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      <title>Public Health H24 - Bitte tragen Sie Ihren Namen, den Namen Ihres Projekts ein und Ihre Erkenntnisse by </title>
      <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63</link>
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      <language>en-us</language>
      <pubDate>2025-09-24 05:12:36 UTC</pubDate>
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         <title>Projektförderung - Prävention in der Gesundheitsversorgung </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3601882014</link>
         <description><![CDATA[<p>Inhalt</p><ul><li><p>Projekte fördern Prävention in der Gesundheitsversorgung.</p></li><li><p>Themen sind NCDs, Sucht und psychische Erkrankungen.</p></li><li><p>Prävention wird in Behandlungs- und Beratungsprozesse integriert.</p></li><li><p>Good-Practice-Modelle werden entwickelt und verbreitet.</p></li></ul><p>Ziele</p><ul><li><p>Prävention soll Teil des Gesundheitssystems werden.</p></li><li><p>Lebensqualität und Autonomie der Patient*innen verbessern.</p></li><li><p>Gesundheitskosten langfristig senken.</p></li><li><p>Erfolgreiche Modelle nachhaltig verankern.</p></li></ul><p>Massnahmen</p><ul><li><p>Projekt-Ausschreibungen und klare Förderverfahren.</p></li><li><p>Finanzielle Unterstützung und fachliche Begleitung von Projekten.</p></li><li><p>Evaluation und Dokumentation der Ergebnisse.</p></li><li><p>Gute Modelle verbreiten und in Strukturen integrieren.</p></li><li><p>Fachpersonen für Prävention weiterbilden.</p></li></ul><p>Zielgruppen</p><ul><li><p>Patient*innen mit Krankheiten oder erhöhtem Risiko.</p></li><li><p>Angehörige und Betroffene im Versorgungssystem.</p></li><li><p>Gesundheitsfachpersonen und Institutionen.</p></li><li><p>Entscheidungsträger, Kantone und Kostenträger.</p></li><li><p>Multiplikatoren, die Projekte weitertragen.</p></li></ul><p>Sinnhaftigkeit</p><ul><li><p>Lücken zwischen Prävention und Versorgung werden geschlossen.</p></li><li><p>Lebensqualität und Teilhabe der Betroffenen werden gestärkt.</p></li><li><p>Kosten und Ressourcen werden langfristig eingespart.</p></li><li><p>Wissen und gute Praxis werden verbreitet.</p></li><li><p>Gesundheitliche Ungleichheiten werden reduziert.</p></li></ul><p>Nachhaltigkeit</p><ul><li><p>Erfolgreiche Projekte werden dauerhaft verankert.</p></li><li><p>Langfristige Finanzierung wird angestrebt.</p></li><li><p>Qualitätssicherung durch Monitoring und Evaluation.</p></li><li><p>Fachpersonen werden für eigenständige Präventionsarbeit befähigt.</p></li><li><p>Modelle sollen multipliziert und skaliert werden </p></li></ul><p>Meine persönliche Erkenntnis: Meine persönliche Erkenntnis aus diesen Punkten ist, dass Prävention dann wirklich wirksam ist, wenn sie fest in die Gesundheitsversorgung eingebettet wird. Nur so können Patient*innen frühzeitig unterstützt, ihre Lebensqualität erhalten und gleichzeitig Kosten im System reduziert werden. Besonders eindrücklich finde ich den Gedanken der Nachhaltigkeit – dass erfolgreiche Projekte nicht nur kurzfristig wirken, sondern langfristig verankert und multipliziert werden sollen. Das zeigt mir, wie wichtig es ist, Prävention nicht als Zusatz, sondern als selbstverständlichen Bestandteil der Versorgung zu sehen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-24 13:38:55 UTC</pubDate>
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         <title>Forschung an humanen embryonalen Stammzellen </title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3602325661</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong></p><ul><li><p>Humane embryonale Stammzellen sind undifferenzierte Zellen mit dem Potenzial, sich in jede Körperzelle zu entwickeln.</p></li><li><p>Sie können sich unendlich oft teilen und sind daher in grosser Menge verfügbar.</p></li><li><p>Ziel ist die Entwicklung spezifischer Körperzellen, um defekte oder kranke Zellen im menschlichen Körper zu ersetzen.</p></li><li><p>Forschungsbereich ist vielversprechend, aber ethisch stark umstritten, da Embryonen für die Zellgewinnung zerstört werden.</p><p><br/></p><p><strong>Ziele</strong></p><ul><li><p>Gewinnung und Differenzierung embryonaler Stammzellen für medizinische Anwendungen.</p></li><li><p>Entwicklung von Therapiemöglichkeiten zur Behandlung schwerer Krankheiten (z. B. Herzinfarkt, degenerative Erkrankungen).</p></li><li><p>Langfristige Hoffnung auf regenerative Medizin und Organersatz durch gezüchtete Zellen.</p></li></ul><p><strong>Massnahmen</strong></p><ul><li><p>Gewinnung von Stammzellen nur aus sogenannten "überzähligen" Embryonen in der Schweiz.</p></li><li><p>Strenge gesetzliche Regelungen zum Schutz des menschlichen Lebens.</p></li><li><p>Forschung an Alternativen, wie induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen), um ethische Konflikte zu verringern.</p></li></ul><p><strong>Zielgruppe</strong></p><ul><li><p>Betroffene von schweren Erkrankungen, die heute noch nicht heilbar sind (z. B. Herz-, Nerven-, oder Organschäden).</p></li><li><p>Ärztinnen und Ärzte sowie die medizinische Forschungsgemeinschaft.</p></li><li><p>Gesellschaft allgemein, da potenziell neue Heilmethoden für viele Menschen entstehen können.</p></li></ul><p><strong>Sinnhaftigkeit</strong></p><ul><li><p>Sehr hohe medizinische Relevanz, da die Forschung Möglichkeiten eröffnet, die bisher als unmöglich galten.</p></li><li><p>Potenzieller medizinischer Durchbruch im Hinblick auf Heilung schwerwiegender Krankheiten.</p></li><li><p>Sinnvoll, da lebensrettend und -verbessernd, jedoch nur unter Berücksichtigung ethischer Grenzen.</p></li></ul><p><strong>Nachhaltigkeit</strong></p><ul><li><p>Forschung ist langfristig sinnvoll, da sie grundlegende medizinische Behandlungsmethoden revolutionieren könnte.</p></li><li><p>Kritische Nachhaltigkeitsfrage: Gewinnung aus Embryonen ist nicht unbegrenzt verfügbar und ethisch problematisch.</p></li><li><p>Nachhaltige Alternative wäre die Förderung und Weiterentwicklung von Methoden wie iPS-Zellen, die ohne Embryonen auskommen.</p><p><br/></p><p><strong>Erkenntnis</strong>: Besonders interessant finde ich, dass embryonale Stammzellen das Potenzial haben, sich in jede beliebige Körperzelle zu entwickeln. Dies zeigt, wie gross das medizinische Potenzial ist.</p></li></ul></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-24 17:45:03 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Selbstmanagement-Förderung bei nichtübertragbaren Krankheiten (SELF)</title>
         <author>Causio_Cristina</author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3603677319</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Inhalt:</strong><br>• SELF ist eine nationale Plattform und ein Netzwerk, das Menschen mit chronischen Krankheiten, psychischen Problemen oder Sucht dabei unterstützt, besser mit ihrer Situation umzugehen.</p><p>• Die Plattform bringt Fachpersonen, Behörden, Organisationen und Betroffene zusammen, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.</p><p>• Das übergeordnete Ziel von SELF ist, Selbstmanagement als festen Bestandteil im Schweizer Gesundheitssystem zu etablieren (etwas dauerhaft einführen) und damit die Gesundheitsversorgung nachhaltiger, bedürfnisorientierter und effizienter zu gestalten.</p><p><br></p><p><strong>Ziele:</strong></p><ul><li><p>Umsetzung von Empfehlungen aus einem nationalen Referenzdokument zur Selbstmanagement-Förderung. Dies umfasst sowohl strukturelle als auch inhaltliche Vorgaben.</p></li><li><p>Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Personen im Gesundheitswesen, einschließlich Fachpersonen, Behörden, Organisationen und Patient/innen.</p></li><li><p>Teilen von Wissen, Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen zu Selbstmanagement-Angeboten, um die Qualität und Wirksamkeit bestehender Angebote zu steigern.</p></li><li><p>Aktive Einbeziehung von Betroffenen und ihren Angehörigen in die Planung und Umsetzung von Gesundheitsangeboten, sodass diese besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse ausgerichtet sind.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Maßnahmen:</strong></p><ul><li><p>Bildung von thematischen Arbeitsgruppen, um bestehende Lücken, Probleme oder Verbesserungspotenziale in der Versorgung zu identifizieren.</p></li><li><p>Erstellung von Handbüchern, Anleitungen und Schulungsmaterialien für Fachpersonen und Betroffene, um Selbstmanagement-Kompetenzen zu stärken.</p></li><li><p>Bereitstellung und Verbreitung von Informationen über aktuelle Projekte, Angebote und Forschungsergebnisse.</p></li><li><p>Organisation jährlicher Netzwerktreffen (z. B. Forum SELF), um den Austausch zwischen allen Beteiligten zu fördern.</p></li><li><p>Veröffentlichung von Studien, die die Finanzierung, Qualität und Wirkung von Selbstmanagement-Programmen evaluieren und dokumentieren.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Zielgruppe:</strong></p><ul><li><p>Menschen mit chronischen Krankheiten, psychischen Problemen oder Sucht, die ihre Selbstmanagement-Kompetenzen verbessern möchten.</p></li><li><p>Fachpersonen im Gesundheitswesen, die Selbstmanagement fördern oder in ihre Arbeit integrieren wollen.</p></li><li><p>Organisationen, die Programme und Angebote zur Selbstmanagement-Förderung bereitstellen oder entwickeln.</p></li><li><p>Betroffene und Angehörige, die aktiv in Planung und Umsetzung von Gesundheitsprojekten eingebunden werden wollen.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Sinnhaftigkeit:</strong></p><ul><li><p>Das Projekt unterstützt Betroffene darin, Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen und ihre Lebensqualität zu verbessern. </p></li><li><p>Gleichzeitig fördert SELF die Vernetzung zwischen Fachpersonen, Organisationen und Behörden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden können. </p></li><li><p>Dies führt zu einer langfristigen Verbesserung der Versorgung, da die Angebote auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten und kontinuierlich weiterentwickelt werden.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Nachhaltigkeit:</strong></p><ul><li><p>Regelmäßige Treffen, kontinuierliche Koordination durch das BAG und die laufende Vernetzung der Akteure sichern den langfristigen Erfolg von SELF.</p></li><li><p>Studien, Berichte und dokumentierte Beispiele guter Praxis gewährleisten Qualität und Finanzierung von Selbstmanagement-Angeboten über längere Zeiträume.</p></li><li><p>Durch den Einbezug von Betroffenen und deren Angehörigen wird sichergestellt, dass die entwickelten Programme praxisnah, relevant und zukunftsfähig bleiben.</p></li></ul><p><br></p><p><strong>Meine persönliche Erkenntnis:</strong><br>Besonders spannend finde ich, dass Betroffene und ihre Angehörigen von Anfang an aktiv in das Projekt eingebunden werden. Dadurch werden Angebote wirklich an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet und nicht nur theoretisch geplant. Mir wird bewusst, dass Gesundheitsprojekte nur dann erfolgreich und nachhaltig sein können, wenn alle Beteiligten Fachpersonen, Organisationen, Behörden und Betroffene, eng zusammenarbeiten. Außerdem finde ich interessant, dass SELF nicht nur Informationen bereitstellt, sondern auch den Austausch fördert, Arbeitsgruppen bildet und neue Ideen entwickelt. Das Projekt zeigt, wie gut organisierte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen die Versorgung langfristig verbessern und effizienter gestalten kann.</p><p><br></p><p><strong>Link:</strong></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.bag.admin.ch/de/plattform-selbstmanagement-foerderung-bei-nichtuebertragbaren-krankheiten-sucht-und-psychischen-erkrankungen-self">https://www.bag.admin.ch/de/plattform-selbstmanagement-foerderung-bei-nichtuebertragbaren-krankheiten-sucht-und-psychischen-erkrankungen-self</a></p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-25 09:41:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3603677319</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Nationales Programm Impfung (NPI)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3606674179</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Ziele:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Akteure erachten Impfungen als sehr wichtig für die Gesundheit der Bevölkerung. Sie informieren einheitlich über Impfungen und führen sie durch.</p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Bevölkerung hat Vertrauen in die offiziellen Impfempfehlungen. Sie anerkennt die Bedeutung der Impfung zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer.</p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Zugang zu praktischen, klaren und transparenten Informationen und zu den Impfungen ist für alle einfach.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Maßnahmen:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Strategie ist darauf ausgerichtet, eine optimale Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren im Bereich Impfen (Behörden, Institutionen, Gesundheits- und Bildungsfachpersonen, Hersteller) sicherzustellen und krankheitsspezifische Massnahmen untereinander zu koordinieren</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Zielgruppe:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesamte Bevölkerung</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Sinnhaftigkeit:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Impfungen gehören zu den wirksamsten und kostengünstigsten medizinischen Präventionsmassnahmen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-09-27 08:28:41 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title></title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3612965771</link>
         <description><![CDATA[<p>Das Nationale Programm NAPS („Stopp HIV, Hepatitis B-, Hepatitis C-Virus und sexuell übertragene Infektionen“) baut auf 40 Jahren Präventionsarbeit auf und will die sexuelle Gesundheit der Bevölkerung verbessern.</p><p><strong>Ziele</strong></p><ul><li><p>Bis 2030: keine neuen Übertragungen von HIV, Hepatitis B und C</p></li><li><p>Reduktion anderer krankheiten (z. B. Syphilis, Gonorrhoe)</p></li><li><p>Zugang zur Gesundheitsversorgung für alle verbessern</p></li></ul><p><strong>Massnahmen</strong></p><ul><li><p>Information und Aufklärung</p></li><li><p>Niederschwellige Beratung, Testung und Impfung</p></li><li><p>Sicherstellung der Behandlung für alle Betroffenen</p></li><li><p>Abbau von Diskriminierung und Stigmatisierung</p></li></ul><p><strong>Zielgruppe</strong></p><ul><li><p>Gesamtbevölkerung, mit Fokus auf Risikogruppen (z. B. Menschen mit häufig wechselnden Sexualkontakten, Drogenkonsumierende, Migrant:innen</p></li></ul><p><strong>Sinnhaftigkeit</strong><br>Das Programm ist sinnvoll, da es Infektionsketten durch Prävention und Behandlung nachhaltig unterbricht und die sexuelle Gesundheit stärkt.</p><p><strong>Nachhaltigkeit</strong><br>Langfristige Wirkung durch ganzheitliche Prävention, Integration von Risikogruppen und Reduktion von Infektionskrankheiten.</p><p><strong>Persönliche Erkenntnis</strong><br>Ich sehe, wie wichtig es ist, Barrieren im Zugang zu Prävention und Versorgung abzubauen. Denn nur wenn alle Menschen erreicht werden, kann das Ziel „Null neue Übertragungen“ realistisch sein.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 07:37:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>
Nationales Programm (NAPS): Stopp HIV, Hepatitis B-, Hepatitis C-Virus und sexuell übertragene Infektionen
</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3613831897</link>
         <description><![CDATA[<p><strong>Inhalt</strong></p><p>Das Nationale Programm NAPS umfasst konkrete Massnahmen zur Bekämpfung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) in der Schweiz.</p><p><br/></p><p><strong>Ziele</strong></p><ul><li><p>Keine weiteren Übertragungen von HIV, Hepatitis B- und C-Virus bis 2023</p></li><li><p>Sinkende Inzidenzen bei Syphilis und Gonorrhoe</p></li><li><p>Allgemein: Verbesserung der sexuellen Gesundheit der Bevölkerung</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Massnahmen</strong></p><ul><li><p>Prävention in den Bereichen Information, Beratung, Impfung, Testung bis hin zur Behandlung</p></li><li><p>Surveillance: Erhebung, Analyse und Publikation von Daten</p></li><li><p>Information, Sensibilisierung, Förderung der Handlungskompetenz: Realistische Einschätzung des eigenen Infektionsrisikos</p></li><li><p>Wirksame integrierte und vernetzte Angebote: Beratung, Prävention, Impfung, Testung und Behandlung.</p></li><li><p>Chancengerechter Zugang zu Prävention und Behandlung: Zugang zu spezialisierten Angeboten (Präventions- und Behandlungsangebote, allgemeine Grundversorgung)</p></li><li><p>Koordination und Governance: Aktualität und Kohärenz der Massnahmen</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Zielgruppe</strong></p><ul><li><p>Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko</p></li><li><p>Menschen, die bereits infiziert waren</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Sinnhaftigkeit</strong></p><ul><li><p>Reduktion der bestehenden Gesundheitsrisiken</p></li><li><p>Stigmatisierungs- und Diskriminierungsfreiheit</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Nachhaltigkeit</strong></p><ul><li><p>Sensibilisierung, Information und Handlungskompetenz der Schweizer</p></li><li><p>Niederschwelliger Zugang zu Angeboten</p></li><li><p>Verbesserte sexuelle Gesundheit</p></li></ul><p><br/></p><p><strong>Persönliche Erkenntnis</strong></p><p>Das NAPS verdeutlicht, dass gesellschaftlich benachteiligte Gruppen noch immer häufig eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsleistungen haben. Eine wirksame Prävention setzt daher strukturelle Massnahmen voraus und beginnt mit sozialer Gerechtigkeit. </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 17:04:16 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3613831897</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Neues Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3613971266</link>
         <description><![CDATA[<p>Folgende Aspekte sollen im Rahmen der Pflegeinitiative unter dem Stichwort "anforderungsgerechte Arbeitsbedingungen", in einem neuen Bundesgesetz (APG) verankert werden sollen:</p><p><br/></p><ul><li><p>Verlängerung der Ankündigungsfrist für Dienstpläne auf mindestens 4 Wochen.</p><p><br/></p></li><li><p>Minimalvorgaben für Lohnzuschläge für kurzfristige Arbeitseinsätze.</p><p><br/></p></li><li><p>Eine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit von höchstens 40 Stunden pro Woche.</p><p><br/></p></li><li><p>Eine Obergrenze von 50 Überstunden pro Quartal.</p><p><br/></p></li><li><p>Minimalvorgaben für Entschädigungen für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit.</p><p><br/></p></li><li><p>Arbeitszeit im Rahmen von Pikettdienst oder anderen Bereitschaftsformen.</p><p><br/></p></li><li><p>Minimalvorgaben für bezahlte Pausen und Umkleidezeit.</p><p><br/></p></li><li><p>Minimalvorgaben für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.</p><p><br/></p></li><li><p>Ein Recht auf unbezahlten Urlaub und auf die (vorübergehende) Reduktion des Arbeitspensums.</p></li></ul><p><br/></p><p>Eine persönliche Erkenntnis ist für mich, dass die maximale Höchstarbeitszeit in der Pflege bislang 50h/w betrug und das eine Reduktion auf 40h/w dazu führen würde, dass wir pro Woche mindestens 2 freie Tage hätten und nicht wie bisher 6 Tage pro Woche arbeiten müssten. Dies würde ich als grosse Entlastung </p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 18:42:39 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nationales Programm Impfungen</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3614013169</link>
         <description><![CDATA[<p>Ziele:</p><p>Es gibt 3 grundlegende Ziele</p><ul><li><p>Die Akteure erachten Impfungen als sehr wichtig für die Gesundheit der Bevölkerung. Sie informieren einheitlich über Impfungen und führen sie durch.<br></p></li><li><p>Die Bevölkerung hat Vertrauen in die offiziellen Impfempfehlungen. Sie anerkennt die Bedeutung der Impfung zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer.</p></li><li><p>Der Zugang zu praktischen, klaren und transparenten Informationen und zu den Impfungen ist für alle einfach.</p><p><br/></p><p>Massnahmen:</p></li><li><p>Die Strategie ist darauf ausgerichtet, eine optimale Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren im Bereich Impfen (Behörden, Institutionen, Gesundheits- und Bildungsfachpersonen, Hersteller) sicherzustellen und krankheitsspezifische Massnahmen untereinander zu koordinieren.&nbsp;Sie wird in enger Abstimmung mit anderen Vorhaben, beispielsweise mit der Strategie NOSO zur Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von healthcare-assoziierten Infektionen, umgesetzt.</p><p>Zielgruppe:</p></li><li><p>Gesamte Bevölkerung </p><p><br/></p><p>Sinnhaftigkeit:</p></li><li><p>Impfungen gehören zu den wirksamsten und kostengünstigsten medizinischen Präventionsmassnahmen.</p><p><br>&nbsp;</p></li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-01 19:16:29 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>MonAM</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3614661722</link>
         <description><![CDATA[<p><br/></p><p><strong>Inhalt:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>-Schweizerisches Monitoring System für Sucht und nichtübertragbare Krankheiten</p><p>- Dient seit 2017 zur umsetzung der Strategie Prävention nichtübetragbarer Krankheiten</p><p>-Als Grundlage diente das «Global Monitoring Framework» der WHO</p><p>-Fasst indikatoren zusammen, die mit den nichtübertragbaren Krankheiten und Süchten verbunden sind</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ziele:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>-Ziel von MonAM ist es, zeitlich vergleichbare und national represantive Daten zu verwenden, welche aus bereit bestehenden Projekten diverser Partnerinstitutionen erhoben werden, und diese zu präsentieren, Anstiege und Senkungen in den Bereichen anzuzeigen und zu bewerten, ob diese positiv, negativ oder neutral zu werten sind.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Daten:</strong><br><br>Monam zeigt an , wie sich die Gesundheit der Bevölkerung seit 2017 entwickelt hat. So gibt es beispielsweise an, dass die Anzahl der chronischen Atemwegserkrankungen gestiegen, der Tabakkonsum der Bevölkerung allerdings gesunken ist. Es bewertet ausserdem die Entwicklungen als positiv, negativ oder als neutral.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Sinnhaftigkeit:</strong><br><br>Es ist eine gute Möglichkeit, zu verschiedenen Aspekten der Gesundheit zu sammeln und diese auch vergleichen zu können</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Erkenntniss:</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Ich fand es wahnsinnig spannend zu sehen, wie viel Bevölkerungsanteil diverse Erkrankungen erleidet. Beispiel: m Jahr 2022 geben 20,2% der Bevölkerung in der Schweiz an, jemals eine Herz-Kreislauf-Erkrankung gehabt zu haben.&nbsp;</p><p>Ausserdem war es spannend zu sehen, dass sich der Konsum von Alkohol, Tabak und chronischen Schmerzmitteln auf dem Rückgang befindet, während der Konsum von illegalen Substanzen sowie die Drogentoten ansteigen.</p><p><br/></p><p>Kann jedem nur Empfehlen, selbst mal reinzugucken</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-02 04:15:54 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Nationales Programm (NAPS): Stopp HIV, Hepatits B-, Hepatitis C-Virus und sexuell übertragene Infektionen</title>
         <author>4hmhmr2rxy</author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3617671346</link>
         <description><![CDATA[<p>Durch die Auseinandersetzung mit dem Nationalen Aktionsplan NAPS habe ich erkannt, wie wichtig sexuelle Gesundheit im Bereich Public Health ist. Ich finde das Thema spannend, weil es in der Gesellschaft oft noch ein Tabu ist. NAPS zeigt, wie wichtig Aufklärung, Prävention und der Abbau von Stigmatisierung sind – nicht nur für Einzelne, sondern für die Gesundheit aller.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-04 09:18:51 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>DigiSanté - Anina Wöhrle</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3617679641</link>
         <description><![CDATA[<p>Mir wurde klar, dass die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen noch grossen Nachholbedarf hat, obwohl die medizinische Versorgung insgesamt sehr gut ist.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-04 09:33:58 UTC</pubDate>
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         <title>Nationales Programm NAPS – Stop HIV, Hepatitis B und C sowie sexuell übertragbare Infektionen (STIs)</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/hfgs2/5377rho2i4e74f63/wish/3618894538</link>
         <description><![CDATA[<p>(Bundesamt für Gesundheit, Schweiz)</p><p><br/></p><p> Inhalt</p><p><br/></p><p>Das Programm NAPS des BAG zielt darauf ab, die Übertragung von HIV, Hepatitis B und C sowie weiteren sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) in der Schweiz zu stoppen oder zumindest stark zu reduzieren. Es baut auf jahrzehntelanger Erfahrung in der HIV-Prävention auf und kombiniert verschiedene Ansätze wie Aufklärung, Testangebote, medizinische Betreuung und den Abbau von Diskriminierung.</p><p><br/></p><p> Ziele</p><p><br/></p><p>- Reduktion der Neuinfektionen mit HIV, Hepatitis und anderen STIs</p><p><br/></p><p>- Verbesserung des Zugangs zu Tests, Beratung und Behandlung</p><p><br/></p><p>- Förderung von Prävention, Wissen und Akzeptanz in der Gesellschaft</p><p><br/></p><p>- Bekämpfung von Stigmatisierung gegenüber Menschen, die mit HIV leben</p><p><br/></p><p> Massnahmen</p><p><br/></p><p>- Niederschwellige Beratungs- und Testangebote in medizinischen Einrichtungen und Beratungsstellen</p><p><br/></p><p>- Einführung von HIV-Selbsttests, um den Zugang zu erleichtern</p><p><br/></p><p>- Informationskampagnen zu sicherem Sex und Schutzmaßnahmen</p><p><br/></p><p>- Förderung des Bewusstseins in der Bevölkerung und bei Risikogruppen</p><p><br/></p><p>- Vernetzung von Gesundheitsdiensten, Fachstellen und NGOs</p><p><br/></p><p>- Monitoring, Forschung und Evaluation zur Erfolgskontrolle</p><p><br/></p><p> Zielgruppe</p><p><br/></p><p>- Allgemeine Bevölkerung</p><p><br/></p><p>- Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko (z. B. MSM, Sexarbeiterinnen, Migrantinnen)</p><p><br/></p><p>- Personen mit unbekanntem HIV-Status</p><p><br/></p><p>- Menschen mit HIV oder anderen STIs (Behandlung, Unterstützung, Integration)</p><p><br/></p><p> Sinnhaftigkeit</p><p><br/></p><p>Das Programm ist sehr sinnvoll, weil es auf mehreren Ebenen wirkt: Es schützt die öffentliche Gesundheit, reduziert Diskriminierung und stärkt das Bewusstsein für sexuelle Gesundheit. HIV und andere STIs sind nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche Themen – durch Aufklärung und niedrigschwellige Angebote kann man viel Leid verhindern und Betroffene besser unterstützen.</p><p><br/></p><p>Nachhaltigkeit</p><p><br/></p><p>- Langfristige Strategie bis 2030</p><p><br/></p><p>- Integration in das bestehende Gesundheitssystem</p><p><br/></p><p>- Enge Zusammenarbeit zwischen Behörden, Fachstellen und Zivilgesellschaft</p><p><br/></p><p>- Laufende Datenerhebung zur Anpassung der Massnahmen</p><p><br/></p><p>- Dauerhafte Wirkung durch Bildung und gesellschaftlichen Wandel</p><p><br/></p><p> Meine persönliche Erkenntnis</p><p><br/></p><p>Ich fand besonders spannend, dass seit 2018 HIV-Selbsttests in der Schweiz zugelassen sind. Das bedeutet, dass sich Menschen ganz privat und unkompliziert zu Hause testen können. Das senkt Hemmschwellen enorm , besonders für Personen, die sich vielleicht aus Angst, Scham oder Diskriminierung sonst nicht testen lassen würden.</p><p>Mir wurde dadurch bewusst, wie wichtig es ist, Gesundheitsangebote so zugänglich und vertrauensvoll wie möglich zu gestalten. Kleine Veränderungen, wie ein Selbsttest im Drogerieregal, können tatsächlich einen grossen gesellschaftlichen Unterschied machen.</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-10-05 19:08:42 UTC</pubDate>
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