garantiert werden, dass keine Schäden entstehen?<br>- Können Schäden dadurch vermieden werden, dass Abstand zur Bebauung gehalten wird bei Tiefengeothermie?<br>- Transparente Risikoanalyse ist entscheidend für Akzeptanz der Bevölkerung.<br>- Es ist notwendig, dass die Bevölkerung auch mehr über die Positiv-Beispiele erfährt, da bislang nur Negativ-Beispiele bekannt sind.<br>- Es muss mehr Wissen zur Verfügung gestellt werden, wo Tiefenbohrungen möglich sind. Wo sind Geothermiepotentiale vorhanden?<br>- Knollenmergel ist problematisch.<br>- Wie ist es mit Bäumen und deren Wurzeln bei oberflächlicher Geothermie.<br>- bei Neubau sollte das Thema Geothermie immer gleich mitgedacht werden! Bevor Gärten angelegt werden.<br>- Bei Erdwärmesonden-Wärmepumpen ist der Wirkungsgrad viel höher wie bei Luftwärmepumpen.<br>- Konstante Temperaturen im Boden für Wärmepumpe sehr vorteilhaft.&nbsp;<br>- Oberflächenthermie gefahrloser. Die Gefahr bei Tiefengeothermie ist deutlich größer.<br>- Wie viel Fläche wird für Geothermie benötigt?<br>- Können Parks dafür genutzt werden? Stadtpark?<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 22-B: Reduktion der Flächenversiegelung im Stadtgebiet durch Entsiegelung</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
         <link>https://padlet.com/IKOMESteinbeisMediation/5fmtpkh4hwbwsmjn/wish/2642730614</link>
         <description><![CDATA[<div>- Flächenentsiegelung kann man am besten und schnellsten umsetzen<br>- Marktplatz und Spitalhof entsiegeln<br>- keine Steinwüste erwünscht<br>- Bsp. Kopenhagen: man sollte alle Viertelstunde zu Fuß an einem erholsamen Platz sein können<br>- Schorndorf hat Potenzial<br>- Bsp. Ljubljana: viel Schatten, viel Gastronomie, Wasser wurde auf dem Marktplatz versprüht - so entsteht Verdunstungskälte und es wird dem Aufheizen der Plätze entgegengewirkt&nbsp;<br>- Aufenthaltsqualität ist größer, wenn es Schatten gibt,<br>-erwünscht: Bäume mit Sitzgelegenheit,&nbsp;<br>-Vorschlag: Den Aichenbach durch die Innenstadt fließen lassen, Bäume gehören in die Innenstadt,<br>- Entsiegelung: Schorndorf als Schwammstadt, das Land BA-WÜ muss auch einen Beitrag leisten mit einer anderen Planung zum Beispiel bzgl. der Straßen&nbsp;<br>- Manchmal Widerspruche und Zielkonflikte: z. B. Grünfläche versus Kindergärten, Industrie versus Schwemmgebiet, Entsiegelung muss daher sehr weit gedacht werden (Gebäude, Verkehr etc.)<br>- Firma Frech dient als Vorzeigebeispiel, da hier kfw 40 Bau, Rigolen, Regenwassertank etc. berücksichtigt wurden,&nbsp;<br>- aktuell läuft ein Volksantrag zur Flächenentsiegelung,<br>- es muss klar definiert sein, wer Zielkonflikte am Ende entscheidet,&nbsp;<br>- Leerstände in Wohn- und Ladengebäude mehr vermitteln&nbsp;<br>- Bebauungspläne anpassen - Prinzip der Schwammstadt mitaufnehmen,&nbsp;<br>- Diskountmärkte verpflichten,&nbsp; Wohnungen auf Ladenflächen aufzubauen<br>- Überlegen, ob Gesamtstrategie fürs Remstal nötig ist,<br>- höher Bauen als Anregung<br>- Regenrückhaltebecken werden benötigt<br>- Zisterne fördern - Vorschreiben in der Bebauungsplanung&nbsp;<br>- Bodenbelag prüfen, gibt es Beläge, die das Wasser durchsickern lassen? -diese verstärkt nutzen&nbsp;<br>- Bsp. Scharnhauserpark: hier gibt es einen Grünzug, das gesamte Dachwasser wird in den Grünzug geleitet<br>- mehr Bäume pflanzen (wenn es geht)<br>- Rasen höher stehen lassen und weniger Rasen mähen, dann verdunstet das Wasser nicht so schnell&nbsp;<br>- obere Straßenäcker: Wasser wird in die Rems geleitet aber so, dass möglichst viel versickern kann<br>- gut, dass es Rückhaltebecken gibt&nbsp;<br>- mehr grün mit Bäumen fokussieren&nbsp;<br>- auf Firmen zugehen. dass sie Bäume pflanzen&nbsp;<br>- ev. private Personen finden, die Bäume gießen&nbsp;<br>- mehr auf Obst-, Gartenbauvereine zugehen&nbsp;<br>- durch gute Busanbindung ist die Versiegelung von Flächen für Parkplätze nicht nötig, je besser der ÖPNV desto weniger Versiegelung für Parkplätze<br>- Lieferservice in den Läden wichtig, damit die Menschen in der Stadt einkaufen, Parkplatzflächen aber trotzdem entsiegelt werden können<br>- Vergünstigte ÖPNV-Tickets nutzen<br>- in der Stadt sollte nicht alles bepflastert werden&nbsp;<br>- Bepflasterung birgt auch ein Problem für Tiere (Steine zu heiß für Pfoten)<br>- wenn schon bepflastern, dann mit aufgelockerten Steinen<br>- Feste stehen dem Pflanzen von Bäumen im Weg auf dem Marktplatz, aber auch Leitungen und unterirdische Gewölbekeller<br>- ev. nachdenken über Rasensteine&nbsp; &nbsp;<br>- Sonnensegel temporär ansetzen, Kübelpflanze<br>- Fassadenbegrünung forcieren<br>- Rankgerüste aufstellen als Trennung zw. verschiedenen Gebieten z.B. Parkplatz/Einkaufstraße<br>- Große Sonnenschirme aufstellen<br>- Weinlauben mitaufstellen- Sitzplätze darunter&nbsp;<br>-wichtig: verschiedene Maßnahmen bündeln, divers agieren<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Maßnahme 22-A: Erarbeiten eines Klimawandelanpassungskonzepts für die Gesamtstadt</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Hitzeanpassung und Fassadenbegrünung wichtig (es gibt eine entsprechende Vorschrift z. B. in Stuttgart),<br>- mehr Bepflanzung nötig<br>- Schorndorf ist schon gut begrünt (seit der Remstal Gartenschau)<br>- Kommune sollte Vorbild sein&nbsp;<br>- Es bedarf der Beregnungsanlagen und grüne Oasen sollten errichtet werden, durch die die Leute durchlaufen können<br>- Wasser zur Abkühlung&nbsp;<br>- es sollte für Beschattung gesorgt werden: PV-Anlagen können zum Bsp. auch für Beschattung sorgen (Stichwort: Parkplatz-PV),&nbsp;<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-07-11 13:16:37 UTC</pubDate>
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         <title>Moderation: Michael Ilk</title>
         <author>IKOMESteinbeisMediation</author>
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         <title>Moderation: Victoria Metz</title>
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         <title>Moderation: Nikolai Licata</title>
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         <title>Moderation: Kathrin Diez</title>
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         <title>Moderation: Aileen Adam</title>
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         <title>Moderation: Diana Gallego Carrera</title>
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