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      <title>Poetik des Aristoteles  by Ann-Kathrin Waldherr</title>
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      <description>Zusammenfassung des GK 12 de </description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2020-11-16 11:53:53 UTC</pubDate>
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         <title>Ansichten seiner Poetik bzgl. Funktion der Tragödie</title>
         <author>ankiwald</author>
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         <pubDate>2021-10-31 11:43:26 UTC</pubDate>
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         <title>Antwort Gruppe 1</title>
         <author>ankiwald</author>
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         <pubDate>2021-10-31 17:31:46 UTC</pubDate>
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         <title>Antwort Gruppe 2</title>
         <author>ankiwald</author>
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         <pubDate>2021-10-31 17:32:00 UTC</pubDate>
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         <title>Antwort Gruppe 3</title>
         <author>ankiwald</author>
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         <pubDate>2021-10-31 17:32:05 UTC</pubDate>
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         <title>Furcht &amp; Mitleid</title>
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         <description><![CDATA[<div>Furcht davor, dass man das gleiche Schicksal haben kann. Es ist das auf uns selbst bezogene Mitleid.<br><br>Mitleid, solange das Stück aufgeführt wird, man es verspürt bzw. auch Selbstmitleid. Mitleid bedingt die Furcht vor dem Schicksal.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 08:18:43 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Mitleid und Furcht sind Gefühle, die der Leser berechtigt nachempfinden soll.&nbsp;<br>Bedingungen: Stellung, Situation und Gleichheit zwischen sich und dem Leidenden.&nbsp;<br><br>-&gt; Gefühle bedürfen der Bildung (musische Erziehung durch Dichtkunst in Epos und Tragödie)<br>Aristoteles bezeichnet das nicht zeigen oder nicht haben von Gefühlen, trotz dem Anschauen eines Epos oder einer Tragödie, den Menschen als unkultiviert.<br><br>- Das Verhalten des Protagonisten mit gutem allgemeinem Charakter scheitert oft katastrophal aufgrund von falschen Entscheidungen. Das sieht der Beobachtende und reagiert auf das unabsichtlich schuldhafte Verhalten des Protagonisten mit Gefühlen, wie Mitleid und Furcht. (Man betrachtet das Leid als unverdient.)<br><br><br><br><br>Reinigung:<br>In Renaissance wollte man mithilfe von Katharsis Gefühle abhärten und diese in Tugenden verwandeln.&nbsp;<br><br>-&gt; Der Beobachtende sieht die Entwicklung eines fremden Unglücks durch einen Fehler und wird diesen Fehler somit möglichst aus dem Weg gehen. Heißt, man sei durch Fremde Fehler schlauer und verunreinigt sich (zum Beispiel) seine eigene Zukunft nicht.<br><br>Aristoteles' Vorstellungen einer Katharsis der Gefühle bewahrt nämlich vor einem niveaulosen und zu kitschigen Literaturverständnis, da es immer noch um das emotionale Abreagieren und Sichbefreien von psychischen Konflikten eines Menschen geht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 08:20:29 UTC</pubDate>
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         <title>- das Prinzip besteht darin, anstelle von Einfühlung die Verfremdung herbeizuführen </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Verfremdung: dem Vorgang oder dem Charakter das Selbstverständliche, Bekannte, Einleuchtende zu nehmen und über ihn Staunen und Neugierde zu erzeugen<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 08:20:38 UTC</pubDate>
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         <title>In welchem Verhältnis sieht Lessing sich selbst zu Aristoteles?</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Aristoteles wurde falsch verstanden. Statt Mitleid und Schrecken meinte er Mitleid und Furcht.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-02 08:20:42 UTC</pubDate>
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         <title>Annahme: Ähnlichkeit Held/Zuschauer </title>
         <author>ankiwald</author>
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         <description><![CDATA[<div>Zuschauer leidet mit, da Identifikation mit Protagonisten (Selbsterkennung)&nbsp;<br><br>Tragödie&nbsp;<br>ahmt nacht/erzeugt Jammer/Mitleid (Epos) und Schaudern/Furcht(Phobos)<br><br>Verursachen Katharsis (Reinigung von Erregungszuständen) </div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 20:18:04 UTC</pubDate>
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