<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
   <channel>
      <title>Traditionslinien der LINKEN by </title>
      <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja</link>
      <description>Arbeitsgruppe 1</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-02-11 10:25:00 UTC</pubDate>
      <lastBuildDate>2025-10-30 12:03:12 UTC</lastBuildDate>
      <webMaster>hello@padlet.com</webMaster>
      <image>
         <url></url>
      </image>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042210034</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Clara Zetkin<br></strong>war eine der bedeutendsten Vertreterinnen der proletarischen&nbsp;</div><div>Frauen- und der Arbeiterbewegung, Sozialistin, Pazifistin, Kämpferin für das&nbsp;</div><div>Frauenwahlrecht und Begründerin des Internationalen Frauentages.&nbsp;</div><div>Sie kämpfte für die ökonomische Unabhängigkeit der Arbeiterinnen, für das&nbsp;</div><div>Recht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeit, für gewerkschaftliche&nbsp;</div><div>Organisierung und gleiche politische Rechte. Von der bürgerlichen&nbsp;</div><div>Frauenbewegung grenzte sie sich konsequent ab. Ihrer Ansicht nach ging es&nbsp;</div><div>den bürgerlichen Frauen nur um das Recht auf akademische Bildung und auf&nbsp;</div><div>Arbeit für höhere Töchter, während es ihr um die weltweite Emanzipation der&nbsp;</div><div>Arbeiterinnen ging, die in allen Ländern auf der untersten Stufe der&nbsp;</div><div>Gesellschaft standen und von allen Ausgebeuteten die am meisten&nbsp;</div><div>Unterdrückten waren.&nbsp;</div><div>(https://research.uni-leipzig.de/agintern/frauen/zetkin.htm)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.demokratiegeschichten.de/wp-content/uploads/2020/03/Zetkin_Clara.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 11:38:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042210034</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042211563</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Helene Lange</strong><br>(* 9. April 1848 in Oldenburg; † 13. Mai 1930 in Berlin) war eine deutsche Politikerin (DDP), Pädagogin und Frauenrechtlerin. In den Jahren 1919 bis 1921 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. […] Helene Lange unterrichtete seit den 1870er Jahren als Lehrerin in Berlin. Sie setzte sich für gleiche Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein und gilt als eine der wichtigsten Vertreterinnen des so genannten „gemäßigten“ Flügels der frühen deutschen Frauenbewegung. Sie forderte früh die Einführung des Frauenwahlrechts, stellte das Anliegen aber aus vermutlich taktisch-pragmatischen Gründen im Lauf der Zeit zurück und befürwortete stattdessen eine schrittweise Ausdehnung der Beteiligung von Frauen, zunächst in der kommunalen Verwaltung. Von der grundsätzlichen Überzeugung, dass nur volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung das Ziel sein konnte, rückte sie jedoch&nbsp;</div><div>entgegen zahlreichen anderslautenden Behauptungen nie ab.&nbsp;</div><div>(https://de.wikipedia.org/wiki/Helene_Lange)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://2.bp.blogspot.com/-1S3dE3VadMA/V5jXlfrAqFI/AAAAAAAAXlc/vXvHZS0BDdsAXwhNWFWu7PO2dhUofkEpACLcB/s1600/helene-lange3.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 11:39:36 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042211563</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Herkunft der LINKEN</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042255950</link>
         <description><![CDATA[<div>„DIE LINKE knüpft an linksdemokratische Positionen und Traditionen aus der sozialistischen, sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiterbewegung sowie aus feministischen und anderen emanzipatorischen Bewegungen an. Wir bündeln politische Erfahrungen aus der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:16:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042255950</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Epoche der Aufklärung</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042269205</link>
         <description><![CDATA[<div>„Die bürgerlichen Revolutionen des 18. und 19. Jahrhunderts erstrebten Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gegen religiöse Dogmen und Privilegien des Adels. Humanismus und Aufklärung, Menschenrechte und Demokratie waren bestimmend für die Arbeiterbewegung und die Frauenbewegung.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:26:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042269205</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Theorien von Marx, Engels, Luxemburg</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042273399</link>
         <description><![CDATA[<div>„Doch erst die Befreiung aus der Herrschaft des Kapitals und aus patriarchalen Verhältnissen verwirklicht die sozialistische Perspektive der Freiheit und Gleichheit für alle Menschen. Dies haben insbesondere Marx<em>, </em>Engels und Luxemburg gezeigt.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:29:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042273399</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Gewerkschaften</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042275251</link>
         <description><![CDATA[<div>„Im 19. Jahrhundert organisierten sich Arbeiterinnen und Arbeiter in Gewerkschaften. Sie setzten der Ausbeutung durch das Kapital Widerstand entgegen, um ihre Interessen durchzusetzen. Sie kämpften für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, für höhere Einkommen und Mitbestimmungsrechte. Sie bildeten Genossenschaften und Vereine, um Alltag und Freizeit solidarisch zu gestalten und Kultur- und Bildungsansprüche zu verwirklichen.“</div><div>„…Sozialreformen und Sozialistengesetz …“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:30:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042275251</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Erste Frauenbewegung</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042276605</link>
         <description><![CDATA[<div>„Anfang des 19. Jahrhunderts erstarkte die Frauenbewegung. Sie kämpfte für die politische, ökonomische, soziale und kulturelle Gleichberechtigung der Frauen und für eine Veränderung der Geschlechterverhältnisse auch im Privaten. Wir beziehen uns auf politische Theorien der Frauenbewegung und des Feminismus, die die Kritik an allen Herrschaftsverhältnissen, die Frauen unterdrücken und benachteiligen, in den Mittelpunkt stellen und weltweit die Durchsetzung der Menschenrechte für die Frauen und die Abschaffung jedweder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts fordern.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:31:46 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042276605</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Haltung zum Ersten Weltkrieg</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042278205</link>
         <description><![CDATA[<div>„1914 spaltete die Haltung zum Krieg die deutsche Sozialdemokratie. Die SPD-Führung befürwortete die Politik der nationalistischen Abgrenzung und stimmte schließlich für den Krieg. Der europäische Zusammenhalt der Arbeiterschaft für den Frieden wurde aufgegeben. Gegen diese verheerende Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie leisteten neben vielen anderen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Widerstand, den sie mit ihrem Leben bezahlten.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:33:01 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042278205</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Novemberrevolution</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042285901</link>
         <description><![CDATA[<div>„Die Revolution 1918 / 19 in Deutschland reihte sich ein in die revolutionären Bewegungen und Erhebungen nach dem Ersten Weltkrieg, sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas. Sie wurde mit Hilfe der sozialdemokratischen Führung niedergeschlagen. Gegensätzliche Haltungen zur Revolution in Deutschland und später auch zur Sowjetunion vertieften die Spaltung der Arbeiterbewegung. Die USPD, die KPD und linkssozialistische Bewegungen gehören heute ebenso zum historischen Erbe der LINKEN wie die Geschichte der Sozialdemokratie.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:38:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042285901</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Weimarer Republik</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042294928</link>
         <description><![CDATA[<div>„Nach dem Ersten Weltkrieg befand sich Deutschland bis Sommer 1919 in einem blutigen Bürgerkrieg, der Tausende von Opfern forderte und große Bitterkeit hinterließ. Die Konsequenzen waren dramatisch. Denn die Spaltung der Arbeiterbewegung erleichterte den Aufstieg der deutschen Faschisten und verhinderte gemeinsamen Widerstand gegen ihre Machtübernahme. Im Reichstag stimmten die Abgeordneten der bürgerlichen Parteien per Ermächtigungsgesetz für Hitlers totale Macht und damit das Ende der Weimarer Republik.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:44:38 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042294928</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Widerstand gegen den Faschismus</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042297467</link>
         <description><![CDATA[<div>„Der Widerstand von Kommunistinnen und Kommunisten, von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern, religiös engagierten Menschen und anderen gegen die nun einsetzende faschistischen Barbarei wurde brutal unterdrückt.“</div><div>„…Der Kampf gegen antidemokratische Positionen, gegen Antisemitismus, gegen Rassismus, gegen die Unterdrückung von Arbeiterorganisationen und gegen Kriegstreiberei ist daher für uns mit einem gelebten Antifaschismus verbunden.“</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-11 12:46:20 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042297467</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042308692</link>
         <description><![CDATA[<div>Im Zusammenhang mit der Fragestellung nach den historischen&nbsp;Wurzeln der Partei DIE LINKE und deren programmatischen&nbsp;Positionierung wird der Linkssozialismus von Politikerinnen und&nbsp;Politiker der Partei heute allgemein als eine sehr bedeutende&nbsp;Traditionslinie der Konzeption des Demokratischen Sozialismus&nbsp;angesehen.&nbsp;<br>(https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/standpunkte_39-2010.pdf)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://dietzberlin.de/wp-content/uploads/2020/03/cover_9783320022129.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 12:53:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042308692</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042314970</link>
         <description><![CDATA[<div>"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. [..] Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklarung. […] Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand&nbsp;</div><div>hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das erdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei weitem größte Teil der Menschen […] den Schritt zur Mündigkeit, außer dem dass er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben."<br>Immanuel Kant<br>(https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/159/159_kant.pdf)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://img.welt.de/img/kultur/mobile101046048/1022507727-ci102l-w1024/leipzig-DW-Kultur-Leipzig-jpg.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 12:57:50 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042314970</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042323397</link>
         <description><![CDATA[<div>Marx war ein philosophisch geschulter, denkender Politökonom und Historiker. Er analysierte die Entstehung des Kapitalismus (bzw. der kapitalistischen Produktionsweise), untersuchte die Gründe für dessen Funktionieren sowie für seine Krisenhaftigkeit und kam zu dem Schluss, dass der Kapitalismus zwar einerseits ungeheure Umwälzungen und Entwicklungen vollbringt, aber gerade dadurch bestimmte Widersprüche verschärft und damit zu seinem eigenen Niedergang beiträgt. Marx und Engels begriffen im »Kommunistischen Manifest« die Geschichte noch als »eine Geschichte von Klassenkämpfen«. Einen detaillierten »Fahrplan« in die sozialistische Zukunft mit konkreten Handlungsanweisungen konnten und wollten sie nicht vorlegen. Seit damals stellt sich für Linke die Frage, ob bzw. wie man durch Bewegungen und Parteien den Kapitalismus einhegen bzw. bekämpfen kann.</div><div><br><br></div><div>Das Bild zeigt eine Statur von Marx und Engels in der&nbsp;</div><div>kirgisischen Hauptstadt Bischkek.&nbsp;</div><div><br>Siehe auch "Marx lebt" der Historischen Kommission der LINKEN</div><div>(https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/Broschur_Historische_Kommission_web.pdf)</div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.advantour.com/img/kyrgyzstan/bishkek/marks-engels.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 13:02:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042323397</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042330582</link>
         <description><![CDATA[<div>Nur durch «uneingeschränkte breiteste Demokratie» könne der Sozialismus funktionieren, schreibt Rosa Luxemburg in ihren Beobachtungen «Zur russischen Revolution». Das bedeutet zugleich: Jeder Versuch, ihn zu erzwingen, hieße, seine Idee und ihn selbst als emanzipatorische, gelebte Praxis zu verraten. Er könne nur aus «einem wirklichen gesellschaftlichen Bedürfnis» heraus entstehen, schreibt sie – und fährt fort: «Ist dem aber so, dann ist klar, dass der Sozialismus sich seiner Natur nach nicht oktroyieren lässt».&nbsp;</div><div>(https://www.rosalux.de/publikation/id/39862/mit-luxemburg-ueber-</div><div>luxemburg-hinaus/)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/Titelbilder/f59_1341.jpg" />
         <pubDate>2022-02-11 13:07:45 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042330582</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042452836</link>
         <description><![CDATA[<div>„Die Gewerkschaftsbewegung in Deutschland ist ihrer Tradition und Geschichte verpflichtet: Demokratie und Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz leiten seit jeher unser Handeln.“ (Programm des DGB v. 1996)&nbsp;</div><div><br></div><div>Der Streik der Ruhrbergarbeiter von 1889:&nbsp;</div><div>Schon Ende des 19. Jahrhunderts kam es auf Grund einer relativ resoluten und kompromisslosen Haltung der Unternehmer im bedeutenden Ruhrbergbau zu großen Streiks. Die Arbeitgeber verschlossen sich schier jeder Annäherung und provozierten somit eine Eskalation im Jahre 1889: In diesem Jahr legten bald alle Bergarbeiter des Ruhrgebietes, etwa 90.000 Bergleute, ihre Arbeit nieder.&nbsp;</div><div>Die Obrigkeit versuchte durch militärische Intervention den Konflikt unter Kontrolle zu bekommen. Die erste Streikwoche kostete elf Menschen das Leben und fast zwei Dutzend Verletzte. Letztlich wurde der Streik mit Gewalt niederzuschlagen und für beendet erklärt.&nbsp;</div><div>Dennoch hatte der Arbeitskampf für die Bergleute auch positive Auswirkungen: Im Ruhrgebiet etwa wurden die ersten Gewerkschaften gegründet und das umstrittene Bismarck’sche Sozialistengesetz so doch maßgeblich mit zur Revidierung geführt. Ein Jahr später dann, 1890, konnten die Gewerkschaften und Arbeiterparteien wieder ganz legal auftreten.&nbsp;</div><div>(http://www.streikblog.de/die-grosten-streiks-der-geschichte/)</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/beb1fc2667e39a9455fc92d254c64910/Bild_2022_02_11_151013.png" />
         <pubDate>2022-02-11 14:11:41 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042452836</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042478075</link>
         <description><![CDATA[<div>Karl Liebknecht stimmte am 2. Dezember als einziger im Reichstag gegen die Bewilligung der Kriegskredite und stellte sich damit gegen seine sozialdemokratische Fraktion, die zur sog. Burgfriedenpolitik übergegangen ist und gemeinsam mit den Herrschenden in den 1. Weltkrieg zog.</div><div><br></div><div>Aus einem Flugblatt von Karl Liebknecht:&nbsp;<br><br></div><div>„Der Hauptfeind steht im eigenen Land!&nbsp;</div><div>Flugblatt Mai 1915&nbsp;</div><div><br></div><div>[…]Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie. Diesen Feind im eigenen Lande gilt's für das deutsche Volk zu bekämpfen, zu bekämpfen im politischen Kampf, zusammenwirkend mit dem Proletariat der anderen Länder, dessen Kampf gegen seine heimischen Imperialisten geht.</div><div>Wir wissen uns eins mit dem deutschen Volk - nichts gemein haben wir mit den deutschen Tirpitzen und Falkenhayns, mit der deutschen Regierung der politischen Unterdrückung, der sozialen Knechtung. Nichts für diese, alles für das deutsche Volk. Alles für das internationale Proletariat, um des deutschen Proletariats, um der getretenen Menschheit willen!&nbsp;</div><div>Die Feinde der Arbeiterklasse rechnen auf die Vergeßlichkeit der Massen - sorgt, daß sie sich gründlich verrechnen! Sie spekulieren auf die Langmut der Massen - wir aber erheben den stürmischen Ruf:&nbsp;</div><div>Wie lange noch sollen die Glücksspieler des Imperialismus die Geduld des Volkes mißbrauchen? Genug und übergenug der Metzelei! Nieder mit den Kriegshetzern diesseits und jenseits der Grenze!“&nbsp;</div><div>(http://www.mlwerke.de/kl/kl_001.htm)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/3c772bae0c8e4f3811660d025785c9b1/Bild_2022_02_11_152045.png" />
         <pubDate>2022-02-11 14:23:29 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2042478075</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052806477</link>
         <description><![CDATA[<div>Die deutsche Revolution von 1918/19 war Teil der Weltkriegsrevolutionen in Mittel- und Osteuropa. […] sie wurzelten in der allgemeinen Erschöpfung der am Krieg 1914 bis 1918 beteiligten Völker, in deren Bestrebungen nach Demokratie und nationaler Unabhängigkeit – nicht zuletzt auch der Einsicht der arbeitenden Klassen in die Friedensunfähigkeit der expansiven und kriegsgewinnlerischen Wirtschaftsunternehmen, ihrer imperialistisch agierenden Regierungen und Militärführungen. Mit den Forderungen nach Frieden ohne Annexion und Kontribution, nach Demokratie, Bodenreform und Sozialisierung nahmen diese Volksbewegungen im Vergleich zu allen früheren Revolutionen einen epochal neuen Charakter an. Die Friedensforderung wandte sich gegen den imperialistischen Krieg, und die Sozialisierungsforderung stellte die gesellschaftspolitische Systemfrage.&nbsp;</div><div><br></div><div>(https://www.die-linke.de/partei/parteistruktur/kommissionen/historische-</div><div>kommission/erklaerungen-und-stellungnahmen/detail///die-revolutionaere-</div><div>geburtsstunde-der-deutschen-demokratie/)&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.workerscontrol.net/de/system/files/matrosen.jpg" />
         <pubDate>2022-02-17 09:27:34 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052806477</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052826238</link>
         <description><![CDATA[<div>Warum scheiterte die Weimarer Republik? Von Beginn an war sie mit den Folgen des Ersten Weltkriegs belastet. Ihr wurde die Schuld an den politischen und wirtschaftlichen Missständen zugeschoben. Auch die Reichswehr, Polizei und Justiz waren nur unzureichend demokratisch eingestellt. Die instabile Weimarer Verfassung führte letztlich zur Selbstauflösung der ersten deutschen Demokratie.&nbsp;</div><div><br></div><div>Im Herbst 1918 verlor das Deutsche Kaiserreich den Ersten Weltkrieg. Die Novemberrevolution führte zum abrupten Untergang der Monarchie. Im Versailler Vertrag musste die deutsche Regierung den harten Friedensbedingungen zustimmen. Diese Umstände bereiteten der Weimarer Republik einen schweren Anfang. Rechtsnationale Gruppierungen machten die – als „Novemberverbrecher“ diffamierten – Sozialdemokraten für die politische und wirtschaftliche Krise verantwortlich. Außerdem verbreiteten sie die Dolchstoßlegende, die die neue Regierung zum „Sündenbock“ erklärte.&nbsp;</div><div><br></div><div>Vor allem die Krisenjahre zwischen 1919 und 1923 waren von links– und rechtsextremen Putschversuchen gegen die Regierung geprägt. [Achtung: Darstellung der Bundeszentrale für politische Bildung]&nbsp;</div><div><br></div><div>Auch der Staatsapparat der Weimarer Republik war gegenüber der Demokratie skeptisch eingestellt. Reichswehr, Polizei und Justiz standen weiterhin in der Tradition des Kaiserreichs. Ihnen mangelte es an demokratischer Erfahrung. Der Staat konnte sich daher auf kein verlässliches Gewaltmonopol stützen. Die Regierung arbeitete oftmals mit antidemokratischen und republikfeindlichen Militärs gegen linksradikale Putschisten – wie beim Spartakusaufstand – zusammen. Bei rechtsradikalen Attentaten agierte die Reichswehr eher zurückhaltend. Auch in der Justiz fielen die Urteile eher milde aus.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die im Versailler Vertrag festgeschriebenen Reparationszahlungen verursachten 1923 eine hyperinflation. Die andauernden ökonomischen Belastungen konnten mithilfe des Dawes-Plans vorübergehend behoben werden. Die relative Stabilisierung zwischen 1924 und 1929 wird als „Goldene 20er Jahre“ bezeichnet. Seit der Weltwirtschaftskrise 1929 kamen die wirtschaftlichen Probleme erneut auf. Die allgegenwärtige Massenarbeitslosigkeit führte zur endgültigen Ablehnung der Weimarer Republik und ließ radikale Parteien erstarken.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die Weimarer Verfassung machte aus Deutschland eine parlamentarische Demokratie mit starkem Reichspräsidenten. Dieser erhielt – aufgrund seiner politischen Kompetenzen – den Beinamen „Ersatzkaiser“ . Vor allem das Notverordnungsrecht erwies sich seit 1930 als Problem für die Demokratie. Regierungsfähige Koalitionen wurden unmöglich, da es zu viele Splitterparteien gab. Reichspräsident Hindenburg ließ das Parlament entmachten. Es regierten sogenannte Präsidialkabinette, die nicht mehr dem Vertrauen des Parlaments unterlagen. Das Notverordnungsrecht setzte die Demokratie de facto außer Kraft.&nbsp;</div><div><br></div><div>Von der politischen und wirtschaftlichen Krise konnte vor allem die NSDAP profitieren. Seit der Reichstagswahl 1930 war sie im Parlament vertreten und entwickelte sich zur stärksten politischen Kraft. Die gezielte Propaganda gegen die Demokratie ermöglichte ihren politischen Aufstieg. Dafür nutzte sie auch die Dolchstoßlegende. Mit ihrem Parteiführer Adolf Hitler versprach sie Ordnung und bessere Lebensbedingungen. Gegen ihre Schlägertruppen der SA standen die Regierung, Polizei und Justiz machtlos gegenüber. Mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 begann die sogenannte „Machtergreifung“ .&nbsp;</div><div><br></div><div>https://www.geschichte-abitur.de/weimarer-republik/gruende-fuer-das-scheitern&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://weimar.bundesarchiv.de/WEIMAR/DE/Content/Bilder/1918-11-10_rat_der_volksbeauftragten.jpg?__blob=poster" />
         <pubDate>2022-02-17 09:40:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052826238</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052833749</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Josef Steidle</strong> (geb. 24. Februar 1908 in St. Georgen, Kreis Tettnang,&nbsp;</div><div><strong>Stefan Lovász</strong> (geb. 6. November 1901 in Zeltweg,&nbsp;</div><div><strong>Artur Göritz</strong> (geb. 14. April 1907 in Schneidlingen, Kreis Quedlinburg,&nbsp;</div><div><strong>Liselotte Herrmann</strong> (genannt Lilo, geb. am 23. Juni 1909 in Berlin&nbsp;</div><div><br></div><div>Sie waren kommunistische Widerstandskämpfer bzw. –kämpferin gegen den Faschismus. Sie arbeiteten vor ihrer Verhaftung illegal u. a. in Baden-Württemberg, Raum Stuttgart und gaben militärische Informationen z. B. über die Produktion von Kampfflugzeugen in den Dornierwerken in Friedrichshafen an die Auslandsleitung der KPD und die Komintern weiter.&nbsp;</div><div><br></div><div>Sie wurden verraten und nach Haft und Folter vom sog. Volksgerichtshof wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Sie wurden am 20. Juni 1938 in Berlin-Plötzensee unter dem Fallbeil hingerichtet.&nbsp;</div><div><br></div><div>Lilo Herrmann war - trotz einer Protestkampagne in mehreren europäischen Ländern – die erste deutsche Mutter, die unter dem Fallbeil starb.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/65c6d96a4447985f006a2c7fdd5c1f54/Bild_2022_02_17_104415.png" />
         <pubDate>2022-02-17 09:45:32 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052833749</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052842198</link>
         <description><![CDATA[<div><strong>Hilde Coppi</strong>, geb. am 30. Mai 1909 in Berlin; hingerichtet am 5. August 1943&nbsp;</div><div><strong>Hans Coppi</strong>, geb. am 25 Januar 1916 in Berlin, hingerichtet am 22. Dezember 1942&nbsp;</div><div>Sie gehörten zur Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die „Rote Kapelle“ bezeichnet ein loses Netzwerk von sieben Berliner Widerstandskreisen, dem mehr als 150 Personen angehörten – darunter viele Frauen. Die Mitglieder der „Roten Kapelle“ gehörten unterschiedlichen Weltanschauungen und Denktraditionen an und waren ebenso unterschiedlicher Herkunft. Ihre Widerstandsarbeit bestand in der politischen Aufklärung der Bevölkerung durch Flugschriften und Briefsendungen, das Dokumentieren von nationalsozialistischen Verbrechen, der Hilfe von Verfolgten sowie der Weiterleitung militärischer Nachrichten an die Sowjetunion.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Ehepaar Coppi wurde am 12. September 1942 verhaftet. Hilde war schwanger und brachte ihren Sohn Hans am 27. November 1942 im Berliner Frauengefängnis Barnimstraße zur Welt. Am 22. Dezember 1942 wurde ihr Mann in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Auch Hilde Coppi wurde am 20. Januar des Folgejahres zum Tode verurteilt. Ein Gnadengesuch wurde im Juli 1943 von Adolf Hitler abgelehnt. Die Hinrichtung wurde bis in den August aufgeschoben, damit sie ihr Kind stillen konnte. Am 5. August 1943 wurde Hilde Coppi ebenfalls durch das Fallbeil enthauptet.&nbsp;</div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.gliocchidi.it/images/hilde_coppi/hilde_coppi6_big.jpg" />
         <pubDate>2022-02-17 09:50:28 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052842198</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Aufgabenstellung</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052854148</link>
         <description><![CDATA[<ol><li>Sortiert die Programmzitate des Parteiprogramms und ordnet die Fotos zu den Zitaten zu. Die Reihenfolge ergibt sich nicht immer chronologisch, sondern richtet sich nach dem Programmtext. Nutzt in diesem ersten Schritt die Erklärungen der Bilder nur, wenn Ihr mit ihnen nichts anfangen könnt.</li><li>Überlegt, welche historischen Lehren für DIE LINKE heute wichtig sind. (max. 3 benennen)</li><li>Welche Fragen habt Ihr? (Nutzt zur Klärung von Fragen auch die Erläuterungen der Bilder.) Notiert Verständnisfragen, die Ihr nicht in der AG klären könnt.&nbsp;</li><li>Bestimmt, wer im Plenum präsentiert (max. 5 Minuten).</li></ol>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-17 09:57:15 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2052854148</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Offene Fragen:</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055174345</link>
         <description><![CDATA[<div>- Wo taucht die ökologische Frage bei uns auf?<br>- Ziehen wir hier zu scharfe Trennungslinien etwa zwischen Arbeiter:innen- und Frauenbewegung?&nbsp;<br>-&nbsp;Welche Rolle wollen wir im politischen System/Parlament einnehmen?  </div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-18 12:49:06 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055174345</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055178577</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.dhm.de/fileadmin/medien/lemo/Titelbilder/f59_1341.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:52:18 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055178577</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055179135</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://2.bp.blogspot.com/-1S3dE3VadMA/V5jXlfrAqFI/AAAAAAAAXlc/vXvHZS0BDdsAXwhNWFWu7PO2dhUofkEpACLcB/s1600/helene-lange3.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:52:44 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055179135</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055180023</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/beb1fc2667e39a9455fc92d254c64910/Bild_2022_02_11_151013.png" />
         <pubDate>2022-02-18 12:53:27 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055180023</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055180736</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://dietzberlin.de/wp-content/uploads/2020/03/cover_9783320022129.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:53:59 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055180736</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055181746</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/3c772bae0c8e4f3811660d025785c9b1/Bild_2022_02_11_152045.png" />
         <pubDate>2022-02-18 12:54:43 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055181746</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055182474</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://img.welt.de/img/kultur/mobile101046048/1022507727-ci102l-w1024/leipzig-DW-Kultur-Leipzig-jpg.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:55:12 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055182474</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055183105</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://www.demokratiegeschichten.de/wp-content/uploads/2020/03/Zetkin_Clara.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:55:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055183105</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055185103</link>
         <description><![CDATA[<div><br></div><div><br></div>]]></description>
         <enclosure url="http://www.advantour.com/img/kyrgyzstan/bishkek/marks-engels.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:57:13 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055185103</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055185751</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="http://www.workerscontrol.net/de/system/files/matrosen.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 12:57:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055185751</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055186808</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://weimar.bundesarchiv.de/WEIMAR/DE/Content/Bilder/1918-11-10_rat_der_volksbeauftragten.jpg?__blob=poster" />
         <pubDate>2022-02-18 12:58:35 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055186808</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055197823</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="https://padlet-uploads.storage.googleapis.com/1577929251/65c6d96a4447985f006a2c7fdd5c1f54/Bild_2022_02_17_104415.png" />
         <pubDate>2022-02-18 13:06:49 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055197823</guid>
      </item>
      <item>
         <title></title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055199294</link>
         <description><![CDATA[]]></description>
         <enclosure url="http://www.gliocchidi.it/images/hilde_coppi/hilde_coppi6_big.jpg" />
         <pubDate>2022-02-18 13:07:40 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055199294</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Historische Lehren für DIE LINKE:</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055323929</link>
         <description><![CDATA[<div>- Antikapitalismus: Überwindung der Klassengesellschaft &nbsp;<br>- Feminismus: Gleichberechtigung und Überwindung patriarchalen Strukturen<br>- Antifaschismus und Pazifismus: Geschlossenheit in der Bekämpfung von Faschismus, Rassismus und Ausgrenzung mit dem Ziel eines friedlichen Zusammenlebens<br>- Arbeiter:innenbewegung: Verankerung in den alltäglichen Kämpfen der Menschen; Solidarität und kritische Auseinandersetzung mit der Gewerkschaftsbewegung</div>]]></description>
         <enclosure url="" />
         <pubDate>2022-02-18 14:22:42 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055323929</guid>
      </item>
      <item>
         <title>Als Hilfestellung</title>
         <author>martinneise</author>
         <link>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055343535</link>
         <description><![CDATA[<div>das Grundsatzprogramm der LINKEN:<br>https://www.die-linke.de/fileadmin/download/grundsatzdokumente/programm_formate/programm_der_partei_die_linke_erfurt2011_druckfassung2020.pdf</div>]]></description>
         <enclosure url="https://www.die-linke.de/fileadmin/download/grundsatzdokumente/programm_formate/programm_der_partei_die_linke_erfurt2011_druckfassung2020.pdf" />
         <pubDate>2022-02-18 14:33:52 UTC</pubDate>
         <guid>https://padlet.com/martinneise/4ng1304mrtqeiaja/wish/2055343535</guid>
      </item>
   </channel>
</rss>
