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      <title>Dualismus  by </title>
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      <description>Abrar, Dilara &amp; Suman</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-01-10 15:48:59 UTC</pubDate>
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         <title>Dualismus - res cogitans und res extensa</title>
         <author>dilarada04</author>
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         <description><![CDATA[<div> </div><ul><li>res cogitans : denkende, zweifelnde Sache (Ich/Seele)</li><li>res extensa : Materie, ausgedehnte Sache, nicht denkend (Leib)</li><li>beide vollkommen getrennt, haben nichts gemeinsam (Dualismus)</li><li>Gott sorgt dafür, dass das Ich die Materie lenken kann und auch dafür, dass die Materie Einfluss auf das Ich hat → Gott als Bindeglied </li></ul><div><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-10 15:50:34 UTC</pubDate>
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         <title>René Descartes (1)</title>
         <author>abrarabdin2003</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-01-17 17:16:32 UTC</pubDate>
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         <title>René Descartes (2)</title>
         <author>abrarabdin2003</author>
         <link>https://padlet.com/abrarabdin2003/4s3j578k3q97ftsj/wish/1095853021</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschafter</li><li>geboren am 31.03.1596</li><li>gestorben am 11.02.1650</li></ul><div> <strong>Vision</strong></div><ul><li>René schloss sich in der nacht in einem Raum um die kälte zu entkommen</li><li>Während er drinnen war, hatte er drei Träume und glaubte, dass ein göttlicher Geist ihm eine neue Philosophie offenbarte</li><li>Aus diesen Visionen schloss er, dass das Fortfahren mit Logik den Weg für alle Wissenschaft öffnen würde. Descartes entdeckte diese grundlegende Wahrheit ziemlich bald: sein berühmtes "Ich denke, deshalb bin ich"</li><li> Zweifel --&gt; Methode zum Erkenntnisgewinn </li></ul><div><strong>berühmte Zitate</strong></div><ul><li>"Alles ist selbstverständlich. Außer unseren eigenen Gedanken ist nichts absolut in unserer Macht."</li></ul><div><br></div><ul><li>"Wenn es nicht in unserer Macht steht, dem zu folgen, was wahr ist, sollten wir dem folgen, was am wahrscheinlichsten ist."</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-17 17:23:08 UTC</pubDate>
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         <title>Methodischer Zweifel </title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<div>• täuschen: ist zweifelhaft <br>• wollte etwas Festes und Bleibendes in Wissenschaften<br>• Zwei wichtigste Überlegungen:<br>1) Um sich zu weigern, etwas zu akzeptieren, ist es nicht nötig, die Falschheit nachzuweisen. Es reicht, wenn man einen Ansatz zum Zweifeln findet.<br>2) Man muss nicht alles überprüfen, sondern kann sich direkt den Fundamenten zuwenden. Wenn diese sich als nicht haltbar erwiesen, bricht alles, was darauf aufgebaut wurde, zusammen.<br>• Neubegründung jeder Erkenntnis erfolgen <br>• Descartes Zweifel---&gt; kein skeptischer Zweifel, sondern Methodischer Zweifel, der den Weg zu gewisser Erkenntnis darstellt. <br>• Zweifel liegt vor: <br>1. Zwischen zwei Möglichkeiten schwenken<br>2. Durch Gewissheit überwinden sein <br>• Descartes Vorüberlegungen führen zu Sinnen<br>---&gt; Darstellung von Fundament, auf dem unmittelbar oder mittelbar alles aufgebaut ist <br><br></div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-17 17:26:58 UTC</pubDate>
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         <title>Zweifel als Weg zur Wahrheit</title>
         <author></author>
         <link>https://padlet.com/abrarabdin2003/4s3j578k3q97ftsj/wish/1095910172</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Verlässlichkeit der sinnlichen Wahrnehmungen kann bezweifelt werden</li><li>Sinnen---&gt; nicht vollkommen vertrauen</li><li>Gilt auch für kleine und weit entfernte Gegenstände </li><li>Was man für wirklich hatte, könnte auch geträumt sein </li></ul><div>    ---&gt; Keine sichere Mekmale zwischen Traumbilder</div><div>            und Realität </div><ul><li>Gewisse Sachen im Traum (z.B. Im Traum ist rot immer noch rot, Körper haben immer bestimmte Gestalt und sind ausgedehnt, gibt Qualität, Ort, Zeit usw.)</li></ul><div>     </div>]]></description>
         <pubDate>2021-01-17 17:52:31 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>ein täuschender Gott?</title>
         <author>abrarabdin2003</author>
         <link>https://padlet.com/abrarabdin2003/4s3j578k3q97ftsj/wish/1096084248</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Descartes zweifelt nicht nur seinen Körper sondern auch die Gründsätze von Wissenschaft (und Mathematik) an.</li><li>--&gt; da diese ihn von einer höheren Macht eingetrichtert worden sein können.</li><li>In der Konsequenz aus der möglichen Existenz eines Genius malignus (böser Geist), der die Menschen täuscht folgt, dass ein vollkommender und allmächtiger Gott entweder nicht exisitiert, weil er den Genius malignus nicht verhindern kann oder selbst der Böse Geist ist.</li><li>Die Existenz eines Genius malignus, soll aber widerlegt werden.</li><li>--&gt;  descartes versucht die Existenz des vollkommenden Gotts (das einzige unendliches Wesen) zu beweisen.</li><li>Der Mensch, als endliches Wesen, kann unmöglich von selbst auf die Idee kommen eines unendlichen Gottes gekommen sein. Ein Unvollkommendes ist nicht in der Lage von allein die Vorstellung eines vollkommendes Wesens zu entwickeln.</li><li>--&gt; dieser Vorstellung müsste der Mensch von ein vollkommenden und unendlichen Wesen (Gott) eingepflanzt worden sein.</li><li>Da Gott vollkommend ist, d.h. kann die menschen unmöglich täuschen, sind deren Ansichten über die Welt wohl Wahr.</li></ul><div><br></div><ul><li>--&gt;Genius malignus: eine gedankliche Figur, die zur Entstehung des neuzeitlichen Skeptizismus führte. Davon entsteht auch ein Skeptizismus über das Wissen von der Außenwelt</li><li>"Wenn es einen Betrüger Gott gibt, der mich immer täuscht, existiere ich zweifellos, denn sonst könnte ich nicht getäuscht werden"</li><li>"Er mag mich täuschen, soviel er kann, er wird nicht bewirken können, dass ich nicht existiere, solange ich denke"</li><li>Der Satz "ich denke also ich existiere" is notwendig wahr</li><li>--&gt; "die Tatsache, dass ich denke, beinhaltet, dass ich bin, denn sonst könnte ich nicht denken</li><li>Art des Denkens: Das Gedacht wird "Objekt" und das denkt "Subjekt"(Ich)</li></ul>]]></description>
         <pubDate>2021-01-17 19:29:57 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Ich Gewissheit</title>
         <author>dilarada04</author>
         <link>https://padlet.com/abrarabdin2003/4s3j578k3q97ftsj/wish/1096182114</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div>„Cogito Ergo sum” = Ich denke, also bin ich </div><ul><li>die Erkenntnis, dass man existieren muss um denken zu können</li><li>Wie kommt man auf diese Erkenntnis: </li><li>man kann alles, was man von Eltern, Verwandten und Lehrern gelernt hat, in Frage stellen</li><li>All das, was wir aufnehmen und für wahr halten, erfolgt durch die Sinneswahrnehmungen oder deren Vermittlung von außen</li><li>Sinneswahrnehmungen können aber täuschen (siehe methodischer Zweifel)</li><li>doch es gibt trotzdem etwas dem man nicht zweifeln kann: dass man denkt </li><li>Descartes zweifelte also an allem, bis er zu der Erkenntnis gekommen ist, dass er nicht daran Zweifeln kann, dass <strong>er </strong>es ist der Zweifelt: „<em>Da es ja immer noch ich bin, der zweifelt, kann ich an diesem Ich, selbst wenn es träumt oder phantasiert, selber nicht mehr zweifeln.</em>“</li><li>andere Erklärung: auch wenn man sagt „Ich liege falsch”, ist trotzdem die eine Sache Gewiss, nämlich, dass „Ich” das gerade denke </li><li>auch wenn man sagt „Ich existiere nicht” muss man in diesem Moment in dem man das sagt existieren, das Denken muss in diesem Moment existieren</li></ul>]]></description>
         <pubDate>2021-01-17 20:38:50 UTC</pubDate>
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         <title>Phineas Gage Unfall</title>
         <author>dilarada04</author>
         <link>https://padlet.com/abrarabdin2003/4s3j578k3q97ftsj/wish/1096185452</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Am 13. September 1848 stopfte der Vorarbeiter (Phineas Gage) einer Truppe von Eisenbahn bauern in Vermont mit einer Eisenstange Pulver in den Stein und vergaß dabei den isolierenden Sand, als die Ladung plötzlich explodierte. Die knapp 1 m lange und 3 cm breite schwere Eisenstange schoss durch seinen Kopf und verletzte ihn schwer. Dennoch blieb Phineas Gage bei vollem Bewusstsein und überlebte den schweren Unfall.</li><li><strong>Folgen des Unfalls : </strong>Der zuvor als ausgeglichen, höflich und smart beschriebene Vorarbeiter war völlig verwandelt</li><li>er log und betrog, hatte wutausbrüche, kein verantwortungsgefühl (moralischer Kompass nicht mehr da)</li><li>d.h. es gibt moralisches Zentrum im Gehirn? , wenn ja bestimmt es ob ein Mensch sich gut oder schlecht benimmt? </li><li>Hirnforscher fanden heraus: </li><li>Teile in seinem Gehirn wurden zerstört, die für wichtige menschliche Eigenschaften zuständig sind (z.B. die Fähigkeit die Zukunft vorweg zu nehmen und sie in einem sozialem Umfeld angemessen zu planen)</li><li>glauben, dass er das Verantwortungsgefühl gegenüber sich selbst und den anderen verloren hat und dass er sein Leben nicht mehr frei Organisieren konnte → Hirnareal, dass für all das zuständig ist wurde zerstört (heißt : Frontalhirn), doch alle anderen Gehirnfunktionen funktionierten problemlos </li><li>Folgerung: Gages Bewusstsein war nach dem Unfall gestört → <strong>Verhältnis von denken und fühlen wurde zerstört</strong></li><li>heutzutage nennt man diese Persönlichkeitsstörung das Frontalhirnsyndrom</li><li>Beweis für den Dualismus?</li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-17 20:41:28 UTC</pubDate>
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         <title>Kritische Einwände gegenüber dem Dualismus</title>
         <author>dilarada04</author>
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         <description><![CDATA[<div><br></div><ul><li>Zwei Kritikpunkte: Zum einen gegen die Beweisführung, daß es mit Körper und Geist wirklich zwei verschieden Substanzen gibt und zum anderen an der Funktionsweise der Interaktion</li><li>widerspricht der Natur, denn: Descartes weist dem Körpern die Eigenschaft 'ist ausgedehnt' zu, wobei er mit Körpern die physische Welt meint. Elektromagnetische Felder jedoch, die Bestandteile der physischen Welt sind, besitzen weder Ausdehnung noch waren sie ihm bekannt.</li><li>Philosoph Leibniz kritisiert: kein Aufschluss darüber wie der Körper etwas der Seele hinüber führen kann und wie die eine Substanz mit der anderen in Verkehr treten kann </li></ul>]]></description>
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         <pubDate>2021-01-17 20:43:06 UTC</pubDate>
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         <title>Phineas Gage </title>
         <author>dilarada04</author>
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         <pubDate>2021-01-17 20:44:45 UTC</pubDate>
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         <title>Phineas Gage </title>
         <author>dilarada04</author>
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         <pubDate>2021-01-17 20:46:45 UTC</pubDate>
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         <title>Ich denke, also bin ich</title>
         <author></author>
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         <pubDate>2021-01-17 20:46:55 UTC</pubDate>
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         <title>Inhalt</title>
         <author>dilarada04</author>
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         <description><![CDATA[<ol><li>René Descartes </li><li>methodischer Zweifel</li><li>Ich Gewissheit (cogito ergo sum/ täuschender Gott)</li><li>Dualismus</li><li>Phineas Gage Unfall</li><li>Kritische Einwände gegenüber dem Dualismus</li></ol>]]></description>
         <pubDate>2021-01-17 20:49:43 UTC</pubDate>
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