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      <title>Außenpolitische Aktivitäten 1933-1939 by Tobias Kehm</title>
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      <description>NS - Außenpolitik (Überblick)</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2023-09-04 12:28:16 UTC</pubDate>
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         <title>19.10.1933 - Austritt aus dem Völkerbund</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div>Notizen:</div><ul><li>Völkerbund wurde vor dem I. WK gegründet</li><li>Deutschland wird als Kriegsverlierer ausgeschlossen</li><li>DE wurde allerdings 1926 aufgenommen, Zweck: Erneuten WK und Wiederaufrüstung (in Europa) verhindern</li><li>Wichtiger Zeitraum ist die Machtübernahme</li><li>1933: Machtübernahme der Nazis schafft großes Misstrauen von Frankreich und Großbritannien nun auch skeptisch</li><li>Letztendlicher Austrittsgrund: NS-Regime will eine Unterdrückung durch die Genfer vermeiden und verlassen aus diesem Grund den Völkerbund&nbsp;</li><li>Hitler wollte diese Einschränkungen nie akzeptieren, weil er expandieren wollte (dafür darf er keine Einschränkungen haben)</li><li>Man erkennt Hitlers Abneigung bereits während der Republik, da er dort schon mit einer geheimen Wiederaufrüstung anfing</li><li>Folge des Austritts: internationale Isolierung des NS-Regimes, Innenpolitisch trug dies zur Konsolidierung des Regimes bei</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:28:36 UTC</pubDate>
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         <title>26.01.1934 - Freundschaftsvertrag mit Polen</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <pubDate>2023-09-04 12:29:19 UTC</pubDate>
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         <title>18.06.1935 - Deutsch-britisches Flottenabkommen (Paul)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <pubDate>2023-09-04 12:31:18 UTC</pubDate>
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         <title>13.01.1935 - Abstimmung im Saargebiet</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div>Nach der Niederlage des deutschen Reiches im ersten Weltkrieg, wurde das Saarland(800.000 Einwohner) zum Mandatsgebiet des Völkerbundes. Die Trennung von diesem Gebiet war für die meisten deutschen mit großen psychologischen schmerz aber auch ökonomischen verbunden. (wie die Ost-gebiete). Die Zuständigkeit der leitenden Völkerbundkommission wurde Frankreich übertragen. Das machte es für die deutsche Bevölkerung zu einem noch größeren Ärgernis. Außerdem hatte Frankreich die Rechte an den Saar-Zechen. Der Versailler Vertrag sah es vor über die Zugehörigkeit des Saarlands abzustimmen , dessen am 13.Januar folgegeleistet wurde.NSDAP führte massive Propagandakampagne vor der Abstimmung. 1933 formierten sich rechte Parteien zur „Deutschen Front“. Diese wurden von Deutschen Reich finanziell unterstützt. Die Regierung des deutschen Reiches wollte mit einem sehr einstimmigen Ergebnis den Siegermächten verdeutlichen das die Abtrennung des Saarlandes im Gegensatz zum Selbstbestimmungsrecht der Völker stand. Unterführung Joseph Göbbels warb die „Deutsche Front“ mit Kampagnen wie „Deutsch ist die Saar , immerdar!“ oder „heim ins Reich“. Diese Propaganda war deutlich erfolgreicher als die von Linken im Saarland. Von den 540.000 Stimmberechtigen, stimmten 90,5 Prozent für den Anschluss an Deutschland. 0,5 Prozent stimmten für den Anschluss an Frankreich. Am 1.März 1935 wurde das Saarland zum Deutschen Reich angeschlossen unter den Gau Saarland. Die Gleichschaltungspolitik wurde sofort verfolgt. 8.000 Menschen flüchteten unmittelbar nach der Abstimmung.Adolf Hitler gewann einerseits einen großen Prestige Zuwachs im Ausland und ein gigantischen Sympathie Zuwachs im Deutschen Reich. „Heimkehr der Saar“ wurde als Hitlers , bisher größten Erfolg gefeiert.</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:31:54 UTC</pubDate>
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         <title>16.03.1935 - Wiedereinführung der Wehrpflicht </title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:32:30 UTC</pubDate>
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         <title>07.03.1936 - Besetzung des entmilitarisierten Rheinlands</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683373762</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>Notizen:</div><ul><li>"Rheinlandbefreiung"</li><li>Riskanter Schachzug</li><li>Rheinland war vorher von Alliierten besetzt, um sicherzustellen, dass Deutschland nicht militärisch aktiv war in dieser Zeit</li><li>Grund für die Besetzung: Ratifizierung des französisch-sowjetischen Beistandvertrages am 27. Feb 1936 in der französischen Nationalversammlung als Vorwand für die Besetzung</li><li>Ziel dahinter: Position für zukünftige Pläne weiter auszubauen</li><li>Besetzung hat keine negativen Folgen für Deutschland</li><li>GB wird durch Friedensbesteuerungen ruhig gestellt</li><li>Frankreich und GB verpassen damit eine der letzten Chancen Hitlers Pläne zu stoppen</li><li>Es war viel Risiko, weil Frankreich und GB auf diese Provokation gut hätten reagieren können, Hitler hoffte damit, dass die beiden Mächte nicht bereit wären militärisch gegen Deutschland vorzugehen</li><li>Fazit: Riskanter Feldzug, welcher bedeutend war für Hitlers Aufrüstung, es war wie eine Ermutigung für ihn seine Pläne fortzusetzen.&nbsp; Es war ein entscheidender Schritt für die Eskalation der Spannungen und für Expansion Deutschlands</li><li>Folgen: Man scheiterte an dieser Stelle Hitler zu stoppen und so kam es zu der Durchführung von Hitlers Plänen</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:33:07 UTC</pubDate>
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         <title>ab Juli 1936 - Unterstützung des Faschistischen Franco</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683374239</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Unterstützung des Francisco Franco<br></strong><br></div><div><br></div><div>-Juli 1936 Beginn des Spanischen Bürgerkrieges, Franco führte nationalistische Truppen&nbsp;</div><div>-Er bekam Unterstützung von anderen Faschistischen Regimen (Adolf Hitler, Benito Mussolini</div><div>-Unterstützung in Form von Waffen, Truppen und finanzieller Hilfe&nbsp;</div><div>-Francos Truppen haben einen entscheidenden Vorteil im Bürgerkrieg&nbsp;</div><div>-Errichtung der Diktatur in 1939</div><div>-Republikanische Kräfte verlieren trotz Unterstützung von kommunistischen, sozialistischen und liberalen Gruppen</div><div><br></div><div>Warum hat Hitler Franco unterstützt?</div><div><br></div><div>-Hitler und Mussolini beschließen 1936 Francos nationalistische Truppen zu unterstützen&nbsp;</div><div>-Ideologie; Hitler und Mussolini teilten dieselben Feinde mit Franco: Kommunisten, Republikaner, und andere Linke Kräfte</div><div>-Sie nutzen den Spanischen Bürgerkrieg als Testfeld für Waffen und Militärische Taktiken (Kriegsvorbereitung)</div><div>-Falls Franco an die Macht käme hätten Hitler und Mussolini einen starken Pro-Faschistischen Verbündeten in Europa&nbsp;</div><div>-Deutschland brauchte zudem Rohstoffe für die Kriegswirtschaft, Hitler hoffte auf Zugang zu Spanischen Ressourcen und Märkten</div><div>-Position der Faschistischen Achse in Europa festigen<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:33:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>1.-16.08.1936 - Olympische Spiele in Deutschland</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683374840</link>
         <description><![CDATA[<div>1. Politische Instrumentalisierung: Die Spiele wurden von den Nazis als Propagandamittel genutzt, um die Stärke und Überlegenheit des Reichs zu demonstrieren und um somit die Weltöffentlichkeit zu beeinflussen.<br><br>2. Der Austragungsort Berlin: Berlin wurde als Austragungsort gewählt, um die Stadt in einem aufwändigen Stil zu präsentieren um die Welt von ihrer Modernität zu überzeugen.<br><br>3. Jesse Owens: Der afroamerikanische Leichtathlet Jesse Owens gewann vier Goldmedaillen und bewies, dass die Nazi-Ideologie der Rassenüberlegenheit völlig falsch ist. Seine Erfolge stehen für die Triumphe der Vielfalt und Toleranz im Sport.<br><br>4. Politische Probleme: Die Spiele wurden von politischen Kontroversen begleitet, da viele Länder über eine Teilnahme aufgrund der politischen Situation in Deutschland stark nachdenken mussten. Einige Länder lehnten aufgrund dessen die Teilnahme ab.&nbsp;<br><br>5. Sportlicher Erfolg trotz politischer Spannungen: Neben der politischen Manipulation waren die Spiele erfolgreich, da sie SPortler aus der ganzen Welt anzogen und Erfolg und Leistung im Vordergrund standen.<br><br>6. Langfristige Auswirkungen: Die Olympischen Spiele von 1936 sind ein gutes Beispiel dafür, wie Politik und Sport auch in solch einer Situation miteinander verknüpft sein können.&nbsp;<br><br>https://de.m.wikipedia.org/wiki/Olympische_Sommerspiele_1936</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:34:19 UTC</pubDate>
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         <title>25.10.1936 - Deutsch-italienischer Bündnisvertrag (Achse Berlin-Rom)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>Deutsch-Italienischer Bündnisvertrag<br></strong><br></div><div><br></div><div>-25.10.1936 Unterzeichnung des Deutsch-Italienischen Bündnisvertrags</div><div>-Zwischen Nazi Deutschland unter Adolf Hitler und dem faschistischen Italien unter Benito Mussolini</div><div><br></div><div>Ziele des Vertrages:</div><div><br></div><div>-Politische Allianz zwischen Deutschland und Italien (Absprachen in Internationalen Angelegenheiten, sowie enge Zusammenarbeit)&nbsp;</div><div>-Gegenseitige Politische und Diplomatische Unterstützung&nbsp;</div><div>-Der Vertrag sah zwar keine direkte Militärische Zusammenarbeit vor war aber der Startpunkt für eine engere und intensivere militärische Zusammenarbeit&nbsp;</div><div>-Großer Schritt für die Errichtung der Berlin-Rom-Tokio Achse&nbsp;</div><div>-Der Vertrag festigte die Beziehung zwischen Italien und Deutschland und ermöglichte die Bildung einer Faschistischen Achse in Europa <br><br><br>Mr.Wissentogo<br><a href="https://youtu.be/Lz0KFJek-c8?si=5YFfPAEAq8J3LytD">https://youtu.be/Lz0KFJek-c8?si=5YFfPAEAq8J3LytD</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:35:39 UTC</pubDate>
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         <title>25.11.1936 - Antikomintern Pakt (Paul)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683377058</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:36:18 UTC</pubDate>
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         <title>5.11.1937 - Hoßbach Niederschrift (Protokoll)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683377490</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:36:42 UTC</pubDate>
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         <title>13.03.1938 - Anschluss Österreichs (Felix)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div>Im März 1938 vollzog sich ein entscheidender Moment in der europäischen Geschichte: Die deutsche Wehrmacht marschierte in Österreich ein, ein Vorhaben, das Hitlers ursprünglicher Plan von einer deutsch-österreichischen Union radikal veränderte. Angesichts der jubelnden österreichischen Bevölkerung erließ Hitler Gesetze für einen vollständigen Anschluss.</div><div>Die Wurzeln dieser Handlung reichen bis nach dem Ersten Weltkrieg zurück, als Österreicher mit deutscher Abstammung den Anschluss an das Deutsche Reich forderten. Aber die Siegermächte des Kriegs verhinderten dies durch Verträge. Trotzdem blieb der Wunsch nach einer Vereinigung bestehen und wurde verstärkt, als die NSDAP 1933 in Deutschland an die Macht kam. Die darauffolgenden politischen Intrigen und Machtkämpfe, besonders zwischen Hitler und dem österreichischen Bundeskanzler Schuschnigg, führten zu Schuschniggs Rücktritt und dem Aufstieg der Nationalsozialisten in Österreich.</div><div>Mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht war Österreichs Schicksal besiegelt. Hitlers Ankunft in Wien im März 1938 wurde von einer massiven Menschenmenge gefeiert. Bald darauf begann das NS-Regime mit der Umsetzung seiner repressiven Politik in Österreich, oft brutaler als in Deutschland. Um Seine macht dann noch einmal zu legitimieren fand am 10. April 1938 eine Volksabstimmung statt. Dabei sollte man wissen das die Abstimmung demokratische Grundsätze missachtete und damit nur zu einem Schluss kommen konnte. Die Österreicher wollte den Anschluss.<br><br><a href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-oesterreich-anschluss-100.html">https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-oesterreich-anschluss-100.html</a></div><div><a href="https://youtu.be/fuPyL6S4qYk">https://youtu.be/fuPyL6S4qYk</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:37:33 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>29.09.1938 - Münchner Abkommen (Felix)</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683378608</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Auflösung der Tschechoslowakei:</strong> Hitler zielt auf die Tschechoslowakei ab, indem er die Unzufriedenheit der benachteiligten Sudetendeutschen nutzt. Vor 1933 gab es jedoch keinen geplanten Widerstand gegen den tschechoslowakischen Staat.</div><div><strong>Sudetenkrise</strong>: Unterstützt vom NS-Regime fordern Sudetendeutsche Selbstbestimmung. Hitlers Hauptziel ist der Anschluss des Sudetenlands an Deutschland.</div><div><strong>Das Karlsbader Programm: </strong>Unter Hitlers Anweisung drängt die "Sudetendeutsche Partei" auf Autonomie mit Forderungen, die das Ende der Tschechoslowakei bedeuten könnten.</div><div><strong>Kriegsdrohung Hitlers:</strong> Hitler reagiert auf das Karlsbader Programm und plant den Angriff auf die Tschechoslowakei; die Tschechoslowakei bereitet sich auf den Angriff vor.</div><div><strong>Widerstand und Verhandlungen:</strong> Als eine interne Widerstandsgruppe innerhalb der deutschen Wehrmacht die Westmächte über Hitlers Vorhaben informierte, versuchten insbesondere Großbritannien und Frankreich, einen Krieg zu verhindern. Premierminister Chamberlain versuchte, im Rahmen seiner Appeasement-Politik mit Hitler zu verhandeln. Obwohl direkte Gespräche mit Hitler im September scheiterten, wurde der italienische Regierungschef Mussolini hinzugezogen, um eine Lösung zu finden.</div><div><strong>Münchner Abkommen:</strong> In einer dramatischen Verhandlungsrunde am 29. September 1938 in München verfolgten die Westmächte weiterhin die Appeasement-Politik in der Hoffnung, einen Krieg zu verhindern. Chamberlain, Daladier und Mussolini stimmten schließlich Hitlers Forderung zu und unterzeichneten das Münchner Abkommen. Dieses Abkommen besiegelte die Übergabe der Sudetengebiete an Deutschland ohne jegliches Mitspracherecht für die Tschechoslowakei.</div><div><strong>Folgen des Münchner Abkommens:</strong> Obwohl das Münchner Abkommen einen unmittelbaren Krieg im Jahr 1938 verhinderte, bestand kein langfristiges Friedensversprechen. Die Westmächte hofften, dass die neuen Grenzen stabil bleiben würden, aber sie gaben keine internationale Garantie dafür. Die fortwährende Möglichkeit eines Angriffs Hitlers auf die restliche Tschechoslowakei ließ die Region weiterhin in Unsicherheit.</div><div><strong>Zerschlagung der Tschechoslowakei:</strong> Nach Abkommen wird die Tschechoslowakei weiter aufgeteilt. Hitler und Göring drohen dem tschechoslowakischen Präsidenten Hácha und zwingen ihn zur Zustimmung zur Besetzung. Das Münchner Abkommen führt zur Zerschlagung der Tschechoslowakei.<br>Damit Hielt das Münchner abkommen sechs Monate was man auch als scheitern der appeasement-politik Bezeichnen kann.&nbsp;<br><span><br></span><a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/276472/das-muenchener-abkommen-von-1938-der-gescheiterte-versuch-hitler-zu-beschwichtigen/">https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/276472/das-muenchener-abkommen-von-1938-der-gescheiterte-versuch-hitler-zu-beschwichtigen/</a></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:37:56 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>März 1939 - Besetzung des übrigen Tschechien und Schaffung des Protektorats „Böhmen und Mähren“</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683379734</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:39:09 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>März 1939 - Beendigung der britischen Appeasement-Politik</title>
         <author>tobiaskehm</author>
         <link>https://padlet.com/tobiaskehm/53cnyii5ndk0wsrm/wish/2683380580</link>
         <description><![CDATA[<div><br>1. Münchener Abkommen (1938):</div><div>Das Münchener Abkommen, an dem Großbritannien, Frankreich, Italien und Deutschland teilnahmen, führte zur Übertragung des Sudetenlandes von Tschechien an Deutschland. Das war ein positiver Aspekt der Appeasement-Politik, da die Länder hofften durch dieses Zugeständnis einen</div><div>Konflikt zu vermeiden.</div><div><br>2. Bruch des Abkommens:</div><div>Wenige Monate nach der Unterzeichnung des Münchener</div><div>Abkommens brach Hitler das Abkommen, da er im März 1939 tschechische Gebiete besetzte. Das verdeutlicht, dass Hitler nicht an friedlichen Vereinbarungen interessiert war sondern weitere Expansionspläne hatte.</div><div><br>3. Polens Besetzung:</div><div>Im September 1939 marschierte Deutschland in Polen ein, was den Beginn des Zweiten Weltkriegs auslöste. Großbritannien und Frankreich erklärten Deutschland deswegen den Krieg.</div><div><br>4. Hitlers Absichten:</div><div>Hitlers Taten in der Tschechien und Polen zeigten, dass seine territorialen Ziele nicht durch Zugeständnisse gestoppt werden konnten. Aus diesem Grund mussten Frankreich und Großbritannien Deustchland den Krieg erklären.&nbsp;<br><br>https://de.m.wikipedia.org/wiki/Appeasement-Politik</div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:40:09 UTC</pubDate>
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      <item>
         <title>28.04.1939 - Kündigung des deutsch-englischen Flottenabkommens und des deutsch-polnischen Nichtangriffspakts</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>deutsch polnischer Nichtangriffspakt </strong><br>Die Gebietsabtretungen Deutschlands an Polen nach dem 1.Weltkrieg belasteten das deutsch-polnische Verhältnis sehr. Selbst in der Weihmacher Republik war ein Hauptziel der Außenpolitik die Revision der östlichen Grenze. Ein großer Streit punkt war der Ostsee Zuganges Polen , der das deutsche Ostpreußen vom Rest Deutschlands abtrennte. Aber auch die Frei Stadt Danzig die unter Völkerbunds Mandat stand. Besonders belastend für die Beziehungen war Polens restriktive Minderheitenpolitik gegen die 1 Millionen Deutschen in Polen.<br><br></div><div>In den ersten Wochen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 setzten sie ihre polenfeindliche Politik fort. Adolf Hitler strebte jedoch aus taktischen Gründen eine Annäherung an Polen an, um es als Rohstofflieferant zu nutzen und das französische Bündnissystem in Ostmitteleuropa zu schwächen. Eine kurzfristige Grenzrevision spielte eine untergeordnete Rolle in den nationalsozialistischen Plänen zur Unterwerfung Ost- und Mitteleuropas.<br><br></div><div>Im Januar 1934 unterzeichneten Deutschland und Polen einen zehnjährigen Nichtangriffspakt, in dem sie sich zur friedlichen Lösung von Problemen auf wirtschaftlicher, politischer und kultureller Ebene verpflichteten, insbesondere in Bezug auf Minderheitenfragen. Dieser Pakt enthielt jedoch keinen Verzicht auf Gebietsansprüche seitens Deutschlands.<br><br></div><div>Die polenfeindliche Propaganda in den deutschen Medien wurde vorübergehend reduziert, aber ab Oktober 1938 versuchte Hitler, Polen zu einem deutschen Satellitenstaat zu machen. Als Polen bestimmten Forderungen nicht nachkam, eskalierte die Situation. Die Kündigung des deutsch-polnischen Nichtangriffspakts im April 1939, ausgelöst durch eine Garantieerklärung für Polen von Großbritannien und Frankreich, leitete den Beginn des Zweiten Weltkriegs ein. Deutschland griff Polen am 1. September 1939 an.<br><br><strong>Deutsch-Britisches Flottenabkommen(kündigung)<br></strong><br>Hitler betrachtete das Flottenabkommen ursprünglich als den ersten Schritt hin zu einer umfassenden Allianz mit Großbritannien. Er hegte die Hoffnung, dass das Vereinigte Königreich seine aggressive Außenpolitik akzeptieren und gemeinsam mit Deutschland gegen die Sowjetunion in den Krieg ziehen würde. Als sich jedoch die Chancen auf eine solche Allianz immer mehr verringerten und Großbritannien eine Garantieerklärung für das von Deutschland bedrohte Polen abgab, entschied Hitler, das Flottenabkommen zeitgleich mit dem deutsch-polnischen Nichtangriffspakt am 28. April 1939 zu kündigen.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2023-09-04 12:41:14 UTC</pubDate>
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         <title>23.08.1939 - Hitler-Stalin-Pakt</title>
         <author>tobiaskehm</author>
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