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      <title>Pazifismus und Friedensbewegung: by Sharin</title>
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      <description>Protestfeld 1: Krieg und Frieden</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-12-01 10:11:26 UTC</pubDate>
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         <title>1. Analyse der Protestorganisation</title>
         <author>z8vtxfzwnp</author>
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         <description><![CDATA[<div>- <strong>Ressourcen</strong>: Finanzierung aus dem Ausland durch Spendengelder, Presse &amp; Fernsehen für die Verbreitung<br><br>- <strong>Organisationsstruktur</strong>: Proteste waren "hausgemacht", mittels Zusammenkünfte wurden Proteste organisiert --&gt; Entscheidungen wurden nach aktueller Stimmung gefällt (USA), war jedoch international Asynchrone Proteste, in Europa gut organisiert --&gt; in Westdeutschland: disziplinierte Demonstrationstaktiken durch Dutschke und seiner SDS <br><br>- <strong>Leadership:</strong> es gab keine/n bestimmte/n Leadership, Zusammenschluss von vielen Protestbewegungen (68er-Bewegung/ Student*innen-Bewegung/ Black-Power-Movement/ Vietnamveteranen gegen den Krieg/ "Hippie-Bewegung") --&gt; jede einzelne Bewegung hatte einen oder eine Führungsperson (z.B. in DE Rudi Dutschke, Martin Luther King für Black-Power-Movement)<br><br>- <strong>Bestimmung von third parties/decision-makers</strong>: die third parties wären die einzelnen Protestbewegungen die die Anti-Vietnamkrieg-Bewegung ausmacht (68er-Bewegung/ Student*innen-Bewegung/ Black-Power-Movement/ Vietnamveteranen gegen den Krieg/ "Hippie-Bewegung"), decision-maker --&gt; Entscheidungen wurden in Zusammenkünften nach aktuellen Stand der Kriegslage gefällt<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-01 10:36:58 UTC</pubDate>
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         <title>2. Analyse der Protestperformances und Praktiken</title>
         <author>stu215835</author>
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         <pubDate>2022-12-01 13:00:05 UTC</pubDate>
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         <title>2. Analyse der Protestperformances und Praktiken</title>
         <author>stu215835</author>
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         <pubDate>2022-12-01 13:00:08 UTC</pubDate>
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         <title>Anti-Vietnamkrieg-Bewegung</title>
         <author>z8vtxfzwnp</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Weltweite Friedensbewegung, Hauptaugenmerk jedoch in der USA<br>- Streiks gegen den Vietnamkrieg<br>- Teach-Ins an amerikanischen Hochschulen (ab März 1965)<br>- Landesweite (USA) Großdemonstrationen<br>- Sit-Ins/ Blockaden (z.B. bei Parteitag der Demokraten August 1968)<br>- Auch Love-Ins, Bed-Ins und Smoke-Ins<br>- Festivals --&gt; Woodstock<br>- Widerstand gegen die Wehrpflicht<br>- Demonstrationen auch in Australien und Neuseeland<br>- Frankreich protestiert auch --&gt; Pariser Mai 1967<br>- Anti-Vietnamkrieg-Bewegung zentral in Westdeutschland (Studentenbewegung/68er-Bewegung) --&gt; Ostermärsche<br>- Antikriegskampagnen an deutschen Hochschulen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-05 09:00:46 UTC</pubDate>
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         <title>Unterdrückung durch Staat und Polizei</title>
         <author>z8vtxfzwnp</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Gegner des Protest war die amerikanische Regierung, konservative Kriegsbefürworter, die US-Armee<br>- Wehrpflicht-Gegner bekamen Haftstrafen --&gt; Deserteure = Verräter der Vereinigten Staaten <br>- Versuchte Unterdrückung auf Protesten durch Polizeigewalt weltweit --&gt;ab 1969 vermehrt in der USA, obwohl friedlich demonstriert wurde<br>- Sit-In bei Parteitag 1968 (USA) wurde durch Polizei und Militärkräften gewaltsam aufgelöst<br>- Am 4. Mai 1970 <strong>Kent-State-Massaker</strong> in Ohio (4 Protestteilnehmer werden von Soldaten erschossen, 9 Schwerverletzt) --&gt; löste die größte Protestwelle in der USA aus (1,5 bis 2 Millionen Menschen demonstrierten)<br>- Die Regierung ließ die Antikriegs-Aktionen an Hochschulen vom FBI beschatten,&nbsp; &nbsp; &nbsp;ließen Agenten in Aktionsgruppen einschleusen, führten Listen von verdächtigten Studierenden und arbeitete mit Hochschulwachleuten zusammen<br>- 1967 kam es beim besuch von Hubert Humphreys in Paris zu teils gewaltsamen Protesten --&gt; Gewaltsames Vorgehen der Polizei gegen Studierende auf Protesten löste den <strong>Pariser Mai</strong> 1967 aus<br>- Auf der Demo im November 1965 in <strong>Bremen:</strong> Polizeigewalt, Demonstrant*innen werden abgeführt (und) verprügelt<br>- In Westdeutschland Gegenproteste von CSU-Anhänger*innen --&gt; verprügelten Studierende der Protestbewegung in S-Bahn -&gt; Side-Fact: die Polizei schaute nur zu, griff nicht ein<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-05 12:23:53 UTC</pubDate>
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         <title>Filme</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2022-12-07 08:24:08 UTC</pubDate>
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         <title>Huston Plan 1970:</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Plan der Regierung vermeintlich linksradikale Demonstrant*innen zu überwachen. Das sollte vor allem durch elektronische Abhöraktionen, das öffnen von Briefen sowie den Einbruch in einzelne Wohnungen geschehen. Scheiterte an FBI-Chef Hoover; wurde erst im Zuge der Aufarbeitung der Watergate-Affäre öffentlich.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-07 11:12:12 UTC</pubDate>
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         <title>Gegenproteste</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Besonders in den frühen Phasen der Antikriegsbewegung gab es Gegendemonstrationen durch konservative, antikommunistische und rechtsradikale Bewegungen.<br>Beispiel in Deutschland: Nach Eierwurf auf das Amerikahaus in Westberlin durch Antikriegs-Demonstrant*innen, organisieren CDU, junge Union, RCDS eine Sympathiekundgebung vor dem Amerikahaus.</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-07 11:25:34 UTC</pubDate>
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         <title>Erfolg</title>
         <author>z8vtxfzwnp</author>
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         <description><![CDATA[<div>-&nbsp; Bewirkten 1968 den Rücktritt von Präsident Lyndon B. Johnson und direkte Verhandlungen zwischen Hanoi und Washington --&gt; Protestbewegungen schaffte es immer wieder politische Entscheidungen der US-Regierung während des Verlaufs des Krieges zu beeinflussen.&nbsp;<br>- Protestbewegung war Schlüsselrolle im Vietnamkrieg, jedoch beendete die Bewegung diesen nicht --&gt; Verhinderte größere Eskalationen in Kriegsentscheidungen<br>- Erfolg nach 8 Jahren Krieg</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-07 15:56:44 UTC</pubDate>
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         <title>„Draft card burnings“</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>Wehrpflichtige amerikanische (und australische) Soldaten verbrennen ihre Einberufungsbescheide rechtswidrig und öffentlichkeitswirksam als Symbol ihrer Ablehnung des Vietnamkriegs&nbsp;</div><div>Subversiver Akt der Gehorsamsverweigerung/Subordination</div><div>Erster bekannt gewordener Fall: Dezember 1963 durch Eugene Keyes&nbsp;</div><div>Ab Mai 1965 starke Häufung von DCBs</div><div>→ August 1965: Gesetzesbeschluss des Kongresses zur konsequenteren Bestrafung dieser Akte</div><div>Tatsächlich wurden aber nur wenige Soldaten verurteilt und bestraft</div><div>Ab Februar 1973: Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht und somit keine weiteren DCBs<br><br><strong>Analyse der Protestorganisation</strong></div><div>Ressourcen/Organisationsstruktur/Leadership: geringe Organisationsstruktur, keine Leadership, geringer Ressourcenbedarf</div><div>Bestimmung von third parties/decision-makers: symbolische Akte, die sich an die gesamte Bevölkerung richten, um ein öffentliches Bewusstsein zu schaffen für die moralische und völkerrechtliche Fragwürdigkeit des Krieges</div><div><br><strong>Analyse der Protestperformances und Praktiken Kategorien nach Bogerts:</strong></div><div>Akteure: wehrpflichtige Soldaten, überwiegend Teil der Studentenbewegung und Black Panther</div><div>Räumliche, körperliche, bildlich-visuelle und materielle Dimension der Praktiken: Symbolische Akte im öffentlichen Raum, medienwirksame Inszenierung, Zerstörung von Staatseigentum</div><div>Inhaltliche Betrachtung/Analyse: Akte primär symbolisch zu verstehen, da Ableistung des Wehrdienstes auch ohne draft card möglich</div><div>Rezeption und Reaktionen: starker Einfluss auf amerikanische Politik und Kultur. Darstellungen erschienen in Zeitungen, Magazinen, Filmen und Fernsehsendungen. Reaktionen gespalten</div><div>Einordnung des Rechtsstatus: offener Rechtsbruch bereits vor 1965, ab August 1965 Verschärfung des Gesetzes, tatsächliche Verurteilungen aber nur wenige</div><div><br></div><div><strong>Messung von Erfolg/Misserfolg der Protestbewegung</strong>&nbsp;</div><div>Aufmerksamkeit: hoch, siehe Rezeption</div><div>Mobilisierung: starke Zunahme der DCBs ab 1965, Aktionen auf Demonstrationen mit bis zu 150000 Teilnehmern, insgesamt etwa 25000 verbrannte Karten</div><div>Erfolg: Einfluss auf Politik: Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht wichtiges Wahlkampfthema ab 1968, Umsetzung ab 1973</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-07 16:16:36 UTC</pubDate>
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         <title>Rote Armee Fraktion (RAF)</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>- Bezug studentische Bewegung: „Im Februar 1966 demonstrierten in Berlin 2 500 Studentinnen und Studenten gegen den Vietnamkrieg, dabei wurden Farbeier auf das Amerika-Haus geschleudert. Der Protest gegen den Vietnam-Krieg wurde zum wichtigsten Bezugspunkt für die Studentenbewegung.“ (Hoffmann 1997: 16)</div><div>- Radikalisierung durch u.a. durch Gewalt gegen studentische Bewegung (s. Erschießung Benno Ohnesorgs bei Anti-Schah Demo am 2.6.67)</div><div>- Vietnamkrieg ein Thema von vielen → eingebettet in antiimperialistischen Anspruch</div><div>- verübten Brand-, Bomben- und Sprengstoffanschläge u.a. in Kaufhäusern und politischen Institutionen (z.B. Amerikanische Botschaft)</div><div>- Aktionen mit konkretem Vietnambezug: Kaufhausbrände April 1968 in Frankfurt am Main, Sprengstoffanschlag Mai 1972 auf Hauptquartier der US-Streitkräfte</div><div><br></div><div><strong>1. Analyse der Protestorganisation&nbsp;</strong></div><div>- Gründungsmitglieder, welche ebenfalls maßgeblich Entscheidungen trafen und Anschläge verübten: Andreas Baader, Ulrike Meinhof (Journalistin), Gudrun Ensslin und Horst Mahler (Anwalt) → beruflich bedingt teilweise unterschiedliche Funktionen (1968 verteidigte Mahler Baader und Ensslin im Prozess um Kaufhausbrände vor Gericht, 1971 schrieb Meinhof ein Strategiepapier)</div><div>- ab Juni 1972 führende Mitglieder der 1. RAF-Generation in Haft, es bildet sich eine 2. Generation heraus, deren Ziel es ist, die Inhaftierten zu befreien</div><div><br></div><div><strong>2. Analyse der Protestperformances und Praktiken</strong></div><div>Kaufhausbrandanschläge:</div><div>- <em>Produzent:innen/Akteure:</em> RAF (1. Generation/Gründungsmitglieder), auch vor der Konkretisierung der Gruppe: Baader und Ensslin verüben den Anschlag, Mahler verteidigt als Anwalt im Prozess, Meinhof dokumentiert diesen als Journalistin</div><div>- <em>Räumliche, körperliche, bildlich-visuelle und materielle Dimension der Praktiken:</em> Aufruf zu Brandanschlägen via Flugblättern, inspiriert von einem Brandanschlag in Belgien: „Flugblatt Nr. 7 vom 24. Mai 1967. Ein brennendes Kaufhaus mit brennenden Menschen vermittelte zum ersten Mal in einer europäischen Großstadt jenes knisternde Vietnamgefühl (dabeizusein und mitzubrennen), das wir in Berlin bislang noch missen müssen.“ und „Flugblatt Nr. 8 vom 24. Mai 1967. Unsere belgischen Freunde haben endlich den Dreh heraus, die Bevölkerung am lustigen Treiben in Vietnam wirklich zu beteiligen: Sie zünden ein Kaufhaus an, dreihundert saturierte Bürger beenden ihr aufregendes Leben und Brüssel wird Hanoi. (…) Burn, warehouse, burn!“ → durch einen Anruf wird angekündigt, dass „es gleich im Kaufhof und bei Schneider brennt“ und dass es „ein politischer Akt ist“ → 2 Kaufhäuser in Frankfurt am Main werden in Brand gesteckt, Menschen werden nicht verletzt, der finanzielle Schaden beträgt 675.000 Mark</div><div>- <em>Inhaltliche Betrachtung/Analyse:</em> „Die Aktion bezeichnet sich als ein Protest gegen »die Gleichgültigkeit der Gesellschaft gegenüber den Morden in Vietnam«.“ (Hoffmann 1997: 17), „Für viele junge Menschen damals war Vietnam das Symbol für Ungerechtigkeit und die Unterdrückung der dritten Welt durch den Westen. Der Widerstand gegen den amerikanischen Feldzug in Vietnam einte die Studentenbewegung.“ (Dittrich 2018)</div><div>- <em>Rezeption und Reaktionen:</em> nur wenige Tage später werden Ensslin, Baader, sowie zwei andere Beteiligte festgenommen</div><div>- <em>Einordnung des Rechtsstatus</em>: öffentlicher Prozess, 3 Jahre Haft → Ensslin und Baader tauchen unter, Baader wird 1970 gefasst, inhaftiert und dann befreit</div><div><br></div><div><strong>3. Messung von Erfolg/Misserfolg der Protestbewegung</strong></div><div>- <em>Aufmerksamkeit (Medienpräsenz- und Resonanz):</em> Einbindung in größeren Kontext linker Studentenbewegung, die sich als solidarisch mit Vietnam versteht, Antiimperialistische Einstellung, öffentlich kommentierter Prozess</div><div><em>- Mobilisierung (bspw. Entwicklung Teilnehmerzahl bei Demos): </em>gewaltbereite Splittergruppe, die aber Anschluss in die breitere Bewegung hatte</div><div><em>- Erreichung der Protestziele: </em>in Bezug auf Vietnam keine Veränderung, aber Beginn der Aktionen der RAF</div><div><br></div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-08 00:14:16 UTC</pubDate>
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