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      <title>Judith Butlers &quot;Gender is Burning&quot; by Henri Shabani</title>
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      <description></description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2022-12-06 16:57:49 UTC</pubDate>
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         <title>Einleitung/Kontext (Henri)</title>
         <author>henrishabani91</author>
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         <description><![CDATA[<div>- veröffentlicht 1993 in "Bodies That Matter"<br>- geschrieben während der Entstehung der Queer Theory<br>- als lesbische Autorin und Wissenschaftlerin versucht Judith Butler, Vorstellungen von Geschlecht zu hinterfragen und eine&nbsp; Theorie der Gender-Performativität zu entwickeln<br>- Butler erforscht als Vertreterin des Poststrukturalismus die Konstruktion und Darstellung von Geschlecht anhand von Beispielen wie "Paris is Burning"</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-06 16:59:12 UTC</pubDate>
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         <title>Queer-Theorie </title>
         <author>henrishabani91</author>
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         <description><![CDATA[<div>- In den 1990er Jahren entwickelte sich ein kritischer Diskurs, um Sexualität und Geschlecht zu dekonstruieren (oder zu "queeren")<br>- stützt sich sowohl auf die feministische Infragestellung der Vorstellung, dass das Geschlecht Teil des essentiellen Selbst ist (Gender-Essenzialismus), als auch auf die eingehende Untersuchung der sozial konstruierten Natur sexueller Handlungen und Identitäten <br>- erweitert ihren Fokus auf jede Art von sexueller Aktivität oder Identität, die in normative und abweichende Kategorien fällt</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 17:39:46 UTC</pubDate>
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         <title>Gender Performativität(Bowie)</title>
         <author>henrishabani91</author>
         <link>https://padlet.com/henrishabani91/4m65dmgq35o59vg8/wish/2416461663</link>
         <description><![CDATA[<div>- Butler definiert Geschlecht als die Folge von wiederholten Handlungen oder Praktiken, selbst wenn es einen vermeintlichen Widerspruch zwischen dem biologischen Geschlecht und den geschlechtsspezifischen Handlungen gibt<br>- Diese Handlungen führen zu dem, was Butler "wahres Geschlecht" nennt.<br>- Ohne diese wiederholten Handlungen gibt es kein Geschlecht, weil es so etwas wie einen "natürlichen" Mann oder eine "natürliche" Frau nicht gibt.<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 17:42:45 UTC</pubDate>
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         <title>Gender Performativität (Bowie)</title>
         <author>henrishabani91</author>
         <link>https://padlet.com/henrishabani91/4m65dmgq35o59vg8/wish/2416464723</link>
         <description><![CDATA[<div>"Dieses ´Ein-Mann-Sein` und ´Eine-Frau-Sein` sind in sich instabile Angelegenheiten. Sie werden immer von Ambivalenz geplagt, weil jede Identifizierung ihren Preis hat: den Verlust irgendwelcher anderer Identifizierungen, die zwangsweise Annäherung an eine Norm, die man niemals wählt, eine Norm, die uns wählt, die wir aber in dem Umfang in Besitz nehmen, umkehren, resignifizieren, indem es der Norm nicht gelingt, uns voll und ganz zu determinieren. ..." (S.180)</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 17:50:48 UTC</pubDate>
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         <title>Drag (Hanna)</title>
         <author>henrishabani91</author>
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         <description><![CDATA[<div>- Butlers Theorie der Gender-Performativität wird am deutlichsten in der Drag-Performance sichtbar<br>- Drag bietet mit seiner Betonung der Gender-Performance ein Verständnis von Geschlechterbinaritäten</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 17:54:23 UTC</pubDate>
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         <title>Drag (Hanna)</title>
         <author>henrishabani91</author>
         <link>https://padlet.com/henrishabani91/4m65dmgq35o59vg8/wish/2416466838</link>
         <description><![CDATA[<div>"Mit der These, daß alle Geschlechtsidentität wie drag ist oder<br>drag ist, wird deutlich gemacht, daß im Kern des heterosexuellen<br>Projekts und seiner Geschlechtsbinarismen »Imitation« zu finden ist; daß drag keine sekundäre Imitation ist, die ein vorgängiges und ursprüngliches soziales Geschlecht voraussetzt, sondern daß die hegemoniale Heterosexualität selbst ein andauernder und wiederholter<br>Versuch ist, die eigenen Idealisierungen zu imitieren." (S.178)</div><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 17:56:21 UTC</pubDate>
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         <title>Paris is Burning (Hanna)</title>
         <author>henrishabani91</author>
         <link>https://padlet.com/henrishabani91/4m65dmgq35o59vg8/wish/2416468567</link>
         <description><![CDATA[<div>- Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 1991 kontextualisiert die längere Geschichte der Drag Balls in Harlem und wirft Fragen auf von Geschlecht, Sexualität, Rasse und Klasse<br><strong>- Butler nutzt diesen Film, um aufzuzeigen, dass es möglich ist, herrschende Normen zu parodieren.</strong><br>- Der Film nutzt Drag, um zu zeigen, dass <strong>Heterosexualität selbst immer eine Performance ist</strong> und ein Versuch, die eigenen Idealisierungen zu imitieren<br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 18:01:36 UTC</pubDate>
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         <title>Louis Althusser, »Ideologie und ideologische Staatsapparate« (Henri)</title>
         <author>henrishabani91</author>
         <link>https://padlet.com/henrishabani91/4m65dmgq35o59vg8/wish/2416478671</link>
         <description><![CDATA[<div>- Butler beginnt mit einer Betrachtung Althussers über den Mechanismus des Rufens oder der Aufforderung.&nbsp;<br>- Althusser hat nicht bedacht, inwieweit der Ruf durch die Kraft des Gesetzes und die potenzielle Macht der Bestrafung von Ungehorsam unterstützt wird.&nbsp;<br>- Infolgedessen zieht er nicht in Betracht, dass Menschen, die aufgerufen werden, in der Lage sein könnten, die geforderte Konformität zu verweigern, und zwar durch Parodie, durch "Wiederholung des Gesetzes in die Übertreibung, eine Neuformulierung des Gesetzes gegen die Autorität desjenigen, der es vorbringt" (S.174).&nbsp;<br>- "... von ´queer` als Ausdruck der Verwerflichkeit" zu einem Ausdruck für politisierten Zugehörigkeit". (S.176)<br>- Anstatt dass Subjekte als stabile Identitäten aufgerufen werden, finden sie sich als "Knotenpunkt kultureller und politischer diskursiver Kräfte" (S.177) wieder, die eine notwendige Ambivalenz einnehmen</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 18:24:01 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen aus den Lesekarten</title>
         <author>henrishabani91</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp;- Inwiefern kann man bell hooks Kritik an "Paris is burning" nachvollziehen wenn wir uns mit aktuellen Debatten zum "pinkwashing" befassen?<br><br>- Macht Butler in ihrer Argumentation nicht einen Denkfehler, wenn sie alles auf den sprachlichen Diskurs reduziert, die Sprache jedoch "ein ungeheurer Irrtum" (Nietzsche) ist? (bspw. S. 176).<br><br>- Strukturiert sich Butlers Aneignung der Psychoanalyse auf ähnliche Art und Weise, wie die Aneignung, die sie auf Seite 193 formuliert? Ist die radikale Selbstdifferenz und die Unerfüllbarkeit des Anspruchs nicht etwas positivies? (Bei Betrachtung dieser Frage mit der Linse von Lacan müssen wir mit "Ja!" antworten, doch Butler scheint sich da uneins zu sein)<br>&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2022-12-10 18:39:37 UTC</pubDate>
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