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      <title>Die Epoche der Romantik by Efe Aktaş</title>
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      <description>Efe Aktaş - Eren Eslem Yaşa - Onur Bingöl</description>
      <language>en-us</language>
      <pubDate>2021-11-12 11:42:42 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>onurbingol05</author>
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         <description><![CDATA[<div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Um Mitternacht</strong><br>Gelassen stieg die Nacht ans Land,<br>Lehnt träumend an der Berge Wand,<br>Ihr Auge sieht die goldne Waage nun<br>Der Zeit in gleichen Schalen stille ruhn;<br>Und kecker rauschen die Quellen hervor,<br>Sie singen der Mutter, der Nacht, ins Ohr<br>Vom Tage,<br>Vom heute gewesenen Tage.<br><br>Das uralt alte Schlummerlied,<br>Sie achtet's nicht, sie ist es müd;<br>Ihr klingt des Himmels Bläue süßer noch,<br>Der flüchtgen Stunden gleichgeschwungnes Joch.<br>Doch immer behalten die Quellen das Wort,<br>Es singen die Wasser im Schlafe noch fort<br>Vom Tage,<br>Vom heute gewesenen Tage.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:08:58 UTC</pubDate>
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         <title>Gedicht Analyse</title>
         <author>onurbingol05</author>
         <link>https://padlet.com/efesaktas/4lwtrolyv3i4xeii/wish/1886476402</link>
         <description><![CDATA[<div>Das Gedicht ‚Um Mitternacht’ setzt sich aus zwei sich gleichenden 8-versigen Strophen zusammen. Ins Auge des Lesers springt sofort die auffällige Einschiebung und Verkürzung des 7. und 8. Verses in beiden Strophen, die sich wörtlich wiederholen. Die jeweils ersten zwei Verse weisen einen vierfüßigen Jambus auf. Die folgenden beiden Verse haben in beiden Strophen 10 Silben und einen nicht mehr ganz eindeutigen Jambus. In der ersten Strophe sind die Verse 5 und 6 zehn Silben lang; der Rhythmus kann als sich abwechselnder Jambus und Daktylus verstanden werden, der wie die „Quellen“ in „kecker“ Art und Weise die Ruhe der ersten Verse stört. Damit fällt gleichzeitig eine inhaltliche Zweiteilung auf: in den ersten vier Versen der Strophen geht es um die Nacht, welche mit ungeheurer Müdigkeit und Langsamkeit geschildert wird. Im aufbrechenden und unruhebringenden Rhythmus geht es im zweiten Teil jeder Strophe um die „hervor-rauschenden“ Quellen, die unaufhörlich vom „gewesenen Tage“ singen (Z. 7-8 u. Z. 15-16). Mit dieser wörtlichen Wiederholung und den Aufbruch der Zeilen in einen dreisilbigen und einen neunsilbigen Vers bringt Mörike erneut Ruhe in das Gedicht. Als eine nachklingende Bestätigung, die selbst „im Schlafe“ noch tönt, wird wie am Ende eines Märchens („...Und wenn sie nicht gestorben sind,...“) ein besonderer Ruhepunkt erreicht, der gleichzeitig Endpunkt ist. Das gesamte Gedicht besteht aus Paarreimen (aa, bb, cc, [dd]).</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:11:31 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>onurbingol05</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong>- Weltflucht<br><br>- Hinwendung zur Natur<br><br>- Verklärung des Mittelalters<br><br>- Rückzug in Fantasie- und Traumwelten<br><br>- Betonung des Individuums<br><br>- Romantische Ironie<br></strong><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:17:06 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>onurbingol05</author>
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         <description><![CDATA[<div><strong><mark>- Die blaue Blume </mark></strong><br>Die Blaue Blume ist das zentrale Motiv der Romantik. Sie&nbsp; &nbsp; &nbsp; symbolisiert <strong>Sehnsucht</strong> und <strong>Liebe</strong> und verbindet <strong>Natur</strong>, <strong>Mensch</strong> und <strong>Geist</strong>. Außerdem steht sie für das Streben nach der Erkenntnis der Natur und damit des Selbst.<br><br>Sie taucht erstmals im Roman “Heinrich von Ofterdingen” von <strong>Novalis</strong> auf. Dort geht es um den Protagonisten Heinrich, dem im Traum eine blaue Blume erscheint. Er versucht, sie zu erreichen, doch als er sich nährt, verwandelt sich sich.<br><mark><br></mark><strong><mark>- Die Sehnsucht</mark></strong><br>Dabei kann es sich um ganz verschiedene Dinge handeln: Die Sehnsucht nach <strong>einer idealen Welt</strong>, nach <strong>der Ferne</strong>, <strong>dem Unendlichen</strong> oder auch die Sehnsucht nach <strong>dem Überwinden von Grenzen</strong>.</div><div><mark><br></mark><strong><mark>- Das Wandermotiv</mark></strong><mark><br></mark>Die Romantiker waren stark mit der <strong>Natur</strong> verbunden. Sie waren stets <strong>auf der Suche nach sich selbst</strong> – eine Suche mit unklarem Ziel – und irrten haltlos herum. Dabei wollten sie sich <strong>von allen Normen und Grenzen befreien</strong>.<br><br><strong><mark>- Das Schwellenmotiv</mark></strong><br>Schwellenmotiv markiert <strong>die Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum</strong>. Dazu gehören zum Beispiel die Dämmerung, das Zwielicht, der Mondschein oder einfach der Blick aus dem Fenster oder in die Ferne.<br><strong><br></strong><strong><mark>- Das Spiegelmotiv</mark></strong><br>Im Spiegelmotiv zeigt sich die <strong>Hinwendung der Romantik zum Unheimlichen</strong> – denk an das Märchen Schneewittchen und die Rolle, die der Spiegel darin spielt. Gleichzeitig ist der Spiegel die <strong>Schnittstelle zwischen Realität und Irrealität</strong> und stellt das eigene Ich in den Vordergrund. Auch das lässt sich sehr gut am Schneewittchen-Märchen nachvollziehen.<br><br><strong><mark>- Das Nachtmotiv</mark></strong><br>Die Nacht hat ebenfalls eine besondere Bedeutung in der Romantik. Sie ist der Schauplatz für zahlreiche weitere Motive dieser Epoche: Tod, Vergänglichkeit und nicht alltägliche, obskure Phänomene.</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:21:32 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>efesaktas</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:21:53 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>onurbingol05</author>
         <link>https://padlet.com/efesaktas/4lwtrolyv3i4xeii/wish/1886503832</link>
         <description><![CDATA[<ul><li>Clemens Brentano (1778–1842):<ul><li>»Des Knaben Wunderhorn« (Volkslieder)</li></ul></li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/autoren/eichendorff/">Joseph von Eichendorff</a> (1788–1857):<ul><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/eichendorff/das-marmorbild/">»Das Marmorbild«</a> (Märchennovelle)</li><li>»Aus dem Leben eines Taugenichts« (Novelle)</li></ul></li><li>Jacob Grimm (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859):<ul><li>»Kinder- und Hausmärchen«</li></ul></li><li>Karoline von Günderrode (1780–1806):<ul><li>Gedichte</li></ul></li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/autoren/hoffmann/">E. T. A. Hoffmann</a> (1776–1822):<ul><li>»Die Elixiere des Teufels« (Roman)</li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/hoffmann/der-sandmann/">»Der Sandmann«</a> (Erzählung)</li></ul></li><li>Friedrich von Hardenberg alias Novalis (1772–1801):<ul><li>»Hymnen an die Nacht« (Lyrik)</li><li>»Heinrich von Ofterdingen« (Roman)</li></ul></li><li>Friedrich Schlegel (1772–1829):<ul><li>»Athenäums-Fragmente«</li></ul></li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/autoren/tieck/">Ludwig Tieck</a> (1773–1853):<ul><li>»Der gestiefelte Kater« (Komödie)</li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/tieck/der-blonde-eckbert/">»Der blonde Eckbert«</a> (Kunstmärchen)</li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/tieck/der-runenberg/">»Der Runenberg«</a> (Märchennovelle)</li></ul></li><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/autoren/fouque/">Friedrich de la Motte Fouqué</a> (1777–1843):<ul><li><a href="https://www.inhaltsangabe.de/fouque/undine/">»Undine«</a> (Märchen-Erzählung)</li></ul></li></ul><div><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 12:31:44 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>onurbingol05</author>
         <link>https://padlet.com/efesaktas/4lwtrolyv3i4xeii/wish/1886582294</link>
         <description><![CDATA[<div>https://abi.unicum.de/abitur/abitur-lernen/romantik-epoche<br><br>https://www.nachhilfe-team.net/lernen-leicht-gemacht/romantik-epoche/#1625739989510-756cd8a9-32fb<br><br>https://www.inhaltsangabe.de/wissen/literaturepochen/romantik/<br><br>https://lyrik.antikoerperchen.de/eduard-moerike-um-mitternacht,textbearbeitung,218.html<br><br>https://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Blume<br><br>https://www.grin.com/document/1041199<br><br><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 13:17:28 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>erenyasaeslem</author>
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         <description><![CDATA[<div>Grundsätzlich war die Epoche Romantik von der massiven gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt. <br><br>Die <strong><em>Industrialisierung</em></strong> und technische sowie wissenschaftliche Entwicklungen lösten die <strong><em>Emigration von Länden zu Städten</em></strong> in Suche nach der Arbeitsmöglichkeiten aus.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 13:48:51 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>erenyasaeslem</author>
         <link>https://padlet.com/efesaktas/4lwtrolyv3i4xeii/wish/1886675177</link>
         <description><![CDATA[<div>Daneben veränderte die <strong><em>Französische Revolution (1789-1799)</em></strong> das ganze Gesellschaft- und Staatssystem des Europas. Die feudale Gesellschaft wurde mit der <strong><em>selbstbewusst bürgerlichen</em></strong> ersetzt. 1806 löste Napoleon das Heilige Römische Reich Deutscher Nation auf; der Rheinbund wurde gegründet. In Preußen wurden <strong><em>zahlreiche Reformen</em></strong> verabschiedet, z.B. eine Bildungsreform, die Bauernbefreiung, die Städteordnung oder die Gewerbefreiheit.&nbsp;</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 13:59:09 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>erenyasaeslem</author>
         <link>https://padlet.com/efesaktas/4lwtrolyv3i4xeii/wish/1886677315</link>
         <description><![CDATA[<div>Mit der Niederlage von Napoleon als Folge der Befreiungskriege (1813-1815) wurden alle diese neuen Ideen zerstört, indem der Wiener Kongress beschloss, in Europa wieder <strong><em>die alte Ordnung</em></strong> herzustellen.<br><br></div><div>Im Allgemeinen wird die Epoche Romantik auf die Jahre <strong>1795 bis 1848</strong> datiert und in drei Phasen unterteilt:<br><br></div><div><em>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Frühromantik (bis 1804)</em></div><div><em>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hochromantik (bis 1815)</em></div><div><em>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Spätromantik (bis 1848)<br></em><br></div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 13:59:59 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>efesaktas</author>
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         <description><![CDATA[<div><br><strong>Im 18. Jahrhundert</strong> verwendeten europäische Sprachen – insbesondere Deutsch, Französisch und Russisch – den Begriff <mark>„Roman“</mark> im Sinne des englischen Wortes <mark>„Novel“</mark>, also ein Werk populärer Erzählliteratur. Diese Verwendung leitete sich vom Begriff <mark>"romanische Sprachen"</mark> ab, der sich auf <strong>die Volkssprache</strong> im Gegensatz zum formalen Latein bezog. Die meisten dieser Romane hatten die Form von "ritterlichen Romanen", Geschichten von Abenteuern, Hingabe und Ehre. <br><br>Die Begründer der Romantik, die Kritiker <strong>August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel</strong>, begannen <strong>in den 1790er Jahren</strong> von „romantischer Poesie“ zu sprechen, der <mark>„Klassik“</mark> gegenübergestellt, aber nicht nur datiert, sondern gedanklich. Friedrich Schlegel schrieb <strong>1800</strong> in seinem Essay Gespräch über die Poesie: "Ich suche und finde das Romantische unter den älteren Modernen, in Shakespeare, in Cervantes, in der italienischen Lyrik, in jenem Zeitalter der Ritterlichkeit, Liebe und Fabel, von dem das Phänomen und das Wort selbst abgeleitet sind".</div>]]></description>
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         <pubDate>2021-11-12 14:03:08 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>erenyasaeslem</author>
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         <pubDate>2021-11-12 14:08:18 UTC</pubDate>
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         <title></title>
         <author>erenyasaeslem</author>
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