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      <title>Herzlich Willkommen zum 2. Stammstrecken-Padlet! by Florian Wagner</title>
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      <pubDate>2023-12-07 09:34:33 UTC</pubDate>
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         <title>Grüß Gott!   Glück Auf!</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>Herzlich Willkommen </strong></p><p><strong>auf meinem 2. Stammstrecken-Padlet!</strong></p><p><br></p><p>Hier informiere ich ab sofort über wichtige Veranstaltungen, interessante Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Ebenso findet Ihr hier immer wieder neue Impulse, die Euch (weiter-)helfen sollen! </p><p><br></p><p>Ich wünsche Euch Gottes guten Segen!</p><p><br></p><p>Florian Wagner,</p><p>Seelsorger für die Mitarbeitenden der 2. Stammstrecke München</p><p><br></p><p><strong>Fragen, Wünsche, Anliegen, Bedarf für ein Gespräch?</strong></p><p><br></p><p><strong>Freue mich jederzeit auf Euren Anruf oder Nachricht:</strong></p><p><br></p><p><strong>E-Mail: </strong><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:fwagner@eomuc.de"><strong>fwagner@eomuc.de</strong></a></p><p><strong>Mobil erreichbar unter: </strong></p><p><strong>0151 11 18 15 84</strong></p><p><strong>Tel. 089 21 37-77 391</strong></p><p><br></p><p><strong>oder komm direkt zu mir:</strong></p><p><strong>Büro:</strong> DB InfraGO AG<br>Arnulfstr. 25-27, 80335&nbsp;München (Hackerbrücke) </p><p>Zimmer 249, 2. Stock</p><p><strong>Büro Baustelle Container: </strong>Richelstraße 1b, 80634 München (Donnersbergerbrücke)</p><p><br></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.erzbistum-muenchen.de/betriebsseelsorge"><strong>www.erzbistum-muenchen.de/betriebsseelsorge</strong></a></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2023-12-07 09:47:43 UTC</pubDate>
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         <title>Hilfs- und Beratungsangebote</title>
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         <description><![CDATA[<p><br></p><p><strong>MÜNCHNER INSEL</strong></p><p><br></p><p>Ökumenische Beratungsstelle für alle Krisen und Lebensfragen, religiöse oder kirchliche Fragestellungen – persönlich, anonym, kostenfrei, mit und ohne Anmeldung. Auch Video-Beratung sofort möglich.</p><p>Marienplatz-Untergeschoss</p><p>Tel. 0 89 / 22 00 41 </p><p>und 089 / 21 02 18 48</p><p>Gesprächszeiten:</p><p>Mo.- Fr. 9.00 - 18.00 Uhr</p><p>Do. 11.00 - 18.00 Uhr</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@muenchner-insel.de">info@muenchner-insel.de</a></p><p><br></p><p><strong>CARITAS</strong></p><p><br></p><p>Hilfsangebote für Menschen jeden Alters und in verschiedenen Lebenssituationen: Beratung, Pflege, Begleitung, Gespräch und Raum für Eigeninitiative</p><p>Bayerstr. 73, 2. OG</p><p>80335 München</p><p>Telefon: 089 231149-20</p><p>Fax: 089 231129-38</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:caritas-muenchen-mitte@caritasmuenchen.org">caritas-muenchen-mitte@​</a><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://caritasmuenchen.org">caritasmuenchen.org</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.caritas-muenchen-mitte.de">www.caritas-muenchen-mitte.de</a></p><p><br></p><p><br></p><p><strong>TELEFONSEELSORGE</strong></p><p><br></p><p>Kontakt- und Gesprächsmöglichkeiten in Krisensituationen, täglich rund um die Uhr kostenfrei unter</p><p>katholisch: Tel. 0 800 / 1 11 02 22</p><p>evangelisch: Tel. 0 800 / 1 11 01 11</p><p>Chat- und Mailberatung: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.telefonseelsorge.de/">www.telefonseelsorge.de</a></p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-01-03 14:14:36 UTC</pubDate>
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         <title>Besuch aus Stuttgart auf den Baustellen</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Mein lieber Kollege Peter Maile von der Betriebsseelsorge Stuttgart 21 hat mich vor kurzem in München besucht. Gemeinsam waren wir vor Ort auf den Baustellen und haben dabei viele interessante Gespräche geführt. </p><p><br></p><p>Eine der Höhepunkte war sicherlich das gemeinsame "Maultaschen-Essen" am Abend, sowie eine Erkundungstour mit dem Kran am Hauptbahnhof. </p><p><br></p><p>Herzlichen Dank, lieber Peter, für die wertvollen Tipps und Begegnungen und ich freue mich auf ein Wiedersehen in Stuttgart!</p><p><br></p><p>02.02.2024</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-02 12:26:32 UTC</pubDate>
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         <title>Die Heilige Barbara in München</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Wo könnte diese Heilige Barbara zu finden sein?</p><p>Die Auflösung überrascht vielleicht - mitten in der Münchner Innenstadt in der Kaufingerstraße in der Nähe des Liebfrauendoms.</p><p><br></p><p>Aber warum ausgerechnet in einer der belebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands?</p><p><br></p><p>Hilfe kann die Inschrift einer Tafel beim Modehaus Hirmer sein. Dort heißt es:</p><blockquote><p><em>Der Schöne Turm</em>. Erbaut 1157 vor dem heutigen Hirmer-Haus als Torturm der ältesten Stadtmauer Münchens. 1479 neu aufgebaut und mit Fresken geziert, die ihm den Namen ‚Schöner Turm‘ gaben. 1807 abgebrochen. Die Markierung am Boden zeigt seinen einstigen Standort.“</p></blockquote><p><br></p><p>Ist auch der Turm nicht mehr zu bestaunen, bleibt doch die Heilige Barbara für uns sichtbar. Sie, welche zu Lebzeiten, in einem Turm gefangen war und zur Schutzpatronin der Bergleute wurde, steht auch uns heute bei und mahnt uns sich auf Gottes Nähe und Kraft zu besinnen.</p><p><br></p><p>02.02.2024</p><p><br></p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-02 12:47:32 UTC</pubDate>
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         <title>Gott ist Gott</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Gott ist nicht katholisch.</p><p>Gott ist nicht evangelisch.</p><p>Gott ist nicht orthodox.</p><p>Gott ist nicht einmal christlich.</p><p>Gott ist nicht jüdisch.</p><p>Gott ist nicht muslimisch.</p><p>Gott ist nicht der Gott</p><p>dieser oder jener Religion.</p><p><strong>Gott ist Gott.</strong></p><p>Gott ist Gott und</p><p>der Vater aller Menschen.</p><p>Gott will die Rettung aller Menschen.</p><p>Gott sorgt sich um alle Menschen.</p><p>Gott liebt alle Menschen.</p><p><strong>Gott ist Gott für alle.</strong></p><p>Er ist unser guter Vater.</p><p>Wir alle sind seine Geschöpfe,</p><p>Kinder dieser Erde.</p><p><br></p><p><em>Bischof Heinrich Mussinghoff, 2003</em></p><p><em>beim Friedenstreffen in Aachen</em></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-08 13:25:54 UTC</pubDate>
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         <title>Fragen? Antworten!</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong><em>Warum braucht es Seelsorge für die Mitarbeitenden der 2. Stammstrecke?</em></strong><br>Die Deutsche Bahn kam nach einer Initiative aus den Betriebsräten mit dem Anliegen auf die Erzdiözese München und Freising zu, ob es möglich wäre, dass für dieses Großprojekt „2. Stammstrecke“ ein eigener Seelsorger gestellt werden könne. Diesem Wunsch nach einem eigenen „Betriebsseelsorger“ wurde sehr gerne entsprochen. Es ist gut und richtig für dieses Projekt, an welchem so viele Menschen unterschiedlicher Professionen und Kulturen zusammenarbeiten, auch einen Ansprechpartner mit einem offenen Ohr zu haben – für die unterschiedlichsten Themen und Probleme – auch weit außerhalb der täglichen Arbeit.</p><p>Als Seelsorger vor Ort ist es mir wichtig zu betonen, dass ich für alle da bin, egal welcher Religion. Ebenso bin ich kein Mitarbeiter der Bahn. Jeder kann sich darauf verlassen: Alles bleit unter uns, denn ich unterliege der Schweigepflicht.</p><p><br><strong><em>Bist Du Priester?</em></strong><br>Nein. Von Beruf bin ich „Gemeindereferent“. Ein Beruf mit vielen unterschiedlichen Aufgabengebieten und Möglichkeiten. Dabei bin ich u. a. klassisch in der Pfarrei mit der Vorbereitung für die Erstkommunion und Firmung betraut. Ebenso bin ich Religionslehrer in Grund- und Hauptschulen. Genauso gehört die Jugendarbeit und die Arbeit in verschiedenen Gremien, sowie das Leiten von unterschiedlichen Gottesdiensten und Segnungsfeiern zu meinem Aufgabengebiet. Aber auch „Abschied nehmen“, die Feier von Beerdigungen, kann dazugehören. Ein wirklich vielfältiger Beruf, den ich nun seit über 15 Jahre sehr gerne ausübe. Die letzten neun Jahre war ich bereits in der „Cityseelsorge“ in München u. a. zuständig für Großveranstaltungen in der Münchner Innenstadt (z. B. Stadtfronleichnam), sowie für besondere Projekte und Aktionen zu vielfältigen Themen (z. B. Entschleunigung, Erinnerungen sichtbar werden lassen, aber auch die Folgen von Corona).</p><p><br></p><p><strong><em>Wie wird man denn eigentlich „Gemeindereferent“?</em></strong><br>Die Möglichkeiten diesen Beruf zu ergreifen sind heute vielfältig. Hier bedarf es eines Studiums in „Religionspädagogik“, &nbsp; &nbsp; z. B. in Eichstätt, Benediktbeuern oder in Freiburg. Ich selbst habe noch in Neuburg a. d. Donau studiert, was damals noch möglich war. Doch bevor ich dieses Studium begonnen habe, habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann durchlaufen und in einer Druckerei, sowie in einem mittelständischen Bauunternehmen in den unterschiedlichsten Bereichen vom Einkauf, dem Verkauf bis zur Buchhaltung, gearbeitet. Da ich schon immer viel in meiner Heimatpfarrei bei Augsburg ehrenamtlich gearbeitet habe, bin ich über unsere Gemeindereferentin auf diesen Beruf aufmerksam geworden. Ich würde eher von einer „Berufung“, als von einem „Beruf“ sprechen, denn der Weg dorthin war, wie im Leben auch, mit Höhen und Tiefen begleitet.</p><p><br></p><p><strong><em>Was machst Du sonst noch gerne?</em></strong><br>Die Bahn war schon immer ein treuer Begleiter von mir. Denn ich reise sehr gerne u. a. in meine Lieblingsstädte Hamburg oder Wien. Ich bin ein großer Österreich-Fan und liebe dort die vielen Seen, die Kultur, sowie natürlich das gute Essen und den Wein. Ebenso bin ich ein großer Freund des Theaters und der Oper bzw. Operette. Hinzu kommt eine besondere Leidenschaft zum „ESC“ (Eurovision Song Contest) und bin seit vielen Jahren direkt vor Ort – ein unglaublich tolles und friedliches Musik-Event, auch wenn Deutschland in den letzten Jahren dort eher mäßig abgeschnitten hat. Hier wird jeder gefeiert. Gelegentlich findet man mich auch in der Fußball-Arena in Augsburg, wo ich dem FCA die Daumen halte. Außerdem bin ich seit meiner Kindheit Fan von Loriot und Heinz Erhardt.</p><p><br></p><p>20.02.2024<br></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-02-20 11:26:02 UTC</pubDate>
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         <title>Der König ist zurück!</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Endlich ist "unser König" auch in meinem neuen Büro in der Richelstraße bei mir eingezogen. </p><p><br/></p><p>Er ist unser aller treuer Begleiter und zeigt uns, dass wir alle diese "Königswürde" haben, auch wenn wir es einmal nicht zeigen oder wir es manchmal vergessen oder wenn gar andere uns diese einfach absprechen!</p><p><br/></p><p>Der Schöpfer "unseres Königs der 2. Stammstrecke" ist der Künstler und Diakon Ralf Knoblauch aus Bonn (nähere Informationen über ihn, findest Du <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://ralfknoblauch.de/wp/2016/05/06/koenigsskulpturen/">HIER)</a></p><p><br/></p><p>04.03.2024</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-04 12:44:59 UTC</pubDate>
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         <title>Mobbing-Beratung</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2024-03-21 09:53:02 UTC</pubDate>
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         <title>Segnung der Heiligen Barbara am HBF</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Am 26.03.2024 fand eine gemeinsame Barbara-Segnungsfeier auf der Baustelle am HBF statt. Nach der Segnung (auch der österlichen Speisen) wurde die Heilige Barbara von ihrer "Patin" an ihren neuen Wirkungsort gebracht.</p>]]></description>
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         <pubDate>2024-03-27 10:33:47 UTC</pubDate>
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         <title>Das Wort Gottes des Tages</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Die aktuellen Lesungstexte aus der Heiligen Schrift findest Du <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.erzbistum-muenchen.de/gottesdienste-veranstaltungen/liturgiekalender"><strong>HIER</strong></a></p><p><br></p><p><strong>Aktuelle Gottesdienste in verschiedenen Sprachen</strong></p><p><strong>in München findest Du </strong><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.erzbistum-muenchen.de/gottesdienste-veranstaltungen/muttersprachliche-gottesdienste"><strong>HIER</strong></a></p>]]></description>
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         <pubDate>2024-04-12 12:09:27 UTC</pubDate>
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         <title>Barbara-Patin Bärbel Fuchs bei der Barbarafeier auch mit dabei</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <pubDate>2024-12-06 15:13:00 UTC</pubDate>
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         <title>Tunnelanschlagsfeier Marienhof</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Voller Ehrfurcht und Bewunderung stehe ich hier in knapp 30 Meter Tiefe. </p><p>Ja, ich bin beeindruckt, was bereits durch die Leistung vieler Köpfe, sowie umsetzender und zupackender Hände geleistet wurde und was noch vieles hier entstehen wird.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier unten scheint die Welt eine andere zu sein. Hier werden Baumaterialien, Werkzeuge, Maschinen bereitgestellt und jeder weiß, was seine Aufgabe ist, jeder kennt sein Ziel im Kleinen, wie im Großen: an einer neuen, sicheren und verbesserten Mobilität für diese Stadt zu bauen.</p><p>&nbsp;</p><p>Hier auf der Baustelle, im Tunnel, könnte ich geneigt sein zu sagen, ist die Welt noch in Ordnung. Denn hier bekommt man mal nichts mit von den Problemen dieser Welt.</p><p>&nbsp;</p><p>Und wenn es dann doch mal Probleme am Tunnel gibt, gibt’s sicherlich die richtigen technischen Lösungen, Werkzeuge und Maschinen, die dieses Problem dann rasch beheben werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Liebe Schwestern und Brüder,</p><p>ich gestehe schnell: Ich liege wahrscheinlich falsch. Die Probleme der Welt und die eigenen Sorgen und Belastungen nimmt jeder von uns mit auf seinem Weg und macht auch hier auf der Baustelle, im Tunnel sicherlich nicht halt. Man kann sie auch nicht mit einem Riesenbagger aus dem Weg räumen oder bei Seite schieben, auch wenn man das vielleicht gerne möchte.</p><p>&nbsp;</p><p>Vor uns steht die Heilige Barbara. Eine Kerze für die heutige Tunnelanschlagsfeier brennt. Diese Kerze gibt ihr Bestes, um Licht und Wärme zu spenden.</p><p>&nbsp;</p><p>Genau das soll unser Ansatz sein. Von diesem Ort hier kann ein Zeichen ausgehen. Ist es hier, ist es im Tunnel noch so dunkel, ein kleines Licht kann uns helfen, uns wieder Orientierung zu geben.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Wir feiern nicht nur den Beginn eines neuen Tunnelabschnitts, sondern auch die Werte, die uns als Gemeinschaft zusammenhalten.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>In Anlehnung an die Heilige Barbara, die uns als Schutzpatronin der Bergleute begleitet, möchten wir uns nochmals auf die Worte aus dem gehörten Evangelium besinnen:</p><p><strong><em>„Bereitet den Weg des Herrn!<br>Macht gerade seine Straßen!<br>Jede Schlucht soll aufgefüllt<br>und jeder Berg und Hügel abgetragen werden.<br>Was krumm ist, soll gerade,<br>was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.<br>Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“</em></strong></p><p>Diese Frohe Botschaft, die in der Adventszeit an die Menschwerdung Christi einstimmt, erinnert uns auch heute daran, dass wir nicht nur physische Wege bauen, sondern auch spirituelle und zwischen-menschliche Verbindungen schaffen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Der Tunnel, den wir heute anstoßen, ist gleichsam ein Symbol für einen neu bereiteten Weg, den wir gemeinsam gehen – ein Weg, der Sicherheit und Schutz für alle bieten soll, ein Weg, der uns und zukünftige Generationen zusammenbringen wird.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>So wie wir diesen Tunnel errichten, so sollten wir auch in unserem täglichen Leben Brücken bauen, die uns miteinander verbinden mit wachsamen Augen für unsere Nächsten, für die Sorgen und Anliegen unserer Kolleginnen und Kollegen, oft fern vom Baustellengeschehen.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Heilige Barbara steht für Licht und Hoffnung. Sie ermutigt uns, Licht für andere zu sein. In einer Welt, die manchmal sehr dunkel erscheinen kann, haben wir die Möglichkeit, durch unser Handeln und unsere Unterstützung füreinander ein strahlendes und unübersehbares Licht zu sein.</p><p>&nbsp;</p><p>Lassen wir uns daran denken, dass jeder von uns die Fähigkeit, die Talente und den Mut besitzt, anderen Hilfe und Stütze zu sein. Wir brauchen diese helfenden Hände mehr denn je.</p><p>&nbsp;</p><p>So möge dieser Tunnel nicht nur ein physisches Bauwerk sein, sondern auch ein Zeichen für unsere Entschlossenheit, gemeinsam zu arbeiten, uns gegenseitig zu helfen und einander Sicherheit zu bieten. Mögen unsere Bauwerke, die wir erschaffen, mit Respekt, Fürsorge und Nächstenliebe entstehen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ich lade Euch ein mit mir zu beten, dass wir auf diesem Weg des Herrn stets das Licht und die Hoffnung der Heiligen Barbara in unseren Herzen tragen. Möge Euer Tun gesegnet und behütet vor allen Gefahren sein und uns dazu ermutigen, aufeinander zu achten und für andere da zu sein. Glück Auf!</strong></p><p><br></p><p>16.01.2025</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-01-16 10:42:08 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>Feier der Heiligen Barbara auf den Baustellen der 2. Stammstrecke</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Am 4. Dezember ist der Festtag der Heiligen Barbara. Auch in diesem Jahr wollen wir gemeinsam auf den Baustellen ihr zu Ehren eine Andacht feiern.</p><p>Wir beginnen um 10.00 Uhr am HBF,</p><p>um 15.00 Uhr auf der Baustelle Marienhof, wo Kardinal Marx die Andacht hält und die Baustelle besichtigt, sowie gegen 17.00 Uhr am RS3.</p><p>Herzliche Einladung zum Mitfeiern!</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-02 13:56:46 UTC</pubDate>
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         <title>Der Heilige Bischof Nikolaus zu Gast bei den Mitarbeitenden der 2. Stammstrecke München</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Natürlich lässt es sich auch dieses Jahr der Bischof Nikolaus nicht nehmen ein Grußwort an alle Mitarbeitenden der 2. Stammstrecke München zu richten und ihnen den original Schokoladen-Nikolaus zu überreichen! Er machte sich zugleich auf den Weg auf die Baustellen um die Kolleginnen und Kollegen ebenso zu besuchen und zu beschenken.</p><p><br></p><p>07.12.2025</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 16:27:31 UTC</pubDate>
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         <title>Kardinal Reinhard Marx zu Gast auf der Baustelle Marienhof zum Barbara-Fest</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>"Die Arbeit ist der Beginn eines erfüllten Menschseins“</strong></p><p>Kardinal Marx feierte Gottesdienst zum Barbarafest auf der Baustelle der 2. Stammstrecke in München</p><p><br></p><p>Kardinal Reinhard Marx hat an die Würde der menschlichen Arbeit erinnert, durch die sich der Mensch von anderen Lebewesen unterscheide. „Wo Menschen miteinander kooperieren, die Arbeit verteilen, sich ergänzen und überlegen, wie sie sich gegenseitig helfen und beistehen können, ist der Beginn eines erfüllten Menschseins“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei einem Gottesdienst zum Barbarafest am Donnerstagnachmittag, 4. Dezember, auf Deutschlands tiefster Baustelle, rund 40 Meter unter der Erde, an der 2. Stammstrecke der S-Bahn am Marienhof in München. Die Heilige Barbara gilt als Schutzpatronin der Bergleute<strong>.&nbsp;</strong><br>&nbsp;&nbsp;<br>Kardinal Marx hob im Rahmen der Feier mit den Beschäftigten der Baustelle hervor, dass es ihn fasziniere, wie die Menschen bei einem solchen Großprojekt über viele Jahre hinweg erfolgreich zusammenarbeiten, bis am Ende ein großes Bauwerk fertig sei, das den Menschen und ihren Bedürfnissen diene. „Es gehört zu unserer Kultur der Freiheit, überallhin gehen zu können, ins Theater, zum Einkaufen, in den Urlaub. Das allen Menschen zu ermöglichen, ist ein wichtiges Ziel unserer Gesellschaft.“ Eine solche Baustelle sei eine Art Mikrokosmos, so Marx, und zeige, wie ein gutes Gemeinwesen funktioniere: „Alle arbeiten gemeinsam an einer Sache und am Gemeinwohl. Wir werden kein Paradies auf Erden schaffen, aber wenn alle zusammenstehen, kann es allen besser gehen. &nbsp;Das ist die Idee des Staates und der Gemeinde.“<br>&nbsp;<br>Auf der Baustelle der 2. Stammstrecke am Marienhof sind derzeit rund 140 Beschäftigte aus 16 Ländern tätig. Um deren Belange kümmert sich unter anderem auch ein Betriebsseelsorger der Erzdiözese München und Freising, Gemeindereferent Florian Wagner. Im Rahmen des Großprojekts 2. Stammstrecke entstehen am Marienhof und am Hauptbahnhof in München nach Angaben der Deutschen Bahn die tiefsten Bahnhöfe Deutschlands. Sie liegen in bis zu 48 Metern Tiefe zwischen dem Münchner Stadtteil Laim und dem Leuchtenbergring. (hor)</p><p><em>Pressestelle des Erzbistums München und Freising vom 05.12.2025</em><br>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2025-12-08 16:32:53 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Radio-Beitrag Deutschlandfunk vom 23.02.2026 - Baustelle: Marienhof</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-02-24 10:50:17 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>WORKERS MEMORIAL DAY 2026</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p><strong>"Sag STOPP, wenn es gefährlich ist - Eigenverantwortung im Arbeits- und Gesundheitsschutz!"</strong></p><p><strong>...unter diesem Motto stand der Workers‘ Memorial Day am 28. April.</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Zum Hintergrund: Am 28. April 1984 rief die kanadische Gewerkschaft für Angestellte im öffentlichen Dienst erstmals dazu auf, der im Arbeitsleben verstorbenen Kolleginnen und Kollegen zu gedenken. In mehreren Ländern ist der Workers‘ Memorial Day ein offizieller Gedenktag.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch in diesem Jahr wurden auf den Baustellen der 2. Münchner Stammstrecke, am HBF und am Marienhof, den Verstorbenen gedacht. Viele Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Gewerken und der Verwaltung folgten dem Aufruf und zeigten somit ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt. </p><p><br></p><p>Am Marienhof gab es anschließend noch eine kleine Stärkung mit Butterbrezen und Quarktaschen, welche dankenswerter Weise durch IG BAU bereitgestellt wurde.</p><p><br></p><p>06.05.2026</p><p><br></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-04-20 12:30:23 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>BAUEN und RUHEN...</title>
         <author></author>
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         <description><![CDATA[<p>Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Viele von uns haben das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft verfolgt. Ein Endspiel ist der Höhepunkt eines langen Weges. Zwei Mannschaften stehen sich gegenüber, beide haben hart gearbeitet, trainiert, Rückschläge verarbeitet und sich immer wieder neu motiviert. Am Ende hebt eine Mannschaft den Pokal in die Höhe. Doch das Finale zeigt vor allem: Erfolg fällt nicht vom Himmel. Er wächst über Monate hinweg – durch Einsatz, Vertrauen und das Zusammenspiel vieler Menschen. Das habt mir auch gezeigt: Der Sport war im Letzten (hoffentlich) doch der Gewinner! &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Auch bei uns an der Stammstrecke weiß jeder: Große Projekte entstehen nicht über Nacht. Hinter jedem sichtbaren Ergebnis stehen Planung, Erfahrung, Teamarbeit und Menschen, die Verantwortung übernehmen. Dadurch entsteht Großes. Bestes Beispiel: Vor einigen Wochen war die Grundsteinlegung am Marienhof.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Im Psalm 127 heißt es:</strong></p><p><strong><em>"Wenn der Herr nicht das Haus baut, mühen sich umsonst, die daran bauen. Wenn der Herr nicht die Stadt behütet, wacht der Wächter umsonst."</em></strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>Diese Worte könnten zunächst missverstanden werden. Sie bedeuten nicht, dass unsere Arbeit unwichtig wäre oder wir nur die Hände in den Schoß legen müssten. Im Gegenteil: Die Menschen bauen, planen und arbeiten. Aber der Psalm erinnert daran, dass nicht alles in unserer Hand liegt.</p><p>&nbsp;</p><p>Wir können sorgfältig planen und dennoch kann etwas anders kommen. Wir können uns mit ganzer Kraft einsetzen und erleben trotzdem Grenzen. Wir können Gebäude errichten und Unternehmen entwickeln – aber Vertrauen, Zusammenhalt und Frieden lassen sich nicht einfach herstellen. Sie sind auch Geschenk.</p><p>Gerade in einer Arbeitswelt, in der Effizienz, Termine und Leistung viel Raum einnehmen, tut dieser Psalm gut. Er erinnert daran, dass unser Wert nicht allein von dem abhängt, was wir schaffen. <strong>Der Mensch ist mehr als seine Produktivität.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Eine Grundsteinlegung ist deshalb mehr als ein technischer Akt. Sie ist ein Zeichen der Hoffnung. Wir bauen nicht nur Mauern. Wir schaffen einen Ort, an dem Menschen arbeiten an der Zukunft für eine ganze Region, Ideen entwickeln und ihren Lebensunterhalt verdienen. Damit dieser neue Ort Zukunft hat, braucht es mehr als Beton und Stahl. Es braucht Respekt, Fairness, Vertrauen und den Segen Gottes.</p><p>&nbsp;</p><p>Vielleicht gilt das auch für unser eigenes Leben. Jeder von uns baut täglich an seinem persönlichen „Haus“: an Beziehungen, an der Familie, an Freundschaften, an der eigenen Gesundheit und an der Zukunft. Dabei stellen sich immer wieder die Fragen:</p><p><strong><em>Worauf gründe ich mein Leben? Was trägt, wenn Pläne sich ändern oder wenn nicht alles gelingt?</em></strong></p><p><em>&nbsp;</em></p><p>Nun steht für viele die Urlaubszeit vor der Tür. Urlaub ist eine Einladung, das Tempo herauszunehmen und sich daran zu erinnern, dass unser Leben nicht ausschließlich aus Arbeit besteht.</p><p>Der Psalm sagt später sogar: <em>"Den Seinen gibt er es im Schlaf."</em> Das ist doch super! Gott erinnert uns daran, dass wir nicht alles selbst leisten müssen. Die Welt dreht sich weiter, auch wenn wir einmal abschalten. Es ist erlaubt, loszulassen, auszuruhen und neue Kraft zu schöpfen.</p><p>&nbsp;</p><p>Vielleicht gelingt es in den kommenden Wochen, den Blick wieder auf das Wesentliche zu richten: auf die Menschen, die uns wichtig sind, auf die Schönheit der Dinge, auf Momente der Stille und auf die Dankbarkeit für das, was trägt.</p><p>&nbsp;</p><p>So wünsche ich Euch allen einen erholsamen Urlaub, Zeit zum Durchatmen und Menschen, mit denen Ihr gerne unterwegs sind.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kommt bitte wieder gesund zurück, mit neuer Kraft und mit der Erfahrung, dass wir zwar bauen und arbeiten dürfen, dass unser Leben aber letztlich auf einem Fundament ruht, das größer ist als wir selbst.</strong></p><p><strong>Denn: <em>"Wenn der Herr nicht das Haus baut, mühen sich umsonst, die daran bauen."</em></strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p>20.07.2026</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-20 10:58:04 UTC</pubDate>
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      </item>
      <item>
         <title>BR-Beitrag vom 21.07.2026 - Baustelle Marienhof</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-07-22 10:57:04 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Grüße Dich, &quot;Donna Maria&quot;!</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[]]></description>
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         <pubDate>2026-07-29 09:42:06 UTC</pubDate>
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      </item>
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         <title>Maria: Schutzpatronin Bayerns und der 2. Stammstrecke</title>
         <author>Seelsorger_Zweite_Stammstrecke_FlorianWagner</author>
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         <description><![CDATA[<p>Maria gilt als Schutzpatronin Bayerns – die <strong>„Patrona Bavariae“</strong> – und ihre Verehrung reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Zahlreiche Kirchen, Klöster und Wallfahrtsorte in Bayern wurden ihr geweiht. </p><p><br></p><p>Den entscheidenden Anstoß gab jedoch Kurfürst <strong>Maximilian I.</strong>: Er stellte Bayern 1616 bewusst unter den Schutz der Gottesmutter und ließ an der Münchner Residenz eine Marienfigur mit der Inschrift <em>Patrona Boiariae</em> anbringen.</p><p>Zum bleibenden Symbol wurde die Mariensäule auf dem Münchner Marienplatz. Sie entstand 1638 als Dank für die Verschonung Münchens und Landshuts in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Die lateinische Inschrift bezeichnet Maria ausdrücklich als „gnädige Herrin und hochmächtige Schutzpatronin Bayerns“. Seither prägt die vergoldete Marienfigur das Herz Münchens und steht für Hoffnung, Schutz und Zusammenhalt.</p><p><br></p><p>Die kirchliche Anerkennung folgte später: Erst 1916 erklärte Papst Benedikt XV. Maria offiziell zur Patronin Bayerns. Seitdem wird das Hochfest Patrona Bavariae jährlich in den bayerischen Diözesen gefeiert. </p><p><br></p><p><strong><em>Dass nun auch die neue Tunnelbohrmaschine den Namen „Maria“ trägt, knüpft an diese jahrhundertealte Tradition an: Die Schutzpatronin, die über Bayern wachen soll, begleitet heute symbolisch auch eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Bayerns.</em></strong></p>]]></description>
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         <pubDate>2026-07-29 10:12:59 UTC</pubDate>
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