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      <title>Axiome Watzlawick by kevin knabe</title>
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      <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <title> 1. Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren.</title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <title>2. Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einenBeziehungsaspekt</title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <title>  3. Axiom: Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung(Interpunktion von Ereignisfolgen)</title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <title>4. Axiom: Kommunikation bedient sich analoger und digitalerModalitäten</title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <title>5. Axiom: Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär</title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <title></title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>denn jede Kommunikation ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.<br>Wenn man also akzeptiert, dass alles Verhalten in einer zwischenmenschlichen Situation Mitteilungscharakter hat, d.h. Kommunikation ist, so folgt daraus, wie immer man es</div><div>versuchen mag, dass man nicht <em>nicht </em>kommunizieren kann.“ (Watzlawick, Beavin, Jackson, 1990)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>In einem Gespräch kommt es nicht nur darauf an, was man sagt, sondern auch, wie man etwas sagt. Das <strong>WAS </strong>einer Mitteilung nennen Watzlawick und seine Mitarbeiter*innen den Inhaltsaspekt und das <strong>WIE </strong>bezeichnen sie als den Beziehungsaspekt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>„Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion (subjektiv empfundene Startpunkte) der Kommunikationsabläufe seitens der</div><div>Partner[*in] bedingt.“ (Watzlawick)</div><div>In einem Kommunikationsablauf ist das Verhalten der einzelnen Teilnehmer*innen sowohl Reaktion auf das Verhalten des anderen, gleichzeitig aber auch Reiz und Verstärkung für das Verhalten der/des anderen.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Es gibt zwei verschiedene Weisen, in denen etwas mitgeteilt werden kann: entweder durch ein Wort, das dem Objekt zugeordnet ist (digitale Modalität), oder durch Entsprechung, z.B. in der Form einer Zeichnung, im Ausdrucksverhalten (analoge Modalität).</div><div>Digital: Inhaltsaspekt einer Nachricht Analog: Beziehungsaspekt einer Nachricht</div><div>Watzlawick erinnert daran, dass es Tränen des Schmerzes und der Freude gibt, dass ein Lächeln Sympathie oder Verachtung ausdrücken kann.<br>„Eine Geste oder eine Miene sagt uns mehr darüber, wie ein anderer über uns denkt, als hundert Worte.“</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Beziehung kann einmal durch die Tendenz gekennzeichnet sein, gleiche, sozusagen spiegelbildliche Beziehungen zu erreichen oder zu erhalten bzw. Ungleichheiten zu vermindern oder zu beseitigen. <em>(symmetrische Beziehungsform = 2 gleichstarke Partner*innen)</em></div><div>Eine Beziehung kann sich aber auch durch Beziehungsformen auszeichnen, deren Grundlage die Unterschiedlichkeit der beteiligten Kommunikationspartner*innen darstellt, die auf Ergänzung</div><div>hin ausgerichtet sind. <em>(komplementäre Beziehungsform = ein über- und ein<br>unterlegener Partner)</em></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Eine Person im Flugzeug (A) nimmt Kontakt zu seiner Nachbarnin / seinem Nachbar (B) auf, indem Person A z.B. eine Frage stellt. Nun hat B mehrere Möglichkeiten zu reagieren.</div><div>1. Sie/Er kann das Gespräch abweisen<br>2. Sie/Er kann sich dem Gespräch stellen, es also annehmen<br>3. Sie/Er kann das, was A gesagt hat, entwerten<br>4. Sie/Er kann sich eine Ausrede einfallen lassen, nicht darüber</div><div>reden zu wollen bzw. sich schlafend stellen (-&gt; Symptombildung) etc...</div><div>Es ist für B nicht einfach sich dieser Situation zu entziehen. Trotzdem können A und B nicht nicht kommunizieren.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Wenn jemand bei einem Date das Gegenüber anspricht und sagt, dass sie/er eine interessante Uhr anhabe, so will diese Person in der Regel keine weiteren Aussagen zur Uhr machen. Die Kommunikation findet eher auf der Beziehungsebene als auf der Sachebene statt. Vermutlich wäre das Gegenüber sogar irritiert, wenn die Person das Gespräch auf der Sachebene fortsetzen würde und sich nach Details der Uhrkonstruktion erkundigen würde. "Die/Der meint ja gar nicht mich, sondern nur die Uhr". Und da man nicht nicht kommunizieren kann, ist die Aussage auf der Metaebene: "Ich habe kein persönliches Interesse an Dir. Mich interessiert wirklich nur die Uhr!"</div><div>Jede Form der Kommunikation besteht, so Watzlawick, nun aus diesen beiden Ebenen. Und es ist darauf zu achten, auf welcher Ebene welche Aussagen getroffen werden.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Beispielsweise beschwert sich Person A, Person B würde sich ständig zurückziehen. Person B jedoch weist darauf hin, dass sie/er sich nur zurückziehe, weil Person A ständig herumnörgelt. Person A nörgelt also und Person B zieht sich zurück. Weil sie/er sich zurückzieht, nörgelt Person A. Man sieht, dass es sich um einen Teufelskreis handelt.</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Systementwickler*in (A) sitzt vor seinem Computer, der plötzlich einen Systemabsturz anzeigt. Aufgebracht erzählt er es einem/r Kolleg*in (B). B antwortet lachend: „Immer diese Windows Probleme!“</div><div>In diesem Fall liegen analoge und digitale Kommunikation parallel vor. Die digitale Kommunikation besteht aus dem Gesagten: „Immer diese Windows Probleme!“ und die analoge Kommunikation aus dem Lachen. A versteht, dass B über ihre/seine Unfähigkeit lacht. Damit haben wir eine Diskrepanz zwischen der analogen und digitalen Kommunikation, sodass es zu einer Störung in der Kommunikation kommt.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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         <author>Kevin_Knabe_Modeschule_Hetzendorf</author>
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         <description><![CDATA[<div>Daraus entstehen häufig paradoxe Handlungsaufforderungen. Entweder es kommt zu sogenannten "Doppelten Botschaften" ( z.B. nonverbal etwas anderes ausdrücken als man sagt) oder zu paradoxen Voraussagen.</div><div>Ein Beispiel: (A) bekommt einen roten und grünen Pullover von (B) geschenkt. Sie/Er zieht den roten an. (B) unterstellt, dass ihr/ihm der grüne dann ja nicht zu gefallen schien. Hätte (A) den grünen zuerst angezogen, wäre das selbe passiert.<br>Egal was (A) gemacht hätte, wäre falsch gewesen. ( Typische Partner*innensituation)</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-03 18:32:19 UTC</pubDate>
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