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      <title>Praktikum im Heinrich Sengelmann Krankenhaus 2017 by Aylin</title>
      <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h</link>
      <description>Ich absolviere mein Praktikum im Heinrich Sengelmann Krankenhaus in der Zeit vom 23. Januar 2017 bis zum 03.Februar 2017.
Von Aylin Nickel</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2017-01-23 13:30:05 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-12-01 23:46:23 UTC</lastBuildDate>
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         <title>Gesundheits- und Krankenpfleger/in </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154812610</link>
         <description><![CDATA[<div>Wie die Überschrift meines Padlets schon aussagt, habe ich mein Praktikum im Heinrich Sengelmann Krankenhaus absolviert. Dort durfte ich, zwei Wochenlang, in den Beruf einer Gesundheits- und Krankenpflegerin "reinschnuppern". Deshalb möchte ich euch den Beruf erstmals genauer erläutern. <br><br><strong>Was gehört zu den Aufgaben? </strong><br>- die medizinische Grundversorgung der Patienten und Patientinnen<br>- die Pflegedokumentation und Medikamentenausgabe <br>- eine Patienten orientierte psychiatrische Krankenpflege  <br>- das selbstständige Leiten von Patientengruppen <br>die Begleitung der Patienten im aktiven Tagesgeschehen <br>- die Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Stationsteam <br><br><strong>Was wird im speziell im HSK erwartet? </strong></div><blockquote><sub>Hohe Arbeitszufriedenheit und eine gute Atmosphäre: Das ist uns wichtig.</sub></blockquote><div>- eine abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in <br>- therapeutische Haltung und Freude an der Reflexion des eigenen beruflichen Handelns <br>- Teamfähigkeit und Bereitschaft, gegenseitige Vertretungen zu übernehmen<br>- Professioneller Umgang im Krisensituationen <br><sub><sup>Quelle </sup></sub><a href="https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/fileadmin/media/pdf/16%20hsk%20381_Gesundheits-%20und%20KrankenpflegerIn.pdf"><sub><sup>https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/fileadmin/media/pdf/16%20hsk%20381_Gesundheits-%20und%20KrankenpflegerIn.pdf</sup></sub></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 18:14:44 UTC</pubDate>
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         <title>Was habe ich gemacht? </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154814569</link>
         <description><![CDATA[<div>Während meines zweiwöchigen Praktikums, durfte ich vieles sehen und auch vieles selber machen. Ich habe direkt am ersten Tag eine Bezugsperson gefunden, welche ich auf Schritt und Tritt verfolgt habe. <br>Ich möchte jetzt erstmal allgemein erzählen, wann mein Tag begonnen hatte, was zu meinen Aufgaben gehörte et cetera.<br><br>Im Krankenhaus ist Schichtdienst üblich. Es gibt den Frühdienst, Zwischendienst, Spätdienst und Nachtdienst. Ich sollte meistens zum Frühdienst kommen, dementsprechend war ich auch meistens um 6 Uhr morgens da. Oft musste ich auch erst um 8 Uhr morgens da sein. An einem Tag durfte ich auch beim Spätdienst mitmachen.<br>Zu meinen Aufgaben gehörten, die alltäglichen Aufgaben einer Krankenpflegerin. <br>Ich kam also morgens um 6 Uhr in der Gerontopsychiatrie an und ging ins Dienstzimmer, denn dort findet die Übergabe statt. <br><strong>Was ist eine Übergabe? </strong>Die Übergabe findet immer zwischen dem Schichtwechsel statt. Als Krankenpfleger und Krankenpflegerin, hat man in der Station 1 - 2 Patientengruppen, um die man sich kümmert. Am ende der Schicht schreibt man wichtige Ereignisse in die Patientenakte ein und Teilt diese der nachfolgenden Schicht, in der Übergabe, mit. <br>Nach der Übergabe haben wir die Patienten geweckt, jedoch nur die aus unserer Patientengruppe. Halfen denen, die Hilfe benötigten, sich fertig zu machen. <br>Um 8 Uhr gab es dann Frühstück. Wir sagten jedem einzelnen Patienten bescheid, dass es Frühstück gäbe. Einigen Patienten mussten wir auch zum Frühstück helfen, da sie Schwierigkeiten mit dem laufen hatten, nicht wussten wie sie dahin kamen und noch aus mehreren Gründen. <br>Vorausgesetzt wir hatten einen Patienten in unserer Patientengruppe, welcher nicht in der Lage war das Essen eigenständig zu essen, so mussten wir diesem helfen. Irgendwann wurden dann die Tabletten der Patienten verteilt. Einigen Patienten musste man, mit viel Geduld, freundlich dazu überreden diese zu schlucken. Da es auch Patienten gab, die aus nachvollziehbaren Gründen, ihr Essen aufs Zimmer bekamen, brachten wir ihnen dieses auch.  <br>Nach dem Frühstück verging noch etwas Zeit bis zum Mittagessen. In der Zwischenzeit fanden unter anderem Therapien statt. Es gab auch Zeit Brettspiele zu spielen oder sich mit den Patienten zu unterhalten.<br>In dieser Zeit wurden auch Vorsorgeuntersuchungen gemacht, wie Blutzucker messen oder Blutdruck messen.<br>Um 10 Uhr gab es dann eine Zwischenmahlzeit, die aus Getränken, Jogurts oder einer Brühe bestand. Diese wurde auf einem Wagen ausgegeben. <br>Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen. Im Endeffekt mussten wir dort nichts anders machen, als auch beim Frühstück. Außer einer Kleinigkeit, denn nicht alle Patienten aßen auf Station Mittagessen. Sie aßen im Restaurant namens Casino, auf dem Gelände. Nicht alle Patienten durften eigenständig ins Restaurant gehen, sondern in Gruppen. Manchmal verpassten einige Patienten die Gruppen, daraufhin mussten wir sie dann rüberbringen. <br>Zum Schluss schrieben wir in die Patientenakten und machten die Übergabe.<br><sub>Im Anhang sehen sie den Speiseraum. </sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 18:46:30 UTC</pubDate>
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         <title>Wochenablauf in Station G</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154819881</link>
         <description><![CDATA[<div>Hier erfährt ihr welche Therapien die Station G selbst anbieten und wann es Essen gibt. Denn jeden einzelnen Tag, von Beginn bis Ende meiner Schicht, zu beschreibe würde den Rahmen sprängen. <br><br>An sechs Uhrzeiten des Tages gibt es etwas zu Essen. Trinken könne sich die Patienten jeder Zeit nehmen, wenn Bedarf besteht.</div><ul><li><strong>Frühstück</strong>                  08:00 Uhr</li><li><strong>Zwischenmahlzeit</strong>   10:00 Uhr </li><li><strong>Mittagessen</strong>             12:00 Uhr</li><li><strong>Kaffee und Kuchen</strong> 14:00 Uhr</li><li><strong>Zwischenmahlzeit</strong>  16:00 Uhr </li><li><strong>Abendessen</strong>             18:00 Uhr</li></ul><div><br><strong>Therapieangebote auf Station G </strong></div><div><strong><em>Montag</em></strong></div><ul><li>Gedächtnistraining  09:00 - 10:00 Uhr </li><li>Musiktherapie          15:00 - 16:00 Uhr</li></ul><div><strong><em>Dienstag</em></strong></div><ul><li>Hockergymnastik    08:30 - 09:30 Uhr</li><li>Ergotherapie             14:15 - 15:30 Uhr </li></ul><div><strong><em>Mittwoch</em></strong> </div><ul><li>Gedächtnistraining  09:00 - 10:00 Uhr</li><li>Ergotherapie             14:15 - 15:30 Uhr </li><li>Pastoren-Gruppe     15:30 - 16:30 Uhr</li></ul><div><strong><em>Donnerstag</em></strong> </div><ul><li>Musiktherapie          15:00 - 16:00 Uhr</li></ul><div><strong><em>Freitag</em></strong> </div><ul><li>Gedächtnistraining  09:00 - 10:00 Uhr</li><li>Hockergymnastik   10:30 - 11:15 Uhr   </li></ul><div><br>Abgesehen von den Therapien in Station G, gibt es noch frei wählbare <strong>Therapieangebote der</strong> <strong>Fachtherapien</strong>. </div><ul><li>Gartentherapie</li><li>Kunsttherapie</li><li>Musiktherapie</li><li>Physiotherapie</li><li>Tanztherapie</li><li>Werktherapie Holz</li><li>Reittherapie</li><li>Ergotherapie</li></ul><div>Von den Therapien in Station G hatte ich alle Therapien, bis auf die Therapie der Pastoren-Gruppe und Ergotherapie, besucht. Von den Fachtherapien, jedoch nur zwei.</div><div><sub>Zu einigen Therapien erfährt ihr im Folgenden mehr. </sub></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 20:05:34 UTC</pubDate>
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         <title>Entwicklung und Geschichte</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154824198</link>
         <description><![CDATA[<div>Der Namensvater des Heinrich Sengelmann Krankenhauses ist Heinrich Matthias Sengelmann <sup>(siehe Anhang)</sup>, geboren am 25. Mai 1821 und verstorben am 3. Februar 1899. Er war ein evangelisch-lutherischer Pastor aus Hamburg.  Er war Gründer und erster Direktor der Alsterdorfer Anstalt, du dessen medizinischen Gesellschaften das Heinrich Sengelmann Krankenhaus zählt. <br><br><strong>Wie allen begann<br></strong>Heinrich Matthias Sengelmann kauft 1860 den Alten Brauhof in Alsterdorf. Dort gründet er eine Gartenbauschule und die Alsterdorfer Anstalten. Zu dem Zeitpunkt, als Sengelmann stirbt, lebten mehr als 600 geistig, körperlich und seelisch behinderte Menschen in den Alsterdorfer Anstalten. Bis jedoch der erste Grundstein für das Heinrich Sengelmann Krankenhaus gelegt werden, vergehen noch weitere 60 Jahre.  <br><br><strong>Das Heinrich Sengelmann Krankenhaus wird gegründet</strong><br>Um Landwirtschaft zu betreiben und die damaligen Anstaltsbewohner eigenständig mit Lebensmitteln versorgen zu können, werden nach dem 1. Weltkrieg Teile des alten Geländes der Alsterdorfer Anstalten gegen das Gut Stegen Stormarn getauscht. <br>Am 9. Oktober 1955 überlegt sich der Landesbischof Volkmar Herntrich, die Mitglieder des Vorstands und noch einige mehr, aufgrund der Überbelegung der psychiatrischen Abteilungen im allgemeinen Krankenhaus Ochsenzoll, ein psychiatrisches Krankenhaus auf dem Gut Stegen zu erbauen.<br>1958 bewilligt dies die Hamburgische Bürgerschaft einstimmig. Fertiggestellt wird das Heinrich Sengelmann Krankenhaus 1964; Anfang Oktober wechseln die ersten 50 Patientinnen nach Stegen, bis 1974 werden ausschließlich weibliche Patienten aufgenommen.  <br><br><strong>Die Entwicklung bis 2005</strong><br>Das Heinrich Sengelmann Krankenhaus wurde 1989 in den Bedarfsplan Schleswig-Holsteins und Hamburgs aufgenommen. Neue Angebote werden entwickelt, eine Psychotherapie-Station und eine Gerontopsychiatrie-Station werden erbaut und Behandlungsformen ändern sich. In den Neunzigern eröffnet das Heinrich Sengelmann Krankenhaus die erste psychiatrische Institutsambulanz Schleswig-Holsteins.<br>Ebenfalls zu dieser Zeit suchte die Freie- und Hansestadt Hamburg eine Behandlungsmöglichkeit für drogenabhängige Menschen. Das Heinrich Sengelmann Krankenhaus bietet daraufhin an, eine Station zum Entzug von illegalen Substanzen zu errichten. 1996 kam dann der erste Neubau seit mehr als 20 Jahren und fast zeitgleich wird ein Angebot für Alkohol- und medikamentenabhängige Menschen etabliert.  <br><br><strong>2005 bis heute </strong><br>Im Jahre 2005 wurde das Heinrich Sengelmann Krankenhaus eine gemeinnützige GmbH. <br>2011 entstand dann der "Garten für die Sinne" und 2012 eröffnete neben der Station für Gerontopsychiatrie ein neues Haus, auf dieser Station werden Menschen mit Doppeldiagnosen behandelt. <br>Am 2. Oktober 2014 war das 50. Jubiläum des Heinrich Sengelmann Krankenhauses. </div><blockquote>»Früher war die psychiatrische Klinik auf dem Lande ein Schreckgespenst, in der Leute weggesperrt wurden«, heißt es in der Festrede des ärztlichen Direktors Prof. Matthias R. Lemke. Heute werde sie eher als Schutzraum betrachtet.</blockquote><div><sub><sup>Quelle </sup></sub><a href="https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/patienten/ueber-uns/entwicklunggeschichte/"><sub><sup>https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/patienten/ueber-uns/entwicklunggeschichte/</sup></sub></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 20:59:38 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Allgemein über das Gelände</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154824415</link>
         <description><![CDATA[<div>Ich mache mein Praktikum im Heinrich Sengelmann Krankenhaus, welches ein Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ist. <br>Das Krankenhaus verfügt über mehrere Stationen, die mit Buchstaben von A bis M benannt sind. Insgesamt gibt es neun Stationen, wie zum Beispiel die Station L die Aufnahmestation, Station D für Depressionen et cetera. Darüber hinaus hat das Krankenhaus noch ein Schwimmbad, einige Gebäude in den die verschieden Therapie stattfinden, ein Restaurant, welches den Namen "Casino" trägt und noch einige mehr. <br>Außerdem gibt es auf dem großen Gelände des Krankenhauses noch ein großen See, welchen die Besucher oder Patienten gerne als Rückzugsort nutzen. Zudem besitzt das Heinrich Sengelmann Krankenhaus Schafe, die auf einer großen Wiese grasen. Diese befindet sich ganz in der Nähe vom See. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 21:02:47 UTC</pubDate>
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         <title>Station G</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Station G für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie werden ältere Menschen über 60 Jahre behandelt, welche unter psychischen Erkrankungen leiden. <br><br></div><blockquote>Ältere Menschen sind es meist gewohnt, ihr Leben selbst du gestalten. Doch manchmal führen Depressionen, chronische Schmerzen, Hirnleistungsstörungen oder Verwirrtheitszustände dazu, dass dies nicht mehr möglich ist. Das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten kann jedoch wieder wachsen - mit wertschätzender Zuwendung, Einfühlungsvermögen, sowie medizinischer, psychologischer, therapeutischer und pflegerischer Kompetenz.  Dabei haben wir Respekt vor der Würde jedes Einzelnen. Das Ziel der Behandlung ist ein möglichst selbstbestimmtes Leben.<sub><sup> Dieser Absatz ist ein Zitat aus der Broschüre der Station G.</sup></sub></blockquote><div>In der Station G wird das gesamte Spektrum an psychischer und neuropsychiatrischer Erkrankungen<sub> (Die Neuropsychiatrie ist jene medizinische Disziplin, die sich vorwiegend mit Störungsbildern beschäftigt, die durch eine Funktionsstörung des Gehirns ausgelöst werden.)</sub>behandelt. <br>Dazu gehören  Demenzen wie Alzheimer, Depressionen und Angstzustände, chronische Schmerzstörungen, Verwirrtheitszustände und wahnhafte Störungen, degenerative neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Sucht und Abhängigkeiten <br><br></div><div>Die Station G ist ein moderner Pavillonbau, welcher auf die Bedürfnisse von Senioren mit psychischen Erkrankungen speziell eingeht. Direkt an der Stationen befindet sich der "Garten für die Sinne" <sup>(Siehe Anhang)</sup>. Dort können Patienten die Natur, auf 3000 qm, mit allen Sinnen erfahren. Der Garten ist ein barrierefreier Rundweg ohne Sackgassen und unnötigen Kreuzungen. Dieser schafft Orientierung und kommt gerade demenzkranken Menschen entgegen. <br><em><sub><sup>Quellen<br> </sup></sub></em><a href="http://offenergarten.de/teilnehmer/stormarn/wolfgang-bruners-%E2%80%9Egarten-der-sinne/"><em><sub><sup>http://offenergarten.de/teilnehmer/stormarn/wolfgang-bruners-%E2%80%9Egarten-der-sinne/</sup></sub></em></a><em><sub><sup><br></sup></sub></em><a href="https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/fileadmin/media/pdf/hsk_gerontopsychiatrie.pdf"><em><sub><sup>https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/fileadmin/media/pdf/hsk_gerontopsychiatrie.pdf</sup></sub></em></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 21:05:07 UTC</pubDate>
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         <title>Station G </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154824633</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2017-02-19 21:06:10 UTC</pubDate>
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         <title>Die Gartentherapie</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154990178</link>
         <description><![CDATA[<div>Am 24. Januar war ich den ganzen Vormittag in der Gartentherapie. <br><strong>Doch was ist die Gartentherapie überhaupt? </strong>Wie der Name schon sagt, ist man normalerweise im Garten zugange. Im Heinrich Sengelmann Krankenhaus ist Gartenarbeit nicht nur Arbeit, sondern auch Therapie. </div><blockquote>Wir gehen davon aus, dass der Umgang mit Pflanzen und die Bewegung in der Natur Patienten in Kontakt mit Wachstum und Veränderung bringen. </blockquote><div>Dort werden Blumen, Früchte, Gemüse etc. gepflanzt, gepflegt und verspeist. Dies ist jedoch nicht immer möglich, denn im Winter ist der Boden gefroren und macht es den Patienten und den Therapeuten unmöglich etwas zu Pflanzen oder sonstiges in dieser Art zu machen. <br>Deshalb fällt die Gartentherapie aber nicht weg. Für diese Zeit haben sich die Therapeuten etwas anderes überlegt. Man kann Körbe flechten, etwas aus Holz herstellen, Brandbilder machen oder einfach nur zeichnen. <br><br><strong>Wie wirkt die Gartentherapie? </strong>Die Gartentherapie gehört zu den ergotherapeutischen Verfahren, mit den Patienten verschüttete Fähigkeiten und Potenziale wiederentdecken können. Es können jedoch auch problematische Muster deutlich werden. <br>In der Gartentherapie ist es wichtig, dass die Arbeit konkret und unmittelbar ist. Dabei tritt die Erkrankung der Patienten erst einmal in den Hintergrund. Das Gruppensetting macht soziale Kompetenz und die damit verbundenen Problematiken deutlich. <br>Die Gartentherapie finden vier- bis fünfmal in der Woche statt.  <br><br><strong>Was habe ich dort machen dürfen? </strong>Ich war um 8 Uhr da und habe mir erst einmal alles angesehen. In der Gartentherapie haben sie zwei Katzen und einen Hund, diese laufen dort frei rum und lassen sich gerne streicheln. Nachdem ich mir alles angesehen habe durfte ich dann meinen eigenen Korb flechten. Ich habe mich für einen Brotkorb entschieden und saß da den ganzen Vormittag dran. Abgesehen davon habe ich mich viel mit Patienten unterhalten, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Man trifft dort auf die verschiedensten Charaktere. <br>Mir hat der Tag sehr gefallen! <br><sub><sup>Quelle </sup></sub><a href="https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/patienten/fachtherapien/gartentherapie/"><sub><sup>https://www.heinrich-sengelmann-krankenhaus.de/patienten/fachtherapien/gartentherapie/</sup></sub></a></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 18:33:51 UTC</pubDate>
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         <title>Der Weg zum Brotkorb in der Gartentherapie</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154997380</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 19:16:57 UTC</pubDate>
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         <title>Musiktherapie Station G</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Musiktherapie werden gemeinsam in einer Gruppe verschiedene Lieder gesungen. Die Therapeutin spielt dabei auch noch Gitarre. Mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 19:18:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gedächtnistraining</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
         <link>https://padlet.com/aylin_nickel1998/4zpbrr11p81h/wish/154997775</link>
         <description><![CDATA[<div>Während des Gedächtnistrainings sitzen alle Patienten in einer Gruppe am Tisch. Es werden Lückentexte bearbeitet, Stadt/Land/Fluss gespielt und noch viel mehr. Zum Ende hin vergleicht man diese Arbeitsblätter noch. Mehr wird dort nicht gemacht. </div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 19:19:41 UTC</pubDate>
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         <title>Hockergymnastik Station G </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <description><![CDATA[<div>In der Hockergymnastik wird Gedächtnistraining mit etwas Gymnastik verbunden. Dies wird auf Stühlen gemacht, denn in der Station G sind nur über 60 Jährige. <br><strong>Wie läuft die Hockergymnastik ab?</strong> Wir haben zuerst damit angefangen unsere Gelenke zu lockern, indem wir sie drehen. <br>Daraufhin gab es kleine Übungen für die Beine und Arme. Die sahen zum Beispiel so aus, dass wir die Beine abwechselnd anheben mussten oder oben halten mussten. <br>Nachdem wir etwas Sport gemacht haben, spielten wir Fußball mit einem Gymnastikball, natürlich auch nur sitzend. Dieses Spiel wurde mit Gedächtnistraining verbunden. Die Therapeutin stellte sich in die Mitte und warf den Ball erstmal jedem einmal zu. Der Patient, welcher den Ball bekam musste seinen Namen sagen und den Ball zurückwerfen. <br>Daraufhin schoss die Therapeutin den Ball zu einem X-beliebigen Patienten und dieser Schoss den Ball wiederum zu einem anderen Patienten. Dabei musste man immer den Namen des Patienten sagen, dem man den Ball zukommen lassen wollte. <br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 19:20:07 UTC</pubDate>
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         <title>Tagesablauf </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <description><![CDATA[<div>In meinem Tagesablauf möchte ich euch noch einen genaueren Einblick in mein Praktikum geben. Ich habe mich für meinen letzten Tag, den 3. Februar, entschieden. Denn ich denke, dass dies der interessanteste Tag war, weil ich dort am meisten erlebt habe.&nbsp;<br><br>Am Freitag, den 3. Februar, bin ich um 6 Uhr da gewesen. Ich habe mich umgezogen und bin dann ins Dienstzimmer, um mir die Übergabe anzuhören. Während der Übergabe macht man sich Notizen zu jedem Patienten, damit man auch nichts vergisst. Denn wenn zum Beispiel ein Patient in der Nacht Probleme mit dem laufen hatte, müsste man dieses beobachten.&nbsp;<br>Nach der Übergabe ging es auch direkt weiter. Ich musste zwei Patienten fertig machen. Was ich dabei machen musste?&nbsp;<br>Dies ist von Patient zu Patient anders! Die eine Patientin, die ich fertig machen musste, konnte eigentlich alles alleine. Da sie jedoch etwas vergesslich ist, nicht so lange stehen kann und am rücken nicht ankommt, musste ich ihr dabei helfen.&nbsp;<br>Also habe ich die Patientin und ihre Zimmergenossin geweckt. Ich bin dann mit der Patientin ins Badezimmer gegangen und habe den Stuhl vors Waschbecken gestellt. Früher war es üblich sich mit einem Waschlappen zu waschen, deshalb sind wir nicht duschen gegangen. Natürlich gehen die Patienten auch duschen, aber nur wenn die Haare gewaschen werden müssen oder sie das Bedürfnis dazu haben. Das trifft auch nicht auf alle Patienten zu! Nachdem die Patientin sich dann gewaschen hat, habe ich ihren Rücken gemacht und sie daran erinnert, was sie als nächstes machen muss.&nbsp;<br>Daraufhin habe ich ihr Klamotten rausgesucht und die Thrombosestrümpfe angezogen. Mehr musste ich hier nicht machen.&nbsp;<br>Beim nächsten Patienten war mein Kollege schon dabei ihn fertig zu machen, deshalb musste ich auch nicht mehr so viel machen.&nbsp;<br>Nachdem wir die Patienten fertig gemacht haben, weckten wir die Patienten, die sich alleine fertig machen können.&nbsp;<br><br>Im Anschluss war es dann schon so weit, es gab Frühstück. Wir sind also in jedes Zimmer und haben den Patienten bescheid gesagt, dass sie zum Frühstück kommen sollen. Beim Frühstück halfen wir den Patienten beim Essen, welche die Hilfe benötigten. Dann wurden die Tabletten verteilt. Wenn der Patient seine Tabletten genommen hat, darf er gehen.&nbsp;<br><br>Nach dem Frühstück der Patienten, haben wir Pause. Jeder bringt zwar sein eigenes Frühstück mit, jedoch essen wir alle zusammen. selbst die Ärzte sitzen bei uns am Tisch. Da das mein letzter tag war, habe ich Kuchen für alle gebacken, auch für die Patienten. Diesen haben wir dann in der Frühstückspause gegessen.&nbsp;<br><br>Anschließend mussten wir mit einem Patienten ins Krankenhaus Alsterdorf, denn es musste ein MRT gemacht werden.&nbsp;<br>Wir hatten einen Sportrollstuhltransport für 9:30 Uhr bestellt. Wir machten den Patienten fertig, zogen ihm die Jacke et cetera an und machten uns auf den Weg. In der Alsterdorf Klinik angekommen, ging alles ganz schnell. Wir gingen mit dem Patienten rein, sprachen mit der Ärztin, welche das MRT gemacht hat und gingen vor die Tür. Nach nicht einmal 10 Minuten war der Patient fertig und wir fuhren zurück.&nbsp;<br><br>In der Station G angekommen durfte ich dann bei der Hockergymnastik mitmachen, was ich auch gerne getan habe.&nbsp;<br><br>Nach der Hockergymnastik bin ich und mein Kollege zu den Patienten gegangen, die Zuckerkrank sind und haben ihren Blutzucker gemessen. Wie misst man Blutzucker? Zuerst desinfiziert man die Stelle, an die man piken will. Das macht man mit einem Tuch, welches schon fertig desinfiziert ist. Den Müll schmeißt man dann in einen extra Behältnis. Daraufhin pikt man in die Stelle, in unserem Fall war es das Ohrläppchen. Den ersten Blutstropfen wischt man immer weg. Danach hält man das Blutdruckmessgerät an den Blutstropfen. Wenn das Ergebnis zwischen 90 und 110 liegt, ist es ideal.&nbsp;<br>Bei einem Patienten war der Blutzuckergehalt zu hoch, deshalb musste er Insulin bekommen. Wir haben also in der Liste geguckt, wie viel Insulin er bei dem Ergebnis bekommt und haben es ihm in den Bauch gespritzt.&nbsp;<br><br>Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen. Dort lief nichts anders ab, als beim Frühstück. Bis auf eine Kleinigkeit, dass einige Patienten im Casino Mittag essen.&nbsp;<br><br>Daraufhin hatten wir noch Zeit. Wir spielten zwei Runden "Mensch ärgere dich nicht" mit den Patienten. Anschließend habe ich für die Patienten Klavier gespielt. Leider war die freie Zeit dann auch schnell wieder vorbei und wir mussten die Patientenakten schreiben.&nbsp;<br><br>Irgendwann bekamen wir dann einen neuen Patienten, den wir Aufnehmen mussten. Wir haben einen Raum in der Station G, wo jede Aufnahme stattfindet. Dort werden die Personalien aufgenommen zum Beispiel wie alt die Person ist, wie sie heißt et cetera. Daraufhin wird der Blutdruck gemessen und eine Speichelprobe entnommen. Dann ist der Patient fertig. Er muss jedoch noch warten, weil wir die Akte vorbereiten müssen. Der Patient war jedoch sehr unruhig, deshalb haben wir ihn erstmal ins Überwachungszimmer gebracht. Dort kommen alle Patienten hin, die eben überwacht werden müssen. Dort ist der Patient aggressiv geworden und hat andauern gegen die Tür getreten. Zuerst haben meine Kollegen versucht ihn normal zu beruhigen, doch auch den gegenüber ist er aggressiv geworden. Deshalb musste er zwangsfixiert werden. Er hatte sich aber schnell wieder beruhigt und wurde dann losgemacht.&nbsp;<br><br>Um 13:30 Uhr war die Übergabe. Dort saß ich nur dabei und habe zugehört.&nbsp;<br><br>Um 14 Uhr gab es dann Kaffee und Kuchen. Dort haben die Patienten dann meinen Kuchen gegessen und Kaffee getrunken.<br>Danach war es leider so weit und ich hatte Feierabend. Ich habe mich von jedem verabschiedet und habe noch ein kleines Geschenk bekommen.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 19:57:51 UTC</pubDate>
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         <title>MRT </title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <pubDate>2017-02-20 21:30:48 UTC</pubDate>
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         <title>Alles was man zum Blutzucker messen braucht.</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <pubDate>2017-02-20 21:44:24 UTC</pubDate>
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         <title>Aufnahmezimmer</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <pubDate>2017-02-20 21:45:37 UTC</pubDate>
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         <title>Fazit</title>
         <author>aylin_nickel1998</author>
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         <description><![CDATA[<div>Ich habe schon drei Praktika absolviert und ich muss ehrlich sein, dass mir das Praktikum im Heinrich Sengelmann Krankenhaus am meisten Spaß gebracht hat. Außerdem weiß ich jetzt was ich später machen möchte. <br><br>Ich hatte die Möglichkeit vieles zu sehen und auch sehr viel selber zu machen. Diese Chance hat man nicht in jedem Praktikum! Das Kollegium hat mir von Anfang an vertraut, denn ich habe schon am ersten Tag einen Schlüssel für alle Türen bekommen, den ich dann auch mit Nachhause nehmen durfte, beziehungsweise sollte. <br>Das Kollegium selbst ist sehr, sehr freundlich. Sie haben mich herzlich aufgenommen und das schätze ich sehr. Ich habe auch schon erwähnt, dass ich am ersten Tag einen Kollegen kennengelernt habe, den ich auf Schritt und Tritt verfolgt habe. Ich denke, dass ich durch ihn so viel Einblick bekommen habe. Denn er hat sich immer sehr viel Zeit für mich genommen, hat mich überall mitgenommen und mir alles erklärt. Ich kann nichts bemängeln, denn mir war nie langweilig. <br><br>Ich kann mein Praktikumsplatz im Heinrich Sengelmann Krankenhaus <strong>auf jeden Fall</strong> weiterempfehlen!! Wer sich für diesen Beruf interessiert, wird hier bestimmt tolle Erfahrungen sammeln. Für wen ich mein Praktikumsplatz nicht weiterempfehlen kann ist für Schüler, die Schwierigkeiten damit haben auch schlimme Situation mitzubekommen. Die, die Situation mit nachhause nehmen und nicht bei der Arbeit lassen. Denn dieser Beruf hat nicht nur Sonnenseiten. Er zieht auch viele traurige Geschichten mit sich oder schlimme Situationen.&nbsp;<br><br>Ich hoffe mein Padlet konnte euch weiterhelfen.&nbsp;<br><br>-Aylin Nickel</div>]]></description>
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         <pubDate>2017-02-20 21:49:58 UTC</pubDate>
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