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      <title>Klonen von Globalisierung: Chancen und Risiken  by </title>
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      <description>Merlin Dacosta, Colin Handschuck</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Globalisierung</title>
         <author>aufbau03replik</author>
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         <description><![CDATA[<div>Unter Globalisierung versteht man das Zusammenwachsen der verschiedenen Länder und Regionen. Dazu gehören Verflechtungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Umwelt, Kommunikation und Kultur.&nbsp; Internationale Organisationen und Bündnisse wie die EU oder die Nato sind zum Besipiel aus den Prozessen der Globalisierung entstanden. Aber auch im privaten Haushalt macht sich die Globalisierung anhand von Konsumgütern wie exotische Früchte bemerkbar. Die liberalisierung des Welthandels hat weitreichenden Einfluss auf das Leben fast aller Menschen, welche die Auswirkungen dieses Prozesses im Alltag sowohl im positiven als auch im negativen Sinne zu spühren bekommen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Chancen &amp; Risiken</title>
         <author>aufbau03replik</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Chancen</title>
         <author>aufbau03replik</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>„Die Globalisierung ist von den Vögeln erfunden worden, seit Jahrtausenden fliegen sie um die Welt.“<br></em><strong>Berliner Tagesspiegel, 28. August 2005</strong><em><br></em><br></div><ul><li>Internationaler Handel (Welthandel) und globale Zusammenarbeit</li><li>Schaffung von Arbeitsplätzen</li><li>Verteilung des Wohlstands unter den Ländern</li><li>Weltwirtschaft wächst stetig</li><li>Innovationen sind allen zugänglich</li><li>Weites Güterangebot und sinkende Preise</li><li>Besserte Mobilität von Gütern und Personen</li><li>Kommunikation mit Personen auf der ganzen Welt</li><li>Kulturen wachsen zusammen</li></ul><div><br>Im Wesentlichen wird die internationale Zusammenarbeit, sowie der Handel, durch die Globalisierung gestärkt. Zu den Pros gehört ein weites Güterangebot, denn ohne Importe würden uns viele als selbstverständlich geltende Produkte wie beispielsweise Bananen und Kaffee fehlen.&nbsp; Auch neue Technologien breiten sich schneller über den Globus aus. Ein Beispiel hierfür sind Smartphones, die sich rasend schnell weltweit durchgesetzt haben. Weitere Vorteile sind niedrige Preise, dank der Produktion in Billiglohnländern, und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in allen Branchen. Überstaatliche Organisationen formulieren Regeln, um all diese Vorteile zu ermöglichen und einen stetigen Wirtschaftswachstum zu halten.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Risiken</title>
         <author>aufbau03replik</author>
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         <description><![CDATA[<div><em>Man versichert, die Welt werde sich je weiter desto mehr vereinigen, in eine brüderliche Gemeinschaft verwandeln dadurch, daß man die Entfernungen verkürzt, die Gedanken durch die Luft übermittelt. O, traut nicht einer solchen Vereinigung der Menschen!<br></em><strong>Fjodor M. Dostojewski, Die Brüder Karamasoff<br></strong><br></div><ul><li>Belastung der Umwelt</li><li>Ausbeutung von Arbeitskräften (vor allem in Billiglohnländern)</li><li>Ungerechte Verteilung des Wohlstandes und Vergrößerung der Disparitäten</li><li>Konkurrenzkampf um Konzerne</li><li>Abhängigkeit von anderen Ländern</li><li>Umzug von Unternehmen ins Ausland</li><li>Verschärfung der globalen Kriminalität</li><li>Internationale Probleme und Krisen</li><li>Verlust von Kulturen</li></ul><div><br>Weil alle Länder verflochten sind, fallen Krisen, wie Wirtschaftskrisen oder Pandemien, viel verheerender aus.&nbsp; Ein weiterer großer Nachteil, sind die Auswirkungen auf die Umwelt. Wegen der verstärkten Emissionen von Treibhausgasen durch die Produktion und den Verkehr steht die Menschheit vor dem großen Problem der Klimaerwärmung.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Zitat - Fazit</title>
         <author>aufbau03replik</author>
         <link>https://padlet.com/aufbau03replik/5c58ncm5uksjov34/wish/2132359642</link>
         <description><![CDATA[<div><em>Unsere Welt ist beides: global village und village. Sie ist vernetzt und vereinsamt.</em><strong> Catherine David, frz. Ausstellungs-Organisatorin; 1997</strong></div><div><br>Ob die Globalisierung eine Chance ist, die Welt zu verbessern,&nbsp; hängt davon ab, ob der Mensch diese an den richtigen Stellen nutzt. Risiken, Krisen und Disparitäten sind während der Globalisierung zum aktuellen Zeitpunkt kaum vermeidbar. Es steht jedoch fest, dass die tatsächlichen und potenziellen Erträge der Globalisierung ihre Kosten und Risiken weit überwiegen. Mit fortschreitender Globalisierung haben sich die Lebensbedingungen in fast allen Ländern beträchtlich verbessert. Die größten Erfolge wurden jedoch von den fortgeschrittenen Ländern erzielt, wobei nur einige Entwicklungsländer daran teil haben. Globalisierung an sich ist demnach ein positives Phänomen, nun hängt es davon ab, wie der Mensch es auslebt und verwendet.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Globalisierung Ursachen</title>
         <author>aufbau03replik</author>
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         <description><![CDATA[<div>Die Globalisierung kann in drei Phasen unterteilt werden: <strong>Kolonialisierung, Industrialisierung und Hyperglobalisierung</strong>. Auf Grund der schnellen Produktionsgeschwindigkeiten in der Industrialisierung, reichte der Binnenmarkt bald nicht mehr aus. Mehrere Industrien begannen sich global auszubreiten, wie zum Beispiel die Automobilindustrie. Heute befinden wir uns in der Hyperglobalisationsphase. Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass sie im Ausland günstigere Produktionsfaktoren vorfinden. Durch die Verteilung von Wertschöpfungsketten auf unterschiedliche Regionen und der wirtschaftlichen Liberalisierung des Weltmarktes, also der Vergrößerung des Handlungsspielraums für Unternehmer, sind Länder gezwungen, noch enger zusammenzuarbeiten. Auch die Digitalisierungverstärkt die Globalisierung dank einfacher Kommunikationsmöglichkeiten nur noch mehr.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Dimensionen der Globalisierung</title>
         <author>aufbau03replik</author>
         <link>https://padlet.com/aufbau03replik/5c58ncm5uksjov34/wish/2132359645</link>
         <description><![CDATA[<div><strong><br>Folgen Wirtschaft<br></strong>Die Auswirkungen auf die Ökonomie sind vielseitig. Durch die Internationalisierung der Unternehmen und den weltweiten Handel,&nbsp; erschließt Wohlastand immer mehr Regionen auf der Erde. Dieser ist aber nicht immer gerecht verteilt. So werden schlechte Arbeitsauflagen in Entwicklungsländern und Schwellenländern von den Unternehmen<sub> </sub>ausgenutzt. Da dort die Politik und Menschenrechte entweder nicht ausgereift sind oder zu wenig kontrolliert werden, können Betriebe durch Ausbeutung der Arbeiter, günstiger produzieren. Somit entstehen große Klüfte zwischen arm und reich. Auf der anderen Seite gehen durch den Umzug der Produktionsstätten viele Arbeitsplätze in den Industrieländern verloren. Eine weitere Disparität liegt bei den Unternehmen selbst. Der internationale Wettbewerb stärkt bereits große Konzerne, erschwert für Start Ups und kleine Formen aber den Eintritt in bereits existierende Märkte. Desweiteren wird der weltweite Handel durch die Globalisierung sehr vereinfacht. Es werden Freihandelszonen und Zollabkommen geschaffen, die den Verkehr von Gütern in andere Länder vereinfachen. So findest du im Supermarkt beispielsweise Obst aus Südeuropa, Kaffee aus Afrika und Elektrogeräte aus Asien. Zudem sind Produktinnovationen und technische Fortschritte in der Regel allen zugänglich. Die Globalisierung bedeutet einen stetigen Wachstum der Weltwirtschaft. Auf Grund der Verbundenheit über den Weltmarkt nehmen Krisen aber auch automatisch Einfluss auf alle Länder. Ein weiterer Aspekt der Globalisierung ist der Konkurrenzkampf zwischen Staaten, denn sie ringen um die großen Konzerne. Durch diese werden Arbeitsplätze geschaffen, das Bruttoinlandsprodukt steigt und der Wohlstand der Nation wird allgemein erhöht. Aus diesem Grund wird versucht, große Firmen durch Subventionen oder gute Produktionsfaktoren anzulocken.<br><strong><br>Folgen Politik<br></strong>Auf Grund der Globalisierung begannen sich die Politiken der verschiedenen Länder anzugleichen. Heutzutage sind nahezu alle Länder offiziel Demokratien und haben eine liberalistische Wirtschaftsform. Somit werden gemeinsame Ziele verfolgt, was die Voraussetzung für diplomatisches Handeln und die Entstehung internationaler Zusammenschlüsse ist. Es gibt somit aber auch Abhängigkeiten von anderen Nationen. Außerdem wird die globale Kriminalität, wie der Drogenhandel oder der Terrorismus, ein immer größeres Problem.<br><strong><br>Folgen Umwelt<br></strong>Das Hauptargumente der Globalisierungskritik, sind die ökologischen Auswirkungen. Auf Grund des wachsenden Wohlstandes und dem schnellen Fortschritt, erhöht sich die Lebenserwartung der Menschen. Deshalb steigt die Bevölkungskurve seit der Neuzeit superexponentiell an. Um nun das ebenfalls gestiegene Konsumverhalten der&nbsp; Menschen zu decken, müssen mehr Ressourcen abgebaut, mehr Ware transportiert und mehr Betriebe geschaffen werden. All diese Maßnahmen geschehen auf Kosten der Umwelt, die ein begrenztes Gut darstellt.<br><strong><br>Folgen Kommunikation<br></strong>Es gibt auch Vor- und Nachteile für die Kommunikation. Heutzutage lernt jeder Englisch in der Schule. So kannst du dich mit Freunden von überall auf der Welt unterhalten. Auf der anderen Seite geraten viele alte Sprachen und Akzente in Vergessenheit. Auch die Digitalisierung, als Teil und Folge der Globalisierung, vereinfacht die Kommunikation immens. Durch sie ist die ganze Welt mit nur einem Mausklick erreichbar.<br><strong><br>Folgen Kultur<br></strong>Eng mit der Sprache zusammenhängend, ist die Kultur. Schon während dem Kalten Krieg durchlief die Welt die sogenannten Amerikanisierung. Durch sie schauen wir die selben Filme, hören die gleiche Musik und tragen die selbe Kleidung. <strong><br><br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Veranschaulichung der Globalisierung</title>
         <author>aufbau03replik</author>
         <link>https://padlet.com/aufbau03replik/5c58ncm5uksjov34/wish/2132359647</link>
         <description><![CDATA[<div>Kaum etwas veranschaulicht die Dimension der Globalisierung so deutlich wie die steigende ökonomische Bedeutung des Außenhandels. Der Warenexport vervielfachte sich seit dem Jahr 1960 bis 2012 um 1586,6 % wohingegen die Produktion nur um 457,2% stieg.&nbsp; &nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Tourismus in Entwicklungsländern- Ein Resultat der Globalisierung </title>
         <author>aufbau03replik</author>
         <link>https://padlet.com/aufbau03replik/5c58ncm5uksjov34/wish/2132359649</link>
         <description><![CDATA[<div>Die gezeigte Grafik veranschaulicht die Struktur und die Verflechtung des Tourismus in Entwicklungsländer, welcher durch die Globalisierung erst an Bedeutung gewann. Dieses Thema ist ein sehr geeignetes Beispiel, um die möglichen positiven als auch negativen Auswirkungen der Globalisierung bezogen auf ein Land oder eine Region dazustellen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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         <title>Tourismusentwicklung-Grafik (Beispiel)</title>
         <author>aufbau03replik</author>
         <link>https://padlet.com/aufbau03replik/5c58ncm5uksjov34/wish/2132359650</link>
         <description><![CDATA[<div>Phänomene wie der Massentourismus noch die Zunahme des Tourismusverkehr hat es vor 1950 noch nicht gegeben. Belief sich die Zahl der weltweit einreisenden Touristen im Jahr 1950 auf lediglich 25,3 Millionen, waren es 1970 bereits 165,8 Millionen und 1990 435 Millionen. Von den 1,18 Milliarden Personen-Ankünften des Jahres 2015 entfielen 54,7 Prozent auf die ökonomisch entwickelten Staaten und 45,3 Prozent auf die ökonomisch sich entwickelnden Staaten. 1990 lagen die entsprechenden Werte noch bei 68,0 bzw. 32,0 Prozent. Schuld daran ist eindeutig die Globalisierung. Was dies nun für Folgen hat, zeigt euch die nächste Grafik.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-04-06 10:18:23 UTC</pubDate>
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